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ac_

Sperrlisten untereinander austauschen & Vorschläge an den Betreiber

Empfohlene Beiträge

Hi,

ich habe auch 3 Kandidaten mit Auto-Storno:

 

predatoor

madmanx2

skimo77

 

keine Zahlung, keine Reaktion auf Erinnerung, Auto-Storno :confused:

 

PS: kann man evtl die Komplettliste immer hinter den letzten Post hängen oder evtl eine Import-Funktion einrichten, damit man nicht jeden einzelnen Benutzer auf die Blacklist setzen muss ??

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PS: kann man evtl die Komplettliste immer hinter den letzten Post hängen oder evtl eine Import-Funktion einrichten, damit man nicht jeden einzelnen Benutzer auf die Blacklist setzen muss ??

siehe Beitrag #33

 

Das bitcoin.de-Team stellt also aktuell eine gute Alternative dazu zusammen.

 

Gruß

Fylgjur

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Oha, den Beitrag #33 hab ich zwar gelesen, aber wohl nicht richtig wahr genommen. Das ist ja eigentlich genau das, was ich gesucht habe :) Danke für den Stupser ;)

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Da schließ ich mich mal an. Ich find zwar, dass chrotz mit seiner Kritik am Support daneben lag und dass man sich auch hätte freundlicher äußern können und sollen. Aber hier sollte man nur User anprangern, die sich unzuverlässig, regelwidrig oder betrügerisch verhalten haben, finde ich.

 

Jaja, war auch nicht so ernst gemeint. Ich denke durch die angegebene Begründung sollte klar sein, dass es sich ausschließlich um eine persönliche Meinung handelt.

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Von meiner Seite ein neuer User auf der Liste:

zympop

 

Hat BTC zum Preis von 40 Euro gekauft, Kurs gefallen und dann kam Auto-Storno

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Hi,

 

Hatte gleiches Erlebnis wie g23.

 

LyrikTante38 ... "wollte" für 38 kaufen. Danach ist der Kurs gefallen und der Trade wurde soeben nach 24h

automatisch storniert.

 

#1 auf meiner Blacklist :mad:

 

LG/zacharias

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Auto-Stornierung vermutlich wegen fallendem Kurs: klawd

 

So macht es echt keinen Spaß...

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nick davinci42 1 bitcoin gekauft und auto storno...nicht schlimm weil kurs gestiegen kann aber auch schlecht sein mit so jemanden zu handeln

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neu auf der Liste: mustafa

Hat BTC via LR gekauft und Zahlung als bestätigt markiert, Geld kam nie an und nach Aufforderung Auto-Storno.

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Seit heute Vormittag können Sie Ihre Blacklist mit anderen Usern teilen!

 

Aktivieren Sie dazu unter ">> mein Bitcoin.de >> Einstellungen >> Blacklist verwalten" die Funktion "Blacklist teilen".

 

Nun finden andere User Ihren Usernamen unter "Alle geteilten Blacklists" und können Ihre geteilte/freigegebene Blacklist mit dem eigenen Account verknüpfen.

 

Sollte sich auf einer verknüpften Blacklist ein User befinden, den Sie persönlich nicht blacklisten möchten, können Sie diesen auf Ihre persönliche Whitelist setzen.

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na wenn mich nicht alles täuscht hat bis jetzt nur ein user so eine liste geteilt...mal schaun wie gut das feature angenommen wird...

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Also ich finde das eine sehr gute Sache und habe die Meinige auch umgehend freigegeben. Die "schwarzen Schafe" bekommt man sonst nie wirklich raus aus dem System. Wobei ich die Foreneinträge auch schon sehr positiv aufgenommen habe. Eine öffentliche Liste, wo diese jenen User angeprangert werden, die sich eben "daneben" benehmen.

Man versucht ja dann alles mögliche, als ehrlicher User niemals auf dieser öffentlichen Liste zu landen ;)

Ein Problem sehe ich noch, wenn ich jetzt temporär ein paar User auf meine Blacklist setze und ein anderer diese verknüpft, dann stehen meine "temporären Blacklist-User" ja auch in seiner drin, was ja nicht unbedingt so gewollt ist.

Eine temporäre Liste wäre noch eine feine Sache.

 

Ansonsten top, weiter so **Daumen hoch**

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Es fehlt an Qualifizierter Deteilbewertung wie eine automatische Handelszeit bei der man z.B. festellen könnte wie lange eine Abschluß dauert.

