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vor 14 Stunden schrieb ThirtyThirty:

ich war die Tage in Prag und echt erstaunt, wie oft mir das dicke "B" übern Weg gelaufen ist.

Danke für den Erfahrungsbericht. Ich finde sowas immer sehr interessant.

Wahrscheinlich wird der Bitcoin in anderen Ländern wie England, Frankreich etc viel offenener angenommen und in die Wirtschaft implementiert.

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Hallo Leute,

vielleicht könnt ihr mir helfen. Ich bin auf der Suche nach einer Btc Live Ticker App, die auch im unlock modus funktioniert. Ich habe den ganzen playStore durchsucht, aber nicht das richtige gefunden. Ich finde es gut wenn man per 1x klick überall und jederzeit den Kurs checken kann. Wichtig ist mir jedoch im unlock Modus😟

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Was hast Du davon? Willst Du noch schneller auf Kurszickereien reagieren können?

Glaub mir, so eine App macht Dich binnen kürzester Zeit mental kaputt.

Mach Dich frei vom kurzfristigen Kursverlauf, platziere Deine Order und lass laufen.

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Da hast du recht, aber wenn man mit hohen Hebeln agiert, kann es ganzschön eng werden. Und ein stop loss zu setzten, wenn der Kurs eventuell doch noch die Woche die 13k erreicht, traut man sich auch nicht😳

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vor 7 Stunden schrieb Josi:

Da hast du recht, aber wenn man mit hohen Hebeln agiert, kann es ganzschön eng werden. Und ein stop loss zu setzten, wenn der Kurs eventuell doch noch die Woche die 13k erreicht, traut man sich auch nicht😳

Wenn du da vielleicht ins schwitzen kommst, dann musste vielleicht deine Strategie überdenken. Vielleicht weniger Hebel, vielleicht weniger Geld rein, oder so. Mir ist Gewinn nicht so viel wert das ich mich dafür verrückt mache.

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vor 20 Minuten schrieb battlecore:

Mir ist Gewinn nicht so viel wert das ich mich dafür verrückt mache

Bei Dir merkt man wie Du Dich über die Monate weiterentwickelt hast - weiter so 🙂

 

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vor 3 Stunden schrieb Jokin:

Bei Dir merkt man wie Du Dich über die Monate weiterentwickelt hast - weiter so 🙂

 

Ne ich bin einfach nur furchtbar gealtert :D

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Könnte man theoretisch eine App schreiben, die börsengehandeltes Papiergold übertragbar macht (den Verkauf in Sekunden abwickelt) und hätte somit eine stabile „Krypto“-Währung ohne Blockchain erschaffen?

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vor 11 Minuten schrieb Coinle:

Könnte man theoretisch eine App schreiben, die börsengehandeltes Papiergold übertragbar macht (den Verkauf in Sekunden abwickelt) und hätte somit eine stabile „Krypto“-Währung ohne Blockchain erschaffen?

Ja, aber wer stellt sicher, dass das Papiergold mit echtem Gold gedeckt ist?

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vor 5 Minuten schrieb Jokin:

Ja, aber wer stellt sicher, dass das Papiergold mit echtem Gold gedeckt ist?

Das ist ein Problem. Doch so hätte man auf einen Schlag eine „Kryptowährung“ erschaffen, die zumindest teilweise gedeckt wäre. Die meisten Kryptowährungen sind gar nicht gedeckt.

Idealerweise müsste das gehandelte Gold zertifiziert sein. Soviel ich weiß, sollte z.B. das Xetra-Gold gedeckt und auszahlbar sein.

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vor 22 Minuten schrieb Coinle:

Könnte man theoretisch eine App schreiben, die börsengehandeltes Papiergold übertragbar macht (den Verkauf in Sekunden abwickelt) und hätte somit eine stabile „Krypto“-Währung ohne Blockchain erschaffen?

Wie wäre sichergestellt das bei Verkäufen nicht manipuliert werden kann? Und wie wird das dann Manipulationssicher gespeichert?

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vor 2 Minuten schrieb battlecore:

Wie wäre sichergestellt das bei Verkäufen nicht manipuliert werden kann? Und wie wird das dann Manipulationssicher gespeichert?

Entweder über zentrale Server der Institutionen, die das physische Gold verwahren oder eben doch über eine Blockchain.

