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Uih, da kommt ja mal richtig Schwung in den Wettbewerb.

@Dario3000 ... ich glaub Ihr könnt nun dazu übergehen Alleinstellungsmerkmale für Cointracking herauszuarbeiten und diese als Vergleich zum Wettbewerb benennen - fein, so wird das Geschäft belebt. 

BTW: Wer von Euch hat die Depottrennung vollautomatisch umgesetzt? Also FIFO je Exchange / Wallet mit separaten Kaufpools? Das ist mir super wichtig damit ich nicht mit zig Accounts rumhampeln muss.

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Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb namCI:

Was deine GNOSIS Bestände angeht, können wir leider nichts empfehlen, außer vielleicht mehr zu kaufen ;))

;D Gegenvorschlag – bitte gebt uns die Option kleinere Summen von unter 0,00 Euro auszublenden. ;o)))

Zitat

Es könnte sich um einen Fehler der API Verbindung handeln. Ich habe dir eine DM geschickt

Ok – Hmm, ... noch nischt zu sehen.  ;o)))

 

bearbeitet von ..::. o.Z.o.n.e .::..
Ergänzung ... ;o))

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vor 16 Minuten schrieb Jokin:

Wer von Euch hat die Depottrennung vollautomatisch umgesetzt? Also FIFO je Exchange / Wallet mit separaten Kaufpools? Das ist mir super wichtig damit ich nicht mit zig Accounts rumhampeln muss.

Cryptotax kann das. Erst werden alle Wallets einzeln erfasst und dann werden automatisiert aus Ein und Auszahlungen Transfers sofern der Betrag und Zeitstempel stimmen. Toleranz für diesen Abgleich kann eingestellt werden. Poloniex bucht Auszahlungen zum Beispiel erst nach 6 Bestätigungen. Das ist dann eine Stunde später als der Eingang auf der anderen Börse. Auch der Betrag ist wegen Gebühren nicht immer richtig. Cryptotax beachtet all das und kann die Transfers trotzdem richtig zuordnen.

Ich habe in meinen Skripten etwas ähnliches eingebaut um die Daten von Cointracking zu Cryptotax zu schaufeln. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch keine Ahnung hatte das in Cryptotax ein solch automatisierter Abgleich vorhanden ist, habe ich die Cointracking Daten von meinem Skript prüfen lassen. Interessanter Weise habe ich dabei exakt die gleiche Idee gehabt wie man Ein und Auszahlungen einander zuordnen kann. Mein Ziel war es eine wichtige Frage zu beantworten. Sind meine Daten eventuell unvollständig? Die Antwort war Ja. Mein Skript hat dabei zielsicher die Lücken gefunden. Das erschreckende dabei ist, dass sich Cointracking dafür nicht interessiert. Das berechnet dir lieber eine falsche Steuer anstatt dich zu warnen das Daten fehlen. Nach Korrektur berechnet Cointracking auch weiterhin eine falsche Steuer aber immerhin nach bereits bekannten Regeln und nicht auf Grundlage von fehlenden Buchungen.

Cryptotax hat allerdings andere Schwächen. Es fehlt die Kommentar Spalte was die Kommunikation mit dem Steuerberater erschwert. Anstatt bei einer Einnahme einfach eine Rechnungsnummer als Kommentar zu hinterlegen muss man so dem Steuerberater über Umwege erklären was das für eine Buchung war. Auch bei der Datenerfassung kommt es nicht an Cointracking ran. Ein paar der Sonderfälle muss man in deren CSV Format bewusst falsch angeben damit sie importiert werden können und dann dem Steuerberater erklären was er manuell zu korrigieren hat.

Damit haben ich derzeit nur die Wahl zwischen Pest oder Cholera. Entweder eine falsche Steuer Berechnung von Cointracking oder Aufwändige Daten Importe bei Cryptotax. Coinink ist auf einem guten Weg um besser als beide Programme zu werden. Die Ein und Auszahlungen kann ich notfalls mit meinem Skript abhandeln. @namCI habt ihr irgendwo eine Hilfe zu eurem CSV Format? Ich würde gern mal ausprobieren was passiert wenn ich die Transfers darüber importiere.

