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vor 7 Minuten schrieb Grillo12:

Ehrlich gesagt, hat mich jetzt erschreckt, dass sich ein Express-Kauf automatisch in einen SEPA-Kauf umwandelt. Auf so etwas habe ich bis jetzt noch nie geachtet. Man muss schon genau darauf achten, dass man das richtige Limit und "nur Express-Handel" nimmt.

 

Ja die Reservierung des Guthabens für den Expresshandel ist für maximal 168 Stunden möglich. Kann man aber eigentlich nicht übersehen. 

Läuft die Kaufanfrage länger als 168 Stunden wird auf Sepa gewechselt. Und die Auswahl "nur Express-Handel" gibt es bei einer Kaufanfrage nicht. 

 

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vor 3 Stunden schrieb ap7fxm:

 

@pauli und @Grillo12: Die Vorschläge wie bitcoin.de die AGBs ändern sollte schaden wirtschaftlich den ehrlichen(!) Käufern und Verkäufern, sowie auch bitcoin.de. Die Vorschläge scheiden damit als sinnvolle Maßnahmen aus.

Die Vorschläge vielleicht nicht, da sie wieder neue Fragen aufwerfen.

Aber es kann doch seitens der Plattform nicht so schwierig sein, einen technischen Abbruch so zu erweitern, dass der Verkäufer zustimmen kann oder nicht.
Eine Lösung a la ebay finde ich nicht schlecht. Da können die Parteien über das System direkt miteinander kommunizieren und auch den Vertragsabbruch untereinander klären.
Da kann auch der Verkäufer direkt sagen, nein, ich bestehe auf die Vertragserfüllung. Da ist die Sache klar und deutlich geregelt.

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vor 16 Stunden schrieb Together:

Ja die Reservierung des Guthabens für den Expresshandel ist für maximal 168 Stunden möglich. Kann man aber eigentlich nicht übersehen. 

Läuft die Kaufanfrage länger als 168 Stunden wird auf Sepa gewechselt. Und die Auswahl "nur Express-Handel" gibt es bei einer Kaufanfrage nicht. 

 

auch wenns offtopic ist:
da gibt es eine deutlich gefährlichere Falle: Simples Beispiel: Du hast 5k € reserviert und eine kauforder über 2,5k€ in ETH und eine für 2,5k€ in BTC offen und dementsprechend 50:50 bei den expresseinstellungen für BTC und eTH eingestellt. Zu anfang ist alles gut, doch sobald eine der beiden Order angenommen wurde, sind nur noch 2,5k€ insg über,welche nun wieder 50:50 aufgeteilt werden, wodurch de übriggebliebene Order in SEPA verwandelt wird. Das ist der Grund für 99% der Trade-Abbrüche bei Usern, die eig Express eingestellt haben und daher nicht damit rechnen, dass sie iwas überweisen müssen.

bearbeitet von Serpens66
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Bin auch betroffen, es ist ganz klar ein Vorgehen, welches systematisch betrieben wird.

Das schlimme, ich hätte wenn ich die Tranzaktion in der Stunde auf den Weg bekommen hätte plus gemacht, habe mich dann von Bitcoin.de abgewendet und hätte niemals gedacht, dass der Spamordner mal zu meinem Feind wird.....

Auch interessant ist, wie die Forderungen der Gegenpartei immer nach Kurseinbrüchen kamen...

Ganz klare Sache.

 

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ich werde Bitcoin.de in Zukunft für meine Käufe und Verkäufe meiden. Ist mir zu heiß beim allem was ich hier so lese. Dann geh ich eben über Kraken, Bitpanda oder so.

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vor 3 Minuten schrieb HDClock:

ich werde Bitcoin.de in Zukunft für meine Käufe und Verkäufe meiden. Ist mir zu heiß beim allem was ich hier so lese. Dann geh ich eben über Kraken, Bitpanda oder so.

Aber Du hast schon erkannt, dass es nur diejenigen betrifft, die sich ihren Kauf von Bitcoins nachträglich anders überlegten und dachten, dass sie einfach durch "Nichtzahlen" davon kommen?

User, die ihre Trades vertragsgerecht erfüllen, sind nicht betroffen.

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vor 4 Stunden schrieb Jokin:

Aber Du hast schon erkannt, dass es nur diejenigen betrifft, die sich ihren Kauf von Bitcoins nachträglich anders überlegten und dachten, dass sie einfach durch "Nichtzahlen" davon kommen?

