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ratzfatz

Dieselfahrverbote

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Axiom

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Hallo,

seid ihr schon mal bei den jetzt niedrigen Temperaturen hinter einem Diesel-Pkw an der Ampel gestanden? So schnell kann ich gar nicht auf Umluft schalten wie der Gestank rein kommt! Also, von wegen "sauberer Diesel". Gut bei LKW, Baumaschinen und Traktoren ist der Diesel noch unverzichtbar, aber als Pkw-Antrieb sollte er ausgedient haben. Der Preisunterschied Diesel/Benzin an der Zapfsäule ist ohnehin nur wegen günstiger Besteuerung gegeben.  Abschaffen und der Diesel ist Geschichte.

Gruß Pauli

bearbeitet von pauli
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vor 13 Minuten schrieb pauli:

Der Preisunterschied Diesel/Benzin an der Zapfsäule ist ohnehin nur wegen günstiger Besteuerung gegeben. 

Oh, das ist einer umfassend durch unsere Medien "gut informiert".

Es ist die Mineralsteuer und die fällt auf die Produkte dem entsprechend an. Je nach Anteil. Und Diesel hat da eben weniger, was Schlußendlich auch weniger CO2 Emission aus macht. Und, ach ja, haben die "Umweltschützer" nicht rumgeheult, weniger CO2?

Zu Deiner "Steuerbevorzugung". Informiere Dich mal, wie Diesel-PKW und Benziner besteuert werden. (KFZ-Steuer)

Oder sage, "Ich habe keine Ahnung". Immer noch besser, als Medien nachzuquaschen.

Und, es geht hier um die Anerkennung der "Gemeinnützigkeit" des Vereins. Wer von ausländischen Autokonzernen Geld bekommt um Teile der Deutschen Bevölkerung ein Schaden zuzufügen, ist nicht "Gemeinnützig".

Wie heißt es doch so schön in Krimis bei der Verbrecherjagdt? Folge dem Geld!

Axiom

 

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Zur Zeit sagen ja viele: "Diesel als Antrieb für Privat-PKW ist Müll". Was ist aber die Alternative?

Elektro? Wo bekämen wir die Millionen von Batterien  her, die nötig wären, wenn jeder privat genutzte Diesel PKW abgeschafft wird und statt dessen ein Elektro-PKW gekauft wird?

Benzin? Dann steigt der Anteil des CO2 noch mehr, wenn jeder Diesel PKW zugunsten eines Benziners gekauft wird.

Alles nicht so einfach....

Rainer

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Die Erzeugung von Elektroautos generiert schon unmengen an CO2. Der Witz ist ja das CO2 nichts böses ist, so gering war die Konzentration nur in den Eiszeiten.

Aber das darf man ja nicht sagen weil ...naja es geht ums money.

 

 

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vor 4 Stunden schrieb Eagle:

Die Erzeugung von Elektroautos generiert schon unmengen an CO2. Der Witz ist ja das CO2 nichts böses ist,

Also sind E-Fahrzeuge umso besser :D

.... ich selber bin nun schon einige E-Fahrzeuge gefahren und warte nur darauf, dass der ID Buzz auf den Markt kommt. Der ist für mich genau richtig.

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vor 3 Stunden schrieb Jokin:

Also sind E-Fahrzeuge umso besser :D

.... ich selber bin nun schon einige E-Fahrzeuge gefahren und warte nur darauf, dass der ID Buzz auf den Markt kommt. Der ist für mich genau richtig.

Ja, weil das eine ganz gut und in die richtige Richtung geht, kann man das alte nicht, unter einen Vorwand, verbieten. Das weiter gedacht endet wieder in der Gleichschaltung.

Axiom

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vor 9 Stunden schrieb Axiom0815:

 

Oh, das ist einer umfassend durch unsere Medien "gut informiert".

Es ist die Mineralsteuer und die fällt auf die Produkte dem entsprechend an. Je nach Anteil. Und Diesel hat da eben weniger, was Schlußendlich auch weniger CO2 Emission aus macht. Und, ach ja, haben die "Umweltschützer" nicht rumgeheult, weniger CO2?

