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vor 2 Stunden schrieb koiram:

Ich hielt das bisher für Immobilien.

Oh man ... das hatte ich geschrieben:

Am 3.12.2019 um 10:05 schrieb Jokin:

Denke auch daran Gewinne abzusichern - nach einem Jahr also ruhig mal was rausnehmen und in Gold eintauschen - oder wenn es sinnvoll erscheint auch in Betongold. Da gibt es sehr einfache und simple Strategien ... eine bereite ich selber gerade vor. Ich warte noch auf ein ganz bestimmtes Ereignis damit das lohnt publik zu machen (BTC-Kurs von unter 6.000 Euro über mehrere Tage)

Hier nochmal anders formatiert:

Denke auch daran Gewinne abzusichern. Da gibt es sehr einfache und simple Strategien ... eine bereite ich selber gerade vor. Ich warte noch auf ein ganz bestimmtes Ereignis damit das lohnt publik zu machen (BTC-Kurs von unter 6.000 Euro über mehrere Tage)

Das Absichern von Gewinnen bedeutet: Nach einem Jahr also ruhig mal was rausnehmen und in Gold eintauschen - oder wenn es sinnvoll erscheint auch in Betongold

Natürlich ist mit "Betongold" die klassische Immobilie gemeint - was auch sonst?

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vor 4 Stunden schrieb Jokin:

Oh man ... das hatte ich geschrieben ... Natürlich ist mit "Betongold" die klassische Immobilie gemeint - was auch sonst?

@Jokin Warum so ein arroganter und genervterTon? Mit Deiner Formatierung...

vor 4 Stunden schrieb Jokin:

... oder wenn es sinnvoll erscheint auch in Betongold. Da gibt es sehr einfache und simple Strategien ...

...hörte sich das eben für mich so an, als ob es einfache Strategien gibt, Geld in Immobilien zu stecken.

bearbeitet von koiram

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vor 3 Stunden schrieb koiram:

@Jokin Warum so ein arroganter und genervterTon? Mit Deiner Formatierung...

...hörte sich das eben für mich so an, als ob es einfache Strategien gibt, Geld in Immobilien zu stecken.

Wie kommst Du darauf, dass ich auf den von Dir genannten Inhalt genervt reagiert hatte?

... ich habe doch extra den Text zitiert, der mir Kopfschütteln bereitete.

Und Dein jüngster Beitrag bereitet mir noch mehr Kopfschütteln. Aber egal - verstehe es wie Du willst. Ich muss Dir nicht alles erklären wie einem kleinen Kind, da mache ich mich doch nur selbst lächerlich - Du bist doch (sehr wahrscheinlich) erwachsen!

bearbeitet von Jokin

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Hallo koiram, hallo Jokin, lange nichts mehr gehört oder gelesen :D

Ja mich gibt es noch und ich bin lebendiger als je zuvor. Ich hoffe, es geht euch gut.

Aber erstmal: habt euch doch wieder lieb :)

Es war nur ein kleines Missverständnis. koiram wollte wissen, ob es mit kleinem Budget möglich ist, Immobilien zu kaufen - so habe ich übrigens deine erste Ausführung auch verstanden Jokin ;)

Kann man so und so verstehen.

Um die Frage nun endlich zu beantworten, die entgegen Jokins Aussage "viel Geld" benötigt - kursieren im Internet Möglichkeiten, mit ca. 7 bis 8 K Immobilien zu kaufen und weiterzuvermieten.

Ich kann das nicht 100% bestätigen, aber es gibt viele Hinweise dafür, dass es mit so einem "kleinen" Budget möglich ist.

 

Aber Jokin hat recht, man ist auf Geld anderer angewiesen.

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vor 34 Minuten schrieb Fantasy:

Um die Frage nun endlich zu beantworten, die entgegen Jokins Aussage "viel Geld" benötigt - kursieren im Internet Möglichkeiten, mit ca. 7 bis 8 K Immobilien zu kaufen und weiterzuvermieten.

Eigentlich ist das eine ganz einfache Betrachtung:

Eine Eigentumswohnung für 400.000 Euro vermietet für 1.000 Euro mtl. Davon zahlst Du locker das Hausgeld, Instandhaltungsrücklage und Finanzierungskosten. Und es bleibt noch etwas über um zu tilgen, die Steuererklärung zu machen, sich um Mieterwechsel und Eigentümerversammlungen zu kümmern.

Mit einer 600.000-Euro-Wohnung steigt der Aufwand für Mieterwechsel, Steuerkram und Versammlungen nicht in gleichem Maße.

