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vor 11 Minuten schrieb Jokin:

Es geht nicht um Vorhersagen sondern um Wahrscheinlichkeiten.

Das ist wie bei der Wettervorhersage, da steht nicht "regnet / regnet nicht" sondern es steht dort eine "Regenwahrscheinlichkeit" - und diese wird von Stunde zu Stunde neu angepasst.

Das hat der Verkäufer auch gemacht und die "Kurs-Rutsch-Wahrscheinlichkeit" stieg auf deutlich über 50%, deshalb hatte er Deinen Kompromiss angenommen, Natürlich ist er ein Restrisiko eingegangen.

Ja, kann ich Dir mit derselben Wahrscheinlichkeit wie der Wetterbericht vorhersagen.

Du hattest zwei Möglichkeiten: Kauf wie abgeschlossen über Fidorkonto abschließen oder Stornierungsangebot annehmen. Bei letzterem hättest Du noch etwas Bedenkzeit rausholen können.

Ein Kompromissvorschlag war keine Option - das ist für mich übrigens nie eine Option. Allerdings ziehe ich Käufe auch trotz fremden Konto durch.

Von wegen "Dreimalschlau": Ich kann Deine Sichtweise voll verstehen. Du fühlst Dich unfair behandelt, hast das Gefühl, dass Dir nicht entsprechend Deiner Erwartungen geholfen wird. Per PN hatte ich Dir einige hilfreiche Tipps gegeben, vielleicht wirst Du sie annehmen.

Ich hab keine Ahnung und mir ist das vollkommen egal. Der Kurs kann meinetwegen gern auch bei 10.000 Euro in 20 Jahren liegen - auch Deinem Verkäufer ist das egal. Wir wollen, dass der Kurs möglichst volatil bleibt.

Die Kursrutschwahrscheinlichkeit war zum Zeitpunkt des Schließens des Kompromisses noch vollkommen unklar, es gab zu diesem Zeitpunkt sogar eher eine gegensätzliche Tendenz.

Ja, wenn ich das Geld nochmals über Fidor überwiesen hätte, dann hätte er es einfach wieder zurückgebucht und dann? Dann bin ich kein Stück weitergekommen.
 

Zu deinem zweiten Vorschlag: Stornierungsangebot annehmen. Und wenn der Kurs dann weiterhin gestiegen wäre? Dann wäre ich auch mit dieser Option kein Stück weitergekommen und hätte so teuer als bei dem Kompromissvorschlag einkaufen müssen.

"Du fühlst Dich unfair behandelt, hast das Gefühl, dass Dir nicht entsprechend Deiner Erwartungen geholfen wird. Per PN hatte ich Dir einige hilfreiche Tipps gegeben, vielleicht wirst Du sie annehmen."

Ich nehme Tipps gerne an, doch keine Entwertungen. Man kann auch Tipps geben, ohne den anderen zu degradieren. Das solltest du dringend lernen.

"
Wir wollen, dass der Kurs möglichst volatil bleibt."

Du scheinst viele Käufe zu tätigen, dann hätte ich da mal eine Frage dazu: Wie machst du das dann mit den ganzen Steuern? Für jede Kryptowährung, die man innerhalb von weniger als einem Jahr wieder verkauft, muss man doch Steuern zahlen! Wie hoch sind sie? Fressen die Steuern deinen Gewinn durch Kursschankungen nicht zu einem großen Teil auf? Wie groß ist der Anteil an Steuern bei deinen Gewinnen?

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"Wie machst du das dann mit den ganzen Steuern?" - ich zahle sie.

"Wie hoch sind sie?" -  pers. Einkommensteuersatz + Soli + Kirchensteuer

"Fressen die Steuern deinen Gewinn durch Kursschankungen nicht zu einem großen Teil auf?" - ja

"Wie groß ist der Anteil an Steuern bei deinen Gewinnen?" -  mein pers. Einkommensteuersatz + Soli + Kirchensteuer

 

bearbeitet von Jokin
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vor einer Stunde schrieb Bitcoinstratege:

Du scheinst viele Käufe zu tätigen, dann hätte ich da mal eine Frage dazu: Wie machst du das dann mit den ganzen Steuern?

Kannst z.B. seine Signatur anschauen, oder seine anderen Beiträge.