Zu Deiner "Steuerbevorzugung". Informiere Dich mal, wie Diesel-PKW und Benziner besteuert werden. (KFZ-Steuer)

Oder sage, "Ich habe keine Ahnung". Immer noch besser, als Medien nachzuquaschen.

 

Hallo,

Es heißt übrigens nicht mehr Mineralölsteuer sondern "Energiesteuer".  https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Service/Einfach_erklaert/2018-01-11-grundlagen-benzinpreis.html

Natürlich weiß ich wieviel teuerer ein Diesel bei der Kfz Steuer ist, habe schließlich selber mal einen gefahren.  Es geht ja nicht nur um die CO2 Bilanz, sondern auch um die Lebensqualität in den Städten, dort leben nunmal die meisten Menschen.

Jeder der unter 30 000 km im Jahr fährt wäre auch mit einem Benziner oder Benzin-Hybriden günstig gefahren.

Ich selbst werde auf Elektroantrieb umsteigen wenn sich die Preise angeglichen haben, eine Reichweite von 600 km und eine komplette Aufladung in 15 min möglich ist. 

Gruß Pauli

 

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Zitat

Es geht ja nicht nur um die CO2 Bilanz, sondern auch um die Lebensqualität in den Städten, dort leben nunmal die meisten Menschen.

 

Welche Menschen meinst Du? Die Leute, die jetzt diskriminiert werden und ihr teuer gekaufte Auto, mit zig Behördengenehmigungen etc., wofür man teuer bezahlen musste, nicht mehr fahren dürfen? 

Oder gibt es bei Dir eben die einen und die anderen Menschen? 

Du bist bestimmt jung und kennst nicht den Spruch "Mach kaputt, was Dich kaputt macht!".

Schätze, durch die vielen künstlich aufgebauten Nebenkriegsplätze (Migration, Diesel usw.) fliegt uns der Laden noch früher um die Ohren, als es durch den finanziellen Zusammenbruch kommt.

Aber wie oben gesagt, im Anfangsposting ging es um die "Gemeinnützlichkeit". Und die ist nicht gegeben.

Wenn Du frische Luft in den Städten willst, darf man die Luftkorridore, grünen Gürtel nicht mit Betonhäuser zupflastern. Das haben die damaligen Planer in der DDR besser verstanden. Heute werden überall Immobilien verschachert und alles dicht zugebaut. Und so kommt es, das Grenzwerte überschritten werden, obwohl 3 Tage kein Auto gefahren ist. Eine Stadt braucht zum Leben Luft.

Zu der Lebensqualität. Die Luft in den Städten ist seit 20 Jahren die beste. Und jetzt tun manche, als ob sie sterben müssen. 

Nein, eine entsprechende Lobby hat die Grenzwerte immer weiter runter gedrückt. Das ist das Problem. Erkläre mir mal, warum auf am Arbeitsplatz, wo man 8 Stunden schuftet, höhere Grenzwerte gelten, als auf der Straße? 

Axiom

bearbeitet von Axiom0815
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Moin.

Was mich am meisten nervt, ist dass nachträglich die Rechte eingeschränkt werden - man kauft sich ein Kfz um mobil zu sein, und die Mobilität wird dann im Nachhinein eingeschränkt. Ein Bestandsschutz wäre eine sozialverträglichere Variante.

Das Problem würde von ganz alleine auch ohne Fahrverbote verschwinden und mit der Zeit "rauswachsen", wenn die Autohersteller sich einfach an die Emissions-Vorgaben halten würden anstatt da zu betrügen, und es fährt ja eh kaum mehr jemand Autos die älter als 10 Jahre sind, u.a. weil die Reparatur dann oft wirtschaftlich unrentabel ist und/oder scheint, weil die neuen Autos für eine Nutzungsdauer von 8 Jahren bzw. 200.000 km geplant und gebaut werden und dann alle Komponenten in etwa dann gleichzeitig kaputt gehen (verlässliche Info von einem gut befreundeten Kfz-Entwicklungs-Ingenieur).

