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vor 2 Stunden schrieb Jokin:

Hier muss man ganz deutlich unterscheiden.

Der Verkäufer hat den Preis erhöht.
Das ist was anderes als sich einen Schaden im Verhältnis zu teilen.

Den Preis einfach so in einem Vertrag zu ändern, der über einen Dritten zustande gekommen ist, ist  nicht ok, denn davon hängt ja auch dessen Vermittlerprovision ab. Mit anderem Preis entstehen auch andere Gebühren.

Hier sollte das entweder sauber vereinbart werden oder gar nicht.

Mag sein, doch das ist doch jetzt noch eine vergleichbar gute Kompromisslösung, die wir hier erwirkt haben. Meine Hauptfrage ist aber jetzt, ob sie rechtlich bindend ist und ich mich darauf verlassen kann, dass sich der Verkäufer ebenso an die Kompromisslösung halten wird. Was passiert beispielsweise, wenn worst case: Ich überweise ihm das Geld und es kommt nichts von ihm zurück. Was mach ich dann/wie siehts dann aus?

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vor 19 Minuten schrieb Bitcoinstratege:

Mir ist schleierhaft, was diese Dramatisierung soll. Erst willst du von mir, dass ich verstandesorientiert vorgehe, ich mache es, indem ich mit dem Verkäufer eine faire Kompromisslösung aushandle und jetzt stellst du das mit "sich vorführen lassen" und "sich bloßstellen" gleich. Ich kann es dir offensichtlich nicht Recht machen. Seit ich dir offenbart habe, dass ich Youtuber bin, lässt sich eine natürliche Abneigung bei dir feststellen, womöglich aus Neid?

Ich möchte eine sachliche Antwort auf meine Frage: Wie vertrauensvoll ist die Einigung und kann ich mich darauf verlassen, dass er sich an sie hält?

Die Kompromisslösung ist jedoch nicht fair - sie ist nur für den Verkäufer fair. Er bekommt mehr Geld als ursprünglich vereinbart - Du hast Dich über den Tisch ziehen lassen.

Es geht auch nicht darum, dass Du es "mir" recht machst sondern darum, dass Du Dich so verhältst wie Du es von Deinem Verhandlungspartner erwartest. Das tust Du jedoch nicht.

Ähm - und sorry - auf einen Youtuber soll ich neidisch sein? Ernsthaft? :D

vor 2 Minuten schrieb Bitcoinstratege:

Was passiert beispielsweise, wenn worst case: Ich überweise ihm das Geld und es kommt nichts von ihm zurück. Was mach ich dann/wie siehts dann aus?

Wenn Du das Geld von dem verifizierten Konto sendest und er sich tot stellt:

1. Support anschreiben
2. Der Support bittet den Verkäufer den Zahlungseingang zu bestätigen
3. Wenn er nicht bestätigt, wirst Du um den Zahlungsnachweis gebeten
4. Du wirst eventuell auch um Dokumente per Post gebeten
5. Bitcoin.de und die Fidorbank arbeiten zusammen, daher kann es seitens der Fidorbank auch eine Bestätigung geben, deshalb über Fidorkonto zahlen!
6. Bitcoins werden freigegeben und Du bekommst diese

Da er dem Kompromiss auch zugestimmt hat, sollte das kein Problem sein. Dennoch habt Ihr beide gegen die AGB verstoßen und einen eigenen Kaufpreis vereinbart, das geht so natürlich nicht. Aus dem Grund wird sich bitcoin.de alle Optionen offen halten und das kann bis zur Accountsperrung gehen.

 

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vor 13 Minuten schrieb Bitcoinstratege:

Dramatisierung ist also neuerdings geschriebene Weisheit. Allein schon bei Begriffen wie "sich bloßstellen" sollten alle Alarmglocken angehen: Diese Dramatisierung ist nur so gepfeffert von Emotionen und dich scheint das auch noch positiv zu beeindrucken. Oje.

