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coinmoin19

Zu spät für Kryptowährungen?

Empfohlene Beiträge

Hey Leute,

eine für viele von euch sicherlich dumme Frage: bin ich schon zu spät dran oder meint ihr BTC und ETH werden sich in 5-10 Jahren noch einmal so stark nach oben bewegen? Ich meine wie viele eingestiegen sind, als der Preis bei 1-50€ lag sind schon Millionäre geworden, wie viele sind noch mal Millionäre geworden als er zwischen 300-1000€ lag und wie viele haben noch mal sehr viel verdient, als sie vor gut nem Jahr eingestiegen sind und der Preis bei fast 20.000€ lag? Wie lange soll das so weitergehen? Ist es wirklich so "einfach" und jedermann kann mit etwas Glück viel Geld verdienen? Irgendwann muss doch auch mal Schluss sein... denke ich zumindest. Liegt auch evtl. daran, dass ich mir 2016 Coins kaufen wollte, bei Coinbase aber aufgrund der Perso-Überprüfung via Webcam irgendwelche Probleme hatte und einfach der Sache nicht weiterhin nachgegangen bin und "drauf geschissen" habe.. Mittlerweile bereue ich es extrem. Heute ist es ja mit viel mehr Risiko verbunden. 2016 hätte ich locker für 5000€ um die 10 Bitcoins bekommen. Heute muss ich noch draufzahlen, um einen einzigen zu bekommen. Doch meint ihr, dass dieser Bitcoin oder meinetwegen auch nur ein halber in 5-10 oder vielleicht sogar 20 Jahren irgendwann mal so heftig durch die Decke gehen wird wie in den letzten Jahren? Wenn ich demnächst investieren würde, dann in Bitcoin und ETH, da es die zwei größten sind. Oder seht ihr das anders? Würde mich freuen, gemeinsam darüber zu diskutieren. Ich freue mich für jeden, der früh genug dabei war und dieses Unmögliche früh genug erkannt hat!

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vor 42 Minuten schrieb coinmoin19:

Hey Leute,

eine für viele von euch sicherlich dumme Frage: bin ich schon zu spät dran oder meint ihr BTC und ETH werden sich in 5-10 Jahren noch einmal so stark nach oben bewegen? Ich meine wie viele eingestiegen sind, als der Preis bei 1-50€ lag sind schon Millionäre geworden, wie viele sind noch mal Millionäre geworden als er zwischen 300-1000€ lag und wie viele haben noch mal sehr viel verdient, als sie vor gut nem Jahr eingestiegen sind und der Preis bei fast 20.000€ lag? Wie lange soll das so weitergehen? Ist es wirklich so "einfach" und jedermann kann mit etwas Glück viel Geld verdienen? Irgendwann muss doch auch mal Schluss sein... denke ich zumindest. Liegt auch evtl. daran, dass ich mir 2016 Coins kaufen wollte, bei Coinbase aber aufgrund der Perso-Überprüfung via Webcam irgendwelche Probleme hatte und einfach der Sache nicht weiterhin nachgegangen bin und "drauf geschissen" habe.. Mittlerweile bereue ich es extrem. Heute ist es ja mit viel mehr Risiko verbunden. 2016 hätte ich locker für 5000€ um die 10 Bitcoins bekommen. Heute muss ich noch draufzahlen, um einen einzigen zu bekommen. Doch meint ihr, dass dieser Bitcoin oder meinetwegen auch nur ein halber in 5-10 oder vielleicht sogar 20 Jahren irgendwann mal so heftig durch die Decke gehen wird wie in den letzten Jahren? Wenn ich demnächst investieren würde, dann in Bitcoin und ETH, da es die zwei größten sind. Oder seht ihr das anders? Würde mich freuen, gemeinsam darüber zu diskutieren. Ich freue mich für jeden, der früh genug dabei war und dieses Unmögliche früh genug erkannt hat!

Kaufen!

