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ratzfatz

Banken und BTC

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"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du." 

Die Banken/Politik sind wohl immer noch beim Versuch den Bitcoin zu ignorieren und zu belächeln. Einfach nicht beachten, vielleicht verschwindet er ja wieder

😀

Mal schauen wenn es richtig ans Bekämpfen geht. 

 

 

https://app.handelsblatt.com/finanzen/banken/banken-gipfel-die-blockchain-wird-zum-betriebssystem-der-wirtschaft/22974580.html

bearbeitet von ratzfatz

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im verlinkten Artikel wird die Blockchain thematisiert, der Bitcoin ist lediglich eine von vielen Anwendungsmöglichkeiten.

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Blockchain ist bei vielen Unternehmen Thema. Nicht gerade Thema Nummer 1, aber sie denken intensiv darüber nach. Auch viele Wirtschaftsprüfer (u.a. PwC, EY), Logistiker und eben auch Banken denken darüber nach, wie sie Prozesse mit einer Blockchain optimieren können. Hat, wie @Jokin richtig anmerkte mit Bitcoin erst mal wenig zu tun.

Ende letzten Jahres gab es ja auch diesen Irrsinn, dass da irgendein ein Ice-Tea Hersteller aus den USA eine Adhoc Meldung verbreitet, dass er zukünftig Blockchain einsetzen will. Der Aktienkurs dieser Firma hat sich daraufhin kurzzeitig verzehnfacht oder so. Völliger Unsinn.

Rainer

 

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vor 2 Stunden schrieb Jokin:

im verlinkten Artikel wird die Blockchain thematisiert, der Bitcoin ist lediglich eine von vielen Anwendungsmöglichkeiten.

Genau darauf habe ich ja hingewiesen, Blockchain ja, Bitcoin wird ignoriert. Was ja auch im Artikel so steht. 

Der Artikel ist nur mit Abo komplett zu lesen. 

 

bearbeitet von ratzfatz

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für Banken und eigentlich auch für andere Unternehmen stellt vor allem die blockchain Chancen da und hie gibt es auf jeden fall potenzial für Banken etc. bezüglich zum beoíspiel Optimierung von Prozessen oder Abläufen usw. aber dass, wie Manche meinen, Transaktionen wie Banken sie momentan haben durch Krypto ersetzt werden sollen, glaube ich nicht. Krypto wird ja teilweise schon als bezahlmöglichkeit akzeptiert, umgewandelt wird das ganze aber trotzdem im Endeffekt in das übliche geld.;) also wenn dann blockchain, sonst nix. greetings! 

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vor 9 Minuten schrieb tasab:

für Banken und eigentlich auch für andere Unternehmen stellt vor allem die blockchain Chancen da und hie gibt es auf jeden fall potenzial für Banken etc. bezüglich zum beoíspiel Optimierung von Prozessen oder Abläufen usw. aber dass, wie Manche meinen, Transaktionen wie Banken sie momentan haben durch Krypto ersetzt werden sollen, glaube ich nicht. Krypto wird ja teilweise schon als bezahlmöglichkeit akzeptiert, umgewandelt wird das ganze aber trotzdem im Endeffekt in das übliche geld.;) also wenn dann blockchain, sonst nix. greetings! 

Ich denke diese Entscheidung, ob sich BTC gegen Fiat und Banken durchsetzen wird, obliegt dann nicht mehr bei den Banken. 

Warten wir die nächste Krise /Banken/-Staaten Rettung ab. 

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vor 9 Stunden schrieb ratzfatz:

Warten wir die nächste Krise /Banken/-Staaten Rettung ab. 

Sehr interessant:

https://mobil.n-tv.de/wirtschaft/Argentinien-erhoeht-Leitzins-auf-60-Prozent-article20599787.html

Wenn nun aufgrund des US-Geldpolitik ein Schwellenland nach dem nächsten umkippt, steht die Welt bald in Flammen.

Dazu muss in den USA nur der Zins ein wenig weiter angehoben werden ... dann war‘s das.

Es wird nicht mehr lange dauern bis China für aussichtsreiche Schwellenländer einspringt, die USD-Kredite auslöst und dann die Welt vom USD unabhängiger macht.

Da China kein Bitcoinfreund ist, wird es ein spannende Situation werden ob die geretteten Länder vom Regen in die Traufe stürzen wollen oder sich parallel dazu die Exporte in Bitcoin bezahlen werden lassen.