 

Du musst übrigens nicht alles als Angriff sehen.

Jokin degradiert niemanden - er regt zum Nachdenken an. Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied!

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vor 15 Stunden schrieb Jokin:

"Wie machst du das dann mit den ganzen Steuern?" - ich zahle sie.

"Wie hoch sind sie?" -  pers. Einkommensteuersatz + Soli + Kirchensteuer

"Fressen die Steuern deinen Gewinn durch Kursschankungen nicht zu einem großen Teil auf?" - ja

"Wie groß ist der Anteil an Steuern bei deinen Gewinnen?" -  mein pers. Einkommensteuersatz + Soli + Kirchensteuer

 

Machst du das Trading haupt- oder nur nebenberuflich?

Möchtest du verraten, wie hoch der Anteil der Steuern an deinem Gewinn in etwa sind, also wie viel Prozent?

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vor 15 Stunden schrieb Fantasy:

Kannst z.B. seine Signatur anschauen, oder seine anderen Beiträge.

 

Du musst übrigens nicht alles als Angriff sehen.

Jokin degradiert niemanden - er regt zum Nachdenken an. Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied!

Nein, das war ein mehreren Stellen eindeutig herablassend, zum Beispiel:

"Dazu braucht es keine Erfahrung, sondern nur minimale strategische Kompetenz. Du kommst selber drauf.

Aber lass mal gut sein."

So etwas möchte ich hier nicht lesen. Und du möchtest so etwas über dich sicherlich auch nicht lesen, oder?

 

Sind wir uns da einig?

bearbeitet von Bitcoinstratege
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Hinzufügen möchte ich, dass ich ein Investor (Stratege) bin und kein Trader (Taktiker). Ein Investor denkt langfristig, ein Trader denkt kurzfristig. 

Ein Trader ist alamiert, wenn sich der Kurs kurzfristig entgegen seiner Erwartung verhält. Der Trader ist juchzend erfreut, wenn sich der Kurs kurzfristig gemäß seiner Erwartung verhält und verachtet alle, die sich kurzfristig geirrt haben. Ein Trader nutzt die Volatilität aus.

Einen Investor kümmert es nicht, wenn sich der Kurs kurzfristig anders als seine Erwartungen verhält. Ein Investor schaut nur auf die langfristige Entwicklung, kurzfristige Entwicklungen sind ihm herzlich egal. Ein Investor nutzt die langfristig steigende Tendenz eines Kurses aus.

Ich bin ein Investor.


Euer Bitcoinstratege

bearbeitet von Bitcoinstratege
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Schaue ich auf Trader herab? Nein. Trading ist einfach nur eine andere Art und Weise, Geld zu verdienen. Jeder kann für sich entscheiden, ob er vom Gemüt her eher ein Trader (kurzfristig) oder ein Investor (langfristig) ist.

Wenn mir aber tatsächlich amüsanterweise ein Trader Kurzsichtigkeit vorwirft, so kann man das kaum ernst nehmen und ich halte ihm gern den Spiegel vor.

Wenn es tatsächlich ein Trader wagt, einem Investor Emotionalität vorzuwerfen, so sollte ihm dieser genauso den Spiegel vorhalten. Das hilft bei solchen Leuten.


Euer Bitcoinstratege

bearbeitet von Bitcoinstratege

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vor 6 Stunden schrieb Bitcoinstratege:

Machst du das Trading haupt- oder nur nebenberuflich?

Möchtest du verraten, wie hoch der Anteil der Steuern an deinem Gewinn in etwa sind, also wie viel Prozent?

Wie gesagt, ist hat das Risikomanagement bei mir die höchste Priorität.

Ich habe mir also ausgerechnet was für ein Vermögen ich brauche um meinen Lebensstandard bis zum Lebensende halten zu können.

Also Lebensjahre * Jahreseinkommen * Sicherheitsfaktor 2 = Kryptovermögen

Und da bin ich noch viel zu weit weg als dass ich mit dem Arbeiten aufhören könnte.

Meinen Steueranteil kennt derzeit nichtmal das Finanzamt, dort wird noch gerechnet.

 

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vor 56 Minuten schrieb Jokin:

Wie gesagt, ist hat das Risikomanagement bei mir die höchste Priorität.