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viele sind im Januar und später eingestiegen, da waren die Preise richtig hoch, ich auch! Im Moment ist es richtig billig! ;) 

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Geschrieben (bearbeitet)

Da Niemand in die Zukunft sehen kann, ist jede Antwort auf diese Frage nur reine Spekulation und wohl bei Einigen auch Wunschdenken/Hoffnung.
Der Kryptomarkt ist ein she stark manipulierter, fragiler und volatiler Markt. Wie er sich entwickeln wird, kann man nicht mal ansatzweise abschätzen.

Ein Gerücht reicht, um eine kurzzeitige Rally oder eben eine Talfahr auszulösen.

Im übrigen ist es nicht wichtig, wie hoch der BTC stand als man eingestiegen ist, sondern es ist immer relevant wie hoch er steht, wenn man ihn wieder verkauft.
Sicherlich sind Einige bei 3000€ eingestiegen, haben aber beim Höchststand nicht verkauft und halte diese immernoch. Dh. der damalige hohe Kurs von knapp 20.000 brachte absolut nichts.

Man sollte sich etwas an Kryptos zulegen, alleine um das Handling dahinter zu kapieren/üben.

Ob man das aber als eine große Position in seinem Investment ausbaut, muss jeder selbst wissen.

Keine richtige Antwort auf die Frage? Ja stimmt, weil es auch keine gibt.

Kauf wenn du an diese Assetklasse glaubst. Bleibe weg wenn du es nicht tust.
Egal was dir hier Jemand rät, am Ende haftest du immer mit DEINEM Geld.

Ich persönlich denke siet Monaten, das die Regierungen und Zentralbanken sicherlich eine erneute Rally von nicht-staatlichen Kryptos mit Mitteln unterbinden werden.
Vorallem auch, weil Staaten auch bereits an ihren eiegenen zentralisierten Kryptos arbeiten, um irgendwann mal Cash abzulösen und den freien Kryptos den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Ich kann aber - genauso wie Jemand der sagt: Bitcoin wird 1mio erreichen - falsch liegen.

bearbeitet von bartio
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Ein dummer Spruch zur Ausgangsfrage:

"An der Börse wird nicht geklingelt".

Im Ernst: Wann man einsetigen sollte, wer wer weiß das schon. Und die die für 1.000 Euro gekauft haben , haben ja nicht alle gehalten, sondern haben vielleicht bei 1.500 Euro oder 1200 oder 1800 oder 2000 verkauft.

Klar gibt es einige, die sidn seit 2013 dabei und haben für heute lächerlich wenig Geld z. B. 1.000 BTC  gekauft. Haben die alle diese 1.000 BTC gehalten? Vermutlich nicht.

Ist alles ziemlich ähnlich dem Aktienhandel: Wer hat 100 Amazon Aktien bei 20$ gekauft und dann bis heute gehalten? Oder Wer hat vor 2 Jahren 100 Deutsche Bank Aktien bei einem Kurs von knapp 40 Euro gekauft und bis heute bei einem Kurs von 10 gehalten?

Rainer

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vor 47 Minuten schrieb coinmoin19:

