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azu393

Neues EU-Leistungsschutzrecht zerstört das Internet und seine Informationsfreiheit

Empfohlene Beiträge

Geschrieben (bearbeitet)

Mal ganz ehrlich -> das können die werten Damen und Herren doch nicht ernst meinen, über was die da am 20. Juni entscheiden wollen.

 

Hier mal ein paar Auszüge:

- Es wird es nicht mehr möglich sein, Zeitungsartikel und andere urheberrechtliche Veröffentlichungen kostenfrei zu verlinken.

- Die Verlinkung von Fakten und Informationen wird in Artikel 11 im Rahmen einer Regelung lizenzpflichtig, die den Begriff Linksteuer völlig rechtfertig

- Jeder kann jederzeit Urheberrechte für Inhalte beanspruchen  ... Nutzer, deren Inhalte böswillig von einem anderen Nutzer als urheberrechtlich geschützt deklariert wurden, müssten erst einmal den Rechtsweg beschreiten und klagen

 

---> Verhandlungsführer Axel Voss von der CDU will die geplanten Regelungen noch verschärfen

 

Spanien scheint da weiter:

- In Spanien führte die Einführung des Leistungsschutzrechtes nicht zu Einnahmen, sondern zur Schließung von Google News.

 

Links / Quellen dazu:

https://t3n.de/news/leistungsschutzrecht-linksteuer-uploadfilter-1086337/

https://juliareda.eu/2018/04/voss-leistungsschutzrecht/

bearbeitet von azu393

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Na da wird es dann ab ins Darknet gehen. Ist immer so, macht man was übertrieben tot, nimmt man einüe andere Abbiegung auf dem Weg.

Also besser nicht übertreiben. Aber da das Internet mit freier Meinung als Bedrohung empfunden wird, erleben wir seit kurzen immer neuere Gesetze.

Oder es kommt "der Crash" und die Leute haben ganz andere Sorgen.

Axiom

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Viele hier aus dem Forum dürften die Anfänge des Internets möglicherweise gar nicht mitbekommen haben, einfach weil sie jünger als 50 Jahre sind. Und für diesen Personenkreis existiert das Internet ganz einfach, es gehört zu unserem Leben, wie es heute ist.

Als Yahoo, AOL und die alten Websites noch zu den ganz Großen gehörten, oder als die Begriffe "Online-Banking" oder "Online-Shops" gar nicht existierten, war das Internet mehr oder weniger "rechtsfreier" Raum war. Da war nix geregelt, das hat sich so entwickelt, so wie es heute ist. Und mittlerweile erkennt man, dass es so völlig ohne Regeln nicht geht und man will nachjustieren. Stichwort z. B. Datenschutzgrundverordnung.

Jetzt liegt es in der Natur des Menschen, dass jede NACHTRÄGLICHE Änderung erst mal Kopfschmerzen bereitet und viele sagen: Oh je, das geht ja gar nicht, damit wird die Grundidee zerstört, damit bricht alles zusammen und niemand nutzt es jetzt noch nach dieser Änderung.

Aber möglicherweise ist diese Neuregelung oder Nachjustierung sinnvoll, einfach weil die alte Regelung doof ist weil man damit Schindluder betreiben kann.

Also ich würde das erst mal relativ gelassen sehen.

 

Rainer

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Aha ... also sollen ordentlich recherchierte Fakten kostenpflichtig werden, während geistiger Dünnschiss weiterhin gratis verbreitet werden darf. Sollte es nicht anders herum sein?

Herzlich willkommen zum nächsten Anlauf zur Volksverdummung - "gute" Inhalte werden schwer zugänglich gemacht und der Weg wird umso freier für Mist und Schrott.

Eine Komödie wird immer mehr Realität: https://de.wikipedia.org/wiki/Idiocracy 

 

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vor 46 Minuten schrieb Jokin:

Aha ... also sollen ordentlich recherchierte Fakten kostenpflichtig werden, während geistiger Dünnschiss weiterhin gratis verbreitet werden darf. Sollte es nicht anders herum sein? 

 

 

Ketzerische Frage: Warum sollte jemand ordentlich recherchierte Fakten kostenlos ins Netz stellen? Derjenige, der ordentlich recherchiert und dann noch in einem ansprechender Sprache etwas veröffentlicht, macht das ja nicht für Gottes Lohn. Er benötigt Zeit und Know-How dazu und das will er vergütet wissen.

