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Axiom0815

Fluchtrucksack: Perfekte Lösungen für verschiedene Fluchtszenarien

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Ist es nicht eigentlich viel sinnvoller sich einfach ein Wohnmobil zuzulegen und damit einfach an einen Ort zu fahren wo man eine funktionierende Steckdose findet?

Die Welt wird doch nicht schlagartig komplett auf einmal dunkel, oder?

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vor einer Stunde schrieb Jokin:

Ich hab gerade mal geschaut - wenn ich meine Solaranlage um eine Batterie aufrüsten würde, täte mich das locker zwischen 5.000 und 10.000 Euro kosten.

Ich habe mal irgendwo einen Bericht gelesen, da hat jemand das mit alten ausgemusterten Gabestapler-Batterien relativ kostengünstig realisiert. Die geben auf die schnelle nicht mehr genug Leistung ab, haben für so eine Inselanlage aber anscheinend noch genug Kapazität.

bearbeitet von koiram

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vor 13 Stunden schrieb Jokin:

Ist es nicht eigentlich viel sinnvoller sich einfach ein Wohnmobil zuzulegen und damit einfach an einen Ort zu fahren wo man eine funktionierende Steckdose findet?

Mit Solarpanel auf dem Dach vom Wohnmobil braucht man nicht mal 'ne Steckdose...

bearbeitet von koiram

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vor 8 Stunden schrieb koiram:

Mit Solarpanel auf dem Dach vom Wohnmobil braucht man nicht mal 'ne Steckdose...

Ich denke, das wird bald Standard sein, dass Wohnobile auch Hybridantriebe erhalten um zumindest teilelektrisch fahren zu können - kleine sparsamere Motoren mit Elektro-Boost-Funktion. Das zusätzliche Batteriegewicht fällt da auch nicht mehr groß mit auf - wird ja eh dann nur die schwereren Fahrzeuge betreffen.

Dazu dann ein ausfaltbares Solarpanel, was man zu weiden Seiten ausklappen kann und was dann gleichzeitig das Dach für das Zelt ist und eine Markise ersetzt, das vergrößert die Fläche mal eben auf über 20 qm und da bekommt man dann schon seine 4 kW vom Dach - dank Ausklappmechanismuss kann man auch die Neigung zur Sonne anpassen.

(hab ich da gerade etwas erfunden?)

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8 hours ago, koiram said:

Mit Solarpanel auf dem Dach vom Wohnmobil braucht man nicht mal 'ne Steckdose...

Wie groß muss das sein, damit man damit z.B. ein Notebook vernünftig betreiben kann?

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vor 2 Minuten schrieb PeWi:

Wie groß muss das sein, damit man damit z.B. ein Notebook vernünftig betreiben kann?

Nicht groß. Ich hab knapp 40 qm auf'm Hausdach und kann damit Herd, Waschmaschine, Trockner und Spülmaschine gleichzeitig betreiben.

Das Dach einer Wohntonne gibt 2 x 5 Meter locker her, also 10 qm.

Mit einer "Z"-Faltung von 3 x 10 qm hätte man während der Fahrt 10 qm zur Verfügung und während man parkt weitere 2 x 20 qm ausgeklappt. Damit kann man im Jahr durchaus 2.000 kWh Strom erzeugen - oder 20 mal eine 100 kWh-Batterie füllen (abzgl. Verluste ... klar) Mit einer 100 kWh-Batterie kann man vielleicht 50 km weit fahren mit der Wohntonne, also kommt man dann lediglich 1.000 km weit pro Jahr.

... alles nur mal grobe Daumenwerte - sicher lässt sich das noch optimieren.

Eventuell ist es irgendwann mal sinnvoller ein Wohnmobil zu haben, welches rein elektrisch fährt und ein Stromgenerator erzeugt aus Butan den Strom um doch mal einen Stromengpass zu überbrücken - Butanflasche braucht's ja eh zum Heizen - also kann dann auch gleich Strom erzeugt werden.

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4 minutes ago, Jokin said:

Ich hab knapp 40 qm auf'm Hausdach und kann damit Herd, Waschmaschine, Trockner und Spülmaschine gleichzeitig betreiben.

