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vor 16 Minuten schrieb tux3:

Die Fidor Bank ist doch eine ganz normale Bank wo jedermann ein kostenloses Giro-Konto eröffnen kann und darf.

Das stimmt.

Wie gesagt, ich hab lange mit der Steuerfahndung telefoniert:
- sie kennen bitcoin.de
- sie kennen die Fidorbank
- sie kennen die Geschaeftsbeziehungen
- sie kennen die Gewinne, die 2017 generiert wurden
- sie warten auf die Steuererklaerungen 2017
- sie starten danach die Ueberpruefungen aufgrund fehlenden Bankgeheimnisses.
(ab jetzt muss ich raten)
- die Ergebnisse gehen zurueck zu den Bearbeitern der Steuererklaerungen
- diese entscheiden ob sie die Steuererklaerung erneut oeffnen und Anlage SO nachfordern
- eventuell werden dann die Steuerpruefer eingeschaltet

Nochmal: Die sind nicht doof.

... Ihr koennt mal davon ausgehen, dass ich mich weder mit Finanzamt noch mit Steuerfahndung abgestimmt haete, wenn ich nur ein paar Tausend Euro Gewinn haette und eine Steuerhinterziehung im Zweifel lediglich eine Geldstrafe nach sich ziehen wuerde.

Es geht natuerlich um mehr und wie Ihr mittlerweile zwischen meinen Zeilen lesen konntet: Mein Risikomanagement ist mir nicht nur hochgradig wichtig, sondern ich pruefe auch regelmaessig ob es funktioniert. (naheliegend, dass ich auch beruflich mit Risikomanagement zu tun habe)

Dass niemand diese Pruefungen per Hand durchfuehrt, liegt doch auf der Hand.
Dass bei diesen Pruefungen auch "kleine Fische" im Netz landen ist doch logisch.

 

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Mal was aus der Bankensicht :

Eine Bank in Europa, ist jedem Finanzamt/Steuerfahndung  auskunftspflichtig  - auch wenn nur ein Verdacht erhoben wird. Sprich, es muss weder ein Gericht noch die Staatsanwaltschaft eingeschaltet werden. Das Finanzamt kann auch mal ganz schnell euer Konto nur aufgrund eines unbestätigten Verdachtes sperren. Dagegen kann eine Bank nichts machen.

Gerade seit diesem Jahr gibt es auch noch die PSD2 - wo sämtliche Kontodaten per API realtiv schnell abgefragt werden können. Auch ist die PSD2 eine EU Regulierung, also hat das wiederum auch jede Bank in Europa. Normalerweise muss der Kontobesitzer natürlich erlauben, das ein 3rd Party an seine Kontodaten kommt, aber auch hier hat das Finanzamt respektive des Bundesamts Sonderechte. Hier mal schnell ein paar Abfragen, ein paar Analysen und schon hat man da wertvolle Ergebnisse ;)

 

Abgesehen davon sind die nicht blöd beim Finanzamt - auch die bekommen mittlerweile Schulungen zum Thema Crypto Währungen und auch dort arbeiten junge Menschen die da auch ein privates Interesse dran haben.

 

 

 

bearbeitet von Kuang11

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Jeder der von Kryptoexchanges irgendwelche Buchungen auf ein deutsches Konto tätigt, sollte die Herkunft belegbar nachweisen und das bei seiner Steuererklärung offen angeben.
Wer das nicht macht, ist selbst schuld.

Zwar haben wir in den letzten 2,5 Jahren gesehen, das manche Straftaten (wie illegale Einwanderung, Falschangaben bei Identitätserfassung, Dealen, Mehrfachidentitäten für Sozialbetrug, etc) anscheinend nicht so streng verfolgt werden (oder wie bei Dealen vor paar Wochen gemeldet in Berlin akzeptiert werden), aber bei Steuern wird dieser Staat wohl  weiterhin streng kontrollieren.
Schließlich braucht ein Staat mit über 50% Staatsquote immer mehr und mehr Geld, damit er es weiterhin munter "Umverteilen"  kann.

Egal, wird wieder zu politisch......
 

@JokinRespekt. Man muss Chancen auch als solche erfassen können und dann entschloßen handeln. Scheint bei dir genau aufgegangen zu sein. Hut ab davor.

Soviel Eier hätte ich zB nicht gehabt. Mich zu verschulden (im Grunde ist eine Kreditaufnahme eine Verschuldung) um dann mit diesem Fremdkapital in den Markt stark einzusteigen.
Dieser Hype kam dann für dich ja genau zur richtigen Zeit. Da braucht man auch manchmal das Glück des Tüchtigen.

