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Am 6.9.2019 um 12:21 schrieb Jokin:

Eigentlich müsste der Token an einen durchschnittlichen Warenkorb angebunden werden damit ich für den Token immer dieselben Waren erhalte - aber auch das geht nicht, da Waren in aller Welt einen unterschiedlichen Wert bezogen auf das Einkommen haben - also müssten dann auch die Einkommen weltweit gleich sein.

Und das wird doch dann etwas unrealistisch.

Ich bleibe als dabei: Diese "Stablecoins" kommen einer Gleichmacherei gleich, die es nur in einer kommunistischen Welt gibt und nicht funktioniert. Marktgesetze lassen sich nicht unterdrücken.

Meiner Meinung nach, hat die Einführung von USDT mit Kommunismus nichts zu tun. Ich glaube, was du da beschreibst, ist DER ULTIMATIVE STABLECOIN. Es ist müßig, über eine solche metaphysische Idee zu diskutieren.

Stablecoins sind Kryptowährungen, die so entwickelt werden, dass bei denen die Volatilität der Standardkryptos vermieden werden soll. Manche Stablecoins schaffen das besser, andere schlechter. Die eine zielen darauf ab, stabil im Bezug auf Fiat-Währungen zu bleiben, andere darauf, die eigene Kaufkraft zu bewahren. Jede hat positive und negative Aspekte.

Bis heute hat man 5 Strategien entwickelt, um Kryptowährungen stabil zu machen: 1) sie durch Fiat-Währungen zu decken, 2) sie durch Kryptos zu decken, 3) sie durch Rohstoffe zu decken, 4) sie durch Edelmetalle zu decken, 5) algorithmische Stablecoins.

(Dann gibt es Unterschiede in der Art der Deckung: die eine sind lediglich am Wert des Deckenden gekoppelt, die andere stellen Einheiten des Deckenden dar. )

Es ist mir ein Rätsel, inwiefern diese Stablecoins "einer Gleichmacherei gleichkommen, die es nur in einer kommunistischen Welt gibt und nicht funktioniert." Ebenso verstehe ich nicht, welche Marktgesetze diese Stablecoins unterdrücken.

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vor 15 Minuten schrieb Paul32:

 Ebenso verstehe ich nicht, welche Marktgesetze diese Stablecoins unterdrücken.

Stablecoins entziehen sich dem Angebot- und Nachfrageprinzip. Es ist egal wieviele Coins eines Stablecoins nachgefragt werden - der Preis bleibt stabil.

Es muss also eine "Gegenkraft" geben, die genau diese Nachfrage befriedigt indem das nachgefragte Angebot zur Verfügung gestellt wird.

Wenn der Coin durch USD gedeckt ist, müssen also entsprechende USD in die Deckung genommen oder daraus entlassen werden.

Ob nun USD, Gold, Öl oder sonstetwas - irgendetwas muss die zusätzlich angebotenen Coins decken.

Das erschließt sich meiner Logik nicht wie das dezentral funktionieren soll.

Mehr noch: Mir erschließt sich überhaupt nicht wo der Sinn dahinter ist einen Coin an eine Währung, an Gold oder an Öl zu koppeln - so ein Coin muss volatil bleiben, er muss die jeweilige Nachfrage und das Angebot in seinem Wert widerspiegeln.
... ohne dass da jemand ständig den Kurs stabil hält.

Und ich bin mir sicher, dass bei einer ausreichend breiten Verwendung einer dezentralen Währung die Nachfrage an einem Ende der Welt durch das Angebot am anderen Ende der Welt bedient wird ohne dass es zu größeren Kursschwankungen kommt.

Ich bin mir sogar absolut sicher, dass Bitcoin zur Weltleitwährung werden kann gegen die alle anderen Währungskurse referenziert werden, wie auch Gold, Öl oder andere Assets.

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Am 18.9.2019 um 13:21 schrieb Jokin:

Wenn der Coin durch USD gedeckt ist, müssen also entsprechende USD in die Deckung genommen oder daraus entlassen werden.

Mir erschließt sich überhaupt nicht wo der Sinn dahinter ist einen Coin an eine Währung, an Gold oder an Öl zu koppeln - so ein Coin muss volatil bleiben, er muss die jeweilige Nachfrage und das Angebot in seinem Wert widerspiegeln.

... ohne dass da jemand ständig den Kurs stabil hält.

@Jokin, damit wir uns nicht aneinander vorbeireden, ein bisschen Begriffsklarheit:

Erstens, Deckung und Koppeln sind zwei unterschiedliche Sachen. Du kannst einen Coin an den Bananenkurs koppeln, indem du ihn mit Äpfeln deckst: Du kauft und verkauft die den Coin deckenden Äpfeln, um dessen Kurs an den Bananenkurs zu koppeln.