Es ist krass dass die Autofahrer das ausbaden sollen was die Autohersteller verbockt haben, und das auch noch von den Politikern gedeckt wird.

Ich oute mich hier jetzt mal als Fahrer eines alten Diesel-Pkws. Nicht ein über 3 Jahre "alter" Diesel, die ja auch von den Fahrverboten betroffen sind, sondern ein über 25 Jahre alter 6-Zylinder-Saugdiesel mit 3 Liter Hubraum, Verbrauch ca. 6,8 bis 8 Liter auf 100 km bei 110 PS und vmax = 180 km/h, wo noch aus viel Hubraum relativ wenig PS rausgeholt wurde, so dass der aufgrund der geringeren Kompression keinen Feinstaub produziert, sondern lt. Definition der Partikelgröße "nur" Grobstaub, der nicht Lungengängig ist, sondern mit einem Huster wieder rausgehustet ist. Und der Wagen hat schon über 650.000 km auf dem Tacho. Bei der Herstellung eines Fahrzeugs entstehen übrigens so viel Abgase, die 150.000 km Fahrtstrecke entsprechen, ich habe also sozusagen die Abgase die bei der Herstellung von 3 Neufahrzeugen entstanden sind eingespart. Und ich fahre als Pendler 35.000 km pro Jahr zur Arbeit, in einen Ort wo es keinen Bahnhof gibt und den ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln um die Uhrzeit meines frühen Arbeitsbeginns nicht erreichen kann!

Mein Bruder dagegen fährt als elekrisch betriebenen Firmenwagen einen Tesla Model S, ca. 60.000 km pro Jahr, igendwie gleicht der ja so meine produzierten Abgase aus. Solange er nicht mit seinem Privatwagen fährt, ein über 15 Jahre alter Porsche 911...

Und dann der Irrsinn mit den Grenzwerten: Den Grenzwert 40 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft hat man überigens festgelegt, weil das die Menge ist in Küchen mit Gasherden und man festgestellt hat, dass in Haushalten mit Gasherden Kinder häufiger krank sind als in Haushalten mit Elektroherden, und man führt das einfach auf die Stickoxidmenge zurück. In der Schweiz beträgt die Belastungsgrenze 8.000 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. In Deutschland liegt die Obergrenze in geschlossenen Räumen bei 950 Mikrogramm pro Kubikmeter. Medizinische Untersuchungen ergaben, dass es ab 3.000 Mikrogramm möglicherweise Einwirkungen auf das Befinden von Menschen geben könnte. Das ist die Realität, dann kommt die Politik...

In der Stadt, wo ich wohne, steht die Messstation überigens in Fußgängerhöhe direkt neben einer viel befahrenen Straße wo lange und hohe Häuserfronten die Belüftung verhindern. Der Gesetzgeber schreibt Messhöhen von 1,5 bis 4 m vor. In Griechenland steht in Thessaloniki eine Messtation auf dem hohen Dach der Uni, die zweite in einer kaum befahrenen Nebenstraße. Die Messwerte sind da ok, man braucht keine Fahrverbote. Wie in Athen, wo die Messstation auf einem hohen Bürogebäude installiert ist. Jetzt müsste die EU erstmal dagegen klagen, die Griechen wären wahrscheinlich erstaunt, und müssten das erstmal sofort nachmessen, vielleicht nächstes oder übernächstes Jahr. Und falls die Höhe wirklich nicht korrekt wäre, würde man die Anlagen in den nächsten Jahren woanders korrekt aufstellen, oder das zumindest schon mal planen...