Ich habe mir also ausgerechnet was für ein Vermögen ich brauche um meinen Lebensstandard bis zum Lebensende halten zu können.

Also Lebensjahre * Jahreseinkommen * Sicherheitsfaktor 2 = Kryptovermögen

Und da bin ich noch viel zu weit weg als dass ich mit dem Arbeiten aufhören könnte.

Meinen Steueranteil kennt derzeit nichtmal das Finanzamt, dort wird noch gerechnet.

 

Macht Sinn, dass das Riskomanagement höchste Priorität besitzt.

Mit Jahreseinkommen meinst du die Menge an Geld, die du bräuchtest, um deinen Lebensstandard ein Jahr lang zu halten, richtig?

Es wundert mich nicht, dass du von deinem Wunschkryptovermögen noch weit entfernt bist, denn das wird wohl ein sehr hoher Betrag sein. Also machst du das Ganze nebenberuflich, OK.

Und kennst du in etwa deinen Steueranteil? Oder könntest du ihn grob einordnen?

Wie viele Trades hast du monatlich und wie viel Zeit nimmt deine Tätigkeit als Kryptohänder monatlich in Anspruch?

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@Bitcoinstratege du solltest dich ein bisschen mit den Begrifflichkeiten auseinandersetzen.

vor 5 Stunden schrieb Bitcoinstratege:

Trading ist einfach nur eine andere Art und Weise, Geld zu verdienen. Jeder kann für sich entscheiden, ob er vom Gemüt her eher ein Trader (kurzfristig) oder ein Investor (langfristig) ist.

Ein Trader und ein Spekulant sind für mich das gleiche. Spekulanten und Investoren unterscheiden sich nicht in der Dauer der "Anlage", sondern wie und wann das Geld reinfließt.

Ein Investor bist du nicht, sondern ein Spekulant. Es sei denn, deine Investition wirft indem Moment Geld ab, in dem du investierst. Beispiel: Du kaufst dir ein Haus und vermietest es, deine Einnahmen sind höher als deine Ausgaben - das ist eine Investition. Man kann also sagen: eine Investition sollte sofort Geld abwerfen.

Ein Spekulant verdient erst in dem Moment Geld, wo er seine "Anlage" verkauft. D.h. er wirft Geld in eine Sache und hofft/spekuliert darauf, dass diese Anlage später teurer verkauft werden kann.

Wirklich beeinflussen kann ein Spekulant den Ausgang nicht und könnte natürlich auch verlieren. Er setzt auf seine Erfahrungswerte und wird i.d.R. auch Risikomanagement betreiben.

Ein Spekulant ist nicht unbedingt was negatives. Auch kann ein Investor noch zusätzlich spekulieren (machen auch viele, weil sie eben Erfahrung haben).

Aber die Begrifflichkeiten Investition und Spekulation sind was gänzlich anderes. Die meisten Spekulanten denken, sie würden investieren. Die meisten Investoren, wissen, wo sie investieren und wo sie spekulieren.

 

Quelle: Der Weg zur finanziellen Freiheit von Bodo Schäfer

bearbeitet von Fantasy
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vor 6 Stunden schrieb Bitcoinstratege:

Hinzufügen möchte ich, dass ich ein Investor (Stratege) bin und kein Trader (Taktiker). Ein Investor denkt langfristig, ein Trader denkt kurzfristig. 

Ein Trader ist alamiert, wenn sich der Kurs kurzfristig entgegen seiner Erwartung verhält. Der Trader ist juchzend erfreut, wenn sich der Kurs kurzfristig gemäß seiner Erwartung verhält und verachtet alle, die sich kurzfristig geirrt haben. Ein Trader nutzt die Volatilität aus.

Einen Investor kümmert es nicht, wenn sich der Kurs kurzfristig anders als seine Erwartungen verhält. Ein Investor schaut nur auf die langfristige Entwicklung, kurzfristige Entwicklungen sind ihm herzlich egal. Ein Investor nutzt die langfristig steigende Tendenz eines Kurses aus.

Ich bin ein Investor.


Euer Bitcoinstratege

Alles falsch, siehe oben.

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vor 5 Minuten schrieb Fantasy:

Alles falsch, siehe oben.