Aber ich würde Jedem dennoch abraten mit Krediten oder geliehenem Geld einzusteigen.
Mit Fremdkapital investiere ich NUR, wenn ich das Risiko einer Anlage einschätzen kann. Bei Kryptos kann man das aber nicht.

Ich bin ein Fan vom Konzept diesem Asset, das habe ich oft hier schon gesagt, aber ebenso oft habe ich auch Bedenken geäußert, das dieses Asset viel zu anfällig ist.

Wie oft haben wir schon erlebt, das Twittergerüchte in den letzten Wochen ausgereicht haben, um den Kurs sehr stark zu dumpen oder stark zu pumpen?
Dann kann sich ein Jeder hier ausmalen was los wäre, wenn es ein offizielles Statement der US-Behörden gibt, das ab nächsten Monat alle Kryptos verboten werden, alle Banken keine Kyptoauszahlungen machen dürfen und alle amerikanischen Exchanges (hier Coinbase) verboten werden.
Ein 3 stelliger BTC-Kurs wäre dann durchaus drin.

Und alleine aus dem Grund das man "hoffen" muss, das Regierungen keinen Mist bauen, sind Kryptos für Fremdkapital-Investition ungeeignet.

bearbeitet von bartio

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Zum Thema, was in den letzten Stunden passiert ist:

Der Kurs BNB/LTC (Binance Coin / Litecoin) ist bei Binance in den letzten 2 Stunden von 17,5 BNB/LTC auf 20 BNB/LTC extrem gestiegen (https://www.binance.com/trade.html?symbol=LTC_BNB), falls jemand da noch BNB gegen LTC tauschen will um bei Binance nur die Hälfte der Tradinggebühren zu bezahlen.

Und der LTC-Kurs ist auch schlagartig gestiegen, liegts am geplanten LCC-Fork?

Was mich nervt, seit dem ich ETC kaufen will, steigt der Kurs konstant, und ich finde keinen Dip um einzusteigen...

 

P.S.: Ob man mit solchen Aussagen hier im Forum wohl den Kurs durch Veränderung der Nachfrage beeinflusst, und wenn ja, wie stark...?

bearbeitet von koiram

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vor 5 Stunden schrieb bartio:

Aber ich würde Jedem dennoch abraten mit Krediten oder geliehenem Geld einzusteigen.

Das sehe ich auch so.

Grundsätzlich rate ich jedem davon ab ... wer das im persönlichen Einzelfall anders macht: Klar, warum auch nicht, wer die Konsequenzen überblicken kann und grundsätzlich mit einem Krypto-Totalverlust leben kann, dem kann überhaupt nichts passieren.

Jedem, der anfängt ergeht es gleich - er steigt erstmal ganz vorsichtig mit eigenem Geld ein. Es gibt noch keine Freecoins und somit keine Chance sein Eigenkapital wieder vom Tisch zu nehmen ohne wieder all-out zu sein.

Und in der Phase in der es noch gar keine Gewinne gibt, sind Kursverluste sehr, sehr schmerzhaft - da muss man entweder durch oder so doof sein wie ich damals und seine "Verluste begrenzen" während kurz darauf der Kurs wieder nach Norden abbiegt ... das passiert sicher jedem zu Beginn.

Aus dem Grund ist es gut, dass es immer mehr "Alte Hasen" gibt, die keine Panikverkäufe durchführen - auf jeden neuen alten Hasen kommen zwei Neulinge, so ist dann das Gleichgewicht immer gewahrt und wir werden so bald keinen Totalcrash sehen.

... wenngleich mir die aktuelle Durststrecke schon verdammt lang vorkommt. Eigentlich müsste doch schon wieder Euphorie-Stimmung herrschen.

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vor 7 Minuten schrieb koiram:

Was mich nervt, seit dem ich ETC kaufen will, steigt der Kurs konstant, und ich finde keinen Dip um einzusteigen...

Der wird wohl nicht so schnell fallen, derzeit kaufen die Leute und bereiten sich für den anstehenden Coinsplit vor.

(und nein, dieser Split ist es mir nicht wert Kredite aufzunehmen ... )

bearbeitet von Jokin

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wo finde ich mehr Informationen zu dem ETH Split? bei google nix gefunden...

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vor 16 Minuten schrieb dono:

wo finde ich mehr Informationen zu dem ETH Split? bei google nix gefunden...

