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N3VS84

Wann erfolgt der Schritt in die Realwirtschaft?

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Guten Morgen zusammen!

Erst einmal vielen Dank an alle hier - schön dass sich in den letzten 1 1/2 Tagen eine so lebhafte Diskussion entwickelt hat.

An den Beispielen IOTA, XRP und BTC - was denkt ihr, welche technischen und infrastrukturellen Fortschritte es noch braucht?

  • Welche Fortschritte braucht es, damit IOTA im Bereich IoT und Maschinenkommunikation breitflächig eingesetzt wird?
  • Was fehlt XRP und dem RippleNet um bei Banken auf breite Zustimmung zu stoßen?
  • Welche Updates/Upgrades benötigt BTC um wirklich als Zahlungsmittel durchzustarten?

Welche Faktoren sind zwingend erforderlich, damit der Kryptomarkt stärker in den Mainstream drängen kann?

Ich persönlich bin z.B. mit den aktuellen Plattformen und Börsen überhaupt nicht zufrieden - nicht eine davon ist wirklich intuitiv zu bedienen.

Für meine Bedürfnisse reicht es - ich würde mich aber auch freuen, wenn z.B. mein Vater ohne große Vorkenntnisse einfach Kryptowährungen kaufen könnte.

Ich denke, wir stehen absolut am Anfang einer Entwicklung - von daher ist es ganz normal das die Infrastruktur noch nicht da ist wo sie sein sollte. Aber manchmal wünsche ich mir doch schon eine schnellere Entwicklung.

Liebe Grüße
Sven

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@N3VS84

Damit IOTA im IoT eingesetzt werden kann, muss IOTA erstmal vernünftig funktionieren...

So wie im Moment geht gar nichts.

bearbeitet von fjvbit

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vor 3 Minuten schrieb fjvbit:

@N3VS84

Damit IOTA im IoT eingesetzt werden kann, muss IOTA erstmal vernünftig funktionieren...

So wie im Moment geht gar nichts.

@fjvbit: So habe ich das bisher auch hier rausgelesen bzw. indem ich dem IOTA Thread folge.

Aber wo genau liegen denn aktuell noch die Probleme? Die Wallet funktioniert wohl nicht immer wie gewünscht, aber gibt's auch rein technisch noch Upgrades die zwingend kommen müssen - damit IOTA im "Daily Business" eingesetzt werden kann?

Danke für deine Antwort.

LG
Sven

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vor 14 Minuten schrieb N3VS84:

@fjvbit: So habe ich das bisher auch hier rausgelesen bzw. indem ich dem IOTA Thread folge.

Aber wo genau liegen denn aktuell noch die Probleme? Die Wallet funktioniert wohl nicht immer wie gewünscht, aber gibt's auch rein technisch noch Upgrades die zwingend kommen müssen - damit IOTA im "Daily Business" eingesetzt werden kann?

Danke für deine Antwort.

LG
Sven

Das Problem ist leider nicht nur die Wallet. Transaktionen brauchen Stunden um bestätigt zu werden.

Wie schon geschrieben muss erst die alte Transaktion bestätigt sein, bevor eine neue Transaktion gemacht werden kann. Ein Alptraum in der Praxis

Durch ein Sicherheitsproblem dürfen Adressen nicht mehr benutzt werden, wenn IOTA von dort verschickt wurden. Das ist besonders doof für IoT

Dann diese “Snapshot“ wenn alle Transaktionen gelöscht werden und die Kontostände nicht automatisch wieder da sind.

=> es ist viel zu tun

Die Frage ist nur, ob das zu lösen ist, oder ob das ganze IOTA Konzept von Grund auf Schrott ist...

Die Zukunft wird es zeigen...

bearbeitet von fjvbit

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vor einer Stunde schrieb fjvbit:

Damit IOTA im IoT eingesetzt werden kann, muss IOTA erstmal vernünftig funktionieren...

So wie im Moment geht gar nichts.

Für IoT kannst demnächst ETC verwenden. Der funktioniert schon seit Jahren. Ich glaube aber, dass es im IoT nicht nur einen Coin geben wird. 

