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bleenk

Fiat Geld von einer Exchange aufs Bankkonto

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Hallo Freunde,

hatte jemand von euch schonmal irgendwelche Probleme mit der Bank gehabt bei Auszahlungen über Coinbörsen, die nicht in Deutschland ihren Sitz haben? Ich höre da immer wieder, das die Banken Zahlungen von Coin exchanges blockieren oder sogar die konten kündigen.

Ich wäre sehr dankbar, wenn ihr eure Erfahrungen dazu schildern würdet. Oder muss man sich da keine Sorgen machen,, wenn man die Überweisung vorher anmeldet und alles vernünftig nachweisen kann?

Danke

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Es hat schon alles gegeben. Von Kontolöschungen, eingefrorenen Konten und Nachfragen seitens der Bank.

Das ist von Bank zu Bank und von Kunde zu Kunde unterschiedlich.

Ich rate grundsätzlich immer erst zu einem Test mit geringem Betrag um diesen dann mit der Zeit zu steigern. Also erstmal dreistellig bleiben um später vierstellig zu werden. Fünfstellig sollte man als Erstüberweisung vermeiden und ab Sechsstellig ist die Nachfrage nach der Geldherkunft fast schon sicher. Bei 7-stellig kannste schonmal den Kaffee aufsetzen für das Interview durch Steuerfahnder.

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ich hatte gehofft, das einige hier schon erfahrungen gesammelt haben und mir eine bank empfehlen könnte, die keine probleme macht. bin sparkasse und das ist ja ne staatliche bank. ich könnte mir vorstellen, das die nicht gut auf bitcoin anzusprechen sind.

 

Was passiert denn mit dem überwiesenen Geld,, wenn das konto gekündigt wird? nehmen die das geld dann erst garnicht an und schicken es zurück? Und was ist mit dem geld,, das schon auf dem konto ist? wie komme ich dann an mein Geld,, wenn mein konto gekündigt wird von der bank?

bearbeitet von bleenk

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wenn die banken wirklich so probleme machen, wäre es dann nicht schlauer das geld über bitstamp in gold auszuzahlen? oder könnte man da gewerblich eingestuft werden,, wenn man zuviel in gold auszahlen lässt? also könnte einem da gewerblichkeit unterstellt werden?

Und wie sieht es aus,, wenn man größere mengen an gold über ein jahr hält? Nach ein jahr ist ja bei Gold auch steuerfrei. Spielt die haltedauer eine rolle,, wenn es um die einstufung zur gewerblichkeit geht bei gold?

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Meiner Meinung nach ist Bank = Bank. Es gibt Regeln an die diese sich zu halten haben. Bei eMoney Anbietern ist es etwas anders. Wenn Deine Bank Dich fragt woher das Geld kommt und Du dies ganz klar belegen kannst gibt es keine Probleme. Kannst Du es nicht belegen wird es ab einer bestimmten Summe kritisch werden. Die müssen sich genau so an die Spielregeln halten – wie Du. ;o))

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vor 3 Minuten schrieb bleenk:

ich hatte gehofft, das einige hier schon erfahrungen gesammelt haben und mir eine bank empfehlen könnte, die keine probleme macht. bin sparkasse und das ist ja ne staatliche bank. ich könnte mir vorstellen, das die nicht gut auf bitcoin anzusprechen sind.

Die Sparkasse ist schonmal keine "Bank".

Als Empfehlung für kryptofreundliche Bank wirst Du hier zu weit mehr als 90% die Fidorbank empfohlen bekommen - die arbeitet mit bitcoin.de zusammen und das wäre auch mein empfohlener Weg um Bitcoins in Euro zu tauschen.

Damit umgehst Du jegliche Probleme, die mit Auslandsüberweisungen zu tun haben, insbesondere hohe Gebühren, strenge Limits und Anmeldung beim AWV.

vor 11 Minuten schrieb ..::. o.Z.o.n.e .::..:

Es kommt wohl tatsächlich auf die Bank an. Geh doch mal auf Deine Bank zu und frage Sie ganz direkt. ;o))

Ich verkaufe auch Bitcoins über bitcoin.de und wann immer ich von Problemen hier mit bestimmten Banken gelesen habe, hab ich mal nachgeschaut ob ich über diese Bank schon Bitcoins bei jemandem kaufte oder verkaufte ... und ja, ich habe schon über sämtliche "Problembanken" Bitcoins gehandelt. Daher vermute ich, dass es eher am Kunden liegt als an der Bank.