Das Dach einer Wohntonne gibt 2 x 5 Meter locker her, also 10 qm.

Der Wirkungsgrad vom Hausdach ist vermutlich deutlich besser, weil a) das Dach aufgrund der Schräge einen besseren Winkel bietet als das flache Dach eines Wohnmobils, und b) das Wohnmobil (zumindest beim Fahren) immer wieder in Teil- bis Ganzschatten gerät.

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Am 20.5.2018 um 10:05 schrieb BL4uTz:

Israel schlachtet fröhlich weiter während der Rest der Welt schweigt , wie so oft bei Israel scheint es niemanden in Europa zu interessieren, aber wehe in Syrien gibts ein Verdacht auf ein Giftangriff dann wird direkt ohne Beweise von allen Seiten bombardiert. verdammte Heuchler.

https://thefreethoughtproject.com/israel-kills-dozens-civilians-state-passes-law-labeling-criticism-anti-semitic/

https://twitter.com/kenmckelvey224/status/997769413867790336

 

 

Ist das mit Israel nicht ein Off Topic in diesem Post ?  Das erste was Du einfach akzeptieren muss. Im in einem Krieg stirbt die Wahrheit als erstes.

Und bei den Israelis ist eigentlich das Motto, schlachten oder geschlachtet werden um es in Deinen Worten auszudrücken. Wenn Du jetzt die wärst, welche Option würdest Du nehmen ? Das ist einfach nur Hass, den es seit Jahrhunderten gegen Juden überall gibt und die Deutschen instrumentalisiert haben. Das kann man sehr gut in Dachau, Bergen Belsen, Auschwitz betrachten. Ich würde einfach da mal hinfahren. Auch wenn ich kein Freund davon bin, aber ich würde mich auch bis auf die Zähne bewaffnen, wenn meine Nachbarn mich einfach nur ausradieren wollen und das auch immer und immer wieder beweisen, dass es ernst gemeint ist. So kommt man dann eben auf keine friedliche Basis. Wer ist Schuld ? Die Arroganz, das zu bewerten, habe ich nicht.

AM

bearbeitet von Adriana Monk

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vor 1 Stunde schrieb PeWi:

Der Wirkungsgrad vom Hausdach ist vermutlich deutlich besser, weil a) das Dach aufgrund der Schräge einen besseren Winkel bietet als das flache Dach eines Wohnmobils, und b) das Wohnmobil (zumindest beim Fahren) immer wieder in Teil- bis Ganzschatten gerät.

Ja, das sind alles Effizienzabschläge, die jedoch das Gesamtkonzept nicht zerstören.

Die Neigung kann man ja auch durch das Schrägstellen von Modulen verbessern - so ein Mechanismus ist recht einfach umsetzbar. Allerdings ist die Frage nach Aufwand und Nutzen ... ich denke, das bringt zu wenig zusätzlichen Nutzen.

vor 42 Minuten schrieb Adriana Monk:

Ist das mit Israel nicht ein Off Topic in diesem Post ?

Ja, daher nach nun fast 3 Monaten (Edit: +1 Jahr) einfach ruhen lassen 😉 Ich gebe Dir absolut recht - die Israel-Situation vermag wohl kaum ein Außenstehender objektiv genug bewerten zu können. Während dort sicher Dein Argument zählt, dass man zwischen Töten und getötet werden unterscheiden muss, ist das hier eher so, dass wir uns in Deutschland darum kümmern müssen, dass die alte Nazipropaganda endlich aus den Köpfen verschwindet - eventuell muss dazu auch erstmal die entsprechende Generation "ausaltern".

bearbeitet von Jokin

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vor 24 Minuten schrieb Adriana Monk:

Ist das mit Israel nicht ein Off Topic in diesem Post ?  Das erste was Du einfach akzeptieren muss. Im in einem Krieg stirbt die Wahrheit als erstes.