Rainer

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Geschrieben (bearbeitet)

Dann hat er ja x Möglichkeiten das Ganze zu monetarisieren. Jetzt den Autor dafür zu bezahlen, das man auch seinen Artikel verlinkt ist doch irgendwie völlig am Ziel vorbei, denn mit diesem Link liefert man dem Autor unter Umständen Traffic und einige nicht unwichtige SEO-Signale, welche zu noch mehr Traffic führen. Mal einfach gesagt.

Er kann ja als Beispiel den Mega Artikel haben mit viel KnowHow -> ohne Links mit entsprechenden Anreißern werden diese jedoch weniger Menschen finden und auch lesen -> sorry, aber da beißt sich der Hund doch selbst in den Schwa..

 

 

bearbeitet von azu393
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vor 6 Stunden schrieb Axiom0815:

Na da wird es dann ab ins Darknet gehen. Ist immer so, macht man was übertrieben tot, nimmt man einüe andere Abbiegung auf dem Weg.

Also besser nicht übertreiben. Aber da das Internet mit freier Meinung als Bedrohung empfunden wird, erleben wir seit kurzen immer neuere Gesetze.

Oder es kommt "der Crash" und die Leute haben ganz andere Sorgen.

Axiom

wurde mir recht ähnlich auch heute entgegen gebracht. Nach dem Motto: " Wenn das so weiter geht, sollten sich Firefox und Chrome mal Gedanken zu einer Art Darknet für jedermann machen, sodass dieser Hokuspokus aufhören kann".

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Geschrieben (bearbeitet)

Die viel wichtigere Frage lautet, wie kommt jemand dazu, bei sowas seine Zustimmung zu geben?

Wie ist eine Person mental gestrickt, scheinbar jeden Unsinn durchzuwinken?

Oder anders gefragt: Was für Leute landen eigentlich auf den Wahllisten in "Demokratien" und wie kommt es zu so manchen seltsamen Blüten?

 

So könnte Demokratie vielleicht aussehen:

  1. Gewählte Personen bestimmen nicht, was der Bürger gefälligst zu tun hat, sondern geben Input und Ideen, was der Bürger tun kann.
  2. Statt den Input selbst zu liefern, können gewählte Personen auch nur Voraussetzungen schaffen, die vielfältigen Input und Ideen erzeugt.
  3. Der Bürger schaut sich an, was gewählte Personen vorschlagen oder welcher Input und Ideen auf den Markt kommen und macht dann bei dem Zeug mit was er für sinnvoll hält und zwar nicht in Form einer Abstimmung, die andere Bürger zwingt, entsprechend eines Abstimmungsergebnisses irgendetwas zu tun, sondern in Form von direkter Partizipation und Teilnahme. (Beispiel: Halte ich das gesetzliche Rentensystem für sinnvoll und funktionierend, dann mache ich freiwillig dabei mit. Halte ich es für fehlerhaft und problematisch, möchte ich nicht gezwungen werden, dort mitzumachen, sondern suche mir stattdessen selbst andere Alternativen oder überlege mir was ganz anderes, falls es nichts wirklich passendes gibt.)
  4. Demokratien, die eigentlich eher als gewählte Diktaturen daherkommen, in der Fraktionszwänge, Alternativlosigkeiten, Ein(mann/frau)shows und Bevormundung vorherrschen, werden eventuell irgendwann mal in der Geschichte verschwinden.
bearbeitet von _/\_

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Totale Demokratie kann es nicht geben, weil es ein Wesen der Demokratie ist, Mehrheitsbeschlüsse nach gewissen Regeln zu akzeptieren. Irgendwo müssen immer Regeln aufgestellt werden und es muß immer irgendeine Institution geben, der über die Einhaltung dieser Regeln wacht.  

Siehe unser Forum: An sich das demokratischste überhaupt. Jeder kann sich anmelden, jeder kann schreiben, was er will; aber es gibt klare Regeln. Und wer dagegen verstößt, der wird von den Admins gesperrt oder der Artikel wird gelöscht. (Btw: Ich bewundere Eure Arbeit. Macht ihr wirklich gut),

Aber wer sagt wenn, wer Admin sein soll? Gibt es da eine demokratische Wahl?  Nein gibt es nicht. Irgendjemand hat mal gesagt, der und der ist Admin und der hat das Recht, User zu sperren, Artikel zu löschen usw. 

Läuft ja auch alles gut.

Was ich sagen will: Es muß immer Regeln geben. Und wenn man nach einiger Zeit feststellt, dass die Regeln, die man zu Beginn aufgestellt haben, nicht mehr passen, dann muß man nachjustieren. Das ist eine Tatsache. Und dieses Nachjustieren passt vielen Leuten nicht, weil sie sich in der Freiheit eingeschränkt fühlen.