User, die ihre Trades vertragsgerecht erfüllen, sind nicht betroffen.

Ich habe schon paar mal bis zu 23 Stunden auf meine Coins warten müssen. Oft zum schluss dennoch nicht erhalten weil die Tranzaktion abgebrochen wurde.

Warum ist dies nicht klar ersichtlich erwähnt, dass der Abbruch den Trade nicht beendet sondern nur abbricht?

Als ich in einer Stunde nicht in der Lage war Geld, welches auf dem Fidor konto Geparkt war, zu mobilisieren dachte ich, ok war das letzte mal hab wo anders weitergetradet und jetzt sowas.

Habe 120 positive Bewertungen und eine schlechte von diesem Unfall....

Alles wäre nochmal ganz anders, wenn sie im nachhinein Brieflich darauf aufmerksam machen, dass das System juristische Probleme zur Folge haben wird.....

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vor 5 Stunden schrieb Jokin:

Aber Du hast schon erkannt, dass es nur diejenigen betrifft, die sich ihren Kauf von Bitcoins nachträglich anders überlegten und dachten, dass sie einfach durch "Nichtzahlen" davon kommen?

Ähem. Die Verkäuferseite bitte nicht vergessen, siehe hierhier und hier.

 

vor einer Stunde schrieb Krypt:

Ich habe schon paar mal bis zu 23 Stunden auf meine Coins warten müssen. Oft zum schluss dennoch nicht erhalten weil die Tranzaktion abgebrochen wurde.

Hast du bei Bitcoin.de die Hinweise und das Bestätigungsemail gelesen? Dort steht alles drin. Offenbar hast du die Zahlung nicht als angewiesen markiert. Wenn du "markierst", dann wird die Transaktion nicht einfach abgebrochen.

 

vor einer Stunde schrieb Krypt:

Warum ist dies nicht klar ersichtlich erwähnt, dass der Abbruch den Trade nicht beendet sondern nur abbricht?

Steht in den AGBs, die jeder vor dem Handeln bestätigen muss. ;-) Aber ja, offenbar ist das nicht jedem klar. Insofern wäre ein gesonderter Hinweis angebracht.

 

vor einer Stunde schrieb Krypt:

Alles wäre nochmal ganz anders, wenn sie im nachhinein Brieflich darauf aufmerksam machen, dass das System juristische Probleme zur Folge haben wird.....

Nicht ernsthaft, oder? 

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vor 9 Minuten schrieb ap7fxm:

Steht in den AGBs, die jeder vor dem Handeln bestätigen muss. 😉 Aber ja, offenbar ist das nicht jedem klar. Insofern wäre ein gesonderter Hinweis angeb

Nicht ernsthaft, oder? 

Das weiß ich jetzt auch, irgendwo bei zeile 313....   Jaaa... nachdem Sachen wie "Coin gegen geld verkaufen" und 18 Stunden warten müssen, bis der Verkäufer handelt mitgemacht hat sollte man sich Gedanken machen, wo sonst noch "Spielräume" sind.....

Allerdings werden die Coins freigegeben oder Tranzaktionen abgebrochen, weil der Markt eben äußerst Volatil agiert.

Und dann ist es möglich es sich 2 monate später nochmal anders zu überlegen.....

 

 

Und doch, ernsthaft.  Sehen doch ob man online war und etwas mitbekommt oder nicht und ein Leben lang mit überwachter Emailadresse abwarten ob wieder irgend einer ne idee hat wie man was drehen kann, worauf man rechtzeitig reagieren muss, falls das überhaupt noch möglich ist?

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vor 14 Minuten schrieb Krypt:

Das weiß ich jetzt auch, irgendwo bei zeile 313....   Jaaa... nachdem Sachen wie "Coin gegen geld verkaufen" und 18 Stunden warten müssen, bis der Verkäufer handelt mitgemacht hat sollte man sich Gedanken machen, wo sonst noch "Spielräume" sind.....

Allerdings werden die Coins freigegeben oder Tranzaktionen abgebrochen, weil der Markt eben äußerst Volatil agiert.

Und dann ist es möglich es sich 2 monate später nochmal anders zu überlegen.....

 

 

Und doch, ernsthaft.  Sehen doch ob man online war und etwas mitbekommt oder nicht und ein Leben lang mit überwachter Emailadresse abwarten ob wieder irgend einer ne idee hat wie man was drehen kann, worauf man rechtzeitig reagieren muss, falls das überhaupt noch möglich ist?

Verstehe ich nicht ganz..