Und bei den Israelis ist eigentlich das Motto, schlachten oder geschlachtet werden. Wenn Du jetzt die wärst, welche Option würdest Du nehmen ? Das ist einfach nur Hass, den es seit Jahrhunderten gegen Juden überall gibt und die Deutschen instrumentalisiert haben. Das kann man sehr gut in Dachau, Bergen Belsen, Auschwitz betrachten. Ich würde einfach da mal hinfahren. Auch wenn ich kein Freund davon bin, aber ich würde mich auch bis auf die Zähne bewaffnen, wenn meine Nachbarn mich einfach nur ausradieren wollen und das auch immer und immer wieder beweisen, dass es ernst gemeint ist. So kommt man dann eben auf keine friedliche Basis. Wer ist Schuld ? Die Arroganz, das zu bewerten, habe ich nicht.

AM

Jenau OT hier im Thread und schon über ein Jahr alt. Muss man nicht mehr "ausbuddeln" und weiter diskutieren.

 

Ein Wohnmobil oder ähnliches ist eine feine Sache, wenn man vorher los fährt! Leider wird dies den wenigsten gelingen, was dann im Stau und den gänzlichen Aus endet.
Es muss also eine andere Strategie her, z.B. "Basislager" ausserhalb der Stadt oder so...

Axiom

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vor 1 Minute schrieb Jokin:

Ja, das sind alles Effizienzabschläge, die jedoch das Gesamtkonzept nicht zerstören.

Die Neigung kann man ja auch durch das Schrägstellen von Modulen verbessern - so ein Mechanismus ist recht einfach umsetzbar. Allerdings ist die Frage nach Aufwand und Nutzen ... ich denke, das bringt zu wenig zusätzlichen Nutzen.

Ja, daher nach nun fast 3 Monaten einfach ruhen lassen 😉 Ich gebe Dir absolut recht - die Israel-Situation vermag wohl kaum ein Außenstehender objektiv genug bewerten zu können. Während dort sicher Dein Argument zählt, dass man zwischen Töten und getötet werden unterscheiden muss, ist das hier eher so, dass wir uns in Deutschland darum kümmern müssen, dass die alte Nazipropaganda endlich aus den Köpfen verschwindet - eventuell muss dazu auch erstmal die entsprechende Generation "ausaltern".

Ich bin mit Leuten aus dem ersten und zweiten Weltkrieg aufgewachsen. Während der erste noch als Industrieller und Technologischer Krieg gesehen werden kann, war der zweite ganz klar ein Ideologischer.

Vor zwei Tagen erst ist bei mir einer in die nähe mit zwei Schrottflinten in die nächste Moschee gelaufen und wurde von einem 75 Jährigen überwältigt, der hatte sich auch irgendwas zurechtgelegt, warum er das machen wollte. Wo kommt nur all der Hass her ?

 

Ich kann nur jedem Mal den Film : 

 

empfehlen. Einer der wichtigsten Filme seit langem. Was mich wirklich erschreckte waren die Aussagen zum Schluss, als die Soldaten nachhause gekommen sind, das habe ich von Deutschen Soldaten auch immer gehört. Bei den aus dem Zweiten Weltkrieg kannte ich sogar einige, die in Stalingrad waren und selbst in den 80gern immer noch alte Schlachten bis '42 nachgespielt haben (Revell Panzer). Das macht mich noch heute sprachlos.

 

AM

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Solar...

Ich habe mir seinerzeit diese hierª gekauft. Sind schön leicht, klein und dadurch gut mit zu nehmen.

Mit den Lösen kann ich sie am Ziel perfekt so "verschnüren", dass der Winkel optimal ist.
Sicherlich nicht mehr das beste heute, die Zeit geht ja weiter, aber 1A Notfall-Lösung. 

Mit mein Energie -Speicherª (gibt jetzt auch schon besseres), habe ich dann immer etwas Strom. Und gleich 230V ~. 😃

Natürlich nur für kleinverbraucher. Und eine Waschmaschine oder Kochherd nimmt man ja auch nicht mit.
Es gilt immer ein Optimum zwischen Nutzen und Masse zu finden.

 

Steigt man auf zu Fuß mit Rucksack um, fällt dies sowieso alles weg und man hat nur noch die Sachen im Rucksack.

