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dschungeljunge

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Am 31.5.2019 um 08:05 schrieb Jokin:

Wenn der Verkauf des Wissens mehr einbringt als die Anwendung des Wissens, dann läuft bei diesem Experten schonmal etwas grundlegend schief.

 

Trading-Experten befinden sich im gegenseitigen Wettbewerb - sie müssten grob dämlich sein ihren Wissensvorsprung mit anderen zu teilen.

... natürlich gibt es Grundlagen, die die Experten gerne weitergeben. Nichts anderes mache ich mit meinem BalanceBot ja auch. Auf diese Weise gelangen weitere Marktteilnehmer in den Markt. Das Risiko, dass sich durch Weitergabe der Grundlagen ein Konkurrent entwickelt ist gering.

Das Wissen, welches Experten verkaufen ist also kein Expertenwissen sondern es sind Basics, Grundlagen. 

 

Nein, da denkst Du etwas zu infantile und verstehst das Grundproblem nicht. Das Problem beim erfolgreichen Trading besteht aus dem Dreieck Kapital, Risiko und Kompetenz.

Oft gibt es Leute mit Kapital, die auch Risiko nehmen wollen, jedoch keine Ahnung haben. Sie wollen nur an der Business Oppertunity partizipieren. Auf der anderen Seite gibt es Leute, die es echt drauf haben, jedoch nicht das Kapital haben, um damit zu traden, so das man auch Geld verdient. Das ist in jeder Start-Up so. Also gehen beide Gruppen zusammen und machen eine Profit-Deal, ich habe in der Regel 50/50 bis 30/50 gesehen.  Es ist wirklich so, wenn Du 6 Monaten dokumentiert zeigen kannst, dass Du was hast, werfen die Leute mit Geld nach Dir. Nur dann gibt's Du die Kontrolle auf und hast ein paar Parasiten im Nacken.

 

AM

 

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5 minutes ago, Adriana Monk said:

Auf der anderen Seite gibt es Leute, die es echt drauf haben, jedoch nicht das Kapital haben, um damit zu traden, so das man auch Geld verdient

Schön, dass mal wieder jemand darauf hinweist.

Diese Gruppe wird von Leuten, die selber etwas Kapital haben, gerne übersehen. Das gipfelt dann immer in so Aussagen wie "wenn jemand was gutes (Stategie, Bot, ...) hat, dann verzieht er sich doch damit in sein stilles Kämmerchen, aber bietet das doch nicht der Öffentlichkeit an" - am besten noch gefolgt von "muss also Scam sein".
Dass die beste Methode nicht viel nutzt, wenn der Kapitalstock fehlt, kommt ihnen selten in den Sinn - obwohl die von dir beschriebene Aufgabenteilung (Grips sucht Kapital) heutzutage gang und gäbe ist.

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vor 24 Minuten schrieb PeWi:

Dass die beste Methode nicht viel nutzt, wenn der Kapitalstock fehlt, kommt ihnen selten in den Sinn  - obwohl die von dir beschriebene Aufgabenteilung (Grips sucht Kapital) heutzutage gang und gäbe ist. 

 

Ich habe es ohne Kapital geschafft. Und auch andere haben es ohne Kapital geschafft (mindestens 20 Leute, die ich benennen könnte).

Daher behaupte ich: Ein guter Trader benötigt kein Fremdkapital.
Im Gegenteil: Ein guter Trader lehnt sogar Fremdkapital ab weil er weiß, dass er damit Risiken und Verpflichtungen eingeht, die ihn vom eigenen Weg ablenken werden.

Zudem wollen diejenigen, die Kapital geben in der Regel auch eine Sicherheit - die kann ein Trader jedoch nicht garantieren.

 

 

 

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vor 45 Minuten schrieb PeWi:

Diese Gruppe wird von Leuten, die selber etwas Kapital haben, gerne übersehen.