Zweitens, mit Deckung meint man zwei Sachen:

a) Das Verfahren, das du beschrieben hast: Jemand kauft und verkauft das Deckende, um den Coin-Kurs stabil zu halten.

b) 1 Coin = 1 Apfel.

Bei b) ist der Coin-Kurs nur stabil wie der Äpfelkurs stabil ist. Niemand „hält den Kurs ständig stabil“. Keine Äpfel müssen „in die Deckung genommen oder darauf entlassen werden“, um den Coin-Kurs stabil zu halten.

 

Am 18.9.2019 um 13:21 schrieb Jokin:

Stablecoins entziehen sich dem Angebot- und Nachfrageprinzip. Es ist egal wieviele Coins eines Stablecoins nachgefragt werden - der Preis bleibt stabil.

so ein Coin muss volatil bleiben, er muss die jeweilige Nachfrage und das Angebot in seinem Wert widerspiegeln.

Du hast die Variante b) des Deckungsbegriffs nicht berücksichtigt: 1 Coin = 1 Apfel. 

Indem man Coins kauft, kauft man Äpfel. Die Nachfrage an Äpfel steigt. Der Äpfel-Kurs steigt. Der Coin-Kurs steigt.

Nichts entzieht sich dem Angebot- und Nachfrageprinzip.

 

Am 18.9.2019 um 13:21 schrieb Jokin:

Mir erschließt sich überhaupt nicht wo der Sinn dahinter ist einen Coin an eine Währung, an Gold oder an Öl zu koppeln

Der Sinn liegt darin, seine Volatilität einzugrenzen. Sobald es dir klar wird, dass Volatilität unter Umstände ein Problem darstellt, wird sich dir der Sinn besagter Kopplung erschließen.

 

Am 18.9.2019 um 13:21 schrieb Jokin:

Das erschließt sich meiner Logik nicht wie das dezentral funktionieren soll.

Soll es nicht. Eine gute Kryptowährung ist eine, die eine bestimmte Aufgabe innerhalb einer Gesellschaft bzw. eines Wirtschaftssystems erfüllt, die ein bestimmtes Problem löst.

Es gibt unterschiedliche Probleme, es gibt unterschiedliche gute Kryptowährungen. Dezentral ist kein Dogma. Eine Kryptowärhung kann eine Funktion, einen Sinn haben, und gleichzeitig nicht dezentral sein.

 

Am 18.9.2019 um 13:21 schrieb Jokin:

Und ich bin mir sicher, dass bei einer ausreichend breiten Verwendung einer dezentralen Währung die Nachfrage an einem Ende der Welt durch das Angebot am anderen Ende der Welt bedient wird ohne dass es zu größeren Kursschwankungen kommt

Volatilität sinkt durch Handelsvolumen. Viele innerhalb der Bitcoin-community teilen deiner Annahme.

Nehmen wir an, Bitcoins Volatilität sei das, was Bitcoins Verwendung hindert.

Du sagst, wenn seine Verwendung ausreichend breit ist, wird Bitcoin's Volatilität sinken. 

Siehst du das Problem?

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vor 28 Minuten schrieb Paul32:

Indem man Coins kauft, kauft man Äpfel. Die Nachfrage an Äpfel steigt. Der Äpfel-Kurs steigt. Der Coin-Kurs steigt.

Warum sollte der Kurs eines Assets steigen wenn der Kurs eines anderen Assets steigt?

Auf welche Weise sind die miteinander verbunden?

Kann ich 1 Coin beim Osthändler direkt in einen Apfel tauschen? Dann klappt das.

Aber wie passen die Bananen da rein?

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Am 7.9.2019 um 21:38 schrieb battlecore:

Mit der derzeitigen Bundesregierung ist da nix zu machen was die Förderung von sowas angeht. Nicht mal die Blockchaintechnologie ist bei denen angekommen.

Auch wenn es erst nach Deinem Beitrag durch die Medien ging, hättest Du als Kryptonaut wissen können, das die Bundesregierung sehr wohl an einer Blockchain-Initiative arbeitet (und diese vor ein paar Tagen auch veröffentlicht hat: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2019/20190918-bundesregierung-verabschiedet-blockchain-strategie.html)

Ganz allgemein beobachte ich hier im Forum einen seltsam defensiven Trend: Bakkt muss kommen, die Regierung muss was tun, Halving muss kommen, ...

Massenadaption kommt nicht davon, dass "Die" etwas tun müssen. "Die" tun auch oft das Falsche (z.B. De-Mail). Massenadaption kommt, wenn ein Produkt etwas zu bieten hat, was dem Nutzer einen echten Mehrwert verspricht, den er auch sofort erkennen kann (und der ihm nicht erst umständlich erklärt werden muss). Massenadaption kommt auch nicht aus Angst vor Krise, Weltuntergang, Euro-Scheitern etc. Nimm Smartphones, EBikes, Messenger-Apps, ... Da mußte niemand überredet werden: Das wollte/will einfach jeder. 