Selbstverständlich haben Emotionen im Trading nichts verloren, doch warum widersprichst du dir damit dann selbst, wenn du einen solch dramatisierenden Beitrag auch noch verherrlichst?

Du scheinst nicht konsistent zu sein.

Du musst hier unterscheiden : Emotionen im Trading !!! Gute Trader sind stoisch ruhige Menschen. Die essen keinen Honig, die kauen die Bienen. Nach der Oppertunity ist vor der Oppertunity.  Mit welchen Emotionen Du Dein eigenes Verhalten bewertest, bleibt Dir dann überlassen. Auch ich habe schon einen Laptop aus dem Fenster geworfen.

Jokin hat versucht, Dir sehr wertvolle Tips zu geben, das hat mit Dramatik nichts zu tun. Die kannst Du jetzt annehmen oder nicht. Im zweiten Fall solltest Du evtl erwägen, von solchen Themen Abstand zu nehmen und das Geld lieber anderweitig zu benutzen, z.B. Bildung, Reisen oder Schuhe für die Frau.

AM

 

 

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"...., dass ich Youtuber bin, lässt sich eine natürliche Abneigung bei dir feststellen, womöglich aus Neid?" .... Na dann hau doch auch mal den YT Channel hier raus.... 

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vor 2 Minuten schrieb Jokin:

Die Kompromisslösung ist jedoch nicht fair - sie ist nur für den Verkäufer fair. Er bekommt mehr Geld als ursprünglich vereinbart - Du hast Dich über den Tisch ziehen lassen.

Es geht auch nicht darum, dass Du es "mir" recht machst sondern darum, dass Du Dich so verhältst wie Du es von Deinem Verhandlungspartner erwartest. Das tust Du jedoch nicht.

Ähm - und sorry - auf einen Youtuber soll ich neidisch sein? Ernsthaft? :D

Wenn Du das Geld von dem verifizierten Konto sendest und er sich tot stellt:

1. Support anschreiben
2. Der Support bittet den Verkäufer den Zahlungseingang zu bestätigen
3. Wenn er nicht bestätigt, wirst Du um den Zahlungsnachweis gebeten
4. Du wirst eventuell auch um Dokumente per Post gebeten
5. Bitcoin.de und die Fidorbank arbeiten zusammen, daher kann es seitens der Fidorbank auch eine Bestätigung geben, deshalb über Fidorkonto zahlen!
6. Bitcoins werden freigegeben und Du bekommst diese

Da er dem Kompromiss auch zugestimmt hat, sollte das kein Problem sein. Dennoch habt Ihr beide gegen die AGB verstoßen und einen eigenen Kaufpreis vereinbart, das geht so natürlich nicht. Aus dem Grund wird sich bitcoin.de alle Optionen offen halten und das kann bis zur Accountsperrung gehen.

 

Ja, komplett fair ist sie wohl eher für den Verkäufer, doch ich habe wohl keine bessere Alternative. Wenn ich auf den ursprünglichen Kaufvertrag beharrt hätte und er überweist das Geld wieder zurück, was bringt mir das dann? Dann bin ich wieder gleich weit. Außerdem kann ich auch ihn verstehen und die Idee der (etwa) 50% Gewinnteilung halte ich für sinnvoll und gleichzeitig erkenne ich es auch, dass es eben nicht 100% für mich sind, als sinnvolles Lehrgeld an, um daraus zu lernen, dass man immer vom Fidor Konto bezahlen muss.

Zu 1.-6. Gut, alles klar, danke für deine Erklärung! Dann ist also von der Seite her alles sicher.

Zur möglichen Accountsperrung wegen Preisverhandlung: Ich gehe davon aus, dass der Verkäufer denselben Gebührenanteil bereits im Preis inbegriffen hat und diese an Bitcoin.de so gezahlt werden. Ich zahle die Gebühr an Bitcoin.de gerne, das ist selbstverständlich! Ich gehe davon aus, dass diese im Preis bereits inbegriffen ist. Von daher sollte doch es doch wasserdicht sein, oder?