Mit einer 200.000-Euro-Wohnung sinkt der Aufwand aber auch nicht um die Hälfte. Er steigt sogar! Kleinere Wohnungen mit häufigeren Mieterwechseln, Wohngeldgeförderte mit Mietrückständen.

Ist man mit mehreren Leuten Besitzer einer Immobilie geht der Aufwand enorm in die Höhe!

Klar kann man mit kleinem Geld auch eine 120-Prozentfinanzierung erreichen - das hatte ich Anfang dieses Jahrtausends gemacht. Ich hatte gezockt. Ich hatte gewonnen. Aber empfehlen kann ich das niemandem - wer es dennoch machen will: Einfach den Wert der Immobilie nach oben tricksen, die volle Summe von der Bank erhalten, die Immobilie jedoch günstiger erstehen. Das Eigenkapital von anderen für ein paar Tage leihen, der Bank vorlegen und danach den Leiern direkt zurück geben.

Empfehlen kann ich das niemandem - aber ich hatte halt kaum Geld, wollte es aber unbedingt.

Später wird es einfacher. Zahlt man erstmal keine Miete mehr, entspannt sich die eigene Situation Monat für Monat.

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vor 40 Minuten schrieb Jokin:

Eigentlich ist das eine ganz einfache Betrachtung:

Eine Eigentumswohnung für 400.000 Euro vermietet für 1.000 Euro mtl. Davon zahlst Du locker das Hausgeld, Instandhaltungsrücklage und Finanzierungskosten. Und es bleibt noch etwas über um zu tilgen, die Steuererklärung zu machen, sich um Mieterwechsel und Eigentümerversammlungen zu kümmern.

Mit einer 600.000-Euro-Wohnung steigt der Aufwand für Mieterwechsel, Steuerkram und Versammlungen nicht in gleichem Maße.

Mit einer 200.000-Euro-Wohnung sinkt der Aufwand aber auch nicht um die Hälfte. Er steigt sogar! Kleinere Wohnungen mit häufigeren Mieterwechseln, Wohngeldgeförderte mit Mietrückständen.

Ist man mit mehreren Leuten Besitzer einer Immobilie geht der Aufwand enorm in die Höhe!

Klar kann man mit kleinem Geld auch eine 120-Prozentfinanzierung erreichen - das hatte ich Anfang dieses Jahrtausends gemacht. Ich hatte gezockt. Ich hatte gewonnen. Aber empfehlen kann ich das niemandem - wer es dennoch machen will: Einfach den Wert der Immobilie nach oben tricksen, die volle Summe von der Bank erhalten, die Immobilie jedoch günstiger erstehen. Das Eigenkapital von anderen für ein paar Tage leihen, der Bank vorlegen und danach den Leiern direkt zurück geben.

Empfehlen kann ich das niemandem - aber ich hatte halt kaum Geld, wollte es aber unbedingt.

Später wird es einfacher. Zahlt man erstmal keine Miete mehr, entspannt sich die eigene Situation Monat für Monat.

120%-Finanzierung. In Süddeutschland wirst du kaum eine Bank finden, die da mitspielt. EK in der Regel weit über 30% !!!

Was Bauträger unter der Hand treiben, steht auf einem anderen Blatt.

Tricksen? Das bittere Ende folgt ziemlich sicher

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vor 8 Minuten schrieb bjew:

120%-Finanzierung. In Süddeutschland wirst du kaum eine Bank finden, die da mitspielt. EK in der Regel weit über 30% !!!

Was Bauträger unter der Hand treiben, steht auf einem anderen Blatt.

Tricksen? Das bittere Ende folgt ziemlich sicher

Meine Bank hat mir auch keine 120%-Finanzierung gemacht. Das war eine 80%-Finanzierung mit 20% Eigenkapital.

Hier mal ein Rechenbeispiel:

Die willst ein Haus bauen. Du weißt, dass Dich das 200.000 Euro kosten wird. Da Du kein Eigenkapital hast und noch nebenkosten zu stemmen hast, brauchst Du 220.000 Euro.

Damit das eine 80%-Finanzierung wird, musst Du eine Besicherung im Wert von um die 270.000 Euro am Ende haben.

Also willst Du bei der Bank eine Immobilie im Wert von 270.000 Euro bauen und legst einen Angebot des Hausbauers in Höhe von 250.000 Euro vor + Gartengestaltung und Innenausbau in Eigenleistung = 270.000 Euro.

Die Bank gewährt Dir eine Finanzierung von 220.000 Euro wenn Du 30.000 Euro Eigenkapital vorweist.

