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dschungeljunge

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vor 12 Stunden schrieb skunk:

Wir reden von einem Totalverlust eines Coins und nicht ein Totalverlust aller Investments. Insofern spiele ich nicht mit meinem Leben und das ist somit ein schlechter Vergleich.

Es bleibt dabei. Es gibt mehr als eine Investment Strategie und ich würde das nicht gleich als "freie Artisten" bezeichnen.

Immer wieder lustig, dass solche Leute nicht aussterben. Da haben einige immer noch zuviel Geld. Irgendwann schreib ich mal ein Buch über die 🙂

Risikobetrachtung ist keine Investmentstrategie, das muss man generell machen oder freier Artist werden, aber ich weiss, Coins sind anders, da verliert

keiner sein Geld und alle gewinnen.

AM

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vor 1 Minute schrieb Adriana Monk:

Immer wieder lustig, dass solche Leute nicht aussterben. Da haben einige immer noch zuviel Geld. Irgendwann schreib ich mal ein Buch über die 🙂

Risikobetrachtung ist keine Investmentstrategie, das muss man generell machen oder freier Artist werden, aber ich weiss, Coins sind anders, da verliert

keiner sein Geld und alle gewinnen.

AM

Jetzt wird es lächerlich. Das habe ich nicht geschrieben...

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vor 4 Stunden schrieb skunk:

Jetzt wird es lächerlich. Das habe ich nicht geschrieben...

Doch, ist doch vollkommen OK. Die einen gehen ins Kasino, verlieren und gehen nach Hause holen neues Geld und spielen weiter. Die anderen machen erst mal einen Plan und rechnen sich das durch, wann und wenn Dinge um die Ohren fliegen. Wenn Du bei van Tharp mal auf die Webseite gehst, da gibt es ein Spiel, da kann man das mit testen, wie weit man kommt.

Viva Las Vegas

AM

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vor 37 Minuten schrieb Adriana Monk:

Doch, ist doch vollkommen OK. Die einen gehen ins Kasino, verlieren und gehen nach Hause holen neues Geld und spielen weiter. Die anderen machen erst mal einen Plan und rechnen sich das durch, wann und wenn Dinge um die Ohren fliegen. Wenn Du bei van Tharp mal auf die Webseite gehst, da gibt es ein Spiel, da kann man das mit testen, wie weit man kommt.

Viva Las Vegas

AM

Was soll das? Bist du überhaupt gewillt zu verstehen welche andere Möglichkeiten es gibt Projekte zu bewerten? Warum muss gleich alles was du nicht verstehst auf Glücksspiel hinauslaufen? Du bist weiterhin auf dem Holzweg und fängst jetzt an dich da hinein zu steigern.

Also nochmal. Ich schaue mir auf github an was die Crypto Projekte tolles entwickelt haben und was sie noch entwickeln wollen. Ich teste deren Software. Ich habe genug Erfahrung um zwischen guten und schlechten Projekten zu unterscheiden. Ich suche mir Marktanalysen raus um zu hinterfragen ob deren Produkt ausreichend Umsatz generieren kann oder nicht. ATMs sind ein Beispiel mit dem kein Umsatz generiert werden kann und trotzdem gibt es regelmäßig neue Projekte die es versuchen. Im Grunde analysiere ich also gute alte Fundamental Daten auch wenn diese bei Blockchain Projekten etwas anders aussehen.

Wenn du auf Kursbewegungen wetten möchtest, kannst du das gern machen. Ich werde dann so höflich sein und das nicht als Glücksspiel bezeichnen. Andersrum erwarte ich aber auch etwas mehr Respekt von deiner Seite!

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb skunk:

Was soll das? Bist du überhaupt gewillt zu verstehen welche andere Möglichkeiten es gibt Projekte zu bewerten? Warum muss gleich alles was du nicht verstehst auf Glücksspiel hinauslaufen? Du bist weiterhin auf dem Holzweg und fängst jetzt an dich da hinein zu steigern.

Also nochmal. Ich schaue mir auf github an was die Crypto Projekte tolles entwickelt haben und was sie noch entwickeln wollen. Ich teste deren Software. Ich habe genug Erfahrung um zwischen guten und schlechten Projekten zu unterscheiden. Ich suche mir Marktanalysen raus um zu hinterfragen ob deren Produkt ausreichend Umsatz generieren kann oder nicht. ATMs sind ein Beispiel mit dem kein Umsatz generiert werden kann und trotzdem gibt es regelmäßig neue Projekte die es versuchen. Im Grunde analysiere ich also gute alte Fundamental Daten auch wenn diese bei Blockchain Projekten etwas anders aussehen.

