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cloud8

Bitcoin.de weigert sich abgebrochenen Trade wieder freizuschalten

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Die Zahlungsmoral der Käufer bei Sepa Verkäufen scheint sich aktuell wieder verschlechtert zu haben.

Ich hatte vorgestern ca. 50 Verkäufe via Sepa getätigt, 10 Verkäufe mit einem Volumen von 12 Bitcoins wurden nicht gezahlt, die Trades wurden also abgebrochen. Für mich ergibt sich daraus aktuell  ein Verlust von ca. 4000 Euro

Nachdem ich alle Käufer der abgebrochenen Trades angeschrieben habe, hat sich nun zumindest ein Käufer bereiterklärt, seinen Kauf noch zu bezahlen. Er besteht allerdings darauf, dass der Trade vorher wieder eröffnet wird. 

Dieses habe ich dem bitcoin.de Support mitgeteilt und darum gebeten, den Trade wieder freizuschalten.

Antwort des Supports:  für Bitcoin.de gilt dieser Trade als abgebrochen. 
Der Käufer soll uns kontaktieren sobald er den Betrag überwiesen hat und wir schalten den Button zur Bestätigung des Zahlungseingangs fre
i. 

 

Ich verstehe nicht weshalb bitcoin.de Käufern und Verkäufern das Leben unnötigerweise so schwer macht. Der Käufer möchte zahlen und bitcoin.de weigert sich den Trade wieder zu eröffnen.

Vor einiger Zeit wurden die Trades in solchen Fällen bereits VOR Zahlungseingang wieder freigeschaltet.

Ich empfinde das jetzige Procedere als sehr ungünstig, da Käufer häufig nicht  bereit sind, den Betrag für einen bereits stornierten Trade zu überweisen.

 

Mittlerweile antwortet der Support bzgl des obigen Trades gar nicht mehr und schaltet auch den Trade nicht frei.

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12 Bitcoins an einen Käufer zu veräußern, der 4.000 Eiro Verlust schlucken muss ...

... hmm, na logisch versucht er drumrum zu kommen.

High Profit -> High Risk

Bitte nicht falsch verstehen, ich hab auch gestern ordentlich Taler eingesammelt - jedoch in vollem Bewusstsein, dass da mal ein Zahlungsausfall dabei sein könnte.

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vor 4 Stunden schrieb Jokin:

12 Bitcoins an einen Käufer zu veräußern, der 4.000 Eiro Verlust schlucken muss ...

... hmm, na logisch versucht er drumrum zu kommen.

Versuchen kann er es. Die AGBs sprechen eine andere Sprache - alles andere ist absurd.

 

@cloud8Bitcoin.de schaltet die Bestätigung frei, sobald der Käufer gezahlt hat. Das ist das übliche Verfahren. Wenn der Käufer nach freundlicher Kommunikation nicht zahlen möchte, dann hilft ggf. ein Hinweis auf §16 Abs. 7 der AGBs ("Bestätigt der Käufer nicht binnen der diesbezüglich im Fristenverzeichnis bestimmten Frist nach Versand der in Abs. 5 S. 1 erwähnten E-Mail, dass er den geschuldeten Betrag an den Verkäufer überwiesen hat, wird die Transaktion auf dem Marktplatz aus technischen Gründen abgebrochen. Die „Bitcoins“ des Verkäufers werden wieder freigegeben. Die Verpflichtung der Kunden zur Erfüllung eines auf dem Marktplatz geschlossenen Kaufvertrags bleibt dadurch unberührt."). Unterstützend wirken §13 Abs. 1 und 2, sowie §14 Abs. 1. Anschließend hilft nur Frist setzen, Kontaktdaten über Bitcoin.de besorgen, Mahnverfahren und, falls tatsächlich notwendig, Gerichtsverfahren. Bis einschließlich Mahnverfahren ist es zwar nervig aber relativ einfach. Bei 4.000€ solltest du Gerichtsverfahren mit Anwalt in Erwägung ziehen - aber soweit ist es zum Glück noch nicht.

 

Dies ist keine Rechtsberatung.

bearbeitet von ap7fxm

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Gerade eben schrieb ap7fxm:

Bei 4.000€ solltest du Gerichtsverfahren mit Anwalt in Erwägung ziehen

Blöd nur wenn in der Zwischenzeit der Kurs wieder auf 7.000 Euro anzieht und man dann tatsächlich zu 5.500 Euro verkaufen muss, weil man recht bekommen hat.

Mein Rat: "do nothing" ...

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vor 1 Minute schrieb Jokin:

Blöd nur wenn in der Zwischenzeit der Kurs wieder auf 7.000 Euro anzieht

Blöd nur, wenn der Kurs nicht wieder steigt. Keiner weiß, wohin die Reise geht.