Fantasy, das musst Du anders sehen. Weder Trader oder Investor ist etwas, was man gelernt hat, das kann sich jeder schimpfen. Es gibt wirklich kein Aussterben von Leuten, die jetzt mit Taschen voller Geld sich Investor oder Trader nennen, weil die mal ein Bitcoin gekauft haben. Das gilt für alle anderen Märkte auch. Ich kenne auch Leute, die haben mal ne Firma gegründet, sich dann als Gründer bezeichnet. weil es Hipp ist. Wenn ich die dann 6 Monate später treffe, gibt's die Firma nicht mehr, nennen sich dann aber Investor mit ein paar Erbsen in der Tasche.

Irgendwo muss ja das Geld herkommen, was hier einige verdienen. Erfolgreiche Trader oder Investoren würden ihre Sache nicht in einem Forum breittreten und ne Story von der Grösse Krieg und Frieden draus machen. Die fokussieren sich.

AM

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vor 20 Minuten schrieb Adriana Monk:

Irgendwo muss ja das Geld herkommen, was hier einige verdienen. Erfolgreiche Trader oder Investoren würden ihre Sache nicht in einem Forum breittreten und ne Story von der Grösse Krieg und Frieden draus machen. Die fokussieren sich.

Da ließe sich doch sicher auch Youtube ergänzen?

vor 3 Stunden schrieb Bitcoinstratege:

Mit Jahreseinkommen meinst du die Menge an Geld, die du bräuchtest, um deinen Lebensstandard ein Jahr lang zu halten, richtig?

Ja, genau.

vor 3 Stunden schrieb Bitcoinstratege:

Es wundert mich nicht, dass du von deinem Wunschkryptovermögen noch weit entfernt bist, denn das wird wohl ein sehr hoher Betrag sein.

Kannst Du ja für Dich selbst ausrechnen 🙂

vor 3 Stunden schrieb Bitcoinstratege:

Und kennst du in etwa deinen Steueranteil? Oder könntest du ihn grob einordnen?

Mir ist der Steueranteil so ziemlich egal. Ich ordne ihn grob bei 50% ein wenn ich überlege ab wann eine HODL-Strategie sinnvoller ist als eine Trading-Strategie. Da die Kurse für die Zukunft nicht absehbar sind verfolge ich selbstverständlich beide Strategien parallel.

vor 3 Stunden schrieb Bitcoinstratege:

Wie viele Trades hast du monatlich und wie viel Zeit nimmt deine Tätigkeit als Kryptohänder monatlich in Anspruch?

Es sind relativ viele Trades für relativ wenig investierte Zeit.

 

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vor 7 Stunden schrieb Jokin:

Da ließe sich doch sicher auch Youtube ergänzen?

Ja, genau.

Kannst Du ja für Dich selbst ausrechnen 🙂

Mir ist der Steueranteil so ziemlich egal. Ich ordne ihn grob bei 50% ein wenn ich überlege ab wann eine HODL-Strategie sinnvoller ist als eine Trading-Strategie. Da die Kurse für die Zukunft nicht absehbar sind verfolge ich selbstverständlich beide Strategien parallel.

Es sind relativ viele Trades für relativ wenig investierte Zeit.

 

Ja, das mit Youtube ist sicher wichtig. Dazu muss man ein Thema finden, was die breite Masse zum Klicken bringt. Vieleicht sowas wie : "Betrug bei Bitcoin.de" (wie die Illuminati den Bitcoin Kurs steuern), "Gewinne gegen den Service bei Bitcoin.de, Planet X kommt bald" oder "Warum die Welt wegen Bitcoin.de untergeht". Da können wir beide auch um die Wette Pfurtzen und Werbung drauf legen, ist das gleiche. Hauptsache Leute klicken ...

AM

P.S. Sowas wie "Sensation bei Bitcoin.de, Servicemitarbeiterin wachsen drei Köpfe" wird auch immer wieder gerne geclickt.

 

bearbeitet von Adriana Monk
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vor 20 Stunden schrieb Adriana Monk:

Irgendwo muss ja das Geld herkommen, was hier einige verdienen. Erfolgreiche Trader oder Investoren würden ihre Sache nicht in einem Forum breittreten und ne Story von der Grösse Krieg und Frieden draus machen. Die fokussieren sich.

