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vor 19 Minuten schrieb Der Neue-69:

 

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Schon mal gelesen?

Ja, mehrmals. bzw. das Orginal in English unter: NANO Whitepaper

Wenn du mir die Lücke nennen magst, welche du "Hacken" willst, lass uns dazu bitte unter: 

weiter diskutieren, und nicht diesen Thread hier kapern.

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vor 2 Stunden schrieb rkr:

Wenn man allerdings die Private Keys wie beim normelen Exodus exportieren kann wäre es eine Option - werde ich mir noch überlegen (...)

@rkr: Die Private Keys können auch bei Exodus Eden exportiert werden - schau es dir mal an. :)

Einfach per "STRG + Shift + D" das Developer Menü öffnen und unter "Developer" > "Assets" > "z.B. Bitcoin" > "Export Private Keys" auswählen.

vor 2 Stunden schrieb rkr:

Ganz ehrlich? Spontan FUN FAIR :D:D:D

Na dann mal los - hätte ich nichts gegen. Habe mich ganz gut eingedeckt! ;)

FUN könnte sich allerdings wirklich für Online Casinos durchsetzen, allerdings gibt's da auch Konkurrenz. Wir werden sehen.

vor 1 Stunde schrieb wildzero:

1) Schnell sein: Mehr als ca. fünf Sekunden an der Kasse zu warten ist bereits ein No-Go. Zählt mal die Sekunden mit, wenn Ihr an der Tankstele, Supermarkt eure Alltagszahlungen per Karte und Bargeld durchführt. Jede Sekunde zählt.

2) Transaktionskosten: Für viele Kunden oft weniger interessant, solange sie irgendwelche wertlosen Treuepunkte und Co sammlen können, um dann alle zwei Jahre eine billige Kaffeemaschine dafür zu bekommen... Aber ein relevanter Faktor für den Handel: 1,5-2,9% + Fixkosten je Transaktion am Umsatz. Bei vielen Produkten/Dienstleistungen bereits ein guter Teil der Gewinnmarge, die hier verloren geht. Eine Zahlungsmethode welche demgegenüber genau "0" Kosten hat, wäre für den Handel ein Selbstläufer.

3) Skalierbarkeit: Wenn eine Krypto Lösung also global in der Liga von Bargeld und Kreditkarte mitspielen will, sind 1500 Transaktion pro Sekunde eine Haus/Zielgröße (Anzahl der KK-Transaktion laut VISA).

Nehmen wir diese drei must-have, und wollen auch noch eine echte dezentrale peer-to-peer Währung, (das Merkmal, was eine Kryptowährung im Kern überhaupt erst ausmacht) welche also nicht zentral von einem Unternehmen gesteuert wird. Dann bleiben nur noch ganz ganz wenige Kryptos übrig, welche dies heute bereits erfüllen.

NANO (XRB) erfüllt diese Kriterien.

@wildzero: Danke für den Verweis auf NANO (XRB) - habe ich noch überhaupt nicht auf dem Schirm gehabt. Schaue ich mir mal an.

Ich persönlich sehe die größten Chancen noch immer für BTC, ETH, XRP und IOTA - weshalb diese mittlerweile den Großteil meines Portfolios ausmachen.

Wie seht ihr die Forks z.B. von BTC? Wird z.B. Bitcoin Cash dem Bitcoin irgendwann den Rang ablaufen?

Ich sehe BTC ja unter zur Hilfenahme des Lightning Netzwerkes wieder gut positioniert.

Liebe Grüße
Sven

 

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2 hours ago, N3VS84 said:

Wie seht ihr die Forks z.B. von BTC? Wird z.B. Bitcoin Cash dem Bitcoin irgendwann den Rang ablaufen?

 

Dazu gibt es  eigenene Threads hier:

und hier: 

Finde viele Argumente und die Diskussion selbst interessant - jedenfalls mal einen Blick wert!

Ich persönlich sehe (momentan) Bitcoin Cash lediglich als Alternative zur Entlastung der BTC Blockchain :P aber einige Argumente PRO Bitcoin Cash sind nicht von der Hand zu weisen SOLLTE irgendwann der Fall eintreten, dass die MarketCap von Bitcoin Cash die von BTC aus welchen Gründen auch immer übertrifft... ja das könnte problematisch werden... 