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Am 7.5.2019 um 15:10 schrieb Jokin:

BTW: Wer von Euch hat die Depottrennung vollautomatisch umgesetzt? Also FIFO je Exchange / Wallet mit separaten Kaufpools? Das ist mir super wichtig damit ich nicht mit zig Accounts rumhampeln muss.

Hallo @Jokin, wir haben natürlich eine Depottrennung integriert ;)Dementsprechend ist unser Steuerbericht auch so aufgebaut, dass man sich jede Depot einzeln anschauen kann, bishin zum Level jedes einzelnen Coins. Dort kann man die Verrechnung mitsamt Herkunftsnachweis prüfen.

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Am 7.5.2019 um 14:56 schrieb skunk:

Was machen sie eigentlich mit den Ein und Auszahlungen der Börsen? Muss ich die später im Echtbetrieb auch alle per Hand korrigieren? 

@skunk Unse Ziel ist es in der endgültigen Version alle Prozesse so gut es geht zu automatisieren. Die richtige Unterscheidung von Transfers in steuerpflichtige und steuerfreie Aktionen gehört natürlich auch dazu. Wir schauen bei der Implementierung von automatisierten Prozessen (z.B. in Verbindung mit Cointracking) genau hin, ob diese denn auch ohne zusätzliche Änderungen unsererseits zu einem steuerrechtlich einwandfreien Ergebnis führen.

 

Am 7.5.2019 um 16:14 schrieb skunk:

Cryptotax kann das. Erst werden alle Wallets einzeln erfasst und dann werden automatisiert aus Ein und Auszahlungen Transfers sofern der Betrag und Zeitstempel stimmen. Toleranz für diesen Abgleich kann eingestellt werden. Poloniex bucht Auszahlungen zum Beispiel erst nach 6 Bestätigungen. Das ist dann eine Stunde später als der Eingang auf der anderen Börse. Auch der Betrag ist wegen Gebühren nicht immer richtig. Cryptotax beachtet all das und kann die Transfers trotzdem richtig zuordnen.

Genau so ein automatisierter Abgleich der Ein- und Auszahlungen ist bei uns auch geplant und wird dann auch mit Toleranz-Bereichen individuell anpassbar sein. Der Abgleich von Ein-und Auszahlungen wird zusätzlich in einem Review-Tab implementiert, der einem zusützlich ermöglichen soll seine Transaktionen zu prüfen, Transfers zu verlinken etc.

 

Am 7.5.2019 um 16:14 schrieb skunk:

Mein Ziel war es eine wichtige Frage zu beantworten. Sind meine Daten eventuell unvollständig? Die Antwort war Ja. Mein Skript hat dabei zielsicher die Lücken gefunden. Das erschreckende dabei ist, dass sich Cointracking dafür nicht interessiert. Das berechnet dir lieber eine falsche Steuer anstatt dich zu warnen das Daten fehlen. Nach Korrektur berechnet Cointracking auch weiterhin eine falsche Steuer aber immerhin nach bereits bekannten Regeln und nicht auf Grundlage von fehlenden Buchungen.

Es ist auch unser Ziel dem Nutzer am Ende einen rechtskonformen, sicheren und lückenlosen Steuerbericht auszugeben. Dementsprechend bauen wir bei uns verschiedene Mechanismen ein, mit dem ein Nutzer erkennen kann, ob seine angegebenen Daten korrekt und vollständig sind.

Die Korrektheit wird über eine obligatorische Review-Funktion gewährt werden. Wir wollen unseren Nutzern auch die Möglichkeit geben ihre Daten bei Bedarf zu korrigieren, z.B den Marktwert erstandener Coins zu ändern (mehr dazu im nächsten Update für die Erstellung von manuellen Transaktionen). Derzeit gibt es schon eine Liste für "ungültige Transaktionen", die Transaktionen mit fehlerhaften Daten übersichtlich angibt, was Error Handlingerleichtert.