 

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vor 9 Stunden schrieb Jokin:

Der wird wohl nicht so schnell fallen, derzeit kaufen die Leute und bereiten sich für den anstehenden Coinsplit vor.

(und nein, dieser Split ist es mir nicht wert Kredite aufzunehmen ... )

Nach dem Airdrop sollen bei ETC aber noch zwei Forks folgen. Also Airdrop, Fork und Fork. Vielleicht lohnt sich ETC doch? ;)

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Am 13.2.2018 um 15:38 schrieb SonnyGold:

Ich frage mich schon seit längerem, wie das Finanzamt herausfinden will, das ich mit Kryptos Geld gemacht habe?

Ich habe im Dezember innerhalb von ca. 3 Wochen ca. 3.000€ Gewinne eingefahren, wovon ich mir sofort 1500 € auszahlen lassen habe.

Wie wollen die nun herausfinden, das ich das Geld versteuern muss? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Finanzamt jedes Konto von 83 Millionen Menschen 24/7 kontrolliert.

Kann mich bitte jemand belehren?

Danke

Gruß Richi

Kleinere Beträge fallen bestimmt nicht auf aber ist, dass nicht so, dass die Banken ab einen Geldbetrag von über 10k das ans Finanzamt melden müssen. 

Ich mein da mal was gehört zu haben bezüglich der Geldwäsche. Oder war das nur bei Abbuchungen 

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Nein, Banken muessen nix melden.

Und das Finanzamt hat nix mit Geldwaesche-Ermittlungen zu tun.

Banken haben jedoch ein berechtigtes Eigeninterese sich vor Geldwaeschern zu schuetzen und entshceiden ueber ihr internes Risikomanagement bei welchen Buchungen sie die Kontobesitzer mal fragen woher das Geld kommt - das geschieht in Form von Einladungen zum persoenlichen Anlageberatungsgespraech oder auf anderen Wegen.

Denn wenn eine Bank Geldwaesche nicht verhindert, dann bekommen sie ein Problem.

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vor 4 Stunden schrieb Drayton:

Nach dem Airdrop sollen bei ETC aber noch zwei Forks folgen. Also Airdrop, Fork und Fork. Vielleicht lohnt sich ETC doch? ;)

Naja, zwischen "lohnen" und "lohnen" gibt's noch ganz viele Unterschiede.

Lohnen 1: "Man kann mal ein paar Coins in ETC tauschen, die man eh grad ueber hat"
Lohnen 2: "Man kann ja mal einen kleinen Teil des Seitenlinienfiats umtauschen"
Lohnen 3: "Ich tausche viele Coins gegen ETC ein"
Lohnen 4: "Ich tausche viele Seitenlinienfiat in ETC ein"
Lohnen 5: "Ich tausche alles an Coins oder Fiat in ETC"
Lohnen 6: "Ich tausche alle Coins und Fiat"
Lohnen 7: "Ich loese meine Steuerschlafcoins auf"
Lohnen 8: "Ich geh mit meinem Privatgeld rein"
Lohnen 9: "ich verkaufe Aktienfonds um die reinzuhauen"
Lohnen 10: "Ihc loese langfristige Anlagen auf wie Bausparvertraege"
Lohnen 11: Ich nehme Dispokredit in Anspruch"
Lohnen 12: "Ihc nehme vorhandene Rahmenkredite in Anspruch"
Lohnen 13: "Ich verkaufe Haus und Hof und Auto"
Lohnen 14: "Ich lasse meine Frau anschaffen gehen"

... ich war bei BCH/BTC auf "Lohnen 12" und derzeit bin ich bei "Lohnen 1" fuer den ETC-Coinsplit/Airdrop.

... vielleicht steigere ich noch auf "Lohnen 4", aber drueber gehe ich nicht.

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Langsam wirds unübersichtlich, Fork eines Forks ... Bitcoin Private also. Zitcoin wäre auch noch gegangen. Ich bleib erstmal bei ZEC und ETH - mir erschließt sich der Mehrwert auch nicht auf Anhieb: Wenn ich den zk-SNARKs will, warum nicht gleich bei Zcash bleiben, oder meinetwegen, weil man einen Fork mitnimmt, bei ZClassic - aber jetzt von ZClassic noch einen Fork, der im Prinzip auch "nur" zk-SNARKs bietet und das ganze bisschen mit Bitcoin-Glimmer aufpeppt? 

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Merkwuerdig ...