Ich schaue mir das einfach mal an wie es sich entwickelt und entscheide dann spontan wie ich agiere.
Aber grundsätzlich halte ich es ähnlich wie @Franz das mal erwähnt hat, dass ich ggf. im Spätsommer (Aug / Sept.) evlt. meine Positionen an Bitcoin Cash erstmal auflösen werde und  die weitere Entwicklung des Kurses danach beobachte bevor ich wieder reingehen würde - was nicht unbedingt heißt, dass das auch eintrifft.

Bei XRP wäre ich vorsichtig - ich habe diesbzgl. meine Position soweit gesichert indem ich mit etwas Glück meinen Einsatz rausziehen konnte und somit einfach abwarten kann was in ein paar Jahren mit dem REst passiert. Da es aber jetzt schon Fakt ist, dass Ripple vorwiegend mit der Technologie (nicht mit dem Coin) die Partnerschaften gewinnt und erfolgversprechend ist - d.h. der Coin selbst wäre gar nicht nötig (wurde auch schon mehrfach in Threads detaillierter beschrieben)!
Und NICHT ZU VERGESSEN - es gibt noch 61 Milliarden Coins (von 100 Milliarden) die noch gar nicht ausgeschüttet wurden und Ripple soweit ich weiß überwiegend selbst hält! Das könnte den Kurs irgendwann auch wieder ganz schnell nach unten rauschen lassen sobald die frei verfügbar werden... 

bearbeitet von rkr
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Wie seht ihr die Situation der dezentralisierten Börsen wie z.B.:

Was glaubt ihr - werden die dezentralisierten Börsen den etablierten Exchanges wie Bitfinex, Binance, Coinbase & Co. den Rang ablaufen?

Kennt ihr noch weitere empfehlenswerte DEX und welche nutzt ihr bereits?

Ich persönlich glaube, DEX könnten mittel- und langfristig eine ganz große Sache werden - allerdings braucht es noch ein wenig Zeit dafür.

Ende 2018/Anfang 2019 könnte es aber soweit sein.

Was denkt ihr?

Liebe Grüße,
Sven

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Kopiere das doch dorthin,

 

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Sehr gute Beiträge und interessantes Thema. Dummerweise habe ich es erst so spät gefunden :huh:

Es würde den Rahmen sprengen micht auf die zahlreichen Beiträge hier einzugehen (viele Beiträge könnte ich sowieso nur zustimmen), deshalb möchte ich kurz noch eine Sache in die Runde werfen.

Wenn man sich jede größere Wandlung in der jüngeren Geschichte anschaut (wie zB. Internet, Handys, Streaming, etc), dann erkennt man immer das gleiche Muster:
Nischendarsein, steigendes Interesse aber weiterhin Skepsis, größere Adapion im Mainstream, Hype, Dämpfer/Probleme werden klarer sichtbar, Steigerung, Normalität & Standart.

Genauso wird es mit Kryptos sein.
Bisher hat sie eher das Image des unsicheren Spekulationsgutes (Blase), weil in den Medien überwiegend nur zwei Arten von Berichterstattung stattfand:
1) Wenn es heftige Kursbewegungen nach oben oder unten gab
2) Banken und Politik warnten und über Regulierungen redeten.

ich glaube ihr stimmt mir zu, wenn ich sage das diese beiden Punkte nicht gerade förderlich sind, um Vertrauen aufzubauen. Eine Akzeptanz wird es aber nie ohne das Vertrauen des Mainstreams geben.

Ihr dürft außerdem nicht vergessen, das die menschliche Psyche Veränderungen in der Regel erstmal kritisch gegenübersteht.
Sätze wie "Wieso brauchen wir das jetzt, das lief die ganzen Jahre doch auch ohne", kennt hier Jeder.

Die Leute leben seit Jahren/Jahrzehnten ohne Kryptos und es lief bisher auch so. Sie erkennen also nicht unbedingt sofort die Notwendigkeit.

Ich habe ja gesagt, ich mache es diesmal kurz, deshalb nur noch einen Punkt, der in meinen Augen aber wohl der wichtigste Baustein ist warum:
Es interessiert die Leute einfach nicht. Sie rennen im Hamsterrad, gehen von Morgens bis Abends arbeiten, machen ihren Bullshit Job (der häufig eigentlich unwichtig ist) und Abends gehts vor die Glotze/Computer/Hobby.
Sie glauben ihrem Banker, Sie glauben den (meist durch Lobbys gelenkten) Politiker.

