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Hallo zusammen,

ich setze mich gerade mit dem Thema Chartanalyse auseinander. Ich muss dazu sagen, ich bin neu im Kryptomarkt und absolut unerfahren was Chartanalyse angeht. Mein Ziel ist es Indikatoren sicher deuten zu können, (auch wenn der Kurs sich dann nicht immer an die Indikatoren halten wird, dessen bin ich mir sehr wohl bewusst) und ein Gefühl für die Charts zu bekommen.

Für den Anfang habe ich mir ein Tradinview Konto erstellt und versucht mit den Bollinger Bändern, MACD und Stoch RSI eine Handlungsempfehlung aus dem Kurs zu interpretieren. Hierfür habe ich den 4 Stunden Chart genutzt.

Das Ergebnis aus dem Testlauf war eindeutig. Alle überprüften Kurse sind dem Bitcoin gefolgt. Es ging leicht nach unten. Wenn die Kursprognose fallend war, lag ich richtig. Wenn ich auf steigende Kurse gesetzt habe lag ich falsch.

Anschließend habe ich eine zweite Testreihe gestartet, die genau gleich aufgebaut war und zusätzlich noch den 2 Stunden Chart inkludiert hatte.

Das langfristige (nach ca. 12 Stunden) Ergebnis war das gleiche wie beim ersten Test. Kurzfristig (nach ca. 1,5 Stunden) lag ich hier mit der Prognose bei einigen Coins auch mal gegen den Bitcoin Kurs richtig.

Für mich haben sich hieraus einige Fragen ergeben:

1.    Wie stark und unter welchen Umständen nutzt ihr Indikatoren beim Traden?

2.    Bei den Bollinger Bändern ist mir aufgefallen, dass der Kurs einiger Coins förmlich am unteren Band hängt. (Bspw. DASH/ETH) Ich hätte gedacht es sollte hier irgendwann nach oben abprallen. Ist das dem Kryptomarkt geschuldet oder ist meine Interpretation falsch?

3.    MACD zu deuten fiel mir am schwersten. Wenn die Linien sich kreuzen entsteht ein Kauf- oder Verkaufsignal soweit habe ich es verstanden. Wenn aber bspw. die MACD Linie aufsteigend ist, die Signallinie aber noch nicht gekreuzt hat, würdet ihr dies schon als Signal werten? Das negative Momentum nimmt ja ab. Oder ist das für euch eine „natürliche“ Bewegung, die erst zur Trendumkehr führt, wenn die Linien sich kreuzen?

4.    Stoch RSI: Sind hier wirklich nur die Bewegungen innerhalb der Bereiche über 70 und unter 30 ausschlaggebend?

5.    Für welchen Zeitraum gilt die Analyse erfahrungsgemäß? Sollten alle Indikatoren auf bspw. steigende Kurse deuten, in welchen Zeitraum ist dann mit dem steigenden Kurz zu rechnen? Sofort? Hier fehlt mir noch das Gefühl.

Vielen Dank schon mal an jeden der sich die Zeit genommen hat das alles zu lesen und allen ein frohes neues Jahr. Ich freue mich über jeden Tipp.

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vor 54 Minuten schrieb Cryptopia:

1.    Wie stark und unter welchen Umständen nutzt ihr Indikatoren beim Traden?

Nutze ich nur anhand der 24h-Min/Max-Werte - sonst  nix.

Meine Meinung zu Indikatoren: "Wer ein Auto steuern kann indem er ausschließlich in den Rückspiegel schaut, der ist auch in der Lage souverän nach Indikatoren zu traden" ... der Vergleich ist nicht allzuschlecht, denn man sieht ja schon im Rückspiegel ob man sich dem Straßenrand zu weit nähert und wieder etwas mehr in die Mitte lenken sollte.

Wenn im Kryptomarkt auf einmal News zum Herdentrieb führen ist das so als ob man in seinem Auto in einer kurvenreichen Strecke mit Haarnadelkurven fährt - die siehste im Rückspiegel erst wenn man sie hinter sich gelassen hat ... und dann befindet sich sein eigenes Auto (Portfolio) im freien Fall.