 

Der Vorschlag die durchschnittliche Reaktionszeit eines Marktteilnehmers zu erfassen klingt erstmal sehr gut, ist aber so gut wie unmöglich bis nicht aussagekräftig umsetzbar. Denn es hängt ja auch vom anderen ab, wann er den Geldeingang endgültig bestätigt. Auf die Bank hat man ja keinen Zugriff. ^^ Und wenn man es beiden gemittelt irgendwie zurechnet, kommt wahrscheinlich ein Wert raus, der bei allen irgendwann ziemlich gleich ist. Davon abgesehen, dass man selbst auch noch bestraft wird, wenn man an den Falschen gerät. Oder hat sich dazu schon jemand näher beschäftigt?

 

Wie sieht es eigentlich mit E-Mail-Adressen und Bankverbindungen aus? Die werden hoffentlich auch notiert und gesperrt, falls damit "Scheisse" gebaut wurde, oder?

Und könnt ihr erkennen ob sich eine Handvoll Accounts nur gegenseitig die Volumen und Bewertungen zuschieben? Ich stelle mir vor das könnte relativ leicht überwacht werden.

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Der Vorschlag die durchschnittliche Reaktionszeit eines Marktteilnehmers zu erfassen klingt erstmal sehr gut, ist aber so gut wie unmöglich bis nicht aussagekräftig umsetzbar. Denn es hängt ja auch vom anderen ab, wann er den Geldeingang endgültig bestätigt. Auf die Bank hat man ja keinen Zugriff. ^^ Und wenn man es beiden gemittelt irgendwie zurechnet, kommt wahrscheinlich ein Wert raus, der bei allen irgendwann ziemlich gleich ist. Davon abgesehen, dass man selbst auch noch bestraft wird, wenn man an den Falschen gerät. Oder hat sich dazu schon jemand näher beschäftigt?

 

Wie sieht es eigentlich mit E-Mail-Adressen und Bankverbindungen aus? Die werden hoffentlich auch notiert und gesperrt, falls damit "Scheisse" gebaut wurde, oder?

Und könnt ihr erkennen ob sich eine Handvoll Accounts nur gegenseitig die Volumen und Bewertungen zuschieben? Ich stelle mir vor das könnte relativ leicht überwacht werden.

 

Wir hatten auch bereits überlegt die Transaktionsdauer als ein weiteres Bewertungskriterium heranzuziehen. Grundsätzlich ist es in der Tat so, dass beide (!) Parteien die Zeiten jedes Kaufs und Verkaufs beeinflussen und wir von außen nicht ermitteln können, wann genau ein Käufer den Kaufpreis überwiesen hat, bzw. wann genau der Kaufpreis beim Verkäufer eingegangen ist. Sich bei jedem Trade Screenshots vom Kontoauszug sowohl vom Käufer, als auch vom Verkäufer vorzulegen kann ja keine Lösung sein.

 

Wenn man aber systemweit ermittelt wie lange ein Kauf/Verkauf durchschnittlich dauert und diesen Mittelwert als Grundlage für die Bestimmung von Abweichungen heranzieht, dann könnte man ja User identifizieren, die bei ihren Transaktionen immer wieder über dem Durchschnitt liegen. Und wenn Jemand immer wieder über dem Durchschnitt liegt, wird die statistische Wahrscheinlichkeit, dass er Derjenige ist, der für die Abweichungen nach oben verantwortlich ist, mit jedem Trade höher. Falls hier Jemand mitließt, der mehr als mein laienhaftes Verständnis von Statistik hat, der kann mir ja vielleicht helfen, ob ich mit dieser Annahme in die richtige Richtung denke. Einen Versuch sich das mal näher anzuschauen wäre es auf jeden Fall wert.

 

Viele Grüße,

Oliver Flaskämper

bearbeitet von Oliver_Flaskämper

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singularity

Er hat gestern Abend eine größere Menge Bitcoins für 55€ gekauft und sich zeit gelassen, kurs gefallen und auto Storno.

Schade war eigentlich ein ehrlicher Golduser aber wohl nur solange bis er keinen größeren Verlust macht...

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Herr Flaskämper,

 

es ist sicherlich schwierig hier eine aussagekräftige Statistik zu generieren.

 

Ein nicht falsch zu interperierender Wert wäre es hier eine Quote oder Anzahl der Zahlungsaufforderung zu generieren, d.h. Anschreiben Support wegen bisheriger Nichzahlung. Das würde mir schon sehr helfen.