Ein Banker hat mal einen Satz gesagt der mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht: "Wenn die Menschen verstehen würden, wie das Finanzsystem funktioniert, es gebe direkt eine Revolution".
Und das fasst es zusammen: Die Menschen werden für dumm gehalten und lassen sich auch nur allzu gerne für dumm verkaufen. Es ist bequem sich keine Gedanken zu machen und im Rad brav zu weiterzurennen.

bearbeitet von bartio
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@bartio Schlauer Bänker. Das Zitat ist allerdings im Original (etwas abgewandelt) von Henry Ford, aber das ist unerheblich.

Ich kann dir hier 100%ig zustimmen :)

 

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Am 18.2.2018 um 20:38 schrieb bartio:

Sehr gute Beiträge und interessantes Thema. Dummerweise habe ich es erst so spät gefunden :huh:

Es würde den Rahmen sprengen micht auf die zahlreichen Beiträge hier einzugehen (viele Beiträge könnte ich sowieso nur zustimmen), deshalb möchte ich kurz noch eine Sache in die Runde werfen.

Wenn man sich jede größere Wandlung in der jüngeren Geschichte anschaut (wie zB. Internet, Handys, Streaming, etc), dann erkennt man immer das gleiche Muster:
Nischendarsein, steigendes Interesse aber weiterhin Skepsis, größere Adapion im Mainstream, Hype, Dämpfer/Probleme werden klarer sichtbar, Steigerung, Normalität & Standart.

Genauso wird es mit Kryptos sein.
Bisher hat sie eher das Image des unsicheren Spekulationsgutes (Blase), weil in den Medien überwiegend nur zwei Arten von Berichterstattung stattfand:
1) Wenn es heftige Kursbewegungen nach oben oder unten gab
2) Banken und Politik warnten und über Regulierungen redeten.

ich glaube ihr stimmt mir zu, wenn ich sage das diese beiden Punkte nicht gerade förderlich sind, um Vertrauen aufzubauen. Eine Akzeptanz wird es aber nie ohne das Vertrauen des Mainstreams geben.

Ihr dürft außerdem nicht vergessen, das die menschliche Psyche Veränderungen in der Regel erstmal kritisch gegenübersteht.
Sätze wie "Wieso brauchen wir das jetzt, das lief die ganzen Jahre doch auch ohne", kennt hier Jeder.

Die Leute leben seit Jahren/Jahrzehnten ohne Kryptos und es lief bisher auch so. Sie erkennen also nicht unbedingt sofort die Notwendigkeit.

Ich habe ja gesagt, ich mache es diesmal kurz, deshalb nur noch einen Punkt, der in meinen Augen aber wohl der wichtigste Baustein ist warum:
Es interessiert die Leute einfach nicht. Sie rennen im Hamsterrad, gehen von Morgens bis Abends arbeiten, machen ihren Bullshit Job (der häufig eigentlich unwichtig ist) und Abends gehts vor die Glotze/Computer/Hobby.
Sie glauben ihrem Banker, Sie glauben den (meist durch Lobbys gelenkten) Politiker.

Ein Banker hat mal einen Satz gesagt der mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht: "Wenn die Menschen verstehen würden, wie das Finanzsystem funktioniert, es gebe direkt eine Revolution".
Und das fasst es zusammen: Die Menschen werden für dumm gehalten und lassen sich auch nur allzu gerne für dumm verkaufen. Es ist bequem sich keine Gedanken zu machen und im Rad brav zu weiterzurennen.

@bartio: Danke für deinen Beitrag zum Thema - sehr gut zusammengefasst, da kann ich nur zustimmen.

Was ich mich allerdings frage - warum wird nicht versucht mit seriösen Webseiten, Börsen und Portalen Vertrauen aufzubauen?

Mich nervt es ja selber, aber ich komme in diesem Zusammenhang immer wieder gerne auf das Beispiel "Mein Vater" zurück.

Nachdem ich ihm eine kleine Einführung in die Welt der Kryptowährungen gegeben habe, hat er sich dazu entschlossen sein Geld zu je 1/3 in BTC, ETH und XRP zu investieren.