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Damit wäre Gold dank modernster Technologie eine echte Währung.

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vor 25 Minuten schrieb Coinle:

Das ist ein Problem. Doch so hätte man auf einen Schlag eine „Kryptowährung“ erschaffen, die zumindest teilweise gedeckt wäre. Die meisten Kryptowährungen sind gar nicht gedeckt.

Idealerweise müsste das gehandelte Gold zertifiziert sein. Soviel ich weiß, sollte z.B. das Xetra-Gold gedeckt und auszahlbar sein.

Viele Scam-Projekte haben sich damit gebrüstet, dass sie vom Verkauf ihrer Coins entsprechendes Gold kaufen und einlagern.

Sie sind alle an der Intransparenz gescheitert.

Weiterhin macht es überhaupt keinen Sinn eine Kryptowährung zu dezentralisieren und an den Goldpreis zu binden. Wie willst Du denn den Kurs, der sich durch Angebot und Nachfrage der Coins ergibt derart stabil halten, dass er dem Goldpreis entspricht?

Du müsstest dann wie bei Tether wahnsinnige Anstrengungen unternehmen um Angebot und Nachfrage durch das Hinzusteuern von neuen Coins und das Zurückkaufen von Coins im Gleichgewicht zu halten.

Und genau das geht auch ohne, dass da irgendwas mit Gold hinterlegt wird.

Es ergibt in meinen Augen auch kein Sinn Coins mit irgendwas zu hinterlegen - das macht man ja bei Gold auch nicht, das ist auch mit nix hinterlegt sondern der Preis ergibt sich rein durch Angebot und Nachfrage. Wie auch bei Öl und Weizen und allem anderen Zeug.

Allein schon den Gedanken einen Sachwrt mit einem anderen Sachwert zu hinterlegen halte ich schon für abstrus. 

Man könnte dann ja auch auf den Gedanken kommen Gold mit Bitcoins zu hinterlegen um den Kurs von Gold an den Bitcoinkurs zu koppeln ... bisschen komisch.

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vor 1 Minute schrieb Coinle:

Damit wäre Gold dank modernster Technologie eine echte Währung.

Mit jedem neuen Goldfund müssten dann auch entsprechend neue Coins generiert werden, den ansonsten würde das Ganze ja nicht funktionieren.

Umgekehrt muss verhindert werden, dass neue Coins geschaffen werden ohne mit einem neuen Goldfund hinterlegt zu sein.

Ich kann mir nicht vorstellen wie das machbar wäre.

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vor 36 Minuten schrieb Coinle:

Entweder über zentrale Server der Institutionen, die das physische Gold verwahren oder eben doch über eine Blockchain.

Mit zentralen Servern einer Institution wäre alles was Blockchain ausmacht komplett hinfällig.

Die Institution die das Gold verwaltet, besitzt auch noch die Server, sie verwaltet sich also selbst. Ohne Kontrollinstanz. Sie kann manipulieren nach Bedarf. Goldbestand niedriger angeben, oder höher, Käufe und Verkäufe manipulieren. Somit wäre das auch wieder ein System wo Vertrauen notwendig ist, Vertrauen in die Authoritäten die sich und ihre Werte selbst verwalten. Dieses System haben wir in der jetzigen Finanzwelt.

Der Sinn von Blockchain ist ja gerade das man eben NICHT einer zentralen Authorität vertrauen und gehorchen muss.

Wenn man für Käufe und Verkäufe von Gold aber eine Blockchain nutzt, dann macht es keinen Sinn mehr das man damit damit echtes physisches Gold kauft und verkauft. Denn wenn ich 1g gold kaufe, dann muss das ja auch zu mir hinkommen. Also wird 1g Gold zu mir transportiert. Zu Tausenden anderen Leuten auch. Ganz schön viel Verkehr für 1g Gold. Hochfrequenzhandel wird da wohl nicht von werden.

Auch aus diesem Grund kann ich mir nicht vorstellen das Gold ein tägliches Zahlungsmittel wird. Das kann passieren wenn der Goldwert gegen Null geht, dann ist es ein alltägliches Metall und gut is.