 

Ich würde es auch nicht so schlecht finden eine durchschnittliche Transaktionsdauer zu generieren, wie gesagt es ist ein Durchschnitt. Wenn ich schnell zahle bekomme ich auch schnell die Freigabe. Ebenso wenn ich mein Konto im Blick habe und schnell den Zahlungseingang bestätige liege ich auch vorne. Natürlich gibt es immer eine Unschärfe, aber es ist ein Schnitt, mit allen Vor- und Nachteilen.

 

Ich sehe hier auch ein Problem der Käufer die den Kauf verfallen lassen, hier sollte etwas passieren, ein Patentrezept habe ich aber auch nicht. Man könnte den Käufer für eine bestimmte Zeit sperren, oder einen Transaktionskosten Malus einbauen. Evtl. kann man auch ein paar Bitcoins als Sicherheit hinterlegen, wer den Kauf verfallen läßt zahlt x% Entschädigung an den Verkäufer. Wer schon mal eine Pauschalreise storniert hat kennt das.

 

Mir ist klar das die Plattform von aktiven Tradern lebt, aber wenn ich meine Blacklist mit mehr als 140 Tradern sehe, diese meistens sehr aktiv sind, finde ich das sehr schlecht. Es sollte von jedem Trader die Adresse, Perso vorgelegt werden, macht MtGox ja auch. Hier könnte dann bei einem groben Verstoß diese an den jeweils geprellten Trader herausgegeben werden. Kann ja auch freiwillig gemacht werden, Platin Status, hatte ich auch schon mal gepostet.

 

Herr Flaskämper, sie können mir gerne eine PN schicken, ich befasse mich beruflich mit Statistiken etc.

 

Gruß

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Wir hatten auch bereits überlegt die Transaktionsdauer als ein weiteres Bewertungskriterium heranzuziehen. Grundsätzlich ist es in der Tat so, dass beide (!) Parteien die Zeiten jedes Kaufs und Verkaufs beeinflussen und wir von außen nicht ermitteln können, wann genau ein Käufer den Kaufpreis überwiesen hat, bzw. wann genau der Kaufpreis beim Verkäufer eingegangen ist. Sich bei jedem Trade Screenshots vom Kontoauszug sowohl vom Käufer, als auch vom Verkäufer vorzulegen kann ja keine Lösung sein.

 

Wenn man aber systemweit ermittelt wie lange ein Kauf/Verkauf durchschnittlich dauert und diesen Mittelwert als Grundlage für die Bestimmung von Abweichungen heranzieht, dann könnte man ja User identifizieren, die bei ihren Transaktionen immer wieder über dem Durchschnitt liegen. Und wenn Jemand immer wieder über dem Durchschnitt liegt, wird die statistische Wahrscheinlichkeit, dass er Derjenige ist, der für die Abweichungen nach oben verantwortlich ist, mit jedem Trade höher. Falls hier Jemand mitließt, der mehr als mein laienhaftes Verständnis von Statistik hat, der kann mir ja vielleicht helfen, ob ich mit dieser Annahme in die richtige Richtung denke. Einen Versuch sich das mal näher anzuschauen wäre es auf jeden Fall wert.

 

Viele Grüße,

Oliver Flaskämper

 

Ich bin auch kein Statistiker. Ich denke aber auch, dass sich anhand der Transaktionsdauer, über viele Trades, durchaus eine Aussage über die Zuverlässigkeit eines bestimmten Händlers machen lässt. Drei Stolperfallen kommen mir aber augenblicklich in den Sinn, die man beachten sollte:

 

1. Ausreißer: Wenn man erst wenige Trades hat, kann einem eine einzige problematische Transaktion unverschuldet die Statistik verhageln.

=> Hier braucht es ein gegen Ausreißer stabiles Verfahren, um die mittlere Transaktionszeit für einen Händler zu bestimmen: Median (und nicht arithm. Mittel), oder wenn arithm. Mittel, dann vor der Berechnung um die besten und schlechtesten 5% oder so bereinigen.

 

2. Trades zwischen den selben Händlern: Wenn man annimmt, dass Händler individuellen Mustern folgen, wann sie ein Angebot annehmen bzw. abgeben, muss es eigentlich dazu kommen, dass immer wieder die selben Konstellationen zustande kommen. (Z.B. Händler A geht, wenn der Kurs auf einen Widerstand stößt, i.d.R. eher von einem Extremum aus und Händler B von einem Plateau, sie haben also immer gegenteilige Vermutungen über die Kursentwicklung und müssten öfter mal aufeinander stoßen.) Bei wiederholten Trades zwischen den selben Händlern, kann es jetzt passieren, dass einer der beiden immer zu unrecht benachteiligt wird. Und nur weil ein Händler akzeptiert, dass ein anderer eher langsam ist und ihn deshalb nicht auf die Sperrliste setzt, sollte er dafür nicht selbst abgestraft werden. (Der Einwand ist vielleicht akademisch: Ich hatte bei 60 Trades 57 verschiedene Handelspartner.)