... da will wohl jemand, dass man seine BTC kurz vorher in ZCL tauscht - derjenige welche hat sich wahrscheinlich schon vorher eingedeckt und kann dann die dicken Gewinne einstreichen.

Oder man selber kauft nun ZCL und verkauft die kurz vor dem Fork-Zeitpunkt an diejenigen, die noch schnell ZCL haben wollen ... ich selber plane das mal gepflegt links liegen.

 

Hat zumindest hohes Potenzial eine Totgeburt zu werden wie Etherzero: https://etherzero.org/

bearbeitet von Jokin

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Bei bitcoin.de hat der BTC-Kurs nun die 7.900 € - Marke durchbrochen und klettert momentan weiter. Mal sehen ob heute noch die 8k geknackt werden. 

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Auf CMC notiert BTC mittlerweile ganz knapp unter 9,9k $ und vielleicht werden die 10k $ nun durchbrochen - vor ein paar Stunden ist der Kurs ja kurz vor der 10k Granze bei 9.972 $ abgeprallt.

Die Entwicklung des gesamten Marketcaps sieht doch wieder um einiges erfreulicher aus - was denkt ihr?

Mir gefällt dass das alles aktuell ohne großen Hype abläuft.

Zeitnah könnten wir BTC bei 10k+, ETH 1k+ und BTC bei 1,5k+ sehen. Auch XRP kämpft sich langsam aber sich in Richtung 1,2$.

Wie seht ihr die aktuelle Entwicklung?

Liebe Grüße
Sven

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vor 6 Minuten schrieb N3VS84:

Wie seht ihr die aktuelle Entwicklung?

Das sieht gut aus in meinen Augen, allerdings geht mir das schon wieder "fast" zu schnell. Wir nähern und den Dezember Kursen ganz langsam wieder an...

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vor 4 Minuten schrieb Franz:

Das sieht gut aus in meinen Augen, allerdings geht mir das schon wieder "fast" zu schnell. Wir nähern und den Dezember Kursen ganz langsam wieder an...

@Franz: Danke für deine Einschätzung, aber denkst du wirklich? Mich persönlich haben die Kursanstiege gefreut, da sie diesmal nicht mit einer solchen Goldgräberstimmung verbunden waren. Sollten die 10k durchbrochen werden, rechne ich zumindest bis Ende Februar mit einer stabilen Seitwärtsbewegung zwischen 9,9 und 10,2k. Ich denke dass das auch am gesündesten wäre.

vor 4 Minuten schrieb Kryptodummie:

Zitat: "Die Entwicklung des gesamten Marketcaps sieht doch wieder um einiges erfreulicher aus - was denkt ihr?"

Klar, sieht gut aus....aber nur bis die nächsten (vermeintlichen) schlechten Nachrichten kommen.

Braucht nur wieder irgend eine Regierung was "durch die Gegend posaunen" und schon bekommen die "klammen

Hände" das Zittern und verkaufen (mal wieder) mit Verlust, statt zu hodln. 

@Kryptodummie: Genau das glaube ich diesmal eben nicht. Ich glaube diesmal haben die Jungs eingekauft, welche auf fallende Kurse spekuliert haben und einen etwas längeren Atem haben. Der Kurseinbruch auf knapp 6,1k und die damit einhergehende Panik a lá "Bald sehen wir 5k, 1k, 1$!" hat doch vielen gezeigt, dass vor allem BTC stabiler ist als viele geglaubt haben.

Liebe Grüße
Sven

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@N3VS84,

klar freue ich mich natürlich auch über steigende Kurse. Vielleicht hätte ich mir aber 2 oder 3 Monate seitliche Bewegung gewünscht, einfach nur mal um die Gemüter zu beruhigen. Andererseits sind schnell steigende Kurse ja auch permanenter Anreiz für viele neue Investoren, das kommt uns dann ja auch zu Gute. Ich bin echt gespannt wie das weiter geht, ob wir 2018 das ATH beim Bitcoin noch einmal sehen, oder sogar überbieten. 

 

Frage an die Hodler:

Wie läuft das bei Euch ab, kauft ihr jetzt auf Teufel komm raus weiter ein, weil die Kurse "vermeintlich niedrig" sind, oder kauft ihr zyklisch nach Zeitplan oder habt ihr Euch eine prozentuale Bitcoin Steigerung festgelegt nach der ihr immer nachkauft? 

