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ratzfatz

Dieselfahrverbote

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vor 2 Stunden schrieb ratzfatz:

Danke EU, deutsche Politiker und vor allem DUH das ihr unsere Arbeitsplätze kaputt macht.

Ich hab ja nix gegen Umweltschutz, aber das wäre auch sanfter gegangen.

 

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/volkmar-denner-bosch-chef-kuendigt-stellenabbau-an-a-1280626.html

Warum DUH? Weil das die einzigen waren, die die Eier in der Hose hatten und auf die Einhaltung von Vorschriften geklagt hatten?

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vor 3 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

Warum DUH? Weil das die einzigen waren, die die Eier in der Hose hatten und auf die Einhaltung von Vorschriften geklagt hatten?

Der Überbringen der schlechten Nachricht ist immer der Dumme😁

Ausserdem kann ich den Verein nicht ab, weil sie mit Abmahnungen Kohle scheffeln. Sollen sie doch EU Vorgaben auch EU-weit einklagen und nicht nur einseitig den Standort De kaputt machen. 

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Die Autoindustrie spielt perfekt die Rolle vom Täter zum Opfer. Daimler und Co haben beschissen und betrogen wo es nur geht. Und jetzt sagen sie: "Weil wir verdonnert werden die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten, müssen wir Arbeitsplätze abbauen." Ja Himmeldonnerwetter noch einmal nochmal: JEDER muss gesetzlichen Vorgaben einhalten, egal ob sie unsinnig sind oder nicht.

Rainer

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Was jetzt gerade passiert ist einfach mehr als nur Fahrverbote und Dieselskandal. Es brechen auf allen Fronten die Absätze ein. Das ist eine Mischung aus allem. Weniger Nachfrage Diesel, Umschwung Elektromobilität, höhere Zinsen in den USA (die kaufen ja vorrangig auf pump), Zölle usw usw. Europa hat doch noch nie groß einen Interessiert. Wichtige Absatzmärkte sind USA und China und da geht es gerade richtig runter.

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Am 7.10.2019 um 19:30 schrieb ratzfatz:

Ich unterstütze bestimmt keine Pedition die mit Lügen anfängt. 200.000 bei einem kerzenkranz, hahah. Selbst die gerne hergenommenen 450 stimmen nicht. Außer man lebt zu Hause in einem Schuhkarton. Das ist so billige Propaganda sorry. Wenn du jetzt noch die 450 durch ein normales Wohnzimmer mit ca 20qm teils dann liegst du plötzlich einiges unter dem Grenzwert und kannst noch paar mehr Kerzen anzünden. Abgesehen davon brennen die Kerzen nicht das ganze Jahr, die Autos fahren aber schon das ganze Jahr durch.

schlimm das man immer eine Satire Sendung hernehmen muss um es am besten zu verdeutlichen.

 

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Um mal bei der Polemik aus dem Video zu bleiben, es gibt ja auch noch das blöde Problem mit dem Feinstaub. Ach das erzeugen ja alle Autos durch Abrieb. Am besten man verbietet jeglichen Individualvekehr und sitz nur noch daheim bei Kerzenschein. *Satire off

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vor einer Stunde schrieb ratzfatz:

Um mal bei der Polemik aus dem Video zu bleiben, es gibt ja auch noch das blöde Problem mit dem Feinstaub. Ach das erzeugen ja alle Autos durch Abrieb. Am besten man verbietet jeglichen Individualvekehr und sitz nur noch daheim bei Kerzenschein. *Satire off

Den Feinstaub erzeugen auch E-Fahrzeuge.
Bezgl. Energie eben wo anders - auch wenn sie uns erzählen wollen, dass das Schadstoffneutral ist. Ja, ists vermutlich am Ort des Einsatzes.

Bezgl. Abrieb von Bremsen und Strassen bleibts gleich.

E-Fahrzeuge  >= 50% Augenwischerei

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Den "bösen" Feinstaub hat man uns ja aufgezwungen, bzw. den Dieseln aufgezwungen mit den Rußpartikelfiltern. Die filtern den Ruß ja nicht wirklich heraus das er sich in Nichts auflöst. Sie halten ihn nur fest, wie ein Filter das halt so macht, dabei wird er zu feineren Partikeln verbrannt. Dem Feinstaub eben.