Viele Grüße

Der Bitcoinstratege

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vor 4 Minuten schrieb Jokin:

Die Kompromisslösung ist jedoch nicht fair - sie ist nur für den Verkäufer fair. Er bekommt mehr Geld als ursprünglich vereinbart - Du hast Dich über den Tisch ziehen lassen.

Es geht auch nicht darum, dass Du es "mir" recht machst sondern darum, dass Du Dich so verhältst wie Du es von Deinem Verhandlungspartner erwartest. Das tust Du jedoch nicht.

Ähm - und sorry - auf einen Youtuber soll ich neidisch sein? Ernsthaft? :D

Wenn Du das Geld von dem verifizierten Konto sendest und er sich tot stellt:

1. Support anschreiben
2. Der Support bittet den Verkäufer den Zahlungseingang zu bestätigen
3. Wenn er nicht bestätigt, wirst Du um den Zahlungsnachweis gebeten
4. Du wirst eventuell auch um Dokumente per Post gebeten
5. Bitcoin.de und die Fidorbank arbeiten zusammen, daher kann es seitens der Fidorbank auch eine Bestätigung geben, deshalb über Fidorkonto zahlen!
6. Bitcoins werden freigegeben und Du bekommst diese

Da er dem Kompromiss auch zugestimmt hat, sollte das kein Problem sein. Dennoch habt Ihr beide gegen die AGB verstoßen und einen eigenen Kaufpreis vereinbart, das geht so natürlich nicht. Aus dem Grund wird sich bitcoin.de alle Optionen offen halten und das kann bis zur Accountsperrung gehen.

 

Ja, das mit dem Youtubbern ist immer so eine Sache. Die Treffe ich jeden Tag. Vorschlag, wir beide können ja mal zusammen in die Kamera pfurtzen und auf YouTube stellen. Das gibt dann 1 Million Follower und wir können überall einen großen Hals machen. Die Millionen Pfurtzer, das gibt sicher einen Preis.

 

Jeder, der Geld an die Hand nimmt, um bei dem Spiel mitzumachen. Coins sind kein rechtsfreier Raum, es gibt Regeln.

AM

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vor 6 Minuten schrieb Adriana Monk:

Du musst hier unterscheiden : Emotionen im Trading !!! Gute Trader sind stoisch ruhige Menschen. Die essen keinen Honig, die kauen die Bienen. Nach der Oppertunity ist vor der Oppertunity.  Mit welchen Emotionen Du Dein eigenes Verhalten bewertest, bleibt Dir dann überlassen. Auch ich habe schon einen Laptop aus dem Fenster geworfen.

Jokin hat versucht, Dir sehr wertvolle Tips zu geben, das hat mit Dramatik nichts zu tun. Die kannst Du jetzt annehmen oder nicht. Im zweiten Fall solltest Du evtl erwägen, von solchen Themen Abstand zu nehmen und das Geld lieber anderweitig zu benutzen, z.B. Bildung, Reisen oder Schuhe für die Frau.

AM

 

 

Ich habe doch gerade vorhin erklärt, wo eine Dramatisierung vorlag und warum diese vorlag. Was hast du jetzt daran nicht verstanden?

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vor 2 Minuten schrieb Adriana Monk:

Ja, das mit dem Youtubbern ist immer so eine Sache. Die Treffe ich jeden Tag. Vorschlag, wir beide können ja mal zusammen in die Kamera pfurtzen und auf YouTube stellen. Das gibt dann 1 Million Follower und wir können überall einen großen Hals machen. Die Millionen Pfurtzer, das gibt sicher einen Preis.

 

Jeder, der Geld an die Hand nimmt, um bei dem Spiel mitzumachen. Coins sind kein rechtsfreier Raum, es gibt Regeln.