Axiom 

bearbeitet von Axiom0815

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Apropos "Fluchtrucksack" ... da passt ja auch der mögliche Abzug der Amis aus DE nach PL mit rein.

Ich mag n-tv wie sie einfach immer wieder unterschwellig den Amis einen reindrücken. Hier in diesem Video ab 2:18 ... genau hinschauen:

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Truppenabzug-wuerde-USA-Milliarden-kosten-article21198947.html

... ich schmeiß mich weg!! :D

 

bearbeitet von Jokin

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vor 7 Minuten schrieb Jokin:

Apropos "Fluchtrucksack" ... da passt ja auch der mögliche Abzug der Amis aus DE nach PL mit rein.

Ich mag n-tv wie sie einfach immer wieder unterschwellig den Amis einen reindrücken. Hier in diesem Video ab 2:18 ... genau hinschauen:

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Truppenabzug-wuerde-USA-Milliarden-kosten-article21198947.html

... ich schmeiß mich weg!! :D

 

Ja, man kann die auch immer noch als Besatzermacht sehen. Ich bin für Steuererleichterungen, um den Amis beim Umzug zu helfen. Die nehmen dann sowieso Polnische Umzugsfirmen, weil billiger. Und Polen hat keine richtigen Häfen, da muss dann der ganze Warentransport durch Deutschland. Und wenn die die Polnischen Häfen benutzen, reicht ein U-Boot, um das zu beenden.

AM

bearbeitet von Adriana Monk

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vor 25 Minuten schrieb Jokin:

Apropos "Fluchtrucksack" ... da passt ja auch der mögliche Abzug der Amis aus DE nach PL mit rein.

Nun, das ruscht in die Politik ab.😉
Würde ich gerne was zu schreiben, in diesen Thread aber nicht.

Weil "Fluchtrucksack" kann auch hoch unpolitisch sein, bei Naturkatastrophen oder Blackout. 

Axiom

 

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Hoffe Ich brauch nicht so einen Rucksack, aber unser bayrischer Hellseher (den kennt hier ein jeder und die Kirche hat es nicht geschafft ihn zu wiederlegen, liegt als Beweis im Staatsmuseum) liegt bis jetzt mit allem richtig was er in den 40er Jahren gesagt hat, was vorher eintrifft bevor es dann richtig rappelt (Fall der Mauer, Flüchtlinge,Finanzkrise, brennendes Frankreich, Revolution).  Eigentlich fehlt nur noch eins....  Dem voraus geht nur noch ein milder Winter mit sehr früher Ernte. 

Darüber hinaus machte Alois Irlmaier zahlreiche Angaben zur Vorzeit und den Vorzeichen wann der 3. Weltkrieg kommt und beginnt. So würde dieser im Nahen Osten losgetreten, woraufhin eine Friedenskonferenz auf dem Balkan stattfindet, bei der ein hochrangiger Politiker von einem „kleinen schwarzen Mann“ ermordet wird („schwarzer Mann“ deutet nach einigen Autoren eventuell auf Obama als Auftraggeber hin, obwohl er aber mit 1,85m nicht gerade klein ist – andere sehen darin eher die Beschreibung der Haarfarbe). Daraufhin erklärt dessen Nachfolger Russland auf der Stelle den Krieg. Nur wenige Tage später erzittert die Weltgemeinschaft, weil „der Russe“ mit einer riesigen Streitmacht plötzlich über Nacht aus dem Nichts Westeuropa überfallen würde. Niemand rechne damit, es sterben in einer Nacht mehr Menschen als in den bisherigen Weltkriegen zusammen.

Bin jetzt nicht unbedingt ein Mensch der an sowas glaubt. Aber da hat mehr als nur ein paar Eckdaten genannt und alle sind bis jetzt eingetroffen. Ist auf jeden Fall sehr interessant und hier kennt den gerade in den ländlichen Regionen jeder Bauer. Der war Brunenbauer und hat den Leuten damals gesagt wie es Ihnen ergehen wird und wieviel Kinder usw Sie mal haben werden. Man wird keinen finden der sagt das es nicht stimmt. Hab mal gehört im WW2 hat sich sogar Churchill von Ihm beraten lassen. Also wenn auf dem Balkan mal ne Friedenskonferenz sein sollte, werde Ich nervös.