 

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Hier im Forum gibt es einige Spezialisten über Charttechniken. Der eine erzielt gute Ergebnisse, der andere weniger gute. Man muß sich halt immer vor Augen halten, dass man bei Charttechniken immer mit einer Restwahrscheinlichkeit arbeitet, die eben nicht dem vorhergesehene Ereignis entspricht.

Ich persönlich glaube, dass man maximal 80% vorhersagen kann. Dann ist man aber schon verdammt gut. Aber man hat halt immer die Restwahrscheinlichkeit von 20%. Und die macht es aus.

Und z. B. die Kursexplosion Ende 2017 hat man mit keiner einzigen Charttechnik und ebenso den mehr oder weniger abrupten Abfall im Januar 2018 hat man mit keiner einzigen Charttechnik vorhersagen können.

Rainer

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Die Umstände unter denen ich Indikatoren nutze sind einfach, obwohl ich da relativ einsam mit der Meinung bin.

Indikatoren taugen dann wenn der Kurs einen normalen Verlauf hat. Sobald es aus dem Nichts lange Kerzen hagelt sind die Indikatoren erstmal unzuverlässig. Was will man an einem Pump oder Dump grossartig vorhersagen ausser das es nach dem Pump wieder runtergeht. Oder umgekehrt.

Man sollte den Infikatoren und dem Kurs dann durchaus ein zwei Tage geben bis sie wieder eingependelt sind auf einen normalen Verlauf.

Nutzen tu ich nur einfache Indikatoren. MACD, Bollinger und RSI. Die laufen sehr zuverlässig und fast immer zeigen sie jeweils dasselbe Szenario.

Ich versuche aber auch mit Fibofächern Muster zu finden. Sowohl in der Zeitachse wie in der Dollarachse. Da lassen sich oft Übereinstimmungen finden.

Grundsättlich geht es immer um das erkennen von Mustern. Weil die sich immer wiederholen und damit auch eine gute Prognosemöglichkeit bieten.

Alles Schall und Rauch letzten Endes. Ein Pump/Dump durchkreuzt alles und ist selten vorhersehbar.

bearbeitet von battlecore
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Moin.

vor 1 Stunde schrieb Cryptopia:

Ich freue mich über jeden Tipp.

Außer den Bollinger Bändern, MACD, RSI, OCB etc. finde ich (Hodler) die Deutung der Kerzencharts / Candlesticks interessant:

 

 

bearbeitet von koiram
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Vielen Dank erstmal für die zahlreichen Antworten und die weiteren Tipps.

Danke für die Videos koiram. Ich werde sie mir mal in Ruhe anschauen.

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bzgl deiner Frage ob beim RSI nur 70 und 30 relevant sind:
Das ist diegleiche Frage, wie die Frage nach den Settings vom MACD oder anderen Indikatoren. Du kannst auch 80 und 20 nehmen.
Letzlich gibt es nur Empfehlungen von Werten die meistens ganz gut funktionieren. Die Feinjustierung musst du dann selbst basierend auf Erfahrungen zu genau dem Asset machen. So kann es bei schwach schwankenden Werten sein, dass beim RSI schon 60 und 40 ausreichen, während du bei stark schwankenden Werten lieber erst bei 90 und 10 reagierst.
Auch beim MACD ist neben der Einstellung der Perioden, die Frage ob sie sich wirklich schon kreuzen müssen, ebenfalls erfahrungsbedingt.