Hey Leute,

eine für viele von euch sicherlich dumme Frage: bin ich schon zu spät dran oder meint ihr BTC und ETH werden sich in 5-10 Jahren noch einmal so stark nach oben bewegen? Ich meine wie viele eingestiegen sind, als der Preis bei 1-50€ lag sind schon Millionäre geworden, wie viele sind noch mal Millionäre geworden als er zwischen 300-1000€ lag und wie viele haben noch mal sehr viel verdient, als sie vor gut nem Jahr eingestiegen sind und der Preis bei fast 20.000€ lag? Wie lange soll das so weitergehen? Ist es wirklich so "einfach" und jedermann kann mit etwas Glück viel Geld verdienen? Irgendwann muss doch auch mal Schluss sein... denke ich zumindest. Liegt auch evtl. daran, dass ich mir 2016 Coins kaufen wollte, bei Coinbase aber aufgrund der Perso-Überprüfung via Webcam irgendwelche Probleme hatte und einfach der Sache nicht weiterhin nachgegangen bin und "drauf geschissen" habe.. Mittlerweile bereue ich es extrem. Heute ist es ja mit viel mehr Risiko verbunden. 2016 hätte ich locker für 5000€ um die 10 Bitcoins bekommen. Heute muss ich noch draufzahlen, um einen einzigen zu bekommen. Doch meint ihr, dass dieser Bitcoin oder meinetwegen auch nur ein halber in 5-10 oder vielleicht sogar 20 Jahren irgendwann mal so heftig durch die Decke gehen wird wie in den letzten Jahren? Wenn ich demnächst investieren würde, dann in Bitcoin und ETH, da es die zwei größten sind. Oder seht ihr das anders? Würde mich freuen, gemeinsam darüber zu diskutieren. Ich freue mich für jeden, der früh genug dabei war und dieses Unmögliche früh genug erkannt hat!

Du hast es fast schon richtig erkannt, nur ein kleiner Gedankenschubser fehlt noch.

Vielleicht liest Du Dir den dicken Prognose-Thread mal bei den ersten 100 Seiten durch um zu erkennen, dass Deine Frage permanent gestellt wurde.

Sie wurde gestellt als der Kurs bei 1 Euro/BTC stand => nur noch 1 BTC für 1 Euro - uff!
Sie wurde gestellt als der Kurs bei 10 Euro/BTC stand => nur noch 0,1 BTC für 1 Euro - uff!
Sie wurde gestellt als der Kurs bei 100 Euro/BTC stand => nur noch 0,01 BTC für 1 Euro - uff!
Sie wurde gestellt als der Kurs bei 1.000 Euro/BTC stand => nur noch 0,001 BTC für 1 Euro - uff!
Sie wurde gestellt als der Kurs bei 10.000 Euro/BTC stand => nur noch 0,0001 BTC für 1 Euro - uff!
Sie wurde gestellt als der Kurs bei 1.000.000 Euro/BTC stand => nur noch 0,00001 BTC für 1 Euro - uff!
Sie wurde gestellt als der Kurs bei 10.000.000 Euro/BTC stand => nur noch 0,000001 BTC für 1 Euro - uff!
Sie wurde gestellt als der Kurs bei 100.000.000 Euro/BTC stand => nur noch 0,0000001 BTC für 1 Euro - uff!
Sie wurde gestellt als der Kurs bei 1.000.000.000 Euro/BTC stand => nur noch 0,00000001 BTC für 1 Euro - uff!

... oh, huch, ich hab jetzt einfach zu viele Zeile kopiert und eingefügt und angepasst.

1 Mrd. Euro für einen Bitcoin - ja, das mag nun wirklich unglaublich klingen. Aber für nur 6 Jahren hat Dich jeder für vollkommen bescheuert erklärt wenn er einen Bitcoin bei 1.000 Euro gesehen hätte.

Aber lass mich mal argumentieren warum 1 Milliarde Euro je Bitcoin nicht allzu unmöglich ist.

Dazu schau Dir diese Grafik an
(englische Million = deutsche Million = 1.000.000)
(englische Billion = deutsche Milliarde = 1.000.000.000)
(englische Trillion = deutsche Billion = 1.000.000.000.000 )
https://www.smartinvestor.de/hintergrund/grafik-der-woche/grafik-der-woche-alles-geld-der-welt

Alle Bitcoins hatten eine Marktkapitalisierung von 5.000.000.000 (5 billion) USD
Alle Münzen und Banknoten der Welt haben einen Wert von 5.000.000.000.000 (5 trillion) USD

Diese Grafik wurde letztes Jahr im Oktober aktualisiert, der Bitcoin steht dort mit ca. 100.000.000.000 (100 million) USD drin:
http://money.visualcapitalist.com/worlds-money-markets-one-visualization-2017/

Nun stell Dir vor, der Wert steigt um den Faktor "100", also der Kurs steigt von 7.000 auf 700.000 USD/BTC

Für die Grafik bedeutet das, das Bitcoin-Viereck wird zu einem Blockfeld von 10x10 Blöcken (=100 Blöcke). Das entspricht dann immernoch weniger als dem Wert des US-Stock-Marktes.