Neid Neid Neid. Ich hatte dir doch gesagt, dass du meinen Thread verlassen sollst. Fällt es dir so schwer, dich daran zu halten?

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vor 20 Stunden schrieb Fantasy:

Alles falsch, siehe oben.

Du bist derjenige, der völlig falsch liegt:

Im Gabler Wirtschaftslexikon findet man unter dem Begriff Investition Folgendes:“ …langfristige Bindung finanzieller Mittel in materiellen oder in immateriellen Vermögensgegenständen“.

Da „Trading“ im Allgemeinen nichts anderes als „Handel“ bedeutet, spezifiziert man diesen Begriff und sucht nach „Daytrading“.

„..Daytrading beschreibt den kurzfristigen spekulativen Handel mit Wertpapieren. Hierbei werden Positionen innerhalb des gleichen Handelstages eröffnet und wieder geschlossen, mit dem Ziel bereits von geringen Kursschwankungen zu profitieren. In der Regel handelt es sich bei den Spekulationsobjekten um Aktien, Devisen oder Futures bzw. Derivate“. (Wikipedia)

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Ich weiß, dass es vielen Menschen sehr schwer fällt, langfristig zu denken und noch viel schwerer fällt es ihnen, anzuerkennen, dass eine Investition eben nicht von Anfang an Geld abwerfen muss und nur dann als "erfolgreich" gilt, sondern es darauf ankommt, ob die Investition auf lange Sicht gesehen Geld abwirft. 

Als Prädiktor für Intelligenz gibt es für Kinder den Marshmallow-Versuch: Kleinen Kindern wird ein Marshmallow vor die Nase gelegt und ihnen wird gesagt, dass sie es entweder sofort essen können oder dass sie, wenn sie ein paar Minuten warten und es nicht essen, noch ein zweites Marshmallow bekommen. 

Der Trader kann nicht warten, er nimmt sich das eine Marshmallow sofort und lacht den Investor aus, der sich das Marshmallow nicht nimmt. Die Frage ist, wer zuletzt lachen wird...

Wie gesagt habe ich nichts gegen Trader, jeder soll das so machen, wie es zu ihm am besten passt, aber ich habe etwas gegen Trader, die meinen auf Investoren herabzublicken oder die die Begriffe in ihrem eigenen Chaos vermischen.

 

Der Bitcoinstratege 

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vor 20 Stunden schrieb Jokin:

Da ließe sich doch sicher auch Youtube ergänzen?

Ja, genau.

Kannst Du ja für Dich selbst ausrechnen 🙂

Mir ist der Steueranteil so ziemlich egal. Ich ordne ihn grob bei 50% ein wenn ich überlege ab wann eine HODL-Strategie sinnvoller ist als eine Trading-Strategie. Da die Kurse für die Zukunft nicht absehbar sind verfolge ich selbstverständlich beide Strategien parallel.

Es sind relativ viele Trades für relativ wenig investierte Zeit.

 

Was soll sich auf Youtube ergänzen lassen?

Ja, das ist eine gute Überlegung, ab wann die HODL-Strategie besser ist, wohl ab dem Zeitpunkt, wenn wir in einen dauerhaften Bullenmarkt übergehen. Noch würde ich sagen, dass wir uns zwar in einem Bullenmarkt, aber keinem dauerhaften Bullenmarkt befinden.

Viele Trades für recht wenig Zeit, interessant. Seit wann tradest du schon?

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vor 1 Minute schrieb Bitcoinstratege:

Neid Neid Neid. Ich hatte dir doch gesagt, dass du meinen Thread verlassen sollst. Fällt es dir so schwer, dich daran zu halten?

Was ist Neid? -> https://de.wikipedia.org/wiki/Neid

"Neid bezeichnet den Wunsch der neidenden Person, selbst über mindestens als gleichwertig empfundene Güter (materieller oder nichtmaterieller Art) wie die beneidete Person zu verfügen."

Ok, bitte bringe es auf den Punkt. Was genau glaubst Du hast Du, was Adriana gerne besitzen möchte.

... Deine Erfahrung in der Kryptowelt?
Schau seit wann Adriana eingeloggt ist.

... Dein strategisches Fachwissen?
Sorry, aber ist nicht schwer über mehr Wissen zu verfügen als Du hier an den Tag gelegt hast.