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vor 3 Stunden schrieb Jokin:

Sehr interessant:

https://mobil.n-tv.de/wirtschaft/Argentinien-erhoeht-Leitzins-auf-60-Prozent-article20599787.html

Wenn nun aufgrund des US-Geldpolitik ein Schwellenland nach dem nächsten umkippt, steht die Welt bald in Flammen.

Dazu muss in den USA nur der Zins ein wenig weiter angehoben werden ... dann war‘s das.

Es wird nicht mehr lange dauern bis China für aussichtsreiche Schwellenländer einspringt, die USD-Kredite auslöst und dann die Welt vom USD unabhängiger macht.

Da China kein Bitcoinfreund ist, wird es ein spannende Situation werden ob die geretteten Länder vom Regen in die Traufe stürzen wollen oder sich parallel dazu die Exporte in Bitcoin bezahlen werden lassen.

Heute früh auch ein Radiobeitrag dazu gehört.

Viele Anleger ziehen ihr Invest aus den Schwellenländern und stecken es in deutsche Staatsanleihen.

Zum Schluss sagte der Sprecher auch, dass sich die Welt auf einiges einstellen kann...

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vor 15 Minuten schrieb ratzfatz:

Der Kampf um die globale Währung – Bitcoin versus Dollar, Euro und Yuan
https://coincierge.de/2018/der-kampf-um-die-globale-waehrung-bitcoin-versus-dollar-euro-und-yuan/
 

Zitat aus dem Bericht:

" Eine chinesische Zukunft – Gründe, um an den Yuan zu glauben

Der erste Grund ist der wachsende Einfluss Chinas auf die Ölindustrie. Obwohl Öl seit 1973 in Dollar gehandelt wird, nutzt China seine Hebelwirkung als weltgrößter Ölverbraucher, um einige Länder unter Druck zu setzen, mit dem Yuan zu handeln. Darüber hinaus haben China und Russland bereits vereinbart, einen Teil ihrer gehandelten Energie in Yuan zu handeln und China hofft, andere wichtige Lieferanten – Iran, Saudi-Arabien und Angola – dazu zu bewegen, diesem Beispiel zu folgen. "

Ja, China wird den Raum ausfüllen, aus dem die USA verdrängt wird - war so, ist so bleibt so.

JEDOCH - und das ist in dem Bericht sehr gut beschrieben und auch sehr gut nachvollziehbar: "nutzt China seine Hebelwirkung" .. "unter Druck zu setzen" ... und da muss man wieder die freie Marktwirtschaft ein bisschen besser kennen: Mit Druck lässt sich vieles erreichen solange es keine "akzeptable" Ausweichmöglichkeit gibt.

Nun ist es an der Bitcoin-Comunity "schnell genug" eine solche "akzeptable" Ausweichmöglichkeit zu schaffen.

Für mich gut vorstellbar sind Zapfsäulen an der Tankstellen an denen ich mein Benzin mit Bitcoin bezahlen kann. Der Pächter bezahlt den Tankwagen mit Bitcoin, der Tankwagen die Raffinerie mit Bitcoin und die Raffinerie das Tanklager am Hafen. Der Hafen die Schiffe und die Schiffe den Ölhafen und der Ölhafen die angeschlossenen Fördergebiete.

Auf diese Weise lässt sich diese Lieferkette des Öls vollkommen von staatlichen Währungen abkoppeln.

Und allen voran wird wohl die USA lieber mit Bitcoin bezahlen als mit chinesischen Yuan - falls die Ölexporteure den US-Dollar als Zahlungsmittel ablehnen.

(in meiner Theorie ist das jedoch kein geschlossener Wirtschaftskreislauf, denn die Bitcoins müssen vom vom Ölförderer wieder in den Umlauf gebracht werden - durch den Kauf von Fördertechnologie oder so ...)

 

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vor 55 Minuten schrieb Jokin:

Zitat aus dem Bericht:

" Eine chinesische Zukunft – Gründe, um an den Yuan zu glauben

Der erste Grund ist der wachsende Einfluss Chinas auf die Ölindustrie. Obwohl Öl seit 1973 in Dollar gehandelt wird, nutzt China seine Hebelwirkung als weltgrößter Ölverbraucher, um einige Länder unter Druck zu setzen, mit dem Yuan zu handeln. Darüber hinaus haben China und Russland bereits vereinbart, einen Teil ihrer gehandelten Energie in Yuan zu handeln und China hofft, andere wichtige Lieferanten – Iran, Saudi-Arabien und Angola – dazu zu bewegen, diesem Beispiel zu folgen. "

Ja, China wird den Raum ausfüllen, aus dem die USA verdrängt wird - war so, ist so bleibt so.