Im Endeffekt könnten mir die Fahrverbote egal sein - ich wohne in der Nähe einer Stadt wo die Deutsche Umwelthilfe e.V. gerade Fahrverbote einklagen will. Ich fahre aber eh meistens mit dem Fahrrad in die Innenstadt, und die 10 Mal pro Jahr wo ich mit meinem Diesel-Pkw da rein fahre um z.B. Leute vom Bahnhof abzuholen oder hinzubringen werde ich das wahrscheinlich einfach weiterhin tun, egal ob es Fahrverbote gibt oder nicht. Genau wie ich das auch jetzt schon mit den vorhandenen Umweltzonen handhabe...

bearbeitet von koiram
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Hey Leute ich habe mal ein bisschen nachgedacht und hatte folgende Idee:

Ich habe ein Diesel Auto und muss in eine Stadt fahren in der es Verbote gibt...
Nun habe ich mir beim Autohändler Angebote angeguckt für nen jahreswagen z. B. da gibt es ja schon einiges an Rabatt...
Aber ich will den Betrügern eig nichts mehr geben...

Darum dachte ich mir ich verkaufe einfach mein Auto und hole mir dafür 2 Bitcoins, jetzt nach dem drop sogar etwas mehr :D !
Werde mir dann ein Auto für 500€ holen, weil durch die ganze Sache mit den crypto's habe ich das sparen gelernt und auch das Autos mir nicht wichtig sind und mir so ein Auto erstmal reichen würde!

Das Ding ist, wenn ich das Auto behalte verliert es sowieso an Wert die nächsten Jahre und das Geld wäre auch weg.
Aber so habe ich die Chance mir in 3 Jahren oder so ein gutes Auto und vlt nen Haus kaufen zu können!
Habe also nicht wirklich was zu verlieren und aus der Wut die man gegen die Autobauer hat könnte so etwas gutes werden! :))

Was sagt ihr dazu, kann man mal machen?

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vor 16 Minuten schrieb Cykanli:

Hey Leute ich habe mal ein bisschen nachgedacht und hatte folgende Idee:

Ich habe ein Diesel Auto und muss in eine Stadt fahren in der es Verbote gibt...
Nun habe ich mir beim Autohändler Angebote angeguckt für nen jahreswagen z. B. da gibt es ja schon einiges an Rabatt...
Aber ich will den Betrügern eig nichts mehr geben...

Darum dachte ich mir ich verkaufe einfach mein Auto und hole mir dafür 2 Bitcoins, jetzt nach dem drop sogar etwas mehr :D !
Werde mir dann ein Auto für 500€ holen, weil durch die ganze Sache mit den crypto's habe ich das sparen gelernt und auch das Autos mir nicht wichtig sind und mir so ein Auto erstmal reichen würde!

Das Ding ist, wenn ich das Auto behalte verliert es sowieso an Wert die nächsten Jahre und das Geld wäre auch weg.
Aber so habe ich die Chance mir in 3 Jahren oder so ein gutes Auto und vlt nen Haus kaufen zu können!
Habe also nicht wirklich was zu verlieren und aus der Wut die man gegen die Autobauer hat könnte so etwas gutes werden! :))

Was sagt ihr dazu, kann man mal machen?

Mhh.... deine Argumentation kann ich durchaus verstehen.... und hey, wenn dir das Auto für 500 € oder vlt auch 1000 € erst mal reicht -> warum nicht... BTC bietet ein Chance aber ein "normales" Auto verliert wohl eh ständig an Wert....

Spannende Geschichte, mich würde in 2 Jahren mal interessieren, wie es nun ausgegangen ist... Im Zweifel hast wohl eine eine Erfahrung gemacht, wenn es gut läuft bekommst das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht... 🤣

 

bearbeitet von azu393

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vor 2 Stunden schrieb Cykanli:

Aber so habe ich die Chance mir in 3 Jahren oder so ein gutes Auto und vlt nen Haus kaufen zu können!

Oder das Risiko, dass es nur noch für ein klappriges Damenrad reicht.

vor 2 Stunden schrieb Cykanli:

Was sagt ihr dazu, kann man mal machen?

Aber klar kann man das mal machen - so wie die Typen, die für 10.000 BTC eine Pizza bestellten.

Man kann auch mal machen bei 14.000 Europ/BTC all-in zu gehen oder bei 3.800 Euro/BTC all-out zu gehen ....