... materieller Art in Form von Deinem Bitcoinvermögen?
Ich kenne Dein Vermögen nicht, mir scheint jedoch, dass Du Eigenkapital aufwendest um Bitcoins zu kaufen. An der Stelle bin ich mir absolut sicher, dass Adriana mit mehrjähriger Erfahrung keinen einzigen Cent Eigenkapital mehr in dieser Welt hat und eher monatlich Gewinne abschöpft.

... was kann es denn noch sein? Bitte hilf mir.

vor 8 Minuten schrieb Bitcoinstratege:

Im Gabler Wirtschaftslexikon findet man unter dem Begriff Investition Folgendes:“ …langfristige Bindung finanzieller Mittel in materiellen oder in immateriellen Vermögensgegenständen“.

Lies mal weiter, Du findest da auch noch etwas über "Outputfaktoren" - ansonsten hilft auch hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Investition#Betriebswirtschaftslehre

Es tut mir leid, aber Fantasy liegt richtig. Du liegst falsch.

vor 10 Minuten schrieb Bitcoinstratege:

Da „Trading“ im Allgemeinen nichts anderes als „Handel“ bedeutet, spezifiziert man diesen Begriff und sucht nach „Daytrading“.

Nein "man" setzt "Trading" nicht mit "Daytrading" gleich. In der Kryptowelt gibt es keine "Handelstage", es wird rund um die Uhr gehandelt, daher gibt es kein "Daytrading" bei dem Positionen am Ende des Tages geschlossen werden.

 

Sorry, lieber Bitcoinstratege, aber Du solltest wirklich noch viel lernen, bis dahin versuche den anderen bitte nicht "Neid" zu unterstellen, denn bisher fällt es wohl nicht nur mir schwer zu erkennen worauf jemand bei Dir neidisch sein könnte.

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 26 Minuten schrieb Jokin:

Was ist Neid? -> https://de.wikipedia.org/wiki/Neid

"Neid bezeichnet den Wunsch der neidenden Person, selbst über mindestens als gleichwertig empfundene Güter (materieller oder nichtmaterieller Art) wie die beneidete Person zu verfügen."

Ok, bitte bringe es auf den Punkt. Was genau glaubst Du hast Du, was Adriana gerne besitzen möchte.

... Deine Erfahrung in der Kryptowelt?
 

Nein, sondern darauf dass ich Youtuber bin, darauf ist sie neidisch. Ihr Neid sprüht nur so regelrecht aus ihr.

 

"... Dein strategisches Fachwissen? Sorry, aber ist nicht schwer über mehr Wissen zu verfügen als Du hier an den Tag gelegt hast."

Das ist einfach nur eine Abwertung ohne Beleg.

"Ich kenne Dein Vermögen nicht, mir scheint jedoch, dass Du Eigenkapital aufwendest um Bitcoins zu kaufen. An d
er Stelle bin ich mir absolut sicher, dass Adriana mit mehrjähriger Erfahrung keinen einzigen Cent Eigenkapital mehr in dieser Welt hat und eher monatlich Gewinne abschöpft."
Darum geht es mir nicht, sondern darum, wie schwer sich manche Menschen wie Adriana damit tun, wenn jemand Youtuber ist. Das sagt vielmehr über sie aus.

"Es tut mir leid, aber Fantasy liegt richtig. Du liegst falsch."
Das ist eine leere Behauptung ohne Begründung. 

"Nein "man" setzt "Trading" nicht mit "Daytrading" gleich. In der Kryptowelt gibt es keine "Handelstage", es wird rund um die Uhr gehandelt, daher gibt es kein "Daytrading" bei dem Positionen am Ende des Tages geschlossen werden."

Wenn du dich jetzt am Begriff Daytrading aufhängst, dann nenne es doch stattdessen einfach regelmäßiges oder häufiges Trading 

"Sorry, lieber Bitcoinstratege, aber Du solltest wirklich noch viel lernen,`"
Solche abwertenden Kommentare möchte ich hier nicht lesen. Du hast es doch nicht nötig, dich über andere zu stellen, oder?

"bis dahin versuche den anderen
 bitte nicht "Neid" zu unterstellen"
Aus der Reaktion darauf, dass ich nur erwähnt hatte, dass ich Youtuber bin, spricht viel Neid. Aber vielleicht würde es gewissen Personen viel besser tun, wenn ich das sehr wohl breittreten und zu einer viel größeren Sache machen würde?