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Der Kryptomarkt reagiert leider Antizyklisch. Da sind eine Hand voll Coins die weltweit als Zahlungsmittel bereits akzeptiert werden und sich immer mehr ausbreiten, auch technisch den anderen überlegen sind. Das spiegelt sich aber nicht Market Cap wieder. IOTA ist ein rein theoretisches Projekt, wie z.B. auch Cardano, noch ohne jegliche Anwendung. Cardano hat allerdings ein erfahrenes Team um sich herum, welches Hoffnungen setzt. Trotzdem, dort rein zu investieren ist reine Spekulation. Dash als Beispiel findet immer mehr Akzeptanz und wird in immer mehr Ländern als Zahlungsmittel akzeptiert. Trader allerdings können mit Dash keine Kohle machen, weil Dash relativ stabil in der waagerechten liegt. Ohne große Ausbrüche nach oben oder unten. Diese Währung ist nur für Hodler interessant. Da muss abgewartet werden wie das in einem Jahr aussieht. 

IOTA ist für Trader interessant, genau wie Cardano und alle anderen theoretischen Projekte. Aber wie gesagt, sie kommen noch nicht zu einer Anwendung, weil sie noch Windeln an haben. Falls IOTA für Firmen interessant werden sollte vergehen noch Jahre.

Deshalb habe ich als Hodler auch nur in Kryptos investiert, welche auch zur praktischen Anwendung kommen. Cardano habe ich mit im Portfolio. Ich glaube an das Team und deren Weiterentwicklung.

 

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@Drayton, @fjvbit und @Solomo: Vielen Dank für eure Einschätzungen.

Ganz nebenbei - auch eine der größten deutschen Hardware Webseiten (ComputerBase) berichtet mehr und mehr über Kryptowährungen, auch wenn es sich zum Großteil auf BTC beschränkt.

Aktuell: https://www.computerbase.de/2018-02/erholung-bitcoin-kurs-10.000-us-dollar/

Aber auch dort (siehe Kommentare) sieht man dass das Publikum oftmals noch überhaupt keine Ahnung von Kryptowährungen und der Technologie dahinter hat.

Welche News Webseite zum Thema Kryptowährungen würdet ihr für Otto-Normalbürger (z.B. mein Vater) empfehlen?

Liebe Grüße,
Sven

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Gast
vor 12 Stunden schrieb rkr:

Ich will auf die Technologie hier gar nicht so genau eingehen - aber weshalb sollte ich z.b. die BTC Blockchain ggf. mit MILLIONEN Transaktionen täglich im Spielebereich aufblähen und damit eigentlich unbrauchbar machen? Dafür ist ein eigener Coin genial, denn er SCHÜTZT eigtl. "normale" Coins wie den BTC vor Überlastung und unzweckmäßiger Verwendung.

Ich könnte die Liste noch lange fortführen, denn es gibt noch viele Bereiche in denen ich wirklich eine REVOLUTION riesigen Ausmaßes für möglich halte :)es kommt eben darauf an was die Unternehmen, Teams und Community daraus macht!!

Ich hoffe dennoch ich konnte euch und einigen Neulingen damit verdeutlichen welches Potential hier schlummert... 

Da sehe ich wiederum ein Problem für die Anwenderseite. Wenn ich für zig-hunderte verschiedener Anwendungen zig-hunderte verschiedene Coins besorgen/verwalten muss in irgendeiner Form.

Das klingt für mich, als ob ich beim Shoppen in jeder einzelnen Stadt die dort gültige Währung bräuchte/tauschen/umrechnen müsste. Im besten Fall vielleicht "nur" in jedem Bundesland/Kanton/Bezirk

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vor einer Stunde schrieb fjvbit:

Das Problem ist leider nicht nur die Wallet. Transaktionen brauchen Stunden um bestätigt zu werden.