Da es das aber nicht ist, kann man Gold nur als Wertspeicher ansehen meiner Meinung nach. Was aber auch ein gewisses Risiko ist weil auch der Goldpreis manipuliert ist. Warscheinlich sogar der meistmanipulierte Wert überhaupt. Goldverbote könnten auch kommen usw. usf.

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Geschrieben (bearbeitet)

Es geht nicht darum, eine Kryptowährung mit Gold zu hinterlegen, sondern darum eingelagertes Gold handelbar zu machen. Lass uns der Einfachheit halber beim Xetra-Gold bleiben.

Jede Schuldverschreibung ist mit einem Gramm physischem Gold gedeckt, deren Inhaber sich das Gold auszahlen lassen kann. Jede Goldeinlagerung könnte fortan an einen Block gekoppelt werden.

Eine App könnte automatisch den aktuellen Goldpreis abfragen und in die entsprechende Währung umrechnen. Man müsste es dem Anwender so bequem, schnell und komfortabel wie möglich machen damit zu zahlen. Er soll einfach zahlen und dem korrekten Wechselkurs vertrauen können.

Dazu muss nicht alles Gold der Welt digitalisiert werden. Das war es zu Zeiten der Goldpreisbindung des Geldes auch nie.

Gold, Fiat-Geld, Altcoins. Alles wäre damit eins.

Edit: Frei von staatlichem Einfluss muss es nicht werden. Das ganze ist frei vom Blockchain Idealismus neu gedacht. Die Idee bringt neue Vor- und Nachteile mit sich.

Hauptnachteil wäre eine Destabilisierung der Staaten, weil das Gold an die Zweitwährung gebunden wäre. Den Banken wäre es im Zweifelsfall egal, woran ihr Gold gebunden ist.

Hochfrequenzhandel ist ohnehin nicht erstrebenswert.

bearbeitet von Coinle

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vor 11 Minuten schrieb Coinle:

Es geht nicht darum, eine Kryptowährung mit Gold zu hinterlegen, sondern darum eingelagertes Gold handelbar zu machen.

Aber das ist doch dasselbe!

Wie soll Gold handelbar gemacht werden, wenn die "Währung" nicht mit Gold gedeckt ist?

vor 12 Minuten schrieb Coinle:

Eine App könnte automatisch den aktuellen Goldpreis abfragen und in die entsprechende Währung umrechnen.

Das ist sehr einfach umzusetzen - das Schwierige ist die Verknüpfung zum Gold an sich.

vor 13 Minuten schrieb Coinle:

Gold, Fiat-Geld, Altcoins. Alles wäre damit eins.

Es wäre nur "eins", wenn es wirklich aneinander gekoppelt wäre. Das funktioniert nur nicht so einfach wie uns die Geschichte zeigt.

vor 13 Minuten schrieb Coinle:

Frei von staatlichem Einfluss muss es nicht werden.

Welchen Einfluss sollen Staaten haben? Einfluss auf den Goldpreis? Das wäre in der Tat ein neuer Ansatz - nicht wirklich wünschenswert, aber mal was Neues. (ich lehne Planwirtschaft ab und bin ein Freund von freier Marktwirtschaft)

vor 14 Minuten schrieb Coinle:

Das ganze ist frei vom Blockchain Idealismus neu gedacht.

Das stimmt und ist die Abkehr vom eigentlichen Gedanken das Vertrauen zu dezentralisieren zurück zur Vertrauenszentrale und diese liegt dann beim Staat - ich erkenne keinen Unterschied zum Kommunismus und dessen Planwirtschaft - das hat noch nirgends funktioniert.

vor 16 Minuten schrieb Coinle:

weil das Gold an die Zweitwährung gebunden wäre.

Nu wird's wirr - den Gedanken hatte ich oben nur aus Jux angebracht - es ist natürlich absolut absurd Gold an eine andere Währung zu binden ... das wäre dann Planwirtschaft zum Quadrat.

vor 17 Minuten schrieb Coinle:

Hochfrequenzhandel ist ohnehin nicht erstrebenswert.

Hochfrequenzhandel ist in meinen Augen absolut erstrebenswert, weil dadurch Nachfrage und Angebot rund um den Globus mit geringstmöglichem Zeitverzug ausgeglichen wird und durch Hochfrequenzhandel wird die Volatilität massiv reduziert.

Die recht stabilen Währungskurse sind ein Ergebnis des Hochfrequenzhandels.