Kritikpunkt 1: Usability der Börsen und Kauf von BTC und Altcoins

BTC hat er über Anycoindirect.eu gekauft - anschließend wollte er aber nicht verstehen (und auch nicht einsehen) weshalb er nun seine BTC (mit den damit verbundenen Gebühren) auf einen Exchange (in dem Fall Bitfinex) transferieren muss. Ich habe den ganzen Prozess, BTC kaufen, ETH kaufen, BTC transferieren, ETH transferieren, Teile in XRP tauschen und alles auf eine Desktop Wallet ziehen, mit ihm durchlaufen. Er möchte nun alles für 48 Monate halten. Er war vom ganzen Prozess schon einmal ziemlich bedient.

Kritikpunkt 2: Informationsmöglichkeiten und News Webseiten

Nachdem ich meinen Vater mit dem Thema "infiziert" und er seine Coins erworben hatte, ist er natürlich am Ball geblieben und bindet die bekannten News Webseiten in sein tägliches Surfverhalten mit ein. Ein paar Tage später sagte er zu mir: "Sag mal, schreiben diese Newsseiten alle voneinander ab? Ich habe teilweise 1:1 Kopien auf mehreren Seiten gefunden. Die englischen Seiten gehen ja noch, aber die deutschen Seiten sind ja wirklich schlecht von der Qualität her.

Kritikpunkt 3: Außendarstellung, Werbung und das Auftreten der Webseiten (u.a. ICOs)

Mittlerweile hat er mich auch schon mehrfach gefragt, ob diese Webseiten und die beworbenen Produkte/Coins/ICOs alle so legal sind - die Webseiten würden in der Regel sehr unprofessionell und unfertig wirken. Teilweise würden total unrealistische Versprechungen gemacht und ihm ist aufgefallen dass gerade im Bereich der ICOs oft Whitepaper 1:1 kopiert werden.

Was ich damit sagen will:

Mein Vater ist ein Paradebeispiel für einen aufgeschlossenen mitte 60er, der sich auf meinen Rat hin mit Kryptowährungen beschäftigt hat und diese interessant findet. Aus der Sicht eines solchen "potenziellen" Investors wirken aber die Produkte, Webseiten, News und Berichte (u.a. YouTube) absolut unprofessionell.

Er sagt ganz offen, dass er mir diesbezüglich vertraut und ihm der Verlust des aktuellen Investments in keinster Weise schmerzen würde - seriös würde aber "die ganze Szene" nicht auf ihn wirken.

So ein Fazit ist absolut negativ für die Kryptoszene - wenn man den Mainstream erreichen will.

Was denkt ihr darüber?

Liebe Grüße
Sven

 

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Wollt ihr wirklich alle, dass Kryptos den totalen Mainstream erreichen?

Irgendwie hats ja nur was spezielles, wenn es nicht jeder macht. Wenn jeder 0815 Typ mit Kryptos auf Börsen handelt geht doch der Reiz komplett verloren.

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vor 9 Minuten schrieb Ascot123:

Wollt ihr wirklich alle, dass Kryptos den totalen Mainstream erreichen?

Irgendwie hats ja nur was spezielles, wenn es nicht jeder macht. Wenn jeder 0815 Typ mit Kryptos auf Börsen handelt geht doch der Reiz komplett verloren.

Ja, ich will den Bitcoin im Mainstream sehen, denn nur wenn er von der Mehrheit akzeptiert wird, dann steht auch ein gewisser "Vertrauens"-Wert dahinter.

Und nur dann kann er als Zahlungsmittel funktionieren. Das Handeln an der Boerse mache ich nicht, weil es reizvoll ist sondern ich handle damit um meinen Bestand zu vergroessern.

Ich brauche eine bestimmte Menge zu einem bestimmten Wert, wenn das erreicht ist, will ich, dass der Wert gehalten wird und ich kann in meine Fruehrente gehen und vom reinen Verkauf der Coins meinen Lebensunterhalt bestreiten.

irgendwo auf dieser Welt.

Oder auf einer anderen.

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Zum Teil ist er schon im Maintream angekommen. 

Meine bevorzugte Seite für Börsenkurse ist onvista.de

Und da steht in der ersten Reihe: Dax, Dow Jones, Nikkei, Öl, Gold, Dollar und seit ein paar Wochen Bitcoin

Rainer

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@N3VS84 Erstmal hast du meinen Respekt für so einen interessierten Vater.