Wie schon geschrieben muss erst die alte Transaktion bestätigt sein, bevor eine neue Transaktion gemacht werden kann. Ein Alptraum in der Praxis

Durch ein Sicherheitsproblem dürfen Adressen nicht mehr benutzt werden, wenn IOTA von dort verschickt wurden. Das ist besonders doof für IoT

Dann diese “Snapshot“ wenn alle Transaktionen gelöscht werden und die Kontostände nicht automatisch wieder da sind.

=> es ist viel zu tun

Die Frage ist nur, ob das zu lösen ist, oder ob das ganze IOTA Konzept von Grund auf Schrott ist...

Die Zukunft wird es zeigen...

Das ist unter anderem auch der Grund, warum ich meinen IOTA Bestand massiv verringert habe. Ich glaube einfach nicht mehr daran, dass das etwas wird. Ich habe mich damals intensiv eingelesen und fand das Konzept dahinter zukunftsweisend. Mittlerweile habe ich ein eher schlechtes Gefühl, was die Zukunft von IOTA angeht. Da sind einfach zu viele Baustellen offen und beide Gründer finde ich in ihrem Verhalten und ihren Äußerungen auf Twitter z. B. infantil und impertinent. Wenn sie sich so im Umgang mit Volkswagen und Bosch verhalten, dann wird das nichts. Aus diesen Gründen habe ich 2/3 meiner IOTAS verkauft.

vor 20 Minuten schrieb N3VS84:

Welche News Webseite zum Thema Kryptowährungen würdet ihr für Otto-Normalbürger (z.B. mein Vater) empfehlen?

Es gibt imho keine im deutschsprachigen Raum, die für Otto-Normalbürger geeignet ist und auch die Technologie dahinter vernünftig erklärt. 

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2 hours ago, fjvbit said:

Wie schon geschrieben muss erst die alte Transaktion bestätigt sein, bevor eine neue Transaktion gemacht werden kann. Ein Alptraum in der Praxis

Das ist der Stand jetzt - ich glaube nicht, dass sich das nicht ändern kann - schließlich hat man noch Jahre an Entwicklung Zeit und wer sagt denn, dass zukünftig alle Transaktionen einer Person von einer Wallet ausgehen? ;) 

Vielleicht ist es dann so, dass z.B. bestimmten "Things" wie z.B. dem Auto eine Wallet zugewiesen wird und somit Bottlenecks vermieden werden können.

1 hour ago, Luqius said:

Es gibt imho keine im deutschsprachigen Raum, die für Otto-Normalbürger geeignet ist und auch die Technologie dahinter vernünftig erklärt. 

Für Otto-Normal braucht man keine Erklärungen der Technologie, denn die interessiert das meist eh nicht - hauptsache es funktioniert und man versteht wofür es da ist :P 

wer versteht die "Technologie" hinter Amazon und ihrem Echo (mit Alexa) - wahrscheinlich < 0,1% der Nutzer - aber anwenden kann es jeder und wenn man zu so einem Punkt kommt spielt es oft keine Rolle.

Ich würde sogar behaupten, dass ebenfalls im Investmentbereich bei Aktien weniger als 50% verstehen in welches Unternehmen sie investieren oder was das Unternehmen denn genau macht - bestes Beispiel war doch vor kurzem der Preis der Bitcoin.de Aktie - zu Boden geschmettert auf < 30 € innerhalb von ein paar Wochen weil der Bitcoin gefallen ist - dabei interessiert das Unternehmen Bitcoin.de der Kurs vom Bitcoin eigtentlich nicht die Bohne solange da viele Umsätze generiert werden - und das Trading ist nach wie vor ungebrochen :) gerade in Korrekturzeiten wie den letzten Wochen - wenn die Investoren das schon früher verstanden hätten hätte eigentlich JEDER von denen seine Bestände aufstocken müssen und der Bitcoin.de Kurs hätte gerechtfertigte 200€ erreichen können. Das Gegenteil war der Fall - bis vor kurzem als Bitcoin.de ein paar Zahlen von 2017 veröffentlich hat ;) seitdem geht es wieder aufwärts.

