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Bitcoinstratege

IBAN des Verkäufers wird von Bank als verdächtig eingestuft

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Liebe Community!

Ich habe erst vor kurzem eine Kauf von Bitcoins auf Bitcoin.de getätigt. Meine Bank hat die Überweisung allerdings außer Kraft gesetzt und eingefroren und mir telefonisch mitgeteilt, dass die IBAN des Empfängers als verdächtig/Verdachtsfall gilt. Der Mitarbeiter der Bank teilte mir mit, dass mit dieser IBAN mindestens ein Betrugsversuch oder tatsächlicher Betrug durchgeführt wurde. Ob das ein Einzelfall war, konnte er mir nicht sagen, er meinte nur, dass diese IBAN in seinem System mit einem Warnhinweis markiert war. 

Daraufhin habe ich den Verkäufer kontaktiert und ihm alles geschildert. Er hat vertrauenswürdig reagiert und meinte, dass das mal vorkommen kann, dass Banken fälschlicherweise ein Konto unter Verdacht haben, gerade bei Bitcoin Transaktionen. 

Der Verkäufer hatte über 1000 positive Bewertungen, zwei neutrale und nur eine negative. Ich hatte schon ein paar Tage zuvor bei ihm bestellt (allerdings ging es da um einen wesentlich kleineren Betrag, jetzt geht es um den achtfachen Betrag) und es hat alles geklappt und er hat die Bitcoins zuverlässig übermittelt. 

Was nun aber seltsam ist, ist, dass seine Bewertungen über 1 Monat, 3 Monate und 12 Monate identisch sind. Ist das nur ein ganz außergewöhnlicher Zufall? Oder wurden hier womöglich Bewertungen manipuliert?

Er hat einen Platinstatus. 

Vielleicht reagiere ich hier jetzt gerade auch vollkommen über/paranoid und meine Sorgen sind unbegründet. Jedenfalls habe ich dem Bankmitarbeiter nach längerem Überlegen gesagt, dass er die Transaktion manuell freigeben darf, die Überweisung also wieder "entfrieren" soll. Ich hoffe nun, dass es ein vertrauenswürdiger Verkäufer ist. 

Wie seht ihr meine Situation? Und angenommener worst case: Was mache ich, falls mir der Verkäufer keine Bitcoins sendet?

Eine Lehre ziehe ich aus dem Ganzen: In Zukunft keinen großen Betrag auf einmal zu kaufen, sondern es auf kleinere Beträge aufzuteilen.

 

 

Vielen Dank!

Euer Bitcoinstratege 

bearbeitet von Bitcoinstratege
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vor 51 Minuten schrieb Bitcoinstratege:

Wie seht ihr meine Situation? Und angenommener worst case: Was mache ich, falls mir der Verkäufer keine Bitcoins sendet?

Die Bitcoins von dem Verkääufer sind von Bitcoin.de reserviert worden, die der Verkäufer nicht nutzen kannst, bis die Transaktion abgeschlossen bzw. beendet worden ist. Der Verkäufer muss bestätigen, dass deine Überweisung angekommen ist. Was er im Worst-Case machen könnte, dass er es nicht bestätigt. Ein Nachweis der Überweisung an bitcoin.de, falls der Verkäufer tagelang nicht reagiert, reicht schon aus und die Coins werden dir gutgeschrieben. Niemals auf private Transaktionen außerhalb Börsen und Bitcoin.de einlassen.

 

Nervige Einfrierungen, Warnungen usw. kannst du umgehen, indem du dir ein Fidor-Konto (Kryptofreundlich) öffnest. Zudem kannst du mit Fidor-Konto Express Kauf und Verkauf auf Bitcoin.de führen, sodass du sofort die Coins bzw. das Geld erhälst, ohne tagelang auf die Überweisung und Bestätigung des Anderen zu warten. Egal ob du auf Bitcoin.de untwergs bist oder auf anderen Börsen, oder erstmal nicht mehr kaufen willst: ein Fidor-Konto sollte unbedingt dabei sein. Auf Kraken kannst du auch sofort dein Geld gutschreiben bzw. auszahlen lassen.