 

Daher würde ich nicht einfach abwarten. Und das "Do Nothing"-Vorgehen lädt ja geradezu zu betrügerischem Vorgehen ein und kann schon deshalb keine Lösung sein.

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Naja, man kann es als Einladung sehen, das stimmt.

ich selber sehe es als Teil des Risikos, welches ich eingehe und sichere mich gegen dieses Risiko ab. So fahre ich nun seit fast zwei Jahren sehr erfolgreich ohne zu viel Zeit mit Rechtsstreitereien zu verbringen.

Bitte nicht falsch verstehen - ich finde so ein Verhalten der Käufer auch mies und ärgerlich, aber ich verwende meine Zeit lieber daraus nach vorne zu schauen und das Beste draus zu machen.

 

 

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Ihr habt irgendwas falsch verstanden, ich habe nicht 12 Bitcoins an einen Käufer veräußert sondern: 

vor 5 Stunden schrieb cloud8:

Ich hatte vorgestern ca. 50 Verkäufe via Sepa getätigt, 10 Verkäufe mit einem Volumen von 12 Bitcoins wurden nicht gezahlt, die Trades wurden also abgebrochen. Für mich ergibt sich daraus aktuell  ein Verlust von ca. 4000 Euro

also ca. 50 Verkäufe, davon 10 ohne Zahlung, die Summe der Coins ohne Bezahlung beträgt 12 Bitcoins.

 

vor 10 Minuten schrieb ap7fxm:

@cloud8Bitcoin.de schaltet die Bestätigung frei, sobald der Käufer gezahlt hat. Das ist das übliche Verfahren. Wenn der Käufer nach freundlicher Kommunikation nicht zahlen möchte, dann hilft ggf. ein Hinweis auf §16 Abs. 7 der AGBs ("Bestätigt der Käufer nicht binnen der diesbezüglich im Fristenverzeichnis bestimmten Frist nach Versand der in Abs. 5 S. 1 erwähnten E-Mail, dass er den geschuldeten Betrag an den Verkäufer überwiesen hat, wird die Transaktion auf dem Marktplatz aus technischen Gründen abgebrochen. Die „Bitcoins“ des Verkäufers werden wieder freigegeben. Die Verpflichtung der Kunden zur Erfüllung eines auf dem Marktplatz geschlossenen Kaufvertrags bleibt dadurch unberührt."). Unterstützend wirken §13 Abs. 1 und 2, sowie §14 Abs. 1. Anschließend hilft nur Frist setzen, Kontaktdaten über Bitcoin.de besorgen, Mahnverfahren und, falls tatsächlich notwendig, Gerichtsverfahren. Bis einschließlich Mahnverfahren ist es zwar nervig aber relativ einfach. Bei 4.000€ solltest du Gerichtsverfahren mit Anwalt in Erwägung ziehen - aber soweit ist es zum Glück noch nicht.

Danke für die Info. Das Procedere ist mir weitgehend bekannt.

Dennoch: Vor einigen Monaten war es noch nicht so, dass der Käufer erst zahlen musste um den Trade wieder freizuschalten.

Wie ich bereits schrieb halte ich dies auch für sehr ungünstig.

Meiner Erfahrung nach wollen die meisten säumigen Käufer nicht zahlen, solange der Trade abgebrochen ist. Sie haben dann Angst Ihre Coins nicht zu bekommen.

Es ist ohnehin schon schwierig säumige Käufer zur Zahlung zu bewegen, diese neue(?) Regelung erschwert die ganze Angelegenheit zusätzlich

 

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vor 25 Minuten schrieb Jokin:

Blöd nur wenn in der Zwischenzeit der Kurs wieder auf 7.000 Euro anzieht und man dann tatsächlich zu 5.500 Euro verkaufen muss, weil man recht bekommen hat.

Mein Rat: "do nothing" ...

Ob der Kurs in der Zwischenzeit steigt oder nicht ist mir relativ egal. Hier gehts in erster Linie ums Prinzip.

Klar, wenn der Kurs wieder steigen würde BEVOR es zu einem Mahnverfahren kommt, würde ich zum ürsprünglichen Verkaufskurs verkaufen um mir so das nervige Mahnverfahren zu ersparen.

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Hmm, alle 10 wollen nicht zahlen? Krass ...

... ich hab auch reichlich SEPA-Kauforder angenommen, ich hatte exakt einen, der um Storno gebeten hatte - den hab ich dann auch gelassen, war kein großes Volumen.

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vor 1 Minute schrieb ap7fxm:

Die Kommunikation haben sie aber wieder freigeschaltet, oder?

ja

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vor 1 Minute schrieb cloud8:

Ob der Kurs in der Zwischenzeit steigt oder nicht ist mir relativ egal. Hier gehts in erster Linie ums Prinzip.