 

"denn bisher fällt es wohl nicht nur mir schwer zu erkennen worauf jemand bei Dir neidisch sein könnte."
Da sind offensichtlich viele Minderwertigkeitskomplexe am Werk, wenn es nötig hat, solche Aussagen zu tätigen.

 

Ich bin an dieser Stelle raus, ihr könnt euch hier gerne weiterhin gegenseitig beweihräuchern. Erschreckend, dass das hier so ausartet, hier sind offensichtlich einige Menschen mit ganz anderen Problemen unterwegs. Bye!

bearbeitet von Bitcoinstratege
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vor 11 Minuten schrieb Bitcoinstratege:

Ich weiß, dass es vielen Menschen sehr schwer fällt, langfristig zu denken und noch viel schwerer fällt es ihnen, anzuerkennen, dass eine Investition eben nicht von Anfang an Geld abwerfen muss und nur dann als "erfolgreich" gilt, sondern es darauf ankommt, ob die Investition auf lange Sicht gesehen Geld abwirft. 

Nochmal: Du hast eine "Spekulation" getätigt, keine "Investition". Deine Spekulation wirft nur dann Geld ab, wenn Du Deine Coins wieder verkaufst. Deine Coins werden auch auf lange Sicht keinerlei Geld abwerfen, wenn Du sie nur in Deiner Wallet liegen hast.

Leider spricht man auch immer wieder von "Investiere in Gold" - das ist natürlich genauso ein Quatsch - auch das ist lediglich eine Spekulation auf den Preis in der Zukunft.

Es gibt jedoch auch "Bitcoin-Investitionen", so zum Beispiel habe ich Bitcoins gekauft und verleihe diese. Damit habe ich den "Output", den eine Investition braucht und einen ROI, der nicht in der Unendlichkeit liegt.

vor 11 Minuten schrieb Bitcoinstratege:

Als Prädiktor für Intelligenz gibt es für Kinder den Marshmallow-Versuch: Kleinen Kindern wird ein Marshmallow vor die Nase gelegt und ihnen wird gesagt, dass sie es entweder sofort essen können oder dass sie, wenn sie ein paar Minuten warten und es nicht essen, noch ein zweites Marshmallow bekommen. 

Dein Vergleich funktioniert nicht.

Du bekommst keinen weiteren Bitcoin, wenn Du ihn einfach nur 10 Jahre liegen lässt. (Spekulation)

Ich hingegen verleihe meine Bitcoins und über die Zeit verdoppele ich die Anzahl meiner Bitcoins. ("Investition" mit ROI in vielleicht 3 bis vier Jahren)

vor 11 Minuten schrieb Bitcoinstratege:

Der Trader kann nicht warten, er nimmt sich das eine Marshmallow sofort und lacht den Investor aus, der sich das Marshmallow nicht nimmt. Die Frage ist, wer zuletzt lachen wird...

 

Ich trade auch mit meinen Bitcoins, dadurch vermehre ich sie ebenfalls (Investition mit bereits mehrfachem ROI innerhalb der letzten 2 Jahre)

 

vor 11 Minuten schrieb Bitcoinstratege:

Wie gesagt habe ich nichts gegen Trader, jeder soll das so machen, wie es zu ihm am besten passt, aber ich habe etwas gegen Trader, die meinen auf Investoren herabzublicken oder die die Begriffe in ihrem eigenen Chaos vermischen. 

Niemand schaut auf "Investoren" hinab, das Verleihen von Bitcoins ist eine gute Idee bei der man seine Bitcoins mit deutlich geringerem Risiko vermehrt als beim Trading.

 

Irgendwann wirst Du diese Aussage von Adriana verstehen, auch wenn die Ausdrucksweise oft grenzwertig ist:

vor 21 Stunden schrieb Adriana Monk:

Irgendwo muss ja das Geld herkommen, was hier einige verdienen. Erfolgreiche Trader oder Investoren würden ihre Sache nicht in einem Forum breittreten und ne Story von der Grösse Krieg und Frieden draus machen. Die fokussieren sich.

