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Restaurants mit Bitcoin bezahlen...

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ich recherchiere für Coinpages  http://www.coinpages.io/bitcoin/geschaft/gastronomie/ gerade nach Restaurants, Bars, Kaffeebar, Kneipen, Gastronomie, etc bei denen man mit Bitcoin oder anderen Coins bezahlen kann.

Es sind überraschend wenig Restaurants, die Kryptowährungen akzeptieren. 

Ich habe folgende Restaurants gefunden:

mit Bitcoin bezahlen kann:
Babaz   Bonn
buonapetito   Schwaigern
Climax   Stuttgart 
Diesels   Wien 
Elephant   Babenhausen 
Friedel Richter   Berlin 
Hochl   Graz 
Isenburger   Neu-Isenburg 
Room77 aus Berlin 
Kranbar   Berlin 
Leuchtstoff   Berlin
Pancho   Wien 
Patolli   München 
Steak Wels   Wels 
Taverne   Nußbach 
Toscanini   Kirchdorf 

haben Bitcoins wieder entfernt:
Standl20   München
Tasty Donuts   

Per Mail angeschrieben und keine Rückmeldung von:
Boca   Hannover
Cosmo   Eggenfelden
Fabelhaft   Berlin
Feinhaid   Freiburg
Gut Meroedgen   Inden
Katana   Ahlen
Liquid   Deggendorf
Mare Nero   Wörrstadt
Pizzabaeckerei   Hamburg
Subyway    Vollmershausen
Tres Cabezas   Berlin

Wer kann evtl. die Restaurants bestätigen, bei denen ich keine Rückmeldung bekommen habe?

Wer kennt noch weitere Restaurants, bei denen man mit Bitcoins oder anderen Kryptowährungen bezahlen kann?
 

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Es ist schade...eigentlich sollte es gerade in dieser Branche voll Boomen mit den Coins. Ich verstehe es einfach nicht. Gerade weil viele Reisen, Übernachten und essen gehen. Man muss diese Branche einfach weiter ausbauen mit den Coins. Ich hatte schon oft mit Kollegen darüber und diese finde die Idee auch nicht schlecht! 

 

Echt schade....ich habe auch schon einige gefragt und einige wissen auch nicht wirklich was Kryptos sind ^^

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Geschrieben (bearbeitet)

für Zahlungen irgendwo vor Ort braucht es keine Coins, keine Karten, keine Technik, zu aufwendig, zu schnüffelnd, zu unnötig

für Online-Zahlungen sind Coins brauchbar

für Transfers sehr nützlich

für Werthinterlegung wichtig

bearbeitet von _/\_

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vor 4 Stunden schrieb _/\_:

für Zahlungen irgendwo vor Ort braucht es keine Coins, keine Karten, keine Technik, zu aufwendig, zu schnüffelnd, zu unnötig

für Online-Zahlungen sind Coins brauchbar

für Transfers sehr nützlich

für Werthinterlegung wichtig

Weltweit einfach von Vorteil, keine unnötiges Bargeld mit umher tragen. Kein Geld umtauschen. Man bekommt dafür eventuell Rabatte weil man die neue Technik nutzt. Wieso denn nicht?

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vor 3 Stunden schrieb Heineken:

Weltweit einfach von Vorteil, keine unnötiges Bargeld mit umher tragen. Kein Geld umtauschen. Man bekommt dafür eventuell Rabatte weil man die neue Technik nutzt. Wieso denn nicht?

In so ziemlich jedem Land müssen Restaurants auf die Umsätze Steuern abführen.

Die zugrunde gelegten Einnahmen werden aus dem Kassensystem ermittelt.

An das Kassensystem sind Zahlungsarten der lokalen Währungen angebunden, ob bar oder unbar bezahlt, ist mittlerweile egal. Es dauert noch eine Zeit lang bis Kryptowährungen angenommen werden, da diese direkt in die gesetzliche Währung getauscht werden müssten um die Einnahmen zu ermitteln.

Es funktioniert derzeit nicht, dass Restaurants einfach die Coins liegen lassen und einen fiktiven Wert ermitteln und sich dem Kursrisiko aussetzen.

Daher wird es Kreditkarten geben, deren Guthaben sich mit Kryptowährungen aufladen lassen, der eigentliche Bezahlvorgang wird jedoch mit der lokalen gesetzlichen Währung durchgeführt.

Natürlich gibt es Pioniere, wir bestimmte Krypto-Bars, die sich dem Kursrisiko aussetzen, die gehen jedoch einen Extraschritt:

Für ein Bier nehmen sie 0,0005 BTC und lassen diese auf ihrer Wallet liegen - im Hintergrund zahlt der Wirt aus der privaten Geldbörse den aktuellen Gegenwert der 0,0005 BTC, also ca. 3,50 Euro in die Kasse und bucht das als Bareinnahme.