Du sprichst einen wichtigen Punkt an: Verständlichkeit und Einfachheit.
Es ist wirklich für den Normalo zu kompliziert.

Man muss sich verhältnismäßig viel Wissen selbst aneignen. Jeder Anlageberater gibt den Tipp: Man muss die Sachen verstehen, in die man sein Geld investiert.
Und da kann man bei Kryptos vom Hundersten ins Tausendste kommen. Auch das schreckt natürlich ab.

Überlegt mal wie die heutigen Zeiten sind:  Die Menschen werden zu unmündigen Bürger erzogen. Die Politik gibt klare Regeln und Regulierungen vor.
Für jede Form der Anlage gibt es Berater, die geschult sind in "Beratungsgesprächen" den unwissenden Normalo so zu beeinflussen, das er genau das Produkt abschließt was dem Berater und seinem Institut hohe Provisionen bringt.

Der Normalo hat sich an das "betreute Denken und Handeln" gewöhnt.

Nun wird er beim Thema Kryptos aber (noch) alleine gelassen. Der Bankberater rät ihm natürlich davon ab, kriegt er dafür ja auch keine Provision.
Sobald die Institute aber ihre eigenen Coins am Laufen haben, werden die Normalos durch die gleichen Berater in den markt gepusht werden.....aber natürlich nur in dem regulierten und Dummie-Secure Kryptomarkt, der mit dem eigentlichen Gedanken des Bitcoins nichts mehr zu tun hat.

Zum Thema Newsseiten und Mitteilungen. Das ist mir auch schon aufgefallen.
Es ist ein bisschen so wie in der deutsche Medienszene. Dort gibt es eigentlich nur eine Nachrichtenagentur (DPA), von der Mainstreammedien abschreiben.
Der Unterschied ist da nur, welche Nachrichten ausgewählt und welche Informationen weggelassen werden.

@Ascot123 Es gibt hier ein Dilemma (der übrigens auch bei Serien und anderen Sachen zutrifft):
Das Nischendarsein hat seinen Charme (man ist unter sich, hardcore fans), aber das Wachstum und Entwicklungspotenzial ist begrenzt.
Kommt der Mainstream, wird der Kernidee oft verwässert (es gibt viele Leute die sich nicht für die Ideale interessieren), aber dafür ist dann auch das Wachstumspotenzial um einiges größer.

bearbeitet von bartio
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Passt ja auch irgendwie zum Thema - scheinbar gibt's schon Softwareentwickler die ihre Spiele bewerben, indem sie einen Bitcoin als Gewinn versprechen.

Montecrypto: Rätselspiel verspricht einen Bitcoin für die erste Lösung

Link: https://www.computerbase.de/2018-02/montecrypto-bitcoin-enigma/ (Quelle: ComputerBase.de)

Ganz lustig wie ich finde! :)

Liebe Grüße
Sven

bearbeitet von N3VS84

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An Sven und Bartio:

Ja, das stimmt alles. Aber eigentlich, wenn man das mal konsequent weiterdenkt: Die Cryptos sind eigentlich nichts weiter als die logische Konsequenz aus "Wettbewerb"  und "Freiheit".

Früher in meiner Studentenzeit bin ich etwa 10 mal umgezogen. Telefon, Gas und Stromversorgung: es gab die Post und die Stadtwerke und das wars. Meine Kinder, (23, und 25  Jahre), wen die umziehen, geht die Frage los: wen nehme ich denn? Man kann aus 50 bis 100 verschiedenen Anbietern auswählen. Aber nach 10 Minuten wissen sie, welcher Anbieter der beste ist. Telefon: Mein Sohn ist da Spezialist: Er wechselt etwa alle 6 Monate den Anbieter, ich glaube, der hat noch nie auch nur 1 Cent bezahlt und hat immer das beste Smartphone. (übertrieben gesprochen)

Banken? Mein Vater war Zeit seines Lebens bei der Volksbank. Auch ich habe jahrelang benötigt, um zu verstehen, dass ich durch einfachen Kontowechsel viel Geld sparen kann.

Meine Kiddies wechseln die Konten wie es ihnen gefällt. Sparkasse, Deutschen BAnk, Direktbanken, wo auch immer. Geht alles völlig problemlos.