... kann man alles mal machen.

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Mann da fahr ich lieber meinen HF turbo, der sauft wie nen Loch aber der stinkt weit weniger rum als die Diesel zur Zeit. Wenn ich da hinter manchen herfahre dann kann ich nur staunen was aus nem kaum 5 Jahre alten Diesel für Rauchfahnen rauskommen. Wie in den 70ern. die haben warscheinlich grad die Software-Updates bekommen weil sie sonst ja zu dreckig sind um noch TÜV zu bekommen. Und die bekloppten Partikelfilter hauen alles was sie eingesammelt haben beim reinigen dennoch wieder hinten raus, so ein Schwachsinn.

bearbeitet von battlecore

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vor 30 Minuten schrieb battlecore:

Mann da fahr ich lieber meinen HF turbo, der sauft wie nen Loch aber der stinkt weit weniger rum als die Diesel zur Zeit. Wenn ich da hinter manchen herfahre dann kann ich nur staunen was aus nem kaum 5 Jahre alten Diesel für Rauchfahnen rauskommen.

@battlecore: Interessant - mein über 25 Jahre alter Diesel stinkt nicht und raucht nur die erste Minute wenn der noch kalt ist etwas. Etwas nach Pommesbude riechen tut der nur wenn ich mal zur Abwechselung etwas Rapsöl tanke.

Und wenn die mit den Dieseln fertig sind, sind eh auch wieder die Benziner dran, bis nur noch Elektroautos in die Innenstädte dürfen. Wetten...!?

bearbeitet von koiram

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Jetzt mal auf die ursprüngliche Idee dieses Freds zurückzukommen: Der DUH die Gemeinnützigkeit entziehen.

Warum?

Die DFU ist die einzige, die versucht, die Grenzwerte gerichtlich durchzusetzen. Keine andere Organisation wie Greenpeace, Nabu oder auch ADAC machen das. Und wenn die DUH Recht bekommt, dann stimmt halt offensichtlich was an den Grenzwerten und/oder den Gesetzen nicht.

Vor etwa 10 bis 12 Jahren wurden EU weit die Grenzwerte festgelgt, je nach Schadstoffklasse. Die Autoindustrie saß damals mit am Tisch. Aber es ist offensichtlich billiger, mit illegalen Mitteln und Abschalteinrichtungen diese Grenzwerte zu erreichen. Die Karren stossen bis zu dem 40 fachen des erlaubten Grenzwertes aus.

Man kann dem entgegenwirken, durch die sogenannte Hardware Nachrüstung. Das ist technisch möglich (genauso wie es technisch möglich gewesen wäre, gleich sauberer Motoren zu entwickeln)

Allerdings weigern sich Daimler, VW und Konsorten vehement, diese Nachrüstung zu zahlen. Sie bieten die Umtauschprämie an und wolllen neue Autos verscherbeln. Die sitzen das aus.

Von daher würde ich sagen. Die DHU hat Recht und soll weiter prozessieren.

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vor 3 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

Jetzt mal auf die ursprüngliche Idee dieses Freds zurückzukommen: Der DUH die Gemeinnützigkeit entziehen.

Warum?

Die DFU ist die einzige, die versucht, die Grenzwerte gerichtlich durchzusetzen. Keine andere Organisation wie Greenpeace, Nabu oder auch ADAC machen das. Und wenn die DUH Recht bekommt, dann stimmt halt offensichtlich was an den Grenzwerten und/oder den Gesetzen nicht.

Vor etwa 10 bis 12 Jahren wurden EU weit die Grenzwerte festgelgt, je nach Schadstoffklasse. Die Autoindustrie saß damals mit am Tisch. Aber es ist offensichtlich billiger, mit illegalen Mitteln und Abschalteinrichtungen diese Grenzwerte zu erreichen. Die Karren stossen bis zu dem 40 fachen des erlaubten Grenzwertes aus.