Für das Eigenkapital leihst Du Dir 10.000 Euro, kaufst davon Aktien -> Screenshot des Aktienbestandes. dann verkaufst Du die Aktien und kaufst Aktienfonds bei einer anderen Bank -> Screenshot der Aktienfonds. Dann verkaufst Du die auch wieder und machst einen Screenshot wie die 10.000 Euro auf Deinem Konto liegen .. danach geht das Geld wieder an den Verleiher zurück. Und schon hast Du 30.000 Euro Eigenkapital für die Akten nachgewiesen.

Du bekommst von der Bank die 220.000 Euro, baust für 200.000 Euro und hast dann noch Geld für die Nebenkosten, die mit dem Hausbau zusammen hängen. Den Innenausbau bestreitest Du aus Deinem monatlichen Einkommen nach und nach. Der Garten wird irgendwann im Folgejahr gemacht.

Sobald Du in dem Haus wohnst und die Mietzahlungen wegfallen entspannt sich die Situation ungemein.

Und nein, das "bittere Ende" folgte bei mir nicht "sicher" - es folgte nämlich "gar nicht". Natürlich braucht man einen sicheren Job und die entsprechende Risikobereitschaft das durchzuziehen und die ersten beiden Jahre sind tatsächlich etwas härter zu bestreiten. Aber mit jeder Lohnerhöhung geht's besser. Jeder Tarifabschluss entspannt die Lage.

Der Zinsanteil nimmt mit der Zeit ab während in einer Mietwohnung die Miete immer weiter gestiegen wäre.

... natürlich hast Du die Grundschuld der Bank im Grundbuch stehen, aber genau diese hohe Grundschuld hat mir viele, viele Jahre später den Kauf einer weiteren Immobilie sehr vereinfacht. Da brauchte es nämlich gar kein Eigenkapital mehr, denn die Grundschuld der eigenen Hütte wird einfach wieder voll ausgeschöpft.

Dann kommen aus der zweiten Immobilie die Mieteinnahmen, die die Finanzierung komplett decken und nach wenigen Jahren ist die Grundschuld der eigenen Hütte wieder soweit frei, dass eine weitere Immobilie angeschafft werden kann. und dann klingelt es richtig in der Kasse.

 

Und nochmal: Ich rate NIEMANDEM zu solch einer Strategie: Wer seine persönlichen Risiken und die Konsequenzen daraus weder abschätzen noch tragen kann, der sollte lieber weiter zur Miete wohnen.

... und sich aktiv an der Umverteilung von arm (i.d.R. nicht in der Lage Risiken zu managen) zu reich (i.d.R. in der Lage Risiken zu managen) beteiligen.

Und nun ja, seien wir mal ganz ehrlich ... würde es keine "sicherheitsbedachten" Mietenzahler geben, dann würden die "risikobereiten" Investoren voll in ihre Risiken rennen weil sie auf nicht vermietbaren Wohnungen hocken bleiben bis sie die Miete massiv gesenkt haben.

Aber wir erleben derzeit das Gegenteil: Die "Mietenexplosion" kommt daher weil immer weniger Menschen in der Lage sind ihre Risiken zu managen.

Das Argument "Ich hab kein Geld" lasse ich nicht gelten - ich hatte auch auch kein Geld. Ich hatte mich damals mit Nebenjobs irgendwie über Wasser gehalten damit ich mein Studium trotz Mietwohnung finanziert bekam. Es blieb kaum was über für Lebensmittel. Ich hab mir den Arsch aufgerissen und mich lang gemacht.
... und naja ... was ich kann, das traue ich auch jedem anderen zu.

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vor 17 Minuten schrieb Fantasy:

Also kurzgefasst: es ist möglich @koiram

:D

 

Es ist möglich, will und kann nicht widersprechen. Hab da auch meine Erfahrungen, positive wie negative (im Vermietbereich).

Problem ist aber, daß zu viel, die es sich nicht wirklich leisten können - vor allem mental -, glauben, sich ne hütte hinstellen zu müssen.

Keinen Überblick über Finanzen, Dickes Auto, grosser Urlaub, nicht gefestigte Beziehung und möglichst fragwürdige Sicherheit beim Arbeitsplatz, maßlose Selbstüberschätzung bei der Muskelhypothek

bearbeitet von bjew

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Was viele nicht wissen, Jokin heißt eigentlich "Toyota".

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vor 30 Minuten schrieb Ulli:

Was viele nicht wissen, Jokin heißt eigentlich "Toyota".