Um Vollständigkeit zu gewähren, haben wir bereits den Herkunftsnachweis integriert, d.h. dass jeder ausgehende Wert einem passenden eingehenden Wert entsprechen muss. Dadurch kann man sehen, ob (eingehende) Transaktionen fehlen. Sollte die Herkunft mitsamt Anschaffungsdaten von Coins unbekannt sein, dann hat dies natürlich auch steuerliche Konsequenzen. Wir gehen in diesen Fällen von der konservativsten Auslegung aus und definieren deswegen die Anschaffungskosten mit null Euro. Das führt zwar zu potenziell erhähten Steuerzahlungen, eine Steuerverkürzung wird damit aber vermieden. Fehlenden Transaktionen können nachgereicht werden, um damit den Steuerbericht zu vervollständigen. 

Am Ende sollte unser Steuerbericht alle Coins mit Herkunft der Anschaffungsdaten, deren Transaktionsverlauf über alle Depots hinweg, führen.

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Am 7.5.2019 um 16:14 schrieb skunk:

 @namCI habt ihr irgendwo eine Hilfe zu eurem CSV Format? Ich würde gern mal ausprobieren was passiert wenn ich die Transfers darüber importiere.

Es folgt in den nächsten Tagen ein Explainer, der genau erklärt, wie eine gültige coin.ink CSV aussieht. Bitte noch ein wenig Geduld :) 

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vor 2 Stunden schrieb namCI:

Um Vollständigkeit zu gewähren, haben wir bereits den Herkunftsnachweis integriert, d.h. dass jeder ausgehende Wert einem passenden eingehenden Wert entsprechen muss. Dadurch kann man sehen, ob (eingehende) Transaktionen fehlen. Sollte die Herkunft mitsamt Anschaffungsdaten von Coins unbekannt sein, dann hat dies natürlich auch steuerliche Konsequenzen. Wir gehen in diesen Fällen von der konservativsten Auslegung aus und definieren deswegen die Anschaffungskosten mit null Euro. Das führt zwar zu potenziell erhähten Steuerzahlungen, eine Steuerverkürzung wird damit aber vermieden. Fehlenden Transaktionen können nachgereicht werden, um damit den Steuerbericht zu vervollständigen.

Unzureichend. Das ist genau die gleiche Prüfung die auch Cointracking macht. Das Problem daran ist, dass eventuelle Buchungsfehler erst Jahre später auffallen wenn man alle Coins verkaufen möchte. Solange man die Coins im Wallet hält, fällt es dem Programm nicht auf, dass zur Hälfte der Coins die Anschaffungsdaten fehlen. Wenn dann muss diese Prüfung also auf alle Coins ausgeführt werden. Auch auf die Coins, die im Bestand sind und noch nicht verkauft wurden. Ich will dieses Jahr wissen ob meine Daten vollständig sind und nicht erst in 5 Jahren feststellen, dass meine vermeintlich steuerfreien Coins jetzt mit Anschaffungswert 0 versteuert werden.

Mein Skript hat zwei zusätzliche Prüfungen. Zu jeder Einzahlung muss es eine Auszahlung geben. Die Coins können sich ja nicht aus dem nichts entstehen. Gleiches gilt auch für den anderen Fall. Coins können sich auch nicht in Luft auflösen. Jede Buchung muss also auf 2 Wallets vermerkt sein. Fehlt eine Buchung, merke ich das sofort. Diese Prüfung ist sehr gut um fehlende Wallets zu finden. Eine Auszahlung auf einer Börse aber nirgends eine Einzahlung. Wo ist sind die Coins hin? Bitte das fehlende Wallet komplett buchen und nochmal das Skript ausführen.

Die zweite Prüfung überwacht das Guthaben aller Wallets. Die erste Prüfung ist nur auf Ein und Auszahlungen spezialisiert. Was ist aber wenn ich eine Spende vergessen habe zu buchen? In dem Fall wird die zweite Prüfung feststellen, dass das Wallet zu irgend einem Zeitpunk einen negativen Betrag hatte. Häufig gab es danach weitere Einzahlungen. Ich sehe am Ende zwar, dass das aktuelle Guthaben auf meinem Wallet nicht mit den Buchungen übereinstimmt aber es kostet sehr viel Zeit diesen Fehler zu finden. Die Prüfung sagt mir dagegen ganz genau mit welcher Buchung die Abweichung vermutlich aufgetreten ist. Dann muss ich nur einen überschaubaren Zeitraum prüfen.