Aktienhandel (Oh mein Gott). die meisten Deutschen gehen doch, wenn sie überhaupt Aktien kaufen, zur Sparkasse und sagen: Kaufen Sie mir 10 Daimler-Aktien und zahlen horrende Gebühren dafür.

Und so geht das weiter über Krankenkasse und was weiß ich nicht alles.

Will damit sagen: Man hat heute 100.000 verschiedene Möglichkeiten, irgendwas zu machen, ABER: Man muß sich informieren und das beste rausholen und ist selbst dafür verantwortlich.

Und davor haben viele Angst und Scheu. Gerade davor Verantwortung zu übernehmen. Wenn heute eine Unternehmen Pleite macht und die Aktie nichts mehr wert ist, dann brüllt doch jeder: Im Börsenprospekt vor 10 Jahren stand aber das und das: Also klage ich gegen die Bank, über die ich die Aktie gekauft habe. Völliger Quatsch. Aber die Gerichte sind heite noch überlaufen mit Prozessen gegen die Telekom und die Konsortialbanken.

Verantwortung zu übernehmen ist nicht leicht. Spätestens wenn es um Geld geht. Ich mit meinen 63 Lenzen bin jetzt einigermassen froh, dass ich das Thema Crypto so etwa zu 10% verstanden habe. Aber um z. B. meine BTC von bitcoin.de auf ein Wallet zu transferieren und dann zu binance zu schieben, weil ich da beim Verkauf den besseren Kurs erlösen könnte. Nein soweit bin ich noch nicht. Und da komme ich auch nicht hin. Das ist mir zu kompliziert. Das gebe ich offen zu.

Mit Sicherheit werden die heute 20 jährigen das ganz selbstverständlich tun, das ist dann Gang und Gäbe, aber es dauert noch. Meine Kinder, da bin ich fest davon überzeugt, werden keine einzige Aktie  auf herkömmlichen Weg kaufen oder gar einen Sparvertrag abschließen. Für die wird es ganz selbstverständlich sein, dass sie, wenn sie in irgendeiner Weise spekulativ tätig sein wollen, sich irgendwo im Bereich der Cryptos tummeln. Ob die Dinger dann Cryptos heissen: Keine Ahnung. Vielleicht gib es ja auch so eine Art "Aktien" von virtuellen Unternehmen. Wer weiß?

dass das alles nicht einfach ist, das weiß ich selber. Und möglicherweise geht es auch viel zu schnell. Aber ändern kann man das nicht. Das ist der Lauf der Welt. Und entweder man ist dabei oder man ist nicht dabei.

So einfach ist das.

 

Rainer

 

 

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vor 7 Minuten schrieb bartio:

Gerade auf NTV Börse einen Beitrag zu anderen Kryptowährungen gesehen.
Hier würden Ethereum, Monero und IOTA kurz erklärt-

Und der Verweis auf das Geschreibsel:
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Das-sind-die-wichtigsten-Kryptowaehrungen-article20286653.html
 

Also kommen die Cryptos doch schon im Mainstream an.

Rainer

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vor 12 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

dass das alles nicht einfach ist, das weiß ich selber. Und möglicherweise geht es auch viel zu schnell. Aber ändern kann man das nicht. Das ist der Lauf der Welt. Und entweder man ist dabei oder man ist nicht dabei.

@Aktienspekulaant: Danke für deinen Beitrag - sehr lesenswert und man kann deine Sicht der Dinge sehr gut nachvollziehen.

vor 56 Minuten schrieb Aktienspekulaant:

Also kommen die Cryptos doch schon im Mainstream an.

Ich glaube schon dass das Thema Kryptowährungen bereits in der Mainstreamberichterstattung vertreten ist, nur sind die Rahmenbedingungen wie Webseiten, Börsen, Wallets, reale Anwendungsszenarien noch nicht auf dem Niveau, dass der Mainstream auch bereitwillig investieren will, oder die Kryptowährungen im Alltag nutzt.

Natürlich liegt das auch zu einem Großteil an den Coins bzw. den Projekten und Unternehmen dahinter.