Und was machen die Autos damit der Filter nicht verstopft? Ja sie blasen ihn zwischendurch immer wieder raus beim Reinigungsvorgang. Macht ja auch irgendwie nicht so sehr viel Sinn.

Da können die auch noch Drölftausendmal ein weisses Tuch vor den Auspuff halten und erzählen das die Luft da sauberer rauskommt als sie vorn in den Motor reingeht.

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vor 18 Stunden schrieb bjew:

Bezgl. Abrieb von Bremsen und Strassen bleibts gleich.

E-Fahrzeuge  >= 50% Augenwischerei

Einen positiven Punkt gibt es bei der E-Mobilität: Geräuschentwicklung.
Dem wird aber zwischenzeitlich entgegengewirkt: Jetzt mur ja eine künstliche lärmquelle eingebaut werden :D
 

(Für die fehlende Luftverschmutzung gibt es bestimmt auch bald eine Lösung ;) )

 

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vor 27 Minuten schrieb bjew:

Einen positiven Punkt gibt es bei der E-Mobilität: Geräuschentwicklung.
Dem wird aber zwischenzeitlich entgegengewirkt: Jetzt mur ja eine künstliche lärmquelle eingebaut werden :D
 

(Für die fehlende Luftverschmutzung gibt es bestimmt auch bald eine Lösung ;) )

 

Es kann natürlich immer noch irgendwo ein Durchbruch bei Batterie kommen oder andere Sachen. Am Anfang ist immer erst mal alles nicht so toll. Stand jetzt halte Ich auch E-Mobilität nicht für die Lösung. In bestimmten Bereichen sehr sinnvoll, aber sicher nicht für die Masse, dazu muss noch viel passieren und Umweltfreundlich ist das ganz auch noch nicht. 

Passend dazu haben jetzt die Grünen wieder einen neuen Vorstoß gemacht

 

Tempo 130 auf der Autobahn, da bin Ich dafür, nirgendwo auf der Welt fährt man so unentspannt wie in Deutschland. Würde auch Klimatechnisch mehr bringen als die geplanten Co2 Steuern, also verliert der Bürger nichts. WIn Win Stituation. Aber ich glaub der deutsche zahlt lieber 50Cent mehr auf Benzin als sich vorschreiben zu lassen wie schnell er auf der Autobahn fahren darf :)

30kmh in der Stadt, Blödsinn.

Auto über 7 Liter Verbrauch soll man wohl auch extra zur Kasse gebeten werden, hier kann man sich drüber streiten, find Ich so beim ersten mal drüber nachdenken in Ordnung. 7 Liter sollte heute jedes normale Auto irgendwo haben.

bearbeitet von Stefan129

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vor 40 Minuten schrieb Stefan129:

30kmh in der Stadt, Blödsinn.

 

kann man machen, scheint mir aber aus Erfahrung kontraproduktiv zu sein. Fordern tun das nur Leute, die in ihrer eigenen Umgebung nicht mit solcher Regelung geschlagen sind. Oder idiologisch total verblendet.
Wirkung solcher Regelung: man fährt in niederen Gängen hochtourig - auch wenn heutige Antriebe das in der Regel im 6. Gang locker wegstecken würden. Und wenn die Straße auch nur ein kleine Steigung hat, werden mit heulenden Motoren die Anlieger genervt. Spätestens mit Automatikgetrieben steht man zudem ständig auf der Bremse --> Feinstaub. 
Ergebnis: höherer Verbrauch, höhere Lärmbelästigung und mehr Feinstaub.
Aber das ist schlichtweg alles nicht wahr.

bearbeitet von bjew

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vor 4 Stunden schrieb Stefan129:

Es kann natürlich immer noch irgendwo ein Durchbruch bei Batterie kommen oder andere Sachen. Am Anfang ist immer erst mal alles nicht so toll. Stand jetzt halte Ich auch E-Mobilität nicht für die Lösung. In bestimmten Bereichen sehr sinnvoll, aber sicher nicht für die Masse, dazu muss noch viel passieren und Umweltfreundlich ist das ganz auch noch nicht. 

Passend dazu haben jetzt die Grünen wieder einen neuen Vorstoß gemacht

 

Tempo 130 auf der Autobahn, da bin Ich dafür, nirgendwo auf der Welt fährt man so unentspannt wie in Deutschland. Würde auch Klimatechnisch mehr bringen als die geplanten Co2 Steuern, also verliert der Bürger nichts. WIn Win Stituation. Aber ich glaub der deutsche zahlt lieber 50Cent mehr auf Benzin als sich vorschreiben zu lassen wie schnell er auf der Autobahn fahren darf :)

30kmh in der Stadt, Blödsinn.