Ich selbst fahre ursprünglich eine eiserne Strategie bei der ich jährlich eine gewisse Summe investiere. Seit den extremen Kursanstiegen habe ich das etwas geändert. Ich investiere nun  proportional nach Kursanstiegen. 

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vor 9 Minuten schrieb Franz:

Frage an die Hodler:

Wie läuft das bei Euch ab, kauft ihr jetzt auf Teufel komm raus weiter ein, weil die Kurse "vermeintlich niedrig" sind, oder kauft ihr zyklisch nach Zeitplan oder habt ihr Euch eine prozentuale Bitcoin Steigerung festgelegt nach der ihr immer nachkauft? 

Ich selbst fahre ursprünglich eine eiserne Strategie bei der ich jährlich eine gewisse Summe investiere. Seit den extremen Kursanstiegen habe ich das etwas geändert. Ich investiere nun  proportional nach Kursanstiegen. 

@Franz: Ich erlaube mir mal eine Antwort - zähle mich ja auch als Hodler und habe mich noch von keinem einzigen Coins getrennt.

Meine ursprüngliche Idee - bis zum 31. Januar 2018 mein Portfolio für 2018 stehen zu haben und bis zum 1. Februar 2019 zu halten, habe ich auf Grund der "vermeintlich niedrigen" Kurse verworden.

Ich habe (Stand heute) ganz nah am tiefsten Punkt der Kursentwicklung nachgekauft und mein Portfolio (gemessen an der Anzahl der Coins) verdoppelt.

Nun habe ich mir eine letzte Deathline bis zum 28. Februar 2018 gesetzt und möchte mein 2018er Portfolio dann in den Steuerschlaf schicken und alle Coins bis zum 1. März 2019 halten.

Gut möglich das ich ein zusätzliches Portfolio aufbaue - sollten sich die Kurse anders entwickeln als ich denke/hoffe.

Allgemein habe ich in letzter Zeit viel weniger auf die Kurse geschaut, da sie mich ja auch erst in 2019 wieder interessieren sollten. Tat auf jeden Fall ganz gut! :)

Liebe Grüße
Sven

Änderung/Anmerkung: Auf CMC sind die 10k erstmalig gefallen - aktuell notieren wir bei 10.013,60 $. :D

bearbeitet von N3VS84

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vor 16 Minuten schrieb N3VS84:

Allgemein habe ich in letzter Zeit viel weniger auf die Kurse geschaut, da sie mich ja auch erst in 2019 wieder interessieren sollten. Tat auf jeden Fall ganz gut!

Das ist Grundvoraussetzung, halte ich auch so. Ich habe sogar mal ein ganzes Jahr gar nicht auf die Kurse geschaut. :lol:

 

 

 

vor 16 Minuten schrieb N3VS84:

Nun habe ich mir eine letzte Deathline bis zum 28. Februar 2018 gesetzt und möchte mein 2018er Portfolio dann in den Steuerschlaf schicken und alle Coins bis zum 1. März 2019 halten.

Und dann, ziehst Du dein Eigenkapital  raus, schichtest Du um, oder verkaufst du komplett?

bearbeitet von Franz

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vor 1 Minute schrieb Franz:

Und dann, ziehst Du dein Eigenkapital dann raus, schichtest Du um, oder verkaufst du dann komplett?

Nein, die Coins im Portfolio Nr. 1 bleiben definitiv liegen - in dem Fall bis zum 1. März 2019 (mindestens)!

Sollte ich (abhängig von der Kursentwicklung) ein zweites Portfolio aufbauen, dann wieder mit frischem FIAT Geld.

Bei meinem ersten Investment bin ich mit 5.000,- Euro rein und habe mir die Coins meiner Wahl gekauft (...die Menge habe ich bei den "vermeintlich" tiefsten Kursen verdoppelt!)

Für Portfolio Nr. 2 würde ich noch einmal 5.000,- Euro anvisieren und hätte dann mit Portfolio Nr. 1 + Nachkauf im Februar + Portfolio 2 insgesamt 12.500,- Euro in Kryptowährungen gesteckt. Mein Limit war Mitte/Ende 2017 exakt 15.000,- Euro und diese so sinnvoll wie möglich in eine Hodl Strategie zu investieren.

Wenn alle weg wäre, würde ich auf eine spannende Zeit zurückblicken und mich ein wenig ärgern - darüber es nicht besser gemacht zu haben. Es würde aber finanziell keine Probleme bereiten. Mir war immer wichtig die Geschichte als Hobby sehen zu können.

Liebe Grüße
Sven

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