Klar, wenn der Kurs wieder steigen würde BEVOR es zu einem Mahnverfahren kommt, würde ich zum ürsprünglichen Verkaufskurs verkaufen um mir so das nervige Mahnverfahren zu ersparen.

Neneee ... sobald Du das Geld einforderst, bist Du im Mahnverfahren, denn Du setzt Fristen und die kann der Käufer dann auch später noch in Anspruch nehmen - wenn Du dann Deinerseits sagst "och nöö, doch nicht" dann kann der Käufer den Spieß umdrehen und Du stehst dann doof da.

"ums Prinzip" ist immer eine ganz blöde Sache, das kostet sehr viel Nerven und auch Geld.

Klar sind 4.000 Euro viel Geld - aber nun ja ... es gibt ein paar gut verdienende User bei bitcoin.de für die das eher Peanuts ist. Und Du gehörst dazu 😉

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vor 1 Minute schrieb Jokin:

Hmm, alle 10 wollen nicht zahlen? Krass ...

... ich hab auch reichlich SEPA-Kauforder angenommen, ich hatte exakt einen, der um Storno gebeten hatte - den hab ich dann auch gelassen, war kein großes Volumen.

Ja das empfand ich auch als ungewöhnlich viel. Normal beträgt der "Ausfall"  ca. 5%. - die kalkuliere ich auch inetwa.

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Eventuell wendest Du Dich an Christoph mit dem Anliegen und er schiebt das mal intern an? Immerhin bist Du einer der Marketmaker ...

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vor 14 Minuten schrieb Jokin:

Neneee ... sobald Du das Geld einforderst, bist Du im Mahnverfahren, denn Du setzt Fristen und die kann der Käufer dann auch später noch in Anspruch nehmen - wenn Du dann Deinerseits sagst "och nöö, doch nicht" dann kann der Käufer den Spieß umdrehen und Du stehst dann doof da.

Da denke ich nochmal drüber nach. Bis jetzt habe ich die Käufer nur höflich gebeten zu zahlen und auf mögliche Folgen hingewiesen.

Etwas "Druck" muss man den Käufern schon machen - die meisten erklären sich dann zur Zahlung bereit. Und neee.... 4000 Euro Verlust mit ein paar Trades sind für mich auch keine Peanuts. Wenn Du wirklich so wenig Zahlungsausfälle hast, dann herzlichen Glückwunsch - bei mir sinds wie erwähnt meistens zwischen 5-10%. Würde ich die alle so davonkommen lassen, bräuchte ich garnix mehr mit Sepa zu verkaufen, wäre dann fast schon ein Verlustgeschäft (außer ich biete 200 Euro über Marktkurs an - was kaum Sinn macht)

bearbeitet von cloud8

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vor 15 Minuten schrieb Jokin:

denn Du setzt Fristen und die kann der Käufer dann auch später noch in Anspruch nehmen

Wie das? Verstreicht die Frist, kannst du einseitig zurücktreten - oder täusche ich mich?

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Ja, wenn die neu gesetzte Frist verstrichen ist.

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@cloud8

Eigentlich ist der wiedereröffnen eines Trades schon immer großer Mist gewesen, egal ob sie es "wie immer" machen oder nicht. Ganz besonders weil die Coins beim Verkäufer in der Zeit nicht eingefroren sind und bei der Menge an gehackten Konten die es immer wieder mit voller Verifizierung nach bitcoin.de schaffen, wäre mir als Käufer ziemlich unwohl (wenn der Verkäufer sehr viele positive kürzliche Bewertungen hat, ist man zumindest ein wenig sicherer)

Na jedenfalls hat dir der Support ja eig geschrieben was zu tun ist. Dein Handelspartner soll sich beim Support melden. Fertig. Er schreibt also dem Support dass er vorhat den Trade noch abzuschließen (wenn der Support es unbedingt hören will, dass er die Zahlung angewiesen hat) und wenn dann der Trade wieder "offen" ist, kann er ja tatsächlich die Zahlung anweisen.

Ansonsten hast du aber Recht, dass das ein anderes Vorgehen als sonst ist. Bei mir hat es vor ca. 2 Wochen auch noch gereicht, wenn aus der bitcoin.de Kommunikation hervorging, dass beide den Trade abschließen wollen. Dann hab ich den Support gebeten es wieder zu öffnen und offen wars. Also vermutlich ist da gerade ein neuer Supportmitarbeiter eingestellt worden, der das noch nicht ganz verstanden hat. Hilfe von Christoph kann da sicher nicht schaden (ja ab und zu schaltet der btcde Support auf stur, habe bestimmt im Laufe der Jahre auch ein paar dutzend Anfragen geschrieben, auf die ich niemals eine Antwort erhalten habe, wobei das größtenteils (wichtige) Verbesserungsvorschläge oder Beschwerden waren :D)

bearbeitet von Serpens66

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vor 18 Stunden schrieb cloud8:

Ja das empfand ich auch als ungewöhnlich viel. Normal beträgt der "Ausfall"  ca. 5%. - die kalkuliere ich auch inetwa.