JEDOCH - und das ist in dem Bericht sehr gut beschrieben und auch sehr gut nachvollziehbar: "nutzt China seine Hebelwirkung" .. "unter Druck zu setzen" ... und da muss man wieder die freie Marktwirtschaft ein bisschen besser kennen: Mit Druck lässt sich vieles erreichen solange es keine "akzeptable" Ausweichmöglichkeit gibt.

Nun ist es an der Bitcoin-Comunity "schnell genug" eine solche "akzeptable" Ausweichmöglichkeit zu schaffen.

Für mich gut vorstellbar sind Zapfsäulen an der Tankstellen an denen ich mein Benzin mit Bitcoin bezahlen kann. Der Pächter bezahlt den Tankwagen mit Bitcoin, der Tankwagen die Raffinerie mit Bitcoin und die Raffinerie das Tanklager am Hafen. Der Hafen die Schiffe und die Schiffe den Ölhafen und der Ölhafen die angeschlossenen Fördergebiete.

Auf diese Weise lässt sich diese Lieferkette des Öls vollkommen von staatlichen Währungen abkoppeln.

Und allen voran wird wohl die USA lieber mit Bitcoin bezahlen als mit chinesischen Yuan - falls die Ölexporteure den US-Dollar als Zahlungsmittel ablehnen.

(in meiner Theorie ist das jedoch kein geschlossener Wirtschaftskreislauf, denn die Bitcoins müssen vom vom Ölförderer wieder in den Umlauf gebracht werden - durch den Kauf von Fördertechnologie oder so ...)

 

Wenn man das jetzt auf dein Beispiel Öl anwendet, dann werden sich die Ölkonzerne aber schonmal die Hände reiben. Die Tanker drehen jetzt schon immer Ehrenrunden wenn der Preis mal nicht hoch genug ist.

Kommt da nun die Volatilität von Bitcoin, oder einer beliebigen anderen Kryptowährung dazu, werden die Tanker für ihre Ehrenrunden warscheinlich noch ein eigenes Tankschiff brauchen das hinterherfährt.

Es ist ja nicht so das der Ölkonzern gern was abgibt. Die wollen dann ebenso nochmal an der Volatilität mitverdienen, an jedem Punkt wo es ans bezahlen geht. Nicht nur am Hafen wo abgeladen wird. Sondern auch am Ölfeld, an der Fördertechnik, beim Transport, beim raffinieren, an den Tankstellen usw.

Irgendwo bleiben immer Schnittstellen zu Fiat.

bearbeitet von battlecore

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Die Volatilität ist keine Eigenschaft des Bitcoins sondern die Folge des derzeit noch schwachen Handelsvolumens in Relation zu recht wenig Marktteilnehmern - sobald die Marktteilnehmer wieder in der Anzahl zunehmen und das Handelsvolumen wieder steigt, sinkt auch die Volatilität.

 

 

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vor einer Stunde schrieb Jokin:

Die Volatilität ist keine Eigenschaft des Bitcoins sondern die Folge des derzeit noch schwachen Handelsvolumens in Relation zu recht wenig Marktteilnehmern - sobald die Marktteilnehmer wieder in der Anzahl zunehmen und das Handelsvolumen wieder steigt, sinkt auch die Volatilität.

 

 

die Volatilität wird immer bleiben, egal wie groß der Markt ist

Sie nimmt nur temporär ab, beispielsweise wenn sich der Markt am Ende einer längeren Korrektur befindet

Für eine Gesamteinschätzung wäre es sicher sinnvoll, sich vielleicht von Einzelbetrachtungen von Währungen zu lösen und stattdessen Währungen als selbst zusammengestellte Verbunde zu betrachten. Möchte man die Volatilität eines solches Verbundes senken, packt man deflationäre und inflationäre Währungen zusammen. In einem solchen Verbund können die Währungen gegeneinander stark schwanken aber in Summe kann eine recht stabile Kombination herauskommen, die vernünftig und den eigenen Bedürfnissen entsprechend verwendbar ist.

bearbeitet von _/\_

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Ja, ok „Die Volatilität wird immer bleiben“, das ist korrekt.

Aber nicht in dem Ausmaß mit +/- 10% binnen weniger Stunden sondern sie wird weit geringer werden mit der Zunahme der handelnden Marktteilnehmern.

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Trotzdem wird das meiner Meinung nach erst dann sauber funktionieren wenn die Umwandlung in Fiat nicht mehr nötig ist, denn das ist ja genau der Grund wieso spekuliert wird und deswegen entsteht diese Volatilität.