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@Jokin Er will ja gar keinen Coin. Sondern Gold handelbar machen.

vor 25 Minuten schrieb Coinle:

Es geht nicht darum, eine Kryptowährung mit Gold zu hinterlegen, sondern darum eingelagertes Gold handelbar zu machen. Lass uns der Einfachheit halber beim Xetra-Gold bleiben.

Jede Schuldverschreibung ist mit einem Gramm physischem Gold gedeckt, deren Inhaber sich das Gold auszahlen lassen kann. Jede Goldeinlagerung könnte fortan an einen Block gekoppelt werden.

Eine App könnte automatisch den aktuellen Goldpreis abfragen und in die entsprechende Währung umrechnen. Man müsste es dem Anwender so bequem, schnell und komfortabel wie möglich machen damit zu zahlen. Er soll einfach zahlen und dem korrekten Wechselkurs vertrauen können.

Dazu muss nicht alles Gold der Welt digitalisiert werden. Das war es zu Zeiten der Goldpreisbindung des Geldes auch nie.

Gold, Fiat-Geld, Altcoins. Alles wäre damit eins.

Edit: Frei von staatlichem Einfluss muss es nicht werden. Das ganze ist frei vom Blockchain Idealismus neu gedacht. Die Idee bringt neue Vor- und Nachteile mit sich.

Hauptnachteil wäre eine Destabilisierung der Staaten, weil das Gold an die Zweitwährung gebunden wäre. Den Banken wäre es im Zweifelsfall egal, woran ihr Gold gebunden ist.

Hochfrequenzhandel ist ohnehin nicht erstrebenswert.

Wenn das Gold mit Schuldverschreibungen gehandelt werden soll, wer verhindert dann das mehr Schuldverschreibungen verkauft werden als tatsächlich Gold vorhanden ist? Denn diese Situation haben wir ja bereits das nicht soviel Gold da ist wie bereits für Staatsschulden verschrieben wurde.

Der Anwender soll einfach zahlen können und dem korrekten Kurs vertrauen können. Dazu müsste aber erst die Manipulation des Goldpreises beendet werden. Netter Gedanke. Aber sollte das der Fall sein wäre Gold billig zu haben und nahezu alle Staaten pleite weil sie ihre Schulden nicht decken könnten, denn die haben sie ja in Dollar, Euro usw. und nicht in Kilogramm Gold.

Coins und physische Werte können niemals eins werden, weil Coins nicht physisch sind. Gut, der Wert von Gold usw. ist auch nur rein Virtuell eigentlich, er steht auf einem Papier und das wird so hingenommen als sei es durch Angebot und Nachfrage so gegeben. Denn der Wert von Gold wird ja auch nur mit Euro und Dollar usw. beziffert, welche ja beliebig druckbar sind. So gesehen haben auch Coins nur den Wert von bunt bedrucktem Papier usw., aber da sie überall auf der Welt gleich sind, können sie ein eigenes Ökosystem bilden in dem sie ihren Wert auf immer und ewig behalten. Ich schweife ab.

Frei von staatlichem Einfluss sollte es aber unbedingt sein. Sonst hättest du nix anderes wie das bisherige System. Es wäre nur etwas umständlicher.

Aber was wäre denn der Vorteil, den verstehe ich nicht so richtig.

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Nichts liegt mir ferner als Planwirtschaft.

Der Reiz liegt im Instant Payment von zentral (Server) oder dezentral (Blockchain) gehandelten Goldwerten, die an ein auszahlbares, physisches Stück Metall gebunden sind, von den Besitzern des Goldes ausgegeben werden und mit denen jederzeit überall bezahlt werden kann.

Das Problem ist eher, dass die Zertifikate durch das Ausliefern des Goldes an einen nicht-Emittenten von Zertifikaten verschwinden können. Das macht es aber wiederum für Spekulanten reizvoll.

Wären mehrere Staaten oder Zentralbanken Emittenten, gäbe es durch wechselseitige Abhängigkeiten einen freien Markt für ein einheitliches Produkt. Nur dann müsste wirklich sichergestellt sein, dass jeder Block gleichwertig (immer schnell auslieferbar) ist.