AM

Du solltest dein Bild über Youtuber überdenken. Du sprichst von Teenie-Star-Youtubern, es gibt aber auch genauso auch professionelle Youtuber mit ernsten Themen. Kennst du beispielsweise den Youtubekanal Christian Hemschemeier?

Ja, glücklicherweise sind Coins kein rechtsfreier Raum. Also würdest du auch sagen, dass der Kompromisskauf bindend ist?

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vor 3 Minuten schrieb Bitcoinstratege:

Ich habe doch gerade vorhin erklärt, wo eine Dramatisierung vorlag und warum diese vorlag. Was hast du jetzt daran nicht verstanden?

Mach doch ein Video draus ...

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vor 1 Minute schrieb Adriana Monk:

Mach doch ein Video draus ...

Fällt es dir so schwer, ernst zu bleiben?

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Gerade eben schrieb Bitcoinstratege:

Du solltest dein Bild über Youtuber überdenken. Du sprichst von Teenie-Star-Youtubern, es gibt aber auch genauso auch professionelle Youtuber mit ernsten Themen. Kennst du beispielsweise den Youtubekanal Christian Hemschemeier?

Ja, glücklicherweise sind Coins kein rechtsfreier Raum. Also würdest du auch sagen, dass der Kompromisskauf bindend ist?

YouTube ist YouTube und Trading ist Trading. Sicher kenne ich alle Videokanäle, ich schau dir mir sogar bei Autofahren an und wenn ich auf der Strasse gehe. Da klappt richtig gut mit meinem Nokia 3310 ...

Ich bin keine Rechtsberatung ...

AM

 

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vor 1 Minute schrieb Bitcoinstratege:

Fällt es dir so schwer, ernst zu bleiben?

Bei manchen Themen und Leuten ist meine "Line of Bullshitting" einfach erreicht. Jokin hat alles beschrieben, mehr kann man dazu nicht sagen ...

AM

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vor 1 Minute schrieb Adriana Monk:

Bei manchen Themen und Leuten ist meine "Line of Bullshitting" einfach erreicht. Jokin hat alles beschrieben, mehr kann man dazu nicht sagen ...

AM

Adriana, wenn du nichts Konstruktives beizutragen hast, dann bitte ich dich, diesen Thread zu verlassen.

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vor 3 Minuten schrieb Bitcoinstratege:

Adriana, wenn du nichts Konstruktives beizutragen hast, dann bitte ich dich, diesen Thread zu verlassen.

genau das ...

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"Du solltest dein Bild über Youtuber überdenken. Du sprichst von Teenie-Star-Youtubern, es gibt aber auch genauso auch professionelle Youtuber mit ernsten Themen. "--- wie is'n nun dein YouTube Channel... ?  

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vor 23 Minuten schrieb ¯\_(ツ)_/¯:

"Du solltest dein Bild über Youtuber überdenken. Du sprichst von Teenie-Star-Youtubern, es gibt aber auch genauso auch professionelle Youtuber mit ernsten Themen. "--- wie is'n nun dein YouTube Channel... ?  

Oh, ich hatte deinen ersten Beitrag überlesen, entschuldige. Meinen Youtubekanalnamen möchte ich hier allerdings nicht öffentlich offenbaren, ich bitte um Verständnis.

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 52 Minuten schrieb Jokin:

Die Kompromisslösung ist jedoch nicht fair - sie ist nur für den Verkäufer fair. Er bekommt mehr Geld als ursprünglich vereinbart - Du hast Dich über den Tisch ziehen lassen.

Es geht auch nicht darum, dass Du es "mir" recht machst sondern darum, dass Du Dich so verhältst wie Du es von Deinem Verhandlungspartner erwartest. Das tust Du jedoch nicht.