=> Trades zwischen den selben Händlern, sollten gemittelt werden und als ein einzelner Trade in die individuellen mittleren Händler-Transaktionszeiten eingehen. (Oder man nimmt der Einfachheit halber immer den letzten Trade, ums nicht zu kompliziert zu machen.)

 

3. Die Entfernung des eigenen Mittelwertes zum Gesamtmittel, sagt sehr wenig über die Händlerzuverlässigkeit aus, solange die Varianz nicht berücksichtigt wird.

=> Man sollte eher bestimmte Quantile als Hürden für Gold- und Silber-Status vorschreiben. Z.B. Silber: eigenes Tradezeitmittel ist nicht innerhalb der 5% oder 10% schlechtesten, also im 95%- bzw. 90%-Quantil (hier kann man also einigermaßen sicher sein, dass der Händler nicht zu denen gehört, die sich eine Woche Zeit lassen); Gold: eigenes Trademittel gehört zu den 75% besten (Trader hat zumindest durchschnittliches Tempo).

 

Soviel zu meinem statistischen Halbwissen … :)

 

@Busfahrer: Mir gefällt die Idee mit der Entschädigung, bei Autostorno!

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Ich bin auch kein Statistiker. Ich denke aber auch, dass sich anhand der Transaktionsdauer, über viele Trades, durchaus eine Aussage über die Zuverlässigkeit eines bestimmten Händlers machen lässt. Drei Stolperfallen kommen mir aber augenblicklich in den Sinn, die man beachten sollte:

 

1. Ausreißer: Wenn man erst wenige Trades hat, kann einem eine einzige problematische Transaktion unverschuldet die Statistik verhageln.

=> Hier braucht es ein gegen Ausreißer stabiles Verfahren, um die mittlere Transaktionszeit für einen Händler zu bestimmen: Median (und nicht arithm. Mittel), oder wenn arithm. Mittel, dann vor der Berechnung um die besten und schlechtesten 5% oder so bereinigen.

 

2. Trades zwischen den selben Händlern: Wenn man annimmt, dass Händler individuellen Mustern folgen, wann sie ein Angebot annehmen bzw. abgeben, muss es eigentlich dazu kommen, dass immer wieder die selben Konstellationen zustande kommen. (Z.B. Händler A geht, wenn der Kurs auf einen Widerstand stößt, i.d.R. eher von einem Extremum aus und Händler B von einem Plateau, sie haben also immer gegenteilige Vermutungen über die Kursentwicklung und müssten öfter mal aufeinander stoßen.) Bei wiederholten Trades zwischen den selben Händlern, kann es jetzt passieren, dass einer der beiden immer zu unrecht benachteiligt wird. Und nur weil ein Händler akzeptiert, dass ein anderer eher langsam ist und ihn deshalb nicht auf die Sperrliste setzt, sollte er dafür nicht selbst abgestraft werden. (Der Einwand ist vielleicht akademisch: Ich hatte bei 60 Trades 57 verschiedene Handelspartner.)

=> Trades zwischen den selben Händlern, sollten gemittelt werden und als ein einzelner Trade in die individuellen mittleren Händler-Transaktionszeiten eingehen. (Oder man nimmt der Einfachheit halber immer den letzten Trade, ums nicht zu kompliziert zu machen.)

 

3. Die Entfernung des eigenen Mittelwertes zum Gesamtmittel, sagt sehr wenig über die Händlerzuverlässigkeit aus, solange die Varianz nicht berücksichtigt wird.

=> Man sollte eher bestimmte Quantile als Hürden für Gold- und Silber-Status vorschreiben. Z.B. Silber: eigenes Tradezeitmittel ist nicht innerhalb der 5% oder 10% schlechtesten, also im 95%- bzw. 90%-Quantil (hier kann man also einigermaßen sicher sein, dass der Händler nicht zu denen gehört, die sich eine Woche Zeit lassen); Gold: eigenes Trademittel gehört zu den 75% besten (Trader hat zumindest durchschnittliches Tempo).

 

Soviel zu meinem statistischen Halbwissen … :)

 

@Busfahrer: Mir gefällt die Idee mit der Entschädigung, bei Autostorno!

 

was hat dieser und der vorhergegangene post mit dem thema zu tun? das kann man auch woanders diskutieren...

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