Das beweist für für mich: > 50% der Investoren haben Bitcoin.de als Invest nicht verstanden - man muss ihnen die Zusammenhänge und Ergebnisse erst vor die Nase halten damit eine Aktion erfolgt.

1 hour ago, cash365 said:

Da sehe ich wiederum ein Problem für die Anwenderseite. Wenn ich für zig-hunderte verschiedener Anwendungen zig-hunderte verschiedene Coins besorgen/verwalten muss in irgendeiner Form.

Genau daran arbeiten widerum andere Projekte und generell liegt es doch nicht nur an uns ob das Erfolg hat oder nicht.

Ich versuche mal das zu erklären: Wer sagt denn, dass sich wirklich der ANWENDER darum kümmern muss? bzgl. Besorgen / Verwalten usw. ?
Hast du beispielsweise ein Multi-Wallet wie EXodus? Das ist ein einfaches Beispiel das etwas eingeschränkt ist aber evtl. zur Erklärung genügt. 
Möglich wäre einige "Masterwährungen" zu haben die überall verfügbar sind und die Unterwährungen wie z.B. IOTA zukünftig "on-the-fly" getauscht würden wenn sie benötigt werden oder ähnlich wie Pre-Paid-Karten Guthaben aufgeladen wird um das dann damit zu benutzen. Nur eben mehr automatisiert und nicht vom User manuell gesteuert.

Momentan geht mir das auch sehr auf den Keks, dass ich ein gefühltes Duzend an Wallets brauche um meine Coins zu verwalten und zu sichern / von der Börse zu ziehen.
 

1 hour ago, N3VS84 said:

Welche News Webseite zum Thema Kryptowährungen würdet ihr für Otto-Normalbürger (z.B. mein Vater) empfehlen?

https://www.btc-echo.de finde ich nicht zu kompliziert geschrieben und zum kurzen informieren was denn so los ist auf jeden Fall geeignet - wenn man etwas nicht versteht muss man halt etwas genauer recherchieren - wie bei anderen "Finanz-News" eben auch ;) 

 

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vor 5 Stunden schrieb N3VS84:

Welche Faktoren sind zwingend erforderlich, damit der Kryptomarkt stärker in den Mainstream drängen kann?

Ich persönlich bin z.B. mit den aktuellen Plattformen und Börsen überhaupt nicht zufrieden - nicht eine davon ist wirklich intuitiv zu bedienen.

Für meine Bedürfnisse reicht es - ich würde mich aber auch freuen, wenn z.B. mein Vater ohne große Vorkenntnisse einfach Kryptowährungen kaufen könnte.

 

Servus.

Frage 1: "Man" muß wissen, was  "man" damit machen kann. Kann ich dafür z. B. ein Fahrrad kaufen und ist dann billiger als wenn ich mit Euro bezahle? Wenn nein, wo ist dann der Sinn?

Frage 2: Bedienbarkeit der Börsen: Geht so, aber Verifizierung und Support. Da haperts gewaltig, gewaltig und nochmal gewaltig.

Frage 3: Ich weiß nicht wie alt Dein Vater ist, aber ich bin 63. Bisher konnte ich ohne Problem kaufen (und das Forum hier mir auch geholfen)

Rainer

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Ich finde die ganze Iota Geschichte ist der größte FOMO aller Zeiten. Hier werden viel zu viele Summen auf nur diesen einen Coin gesetzt und alles schön geredet, wie man hier in diesem Forum sieht. Ist ja jedem das seine, aber ich bin dem ganzen eher skeptisch eingestuft.

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1 hour ago, Aktienspekulaant said:

Frage 3: Ich weiß nicht wie alt Dein Vater ist, aber ich bin 63. Bisher konnte ich ohne Problem kaufen (und das Forum hier mir auch geholfen)

 

Finde ich super - aber es kommt halt darauf an ob man technikaffin ist oder z.B. schon seit Jahrzehnten davor am PC gearbeitet hat und sich generell damit auskennt - nicht die ganze Gesellschaft arbeitet im Büro ;) 

1 hour ago, Aktienspekulaant said:

Frage 2: Bedienbarkeit der Börsen: Geht so, aber Verifizierung und Support. Da haperts gewaltig, gewaltig und nochmal gewaltig.

