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Hallo Zusammen,

ich wette zur Zeit sind viele Neueinsteiger aus Q4´17 negativ eingestellt, da die Kurse ja im Vergleich zum Dezember richtig runter rauschen.

Auch ich bin noch relativ neu dabei, aber habe mich von Anfang an dazu entschieden zu Hodln!

 

Vom Höchststand bei 430% Gewinn, bin ich nun nurnoch bei 70% - aber noch positiv.

Auch wenn es an meine Einzahlung geht, werde ich nicht verkaufen!

 

Nun könnte man sich ärgern - warum habe ich nicht beim Hoch verkauft oder zumindest dann bei 400% ....

Dazu kommt mein folgender Gedanke:

 

( die Zahlen die nun folgen sind nur zur Veranschaulichung und dienen als Rechenbeispiel )

Normales Gehalt 2017: 40.000

Krypto Gewinn 2017: 90.000 ( 10.000 Einzahlung x 10 )

Summe: 130.000

 

Nun wäre die Steuerbelastung von knapp 25% - 30% ( siehe Steuerliste )

auf solide 42% gestiegen, also 54.600

 

Finde den Fehler => das eigentliche Gehalt ist geringer!

 

Nun spulen wir vor - 2018 Juni / Juli ... die 54.600 werden gezahlt - soweit alles ok.

Die Kryptos laufen das nächste Jahr schwach... ( Annahme: nur um diesen Fall zu erklären )

Was passiert?

2019 bleibt die Steuerbelastung erst einmal identisch zu 2018, denn es wird vom Vorjahr ausgegangen...

Zwar hätte man eine schöne Rückzahlung zu erwarten, aber bis dahin sieht die Welt nich mehr so toll aus.

 

Darum möchte ich Hodler sein, auch wenn es länger dauert bis das ich Gewinn realisieren kann.

Danach ist auch gut :-)

 

Meinungen von euch würden mich hierzu interessieren!

Vielleicht hilft der Gedanke auch dem Ein oder Anderen um jetzt nicht zu übereilt alles zu verkaufen.

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Keiner kann in die Zukunft schauen, aber mal rein hypothetisch: Wenn der Kurs sich so weiter entwickelt wie seit Mitte Dezember, wird sich das Problem für die Meisten insofern geklärt haben, dass sie kein Einkommen ausweisen müssen, da Verlust kein Einkommen ist.

Ich habe das Prinzip HODL nie verstanden. Irgendein Betrunkener auf dem geistigen Niveau eines Teenagers lässt irgendwas in einem Forum ab und ich soll meinen langfristigen Finanzplan danach ausrichten? Also wer im Leben Verantwortung zu tragen hat, für den kommt sowas glaube ich eher nicht in Frage.

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vor 30 Minuten schrieb q1221q:

Finde den Fehler

"den"? Da sind sehr viele Fehler.

1. Fehler: "Finde den Fehler => das eigentliche Gehalt ist geringer!"

Dein Gehalt bleibt gleich. Dein "eigenliches Gehalt" bleibt auch gleich, da Dein Arbeitgeber auch durch Cryptogewinne nicht mehr Steuern einbehält.

2. Fehler: "2019 bleibt die Steuerbelastung erst einmal identisch zu 2018, denn es wird vom Vorjahr ausgegangen..."

Nein, denn Dein Arbeitgeber zieht nur das ab, was er anhand Deines Einkommens aufs Jahr hochrechnet

3. Fehler: "Nun spulen wir vor - 2018 Juni / Juli ... die 54.600 werden gezahlt - soweit alles ok."

Du zahlst nur Steuern, wenn Du Deine Coins veräußerst - in Deinem Beispiel hast Du das offenbar getan, also ist es auch absolut legitim darauf die Steuern zu bezahlen.

4. Fehler: "auf solide 42% gestiegen"

Vergiss nicht Soli und Kirchensteuer. 

5. Fehler: "Vom Höchststand bei 430% Gewinn, bin ich nun nurnoch bei 70% - aber noch positiv." + " jetzt nicht zu übereilt alles zu verkaufen."

. naja, kein direkter Fehler, aber Du hast den Grund für die derzeitige Korrektur erkannt: Neulinge, die jetzt noch Gewinne haben, die nehmen lieber mal schnell alles raus bevor es wirklich negativ wird.
Wahrscheinlich ist das auch der Grund wieso es noch etwas weiter abwärts gehen wird. Solange bis es sich nicht mehr lohnt zu verkaufen ...

 

 

Vom Prinzip her hast Du recht, aus steuerlicher Sicht ist es besser zu halten - aber auch genau das ist der Grund wieso viele ihre Coins im Januar losschlagen und nicht im Dezember, denn so schieben sie ihre Steuerlast um ein Jahr weiter.

 

 

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vor 11 Stunden schrieb pipe:

Keiner kann in die Zukunft schauen, aber mal rein hypothetisch: Wenn der Kurs sich so weiter entwickelt wie seit Mitte Dezember, wird sich das Problem für die Meisten insofern geklärt haben, dass sie kein Einkommen ausweisen müssen, da Verlust kein Einkommen ist.

Ich habe das Prinzip HODL nie verstanden. Irgendein Betrunkener auf dem geistigen Niveau eines Teenagers lässt irgendwas in einem Forum ab und ich soll meinen langfristigen Finanzplan danach ausrichten? Also wer im Leben Verantwortung zu tragen hat, für den kommt sowas glaube ich eher nicht in Frage.

Wenn du das Prinzip hodle = halten nicht verstanden hast, dann... Ach, vergiss es.

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vor 1 Stunde schrieb SkaliertDoch:

Ich habe das Prinzip HODL nie verstanden. Irgendein Betrunkener auf dem geistigen Niveau eines Teenagers lässt irgendwas in einem Forum ab und ich soll meinen langfristigen Finanzplan danach ausrichten?

Hat DER das Prinzip "Halten"  echt  erfunden? ... Cool! 

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nee, das gibt es seit es Börsen gibt und noch länger. Wie man das nennt, ist eigentlich egal...

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