Wie oft habe ich jetzt schon von tollen Ideen und Coins gelesen, welche sich als genre- und spielübergreifen als Zahlungsmittel in Computerspielen eignen - aber in welchem bekannten Spiel sind diese denn verfügbar? Das gleiche gilt für Coins die man in Onlinecasinos und Wettbüros einsetzen kann - finde ich diese bei bwin oder den anderen großen Anbietern? Nein!

Mir ist absolut bewusst, wir befinden uns noch ganz am Anfang einer Bewegung - dennoch muss man es kritisch diskutieren.

Liebe Grüße
Sven

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Ich finde es gut und wichtig das in den Mainstream-Medien nun auch langsam über die sinnvolle Funktionen von CC berichtet wird.
Je mehr über sinnvolle Anwendungsgebiete berichtet wird, je schneller wird die unzutreffende Assoziation "Krypto = nur eine reine Spekulationsblase ohne Wert" verblassen.

Genau deshalb ist es auch wichtig das die ersten Kryptos anfangen ernste Anwendungsgebiete (ich rede hier nicht von Spielen wie Crypto kiddies :P ) zu erobern.
Und da sind die Anfänge gemacht.

Was aber problematisch ist, ist die Bewertung des Kurses.
Niemand hier von uns kann sagen, ob der Kurswert von BTC oder gar ETH überhaupt gerechtfertigt ist. An was soll man das fest machen?

ich weiß, die Kurse werden durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Und genau das ist der Knackpunkt.
Wie ist das Verhältnis zwischen Spekulanten (ich zähle Trader und Hodler zu dieser Gruppe) und Leute die ETH wirklich sinnvoll nutzen?
Wie ist also die echte Wertschöpfung von ETH?

Deshalb muss eine Eroberung von ernsten Anwendungsbereichen nicht unbedingt bedeuten, das auch die Kurse merklich steigen müssen (es ist zwar zu 98% wahrscheinlich, das Eine bedingt aber mMn nicht das Andere).

edit: mir ist bewusst, das die letzte These von mir sehr steil ist, wollte sie aber mal in den Raum/Thread stellen.

bearbeitet von bartio
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vor 38 Minuten schrieb N3VS84:

reale Anwendungsszenarien noch nicht auf dem Niveau, dass der Mainstream auch bereitwillig investieren will, oder die Kryptowährungen im Alltag nutzt.

Und das ist gut so, denn diese Kryptowelt würde quasi instant kollabieren wenn der Zustrom an Nutzern zu groß ist. Wir haben das im Mai 2017 erlebt, im September und im Dezember.

Die gesamte Infrastruktur muss langsam mit der Mitgliederanzahl wachsen. Daher ist es gut, dass die Entwicklung nicht allzuschnell voran schreitet und ein langsames gesundes Wachstum entsteht.

vor 41 Minuten schrieb N3VS84:

Wie oft habe ich jetzt schon von tollen Ideen und Coins gelesen, welche sich als genre- und spielübergreifen als Zahlungsmittel in Computerspielen eignen - aber in welchem bekannten Spiel sind diese denn verfügbar? Das gleiche gilt für Coins die man in Onlinecasinos und Wettbüros einsetzen kann - finde ich diese bei bwin oder den anderen großen Anbietern? Nein!

Wer schonmal Spiele programmiert hat, kennt das Balance-Problem. Du musst in dem Spiel immer dafür sorgen, dass die Währung nicht zu leicht verfügbar wird und dass es ein ausgewogenes Verhältnis bleibt zwischen dem Warenwert und dem Zeitaufwand diesen Wert zu schaffen.

Wenn es eine Währung gibt, die über mehrere Spiele hinweg verwendbar wird, wird es ganz automatisch dazu kommen, dass Spieler in einem Spiel farmen und im anderen Spiel davon das Epic-Zeug kaufen. Die Folge ist, dass auf dem Epic-Server das Gameplay nach und nach kaputt geht. 

Das ist übrigens exakt so wie in der realen Welt ... in der Schweiz arbeiten und in Deutschland leben ... zack: Gameplay kaputt, da muss dann gegenreguliert werden.

Soll heißen: Nette Idee, aber nicht so bald umsetzbar.

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vor 47 Minuten schrieb bartio:

Was aber problematisch ist, ist die Bewertung des Kurses.
Niemand hier von uns kann sagen, ob der Kurswert von BTC oder gar ETH überhaupt gerechtfertigt ist. An was soll man das fest machen?
(...)
Wie ist also die echte Wertschöpfung von ETH?