Da gebe ich dir absolut Recht - war zwar auch ein Sonderfall - aber für die Verifizierung letzte Jahr bei fidor z.b. habe ich insgesamt wohl knapp 10 Std. investieren müssen - weil immer irgendein Problem auftrat, es überlastet war etc. etc... 

BTW.: jetzt hat eh in Deutschland eigtl. schon fast jeder Personalausweis die Möglichkeit zur elektronischen Verifizierung (wenn man das möchte und aktiviert hat) aber KEINER der Banken oder Finanzdienstleistungen nutzt das aktuell - mir ist jedenfalls nichts bekannt - sollte ihr diesbzgl. etwas kennen wäre ich interessiert was das ist.

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vor 2 Stunden schrieb rkr:

Momentan geht mir das auch sehr auf den Keks, dass ich ein gefühltes Duzend an Wallets brauche um meine Coins zu verwalten und zu sichern / von der Börse zu ziehen.

@rkr: Ich habe mich mittlerweile mit Exodus Eden ganz gut „eingegroovt“. ;)

XRP, LTC, SNT, DGB, ETH, BTC, GNT, ETC, 1ST, DNT, FUN, BCH, EOS und nun auch TRX. Alles in einer Wallet. 

Aber du hast schon Recht - EINE für ALLES wäre sehr bequem. 

@IOTA Experten: 

Mir ist aufgefallen dass mehr und mehr IOTA Beführworter nach und nach den Glauben verlieren. Stimmt mich ein wenig nachdenklich - auch wenn ich grundsätzlich sehr geduldig bin. 

Allgemein denke ich, intuitive Plattformen und Börsen, informative nationale und internationale Newsseiten, Wallets für alle Coins, welche hinsichtlich der Bedienung und des Funktionsumfanges miteinander konkurrieren, sowie intuitive GUIs - sowas würde der Verbreitung sehr gut tun. 

Welchen Coin seht ihr kurz- und mittelfristig denn am ehesten im Mainstream und der Realwirtschaft?

Liebe Grüße 

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34 minutes ago, N3VS84 said:

@rkr: Ich habe mich mittlerweile mit Exodus Eden ganz gut „eingegroovt“. ;)

 

Eden möchte ich aktuell eigtl. nicht benutzen weil es eben offiziell unsupported ist und für grössere Summen irgendwann damit auch ungeeignet.

Wenn man allerdings die Private Keys wie beim normelen Exodus exportieren kann wäre es eine Option - werde ich mir noch überlegen - hatte ich auf meiner TODO-Liste :) 

 

35 minutes ago, N3VS84 said:

Aber du hast schon Recht - EINE für ALLES wäre sehr bequem. 

Bequem schon - allerdings wahrscheinlich auch ein Sicherheitsproblem... vielleicht mit einer weiteren Sicherheitsstufe wie z.B. TAN-Verfahren für Freigabe von Transaktionen oder Limits die man selbst festsetzen kann oder interne Wallets die man blocken kann (z.B. fürs Hodeln) ... da ist noch viel Spielraum für Verbesserungen.

36 minutes ago, N3VS84 said:

Mir ist aufgefallen dass mehr und mehr IOTA Beführworter nach und nach den Glauben verlieren. Stimmt mich ein wenig nachdenklich - auch wenn ich grundsätzlich sehr geduldig bin. 

Hihi, ja das ist so eine Sache mit "den Glauben verlieren" - das ist halt auch eine Kehrseite von CC... :P wenn etwas mal ein paar Monate stagniert oder von den News nicht so läuft wird man ungeduldig - kann ich verstehen - aber ändert nichts an meiner Meinung und Invest. Mit dem Mainstream zu schwimmen hat ja auch selten viel Erfolg oder Profit gebracht - wieso sollte es hier anders sein - somit finde ich es gar nicht schlecht wenn es "weniger" IOTA Jünger zukünftig gibt... und welche die das skeptisch hinterfragen.