Geht es darum, dass der Verkäufer erst viele Stunden nach der Zahlung die Transaktion bestätigt? -> Die Überweisung muss ja erst mal ankommen..

Geht es darum, dass der Kauf automatisch abgebrochen wurde? -> Wenn man ein Angebot annimmt, hat man halt 60min. Zeit. Wenn man ein Kaufangebot annimmt, muss der Gegenüber reagieren. Der darf halt auch mal schlafen o.ä. Daher wahrscheinlich die 18h. Das automatische Abbrechen ist aber tatsächlich unglücklich gelöst. So oder so. Mit Annahme eines Angebots besteht ein Kaufvertrag. Daran muss man sich halten. Wenn das mit der Überweisung nicht klappt, ist das erst einmal persönliches Pech und man muss halt zeitnah seine Zahlung irgendwie losschicken. Praktisch hilft es, schnellstmöglich den Handelspartner zu kontaktieren. Oft lässt sich so das Meiste klären.

Den letzten Satz verstehe ich gar nicht.. Gehts dabei darum, dass man auf Transaktionen, die man anleiert, oder Zahlungen, die man bekommt reagieren muss? Das versteht sich hoffentlich von selbst. Wenn man ein Angebot auf einer Plattform annimmt, führt man die nötigen Schritte aus. Wenn man ein Angebot einstellt, muss man eben darauf reagieren, wenn es angenommen wird und entsprechend überweisen oder die Zahlung bestätigen.

 

.. Vielleicht habe ich auch alles falsch verstanden.

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Ok.....

Ich habe gekauft, allerdings hatte ich auf verwendetem Konto gerade ein Überweisungslimit, welches ich nicht schnell genug niederringen konnte.

Habe mich entschuldigt und gesehen, dass der Trade abgebrochen wurde.

Hab mich dann komplett auf Bitfinex und Co. verlassen und dem ganzen auch keine Beachtung mehr geschenkt, da ich Bitcoin.de nur noch verwendet habe um "Nachzulegen" was ich in Zukunft dann eben anders gemacht habe.

Aber tatsächlich kam eine Stunde später das eine Freischaltung wegen weiterem Kommunikationsbedarf und 6 Stunden Später das Angebot, in mehreren Überweisungen zu zahlen.

2 Wochen später wurde die Freischaltung wieder geschlossen.

2 Monate später wurde der Trade Nochmals freigeschaltet, der Markt war am Tag davor stark gefallen und er wolle nun endlich seinen "Deal" umsetzen.

6 Monate später eine Androhung auf Klage, der Markt vor 3 Tagen extrem gefallen.  Sie haben ihm meine Daten geschickt.

8 Monate später die Klage per Post.

Hab das aber alles nicht mitbekommen und dem auch keine Beachtung mehr geschenkt, habe genügend spammails wegen Krypto.... und auch ein absolut reines Gewissen.

Wenn ich nun zahle Veräußert er und hat 6/7tel umsonst von mir überwiesen bekommen.....

Soll ich nun auch meine ganzen Debakel von damals wieder freischalten und diverse Leute in den Ruin treiben?

 

bearbeitet von Krypt
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vor 6 Stunden schrieb Krypt:

Wenn ich nun zahle Veräußert er und hat 6/7tel umsonst von mir überwiesen bekommen.....

Stell Dir vor der Kurs würde nun bei 50.000 Euro liegen.

Versetze Dich in seine Lage wenn nun Käufer wie Du auf sein früheres Angebot zurück kommen und den Kaufvertrag nun abwickeln.

Würdest Du den Verkäufer wirklich so einfach aus seinem unterbreiteten Angebot lassen?

... auch wenn Du so ein guter Mensch wärst, andere würden diese zigtausend Euro gerichtlich einklagen.

Vertrag ist Vertrag. Ob Dir das gefällt oder nicht.

Bitte nicht falsch verstehen, mir missfällt diese Vorgehensweise ebenfalls und ich würde mich wahrscheinlich auch versuchen dagegen zu wehren.

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@Krypt Warum konntest du dich in den ersten beiden Wochen nicht mit dem Verkäufer einigen? Und wie hat sich der Kurs in den ersten beiden Wochen entwickelt?

 

Letztlich fände ich es positiv, wenn alle unehrlichen(!) Markteilnehmer, Käufer und Verkäufer gleichermaßen, merken, dass sie mit ihrer Masche nicht durchkommen und folgerichtig aus dem Markt verschwinden. 