Bestätigt wird meine Vermutung dadurch, dass ich Kenntnis von diversen eingefrorenen Fidorkonten habe - die Bank, die im Kryptoumfeld ihr Hauptgeld macht, friert Konten ein, die mit Bitcoins handeln? ... das kann nur am speziellen Kunden liegen.

vor 6 Minuten schrieb bleenk:

wenn die banken wirklich so probleme machen, wäre es dann nicht schlauer das geld über bitstamp in gold auszuzahlen? oder könnte man da gewerblich eingestuft werden,, wenn man zuviel in gold auszahlen lässt? also könnte einem da gewerblichkeit unterstellt werden?

Kannste auch bei bitcoin.de machen, da bist Du auf jeden Fall schonmal in Deutschland tätig und umgehst diverse Auslandsprobleme wie den Goldversand aus dem Ausland nach Deutschland wenn es um größere Beträge geht.

Wie gesagt ... bei unter 10.000 Euro kräht kein Hahn nach wenn Du nicht gerade Hartz-IV-Einkommen auf Dein Konto gebucht bekommst und dann eine 9999-Euro-Einzahlung erfolgt.

Gewerblichkeit liegt dann vor, wenn Du mit dem Geld von Dritten in derem Auftrag handelst. Tust Du das mit dem eigenen Geld zur eigenen Vermögensverwaltung, ist das wurscht was Du mit Deinem Geld machst - solange alles sauber belegt und versteuert wird.

vor 9 Minuten schrieb bleenk:

Und wie sieht es aus,, wenn man größere mengen an gold über ein jahr hält? Nach ein jahr ist ja bei Gold auch steuerfrei. Spielt die haltedauer eine rolle,, wenn es um die einstufung zur gewerblichkeit geht bei gold?

Ob Gold oder Bitcoins ist in dem Fall recht egal. Bei Gold hast Du halt zusätzliche Risiken wie Verlust auf dem Postweg, Fälschungen weil Du jemandem auf den Leim gegangen bist, ab 10.000 Euro Wert musst Du das auch wieder besonders angeben. Und die Gebühren sind auch größer.

Wie gesagt: Richte Dir ein Fidor-Konto ein, verifiziere Dich bei der Fidorbank. Richte Dir mit dieser Verifizierung bei bitcoin.de einen Account ein und dann lass die Auszahlungen in 4-stelligen Beträgen in Dein Fidorkonto tröpfeln und von da aus kannste Dir das mit der ec-Karte in Bar aus dem Automaten ziehen oder damit einkaufen gehen.

Du wirst sehen, dass Du mit der Sparkasse recht bald brechen wirst, weil Dich die Kontoführungsgebühren dort eh schon nerven.

 

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... wäre für Dein Anliegen ja an sich egal ob Bank oder Sparkasse :-)

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vor 6 Stunden schrieb Jokin:

Du wirst sehen, dass Du mit der Sparkasse recht bald brechen wirst, weil Dich die Kontoführungsgebühren dort eh schon nerven.

 

Hallo,

Was habt ihr gegen die Sparkassen, Raiffeisenbanken etc. Bin schon seit Jahrzehnten Kunde bei denen. Noch nie Probleme. Die nerven einen nicht mit ach so günstigen Krediten oder Anlagemöglichkeiten wenn man sich nicht extra dafür interessiert. Die paar Euro Gebühren zahle ich gerne, dafür habe ich eine kostenlose Kreditkarte, Zahlungsverkehrsschutz usw. Und immer einen kostenlosen Geldautomaten, egal wo in D ich auch bin.

Nur nebenbei, wo glaubt ihr haben die meisten vor einer Privatinsolvenz ihr Konto, bzw. ihren Kredit gehabt? Sicher nicht bei der Sparkasse....... sondern bei einer Bank mit dem Namen vom Porsche "T..... ".  Oder ähnlichen Instituten.

Gruß Pauli

 

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vor 35 Minuten schrieb pauli:

Was habt ihr gegen die Sparkassen, Raiffeisenbanken etc.

... das:

vor 35 Minuten schrieb pauli:

Die paar Euro Gebühren zahle ich gerne,

... das hab ich bei der DKB auch:

vor 35 Minuten schrieb pauli:

, dafür habe ich eine kostenlose Kreditkarte, Zahlungsverkehrsschutz usw. Und immer einen kostenlosen Geldautomaten, egal wo in D ich auch bin.

... ich sehe halt nicht ein mein hart verdientes Geld zum Fenster raus zu werfen.

 

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vor einer Stunde schrieb pauli:

Hallo,

Was habt ihr gegen die Sparkassen, Raiffeisenbanken etc. Bin schon seit Jahrzehnten Kunde bei denen. Noch nie Probleme. Die nerven einen nicht mit ach so günstigen Krediten oder Anlagemöglichkeiten wenn man sich nicht extra dafür interessiert. Die paar Euro Gebühren zahle ich gerne, dafür habe ich eine kostenlose Kreditkarte, Zahlungsverkehrsschutz usw. Und immer einen kostenlosen Geldautomaten, egal wo in D ich auch bin.