Und sooo unwahrscheinlich finde ich das nicht.

Wenn ich nun behaupte, dass ein Bitcoin auch eine Milliarde USD wert sein kann, dann wird das schon ein wenig utopisch, vollkommen klar.

1.000.000.000 USD/BTC x 21.000.000 BTC = 21.000.000.000.000.000 USD Marktkapitalisierung (21.000 Trillion USD) ... das ist dann nur noch eine 10er-Potenz mehr als die Weltschulden derzeit betragen.

 

Und wem es aufgefallen ist, ganz unten am Ende der Grafik des zweiten Links ... unten rechts 😉

 

 

 

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Kann natürlich alles passieren. Aber sollte der Bitcoin mal angenommen wirklich bei 1 Mio oder 1 Mrd ankommen, dann wäre es einfach nur zu krank wie viele Millionäre / Milliardäre es plötzlich auf der Welt gibt, die es durch "nichts" soweit gebracht haben. Ein spannendes Thema. Gerne mehr mit Infografiken usw 🙂

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vor 1 Minute schrieb coinmoin19:

Kann natürlich alles passieren. Aber sollte der Bitcoin mal angenommen wirklich bei 1 Mio oder 1 Mrd ankommen, dann wäre es einfach nur zu krank wie viele Millionäre / Milliardäre es plötzlich auf der Welt gibt, die es durch "nichts" soweit gebracht haben. Ein spannendes Thema. Gerne mehr mit Infografiken usw 🙂

Dachte ich auch ziemlich lange. ABER: Der Kurs steigt (fällt) ja nicht von jetzt auf sofort. Das dauert ein wenig. Und nehmen wir an Du hast heute eien BTC und nehmen wir weiter an, du holdlst und holdst und holdest bis zum 10.5. 20xx, wo der Kurs 500.000 Euro beträgt.(Was schon erstaunlich wäre)  Was machst Du? Du weist ja nicht ob er am 20.5.20xx auf 510.000 oder 480.000 ist. Oder wie er am 10.7.20xx: Ist er dann bei 600.000 oder bei 400.000.? D. h. man verkauft irgendwann auf dem Weg. 

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Die Zahl auf dem Kursticker ist nur Dampf, interessant ist die Kaufkraft dahinter...

Ganz ähnliche Diskussionen kann man auch bei Goldbugs verfolgen: "Wenn das kranke System erstmal zusammenbricht, dann steigt Gold/Bitcoin auf xxMillionen€."

Nur dass es dann für die xxMillionen€ statt des erhofften ganzen Straßenzugs von Luxuswohnungen evt. doch wieder nur ein warmes Abendessen zu kaufen gibt.

Da die Staaten ihre Schulden ja nur durch einen schönen Inflationsschub je wieder in den Griff kriegen könnten, ist das Szenario gar nicht so abwegig.

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vor 6 Stunden schrieb wwurst:

Nur dass es dann für die xxMillionen€ statt des erhofften ganzen Straßenzugs von Luxuswohnungen evt. doch wieder nur ein warmes Abendessen zu kaufen gibt.

Da die Staaten ihre Schulden ja nur durch einen schönen Inflationsschub je wieder in den Griff kriegen könnten, ist das Szenario gar nicht so abwegig.

Das befürchte ich auch - über das letzte Jahrhundert hinweg hat man stets "ähnliche" Mengen Butter und Milch für dieselbe Menge Gold bekommen - mal die Hälfte, mal das Doppelte ... aber nicht nur 1/10 oder mal das 10-fache.