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vor 20 Stunden schrieb Jokin:

Aber Du hast schon erkannt, dass es nur diejenigen betrifft, die sich ihren Kauf von Bitcoins nachträglich anders überlegten und dachten, dass sie einfach durch "Nichtzahlen" davon kommen?

User, die ihre Trades vertragsgerecht erfüllen, sind nicht betroffen.

das genau bezweifel ich. Soweit ich das Verstanden habe, hat der Verkäufer nicht mehr auf Kontakt reagiert, der Käufer dachte nach ner Zeit ("lass gut sein"), und jetzt - wo der Kurs nur noch 1/10 des Ursprungswertes ist, kommt der Verkäufer aus dem Schuh und sagt "Penunsen her sonst Klage...".

Das kann mir als Käufer auch passiert und von daher meide ich bitcoin.de nun.

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Wir können uns alle entscheiden in welcher welt wir leben wollen, was wir kaufen wird angeboten, was wir verbrechen wird uns einholen, was wir anderen antun werden die uns auch antun.

Wird spannend für Bitcoin.de würde ich sagen.

Immer knapp ehrlich bleiben ist vielleicht effizient, aber schwer auf kurs zu halten.

In der Klageschrift stehen genügend Dinge die mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit nicht stimmen und viele welche die Absichten der Gegenseite deutlich werden Lassen.

Keiner hat schaden genommen, einer muss richtig bluten, weil er nicht damit gerechnet hat, schauen wir eben wie es ausgeht..... wie viele Abgebrochenen Trades ich noch habe, was ich noch tun muss um "konkurrenzfähig" zu bleiben wenn ich genau so handeln muss wie die die gegen mich gehandelt haben.... wie die Welt noch wird....

Der Trade war am 11ten Mai 2018  ETH der Kurs ging 2 Wochen lang seitlich, dann ein Drop.

Keiner ist zu Schaden gekommen, bis jetzt. Mal sehen wie das der Richter sieht.

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vor 9 Stunden schrieb Krypt:

Wird spannend für Bitcoin.de würde ich sagen.

Für dich auch. Denn:

  1. Was war denn nun der Grund, dass du auch nach 14 Tagen nicht gezahlt hast?
  2. https://coinmarketcap.com/de/currencies/ethereum/historical-data/?start=20180501&end=20180603 zeigt… (in USD):
    1. Preis 10.05.2018: 726.66-766.75
    2. Preis 11.05.2018: 669.83-736.98
    3. Preis 18.05.2018: 663.81-695.03
    4. Preis 25.05.2018: 512.55-576.05

Sorry, aber das sieht danach aus, dass auch du unehrlich bist.

Ich bin gespannt wie es ausgeht.

Möge der Richter klug entscheiden.

 

 

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Interessant.....

1. Weil das mein letzter Trade auf Bitcoin.de war, nicht nur weil es mir zu hohe Tranzaktionsgebüren waren, sondern auch weil beispielsweise immer ein Konto gesperrt ist wenn man überweist (was zu dem Debakel beigetragen hat) und weil es mir eben auch so ging wie den anderen. Ich hab das defakto wirklich.... nicht mehr mitbekommen. Meine Bewertungen sind 120 Gute, 1 schlechte.

2. Was du hier rausgesucht hast sind aber sehr anschauliche Zahlen..... An alle die das hier lesen, man kann den Chart auf Coinmarketcap, wo du die Preise her hast auch grafisch darstellen und unten mit dem Regler eingrenzen, also hier:

https://coinmarketcap.com/de/currencies/ethereum/#charts

 

Es sind nicht 2 Wochen aber 10 Tage, bis der Durchschnitt sich von meinem Kaufpreis von 700Dollar entfernte

20. Mai 2018   im Mittel 700Usd

 

Scheint so als hättest du Zahlen bewusst so rausgesucht, dass es aussieht, als wäre ich unehrlich.....

Habe jetzt rausgesucht, warum....

Ein Thema welches du erstellt hast ist dieses hier:

 

1. Warum hat dein Emoji eine Sturmhaube auf?

2. Schreibe ich vielleicht zufällig mit der Gegenseite?

3. Hattest du erfolg?

 

Möge der Richter auch bei dir klug entscheiden.....

 

Edit: Hoffentlich speichert Bitcoin.de wenigstens wie lange und oft man Online war und bin mal gespannt ob die Gegenseite die Trades rausrückt.

Aber ist ja eh in der Blockchain gespeichert.