 

vor 51 Minuten schrieb Bitcoinstratege:

Eine Lehre ziehe ich aus dem Ganzen: In Zukunft keinen großen Betrag auf einmal zu kaufen, sondern es auf kleinere Beträge aufzuteilen. 

All das ist kein Problem mit Express-Kauf oder auf Börsen wie Kraken. Mit ständigen Ein- und Auszahlungen auf das Girokonto, was bei Kryptohandel nicht unüblich ist, riskierst du eine Kündigung deines Girokontos bei nicht kryptofreundlichen Banken (sind so gut wie alle außer Fidor).

bearbeitet von coinboy

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vor einer Stunde schrieb Bitcoinstratege:

Was nun aber seltsam ist, ist, dass seine Bewertungen über 1 Monat, 3 Monate und 12 Monate identisch sind. Ist das nur ein ganz außergewöhnlicher Zufall? Oder wurden hier womöglich Bewertungen manipuliert?

Wenn er innerhalb von 1 Monat 1.000 Bewertungen hat, dann hat er auch innerhalb von 3 Monaten 1.000 Bewertungen.

Das bedeutet nur, dass er noch nicht länger als einen Monat bei bitcoin.de aktiv ist.

... und sorry, nichtmal einen Monat bei bitcoin.de aktiv und die Kontonummer ist direkt anderen Banken bekannt, weil die schonmal in Betrügereien verwickelt war?

Mein Konto ist seit ein paar Jahren aktiv, ich hab schon diverse Zeugenaussagen machen dürfen, weil Betrüger mit mir Bitcoins gehandelt haben - meine Kontonummer war noch nie ein Problem.

Aber die des anderen Bitcointraders ist verdächtig? ... ich würde da mit äußerster Vorsicht rangehen.

Innerhalb eines Monats drei neutrale/negative Bewertungen einzusammeln ist nun auch nicht so leicht - ich hätte in dieser Gesamtsituation ein recht mulmiges Bauchgefühl und würde mit diesem Trader nichts mehr traden.

bearbeitet von Jokin

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vor 52 Minuten schrieb coinboy:

Die Bitcoins von dem Verkääufer sind von Bitcoin.de reserviert worden, die der Verkäufer nicht nutzen kannst, bis die Transaktion abgeschlossen bzw. beendet worden ist. Der Verkäufer muss bestätigen, dass deine Überweisung angekommen ist. Was er im Worst-Case machen könnte, dass er es nicht bestätigt. Ein Nachweis der Überweisung an bitcoin.de, falls der Verkäufer tagelang nicht reagiert, reicht schon aus und die Coins werden dir gutgeschrieben. Niemals auf private Transaktionen außerhalb Börsen und Bitcoin.de einlassen.

 

Nervige Einfrierungen, Warnungen usw. kannst du umgehen, indem du dir ein Fidor-Konto (Kryptofreundlich) öffnest. Zudem kannst du mit Fidor-Konto Express Kauf und Verkauf auf Bitcoin.de führen, sodass du sofort die Coins bzw. das Geld erhälst, ohne tagelang auf die Überweisung und Bestätigung des Anderen zu warten. Egal ob du auf Bitcoin.de untwergs bist oder auf anderen Börsen, oder erstmal nicht mehr kaufen willst: ein Fidor-Konto sollte unbedingt dabei sein. Auf Kraken kannst du auch sofort dein Geld gutschreiben bzw. auszahlen lassen.

 

All das ist kein Problem mit Express-Kauf oder auf Börsen wie Kraken. Mit ständigen Ein- und Auszahlungen auf das Girokonto, was bei Kryptohandel nicht unüblich ist, riskierst du eine Kündigung deines Girokontos bei nicht kryptofreundlichen Banken (sind so gut wie alle außer Fidor).