Bei mir zahlen an Tagen mit großen Kursrutschen ~1/3 der SPEA Käufer nicht, wenn ich deren Angebote annehme. Ich versenke da aber auch nicht so viele BTC rein, dass es besonders weh tut. Wenn ich an solchen Tagen BTC loswerden will, dann entweder ExpressVerkauf oder als Verkaufsangebote reinstellen. In der Regel zahlen die Handelspartner, wenn Sie Taker sind.

Irgendwoher muss bei SEPA ja das Risiko kommen. Sonst wäre das ja weitestgehend "free lunch".

bearbeitet von matthias.linden
Erweitert, Typo

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vor 39 Minuten schrieb matthias.linden:

Bei mir zahlen an Tagen mit großen Kursrutschen ~1/3 der SPEA Käufer nicht, wenn ich deren Angebote annehmen.

Wow. Für mich ist das ein klares Indiz ist, dass manche Käufer bewusst darauf hoffen (später) günstiger zu kaufen und damit betrügerische Absichten verfolgen. Bei mir hat letztlich bisher nur einer nicht gezahlt hat (Gerichtsprozess läuft), wobei man teilweise einen recht langen Atem und Überzeugungsarbeit braucht. Insofern stimmt das mit kein "free lunch" in jedem Fall.

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vor 2 Stunden schrieb ap7fxm:

Wow. Für mich ist das ein klares Indiz ist, dass manche Käufer bewusst darauf hoffen (später) günstiger zu kaufen und damit betrügerische Absichten verfolgen. Bei mir hat letztlich bisher nur einer nicht gezahlt hat (Gerichtsprozess läuft), wobei man teilweise einen recht langen Atem und Überzeugungsarbeit braucht. Insofern stimmt das mit kein "free lunch" in jedem Fall.

Hallo,

Betrugsabsicht solltest du deinen Handelspartnern aber nicht unterstellen. Das Problem bei Sepa Trades ist die Zeitverzögerung zwischen Auslösen des Trades und Geld bzw. BTC Eingang.

Je nach Kursentwicklung sieht der eine Handelpartner seinen Gewinn bzw. der andere seinen Verlust bevor der Handel abgeschlossen ist. Bei Sepa Trades ist meist einer ein Gold oder Platin User, der andere eher ein Hobby User der den Kurs nicht so genau verfolgt. Ungleich Voraussetzungen also.

Bitcoin.de sollte den Expresshandel generell vom Sepa Handel trennen. Ich selbst bin und bleibe 100 % Express Trader auf Bitcoin.de

Gruß Pauli

 

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vor 20 Minuten schrieb pauli:

Bitcoin.de sollte den Expresshandel generell vom Sepa Handel trennen.

Wie meinst Du das?

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vor 9 Minuten schrieb Jokin:

Wie meinst Du das?

Na, einen extra Marktplatz für Sepa Handel. Dort könnte man dann auch Obergrenzen pro Kauf oder Verkauf einführen, bzw. höhere Gebühren wegen dem Supportmehrbedarf. In so einem begrenztem Marktplatz würden die Anfänger oder Weniguser bei starken Kursbewegungen nicht so schnell überrollt werden. Auch unfreiwillige SEPA Trades wegen Ablauf der Reservierung gäbe es dann nicht.

Gruß Pauli

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vor 44 Minuten schrieb pauli:

Betrugsabsicht solltest du deinen Handelspartnern aber nicht unterstellen.

Wie würdest du es nennen, wenn bei (stark) fallenden Kursen die Zahlungsmoral offenbar deutlich schlechter ist als bei gleich bleibenden Kursen?

 

vor 44 Minuten schrieb pauli:

Bei Sepa Trades ist meist einer ein Gold oder Platin User, der andere eher ein Hobby User der den Kurs nicht so genau verfolgt. Ungleich Voraussetzungen also. 

Mir machen Gold- und Platin-User mehr Probleme als Bronze-User. Daher auch meine Überzeugung, dass das mit der Zahlungsmoral kein Zufall ist.

bearbeitet von ap7fxm

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vor 3 Minuten schrieb pauli:

Na, einen extra Marktplatz für Sepa Handel.

So etwas in der Art erwarte ich auch mit der Banklizenz, die Bitcoin.de erworben hat, und mit den bisherigen Ankündigungen im Halbjahresbericht(?). Ist aber erstmal nur Spekulation.

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