Auto über 7 Liter Verbrauch soll man wohl auch extra zur Kasse gebeten werden, hier kann man sich drüber streiten, find Ich so beim ersten mal drüber nachdenken in Ordnung. 7 Liter sollte heute jedes normale Auto irgendwo haben.

Und wer sich kein halbwegs aktuelles Auto leisten kann das nur maximal 7 Liter verbraucht? Der wird nochmal zusätzlich zur Kasse gebeten weil er kein Geld hat? Aber so ist die Logik heute.

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vor 43 Minuten schrieb battlecore:

Und wer sich kein halbwegs aktuelles Auto leisten kann das nur maximal 7 Liter verbraucht? Der wird nochmal zusätzlich zur Kasse gebeten weil er kein Geld hat? Aber so ist die Logik heute.

Also ich bin jetzt nicht mehr technisch up to date, aber jeder billige Kleinwagen sollte seit Jahren unter 7 Liter liegen. Meine letzten beiden Skoada im Abstand von 5 Jahren lagen immer so zwischen 6-7 Liter als Benziner. Aktuell Rapid spaceback Baujahr 2015 6.3 Liter im Durchschnitt. Gerade wenn ich wenig Geld habe kann ich mir eh nur Kleinwagen leisten. Also es finden sich genügend Autos für jeden Geldbeutel die teilweise sogar unter 6 Liter liegen. Sag ja auch nicht das das so kommen soll oder muss. 

bearbeitet von Stefan129

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vor einer Stunde schrieb Stefan129:

Also ich bin jetzt nicht mehr technisch up to date, aber jeder billige Kleinwagen sollte seit Jahren unter 7 Liter liegen. Meine letzten beiden Skoada im Abstand von 5 Jahren lagen immer so zwischen 6-7 Liter als Benziner. Aktuell Rapid spaceback Baujahr 2015 6.3 Liter im Durchschnitt. Gerade wenn ich wenig Geld habe kann ich mir eh nur Kleinwagen leisten. Also es finden sich genügend Autos für jeden Geldbeutel die teilweise sogar unter 6 Liter liegen. Sag ja auch nicht das das so kommen soll oder muss. 

Das Problem bei solchen regelungen ist ja das die sich nicht an der Realität orientieren können weil die für jeden anders ist. Du fährst dein Auto mit 7 Litern, ein andere fährt dasselbe Auto mit 9 Litern. Es zählt das was der Hersteller angibt, danach wird bewertet. Und das ist bei älteren Autos eben deutlich mehr wie heute, auch wenn die in der Realität immer weniger verbraucht haben als angegeben wurde. Heute ist es ja genau umgekehrt.

Derselbe Wahnsinn ist es wenn man mehrere Autos hat. Für jeden muss man voll bezahlen, obwohl man ja eigentlich immer nur mit einem Auto fahren kann und nicht mit allen gleichzeitig. Das trifft ja vor allem Leute wie mich für die es ein Hobby ist und die sich eben mehrere Autos gönnen. Autoschrauber, meinetwegen Golf 1-Fans haben auch nicht alle nur einen einzigen.

In Österreich ist man da pragmatischer, da gibt es Wechselkennzeichen, man bezahlt nur für das teuerste Auto, die restlichen bis zu zwei Autos fahren dann so mit. Weil man eben sowieso immer nur mit einem fahren kann. Die Wechselkennzeichen die Dobrindt bei uns eingeführt hat sind Schwachsinn, man bezahlt genauso für jedes Auto als wenn man die einzeln anmeldet.

EDIT: Wobei hier ja sogar noch dazukommt das man dann das Auto was gerade nicht genutzt wird nicht im öffentlichen Raum stehen darf. Obwohl es auch voll bezahlt werden muss. Strassenparker haben dann auch noch zusätzlich die Arschkarte.

Naja, egal. Autofahrer mussten schon immer für alles herhalten.

bearbeitet von battlecore

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Ein generelles Tempolimit ist in Deutschland fast nicht durchsetzbar. Viele glauben, das sei ein im Grundgesetz verankert, auf der Autobahn theoretisch mit 300 km/h brettern zu dürfen. 