Steuerrechtlich hat er in seiner Bar ein Bier für 3,50 Euro verkauft und gleichzeitig für 3,50 Euro 0,0005 BTC gekauft. Damit ist diese Buchung sauber.
Sollten die 0,0005 BTC zukünftig nur noch 1 Euro wert sein, ist das sein persönliches Problem, welches mit seiner Buchhaltung der Bar nichts zu tun hat.

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vor 3 Minuten schrieb Jokin:

Für ein Bier nehmen sie 0,0005 BTC und lassen diese auf ihrer Wallet liegen - im Hintergrund zahlt der Wirt aus der privaten Geldbörse den aktuellen Gegenwert der 0,0005 BTC, also ca. 3,50 Euro in die Kasse und bucht das als Bareinnahme.

Steuerrechtlich hat er in seiner Bar ein Bier für 3,50 Euro verkauft und gleichzeitig für 3,50 Euro 0,0005 BTC gekauft. Damit ist diese Buchung sauber.
Sollten die 0,0005 BTC zukünftig nur noch 1 Euro wert sein, ist das sein persönliches Problem, welches mit seiner Buchhaltung der Bar nichts zu tun hat.

Eine Anmerkung zu Restaurant / Bitcoin:
Nur macht man es mit Bitcoin und sammelt die Kleinbeträge staunt er unter Umständen nicht schlecht, dass er für die Transaktion um die Bitcoins auf eine Börse zu schieben, einen großen Teil der Bitcoins abgeben muss.

Wenn schon Crypto für Kleinbeträge dann im Moment (solange BTC lightning nicht massen tauglich ist) besser einen Coin mit geringen Gebühren wie Litecoin und zur not Bitcoin Cash...

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Geschrieben (bearbeitet)

@Heinekenstimmt, Bargeld schleppen macht einen schlimmen Rücken und Handydrohnen fliegen neben einem her

 

Sollten Crypto-ATMs weltweit verbreitet sein, kann man auf Reisen ja dort tauschen.

bearbeitet von _/\_

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vor 38 Minuten schrieb coinie:

Eine Anmerkung zu Restaurant / Bitcoin:
Nur macht man es mit Bitcoin und sammelt die Kleinbeträge staunt er unter Umständen nicht schlecht, dass er für die Transaktion um die Bitcoins auf eine Börse zu schieben, einen großen Teil der Bitcoins abgeben muss.

Wenn schon Crypto für Kleinbeträge dann im Moment (solange BTC lightning nicht massen tauglich ist) besser einen Coin mit geringen Gebühren wie Litecoin und zur not Bitcoin Cash...

Die hohen Transaktionskosten bleiben beim Kunden hängen. Der zahlt die Party. Die Transaktion zur Exchange kostet dann nicht sooo viel mehr wenn er mehrere Input-Adressen bündelt.

Dem Kunden BCH- oder LTC-Alternativen anzubieten ist sicher nicht verkehrt.

Viel spannender finde ich den Ansatz, dass Bars und Shops direkt an Exchanges angebunden werden. So könnten Shop-Betreiber wie auch Kunden bei bitcoin.de einen Account haben und die Bezahlung erfolgt komplett ohne Transaktionskosten, da lediglich in der Datenbank Coins von einem "Marktteilnehmer" zum anderen verschoben werden anstatt das über die Blockchain zu tun.

Gleichzeitig könnte der Shop-Betreiber ja auch festlegen, welchen Prozentsatz der so eingenommenen Coins er als Verkauforder automatisch auf dem Marktplatz anbieten will, so kann ein Bar-Betreiber die Kosten für das Bierfass direkt in Euro umwandeln um seine Lieferanten zu bezahlen und seinen Gewinn in BTC liegen lassen um spätere Kurschancen zu nutzen - um mit diesen wiederum Risiken abzusichern.

Dieses neue Geschäftsfeld sollte bitcoin.de schnellst möglich für sich erschließen @Christoph Bergmann

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vor 12 Stunden schrieb Jokin:

In so ziemlich jedem Land müssen Restaurants auf die Umsätze Steuern abführen.

Die zugrunde gelegten Einnahmen werden aus dem Kassensystem ermittelt.

An das Kassensystem sind Zahlungsarten der lokalen Währungen angebunden, ob bar oder unbar bezahlt, ist mittlerweile egal. Es dauert noch eine Zeit lang bis Kryptowährungen angenommen werden, da diese direkt in die gesetzliche Währung getauscht werden müssten um die Einnahmen zu ermitteln.

Es funktioniert derzeit nicht, dass Restaurants einfach die Coins liegen lassen und einen fiktiven Wert ermitteln und sich dem Kursrisiko aussetzen.