Nur nebenbei, wo glaubt ihr haben die meisten vor einer Privatinsolvenz ihr Konto, bzw. ihren Kredit gehabt? Sicher nicht bei der Sparkasse....... sondern bei einer Bank mit dem Namen vom Porsche "T..... ".  Oder ähnlichen Instituten.

Gruß Pauli

 

Das ist ein Witz, oder?

Kredite wurden mir regelmäßig angeboten von der lieben Sparkasse. Bei größeren Geldbewegungen klingelt wenige Tage später das Telefon, man könnte doch was anlegen. 6,90€ (82,80€ im Jahr!) Kontoführung + 5€ Kartengebühr im Jahr, Geldautomaten die nicht zur Spk gehören, kosten 5€ extra pro Abhebung. Kreditkarte >30€ im Jahr. 
Zinsen? Ja klar. 0 bis 0,01% aufs Tagesgeld -.-

Jetzt sind alle meine Konten kostenlos, Kreditkarte inklusive, Abhebungen weltweit kostenlos (€-Ausland natürlich mit Umrechnungsgebühr) - Übrigens auch an den Spk-Automaten.... 

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War da nicht neulich was im Prognose-thread, dass es der Fidorbank gar nicht mehr so gut geht aktuell?? Viell doch besser, Euros auf mehrere Konten aufzuteilen?! Vom eigenen Fidorkonto auf ein Konto bei einer anderen Bank (in meinem Fall DiBa) gehen dann auch größere Überweisungen klar, oder?

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Bei der Fidorbank hatte man sich mal verzockt. Einnamhen und Kosten passen im Verhältnis. Diese Bank halte ich für weit gesünder als andere Großbanken.

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vor 23 Stunden schrieb Jokin:

 

Ich verkaufe auch Bitcoins über bitcoin.de und wann immer ich von Problemen hier mit bestimmten Banken gelesen habe, hab ich mal nachgeschaut ob ich über diese Bank schon Bitcoins bei jemandem kaufte oder verkaufte ... und ja, ich habe schon über sämtliche "Problembanken" Bitcoins gehandelt. Daher vermute ich, dass es eher am Kunden liegt als an der Bank.

Bestätigt wird meine Vermutung dadurch, dass ich Kenntnis von diversen eingefrorenen Fidorkonten habe - die Bank, die im Kryptoumfeld ihr Hauptgeld macht, friert Konten ein, die mit Bitcoins handeln? ... das kann nur am speziellen Kunden liegen.

 

Dieser Aussage muss ich wiedersprechen. Mein fidorkonto wurde mir nach einer Woche eingefroren und daraufhin gekündigt. Verkaufte Bitcoins darüber und erhielt eine Zahlung auf mein Konto. Da ich keinen Zugriff mehr darauf hatte und Fidor mir weder telefonisch noch schriftlich Bescheid gab, sah ich erst nach Monaten, dass die die Buchung wieder zurückgeschickt haben ohne mein Einverständnis. Sowas ist 1. nicht zulässig ohne meiner Einstimmung, da das Geld bereits seit 2 Tagen auf mein Konto gutgeschrieben war 2. unter aller Sau. Ich verstehe, dass viele zufrieden sind mit Fidor und wenn man nur über Bitcoin.de handelt hat man als Deutscher wahrscheinlich auch weniger Probleme, es gibt aber genügend Berichte über ausländische Kunden aus der Schweiz / Österreich usw. welche dasselbe erlebt haben wie ich.

 

Bei mir nehme ich an, dass das daran liegt, da ich Bitcoins über Bitcoin.de gekauft habe, und sie über localbitcoins.com verkauft habe ( Webseite welche in Deutschland verboten ist was ich vor Jahren noch nicht wusste )

 

Dennoch möchte ich hier nicht über meine verlorene 2k€ heulen sondern eher darauf hinweisen was möglich ist und das man kein ''spezieller'' Kunde sein muss damit einem so was wiederfährt. Die Art und weise wie mir bis heute keinen Grund genannt wurde für die Kündigung und wie auf meine 10 Emails bis heute keine Antwort kam, zeigt einfach eine andere seite von Fidor welche hier im Forum einen tadellosen Ruf geniesst.

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Hallo,

ja ich hab riesigen Ärger mit N26 - volles Programm Konto sperren, AML Prüfung und fristlose außerordentliche Kündigung!!!

Kollegen hatten mit Commerzbank, Deutsche Bank und Sparkassen auch schon Ärger!

 

Gott sei dank habe ich dort nicht mein Gehaltskonto,....