Dankeschön für deine Schilderung und deine Beruhigung! Ja, stimmt, das habe ich auch gelesen, dass ich im worst case die nicht erhaltenen Bitcoins von Bitcoin.de erstattet bekommen sollte.
 

Zum Girokonto: Ich habe keine ständigen Ein- und Auszahlungen für Bitcoin, sondern nur Auszahlungen, da ich nur Bitcoins kaufe und noch nie verkauft habe. Von daher sollte meine Bank keine Probleme machen dürfen...

 

Viele Grüße

Der Bitcoinstratege

 

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vor 32 Minuten schrieb Jokin:

Wenn er innerhalb von 1 Monat 1.000 Bewertungen hat, dann hat er auch innerhalb von 3 Monaten 1.000 Bewertungen.

Das bedeutet nur, dass er noch nicht länger als einen Monat bei bitcoin.de aktiv ist.

... und sorry, nichtmal einen Monat bei bitcoin.de aktiv und die Kontonummer ist direkt anderen Banken bekannt, weil die schonmal in Betrügereien verwickelt war?

Mein Konto ist seit ein paar Jahren aktiv, ich hab schon diverse Zeugenaussagen machen dürfen, weil Betrüger mit mir Bitcoins gehandelt haben - meine Kontonummer war noch nie ein Problem.

Aber die des anderen Bitcointraders ist verdächtig? ... ich würde da mit äußerster Vorsicht rangehen.

Innerhalb eines Monats drei neutrale/negative Bewertungen einzusammeln ist nun auch nicht so leicht - ich hätte in dieser Gesamtsituation ein recht mulmiges Bauchgefühl und würde mit diesem Trader nichts mehr traden.

Ja, mulmig ist mir in dieser Situation auch, deshalb frage ich ja auch hier im Forum nach ;). Ich hoffe, dass meine Sorgen unbegründet sind und der Verkäufer die Bitcoins zeitnah übermitteln wird. 

Mit vorsichtig vorgehen im eigentlichen Sinn ist es jetzt zu spät, denn die Überweisung wurde von mir nach längerem Grübeln freigeschaltet.  Im worst case kann ich auch noch den Support einschalten.

Viele Grüße

Der Bitcoinstratege

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vor 31 Minuten schrieb Jokin:

 Innerhalb eines Monats drei neutrale/negative Bewertungen einzusammeln ist nun auch nicht so leicht - ich hätte in dieser Gesamtsituation ein recht mulmiges Bauchgefühl und würde mit diesem Trader nichts mehr traden.

Aus meiner Erfahrung: Ich kassiere auch etwa 0.5 % neutrale und 0.1 % negative Bewertungen im SEPA-Handel, für die ich keine Erklärung habe. Gibt immer wieder Handelspartner, die nicht verstehen wollen, dass ihre Überweisung vom Freitagnachmittag im worst-case wirklich erst am Dienstag bei mir eingeht. Oder die sich ärgern, wenn ich nach drei Tagen ohne Bestätigung des Zahlungseinganges nachfrage.

Bei 1000 halte ich es für unwahrscheinlich, dass der Account systematisch betrügt. Der klassische Betrugsaccount hat ein Konto bei der FidorBank und ist nach 10 Trades über maximal drei Tage wieder inaktiv

Erfahrung Nr. 2: Für mein Konto bei der FidorBank lang längere Zeit auch eine Warnung in der Hypo-Bankengruppe vor. Die Handelspartner konnten nicht überweisen, weil ein 'technischer Fehler' vorlag. Wenn man fleißig Traded taucht man auf dem Radar der Banken auf. Welche Konsequenzen das im Einzelfall hat, ist sehr unterschiedlich.

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@matthias.linden

Ah OK, seltsam ist allerdings, dass bei ihm überall in jeder Zeitspanne dieselbe Bewertung steht, aber wie schon gesagt liegt das wohl einfach daran, dass er seit weniger als einem Monat hier auf Bitcoin.de tradet. Aber in weniger als einem Monat mehr als 1000 Transaktionen? Ist das nicht etwas verdächtig viel?