Nur mal so als Denkanstoß was mal an Prüfungen einbauen kann.

vor 2 Stunden schrieb namCI:

Es folgt in den nächsten Tagen ein Explainer, der genau erklärt, wie eine gültige coin.ink CSV aussieht. Bitte noch ein wenig Geduld :) 

Sehr gern. Ich stelle mich als Versuchskaninchen bereit.

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Am 10.5.2019 um 19:23 schrieb skunk:

Unzureichend. Das ist genau die gleiche Prüfung die auch Cointracking macht. Das Problem daran ist, dass eventuelle Buchungsfehler erst Jahre später auffallen wenn man alle Coins verkaufen möchte. Solange man die Coins im Wallet hält, fällt es dem Programm nicht auf, dass zur Hälfte der Coins die Anschaffungsdaten fehlen. Wenn dann muss diese Prüfung also auf alle Coins ausgeführt werden. Auch auf die Coins, die im Bestand sind und noch nicht verkauft wurden. Ich will dieses Jahr wissen ob meine Daten vollständig sind und nicht erst in 5 Jahren feststellen, dass meine vermeintlich steuerfreien Coins jetzt mit Anschaffungswert 0 versteuert werden.

 Mein Skript hat zwei zusätzliche Prüfungen. Zu jeder Einzahlung muss es eine Auszahlung geben. Die Coins können sich ja nicht aus dem nichts entstehen. Gleiches gilt auch für den anderen Fall. Coins können sich auch nicht in Luft auflösen. Jede Buchung muss also auf 2 Wallets vermerkt sein. Fehlt eine Buchung, merke ich das sofort. Diese Prüfung ist sehr gut um fehlende Wallets zu finden. Eine Auszahlung auf einer Börse aber nirgends eine Einzahlung. Wo ist sind die Coins hin? Bitte das fehlende Wallet komplett buchen und nochmal das Skript ausführen.

Die zweite Prüfung überwacht das Guthaben aller Wallets. Die erste Prüfung ist nur auf Ein und Auszahlungen spezialisiert. Was ist aber wenn ich eine Spende vergessen habe zu buchen? In dem Fall wird die zweite Prüfung feststellen, dass das Wallet zu irgend einem Zeitpunk einen negativen Betrag hatte. Häufig gab es danach weitere Einzahlungen. Ich sehe am Ende zwar, dass das aktuelle Guthaben auf meinem Wallet nicht mit den Buchungen übereinstimmt aber es kostet sehr viel Zeit diesen Fehler zu finden. Die Prüfung sagt mir dagegen ganz genau mit welcher Buchung die Abweichung vermutlich aufgetreten ist. Dann muss ich nur einen überschaubaren Zeitraum prüfen.

Nur mal so als Denkanstoß was mal an Prüfungen einbauen kann.

@skunk genau diese Art der Prüfung werden wir später auch implementieren. Unsere Jungs haben sich darüber auch schon Gedanken gemacht, sodass alle "Buchungsfehler" später entdeckt werden und auch das fehlende Depots angezeigt werden. Eine ähnliche Herangehensweise an das Problem wurde mir bestätigt. Nichtsdestotrotz vielen Dank für die Denkanstöße!  Momentan ist jedoch klar der Fokus, dass man erstmal beim Steuerbericht nichts falsches und fehlendes sich ausgibt. Diese Implementation der "Entdeckung von Buchungsfehler" wird von daher noch auf sich warten müssen, da wir noch an vielen anderen Sachen arbeiten bevor wir dieses Problem lösen. Dafür hast du sicherlich Verständnis. 

 

Am 10.5.2019 um 19:23 schrieb skunk:

Sehr gern. Ich stelle mich als Versuchskaninchen bereit.

