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Musseum

Trading und eure Einstellung zum eigenen Job

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Am 25.2.2018 um 12:00 schrieb Jokin:

Das stimmt, man muss Finanzgeflüster "nicht gut" finden. Und die Begründung ist auch einfach: Weil sie Bullshit schreiben.

"Damit läuft der Anleger bzw. der Trader Gefahr, dass er durch regelmäßige Umschichtungen einen gewerblichen Bitcoin Handel ausübt."

Der EuGH hat das bereits geklärt und es gilt: "nicht gewerblich". Punkt. Nach seitenlangem anderen Thrad hat es sogar der letzte Depp verstanden ... bitte keine erneute Diskussion darüber und bitte verunsichere nicht Leute indem Du so einen Quatsch auch noch weiter verbreitest.

Danke.

Nochmal darauf zurück und - ähm ich diskutiere doch ;-)

Hier die Rückmeldung des Betreibers:

"danke für die Info, naja ich hab den Thread nur überflogen. Sieht jetzt nicht aus, als wäre die Person ganz aufgeklärt. Der EuGH hat sich nur mit der Umsatzsteuer befasst, nicht aber mit der einkommensteuerlichen Beurteilung.

Im Falle des gewerblichen Handels geht es um die einkommensteuerliche Beurteilung und hier gelten andere Regeln. Als Beispiel, Drei-Objekt-Regel in der Einkommensteuer für Immobilien oder Zwei-Fahrzeug-Regel bei Autohandel. Auch wenn es grundsätzlich in der Einkommensteuer unter § 23 EStG fällt, kann es auch gewerblich werden"

 

Wie auch immer du die Sachen siehst, würde ich dich bitten, mit mir in einem normalen Ton zu reden. Auch wenn du viel weißt, heißt das nicht, dass du perfekt bist und keine Fehler machst ;-) Man kann ganz normal über die Themen reden, sachlich und mit Respekt dem anderen gegenüber.

Wenn du noch weitere Anmerkungen und Hinweise diesbezüglich hast, wende dich einfach direkt an Hr. Elias ;-)

 

bearbeitet von Fantasy

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vor 13 Minuten schrieb Fantasy:

Nochmal darauf zurück und - ähm ich diskutiere doch ;-)

Hier die Rückmeldung des Betreibers:

"danke für die Info, naja ich hab den Thread nur überflogen. Sieht jetzt nicht aus, als wäre die Person ganz aufgeklärt. Der EuGH hat sich nur mit der Umsatzsteuer befasst, nicht aber mit der einkommensteuerlichen Beurteilung.

Im Falle des gewerblichen Handels geht es um die einkommensteuerliche Beurteilung und hier gelten andere Regeln. Als Beispiel, Drei-Objekt-Regel in der Einkommensteuer für Immobilien oder Zwei-Fahrzeug-Regel bei Autohandel. Auch wenn es grundsätzlich in der Einkommensteuer unter § 23 EStG fällt, kann es auch gewerblich werden"

 

Wie auch immer du die Sachen siehst, würde ich dich bitten, mit mir in einem normalen Ton zu reden. Auch wenn du viel weißt, heißt das nicht, dass du perfekt bist und keine Fehler machst ;-) Man kann ganz normal über die Themen reden, sachlich und mit Respekt dem anderen gegenüber.

Wenn du noch weitere Anmerkungen und Hinweise diesbezüglich hast, wende dich einfach direkt an Hr. Elias ;-)

 

 

vor 15 Minuten schrieb Fantasy:

Nochmal darauf zurück und - ähm ich diskutiere doch ;-)

Hier die Rückmeldung des Betreibers:

"danke für die Info, naja ich hab den Thread nur überflogen. Sieht jetzt nicht aus, als wäre die Person ganz aufgeklärt. Der EuGH hat sich nur mit der Umsatzsteuer befasst, nicht aber mit der einkommensteuerlichen Beurteilung.

Im Falle des gewerblichen Handels geht es um die einkommensteuerliche Beurteilung und hier gelten andere Regeln. Als Beispiel, Drei-Objekt-Regel in der Einkommensteuer für Immobilien oder Zwei-Fahrzeug-Regel bei Autohandel. Auch wenn es grundsätzlich in der Einkommensteuer unter § 23 EStG fällt, kann es auch gewerblich werden"

 

Wie auch immer du die Sachen siehst, würde ich dich bitten, mit mir in einem normalen Ton zu reden. Auch wenn du viel weißt, heißt das nicht, dass du perfekt bist und keine Fehler machst ;-) Man kann ganz normal über die Themen reden, sachlich und mit Respekt dem anderen gegenüber.