Ähm - und sorry - auf einen Youtuber soll ich neidisch sein? Ernsthaft? :D

Wenn Du das Geld von dem verifizierten Konto sendest und er sich tot stellt:

1. Support anschreiben
2. Der Support bittet den Verkäufer den Zahlungseingang zu bestätigen
3. Wenn er nicht bestätigt, wirst Du um den Zahlungsnachweis gebeten
4. Du wirst eventuell auch um Dokumente per Post gebeten
5. Bitcoin.de und die Fidorbank arbeiten zusammen, daher kann es seitens der Fidorbank auch eine Bestätigung geben, deshalb über Fidorkonto zahlen!
6. Bitcoins werden freigegeben und Du bekommst diese

Da er dem Kompromiss auch zugestimmt hat, sollte das kein Problem sein. Dennoch habt Ihr beide gegen die AGB verstoßen und einen eigenen Kaufpreis vereinbart, das geht so natürlich nicht. Aus dem Grund wird sich bitcoin.de alle Optionen offen halten und das kann bis zur Accountsperrung gehen.

 

Was mir noch eingefallen ist: Der Support hat sich auch noch einmal gemeldet und meinte, dass sie sich zu billiteralen Einigungen nicht äußern dürften?! Was soll das genau zu bedeuten haben?

bearbeitet von Bitcoinstratege
Wort ergänzt

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vor 14 Minuten schrieb Bitcoinstratege:

Was mir noch eingefallen ist: Der Support hat sich auch noch einmal gemeldet und meinte, dass sie sich zu billiteralen Einigungen nicht äußern dürften?! Was soll das genau zu bedeuten haben?

Das bedeutet, dass bitcoin.de das egal ist. Sie stellen die Plattform zur Verfügung, verfassen ein paar unwirksame AGB´s und der Rest ist Dein Problem.

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vor 48 Minuten schrieb cloud8:

Das bedeutet, dass bitcoin.de das egal ist. Sie stellen die Plattform zur Verfügung, verfassen ein paar unwirksame AGB´s und der Rest ist Dein Problem.

Doch da der Trade über die Fidor Bank läuft, sollte er doch abgesichert sein.

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vor 58 Minuten schrieb Bitcoinstratege:

Oh, ich hatte deinen ersten Beitrag überlesen, entschuldige. Meinen Youtubekanalnamen möchte ich hier allerdings nicht öffentlich offenbaren, ich bitte um Verständnis.

Verständlich, das wäre self-Doxxing und das ist nach Netiquette des Forum nicht erwünscht. Auf der anderen Seite hat es @Bitcoinstratege nicht daran gehindert so viele Informationen über den Handelspartner preiszugeben, dass einige Leser genau wissen um wen es sich handelt.

Stellenweise komm es mir so vor, als ob dieses Zusatzwissen die Reaktionen der Teilnehmer dieser Unterhaltung mitbestimmt hat. Exemplarisch: @Jokin (et. al.) hat @Bitcoinstratege ursprünglich darin bestärkt, dass die AGB von bitcoin.de bzgl. Durchsetzung des Zustandekommens eines Trades vor Gericht wohl keinen Bestand haben wird. Daraufhin sah @Bitcoinstratege sich im Recht und die Echokammer war sich Sicher, der Handelspartner ist nur gierig. Die eindeutige Stellungnahme des Supports zu dem Fall wurde weitestgehend ignoriert und @Bitcoinstratege hat geäußert, dass er - koste es was es wolle - sein Recht durchsetzen wird. Jetzt gibt es eine Einigung, mit der beide Handelspartner leben können und plötzlich zieht man über @Bitcoinstratege her, als ob es keine morgen gibt. Was ist aus: "Solche [Abbruch anstrebende] Verkäufer sind schlecht für den Ruf der Plattform" geworden, wenn diese sich Mühe geben eine Lösung zu finden? Enttäuschung, weil @Bitcoinstratege doch auch nur seinen Profit maximieren wollte, genau wie der Handelspartner, wo wir doch ALLE definitv eine andere Motivation haben.