Wenn er die Coins tatsächlich so lange für mich aufbewahrt hat, dann werde ich eben für diese Dummheit bezahlen..... von mir aus.

EDIT: wobei, nein... seh ich auch nicht ein....

EDIT: wobei wenn er 10 Tage geschlafen hat oder vergessen, dass der Trade nicht über die Bühne ging, dann muss man ihn auch verstehen.

Könnte wohl auf eine Ausfallentschädigung hinauslaufen, vllt 2 Wochen was nicht mal gerechtfertigt wäre, eine stunde Später war er schon am Trade.

Denke es läuft auf eine Kursschwankunng innerhalb eines Tages hinaus.

Oder garnichts, so wie bei meinen Trades.

bearbeitet von Krypt
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vor 14 Stunden schrieb Krypt:

Ich hab das defakto wirklich.... nicht mehr mitbekommen.

Uih... D.h. deine Verteidigung läuft auf Sorglosigkeit, Nichtwissen und eine Portion Suggestion hinaus. Ich hätte an deiner Stelle massive Zweifel.

 

Zum Rest von dir, den ich als „Quark“ bezeichnen würde. Im Detail:

  • Zahlen: diese zeigen genau das, was man auch im Chart sieht => der Kursverfall war nicht erst NACH 2 Wochen (was du uns hier weismachen wolltest), sondern schon IN den 2 Wochen 
  • Mein Thread: jo, mich nerven Nichtzahler. Hättest du “meinen“ Thread und meine Kommentare hier wenigsten gelesen, dann wüsstest du, dass ich das Einfordern des Geldes nach x-Monaten für moralisch falsch und rechtlich bedenklich halte. 
  • Emoji-Sturmhaube: 
    • Weißte, wie kalt das hier im Weltraum ist? Da will ich nicht nur mit Pulli herumdüsen
    • Tipp: vor Gericht weniger Suggestion vortragen und dafür mehr Fakten
  • Gegenseite: würde ich ausschließen
  • Erfolg: wird sich zeigen
  • Der Inhalt deiner Edits: autsch

Dies ist keine Rechtsberatung. 
 

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So hab jetzt eine Möglichkeit gefunden, wie ich persönlich aus dem gröbsten rauskomme.

Mein Anwalt  (ein sehr findiger junggebliebener Herr) meint allerdings, dass es ansonsten nicht soo gut aussieht bei den AGB´s die zugrunde liegen.

Hab ihm jetzt angeboten die Anwaltskosten zu übernehmen, weil die ganze Prozedur ja durch mich entstanden ist.

Ansonsten alles gute im Weltall und den anderen noch viel Glück.

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Am 5.2.2019 um 18:47 schrieb Krypt:

So hab jetzt eine Möglichkeit gefunden, wie ich persönlich aus dem gröbsten rauskomme.

Die wäre?

Verstehe ich deinen Post richtig, dass du den Kaufvertrag erfüllen willst und seine Anwaltskosten übernimmst, damit nicht noch mehr Kosten auf dich zukommen?

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Was ist denn jetzt aus diesen Dingen eigentlich geworden? Wir hatten ja drei Posts, die ähnliches geschildert haben. Irgendjemandem wurde von einer Anwaltskanzlei gedroht, dass die Verträge gefälligst zu erfüllen sein.

Ist das jetzt irgendwie erledigt?

Rainer

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k.A., ist ziemlich ruhig geworden um dieses Thema. 

Wie zu erwarten gibt es auch seitens bitcoin.de keinerlei Reaktion, ich würde jedem raten der solch einen trade in seiner Historie hat, eine Auflösung des Vertrages schriftlich an den Handelspartner zu erklären. 

Sonst hängt dieses Damoklesschwert ewig über einem.

BG 

G.

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Was mich wundert: Diese drei Fälle wurden von neuen Mitgliedern hier im Forum gepostet, aber irgendwie habe ich den Eindruck, dass diese neuen Mitglieder sich sonst an keinerlei Diskussionen beteiligen. Irgendwie schon seltsam.....

Rainer

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vor 4 Minuten schrieb Aktienspekulaant:

Was mich wundert: Diese drei Fälle wurden von neuen Mitgliedern hier im Forum gepostet, aber irgendwie habe ich den Eindruck, dass diese neuen Mitglieder sich sonst an keinerlei Diskussionen beteiligen. Irgendwie schon seltsam.....

Warum, ist das neuerdings Voraussetzung fürs Posten?

Google mal nach "bitcoin.de Mahnung" - beim ersten Treffer landest Du direkt hier im Forum.

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