Andersrum wird gern vergessen das Fremdkapital ordentlich zu versteuern. Mal sehen welche Gruppe am Ende die besseren Karten hat ;) 

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9 minutes ago, Jokin said:

Ich habe es ohne Kapital geschafft. Und auch andere haben es ohne Kapital geschafft (mindestens 20 Leute, die ich benennen könnte).

Zugegeben. Obwohl du lustigerweise auch in genau den angeprangerten Fehler verfällst - du schließt von dir auf andere. :P

Ich schwäche meine Behauptung also etwas ab.

Bei den begrenzten Halbwertszeiten, die Methoden oder Kompetenzen heutzutage in vielen Fällen haben, erleichtert ein brauchbarer Kapitalstock die Nutzung der begrenzten Lebensdauer erheblich; weswegen es durchaus ein besseren Ansatz sein kann, eigene Nutzung und Lizenzierung an andere zu mischen.

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Nur mal so aus Interesse. Welche Summe würdet ihr als "notwendiges Kapital" bezeichnen?

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vor 30 Minuten schrieb Jokin:

 

Ich habe es ohne Kapital geschafft. Und auch andere haben es ohne Kapital geschafft (mindestens 20 Leute, die ich benennen könnte).

Daher behaupte ich: Ein guter Trader benötigt kein Fremdkapital.
Im Gegenteil: Ein guter Trader lehnt sogar Fremdkapital ab weil er weiß, dass er damit Risiken und Verpflichtungen eingeht, die ihn vom eigenen Weg ablenken werden.

Zudem wollen diejenigen, die Kapital geben in der Regel auch eine Sicherheit - die kann ein Trader jedoch nicht garantieren.

 

 

 

Das ist teilweise richtig, Man kann es alleine schaffen, aber das dauert, wenn man halbwegs professionell da rangeht. Andere Traden auf Teufel komm raus und haben Glück. 

Ein guter Trader braucht Fremdkapital, damit er profitabel seine Strategien durchziehen kann und weil er smart ist, anderen das Risiko aufzudrücken 🙂

Wenn er das nicht macht, ist er einfach nur dumm. 

Und nein, das mit der Sicherheit halte ich für ein Gerücht. Erstens darf ein Trader nicht so einfach das Geld anderer Leute nehmen, ohne Lizens oder wie auch immer, zweitens muss man eine Zeit erfolgreiches Trading vorweisen können. Was mich anpisste und warum ich meine Investoren rausgeschmissen habe, war, weil die Einblick in meine Strategien haben wollten.

 

Deswegen mache ich ja Cryptos, da gibt es Signale wie Sand am Meer und da gibt es genug unbedarfte Leute, die da ihr Geld hintragen.

AM

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Minuten schrieb skunk:

Nur mal so aus Interesse. Welche Summe würdet ihr als "notwendiges Kapital" bezeichnen?

Ich sehe die Summe als nahezu irrelevant an, Gewinn ist für mich in % egal ob ich jetzt mit 10k oder 1k anfange.

Mit mehr Kapital kann man auch mehr streuen sprich es juckt einen nicht wenn ich was billig kaufe und es dann erst in 2 oder 3 Monaten ordentlich steigt,

Ansonsten wie oben in %

bearbeitet von Kabelaffe84

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 11 Minuten schrieb skunk:

Nur mal so aus Interesse. Welche Summe würdet ihr als "notwendiges Kapital" bezeichnen?

Bei mir ist das eine einfache Definition.

Es gibt ein direktes und ein offenes Risiko. Das direkte ist das mit dem Stoploss, was ich also verlieren kann, das offene Risiko, sprich wieviel Geld ich auf den Tisch lege.

Beides sollte man limitieren, weil wenn was schiefläuft, sollte man in der Lage sein, sich recovern zu können, sonst nennt man das Overtrading.

Also, wenn Du ca. 1000 Euro hast und sagst, Du will ein offenes Risiso von 30% haben und davon max 10% verlieren (das ist sehr viel), bedeutet dies, Du hast 300 Euro zum Trading und kannst max 30 Euro verlieren. Wenn jetzt die 300 Euro um 5% die Woche steigen, weisst Du, wieviel Gewinn Du machen kannst. Deswegen sollte man sich Gedanken und einen Plan machen, bevor man Geld an die Hand nimmt.