Eine "Aufklärermentalität" (vgl. YouTube und Veröffentlichung vieler Nachrichten vom Handelspartner und Support) ist löblich, ein guter Journalist ist im bessten Fall aber Beobachter und nicht Beteiligter eines Geschehens. Auch in letzterem Fall bleibt es schwierig die Interessen gegenüberstehender Parteien zu hinterfragen.

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vor 12 Minuten schrieb Bitcoinstratege:

Doch da der Trade über die Fidor Bank läuft, sollte er doch abgesichert sein.

@Bitcoinstratege : Du hast mit dem Handelspartner abseits des ursprünglichen Handels Absprachen getroffen. Durch bitcoin.de oder die FidorBank wird dabei keinerlei zusätzliche Sicherheit übernommen. Die Vermittlung von Trades läuft im engen Rahmen dessen, was durch die AGB vorgegeben ist.

Dir steht das normale Handwerkszeug zur Verfügung, wenn du Geld überwiesen hast, aber keine Gegenleistung erfolgt: Rechtlich dagegen vorgehen.

Sollte dein Handelspartner Geld von dir annehmen ohne zu liefern wäre das meines Erachtens sogar strafrechtlich relevant, verglichen mit einen Abbruch des Trades, gegen den du dich nur zivilrechtlich hättest wehren können. Ich denke nicht, dass das im Sinne des Handelspartners ist von seinen Zusagen abzurücken.

Ich würde ruhig bis morgen abwarten, bis dein Geld über's FidorKonto rausgegangen ist und der Handelspartner Zeit hatte den Zahlungseingang zu bestätigen.

Wie immer: Keine Rechtsberatung.  

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vor einer Stunde schrieb Bitcoinstratege:

Was mir noch eingefallen ist: Der Support hat sich auch noch einmal gemeldet und meinte, dass sie sich zu billiteralen Einigungen nicht äußern dürften?! Was soll das genau zu bedeuten haben?

Das hat zu bedeuten: "Was auch immer Ihr da macht, es ist Euer Bier - wir halten uns raus, ergreifen weder Partei, noch nehmen wir jemanden in Schutz. Wenn Euer Deal daneben geht, ist das Euer Problem und nicht unseres. Das nächste Mal an die AGB halten und wir sind für Euch da"

(freie Interpretation meinerseits)

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vor 12 Minuten schrieb matthias.linden:

Verständlich, das wäre self-Doxxing und das ist nach Netiquette des Forum nicht erwünscht. Auf der anderen Seite hat es @Bitcoinstratege nicht daran gehindert so viele Informationen über den Handelspartner preiszugeben, dass einige Leser genau wissen um wen es sich handelt.

Stellenweise komm es mir so vor, als ob dieses Zusatzwissen die Reaktionen der Teilnehmer dieser Unterhaltung mitbestimmt hat. Exemplarisch: @Jokin (et. al.) hat @Bitcoinstratege ursprünglich darin bestärkt, dass die AGB von bitcoin.de bzgl. Durchsetzung des Zustandekommens eines Trades vor Gericht wohl keinen Bestand haben wird. Daraufhin sah @Bitcoinstratege sich im Recht und die Echokammer war sich Sicher, der Handelspartner ist nur gierig. Die eindeutige Stellungnahme des Supports zu dem Fall wurde weitestgehend ignoriert und @Bitcoinstratege hat geäußert, dass er - koste es was es wolle - sein Recht durchsetzen wird. Jetzt gibt es eine Einigung, mit der beide Handelspartner leben können und plötzlich zieht man über @Bitcoinstratege her, als ob es keine morgen gibt. Was ist aus: "Solche [Abbruch anstrebende] Verkäufer sind schlecht für den Ruf der Plattform" geworden, wenn diese sich Mühe geben eine Lösung zu finden? Enttäuschung, weil @Bitcoinstratege doch auch nur seinen Profit maximieren wollte, genau wie der Handelspartner, wo wir doch ALLE definitv eine andere Motivation haben.