In der Theorie würde BTC und jede andere Kryptowährung in einem geschlossenen System ohne Fiat wohl sofort funktionieren. Nur dann macht es keinen Sinn überhaupt etwas zu bezahlen wenn es sowieso im geschlossenen System bleibt. Anfänglich könnte ein Personenkreis zwar BTC anhäufen, aber der BTC kommt dann irgendwoher und wird dort weniger, das System ist automatisch irgendwann am Ende. Denn BTC wird nicht wie Geld immer weiter neu gedruckt damit es weitergeht.

bearbeitet von battlecore

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vor 18 Minuten schrieb battlecore:

Trotzdem wird das meiner Meinung nach erst dann sauber funktionieren wenn die Umwandlung in Fiat nicht mehr nötig ist,

Daher braucht es Lieferketten wo die Erlöse der Fertigware für den Kauf der Rohmaterialen in derselben Währung benutzt werden können.

vor 20 Minuten schrieb battlecore:

In der Theorie würde BTC und jede andere Kryptowährung in einem geschlossenen System ohne Fiat wohl sofort funktionieren. Nur dann macht es keinen Sinn überhaupt etwas zu bezahlen wenn es sowieso im geschlossenen System bleibt.

Aber natürlich macht das Sinn zu bezahlen. Es braucht ein von allen Marktteilnehmern akzeptiertes Tauschmittel, denn der Müller, der einen LKW Mehl liefert will nicht einen LKW Brot im Tausch bekommen.

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vor 27 Minuten schrieb battlecore:

Trotzdem wird das meiner Meinung nach erst dann sauber funktionieren wenn die Umwandlung in Fiat nicht mehr nötig ist, denn das ist ja genau der Grund wieso spekuliert wird und deswegen entsteht diese Volatilität.

In der Theorie würde BTC und jede andere Kryptowährung in einem geschlossenen System ohne Fiat wohl sofort funktionieren. Nur dann macht es keinen Sinn überhaupt etwas zu bezahlen wenn es sowieso im geschlossenen System bleibt. Anfänglich könnte ein Personenkreis zwar BTC anhäufen, aber der BTC kommt dann irgendwoher und wird dort weniger, das System ist automatisch irgendwann am Ende. Denn BTC wird nicht wie Geld immer weiter neu gedruckt damit es weitergeht.

nö, denn dann hättest du volatile Preise von Waren und Dienstleistungen

Die Volatilität wird immer bleiben, die Frage ist nur gegen was man die misst

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vor 5 Minuten schrieb Jokin:

Daher braucht es Lieferketten wo die Erlöse der Fertigware für den Kauf der Rohmaterialen in derselben Währung benutzt werden können.

Aber natürlich macht das Sinn zu bezahlen. Es braucht ein von allen Marktteilnehmern akzeptiertes Tauschmittel, denn der Müller, der einen LKW Mehl liefert will nicht einen LKW Brot im Tausch bekommen.

Ja genau das mein ich. Der Endverbraucher in diesem System ist ja derjenige der dafür sorgt das alle ihree BTC bekommen, er kauft was, bezahlt mit BTC. Er arbeitet, bekommt dafür BTC.

Und da ist der Punkt, hast du schonmal erlebt das eine Firma, welche auch immer, dafür sorgt das du als Endverbraucher immer genau gleich viel Geld, in diesem Falle BTC, am Ende des Monats hast? Nein, denn dann würde diese Firma ja nicht ihren Gewinn steigern, er würde dann nur stagnieren. Womit man beim Kern der Sache ist, die Vermehrung. Die kann nur und ausschliesslich funktionieren wenn jemand anderes dann weniger hat. Der nächste Punkt wäre dann auch das es keinen Anreiz gäbe zu arbeiten, eine Firma zu führen usw. wenn eine Vermehrung nicht möglich ist.

Es bedürfte also deutlich mehr Idealismus als heute damit so ein System dann funktionieren würde.

Wenn wir bei diesem geschlossenen System bleiben.

Natürlich würde es bei BTC solange weitergehen wie BTC gemint werden und somit neue BTC entstehen, wie beim Geld drucken quasi. Aber wenn das vorbei ist dann kommt man zu den genannten Punkten.

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vor 5 Minuten schrieb _/\_:

nö, denn dann hättest du volatile Preise von Waren und Dienstleistungen

Die Volatilität wird immer bleiben, die Frage ist nur gegen was man die misst

Ja wenn der Zwang in Fiat zu tauschen bleibt hast du Recht.