Viele Grüße

Der Bitcoinstratege

bearbeitet von Bitcoinstratege
Ursprünglich falscher Thread, wurde jetzt korrigiert

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vor 10 Minuten schrieb Bitcoinstratege:

Ah OK, seltsam ist allerdings, dass bei ihm überall in jeder Zeitspanne dieselbe Bewertung steht, aber wie schon gesagt liegt das wohl einfach daran, dass er seit weniger als einem Monat hier auf Bitcoin.de tradet. Aber in weniger als einem Monat mehr als 1000 Transaktionen? Ist das nicht etwas verdächtig viel?

Kann dir mindestens drei Accounts nennen die erst seit März oder April aktiv sind uns bereits mehrere 1000 Trades haben, habe mit jeden davon bereits Transaktionen erfolgreich abgewickelt. Ungewöhnlich ist das nicht. Gibt beispielsweise Power-Nutzer, die einen Zweitaccount angelegt haben, da angeblich ab ein paar zehntausend Trades die 'Meine Käufe' / 'Meine Verkäufe' Seiten arg langsam wird, weil die Datenbank im Hintergrund hart arbeiten muss. Neuer Account und die Seite läuft wieder wie geschmiert.

Restrisiko bleibt, aber wenn deine Bank die Überweisung ausführt, kriegst du spätestens mit dem Support auch deine BTC.

Wenn an der Transaktion wirklich was faul ist, darfst in ein paar Monaten als Zeuge aussagen. Im schlimmsten Fall kündigt dir deine Bank in ein einigen Monaten oder du wirst Teil eines Ermittlungsverfahrens. Die BTC sind dir dann aber nicht mehr zu nehmen und Banken gibt's in Deutschland noch ungefährt Anderthalbtausend weitere. Wie @coinboy empfohlen hat: Ein Konto bei der FidorBank macht für Expresshandel auf jeden Fall Sinn, vor Ärger schützt es aber nicht automatisch.

 

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Der Verkäufer hat die Zahlung von mir erhalten und schreibt nun Folgendes:

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Guten Abend,
ursprünglich abgemacht war ja das Fidor-Girokonto DE**************************.
Nun kommt es nicht nur von einem anderen Konto, sondern auch noch verspätet.
Somit habe ich gleich mehrere Gründe, die Zahlung abzulehnen.

Selbstverständlich kommt für mich als Argument hinzu, dass der Kurs gestiegen ist.
Aus diesem Grund möchte ich umso mehr auf die AGB von bitcoin.de bestehen, welche mir völlige Rückendeckung bietet.

Der Support schreibt dazu folgendes:
Überprüfen Sie vor der Bestätigung der Zahlung unbedingt die obenstehenden Daten.
Bei Unstimmigkeiten sollten Sie die Zahlung NICHT bestätigen. Informieren Sie in diesem Fall umgehend den Support.

Ich möchte den Trade daher abbrechen / die falsche Zahlung ablehnen.
Der Support wird nach Erhalt eines Nachweises über die Erstattung den Kauf abbrechen.
Ich werde diesen aber selbstverständlich bitten, KEINE negative Bewertung an den Käufer zu vergeben,
da Sie eine solche ja sicherlich nicht verdient haben (macht der Support oftmals in so einem Fall).

Dennoch möchte ich unter den genannten Umständen wie gesagt den Kauf rückabwickeln, es tut mir leid.

Danke trotzdem für die nette Kommunikation in den letzten Tagen. Ich empfehle Ihnen, zukünftig das Geld auf Ihr Fidor-Konto umzubuchen. Die Fidor Bank meckert auch nicht, wenn man Kryptowährungen tradet... 😉

Ich bitte um Verständnis - es tut mir Leid für die Umstände.

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Was sagt ihr dazu? Kann er das einfach so machen? Das Geld erhalten, etwas abwarten, schauen wie sich der Kurs entwickelt und dann nachträglich den Trade abbrechen?