Und dass ein reinigendes Finanzsystemgewitter mal wieder ansteht, da dürfte ich nicht der einzige sein, der so denkt.

Spannender als "USD/BTC" fände ich die Bewertung von "Gold/BTC" - hier würde ich eine langfristige Parität erwarten - noch nicht bei dem jetzigen Kurs, aber so in 10 bis 20 Jahren könnte dieser Kurs weit stabiler sein als USD/Gold oder USD/BTC.

 

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vor 14 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

...Wer hat 100 Amazon Aktien bei 20$ gekauft und dann bis heute gehalten? ...

Die nennt man Hodler. 😉

Axiom

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vor 11 Stunden schrieb coinmoin19:

Kann natürlich alles passieren. Aber sollte der Bitcoin mal angenommen wirklich bei 1 Mio oder 1 Mrd ankommen, dann wäre es einfach nur zu krank wie viele Millionäre / Milliardäre es plötzlich auf der Welt gibt, die es durch "nichts" soweit gebracht haben. Ein spannendes Thema. Gerne mehr mit Infografiken usw 🙂

Es ist immer wieder erstaunlich, wie Leute die Leistung anderer mit "nichts" bewerten. Klingt fast so wie "Ich bin hier in der Firma der einzige, der wirklich arbeitet."

Axiom

Tipp: 

 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Stunden schrieb Axiom0815:

Es ist immer wieder erstaunlich, wie Leute die Leistung anderer mit "nichts" bewerten. Klingt fast so wie "Ich bin hier in der Firma der einzige, der wirklich arbeitet."

Axiom

 

Da musste ich auch gerade dran denken! ;) Wer es zum BTC Millionär schafft hat durchaus etwas dafür getan, entweder hatte er genug zum investieren das er sich ja erarbeitet hat vorher oder war früh genug dabei und hat alles richtig gemacht! Was hat denn ein Donald Trump für seine Millionen zB geleistet? Er hat von Papa ne fette Starthilfe bekommen und andere über den Tisch gezogen, Rechnungen nicht bezahlt, Firmen in die Pleite getrieben etc und damit wird man dann Präsident im Kapitalismus, wow super Leistung *respekt* ;) 

Da hat die Schrippenmutti von Berlin, die jeden Abend Schrippen für die Obdachlosen schmiert, von ihrem verdienten Geld, aber mehr für die Menschheit geleistet!

"Seit 25 Jahren fährt die rüstige 78-Jährige zu Kneipen, Bordellen und Bars um ihre Schrippen zu verteilen. Obdachlose beliefert sie sogar umsonst. "

https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez---stadt/schrippen-mutti-es-laeuft-wieder-wie-geschmiert-29685820

bearbeitet von siwun
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vor 3 Stunden schrieb siwun:

Was hat denn ein Donald Trump für seine Millionen zB geleistet?

Danke für die Idee!

 

Ohne Titel.jpg

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vor 5 Minuten schrieb Jokin:

Danke für die Idee!

Unterschied zwischen Proof of Stake (POS) und Proof of Work (POW).

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"... Tipp ..." - also bitte axi - der verlinkte typ ist mit vorsicht zu genießen - zumindest das sollte erwähnt werden - seine videos zum bitcoin+co sprechen bände

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vor 22 Stunden schrieb boardfreak:

"... Tipp ..." - also bitte axi - der verlinkte typ ist mit vorsicht zu genießen - zumindest das sollte erwähnt werden - seine videos zum bitcoin+co sprechen bände

Ja, sein Bitcoin-Video liegt voll daneben. Dunning-Kruger-Effekt 😉

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Kann jemand mit einer funktionierenden Glaskugel die Ausgangsfrage beantworten?

Die Anwort würde mich auch brennend interessieren. 🙂

 

Bzw. ernst gemeint: Mir ist schon klar, dass keiner in die Zukunft schauen kann. Aber seht ihr zumindest potentielle Steigerungsmöglichkeit und Wahrscheinlichkeit noch gegeben?