Am besten schaust du dir also den vergangenen Chart in dem Zeitintervall an das du traden möchtest, blendest dir die Indikatoren ein, und guckt mit welchen Einstellungen du am häufigsten richtig gelegen hättest.

edit:
Falls es dir noch nicht bewusst ist, das Zeitintervall ist sehr sehr wichtig, dass du da nicht mit versch. Intervallen durcheinander gerätst. Also einfach gesagt die Unterscheidung zwischen kurzfristigen und langfristigen Trends.  Je kleiner dein betrachtetes Zeitintervall ist, desto kürzer sind auch die Trends die deine Indikatoren anzeigen.
Also wie du ja weißt, stellen die Candles im Chart Perioden dar (ich verwende die Begriffe jetzt mal synonym). Du kannst einstellen, ob ein Candle/Periode 1 minute oder 5 minuten, oder 1 Stunde oder gar 1 Tag usw. darstellen soll. Daraus leitet sich dann dein Zeitintervall ab. Beim MACD werden oftmals EMA 30 und EMA 90 verwendet (auch diverse andere, aber wir nehmen mal die als beispiel). Der EMA 30 bildet den gleitenden Durschnitt aus 30 und der andere aus 90 Perioden. Sind die Perioden jeweils 1 minute, dann sinds also 30 und 90 minuten, sind sie 1 Stunde, dann sinds 30 und 90 Stunden.
Und an sich brauchst du dir nun nur diese Indikatoren angucken und was sie anzeigen. Zeigen sie also steigende Kurse an, dann gilt das so lange, bis ein gegenteiliges Signal kommt. Und wichtig soll sein, dass man mit mind. 3 unterschiedlichen indikatoren arbeitet und nur reagiert, wenn alle drei sich "einig" sind.

wichtig ist natürlich auch, dass du mit Stops arbeitest. Das Ziel mit Indikatoren ist es, häufiger richtig als falsch zu liegen und dadurch Gewinn zu generieren. Dh. du wirst auch oft falsch liegen. Dh sobald ein gegenteiliges Signal kommt, solltest du die Position möglicherweise lieber schließen, auch wenns verlust bedeutet.
 

bearbeitet von Serpens66
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vor 3 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

Hier im Forum gibt es einige Spezialisten über Charttechniken. Der eine erzielt gute Ergebnisse, der andere weniger gute. Man muß sich halt immer vor Augen halten, dass man bei Charttechniken immer mit einer Restwahrscheinlichkeit arbeitet, die eben nicht dem vorhergesehene Ereignis entspricht.

Ich persönlich glaube, dass man maximal 80% vorhersagen kann. Dann ist man aber schon verdammt gut. Aber man hat halt immer die Restwahrscheinlichkeit von 20%. Und die macht es aus. 

Und z. B. die Kursexplosion Ende 2017 hat man mit keiner einzigen Charttechnik und ebenso den mehr oder weniger abrupten Abfall im Januar 2018 hat man mit keiner einzigen Charttechnik vorhersagen können. 

Rainer

hm, wie hat peter das dann nur gemacht wenns keine charttechnik war ? 😋

 

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Okay. Stimmt. Dann hätte ich mich anders ausdrücken sollen:

Und z. B. die Kursexplosion Ende 2017 haben nur wenige Charttechniker und ebenso den mehr oder weniger abrupten Abfall im Januar 2018 haben auch nur wenige Charttechniker vorhersagen können.  

Ich wollte nur ausdrücken: Charttechnik ist okay, aber darauf verlassen sollte man sich nicht. Es kommt auch immer auf die Personen an.

 

 

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vor 1 Stunde schrieb Sockenbart:

hm, wie hat peter das dann nur gemacht wenns keine charttechnik war ?

Der ist gut, ich verfolge das auch. Aber er schreibt selbst: "44 years as a trader have led me to one conclusion -- I may think I know what a given market is going to do (and be opinionated about it) but in the final analysis I do not have a clue."

 

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vor 5 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

Okay. Stimmt. Dann hätte ich mich anders ausdrücken sollen:

Und z. B. die Kursexplosion Ende 2017 haben nur wenige Charttechniker und ebenso den mehr oder weniger abrupten Abfall im Januar 2018 haben auch nur wenige Charttechniker vorhersagen können.  

Ich wollte nur ausdrücken: Charttechnik ist okay, aber darauf verlassen sollte man sich nicht. Es kommt auch immer auf die Personen an.