Eine "Aufklärermentalität" (vgl. YouTube und Veröffentlichung vieler Nachrichten vom Handelspartner und Support) ist löblich, ein guter Journalist ist im bessten Fall aber Beobachter und nicht Beteiligter eines Geschehens. Auch in letzterem Fall bleibt es schwierig die Interessen gegenüberstehender Parteien zu hinterfragen.

Wow, starker Kommentar und gute Analyse, Matthias, vielen Dank! Ja, dasselbe hat mich auch gewundert, warum hier die Stimmung bei manchen Kommentatoren so schnell umgeschlagen ist. Wie kommst du darauf, dass die wenigen Informationen, die ich zu der Konversation mit meinem Handelspartner gegeben habe, ihn annähernd identifizieren könnten? Ich habe doch extra alle Namen und Nummern unkenntlich gemacht. Falls ich bezüglich der Anonymisierung an irgendeiner Stelle etwas vergessen haben sollte, so weißt mich bitte darauf hin und ich lösche die betreffende Stelle sofort! Mir ist wichtig, dass der Verkäufer anonym bleibt.

"Die eindeutige Stellungnahme des Supports zu dem Fall wurde weitestgehend ignoriert"
Was ist denn die eindeutige Stellungsnahme des Supports? Mir erschien sie nicht so klar, also wenn ich den Support richtig verstanden habe, dann meinten sie, dass wir das biliteral unter uns regeln sollten und sie sich nicht weiter dazu äußern dürfen. Was das aber genau heißt und worauf sie hinauswollen, ist mir nicht ganz klar. Genau das würde ich gerne erfahren. Hast du es anders als ich verstanden?

"Enttäuschung, weil @Bitcoinstratege doch auch nur seinen Profit maximieren wollte, genau wie der Handelspartner, wo wir doch ALLE definitv eine andere Motivation haben."

Ja, Danke für deinen Rückhalt! :) 

"Eine "Aufklärermentalität" (vgl. YouTube und Veröffentlichung vieler Nachrichten vom Handelspartner und Support) ist löblich, ein guter Journalist ist im bessten Fall aber Beobachter und nicht Beteiligter eines Geschehens. Auch in letzterem Fall bleibt es schwierig die Interessen gegenüberstehender Parteien zu hinterfragen."

Da hast du Recht. Wenn dann könnte ich höchstens im Nachhinein, wenn etwas Zeit vergangen ist, sachlich darüber berichten (selbstverständlich anonymisiert), es ist aber noch vollkommen offen, ob ich das jemals tun werde. 

"Auch in letzterem Fall bleibt es schwierig die Interessen gegenüberstehender Parteien zu hinterfragen."
Das stimmt.

 

Viele Grüße

Der Bitcoinstratege

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vor 5 Minuten schrieb Jokin:

Das hat zu bedeuten: "Was auch immer Ihr da macht, es ist Euer Bier - wir halten uns raus, ergreifen weder Partei, noch nehmen wir jemanden in Schutz. Wenn Euer Deal daneben geht, ist das Euer Problem und nicht unseres. Das nächste Mal an die AGB halten und wir sind für Euch da"

(freie Interpretation meinerseits)

OK, aber weiter oben hattest du doch über 1.-6. angekündigt, dass es eine Absicherung gäbe? Irgendwie sehe ich hier einen Widerspruch...

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vor 13 Minuten schrieb Bitcoinstratege:

OK, aber weiter oben hattest du doch über 1.-6. angekündigt, dass es eine Absicherung gäbe? Irgendwie sehe ich hier einen Widerspruch...

 

Das wird ja echt ne Endlos-Soap hier ;)

Macht aber nix, die Lindenstraße lief auch 40 Jahre soweit ich mich erinnere ;)

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