Aussage 1: Wer erfolgreich in der Kryptowelt ist, der konzentriert sich darauf erfolgreich zu sein, der versucht nicht anderen Leuten zu helfen.

Aussage 2: Wer erfolgreich ist, der tritt nicht breit auf welche Weise er den Erfolg hat. Bei Adriana ist nicht bekannt wie er das macht, viel mit Matlab, DeepLearning, automatisierte Tradingstrategien. Bei mir ist es auch nicht bekannt außer dass ich auch automatisiere. Bei Fantasy weiß ich es nicht, aber mitterweile wird er auch den Dreh raus haben, da er nicht auf den Kopf gefallen ist.

Aussage 3: Die wichtigste Aussage: "Irgendwo muss das Geld ja herkommen". Und das ist überall gleich. Ein HODLer ist am Ende auch ein "Trader", denn damit er einen Ertrag hat, führt er mindestens einen Kauf und einen Verkauf aus und geht aus der Sache mit Gewinn wieder raus.
Bei Tradern sind das halt etwas mehr Käufe und Verkäufe. 


Ob nun ein Trade mit hohem Gewinn oder viele Trades mit wenig Gewinn ist dabei vollkommen egal, nach Abzug des Aufwandes können beide mit demselben Ergebnis dastehen. So war das für die HODLer, die im November 100 BTC für 700 Euro kauften und im Dezember 2017 100 BTC für 14.700 Euro verkauften ein Gewinn von 1.400.000 Euro. Ein Trader musste für dasselbe Ergebnis den dreifachen Ertrag erwirtschaften, denn die Hälfte ging für Steuern drauf und ein weiterer Teil für den Zeiteinsatz, der bei den meisten Tradern nicht unerheblich ist.

Und diese Gewinne kommen von all den neuen Leuten, die den Alttradern ihre Coins abkaufen - und ihnen manchmal auch noch mehr bezahlen als nötig weil sie es einfach nicht abwarten können.

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In was für einen bescheuerten Thread stolpert man denn hier?

bearbeitet von _/\_
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vor 2 Stunden schrieb Bitcoinstratege:

Ich bin an dieser Stelle raus

Das bin ich auch nach diesem Posting hier.

Sobald jemand was sagt, was nicht in deiner Welt passt, bockst du rum. Aus meiner Sicht hast du die Basis einer höflichen Kommunikation entzogen.

Du hast in diesem Thread sehr viele gut gemeinte und wertvolle Ratschläge bekommen. Würdest du dich nur an ein paar davon halten, hättest du mit Sicherheit ein viel entspannteres und schöneres Leben. Mach was draus, oder eben nicht.

Abgesehen davon passt es nicht zusammen, einen auf tollen "YouTuber" zu machen, der toll "investiert", sich aber nicht traut seinen Kanal hier preiszugeben.
Dann bist du von deinem Kanal einfach selber noch nicht genug überzeugt -> Angst vor Ablehnung. Ja, du bist wirklich noch ganz am Anfang ;)

 

@Amsi ich bin kein Fan von Threadschließungen. Da das Thema hier aber schon seit einigen Seiten geklärt ist und der Stratege sich ebenfalls nicht mehr blicken lassen möchte, beantrage ich die Schließung.

Es wurde aus meiner Sicht alles gesagt :)

bearbeitet von Fantasy
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vor 55 Minuten schrieb _/\_:

In was für einen bescheuerten Thread stolpert man denn hier?

Ja, das ist, wenn ein "Wanna be" Investor lernt, dass er noch vor dem "Wanna Be" steht. Aber ich finde das eigentlich gut. Irgendwo muss ja das Geld an den Exchanges herkommen.

Und zur Neid Debatte. Ich habe da keine Phylosophie, ich will eigentlich nur Geld verdienen. Da kann man mich gerne, Neidhammel, Trader, Investor oder sonst was nennen.

Jeder, der sich nur Ansatzweise mit dem Thema beschäftigt, weiß, dass das harte, wirklich harte Arbeit ist und der Erfolg nicht so einfach in den Mund geflogen kommt.

AM

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Mensch Adrian, hast du es noch nicht begriffen?

Du bist hier im öffentlichen Forum (wo es ja genau darum geht, dass man sich gegenseitig austauscht) in diesem Thread nicht mehr willkommen. :D

bearbeitet von Fantasy

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