 

Rainer

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Geschrieben (bearbeitet)

Ist das tatsächlich so oder ist das eine aus der eigenen selbst erlebten historischen Erfahrung herausgebildete subjektive Ansicht?

Im alten Rom wäre eine solche Ansicht vielleicht gewesen, dass Sklaverei für das Funktionieren der Gesellschaft notwendig sei. Im Aztekenreich, dass rituelle Menschenopfer für die Zufriedenstellung der Götter und damit für das Überleben der Gesellschaft notwendig seien.

bearbeitet von _/\_

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vor 21 Stunden schrieb _/\_:

Ist das tatsächlich so oder ist das eine aus der eigenen selbst erlebten historischen Erfahrung herausgebildete subjektive Ansicht?

Im alten Rom wäre eine solche Ansicht vielleicht gewesen, dass Sklaverei für das Funktionieren der Gesellschaft notwendig sei. Im Aztekenreich, dass rituelle Menschenopfer für die Zufriedenstellung der Götter und damit für das Überleben der Gesellschaft notwendig seien.

Sorry, verstehe Deine Frage nicht so ganz.

Für mich ist es eine Tatsache, dass sich Werte und Vorstellungen von Gemeinschaften im Laufe der Zeit ändern. Ansonsten hätte wir ja Stillstand. Und die Führung einer Gemeinschaft (= z. B. Regierung eines Staates) muß auf die sich verändernden Werte und Vorstellungen reagieren.

Z. B. In Deutschland wurde der §175 BGB vor einigen Jahren abgeschafft: Homosexualität ist damit erlaubt in Deutschland.
Oder auch der §218 wurde abgeschafft.
In Irland werden sie das Abtreibungsrecht auch ändern.

Finde ich alles top und gut. Es gäbe noch hunderte von Beispielen wo demokratische Staaten auf sich ändernde Wertvorstellungen reagieren.
Allerdings: Alle diese Änderungen gehen nicht spurlos an jedem vorbei. Manche finden das gut, andere finden das schlecht. 

Und da Du das Wort Sklaverei eingebracht hast: Abe Lincoln als Präsident der USA hat die Sklaverei abgeschafft. Das fanden einige gut, andere totalen Müll. Das Resultat war der Bürgerkrieg in USA.

D. h. Es gibt IMMER Änderungen, die manche gut finden und manche schlecht. Und eine Demokratie sollte eben so stark sein, dass die Mehrheit diese Änderung akzeptiert, ohne sich die Köppe einzuschlagen (siehe Bürgerkrieg in den USA)

Oder sehe ich das total falsch und habe Deinen Post nicht ganz verstanden?

Rainer

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)

Deine Beispiele belegen was mit subjektiver Ansicht aus selbst erlebter historischer Erfahrung gemeint ist.

Den Teil " Totale Demokratie kann es nicht geben, weil es ein Wesen der Demokratie ist, Mehrheitsbeschlüsse nach gewissen Regeln zu akzeptieren. " kann man auch anders sehen.

Es ist selten zielführend immer nur einzelne und einzig gültige Vorgehensweisen für etwas zu beschließen, wenn es auch möglich und oftmals sinnvoller wäre, viele unterschiedliche Vorgehensweisen parallel laufen zu lassen und zu sehen, wie diese sich entwickeln und genutzt werden. Durch freiere Herangehensweise an viele Themen entsteht ein Wettbewerb der Ideen.

Die Politik hat selten mehrere Ideen, woher auch. Bezeichnend sind Vorschläge, die als alternativlos dargestellt werden. In der Politik nehmen andere für Zuschauer oftmals völlig unwichtige Themen sehr viel Raum ein wie aktuelle Meinungsumfragen, Parteivorsitzendenwahlen, nächster Wahlkampf, Auseinandersetzungen zwischen Parteien und interne Machtkämpfe.

bearbeitet von _/\_

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vor 2 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

Abe Lincoln als Präsident der USA hat die Sklaverei abgeschafft. Das fanden einige gut, andere totalen Müll. Das Resultat war der Bürgerkrieg in USA.

Ist schon lustig, wie Geschichte "gelehrt" wird und somit dann im kollektiven Bewustsein übergeht. ?