Die weltweite Logistik wird immer besser. Instant-Pay, Express-Handel, Online-Banken, Kontoeröffnungen per Video-Ident und der barrierefreie Zugang zu günstigen Aktien-Portfolios, Krypto-Börsen und ETFs, all das war vor Kurzem noch undenkbar.

Gold ist seit dem Scheitern des Goldstandards 1973 frei. Die Zeit ist reif, um es unkompliziert nutzbar zu machen. Das Ziel wäre eine globale Zweitwährung zur jeweiligen Landeswährung.

Würde Xetra-Gold den Anfang machen, wäre das zu begrüßen. Eigentlich ist es im Anfangsstadium nur ein alternativer Vertriebsweg für Briefgold.

Überzeichnungen wären der Feind dieses Models.

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@battlecore

Ein Überangebot von Schuldverschreibungen müsste unbedingt unterbunden werden. Ansonsten funktioniert die Idee nicht. Die Bundesbank bindet ihre an der Börse gehandelten Schuldverschreibung angeblich grammgenau an eingelagertes Gold. Dieser Standard müsste durch Überwachung sichergestellt sein.

Der Goldpreis kann durch das auf den Markt bringen neuer Schuldverschreibungen bzw. durch das massenhafte Aufkaufen und auszahlen lassen des physischen Goldes beeinflusst werden. Das sind aber letztendlich normale Handelsbewegungen. Auch Staaten und Banken könnten mit den Schuldverschreibungen handeln. Irgendeinen Weg der Manipulation findet man immer, auch beim Bitcoin.

Im Grunde soll das Gold wie ein Altcoin funktionieren. Der Vorteil wäre Kursstabilität durch die Hinterlegung eines echten Wertes (sollte die Schuldverschreibung weniger als das physische Gold wert sein, lässt man sich auszahlen). Das Vertrauen wäre höher, für den Wechselkurs gäbe es eine bessere Orientierung als z.B. beim Bitcoin und das Gold wäre so einfach auszugeben wie der Euro.

Es wäre einfach der bessere Bitcoin und man müsste keine Befürchtung haben, dass eine Hype-Blase platzt. Hartgold wurde noch nie wertlos.

Es gab eine kurze Zeit, in der der Silberwert der ersten deutschen 10 Euro Sammlermünzen den Nominalwert überschritt. In dieser Zeit war es lukrativer das Silber an die Bundesbank zu verkaufen, als dieses gesetzliche Zahlungsmittel auszugeben. Genau diese Absicherung hätte man beim auszahlbaren „Krypto“-Gold.

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Man gibt eine Schuldverschreibung aus und deckt diese Grammgenau mit Gold.

Man kann die Schuldverschreibung auch an Gold koppeln das man noch garnicht hat, sondern erst beabsichtigt zu kaufen. Diese Absicht deckt man wiederum mit einer Schuldverschreibung auf Gold und gibt diese Schuldverschreibung an den Goldbesitzer der einem das Gold dann gibt.

Schon sind wir wieder beim momentanen System. Wir decken Schulden mit Gold das wir nicht haben. Dann machen wir neue Schulden um das Gold zu kaufen das wir brauchen, diese Schulden sind auch mit Gold gedeckt. Welches wir nicht haben.

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Aus diesem Grund sind Termingeschäfte, Aktien und Spekulationsmärkte per se eigentlich Unfug, sprich passives Geldverdienen hat immer unethische Aspekte.

 

Das spricht aber nicht gegen die Idee. Ich habe doch nur eine globalisierte und technisierte Zweitwährung mit Goldstandard angeregt. Spekulation ohne Gegenwert (der Status quo)  ist immer eine Blase.

 

Denn was ist Bitcoinspekulation zum jetzigen Zeitpunkt?

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vor 3 Minuten schrieb Coinle:

Denn was ist Bitcoinspekulation zum jetzigen Zeitpunkt?

Für Käufer von Bitcoin ist es eine Wette auf höhere Kurse und für Verkäufer eine Wette auf sinkende Kurse oder das Einstreichen des Wettgewinns.

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Gerade eben schrieb Jokin:

Für Käufer von Bitcoin ist es eine Wette auf höhere Kurse und für Verkäufer eine Wette auf sinkende Kurse oder das Einstreichen des Wettgewinns.

Genau. Ein Bitcoin ist momentan gar nichts, schon gar keine Währung.

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