Da freuen wir uns drauf! Du hast immer sehr gutes Feedback für uns :)

Die Explainer-Seite zum generischen CSV Import sowie die Seite zum Cointracking CSV Import werden wir dann spätestens am Wochenende online stellen. Wir hoffen, dass wir den CSV Import von Cointracking bis dahin auch überarbeitet kriegen. Wir geben dir da nochmal hier Bescheid.

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@namCI

Login ist jetzt nicht mehr möglich. Wenn ich das richtig sehe haben sie jetzt die Passwort Länge begrenzt? Bitte nicht die Sicherheit reduzieren! Passwörter sollten immer den kompletten Zeichensatz inklusive high ANSI chars und keine Längenbegrenzung.

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Geschrieben (bearbeitet)

@namCI

In der Hilfe zur CSV Datei fehlt mir eine wichtige Information

Zitat
Fee_amount: Jede Zahl im Format 1233.00 ; Kommastelle mit einem Punkt besetzen

Wie werden die Gebühren bei den internen Transfers verrechnet? Dazu zwei Beispiele:

1.) Auszahlung von 1BTC mit 0,1BTC Gebühren macht am Ende 0,9BTC Eingang auf einem anderen Wallet. Das muss ich als Transfer buchen. 0,1BTC ist auch klar. Jetzt ist die Spannende Frage was ich bei buy und sell eintrage.

2.) Gleiches Spiel in Grün aber dieses mal mit einem ERC-20 Token. Bei dem fallen dann ETH Gebühren an.

Edit: Bei der Konkurrenz gibt es eine Beispiel CSV zum Download. Die vereinfacht das Verständnis ebenfalls.

bearbeitet von skunk

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@skunk

Bei buy und sell muss bei einem Transfer das eingetragen werden, was tatsächlich transferiert wird (also selbe Menge auf beiden Seiten). 

Bei 1) also 0,9 BTC sowohl bei buy und sell eintragen

und 2) die Anzahl der ERC-20 Token in buy und sell (selbe Menge) und in den fees die Ether für die Gebühren.

Den Hinweis werden wir in den Explainer aufnehmen. Und eine Beispiel CSV werden wir dann auch gleich mit einfügen. :) 

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Am 25.5.2019 um 13:38 schrieb skunk:

@namCI

Login ist jetzt nicht mehr möglich. Wenn ich das richtig sehe haben sie jetzt die Passwort Länge begrenzt? Bitte nicht die Sicherheit reduzieren! Passwörter sollten immer den kompletten Zeichensatz inklusive high ANSI chars und keine Längenbegrenzung.

@skunk

Ich habe mir das nochmal angeschaut und es lag tatsächlich eine Begrenzung im Frontend vor. Diese sollte so eigentlich nicht sein und das haben wir gelöst. 

Die Begrenzung ist damit raus. Die Standardregeln für ein sicheres Passwort bleiben bestehen: Anzahl der Zeichen Minimum 6 , 1 Großbuchstabe , 1 Kleinbuchstabe, 1 Zahl.

Des Weiteren könnte es sein, dass der Browser gewisse Zeichen in Passwortfeldern nicht unterstützt. Chrome erlaubt zum Beispiel Emojis in den Passwort Feldern nicht.

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Hallo,

tut sich bei coin.ink noch etwas? Ist so ruhig, keine Antworten ....

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Vielen Dank @bjew für deine Anfrage. Wenn du dich auf der Webapp umschaust, wirst du sehen, dass das Produkt in den letzten Wochen und Monaten zahlreiche neue Features und quality-of-life fixes bekommen hat. Wir freuen uns auch demnächst ein rundown der letzten großen Änderungen und andere spannende Meldungen machen zu dürfen. Newsletter Abonennten und Mitleser in diesem Forum werden natürlich als erste davon erfahren.  :)

 

PS: Dein vielfaches Feedback wurde von uns bereits gesichtet und soweit ich das weiß auch bereits in Tasks umgewandelt. Mein Kollege der dir immer auf dein Feedback persönlich antwortet, arbeitet gerade an einigen Kooperationen mit Steuerberatern, sodass er leider etwas ausgelastet ist. Er hat mir versichert dir in den nächsten Tagen nochmal persönlich zu antworten. :) 

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