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Das sagen die nicht. Mein Anwalt hat gesagt, dass generell keine Auskunft bei AML gegeben wird.
AML ist juristisch ein "laufendes" Prüfverfahren, eine Auskunft wäre eine Beihilfe zur einer Straftat.

In dem Kündigungsschreiben verweisen sie auf möglicher Weise risikohaftes Handeln, was eine fristlose Kündigung rechtfertigt.
Eine nachfolgende Kommunikation wurde abgelehnt.

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och leute ;) meine gute tat für heute ;)

"... Gott sei dank habe ich dort nicht mein Gehaltskonto ..." - THIS - ich rate jedem für crypto ein konto zwischenzuschalten - also zb exchange -> fidor -> hausbank und umgekehrt

"... Damit umgehst Du jegliche Probleme, die mit Auslandsüberweisungen zu tun haben ..." - STOP FUD ;) es macht einen unterschied ob du ausm ausland 20k per überweisung bekommst wegen eines verkaufs auf bitcoinde oder ob die 20k ausm ausland kommen weil du von deinem account bei ner exchange nen withdraw gemacht hast

"... Die paar Euro Gebühren zahle ich gerne, dafür habe ich eine kostenlose Kreditkarte, Zahlungsverkehrsschutz usw. Und immer einen kostenlosen Geldautomaten, egal wo in D ich auch bin ..." - LOL - zb dkb + barclays new visa + andasa mastercard = alle bedingungslos kostenlos + weltweit kostenlos an jedem bankautomaten geld ziehen + weltweit kostenlos und ohne auslandseinsatzgebühr zahlen

 

DIES IST KEINE RECHTSBERATUNG

 

 

bearbeitet von boardfreak
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Am 20.3.2019 um 11:05 schrieb Jokin:

Es hat schon alles gegeben. Von Kontolöschungen, eingefrorenen Konten und Nachfragen seitens der Bank.

Das ist von Bank zu Bank und von Kunde zu Kunde unterschiedlich.

Ich rate grundsätzlich immer erst zu einem Test mit geringem Betrag um diesen dann mit der Zeit zu steigern. Also erstmal dreistellig bleiben um später vierstellig zu werden. Fünfstellig sollte man als Erstüberweisung vermeiden und ab Sechsstellig ist die Nachfrage nach der Geldherkunft fast schon sicher. Bei 7-stellig kannste schonmal den Kaffee aufsetzen für das Interview durch Steuerfahnder.

Oh siebenstellig dauert wohl noch aber die Info ist sonst sehr gut👍😂

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Okay verstanden, von exchange zu fidor zu hausbank wär am besten. Aber wenn man alles wasserdicht steuertechnisch nachweisen kann, und evtl fidor und/oder die hausbank vorab informiert, sollte doch auch bei ner abhebung von der exchange alles passen. Wie siehts eigtl mit der paypal-option von coinbase aus, hat das schonmal wer probiert?

bearbeitet von nattyflo

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"... sollte doch auch bei ner abhebung von der exchange alles passen ..." - warum schlafende hunde wecken? notfalls kündigen die dir dein konto mit verweis auf vertragsfreiheit - das netz ist voll von cryptonauten die ihr bankkonto verloren haben weil deren bank nix mit dem teufelszeug zu tun haben will - und payqual würde ich auch nicht riskieren den account damit in verbindung zu bringen - mir selber wurde von painpal schonmal wegen ner anderen sache ein netter 5stelliger betrag monatelang eingefroren - seitdem ist die briefkastenfirma die sich bank schimpft für mich gegessen - verstehe auch nicht wo das problem ist sich irgendein kostenloses girokonto nur für crypto zuzulegen - der umweg dauert vielleicht 2 tage länger beim rumschieben aber dafür kann man ruhig schlafen -

bearbeitet von boardfreak

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vor 3 Stunden schrieb boardfreak:

verstehe auch nicht wo das problem ist sich irgendein kostenloses girokonto nur für crypto zuzulegen

Ich verstehe das auch nicht - und die paar Insolvenzer und Hartzer, die Probleme mit weiteren Kontoeröffnungen haben sollten ohnehin erstmal andere Probleme lösen als neue zu riskieren.

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Ich habe durch dieses thema dann auch mal kontakt mit der bank aufgenommen. "Wenn sie belegen können das es von ihrer wallet kommt und die kurse auch gestiegen sind, ist es kein problem. Bedenken sie das sie pro monat, NUR 100 000 abheben können, sonst müssen sie das konto kündigen, immer auf ende monat"

Jetzt schlaf ich schon viel besser, bald bin ich ja müllionär

Gibts auch ne wallet wo ich direkt auf die kreditkarte auszahlen kann ? 

Danke euch 

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