Wenn du noch weitere Anmerkungen und Hinweise diesbezüglich hast, wende dich einfach direkt an Hr. Elias ;-)

 

"Damit ist jetzt viel geschrieben und wenig gesagt, oder? Schließlich handelt man ja bei Bitcoin und Altcoins rein privat? Das ist bis zu einem bestimmten Umfang auch korrekt und die Übergänge zwischen privater Vermögensverwaltung und gewerblichem Bitcoin Handel sind auch fließend. Diese sind aber leider nicht genau definiert, wie beim gewerblichen Grundstückshandel. Das heißt, Du hast hier keine feste Anzahl an Trades bzw. Verkaufsvorgängen an der Du dich orientieren kannst. Jedoch kann man hier analog die Grundsatzregelungen des deutschen Steuerrechts anwenden." Artikel von Finanzgeflüster.

Ich finde damit ist doch schon alles gesagt. Gewerblich handelt der Broker und das ist soweit ich weiß genau gesetzlich definiert, da er dafür ne Lizenz braucht. Somit bleiben meine Trades definitiv privat und fallen nicht unter den gewerblichen handel. 

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vor 29 Minuten schrieb Fantasy:

Im Falle des gewerblichen Handels geht es um die einkommensteuerliche Beurteilung und hier gelten andere Regeln. Als Beispiel, Drei-Objekt-Regel in der Einkommensteuer für Immobilien oder Zwei-Fahrzeug-Regel bei Autohandel. Auch wenn es grundsätzlich in der Einkommensteuer unter § 23 EStG fällt, kann es auch gewerblich werden

Ein weiterer Nachweis, dass Finanzgeflüster einfach nur schlecht ist, wenn es auf Hinweis zu einem schlechten Artikel eine an den Haaren herbeigezogene Rechtfertigung gibt wieso sein Artikel doch richtig sein könnte anstatt den Artikel zu korrigieren - das zeigt schon worauf es der Betreiber abgesehen hat: Er will aufschrecken. 

vor 29 Minuten schrieb Fantasy:

Auch wenn du viel weißt, heißt das nicht, dass du perfekt bist und keine Fehler machst ;-)

Das einzige, was ich wirklich weiß ist, wie man Google bedient um auf Suchanfragen die passenden Treffer zu erhalten.

Und sorry, das ist nun wirklich nicht zu viel verlangt von einem Autor, Betreiber und Redakteur selber mal eine Minute zu googlen um zu prüfen ob sein Bericht wahr sein könnte.

Siehe hier: https://openjur.de/u/276272.html

... es ist und bleibt eben nicht gewerblich, wenn man mal von einem tradenden Otto-Normal-Bürger ausgeht, der nun nicht gerade mehr als ein paar Mio. Gewinn durch das Traden erzielt.
(ich sehe vor meinem geistigen Auge schon ein paar User hier, die eben mehr als ein paar Mio Euro Gewinn machten ...: Keine Sorge, lest das Urteil sehr aufmerksam durch und beruhigt Euch ... es ist keine gewerbliche Tätigkeit)

bearbeitet von Jokin

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Meine Einstellung zu meinem Beruf hat sich durch das Trading (wobei ich ja eh ein Hodler vor dem Herrn bin) überhaupt nicht verändert.

Ich gehe meinem Job noch immer so gewissenhaft nach wie ich es bereits vorher getan habe - alles andere würde sich auch nicht mit meiner Einstellung vertragen.

Ich bin leitender Angestellter bei einem großen deutschen Automobilbauer und habe in der Regel Personalverantwortung für 28 - 32 Mitarbeiter.

Ich nutze Pausen (welche ich mir glücklicherweise selbst einteilen kann) um mich 2-3 mal täglich über alles (nicht nur Kurse) zu informieren.

Bei mir hat sich rein gar nichts verändert - sehe Trading, Kryptowährungen und Forenaktivitäten allerdings auch nur als Hobby.

Meine Work/Life Balance ist mir sehr wichtig und aktuell absolut in Ordnung.

Stress kenne ich nicht (lasse ich nicht zu) - weder im Job, noch bei den Kryptos. :)

P.S.: Ein wirklich interessantes Thema.

Liebe Grüße
Sven

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