Wenn ich z.B. bei 6k BTC kaufe kann ich prinzipiell einiges davon verlieren. Wenn ich jetzt 50% auf 9k habe, dann wäre Risk/Reward nicht mehr vertretbar. An "to da moon" kann ich irgendwie nicht glauben.

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vor 18 Minuten schrieb Skeptiker:

Bzw. ernst gemeint: Mir ist schon klar, dass keiner in die Zukunft schauen kann. Aber seht ihr zumindest potentielle Steigerungsmöglichkeit und Wahrscheinlichkeit noch gegeben?

Es arbeiten sehr viele Menschen derzeit an der Weiterentwicklung, drei Unternehmen arbeiten an Lightning - meinst Du, die wuerden dies tun wenn es keine Aussicht auf Erfolg geben wuerde?

vor 20 Minuten schrieb Skeptiker:

Wenn ich z.B. bei 6k BTC kaufe kann ich prinzipiell einiges davon verlieren. Wenn ich jetzt 50% auf 9k habe, dann wäre Risk/Reward nicht mehr vertretbar. An "to da moon" kann ich irgendwie nicht glauben.

Versteh ich nicht.

ich empfehle das meist so:

1. Definiere Dir einen Geldhaufen.
2. Schreibe diesen Geldhaufen ab. trenne Dich gednaklich von dem Geld. Es wird nie wieder kommen (wenn doch: Grund zur Freude)
3. Schiebe diesen Geldhaufen auf ein eigens dafuer eingerichtetes Bankkonto (aus den Augen aus dem Sinn!) ... Fidorkonto eignet sich super um Privatgeld von Cryptogeld sauber zu trennen.
4. Nun teile diesen Geldhaufen in Anteile (drittel Viertel, Fuenftel, what ever)
5. Kaufe fuer einen Anteil Bitcoins (z.B. bei bitcoin.de)
6. Kaufe fuer einen Anteil Ether (z.B. bei bitcoin.de)
7. Warte eine Woche ab (in der Ruhe liegt die Kraft)
8. Schau nach einer Woche was zu tun ist ... Die verbleibenden Anteile neu aufteilen
-> Kurs gesunken? Dann einen Anteil des verbliebenen Geldes reinschmeissen
-> Kurs gestiegen, dann lediglich einen Anteil der Coins verkaufen
9. Permanent die Coins und die Euros in Balance halten - niemals handlungsunfaehig werden, stets Coins und Euros versuchen in Balance zu halten.
10. Sollten Verluste eintreten: Keine Emotionen aufkommen lassen, das Geld wurde bei "2." bereits abgeschrieben!
11. Sollten Gewinne eintreten: Keine Emotionen aufkommen lassen, das kann genausoschnell wieder weg sein!
12. Uebersteigen die gewinne den urspruenglichen Einsatz um das Doppelte oder mehr, dann das Eigenkapital wieder rausziehen (kaum jemand kann hart verdientes Geld gedanklich abschreiben, nur durch das Auszahlen des Eigenkapitals und einen kleinen Aufschlag wird man "finanziell frei" im Sinne der Gedanken)
13. Nun sind nur noch Freecoins im Rennen ... Verluste sind egal, davon koennen Coins hochriskant verwettet werden oder sonstige Spaesse angestellt werden.

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vor 9 Minuten schrieb Jokin:

ich empfehle das meist so:

 

Dein Vorgehen klingt sehr logisch. Darf ich fragen, was da in etwa für ein wöchentlicher Zeitaufwand dahintersteckt?

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vor 40 Minuten schrieb Skeptiker:

Dein Vorgehen klingt sehr logisch. Darf ich fragen, was da in etwa für ein wöchentlicher Zeitaufwand dahintersteckt?

Ähm die Frage verstehe ich nicht, Zeit=Geld, wer Geld verdienen möchte muss in irgend einer Form Zeit dafür aufwenden!