 

 

Soweit so richtig aber mal ein Gedanke dazu: Als ob hinter diesen "Vorhersagen" immer ein Einsatz stecken würde. Echte Trader probieren erst gar nicht etwas vorherzusagen. Sie treffen Entscheidungen auf Basis der derzeitigen eigenen Hemmschwelle. Es ist auch nicht Sinnvoll laufend erahnen zu wollen was als nächstes passiert. Die geposteten Charts sehen halt oft so aus weil sie für den "fame" ein wenig "catchy" sein müssen. Eigentlich geht es ausschließlich am Stichtag um die entscheidung BUY oder SELL. Und selbst das kann man durch vorheriges Setzen der Orders bequem antizipieren. Die erwähnten Indikatoren sind dann ein Werkzeug die Performance im  (u.a. Zeit, Gewinn, Risiko...) nach möglichkeit zu positiv zu beeinflussen.

Man kann ja gerne damit ein wenig rumspielen und das dann auch online zur schau stellen. Wenn es dann um einen Einsatz geht, sind die Entscheidungen dann hoffentlich etwas mehr gefestigt als ohne diese Resonanz.

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vor 2 Minuten schrieb Sockenbart:

Soweit so richtig aber mal ein Gedanke dazu: Als ob hinter diesen "Vorhersagen" immer ein Einsatz stecken würde. Echte Trader probieren erst gar nicht etwas vorherzusagen. Sie treffen Entscheidungen auf Basis der derzeitigen eigenen Hemmschwelle. Es ist auch nicht Sinnvoll laufend erahnen zu wollen was als nächstes passiert. Die geposteten Charts sehen halt oft so aus weil sie für den "fame" ein wenig "catchy" sein müssen. Eigentlich geht es ausschließlich am Stichtag um die entscheidung BUY oder SELL. Und selbst das kann man durch vorheriges Setzen der Orders bequem antizipieren. Die erwähnten Indikatoren sind dann ein Werkzeug die Performance im  (u.a. Zeit, Gewinn, Risiko...) nach möglichkeit zu positiv zu beeinflussen.

Man kann ja gerne damit ein wenig rumspielen und das dann auch online zur schau stellen. Wenn es dann um einen Einsatz geht, sind die Entscheidungen dann hoffentlich etwas mehr gefestigt als ohne diese Resonanz.

Völlig richtig: Es kann ja jeder auf diversen Kanälen posten, was er will und wenn man sucht findet man heute 50% Prognosen, die sagen ,es geht hoch und 50% Prognosen, die sagen es geht runter. Es gibt tausende von Gurus, die genau wissen, wie die Aktie von xy oder wie der Coin abc nächste Woche steht.

WER da jetzt wirklich x Euro auf steigende/fallende Kurse von Coin abc oder Aktie Xy setzt, weiß niemand. Von daher sind alle Charts irgendwo Schall und Rauch. Und wie weiter schon erwähnt: Man hat halt IMMER eine Restwahrscheinlichkeit, dass etwas nicht eintritt.

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14 hours ago, Cryptopia said:

Hallo zusammen,

ich setze mich gerade mit dem Thema Chartanalyse auseinander. Ich muss dazu sagen, ich bin neu im Kryptomarkt und absolut unerfahren was Chartanalyse angeht. Mein Ziel ist es Indikatoren sicher deuten zu können, (auch wenn der Kurs sich dann nicht immer an die Indikatoren halten wird, dessen bin ich mir sehr wohl bewusst) und ein Gefühl für die Charts zu bekommen.

Für den Anfang habe ich mir ein Tradinview Konto erstellt und versucht mit den Bollinger Bändern, MACD und Stoch RSI eine Handlungsempfehlung aus dem Kurs zu interpretieren. Hierfür habe ich den 4 Stunden Chart genutzt.

Das Ergebnis aus dem Testlauf war eindeutig. Alle überprüften Kurse sind dem Bitcoin gefolgt. Es ging leicht nach unten. Wenn die Kursprognose fallend war, lag ich richtig. Wenn ich auf steigende Kurse gesetzt habe lag ich falsch.

Anschließend habe ich eine zweite Testreihe gestartet, die genau gleich aufgebaut war und zusätzlich noch den 2 Stunden Chart inkludiert hatte.