Wenn Bitcoins genauso einfach zu handhaben sind, wie Euro oder Dollar, und darüber hinaus etwas zusätzliches bieten, was wir alle haben wollen (und nicht nur Leute, die eine riskante Krypto-Investition getätigt haben), dann kommt die Massenadaption von ganz allein.  

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vor einer Stunde schrieb IT-Genosse:

Auch wenn es erst nach Deinem Beitrag durch die Medien ging, hättest Du als Kryptonaut wissen können, das die Bundesregierung sehr wohl an einer Blockchain-Initiative arbeitet (und diese vor ein paar Tagen auch veröffentlicht hat: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2019/20190918-bundesregierung-verabschiedet-blockchain-strategie.html)

Ganz allgemein beobachte ich hier im Forum einen seltsam defensiven Trend: Bakkt muss kommen, die Regierung muss was tun, Halving muss kommen, ...

Massenadaption kommt nicht davon, dass "Die" etwas tun müssen. "Die" tun auch oft das Falsche (z.B. De-Mail). Massenadaption kommt, wenn ein Produkt etwas zu bieten hat, was dem Nutzer einen echten Mehrwert verspricht, den er auch sofort erkennen kann (und der ihm nicht erst umständlich erklärt werden muss). Massenadaption kommt auch nicht aus Angst vor Krise, Weltuntergang, Euro-Scheitern etc. Nimm Smartphones, EBikes, Messenger-Apps, ... Da mußte niemand überredet werden: Das wollte/will einfach jeder. 

Wenn Bitcoins genauso einfach zu handhaben sind, wie Euro oder Dollar, und darüber hinaus etwas zusätzliches bieten, was wir alle haben wollen (und nicht nur Leute, die eine riskante Krypto-Investition getätigt haben), dann kommt die Massenadaption von ganz allein.  

Hast du das Ding denn mal durchgelesen? Ich schon, allerdings nicht komplett, musste abbrechen weil es mir zu grausam wurd.

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vor 2 Stunden schrieb battlecore:

Hast du das Ding denn mal durchgelesen? Ich schon, allerdings nicht komplett, musste abbrechen weil es mir zu grausam wurd.

Ja sicher: Das übliche Pressemitteilungs-Blabla. Das muss jetzt halt mit Leben gefüllt werden.

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vor 18 Minuten schrieb IT-Genosse:

Ja sicher: Das übliche Pressemitteilungs-Blabla. Das muss jetzt halt mit Leben gefüllt werden.

Und genau da hab ich kein soo gutes Gefühl bei.

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Am 21.9.2019 um 15:01 schrieb Jokin:

Warum sollte der Kurs eines Assets steigen wenn der Kurs eines anderen Assets steigt?

1 Coin = 1 Apfel.

Der Wert eines Coins ist gleich dem Wert eines Apfels. Es kann nicht anders sein, solange 1 Coin = 1 Apfel.

Am 21.9.2019 um 15:01 schrieb Jokin:

Auf welche Weise sind die miteinander verbunden?

1 Coin stellt den Eigentum an 1 Apfel dar. Der Coin ist der Eigentumsnachweis, der der Coen-Inhaber Eigentümer des Apfels ist.

1 Coin: 1 Apfel = Dein Fahrzeugbrief : Dein Auto

Der Eigentumsnachweis, dass dieses Auto dir gehört, liegt in Papierform.

Bei dem Äpfel-gedeckten Stablecoin liegt der Eigentumsnachweis, dass dieser Apfel dir gehört, nicht auf dem Papier sondern auf der Blockchain.

Dass der Kurs des Coins/Fahrzeugbrief und der Kurs der Äpfel/Auto steigen und sinken zusammen, ist verständlich: Der Fahrzeugbrief und das Auto sind keine zwei Assets.

Der Gegenstand und der Eigentumstitel daran sind keine zwei Assets: Du kannst nicht, ein Auto kaufen aber den Eigentumstitel daran da lassen, oder umgekehrt.

Der Preis deines Fahrzeugbriefs ist gleichzeitig der Preis deines Autos, und umgekehrt.

 

Am 21.9.2019 um 15:01 schrieb Jokin:

Kann ich 1 Coin beim Osthändler direkt in einen Apfel tauschen?

Klar. Und dort, wo der Umtausch Coins-Äpfel nicht vorgesehen ist, Finger weg davon: Entweder die Äpfel, die den Coin decken sollen, nicht da sind, oder du bist kein Eigentümer der Äpfel.