AM

P.S. und dann hat man noch die freien Artisten, denen das Risiko egal ist. 

bearbeitet von Adriana Monk

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5 minutes ago, skunk said:

Welche Summe würdet ihr als "notwendiges Kapital" bezeichnen?

Keine Ahnung? :P

Wenn man von "reich werden" redet, würde ich eine Endsumme im hohen sechsstelligen bzw im niedrigen siebensstelligen Bereich als Minimum vermuten.

Nehmen wir der Einfachkeit wegen eine Million. Wenn die Methode 5 Jahre lang funktioniert und durchschnittlich jedes Jahr - nach Steuern! - eine Verdreifachung bringt, dann reichen rechnerisch 4K als Anfang. Das als Startkapital wäre auch für mich machbar. Auch mit Diversifikation und "nicht alle Eier in einen Korb". 👍

Ich habe jetzt nur Zweifel, dass eine "Methode" (also nicht allgemein "traden können", sondern eine konkrete Methode) fünf Jahre lang funktioniert, und dass sie zuverlässig - vor Steuern - durchschnittlich eine Vervierfachung schafft.

Aber ich bin kein Profi. Weder beim Traden, noch beim Bot, noch sonstwo. Insofern sind das die Vermutungen eines Amateurs und keine begründeten Aussagen.

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vor 29 Minuten schrieb skunk:

Nur mal so aus Interesse. Welche Summe würdet ihr als "notwendiges Kapital" bezeichnen?

Ausreichend viel damit sich die Arbeit lohnt.

Je aufgewendete Stunde sollten schon 50 Euro Gewinn rumkommen, damit nach Steuer mehr überbleibt als wenn man eine seriöse qualitative Handwerkerleistung erbringt.

Wenn ich also am Tag 10 x 6 Minuten mit Recherche, Order setzen und auswerten verbringe sollten da 50 Euro Gewinn über bleiben.

Gehe ich von einem durchschnittlichen täglichen Profit von 0,1% je Trade aus, dann braucht es also 5.000 Euro, die ich 10 mal am Tag in Order positioniere und die dann auch alle nach einer Stunde gefüllt sein müssen.

Auf diese Weise werden je Stunde 5.000 Euro gesetzt, 5.005 Euro kommen dann an und nach 10 Stunden sind es 50 Euro Gewinn bei einer Stunde Arbeitszeit.

Das Ganze skaliert aber nicht unendlich nach oben, denn einmal am Tag mit 50.000 Euro wird schwer, da das Orderbuch in der Regel nicht gut genug gefüllt ist.

Auch an den anderen Parametern kann man drehen - am Ende bleibt ein sehr hohes Risiko, dass die 5.000 Euro "hängenbleiben" weil der Kurs nicht wie erwartet läuft.

Dann kann man nachschießen, das kostet jedoch Liquidität - diese aus Fremdkapital zu beziehen halte ich für enorm gefährlich.

 

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vor 20 Minuten schrieb Adriana Monk:

P.S. und dann hat man noch die freien Artisten, denen das Risiko egal ist. 

Das würde ich anders formulieren. Meine Investment Strategie unterscheidet sich von deiner. Mir ist das Risiko nicht egal. Ich bewerte es nur anders. Ich plane einen Totalverlust ein und hoffe auf mindestens Faktor 10. Wir reden dabei von Jahren. Ein Stoploss ist da völlig fehl am Platz. Erst ganz am Ende wenn der erhoffte Erfolg eintritt ist der Coin liquide genug für ein Stoploss.

vor 33 Minuten schrieb PeWi:

dann reichen rechnerisch 4K als Anfang. Das als Startkapital wäre auch für mich machbar.

Jetzt soll es Menschen geben, die das notwendige Wissen haben aber keine 4K? Sorry wenn ich das jetzt so provokant frage. Die sind dann zu blöd für einen Job mit dem sie 4K auf die Seite legen könnten? Für Trading reicht es aber?