Das langfristige (nach ca. 12 Stunden) Ergebnis war das gleiche wie beim ersten Test. Kurzfristig (nach ca. 1,5 Stunden) lag ich hier mit der Prognose bei einigen Coins auch mal gegen den Bitcoin Kurs richtig.

Für mich haben sich hieraus einige Fragen ergeben:

1.    Wie stark und unter welchen Umständen nutzt ihr Indikatoren beim Traden?

2.    Bei den Bollinger Bändern ist mir aufgefallen, dass der Kurs einiger Coins förmlich am unteren Band hängt. (Bspw. DASH/ETH) Ich hätte gedacht es sollte hier irgendwann nach oben abprallen. Ist das dem Kryptomarkt geschuldet oder ist meine Interpretation falsch?

3.    MACD zu deuten fiel mir am schwersten. Wenn die Linien sich kreuzen entsteht ein Kauf- oder Verkaufsignal soweit habe ich es verstanden. Wenn aber bspw. die MACD Linie aufsteigend ist, die Signallinie aber noch nicht gekreuzt hat, würdet ihr dies schon als Signal werten? Das negative Momentum nimmt ja ab. Oder ist das für euch eine „natürliche“ Bewegung, die erst zur Trendumkehr führt, wenn die Linien sich kreuzen?

4.    Stoch RSI: Sind hier wirklich nur die Bewegungen innerhalb der Bereiche über 70 und unter 30 ausschlaggebend?

5.    Für welchen Zeitraum gilt die Analyse erfahrungsgemäß? Sollten alle Indikatoren auf bspw. steigende Kurse deuten, in welchen Zeitraum ist dann mit dem steigenden Kurz zu rechnen? Sofort? Hier fehlt mir noch das Gefühl.

Vielen Dank schon mal an jeden der sich die Zeit genommen hat das alles zu lesen und allen ein frohes neues Jahr. Ich freue mich über jeden Tipp.

 

Wenn du neu bist, lass alle Indikatoren weg und versuch die pure price action zu verstehen. Die Indikatoren sind nichts anderes als verschiedene visualisierungen des Preises, die sogar hinterherhängen. Also warum solltest du mehr analysieren als den Preis selber?

Mach dich an Support, Resistance Zonen ran, Orderblocks, Riskmanagement, Supply&Demand und die Interpretation von Candlesticks (Jeder candlesticks erzählt eine Geschichte einer größeren Geschichte) ran.

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vor 10 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

WER da jetzt wirklich x Euro auf steigende/fallende Kurse von Coin abc oder Aktie Xy setzt, weiß niemand. Von daher sind alle Charts irgendwo Schall und Rauch. Und wie weiter schon erwähnt: Man hat halt IMMER eine Restwahrscheinlichkeit, dass etwas nicht eintritt.

Es MUSS sogar eine Restwahrschienlichkeit geben dass etwas nicht eintritt. Es gibt immer Ereignisse die die man nicht vorhersehen kann (hacks, FUD, ....).

Würden die Aussagen von Jemand IMMER exakt stimmen würde seine gewonnene Reichweite dazu führen dass der Markt dieses Vorwegnimmt und somit verhindert/verändert.

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vor 10 Stunden schrieb Sockenbart:

Echte Trader probieren erst gar nicht etwas vorherzusagen.

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass es für gute Trader völlig egal ist wie und in welche Richtung sich der Kurs entwickelt - entscheidend ist, dass der gute Trader für jedes Szenario eine gewinnbringende Handlungsstrategie bereit liegen hat und dann ggf. anwendet.

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joa, das wär dann beim aktiven Daytraiding der Fall. Wenn noch nen anderen Job und Hobbys hat sollte man das sich vllt aber 2mal überlegen.

im prinzip reicht sogar ne Trefferquote von ca 40% wenn du bei den falschen rechtzeitig ausgestoppt wirst und die richtigen genug gewinne einfahren.

wenn man hebelt reicht sogar noch weniger.

-> Dazu braucht es aber ein solides ruleset und eiserne Disziplin.🐏

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