Jokin sein Vorschlag ist sehr gut, aber wem das zu viel "Arbeit" ist, kann auch einfach nur BTC kaufen und hodln. Mehr Zeit Aufwand = mehr Gewinn!

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vor 6 Minuten schrieb siwun:

Ähm die Frage verstehe ich nicht, Zeit=Geld, wer Geld verdienen möchte muss in irgend einer Form Zeit dafür aufwenden!

Jokin sein Vorschlag ist sehr gut, aber wem das zu viel "Arbeit" ist, kann auch einfach nur BTC kaufen und hodln. Mehr Zeit Aufwand = mehr Gewinn!

Deshalb frage ich ja. Den Gewinn pro Zeit wird man ja in Prozent messen. D.h. mehr Invest liefert potenziell höhreren absoluten Ertrag in €.

ich könnte aber aktuell maximal 10k€ investieren. Wenn ich für durchschnittlich 1% Rendite im Monat 30 Stunden im Monat aufwenden muss, dann lohnt sich das für mich nicht, da lasse ich mir lieber Überstunden auszahlen. Daher meine Frage nach dem Aufwand.

Jokin wird da einen deutlich größeren finanziellen Hebel und optimierte Methoden haben.

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vor einer Stunde schrieb Skeptiker:

Dein Vorgehen klingt sehr logisch. Darf ich fragen, was da in etwa für ein wöchentlicher Zeitaufwand dahintersteckt?

Derzeit viel zu viel.

vor 23 Minuten schrieb Skeptiker:

Jokin wird da einen deutlich größeren finanziellen Hebel und optimierte Methoden haben.

Naja, also ein bisschen aus dem Naehkaestchen geplaudert ...
... ich hab auch klein angefangen und zwischenzeitlich viel verloren, noch mehr riskiert und durch viel Glueck noch mehr gewonnen. Dazu hab ich mir meinen eigenen Bot programmiert, der auch im Baerenmarkt noch "ausreichend gut" funktioniert.

Mein eigener Bot hat mir den "finanziellen Hebel" erst ermoeglicht, den ich derzeit durch meine anderen "Methoden" nach und nach wieder abbaue *husthust*

Momentan sehe ch die Cryptowelt enorm risikoreich - das Handelsvolumen ist immernoch im Keller, Ausbrueche nach oben wie nach unten fallen daher noch extremer aus als noch vor einem Jahr (wobei das Handelsvolumen mit dem aus Sommer 2017 vergleichbar ist)

Und ich geb's offen zu: Waehrend andere Freaks mit Mite 30 in Rente gegangen sind, bin ich noch weit weg davon. Ich werde erst in rente gehen koennen, wenn der Bitcoin-Kurs bei 20.000 Euro liegt - aber auch dann werde ich mir das wohl gut ueberlegen ob ich meinen Job an den Nagel haenge.

 

 

bearbeitet von Jokin
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ich hoffe für uns alle, dass wir den nächsten boom in den kommenden jahren erleben :)

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@Jokin Ich finde den Gedanken mit der Butter und dem Gold interessant. Eigentlich bleibt uns nur eine Sache: Schneller sein als die Inflation. Nur so wird man vermögender, falls man das will. Aktuell denke ich doch, dass der btc auf z.B. einen 5 Jahres-Zyklus wesentlich schneller ist als die Inflationsrate im mitteleuropäischen Raum.... im Grunde bedeutet es, dass man durch ein Einstieg in Kryptos durchaus der Geldentwertung entgegen arbeiten kann. (du kannst in Rente wenn btc 20.000 Euro überschreitet? das ist ja dieses oder nächstes Jahr bereits :) )

Und zur Ursprungsfrage des Thread-Erstellers... seien wir mal alle ehrlich hier. Jeder von uns glaubt es wird wieder zum Mond schießen. Jeder aus diesem Forum, sonst wären wir nicht hier. Die einen meinen früher, die anderen später, aber jeder geht davon aus ;) 

bearbeitet von coinflipper
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