Jedoch werde ich einen Teufel tun und mich aus dem Invest zurückziehen - einige Fehler würde ich ungern wiederholen - z.B. meinen Ausstieg bei Aktien von NVIDIA ... gekauft Anfang Sommer 2008 oder so für knapp 10€ ... ist auch jahrelang vor sich hingedümpelt ohne nennenswerte Performance... verkauft irgendwann 2012 mit  fast exakt plusminus 0 weil ich ungeduldig wurde ... es hat zwar dann noch einige Jahre gedauert - aber inzwischen steht der Kurs bei knapp 200€ ... und das wären immerhin jetzt (von 2008 bis 2018) in 10 Jahren +2000% gewesen - wo hätte man das jemals erwarten können (abseits von Crypto) ?
Natürlich ist das keine Garantie, dass IOTA mal deutlich mehr wert sein wird oder erfolgreich ist - genauso wie andere Coins - aber wo hat man denn schon eine "Garantie"? :P 

Sparbuch mit 0,1% Zinsen ? ... Inflation läßt grüßen und in 20 Jahren wäre das Geld futsch :D

 

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45 minutes ago, N3VS84 said:

Welchen Coin seht ihr kurz- und mittelfristig denn am ehesten im Mainstream und der Realwirtschaft?

 

Ganz ehrlich? Spontan FUN FAIR :D:D:D

vielleicht nicht im Mainstream (oder doch?) aber in der Realwirtschaft könnte das vielleicht nächste Jahr schon klappen - ist aber eine Schätzung - habe dazu keine intensive Recherche betrieben - fand es aber interessant genug da einfach mal mit 100$ einzusteigen um zu sehen was in 10 Jahren draus werden kann :P 

Nennt sich in diesem Fall tatsächlich SPIELGELD :lol:

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Hallo,

Die Coins auf die wir so setzen wird es in der realen Wirtschaft in Zukunft nur als Nischenprodukt geben.

Aber die Technologie dahinter wird schon bald in die Wirschaft und in unser Alltagsleben Einzug halten. Wir fungieren sozusagen als Tester, mangels realen Anwendungen wird halt mit Coins gehandelt. Die Blockchaintechnolgie wird neben  Internet of Things und intelligenten Helfern die Technologie in der der zweiten Häfte dieses Jahrhunderts werden.

Die Kehrseite dahinter, es wird viele Jobs kosten......

Eine interssante, vor kurzem in den Medien gebrachte Anwendung ist schon fast komisch, es könnte den Fahrdienstleister "UBER" treffen, der möchte ja die Taxler überflüssig machen. Die Blockchaintechnologie könnte "UBER" überflüssig machen. https://www.gruenderszene.de/automotive-mobility/lazooz-uber-blockchain

Gruß Pauli

bearbeitet von pauli

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Ich denke die ersten realen Anwendungen werden die Banken sein um Gelder untereinander direkt hin und her zu schieben. Sie sparen dabei Gebühren, es geht schneller und direkter. Dabei werden andere Banken auf der Strecke bleiben.

Dann werden vielleicht große Industriezweige auf die Idee kommen es ihnen gleich zu tun. Zum Beispiel die Autoindustrie/Maschinenbau für den ganzen Zahlungstransfer mit den Zulieferern usw. 

Vielleicht wird es dafür auch fertige „Produkte“ geben die den Branchen für derartige interne Zwecke angeboten werden und die entsprechend leicht zu nutzen sind. 

Alles wird noch viel Zeit brachen. Ich glaube ich habe mal gehört, dass es 400 Jahre gedauert hat bis sich Papiergeld endgültig durchgesetzt hat.
Wir leben heute zwar in einer schnelllebigen Zeit aber die Dinge brauchen dennoch ihre Zeit.

Wenn die Coin dann noch nicht mal voll einsatzfähig sind ist es ja klar warum sie noch nicht genutzt werden.