Bitte nicht falsch verstehen. Ich bin ein Freund der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Nimm dir 1000 Dumme Menschen und lasse sie 6 Monate traden. Am Ende hast du dann ein paar Erfolgreiche Trader dabei. Fremdkapital würde ich denen aber trotzdem nicht zur Verfügung stellen. Eine Zusammenarbeit wäre da eher interessant. Jeder tradet mit seinem Eigenkapital und man tauscht sich nur darüber aus was es für interessante Projekte am Markt gibt und wie man zu dieser Erkenntnis gekommen ist.

vor 24 Minuten schrieb Jokin:

Je aufgewendete Stunde sollten schon 50 Euro Gewinn rumkommen, damit nach Steuer mehr überbleibt als wenn man eine seriöse qualitative Handwerkerleistung erbringt.

Interessante Rechnung. Finde ich Klasse. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich. Trading muss nicht zwingend Daytrading bedeuten. Es gibt durchaus auch Varianten mit weniger Gewinn pro Tag aber dafür ohne Steuern.

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vor einer Stunde schrieb skunk:

Nur mal so aus Interesse. Welche Summe würdet ihr als "notwendiges Kapital" bezeichnen?

Nehmen wir an, Du bist sozialversicherungspflichtiger Angestellter: 1 Netto Monats-Gehalt als Start-Invest und dann monatlich 3-5% vom Netto als "Zufluß", falls mal der ein oder andere Monat nichts bringt.

Rainer

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Geschrieben (bearbeitet)
40 minutes ago, skunk said:

Jetzt soll es Menschen geben, die das notwendige Wissen haben aber keine 4K?

?

Ich schrieb ja, 4K sind in Ordnung. Ich zweifle eher daran, ob fünf Jahre bzw eine durchschnittliche Vervierfachung (vor Steuern) realistisch sind.

Wenn man annimmt, dass in den nächsten Jahren wirklich institutionelles Geld in größeren Mengen in den Kryptomarkt strömt und einiges an Regularien eingeführt wird, dann kann ich  mir vorstellen, dass die Volatilität und die möglichen Renditen parallel sinken.

Nimm eine Million Endsumme und nur drei Jahre Zeit, dann brauchst du schon 37K als Startkapital, um bei jährlicher Vervierfachung (vor Steuern) / Verdreifachung (nach Steuern) auf eine Million zu kommen. Da wird es für "normale Leute" schon problematisch.

 

 

bearbeitet von PeWi
klarer formuliert

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vor 4 Minuten schrieb PeWi:

Ich schrieb ja, 4K sind in Ordnung. Ich zweifle eher daran, ob fünf Jahre bzw eine durchschnittliche Vervierfachung (vor Steuern) realistisch sind.

Ja das ist realistisch. Daran habe ich keinen Zweifel.

vor 10 Minuten schrieb PeWi:

Wenn man annimmt, dass in den nächsten Jahren wirklich institutionelles Geld in größeren Mengen in den Kryptomarkt strömt und einiges an Regularien eingeführt wird, dann kann ich  mir vorstellen, dass die Volatilität und die möglichen Renditen parallel sinken.

Mit der Volantilität sinkt nur die Rendite der Daytrader. Das ist aber nicht die einzige Strategie...

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Geschrieben (bearbeitet)
19 minutes ago, skunk said:

Mit der Volantilität sinkt nur die Rendite der Daytrader. Das ist aber nicht die einzige Strategie...

Korrekt. Aber verlangsamt sich mit mehr Geld und mehr Regularien möglicherweise nicht auch alles?