Na dann - alles klar ;)

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vor 4 Stunden schrieb Jokin:

Für das Eigenkapital leihst Du Dir 10.000 Euro, kaufst davon Aktien -> Screenshot des Aktienbestandes. dann verkaufst Du die Aktien und kaufst Aktienfonds bei einer anderen Bank -> Screenshot der Aktienfonds. Dann verkaufst Du die auch wieder und machst einen Screenshot wie die 10.000 Euro auf Deinem Konto liegen .. danach geht das Geld wieder an den Verleiher zurück. Und schon hast Du 30.000 Euro Eigenkapital für die Akten nachgewiesen.

Der Kreditgebenen Bank reichen tatsächlich Screenshots für den Nachweis des Eigenkapital ?

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vor 1 Minute schrieb cortega:

Der Kreditgebenen Bank reichen tatsächlich Screenshots für den Nachweis des Eigenkapital ?

vor vielen Jahre ja, die hatten auch nur die €€€-Zeichen in den Augen.

Habe kürzlich mit einem Sparkassendirektor aus dem Südwesten gesprochen, der meinte, 30% undenkbar, und überhaupt, gar nix mehr ....
Die Vorschriften sind zu eng (war allgemein, nicht konkret).

Und das in einem Landstrich, wo Häusle bauen das Credo ist ;)

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vor 15 Minuten schrieb cortega:

Der Kreditgebenen Bank reichen tatsächlich Screenshots für den Nachweis des Eigenkapital ?

Erfahrungsgemäß ja, ich war auch stark verwundert, dass das ausreicht als ich vor ein paar Jahren eine Anfrage gemacht habe (ich glaub das war 2017 rum und ich hatte kaum Eigenkapital).

Wir hätten den Kredit bekommen - die Maklerin hatte einige, die daran interessiert waren. Nach ewig langer Hinhaltetaktik haben wir die Immobilie trotz Zusage der Bank nicht bekommen.

Aber da hat wirklich ein Screenshot gereicht, ich dachte zunächst, der Finanzvermittler will mich auf den Arm nehmen :lol:

 

Falls es euch interessiert: zum Glück haben wir den Kredit nicht bekommen! Ich denke mittlerweile ganz anders darüber - insbesondere wenn es um selbst bewohntes Eigentum geht.

Also nochmal Glück gehabt. Ich würde nie eine selbst bewohnte Immobilie kaufen, wenn ich nicht MINDESTENS 50% der Gesamtsumme aufbringen kann.

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vor 25 Minuten schrieb cortega:

Der Kreditgebenen Bank reichen tatsächlich Screenshots für den Nachweis des Eigenkapital ?

Dass selbst ein Screenshot einer Bitcoin-Wallet als Eigenkapital ausreicht, glaubt mir wahrscheinlich niemand ...

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vor 21 Minuten schrieb Jokin:

Dass selbst ein Screenshot einer Bitcoin-Wallet als Eigenkapital ausreicht, glaubt mir wahrscheinlich niemand ...

warum nicht. Kommt immer auf die Bank an und die Region. Im Norden sind sie da weniger restriktiv

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vor 38 Minuten schrieb Fantasy:

Ich würde nie eine selbst bewohnte Immobilie kaufen, wenn ich nicht MINDESTENS 50% der Gesamtsumme aufbringen kann.

Das muss aber nicht immer schlecht sein, wie das viele YouTube-"Finanzberater" propagieren...

Ich z.B. habe vor etwa 17 Jahren eine selbst bewohnte runter gekommene sanierungsbedürftige Immobilie zu einem Schnäppchenpreis gekauft mit einer 100%-Finanzierung der Bank, und die Immobilie ist jetzt nach der Renovierung mit Subventionen und viel Eigenleistung das Doppelte wert, und ich zahle weniger für den Kredit + Nebenkosten + Rücklagen für Instandhaltung und Reparaturen ab als ich für ein vergleichbares Objekt an Miete zahlen müsste.

bearbeitet von koiram

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vor 2 Minuten schrieb koiram:

Das muss aber nicht immer schlecht sein, wie das viele YouTube-"Finanzberater" propagieren...

Ich z.B. habe eine selbst bewohnte runter gekommene sanierungsbedürftige Immobilie zu einem Schnäppchenpreis gekauft mit einer 100%-Finanzierung der Bank, und die Immobilie ist jetzt nach der Renovierung mit Subventionen und viel Eigenleistung das Doppelte wert, und ich zahle weniger für den Kredit + Nebenkosten + Rücklagen für Instandhaltung und Reparaturen ab als ich für ein vergleichbares Objekt an Mite zahlen müsste.

kommt immer auf den Einzelfall an - und natürlich (und vor allem) den "Investor".

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