(Ersetze Äpfel mit Gold, und vielleicht wird es dir klarer, was ich meine)

Am 21.9.2019 um 15:01 schrieb Jokin:

Aber wie passen die Bananen da rein?

😀 Bei dieser Art von Deckung, passen die Bananen gar nicht rein Jokin.

Ich hatte die Bananen nur deswegen erwähnt, um den Begriff Koppeln zu erläutern, und um ihn von Decken zu unterschieden: Häufig, wenn man von Stablecoins spricht, benutzt man diese zwei Begriffe als ob sie Synonyme wären: "USDT ist am $ gekoppelt bzw. durch $ gedeckt".

Ich wollte nur darauf hinweisen, dass ein Coin stabil gemacht werden kann, indem man ihn an etwas koppelt oder indem man ihn durch etwas deckt, und dass diese aber zwei ganz unterschiedliche Verfahren sind.

Wenn dich meine Bananen irritieren, kannst du sie ruhig vergessen 😀

bearbeitet von Paul32

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Am 26.9.2019 um 13:21 schrieb Paul32:

Warum sollte der Kurs eines Assets steigen wenn der Kurs eines anderen Assets steigt?

@Jokin, vergesse Bananen und Eigentumsnachweise. Ich habe (Depp wie immer) die Sache unnötig verkompliziert.

Damit der Kurs des Gedeckten (Stablecoin) und des Deckenden (Äpfel)  parallel laufen, braucht man 2 Bedingungen.

Für die Users soll es möglich sein: a) den Umtausch von Coins gegen das Deckenden (redemption); und b) die Schaffung neuer Coins durch das Einbringen vom Deckenden ins System.

Um den Rest kümmert sich die gute, altbewahrte Spekulation (aber da dieser Ausdruck altmodisch klingt und etwas verpönt ist, lasset uns lieber von arbitrage sprechen 😀 )

 

Nehmen wir an: 1 Coin = 1 Apfel.

a) Steigt der Kurs eines Coins über den Preis eines Apfels, werden die Spekulanten Coins verkaufen, mit dem Erlös Äpfel kaufen, diese Äpfel ins System reinbringen und nach dem Verhältnis 1:1 Coins schaffen.

Beispiel: 1 Apfel = 1€.

Steigt der Coin auf 2€, verkauft der Spekulant 1 Coin, mit dem Erlös (2€) kauft er 2 Äpfel, bringt die ins System und lässt sich 2 Coins aushändigen.

Der Prozess läuft weiter, bis die Preisparität erreicht ist.

b) Sinkt der Coinskurs auf 50 Cents, dann kauft der Spekulant mit 1€ 2 Coins, tauscht er sie mit 2 Äpfeln, verkauft er die 2 Äpfel und mit dem Erlös (€2) kauft er 4 Coins.

Der Prozess läuft weiter, bis die Preisparität erreicht ist.

Wenn du willst, das Ganze realistischer zu machen, ersetze Äpfel mit Goldbarren 😀

 

bearbeitet von Paul32

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vor 33 Minuten schrieb Paul32:

Für die Users soll es möglich sein: a) den Umtausch von Coins gegen das Deckenden (redemption); und b) die Schaffung neuer Coins durch das Einbringen vom Deckenden ins System.

Exakt so sehe ich das auch.

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Ökonomisch gesehen, was Mainstream hindert, ist Volatilität.

Nur Stablecoins haben das Potential, Mainstream und somit eine echte Konkurrenz für das Zentralbanken-Geld werden.

Die G7-Staatengruppe hat Berichten zufolge einen Bericht verfasst, der besagt, dass "globale Stablecoins" eine Bedrohung für das globale Finanzsystem darstellen.

"...the introduction of “global stablecoins” could pose a host of challenges to the regulatory community, not least because they have the potential to become systemically important, including through the substitution of domestic currencies."

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Hat sich schon wer mit

Paybx

Auseinander gesetzt?

 eine virtuelle Debitcard soll gegen eine kleine Tauschgebühr die Kryptowährungen auf einer wallet oder Börse dem Händler Fiat auszahlen..

 

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Am 19.10.2019 um 01:02 schrieb Nachtmensch:

Hat sich schon wer mit

Paybx

Auseinander gesetzt?

 eine virtuelle Debitcard soll gegen eine kleine Tauschgebühr die Kryptowährungen auf einer wallet oder Börse dem Händler Fiat auszahlen..

 

Gibts noch nicht, aber ich nutze meine Skrill Virtuell Debit und noch eine andere VCC in Google Pay jeden Tag. Klappt hervorragend! 

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Ja das es (hier) noch nicht verfügbar ist war mir bekannt..

Das mit skill ist interessant zu lesen besten Dank und schönes Wochenende

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