Würde dieser Zwang / Bedürfnis wegfallen, dann ist auch keine Spekulation mehr sinnvoll, die wird sich irgendwann vermutlich auflösen. Auch Preissteigerungen wären dann unsinnig weil man für mehr BTC dann ja nicht auch mehr Fiat bekommt. Nur wie soll man Menschen dazu bringen in einem geschlossenen System ausserhalb von Fiat zu bleiben wenn sie wissen das sie BTC vermehren und dadurch mehr Fiat kriegen können?

Aber wenn Fiat komplett beseitigt würde, ja...weiß nicht, dann würde dasselbe einfach mit BTC weitergehen. Es würde dann ja einfach Fiat ersetzen. Denn wenn wir eines wissen, dann das egal welche Währung es gibt, damit genauso weitergemacht wird wie vorher. Oder hat sich seit der Reichsmark, über D-Mark zum euro irgendwas daran geändert? Oder seit den Fellen und Fischen bis zum ersten Geld? Denke nicht das sich da was geändert hat. Es wird immer die geben die das wollen was andere haben.

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vor 2 Minuten schrieb battlecore:

Ja wenn der Zwang in Fiat zu tauschen bleibt hast du Recht.

Würde dieser Zwang / Bedürfnis wegfallen, dann ist auch keine Spekulation mehr sinnvoll, die wird sich irgendwann vermutlich auflösen. Auch Preissteigerungen wären dann unsinnig weil man für mehr BTC dann ja nicht auch mehr Fiat bekommt. Nur wie soll man Menschen dazu bringen in einem geschlossenen System ausserhalb von Fiat zu bleiben wenn sie wissen das sie BTC vermehren und dadurch mehr Fiat kriegen können?

Aber wenn Fiat komplett beseitigt würde, ja...weiß nicht, dann würde dasselbe einfach mit BTC weitergehen. Es würde dann ja einfach Fiat ersetzen. Denn wenn wir eines wissen, dann das egal welche Währung es gibt, damit genauso weitergemacht wird wie vorher. Oder hat sich seit der Reichsmark, über D-Mark zum euro irgendwas daran geändert? Oder seit den Fellen und Fischen bis zum ersten Geld? Denke nicht das sich da was geändert hat. Es wird immer die geben die das wollen was andere haben.

Das hat doch nichts mit Fiat zu tun. Spekulation gibt es auch seitdem die ersten Arbeitsteilungen aufkamen also fast in der Steinzeit.

Die Spekulation braucht doch nicht gegen Fiat gehen. Sie kann auch gegen Zigaretten, Gold oder Faustkeile gehen.

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Gerade eben schrieb _/\_:

Das hat doch nichts mit Fiat zu tun. Spekulation gibt es auch seitdem die ersten Arbeitsteilungen aufkamen also fast in der Steinzeit.

Die Spekulation braucht doch nicht gegen Fiat gehen. Sie kann auch gegen Zigaretten, Gold oder Faustkeile gehen.

Ja verfluchte Axt! Genau das mein ich doch :lol:

Aber wenn jetzt nicht die Notwendigkeit bestünde gegen Fiat zu tauschen dann könnte man ein geschlossenes System haben wie Jokin wohl meinte, wo alles nur mit BTC läuft.Aber weil eben, wie du ja auch schreibst, es schon immer Handel gab, Vermehrung von Waren und Reichtum blaaa, wird es dann auch in so einem geschlossenen BTC-System denselben Handel usw, geben. Welcher dann auch irgendwann zum Kollaps führt weil unten das BTC zuende geht während es oben angehäuft wird.

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Aber ihr wollt doch Spekulation und Volatilität eingrenzen und das funktioniert auch in einem geschlossenen System nicht.

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Am 31.8.2018 um 15:11 schrieb Jokin:

Die Volatilität ist keine Eigenschaft des Bitcoins sondern die Folge des derzeit noch schwachen Handelsvolumens in Relation zu recht wenig Marktteilnehmern - sobald die Marktteilnehmer wieder in der Anzahl zunehmen und das Handelsvolumen wieder steigt, sinkt auch die Volatilität.

 

 

Die Geldsummen, welche bei Ölgeschäften fließen sind recht hoch. Bei hohem Transaktionvolumen in der Blockchain haben wir dann wieder die Skalierungsproblematik beim Bitcoin. Das Lightningnetzwerk kann die hohen Geldbeträge bei Ölgeschäften jedoch nicht händeln...

Oder sehe ich das falsch? 

bearbeitet von Alextline

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