Habe ich irgendwelche Handlungsmöglichkeiten oder seht ihr hier Schwarz?

 

 

Euer Bitcoinstratege

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Schwarz. Aber du kannst natürlich versuchen zivilrechtlich dagegen vorzugehen. Die AGB wurde meines Wissens diesbezüglich noch nicht auf den Prüfstand gestellt.

 

vor 33 Minuten schrieb Bitcoinstratege:

Was sagt ihr dazu? Kann er das einfach so machen? Das Geld erhalten, etwas abwarten, schauen wie sich der Kurs entwickelt und dann nachträglich den Trade abbrechen?

Wenn das Geld von einem abweichenden Konto eingeht SOLLTE er das sogar genau so machen. Er musste ja zuerst deinen Zahlungseingang von abweichendem Konto abwarten (je nach Kombination aus Absender und Empfängerbank kann das einen vollen Bankarbeitstag bedeuten), wird dann voraussichtlich mit dem Support Rücksprache gehalten haben (ggf. ebenfalls ein paar Stunden) und sich daraufhin bei dir gemeldet haben.

Dass der Handelspartner überhaupt auf den Kurs verweist ist selber schuld. Abweichendes Konto UND daher später als erwarteter Zahlungseingang reichen aus.

Wer von abweichendem Konto überweist muss sich gefallen lassen, dass ihm betrügerische Absichten unterstellt werden.

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vor 18 Stunden schrieb Jokin:

Aber die des anderen Bitcointraders ist verdächtig? ... ich würde da mit äußerster Vorsicht rangehen.

Innerhalb eines Monats drei neutrale/negative Bewertungen einzusammeln ist nun auch nicht so leicht - ich hätte in dieser Gesamtsituation ein recht mulmiges Bauchgefühl und würde mit diesem Trader nichts mehr traden.

... ich zitiere mich ja nur ungern selbst.

Aber manchmal, aber auch nur manchmal kann es sinnvoll sein nicht auf den letzten Euro zu gucken sondern auf die Bewertungen des Verkäufers.

Von nur ca. 1.200 Trades schon 3 neutrale/negative Bewertungen einzusammeln halte ich immernoch für "viel zu viel" um das Risiko des letzten Cents Preisvorteil einzugehen.

Und daher ist natürlich auch klar wieso dieser Verkäufer Gründe sucht Verkäufe abzubrechen wenn der Kurs gestiegen ist.
Wenn man selbige gleich mitliefert, steht man schnell doof da.

Mein Rat: Such Dir für SEPA-Käufe (bei denen Vertrauen wichtig ist) Verkäufer aus, die schon deutlich mehr als 5.000 Trades ohne negative Bewertungen durchgeführt hat. Wenn da mal "neutrale" Bewertungen drin sind: Sei's drum. Aber negative Bewertungen sollten grundsätzlich nicht sein. Zumal unberechtigte negative Bewertungen auf Anfrage auch gelöscht werden, wenn der Support das auch so sieht.

Insbesondere in einem Markt mit steigenden Kursen würde ich ganz genau auf die Bewertungen schauen.

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vor 40 Minuten schrieb Jokin:

Insbesondere in einem Markt mit steigenden Kursen würde ich ganz genau auf die Bewertungen schauen.

Als Einsteller eines Angebotes kann man höchstens auf Platin-Nutzer einschränken und << 1% negative Bewertungen ist definitiv Platin...

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Er ist jedoch nicht Ersteller (Maker) gewesen sondern er war Taker.

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Ja, ist nicht die feine Art, aber die AGB sind hier recht klar. Es ist zwar nicht der Sinn davon, einem Trader es zu erlauben, einen Handel abzulehnen, wenn ihm der Kursverlauf nicht passt, aber das leider möglich. Du hast ihm quasi die Option angeboten. In Zukunft immer vom richtigen Konto aus (und rechtzeitig) überweisen.

 

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