Ich würde halt gerne zwei- bis dreigleisig fahren:

a) Ausgesuchte Coins halten, von dem man hofft, dass sie in soundsoviel Jahren mindestens einen Faktor 10 mehr wert sind. Diese Strategie ist nur leider recht empfindlich darauf, die richtigen Coins auszusuchen. Sollte z.B. ein schwarzer Schwan auftauchen, der BTC den Thron kostet, bin ich mir sicher, dass viele BTC-Besitzer das zu spät erkennen und zu spät umsatteln - wenn überhaupt.

b) Ein monatliches Tradingeinkommen. Das wäre unabhängig davon, langfristig auf "die richtigen Coins" zu setzen, weil man einfach das handelt, was gerade läuft. (Hat dafür beliebig viel andere Probleme.) Deswegen interessiere ich mich auch sehr für Trading Bots.

ggfs c) Wenn man einen brauchbaren Bot hinbekommt und den an eine begrenzte Menge an Leuten "lizenziert", hätte man noch ein drittes Standbein.

bearbeitet von PeWi
Gefahrenhinweis zu b) ergänzt.

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vor 27 Minuten schrieb PeWi:

Ich würde halt gerne zwei- bis dreigleisig fahren:

Sehr guter Ansatz.

Ich hatte ja in 2017 eine Menge Glück als ich meinen Bausparvertrag auflöste und vor den BCH-Split in die Cryptowelt geknallt hatte und im Januar 2018 hatte ich mein komplettes Eigenkapital wieder rausgezogen. Seitdem dann nur noch Freecoins am Laufen gehabt - generell rate ich jedem möglichst bald sein Eigenkapital bei steilen Kursanstiegen wieder rauszuziehen.

Meine derzeitige Strategie sieht so ungefähr aus:

2/10 halte ich als Fiat auf Exchanges
2/10 halte ich in Trading-Coins
4/10 liegen als BTC, ETH und Iota in Offline-Wallets und warten auf Steuerfreiheit
1/10 liegen in meinen BalanceBots
1/10 liegen im Lending

Das was das Trading abwirft (Fiat + Trading-Coins) geht zu je einem Drittel ins Lending, in die Offline-Wallets und erhöht das Trading-Vermögen.

Das Lending soll mir irgendwann mal langfristig ein Zusatzeinkommen sichern - aber es ist schon echt enorm wieviel Geld es braucht um ein nennenswertes Monatseinkommen zu generieren -  zumindest muss ich da überhaupt nichts betreuen, das läuft voll automatisch. Die Coins in der Wallet sollen später meine Steuernachzahlung decken indem ich die dann mit möglichst steuerfreiem Gewinn veräußern kann.
Das Tradingvermögen generiert mir derzeit das größte Einkommen, ist aber auch die meiste Handarbeit und lediglich durch Skripte unterstützt, aber nicht vollautomatisch.

Man könnte sagen, ich würde mindestens 4-gleisig fahren.

Damit sollte ich halbwegs gut durch den Bullenmarkt kommen und mich gleichzeitig für einen Bärenmarkt abgesichert haben 🙂

 

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vor 22 Minuten schrieb PeWi:

Korrekt. Aber verlangsamt sich mit mehr Geld und mehr Regularien möglicherweise nicht auch alles?

Nein. Die Regularien betreffen eher Transparenz und Steuern. An der Zeit die ein Startup benötigt um ein brauchbares Produkt zu entwickeln, ändert das nichts. Es gibt also Strategien, die von den Regularien nicht betroffen wären. Oder sagen wir nicht im gleißen Maße.

vor 25 Minuten schrieb PeWi:

Sollte z.B. ein schwarzer Schwan auftauchen, der BTC den Thron kostet, bin ich mir sicher, dass viele BTC-Besitzer das zu spät erkennen und zu spät umsatteln - wenn überhaupt.

Ich erwarte von einem Trader, dass er genau dieses Wissen hat. Das ist der kleine aber Feine Unterschied zwischen einem Trader und Glücksspiel. Ich kenne zwei in der Entwicklung befindlichen Protokolle, deren Weiterentwicklung ich beobachte. Ich will damit nicht sagen, dass ich glaube diese Protokolle könnten den BTC ablösen. Ich glaube lediglich, dass in diesen Protokollen potential steckt aber es noch zu früh ist um das endgültig zu beurteilen.

vor 8 Minuten schrieb Jokin:

generell rate ich jedem möglichst bald sein Eigenkapital bei steilen Kursanstiegen wieder rauszuziehen.