Daher wird es Kreditkarten geben, deren Guthaben sich mit Kryptowährungen aufladen lassen, der eigentliche Bezahlvorgang wird jedoch mit der lokalen gesetzlichen Währung durchgeführt.

Natürlich gibt es Pioniere, wir bestimmte Krypto-Bars, die sich dem Kursrisiko aussetzen, die gehen jedoch einen Extraschritt:

Für ein Bier nehmen sie 0,0005 BTC und lassen diese auf ihrer Wallet liegen - im Hintergrund zahlt der Wirt aus der privaten Geldbörse den aktuellen Gegenwert der 0,0005 BTC, also ca. 3,50 Euro in die Kasse und bucht das als Bareinnahme.

Steuerrechtlich hat er in seiner Bar ein Bier für 3,50 Euro verkauft und gleichzeitig für 3,50 Euro 0,0005 BTC gekauft. Damit ist diese Buchung sauber.
Sollten die 0,0005 BTC zukünftig nur noch 1 Euro wert sein, ist das sein persönliches Problem, welches mit seiner Buchhaltung der Bar nichts zu tun hat.

ok. so habe ich es nun auch nicht gesehen ^^ gibt es was, was du nicht weißt? :P

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vor 7 Stunden schrieb Heineken:

ok. so habe ich es nun auch nicht gesehen ^^ gibt es was, was du nicht weißt? :P

Eigentlich weiß ich nix.

Ich rate der Logik entsprechend. Und wenn ich falsch liege, wird es schon jemand richtigstellen :D

Kommt aus meinem Berufsleben ... als Programmierer muss ich auch erstmal was coden und sehe dann ob es funktioniert. Bunte Powerpointfolien bekommen auch erstmal Inhalt, den kann man immernoch mal anpassen. Und was ich wirklich beruflich mache, ist hier nic für's Forum 🙂

 

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Die Idee mit der Anbindung direkt an Börsen ist nicht schlecht.

Ganz ausgebaut wäre dann z.b. ein System denkbar das wie ein Großhändler funktioniert wo ja sowieso alle Läden einkaufen. Dann könnte z.b. der Kunde meinetwegen ein Bier bestellen, oder an der Tankstelle 5 Brötchen am Sonntagmorgen holen, oder der Autofahrer unterwegs ein Snickers und ne Cola.

Der Unterschied wäre das die Tankstelle / Restaurant / whatever, die "Exchange" des Großhändlers am laufen hat und der Kunde dann dort seine BTC eben nicht gegen USDT sondern eben gegen ein Bier, eine Tüte Brötchen usw. wechselt. Dafür kann es vorgefertigte Token geben die jeweils einen bestimmten Wert (Preis) haben, 5 Brötchen = 5 Brötchentoken.

Bezahlt wird der Tankstellenpächter / Barbesitzer / Restaurantbetreiber mit den Gebühren die an der Exchange von ihm festgelegt werden. Diese kann er in seinem Exchangeaccount festlegen, da es regional große Unterschiede gibt muss diese Möglichkeit vorhanden sein.

Gleichzeitig sieht das System des Großhändlers das an der Tankstelle die Snickers-Token langsam ausgehen, so kann der Großhändler seinen Lagerbedarf planen der für die nächste Woche nötig sein wird. Da Lagerbestände in so einem Gewerbe ohnehin nie auf ein Stück genau planbar sind und die Roh-Artikel größtenteils auch nicht schnell verderblich sind benötigt es keine andere, bessere, feinere Planung wie bisher auch. Von daher würde sich weder für Großhändler noch Verkäufer so viel ändern.

Da könnte man zwar einwerfen das es dann ja auch keine Verbesserung bei der Lagerhaltung gäbe. Aber andererseits weiß jeder das bei sowas keine Stückgenaue Planung möglich ist. Wenn ein Kunde mehr kommt wie geplant und der kauft dann auch ein Snickers, ist die super Planung nämlich wieder fürn Oarsch.

Zudem ist es gar nicht sooo verkehrt wenn es nicht zu viele Änderungen gibt. Die Umstellung auf Coins wird für viele schon Veränderung genug sein. Man sollte die Menschen da vielleicht auch nicht zu sehr überfordern. Was aber nur meine Meinung ist.

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Am 13.6.2019 um 08:40 schrieb Morama:

BunBun Burger - Villingen-Schwenningen

https://bunbunburger.de/

Akzeptanz von Bitcoin seit 2018

 

@Morama, vielen Dank für Deinen Hinweis.

Kann ich mit Bitcoin im Restaurant und/oder bei einer Lieferung damit bezahlen?

Akzeptiert man ausschliesslich Bitcoin oder auch andere Kryptowährungen?

Danke für den Hinweis, ich würde dann einen Eintrag bei Coinpages für BunBun Burger erstellen

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