Aber das gute ist, Ich wohne laut seiner Vision wohl in der mit am sichersten Ecke wenn der Russe einfällt :)

bearbeitet von Stefan129

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so ne Art "bayrischer Nostradamus aus dem Chiemgau"?

Ich dachte, immer die norddeutschen Bauern wären irre, aber wenn Du schreibst, dass der Herr Irlmaier bei quasi jedem Bauer bekannt ist......Puhhhhh.

Rainer

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vor 9 Minuten schrieb Stefan129:

Hoffe Ich brauch nicht so einen Rucksack, aber unser bayrischer Hellseher (den kennt hier ein jeder und die Kirche hat es nicht geschafft ihn zu wiederlegen, liegt als Beweis im Staatsmuseum) liegt bis jetzt mit allem richtig was er in den 40er Jahren gesagt hat, was vorher eintrifft bevor es dann richtig rappelt (Fall der Mauer, Flüchtlinge,Finanzkrise, brennendes Frankreich, Revolution).  Eigentlich fehlt nur noch eins....  Dem voraus geht nur noch ein milder Winter mit sehr früher Ernte. 

Darüber hinaus machte Alois Irlmaier zahlreiche Angaben zur Vorzeit und den Vorzeichen wann der 3. Weltkrieg kommt und beginnt. So würde dieser im Nahen Osten losgetreten, woraufhin eine Friedenskonferenz auf dem Balkan stattfindet, bei der ein hochrangiger Politiker von einem „kleinen schwarzen Mann“ ermordet wird („schwarzer Mann“ deutet nach einigen Autoren eventuell auf Obama als Auftraggeber hin, obwohl er aber mit 1,85m nicht gerade klein ist – andere sehen darin eher die Beschreibung der Haarfarbe). Daraufhin erklärt dessen Nachfolger Russland auf der Stelle den Krieg. Nur wenige Tage später erzittert die Weltgemeinschaft, weil „der Russe“ mit einer riesigen Streitmacht plötzlich über Nacht aus dem Nichts Westeuropa überfallen würde. Niemand rechne damit, es sterben in einer Nacht mehr Menschen als in den bisherigen Weltkriegen zusammen.

Bin jetzt nicht unbedingt ein Mensch der an sowas glaubt. Aber da hat mehr als nur ein paar Eckdaten genannt und alle sind bis jetzt eingetroffen. Ist auf jeden Fall sehr interessant und hier kennt den gerade in den ländlichen Regionen jeder Bauer. Der war Brunenbauer und hat den Leuten damals gesagt wie es Ihnen ergehen wird und wieviel Kinder usw Sie mal haben werden. Man wird keinen finden der sagt das es nicht stimmt. Hab mal gehört im WW2 hat sich sogar Churchill von Ihm beraten lassen. Also wenn auf dem Balkan mal ne Friedenskonferenz sein sollte, werde Ich nervös.

Aber das gute ist, Ich wohne laut seiner Vision wohl in der mit am sichersten Ecke wenn der Russe einfällt :)

Ja, der wird sicher recht haben. Nostradamus hat ja auch vieles vorhergesagt. Und wenn man dem Russen unterstellt, in Europa einzumarschieren, was hat er davon ?

Aber es ist sicher, wenn es jetzt zu einem Krieg kommt, sind die Werkzeuge so gut, dass wesentlich schneller, wesentlich mehr Menschen weg sind. Egal wie, im Krieg verliert nur einer, die Mütter und Ehefrauen/Kinder.

AM

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Die haben damals schon was geraucht ...