Sag beim nächsten mal gefälligst bescheid!

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6 minutes ago, Jokin said:

Das Lending soll mir irgendwann mal langfristig ein Zusatzeinkommen sichern - aber es ist schon echt enorm wieviel Geld es braucht um ein nennenswertes Monatseinkommen zu generieren -  zumindest muss ich da überhaupt nichts betreuen, das läuft voll automatisch.

Mit Lending habe ich inzwischen auch angefangen. Extrem pflegeleicht, das einzige Risiko ist die Exchange, auf der die Coins liegen.

Aber die Zinsen hatte ich mir zugegebenermaßen höher vorgestellt. Nach einem halben Monat bisher komme ich (auf ein Jahr hochgerechnet) auf stolze ein Prozent.

Mit dem BTC-Anstieg der letzten Monate hätte ich erwartet, dass die Zinsen die letzten Wochen eigentlich eher im höheren Bereich liegen müssten. :(

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2 minutes ago, skunk said:
53 minutes ago, PeWi said:

Sollte z.B. ein schwarzer Schwan auftauchen, der BTC den Thron kostet, bin ich mir sicher, dass viele BTC-Besitzer das zu spät erkennen und zu spät umsatteln - wenn überhaupt.

Ich erwarte von einem Trader, dass er genau dieses Wissen hat. Das ist der kleine aber Feine Unterschied zwischen einem Trader und Glücksspiel.

Bei meiner Bemerkung hier ging es erkennbar um BTC-Hodler, nicht um Trader. Die werden ganz sicher ganz lange an BTC festhalten und die Zeichen der Zeit lange ignorieren. Oder sieht du das anders?

4 minutes ago, skunk said:

An der Zeit die ein Startup benötigt um ein brauchbares Produkt zu entwickeln, ändert das nichts. Es gibt also Strategien, die von den Regularien nicht betroffen wären. Oder sagen wir nicht im gleißen Maße.

Das ist noch ein weiteres Standbein, das weder bei Jokin noch bei mir vorkam. 👍 (Euch sei der Erfolg gegönnt.)

Falls sich der Cryptomarkt aber verlangsamt, was die Preisveränderung betrifft, wird auch der Token des Startups vermutlich nicht mehr so schnell wachsen, sobald er im Markt angekommen ist.

7 minutes ago, skunk said:

Ich kenne zwei in der Entwicklung befindlichen Protokolle, deren Weiterentwicklung ich beobachte. Ich will damit nicht sagen, dass ich glaube diese Protokolle könnten den BTC ablösen.

Weiterentwicklung muss ja auch nicht automatisch eine Ablösung des Bestehenden bedeuten. Gerade bei unterschiedlichen Stoßrichtungen kann ich mir ein längeres Parallel-Laufen vorstellen.

11 minutes ago, skunk said:

Sag beim nächsten mal gefälligst bescheid!

Unbedingt! :P

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 46 Minuten schrieb PeWi:

Mit Lending habe ich inzwischen auch angefangen. Extrem pflegeleicht, das einzige Risiko ist die Exchange, auf der die Coins liegen.

Aber die Zinsen hatte ich mir zugegebenermaßen höher vorgestellt. Nach einem halben Monat bisher komme ich (auf ein Jahr hochgerechnet) auf stolze ein Prozent.

Mit dem BTC-Anstieg der letzten Monate hätte ich erwartet, dass die Zinsen die letzten Wochen eigentlich eher im höheren Bereich liegen müssten. :(

Die Zinsen sind in der Tat derzeit wirklich mau. Aber das ist im Bullenmarkt absolut normal. Bei mir liege ich derzeit bei ca. 2% jrl. im Langzeitschnitt. Aber egal - die Coins sollten im Bullenmarkt an Wert gewinnen während sie im Bärenmarkt zwar mehr Zinsen abwerfen jedoch auch immer weniger wert werden.