Nicht zu letzt könnte es eine Rolle spielen, dass es noch keine Regulierung gibt. Die Unternehmer brauchen Rechtssicherheit bevor sie solche Schritte gehen. Man braucht also auch Gesetze die sicher stellen, dass man am Ende zu seinem Recht kommt und zum Beispiel Verträge die autonom auf Blockchain Basis geschlossen werden auch rechtlich anerkannt werden. 

Man denke an die selbst fahrenden Autos. Da hat es glaube Ewigkeiten gedauert bis man da eine erste gesetzliche Reglung hatte. Ein Fahrzeug ohne menschlichen Fahrer war ja nicht vorgesehen. 

Gerade bei Technologie ist die Politik völlig überfordert. Neue Technologien werden irgendwann explodieren und immer schneller die Welt verändern. Wenn die Politik sich da nicht drauf einstellt, werden sie völlig überrollt. 

Was werden sie dann tun? Alles laufen lassen oder alles verbieten? Ich denke da wird noch viel Chaos auf uns zukommen. 

Volksvertreter beklagen sich schon heute, dass sie an einen Tag ein Manuskript mit 1500 Seiten bekommen und am nächsten Tag darüber abstimmen sollen.
Die soggenanten Experten welche die Politik beraten sind oft auch voreingenommenen, nicht auf der höhe der Zeit oder nicht wirklich unabhängig.  

Alles Dinge welche da mit reinspielen und von daher sehe ich eher ein zähes Fortschreiten. 

Die Nutzung im einfachen Handel ist da leichter zu bewerkstelligten. Entscheiden werden darüber die Massen ganz subjektiv nach Bauchgefühl und nicht die interessierten und aufgeklärten Crypto-Fans und Technik-Fans.

 

bearbeitet von Der Neue-69

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Gast
vor 17 Minuten schrieb Der Neue-69:

Gerade bei Technologie ist die Politik völlig überfordert. Neue Technologien werden irgendwann explodieren und immer schneller die Welt verändern. Wenn die Politik sich da nicht drauf einstellt, werden sie völlig überrollt. 

Was werden sie dann tun? Alles laufen lassen oder alles verbieten? Ich denke da wird noch viel Chaos auf uns zukommen. 

Volksvertreter beklagen sich schon heute, dass sie an einen Tag ein Manuskript mit 1500 Seiten bekommen und am nächsten Tag darüber abstimmen sollen. 

Zum ersten Abschnitt: Ich glaube, die Technologien überrollen nicht nur die Politik, sondern die Gesellschaft im allgemeinen. Werte und Normen, die den Rahmen schaffen, damit der einzelne sich emotional sicher und wohlfühlen kann, sind durch die technische und industrielle Entwicklung so dermaßen schnell verändert und in Frage gestellt worden, dass die Entwicklung der Menschen sich nicht mehr in gesundem Maße anpassen konnte.(was durch Internet und neue Medien nochmal um ein zig-faches beschleunigt wurde)

Das Chaos wird vor allem die treffen, die heute noch von "gesicherten Verhältnissen" profitieren....

Einen utopischen Gedanken hätte ich noch zum Abschluss. Vielleicht könnte das ganze funktionieren, wenn man Politik auch über die Blockchain regeln kann in Zukunft. Keine Parlamente, korrupte Menschen etc mehr. Nein, Selbstbestimmung des Volkes per Blockchain. Das wärs doch (auch wenn klar ist, dass der Mensch im allgemeinen soviel Selbstverantwortung gar nicht haben will, weil es unbequem ist und mit viel Arbeit verbunden, sich selbst zu verwalten :)

 

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vor 1 Stunde schrieb N3VS84:

Welchen Coin seht ihr kurz- und mittelfristig denn am ehesten im Mainstream und der Realwirtschaft?

Kommt auf den Anwendungsfall an. Aber wenn wir über Mainstream im Sinne von "könnte für einen Großteil der Weltbevölkerung relevant werden" sprechen, dann natürlich erstmal die reinen Währungen. Smart Contracts / Shared Data Kryptos sind nicht weniger Interessant, aber im dem Sinn erstmal weniger Mainstream.