 

„Im ‚Jahrgang 1928‘ baute er bei einem Bauern in Kuchl, im Österreichischen, ‚das Elektrische‘ ein. Beim Mittagessen kam er in die gute Stube und sah an der Wand ein Madonnenbild, das von zwölf Heiligen umgeben war. Dieses Bild zog ihn sofort in seinen Bann. Plötzlich trat die Madonna aus dem Rahmen heraus, dicht vor ihn hin, in Lebensgröße. schaute ihn einen Augenblick an, lächelte etwas und ging dann in ihr Bild zurück. ‚I bin dagstanden wia a Holzklotz‘, fährt Irlmaier fort, ‚aber seit derer Zeit siag i bald des, bald des. Bald sans verstorbene Leut in so schleirige Gewänder, bald is der Herrgott am Kreuz und lauter so heilige Sachen, ohne dass i des wolln hab.‘“

 

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vor 3 Minuten schrieb Adriana Monk:

Aber es ist sicher, wenn es jetzt zu einem Krieg kommt, sind die Werkzeuge so gut, dass wesentlich schneller, wesentlich mehr Menschen weg sind. 

Ja, das sehe ich ähnlich.

Will man überleben, muss man dorthin gehen wo es sich für den Gegner nicht lohnt die Bevölkerung auszuradieren.

Man kann aber auch mal davon ausgehen, dass es bis dahin Droben gibt, die ganz gezielt ganz bestimmte Menschen aus dem Spiel nehmen - das kann durch Zwangsarbeit oder durch Tod sein.

Will man sich auch diesem Szenario entziehen, muss man schon wirklich sehr weit weg.

Oder anstatt "Flucht" die "Verbündung" als Alternative in Betracht ziehen.

Aber das geht hier bestimmt auch zu weit.

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Da wir jetzt scheinbar in eine Kriegsdiskussion "abrutschen", hat denn der eine oder andere Lebensmittel gebunkert, die er auch auf einer Flucht mitnehmen kann?
Dosen-Nahrung  mag zu Hause eine Alternative sein, im Rucksack bekommt man da aber wenig weg. 

Wer sich dafür interessiert, mag sich mal die DAY RATION PACKª von Trek'n Eat an schauen. 
Oder einfach selbst was zusammen stellen, je was einem schmeckt. 

Eins ist klar solche EPa'sª sind auch zu schwer um sie selber lange Strecken zu tragen. 🙊

Travellunchª sei hier stellvertretend auch für andere Hersteller genannt. Es sollte nur gefriergetrocknet sein.  😉

Axiom

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vor 13 Minuten schrieb Axiom0815:

Da wir jetzt scheinbar in eine Kriegsdiskussion "abrutschen", hat denn der eine oder andere Lebensmittel gebunkert, die er auch auf einer Flucht mitnehmen kann?
Dosen-Nahrung  mag zu Hause eine Alternative sein, im Rucksack bekommt man da aber wenig weg. 

Wer sich dafür interessiert, mag sich mal die DAY RATION PACKª von Trek'n Eat an schauen. 
Oder einfach selbst was zusammen stellen, je was einem schmeckt. 

Eins ist klar solche EPa'sª sind auch zu schwer um sie selber lange Strecken zu tragen. 🙊

Travellunchª sei hier stellvertretend auch für andere Hersteller genannt. Es sollte nur gefriergetrocknet sein.  😉

Axiom

Ja, das Problem, was ich oben oft sehe. Die Dinge sind zu kompliziert, um in der Natur zu überleben. Nach 20 Outdoor gibt es eigentlich klare Regeln, was man braucht, was nicht und was man können muss.

- Lebensmittel lernen wieder selber zu machen, muss ja nicht immer der Hase sein. Einfach mal einen Fisch fangen und ausnehmen.

- Diese haltbar machen.

- Einfaches Werkzeug und wesentlich wichtiger Messer.

- Feuer machen. da reicht oft ein Feuerzeug vom Aldi für 30Cent. Diese ganzen Super Dupper Feuerzeuge haben alle nicht funktioniert. Danach eben mit Schlagstein und Messer.

- Ausrüstung muss warm halten und trocken sein. Anstatt Super Outddor Equipment, gute alte Wolle tut seinen Dienst. Oder Baumwolljacken, die man mit Fett impregnieren kann.

- Und ein Zelt, das gewisse Punkte erfüllen muss.

Was das Wasser angeht, wenn Atomverseuchung, ist der Filter eigentlich egal oder ?

AM 

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98% der Leute, die ich persönlich kenne, hätten nicht den Hauch einer Chance, auch nur 5 Tage in irgendeiner wie auch immer gearteten "Wildnis" zu überleben. Egal, was sie in einem Fluchtrucksack dabei hätten.