Aber es wird ja niemand gezwungen, 180 zu ballern. Kann man ja auch gar nicht. Auf den Autobahnen z. B. rund um Stuttgart, Nürnberg, Frankfurt, Bremen, Hamburg, Leipzig, Köln, Dortmund usw (eigentlich jede Stadt mit mehr als 200.000 Einwohnern) kann niemand mehr als 130 fahren, weil der Verkehr zu dicht ist. Schon gar nicht zu Stoßzeiten im Berufsverkehr. Da kann man froh sein, wenn man nicht im Stau steht und überhaupt "fahren" kann.

D. h. Man kann eigentlich nur noch auf den Strecken "zwischen den Städten" schnell fahren. Sowie die Autobahn in den Bereich einer Stadt mit mehr als 200.000 kommt, besteht ein faktisches Tempolimit.

Also fahre ich doch gleich 130 und gut ist.

Rainer

 

Edit: Habe gerade zur Sekunde (Freitag, 17:30) den Verkehrsfunk gehört: Er sagte: "Alle Staus ab 4 km Länge" Und dann zählte der Moderator etwa 15 Staus auf.  D. h. die "Kleineren" Staus unter 4 Km sind völlig normal. 

bearbeitet von Aktienspekulaant
Verkehrsfunk hinzugefügt

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vor 7 Minuten schrieb battlecore:

Derselbe Wahnsinn ist es wenn man mehrere Autos hat. 

Ich glaube, unsere Familie gehört zu einer sozialen Randgruppe: Wir sind 5 Leute, alle mit Führerschein, aber wir haben seit 25 Jahren nur ein Auto. (Okay: Ich gebe zu: Ich habe 2 angemeldete Harleys, aber das sind echte Schönwetterfahrzeuge)

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1 hour ago, Stefan129 said:

Also ich bin jetzt nicht mehr technisch up to date, aber jeder billige Kleinwagen sollte seit Jahren unter 7 Liter liegen. [...] Gerade wenn ich wenig Geld habe kann ich mir eh nur Kleinwagen leisten.

Stimmt nicht so ganz - wer wirklich wenig Geld hat, schaut bei den deutlich älteren Autos. Und da haben die alten Kleinwägen keinen deutlichen Vorteil mehr.

Wir haben auch immer sehr wenig Geld für ein Auto ausgegeben, haben aber nie Kleinwägen gekauft.

bearbeitet von PeWi

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vor einer Stunde schrieb Aktienspekulaant:

Ich glaube, unsere Familie gehört zu einer sozialen Randgruppe: Wir sind 5 Leute, alle mit Führerschein, aber wir haben seit 25 Jahren nur ein Auto. (Okay: Ich gebe zu: Ich habe 2 angemeldete Harleys, aber das sind echte Schönwetterfahrzeuge)

Ja ne is klar..zwei Harleys...Soziale Randgruppe...ja, also die Hartzer fahren bei uns auch alle Harley, sind halt so günstig ne :lol:

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26 minutes ago, battlecore said:

Ja ne is klar..zwei Harleys...Soziale Randgruppe...ja, also die Hartzer fahren bei uns auch alle Harley, sind halt so günstig ne

Ach komm ...

Das ist doch klar aus dem Zusammenhang erkennbar, dass Rainer mit "soziale Randgruppe" nicht die Finanzen meint, sondern absonderliches Verhalten. :D

BTW: Wir wohnen in der Pampa und haben im Gegensatz zu fast allen Nachbarn auch nur ein Auto (und einen 125ccm-Roller).

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Ja dann sind wir drei im Durchschnitt doch auf der grünen Seite. Ihr habt zusammen zwei Autos und ich...ach egal..

ABER..ich hab keinen einzigen Diesel!

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vor 3 Stunden schrieb battlecore:

Ja ne is klar..zwei Harleys...Soziale Randgruppe...ja, also die Hartzer fahren bei uns auch alle Harley, sind halt so günstig ne :lol:

Das sind beides Oldtimer. Die eine Baujahr 42, die andere 76. Die 42 habe ich 1990 aus den Staaten selber importiert, die 76 ist seit 1995 in meinem Besitz. Ich kenne jede einzelne Schraube und Unterlegscheibe an den Dingern. 

Rainer

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