Schau auf die Fiat-Währungen, dort sind die Zinsen hoch, weil die Leute eher long gehen als short. Erst wenn der Bitcoin wieder auf hohem Niveau liegt, gehen da auch die Zinsen wieder rauf. Das dauert aber noch locker bis Sommer 2020. Im Sommer 2017 waren die Zinsen auch recht hoch, da hatte ich das erste Mal mit dem Lending angefangen. Ich hatte mir einen eigenen Lendbot geschrieben und diesen gegen den Bot von Coinlend laufen lassen - die lagen beide erstaunlich gut beieinander. Mittlerweile hat Jan Coinlend komplett professionell aufgezogen und richtig was draus gemacht - durch die Premium-Funktionen generiert er sich nun sein passives Einkommen. Pfiffiges Kerlchen. Und das mit einem Konzept welches nahezu konkurrenzlos ist und er kann seine eigenen Lendings zu stets besten Preisen anbieten und dafür sorgen, dass die anderen Kunden sich hinten anstellen müssen - sehr genial 🙂

(sofern er das denn so programmierte ... reine Mutmaßung)

bearbeitet von Jokin

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38 minutes ago, Jokin said:

Mittlerweile hat Jan Coinlend komplett professionell aufgezogen und richtig was draus gemacht - durch die Premium-Funktionen generiert er sich nun sein passives Einkommen. Pfiffiges Kerlchen.

In der Tat. 👍

Gab es nicht früher noch eine Konkurrenz ("Cryptolend" oder so?) Was ist eigentlich aus denen geworden?

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42 minutes ago, Jokin said:

Aber egal - die Coins sollten im Bullenmarkt an Wert gewinnen während sie im Bärenmarkt zwar mehr Zinsen abwerfen jedoch auch immer weniger wert werden.

Gerade im Bärenmarkt ist das Verleihen von Hodlcoins ja so richtig sinnvoll - dann wird der Kursverlust wenigstens durch ordentliche Zinsen ein bisschen gedämpft.
(In Bullenzeiten bin ich auch mit dem Kursanstieg zufrieden.)

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vor 5 Stunden schrieb skunk:

Das würde ich anders formulieren. Meine Investment Strategie unterscheidet sich von deiner. Mir ist das Risiko nicht egal. Ich bewerte es nur anders. Ich plane einen Totalverlust ein und hoffe auf mindestens Faktor 10. Wir reden dabei von Jahren. Ein Stoploss ist da völlig fehl am Platz. Erst ganz am Ende wenn der erhoffte Erfolg eintritt ist der Coin liquide genug für ein Stoploss.

Falsch, ich habe von keiner Investment Strategy geredet, nur wie man sein Risiko unter Kontrolle behält. Ein prozentualer Ansatz wie beschrieben gibt in de Regel eine doppel exponentielle Equitykurvenverlauf ohne, dass Du das Risiko steigerst. Einen Totalverlust mit einzukalkulieren hat was mit Harakiri aber definitiv nichts Trading zu tun.  Das ist wie eine Zigarette beim Tanken an der Tankstelle rauchen. Passiert ja auch nie was ,,,

AM

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vor 1 Minute schrieb Adriana Monk:

Falsch, ich habe von keiner Investment Strategy geredet, nur wie man sein Risiko unter Kontrolle behält. Ein prozentualer Ansatz wie beschrieben gibt in de Regel eine doppel exponentielle Equitykurvenverlauf ohne, dass Du das Risiko steigerst. Einen Totalverlust mit einzukalkulieren hat was mit Harakiri aber definitiv nichts Trading zu tun.  Das ist wie eine Zigarette beim Tanken an der Tankstelle rauchen. Passiert ja auch nie was ,,,

AM

Wir reden von einem Totalverlust eines Coins und nicht ein Totalverlust aller Investments. Insofern spiele ich nicht mit meinem Leben und das ist somit ein schlechter Vergleich.

Es bleibt dabei. Es gibt mehr als eine Investment Strategie und ich würde das nicht gleich als "freie Artisten" bezeichnen.

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