Auch 10-Tage "Chaos" mit nicht funktionierendem Stromnetz, keinen Öffis mehr, leeren Rewe-Regalen, Schlangen vor Bankautomaten, kein Benzin an den Tankstellen etc. dürfte 70% meines Bekanntenkreises in allerhellste Aufruhr versetzen. Die würden wie die aufgescheuchten Hühner durch die Gegend rennen und völlig irrationale Entscheidungen treffen.

Klar mache ich mir meine Gedanken, aber wie ich tatsächlich in solchen extrem-Situationen reagieren würde....Keine Ahnung.

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vor 19 Minuten schrieb Adriana Monk:

Ja, das Problem, was ich oben oft sehe. Die Dinge sind zu kompliziert, um in der Natur zu überleben. Nach 20 Outdoor gibt es eigentlich klare Regeln, was man braucht, was nicht und was man können muss.

- Lebensmittel lernen wieder selber zu machen, muss ja nicht immer der Hase sein. Einfach mal einen Fisch fangen und ausnehmen.

- Diese haltbar machen.

- Einfaches Werkzeug und wesentlich wichtiger Messer.

- Feuer machen. da reicht oft ein Feuerzeug vom Aldi für 30Cent. Diese ganzen Super Dupper Feuerzeuge haben alle nicht funktioniert. Danach eben mit Schlagstein und Messer.

- Ausrüstung muss warm halten und trocken sein. Anstatt Super Outddor Equipment, gute alte Wolle tut seinen Dienst. Oder Baumwolljacken, die man mit Fett impregnieren kann.

- Und ein Zelt, das gewisse Punkte erfüllen muss.

Was das Wasser angeht, wenn Atomverseuchung, ist der Filter eigentlich egal oder ?

AM 

Outdoor in Norwegen ist das sicherlich kein Problem ein Fisch zu fangen. 
Oder wenn in der Großstadt, warum auch immer, die Katastrophe herrscht und man in die umgebenden Wälder flüchtet, ist sicherlich eine kleine Reserve Notnahrung nicht schlecht, weil man ja "abtauchen" will. Verstecken beinhaltet eben versteckt zu sein und nicht am Fluss zu angeln.
Jedenfalls will ich erst mal eine weile die Zeit so überbrücken.
Und dann muss man sehen, weil irgendwann gehen alle Vorräte aus. Dann heißt es selber Lebensmittel beschaffen und dabei nicht selber "Lebensmittel" zu werden.

Feuer sehe ich genau so wie Du. Habe auch ein Feuerstahl

Zum "einfachen Werkzeug" kannst Du gerne mehr erzählen. Da sind Erfahrungen Gold wert.
Messer, na klar. Tipps?

Atomverseuchung: Das wäre schon ein Zacken schärfer und nicht gleich das wichtigste in einer Notfall-Planung. 
Für Dich, wenn, dann ist die Oberfläche kontaminiert. Man muss also hierauf achten. (Z.B. Birkenwasser trinken.) 

Axiom

 

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vor 5 Minuten schrieb Aktienspekulaant:

98% der Leute, die ich persönlich kenne, hätten nicht den Hauch einer Chance, auch nur 5 Tage in irgendeiner wie auch immer gearteten "Wildnis" zu überleben. Egal, was sie in einem Fluchtrucksack dabei hätten.

Auch 10-Tage "Chaos" mit nicht funktionierendem Stromnetz, keinen Öffis mehr, leeren Rewe-Regalen, Schlangen vor Bankautomaten, kein Benzin an den Tankstellen etc. dürfte 70% meines Bekanntenkreises in allerhellste Aufruhr versetzen. Die würden wie die aufgescheuchten Hühner durch die Gegend rennen und völlig irrationale Entscheidungen treffen.

Klar mache ich mir meine Gedanken, aber wie ich tatsächlich in solchen extrem-Situationen reagieren würde....Keine Ahnung.

Sehe ich genau so wie Du!

Ausser den letzten Satz. Denn hier kann man schon vorher was machen. 😉

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