.

Das frage ich mich auch, seitdem ich mit diesen Thema beschäftige: Im Atienhandel habe ich tonnenweise knallharte Kennzahlen nach denen ich eine Aktie bewerten kann. Dazu kommen noch Unternehmensmitteilungen, Image des Unternehmens etc. etc. etc

Aber in der Crypto? Ich habe Chart-Tabellen. Genügt das?

Rainer

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vor einer Stunde schrieb N3VS84:

 

ch glaube schon dass das Thema Kryptowährungen bereits in der Mainstreamberichterstattung vertreten ist, nur sind die Rahmenbedingungen wie Webseiten, Börsen, Wallets, reale Anwendungsszenarien noch nicht auf dem Niveau, dass der Mainstream auch bereitwillig investieren will, oder die Kryptowährungen im Alltag nutzt.

Sven

Wer legt fest, was "Mainstream" ist und welche Standards gelten sollen?  Für viele ist online-banking Mainstream, trotzdem kenn ich genügend Leute, die immer noch zur Bank rennen und Überweisungsfromulare ausfülle. (Meine Frau z. B. Ich könnte jedesmal wahnsinnig werden).

Ebenso direkt-banken. Für viele sind diese direkt-Banken völlig suspekt und nur was für Computer-Freaks, für andere ist das völlig normal.

Social Networks wie "Facebook" oder das Gegenstück für die ältere Generation: LinkedIn oder XING. Für viele ist das Mainstream. Ich habe bis heute den Sinn davon nicht verstanden, andere sind geardezu süchtig, da minütlich reinzugucken. Und ich weiß nicht, warum Facebook mit zig Milliarden Dollar bewertet wird.

Also die Frage, was Mainstream ist, ist nicht einfach.

Rainer

 

Rainer

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Wie wäre es, wenn wir uns zusammentun, und ein deutschsprachiges Online-Magazin gründen, welches ähnlich wie ccn.com ist - nur eben informativer und zugeschnitten auf absolute Anfänger auf dem Gebiet? ;)

 

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Am 21.2.2018 um 16:03 schrieb Luqius:

Wie wäre es, wenn wir uns zusammentun, und ein deutschsprachiges Online-Magazin gründen, welches ähnlich wie ccn.com ist - nur eben informativer und zugeschnitten auf absolute Anfänger auf dem Gebiet? ;)

 

@Luqius: Tolle Idee - ich wäre sofort dabei. Wenn sich genug „Verbündete“ finden lassen und wir die Möglichkeit haben guten Content zu kreieren - wieso nicht?

War das dein Ernst? Wenn ja, lass Gleichgesinnte suchen. :)

Liebe Grüße Sven

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Hier in den PHILIPPINEN gibt es die COINS.PH Wallet - das ist fast schon Realwirschaft pur.

Diese Wallet sind im Grunde 2 Wallets - 1 für Bitcoin und 1 für philippinischen Peso.
Man kann Bitcoin in die BTC Wallet schicken und mit nur 1 Klick sofort in PHP "tauschen" - der Kurs ist knapp unter dem offiziellen BTC/PHP Wechselkurs.
Ich kann aber auch ganz einfach Bitcoin mit PHP kaufen - 1 Klick genügt.

Mit der PHP Wallet kann ich dann z.B. Rechnungen online bezahlen (Strom, Wasser, Handy usw.) ich kann mir aber auch Bargeld auszahlen lassen zB an den Kassen von 7/11 oder ich geh zu einem Geldautomaten der Security Bank.

Ich nutze coins.ph derzeit um online meine Verbrauchsrechnungen zu bezahlen - Strom und Telekom sowie SkyCable. Sobald meine Shitcoins nochmal deutlich zulegen werd ich dann auch Bargeld auszahlen lassen.

Früher musste ich mit meinen Rechnungen zum Shop und dort cash bezahlen - denn sowas wie "Überweisung" oder "Dauerauftrag" gibt es hier nicht.
Dank coins.ph kann ich jetzt in wenigen Minuten alles online erledigen - das spart extrem viel Zeit.

bearbeitet von GoetzCebu

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@N3VS84 Ich sitze schon seit zwei Wochen am Konzept und habe schon den einen oder anderen Schreiberling gefunden ;)

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