Man kann dem entgegenwirken, durch die sogenannte Hardware Nachrüstung. Das ist technisch möglich (genauso wie es technisch möglich gewesen wäre, gleich sauberer Motoren zu entwickeln)

Allerdings weigern sich Daimler, VW und Konsorten vehement, diese Nachrüstung zu zahlen. Sie bieten die Umtauschprämie an und wolllen neue Autos verscherbeln. Die sitzen das aus.

Von daher würde ich sagen. Die DHU hat Recht und soll weiter prozessieren.

Muss ich dir recht geben, die Grenzwerte sind festgelegt worden und somit auch die Prozesse für die duh leicht zu gewinnen. Das die Werte mumpitz sind und die Hersteller sich rauswinden wollen ist auch klar. 

Im Moment wird es auf den kleinen Mann abgewälzt. Darum ist es gut wenn viele bei der Petition unterschreiben um zu zeigen das viele nicht mit der aktuellen Entscheidung einverstanden sind. 

Zu den Messwerten, wie axiom0815 schon geschrieben hat, gibt es verschiedene Menschen? Der Anwalt der sein Büro an einer innerstädtischen Straße hat muss mehr geschützt werden als ein Fabrikarbeiter? Da könnte die duh von mir aus gern mal klagen. 

Zum Elektromobil, ich denke zur Herstellung der Batterie(Rohstoffe) werden dann halt wo anders Umweltkatastrophen ausgelöst. In einen sauren Apfel muss man beißen. Hauptsache nicht vor der eigenen Haustüre. 

 

Trotzdem hat denen ihr Vorsitzender meiner  Meinung nach mächtig einen an der Waffel, wenn ich sehe wie er im unteren Video mit seinem mobilen Messgerät hinter einem Transporter her rennt. 😂

 

 

bearbeitet von ratzfatz

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Das Hauptproblem daran ist und bleibt meiner Meinung nach:

Am 18.11.2018 um 23:50 schrieb koiram:

Es ist krass dass die Autofahrer das ausbaden sollen was die Autohersteller verbockt haben, und das auch noch von den Politikern gedeckt wird.

Und dass die Autohersteller durch den "Umtausch", also den Neuwagenverkauf auch noch verdienen...

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Was ich mich halt frage: warum klagt nur die DUH? Ich bin kein Freund von denen und ch bin auch kein Freund von Fahrverboten, aber irgendeiner muß ja klagen. Und je mehr Fahrverbote ausgesprochen werden, desto mehr ist die Autoindustrie in Zugzwang.

Gäbe es keine Fahrverbote, würde das Problem still und heimlich verschwinden. Aber je mehr Urteile kommen, desto höher hoffentlich der Druck auf die eigentlichen Verursacher.

Es kann doch nicht sein, dass VW, BMW u.a. ungeschoren davonkommen und lustig weiter Autos verkaufen.

Raainer

 

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vor 10 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

Es kann doch nicht sein, dass VW, BMW u.a. ungeschoren davonkommen und lustig weiter Autos verkaufen.

Doch.

Nennt man Marktmacht. Solange ganz unverfroren die Anzahl der Mitarbeiter als Faustpfand in den Ring geworfen wird und die hohe Politik vor Ehrfurcht erstarrt geht das.

Die beste Möglichkeit Druck auszuüben wäre mit den Füßen abzustimmen. Also bei den "Premiumherstellern" nix mehr zu kaufen.

BG

G.

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Am 18.11.2018 um 23:15 schrieb Axiom0815:

[...]

Erkläre mir mal, warum auf am Arbeitsplatz, wo man 8 Stunden schuftet, höhere Grenzwerte gelten, als auf der Straße? 

Axiom

Weil der Arbeitsplatz-Grenzwert die absolute Maximalkonzentration ist, die zu keinem Zeitpunkt überschritten werden darf. Der Grenzwert für die Straße ist dagegen der maximal erlaubte Jahresmittelwert.

Mehr Details gibt es übrigens beim Umweltbundesamt: https://www.umweltbundesamt.de/themen/unterschied-zwischen-aussenluft

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