In USA war zwischen den einzelnen Staaten üblich, im Bankverkehr, Differenzen mit Gold auszugleichen. Mit der Industrialisierung des Norden, waren immer bessere Waren verfügbar. Der Norden hatte ein Handelsüberschuß, der Süden war Pleite (Goldzahlungen). Ohne Goldausgleich gab es einfach nichts mehr. (Warum erinnert mich das an Europa und nun wissen wir, warum es hier keine Goldzahlungen gibt, sondern Target2)

Aber Politik ist ein heißes Plaster und nicht unbedingt was fürs Forum.

Demokratie heißt eigentlich Volksherschaft (aus den Griechischen). Umgedeutet zu "das Volk bestimmt/wählt einen Anführer (Regierung) und das wiederum umgedeutet, die Mehrheit gewinnt (die Wahl) zu Demokratie = Mehrheit.

So verstanden ist aber Demokratie eine Diktatur der Mehrheit über die Minderheit! Da ist es nicht mehr weit "steuernt einzugreifen, macht gegen einzelne oder Gruppen, mit den Feigenblatt "die Mehrheit will dies so".

Nehmen wir mal z.B. die gleichgeschlechtliche Partnerschaft. Heute weitestgehend akzeptiert, wurden damals "Schwule" verfolgt, ins Gefängnis gesteckt oder umgebracht. Im Namen der Demokratie. 

Ich will jetzt nicht auf heute und "damals" eingehen. Fakt ist, das in Deutschland noch heute Gesetze von "damals" gelten. Wie gesagt, will ich nicht beurteilen. 

Meine subjektive Meinung ist, jeder soll nach seinen Vorstellungen glücklich werden,  wenn er andere dadurch nicht schädigt oder einschränkt. Ich benötige keine Kirche, die mir "Moral predigt". (Wohl habe ich Achtung vor Gläubigen, die mir Gutes praktiziert vorleben.)

Upps, nun bin ich weit abgeschweift. Subjektiv finde ich, dass die Wahrheit "Raum braucht". Es kann nicht nur eine "verkündigte Wahrheit geben". Mag man heute Gesetze vielleicht in guter Absicht einführen, dürfen sie zukünftig nicht durch eine Diktatur missbraucht werden.

So, dies "allgemeine Blabla" sollte an dieser Stelle reichen.

Konkret für dieses Forum, eine "Elite (Banker)" darf nicht über die Freiheiten des Bitcoin entscheiden. Was dabei rauskommt kann man zwischen Ländern vergleichen .  Z.B. Deutschland zu China, aber auch Deutschland zu USA (Bitcoin-Automaten).

Axiom

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Gibts da nicht einen coin, Poet oder so der für Autoren gedacht ist? Also zuschlagen, vllt wird damit ja was draus :D :D :D 

Aber mal gespannt, was vorschlagen heißt ja noch nicht durchsetzen. Und wenns durchgeht ... ja dann am besten wieder eine Trommel zu Kommunikation besorgen. Die Übertragung ist noch kostenfrei :P 

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Ja was erwarten manche denn auch? Die klassischen Medien, Zeitung, Fernsehen, verlieren an Bedeutung, sie verlieren ihre Meinungshoheit. War früher vollkommen klar das die dort veröffentlichte Meinung ganz einfach die Öffentliche Meinung ist, merken heute mehr Menschen das beides sehr auseinanderdriftet. Um es mal nett zu formulieren.

Also versucht man das Geld auf anderen Wegen zu bekommen. Die BILD war ja auch der Meinung das es ohne sie gar keine Inhalte im internet gäbe und deswegen sollten alle kollektiv dafür bezahlen. Über Links lässt sich das einfach realisieren.

Von Politischer Seite ist egal was sich daraus entwickelt. Regierungstreue Medien gibt es ja noch mehr als genug. Wenn die "Linksteuer" nach hinten losgeht und internetplattformen einfach zumachen weil sie kein Bock auf den Schwachsinn haben, naja umso besser. Umso wichtiger werden wieder die klassischen Medien über die man wieder stärker eine Meinung verbreiten kann.

Den Rest erledigt dann aufgezwungene Zensur auf den restlichen Plattformen, Foren, Blogs usw.

Das Darknet ist auch eine Möglichkeit, aber ob das so ausgebaut ist das da im Laufe der meinetwegen nächsten drei vier Jahre massig neue Plattformen und Nutzer bewältigt werden können? Es muss ja alles über anonymisierende Server transferiert werden.

Das wird sich die rote Seite nicht lange anschauen, die werden demnächst den neuen Chef vom Verfassungsschutz stellen. Das ist der feuchte Traum aller Sozen, Linken und Grünen. Da scheinen mir Dinge möglich die ich mir heute nicht mal vorstellen kann. Und viele andere vermutlich auch nicht.

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