Damit eine Krypto Währung / Krypto basierte Payment Lösung sich im Alltag behaupten kann, sollte sie natürlich nicht schlechter sein, als bestehenden Lösungen. Also Bargeld, Kreditkarte, Girocard (EC-Karte), PayPal und Co.

Schlecht wäre also, wenn die Zahlung per Krypto teuer, langsamer und weniger skalierbar ist, als  bestehenden Lösungen. Good old Bitcoin ist hier das beste negativ Beispiel. Hat sich als Währungsreserve etabliert, aber untauglich für den Altag. Und nein, meiner Meinung nach, wird Bitcoin Lightning dies nicht lösen. Aber ein anderes Thema.

Ein Krypto Währung sollte also:

1) Schnell sein: Mehr als ca. fünf Sekunden an der Kasse zu warten ist bereits ein No-Go. Zählt mal die Sekunden mit, wenn Ihr an der Tankstele, Supermarkt eure Alltagszahlungen per Karte und Bargeld durchführt. Jede Sekunde zählt.

2) Transaktionskosten: Für viele Kunden oft weniger interessant, solange sie irgendwelche wertlosen Treuepunkte und Co sammlen können, um dann alle zwei Jahre eine billige Kaffeemaschine dafür zu bekommen... Aber ein relevanter Faktor für den Handel: 1,5-2,9% + Fixkosten je Transaktion am Umsatz. Bei vielen Produkten/Dienstleistungen bereits ein guter Teil der Gewinnmarge, die hier verloren geht. Eine Zahlungsmethode welche demgegenüber genau "0" Kosten hat, wäre für den Handel ein Selbstläufer.

3) Skalierbarkeit: Wenn eine Krypto Lösung also global in der Liga von Bargeld und Kreditkarte mitspielen will, sind 1500 Transaktion pro Sekunde eine Haus/Zielgröße (Anzahl der KK-Transaktion laut VISA).

Nehmen wir diese drei must-have, und wollen auch noch eine echte dezentrale peer-to-peer Währung, (das Merkmal, was eine Kryptowährung im Kern überhaupt erst ausmacht) welche also nicht zentral von einem Unternehmen gesteuert wird. Dann bleiben nur noch ganz ganz wenige Kryptos übrig, welche dies heute bereits erfüllen.

NANO (XRB) erfüllt diese Kriterien.

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vor 28 Minuten schrieb wildzero:

 

 Dann bleiben nur noch ganz ganz wenige Kryptos übrig, welche dies heute bereits erfüllen.

NANO (XRB) erfüllt diese Kriterien.

Der NANO hat mit BlockChain und dem hohen Sicherheitsstandard durch Proof-of-Work nichts mehr zu tun. Ich habe quasi nur meine kleine Kontoführung auf einer persönlichen mini BlockChain. Das Ding wird wohl bald gehackt werden. 

Zudem geht es um eine Währung und hierbei wird nicht nur die Technologie entscheiden. Es geht um Sicherheit, Vertrauen, subjektives Empfinden,  das Bauchgefühl der Massen. Den sollte sich eine freie Crypto-Währung durchsetzen werden die Millionen Menschen da draußen darüber entscheiden.

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vor 7 Minuten schrieb Der Neue-69:

Der NANO hat mit BlockChain und dem hohen Sicherheitsstandard durch Proof-of-Work nichts mehr zu tun. Ich habe quasi nur meine kleine Kontoführung auf einer persönlichen mini BlockChain. Das Ding wird wohl bald gehackt werden.

Pfff bitte was? Mir ist gerade mein Getränk auf den Monitor gespritzt vor erstaunen. Ich habe selten so einen dünnen FUD gelesen. Meinst du das ernst?

Sorry, auf das Ni­veau gehe ich nicht ein.

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vor 12 Minuten schrieb wildzero:

Pfff bitte was? Mir ist gerade mein Getränk auf den Monitor gespritzt vor erstaunen. Ich habe selten so einen dünnen FUD gelesen. Meinst du das ernst?

Sorry, auf das Ni­veau gehe ich nicht ein.

 

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bearbeitet von Der Neue-69

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