Wenn du auf Kursbewegungen wetten möchtest, kannst du das gern machen. Ich werde dann so höflich sein und das nicht als Glücksspiel bezeichnen. Andersrum erwarte ich aber auch etwas mehr Respekt von deiner Seite!

Ja, da hast Du sicher viel zu tun. Ich frage mich nur, was bringt das Ganze ? Die meisten haben doch ne Super Story, werden aber niemals fliegen. Am Ende geht es doch nur um hemmungsloses Zocken und Profit machen. Da wirst Du keine Ausnahme sein.

AM

bearbeitet von Adriana Monk

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vor einer Stunde schrieb Adriana Monk:

Ich frage mich nur, was bringt das Ganze ? Die meisten haben doch ne Super Story, werden aber niemals fliegen.

Genau diesen Unterschied kann ich erkennen. Der Quellcode ist Open Source. Ich kann ihn lesen. Dort steht in einer für mich verständlichen Sprache wie viel von der Super Story bisher umgesetzt wurde, welche Probleme vor der Öffentlichkeit geheim gehalten werden und wie die Chancen stehen für diese Probleme auch Lösungen zu finden. Das sind meine Stärken und ich wäre blöd wenn ich sie nicht nutzen würde.

vor einer Stunde schrieb Adriana Monk:

Am Ende geht es doch nur um hemmungsloses Zocken und Profit machen. Da wirst Du keine Ausnahme sein.

Schließt du jetzt von dir auf andere? Soll ich das so verstehen, dass du dich selber nicht als Ausnahme siehst und dich zum hemmungslosen Zocken bekennst? Oder bist du so vermessen zu behaupten du wärst eine Ausnahme und ich nicht? Egal wie ich die Aussage versuche zu deuten sie ergibt für mich keinen Sinn. Ich kann die Aussage nur so verstehen, dass du weiterhin alle Strategien, die du nicht verstehst, mit zocken gleichsetzt. Ich bitte dich nochmals das zu unterlassen!

Ich persönlich glaube, dass hier im Forum diverse Trader unterwegs sind, die nicht hemmungslos zocken. Das würde ich nicht als Ausnahme bezeichnen. Ganz im Gegenteil. Ich beobachte, dass sich Shit und Scam Coins zwar erstaunlich lange über Wasser halten können aber das machen sie mit vergleichsweise kleinen Investitionssummen und wenig Personal. Die Mehrheit verzichtet auf ein Investment. Die Mehrheit kann man wohl kaum als Ausnahme bezeichnen.

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Am 4.6.2019 um 19:51 schrieb PeWi:

Aber die Zinsen hatte ich mir zugegebenermaßen höher vorgestellt. Nach einem halben Monat bisher komme ich (auf ein Jahr hochgerechnet) auf stolze ein Prozent.

Immer noch besser als bei deiner Hausbank :lol:

Falls jemand Zinsen haben möchte, die Faucet-Seite freebitco.in macht das.

Auch auf die Gefahr hin als "komisch" zu wirken, ich persönlich stufe die Seite als seriös ein und werde demnächst ein paar Satoshis rüberschicken um das mal zu testen.

4% hört sich schon ganz nett an.

image.thumb.png.45c4d188e18371584e36188f8dc80edf.png

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vor 52 Minuten schrieb skunk:

Genau diesen Unterschied kann ich erkennen. Der Quellcode ist Open Source. Ich kann ihn lesen. Dort steht in einer für mich verständlichen Sprache wie viel von der Super Story bisher umgesetzt wurde, welche Probleme vor der Öffentlichkeit geheim gehalten werden und wie die Chancen stehen für diese Probleme auch Lösungen zu finden. Das sind meine Stärken und ich wäre blöd wenn ich sie nicht nutzen würde.

Schließt du jetzt von dir auf andere? Soll ich das so verstehen, dass du dich selber nicht als Ausnahme siehst und dich zum hemmungslosen Zocken bekennst? Oder bist du so vermessen zu behaupten du wärst eine Ausnahme und ich nicht? Egal wie ich die Aussage versuche zu deuten sie ergibt für mich keinen Sinn. Ich kann die Aussage nur so verstehen, dass du weiterhin alle Strategien, die du nicht verstehst, mit zocken gleichsetzt. Ich bitte dich nochmals das zu unterlassen!

Ich persönlich glaube, dass hier im Forum diverse Trader unterwegs sind, die nicht hemmungslos zocken. Das würde ich nicht als Ausnahme bezeichnen. Ganz im Gegenteil. Ich beobachte, dass sich Shit und Scam Coins zwar erstaunlich lange über Wasser halten können aber das machen sie mit vergleichsweise kleinen Investitionssummen und wenig Personal. Die Mehrheit verzichtet auf ein Investment. Die Mehrheit kann man wohl kaum als Ausnahme bezeichnen.

Es freut mich, zu sehen, das noch ein paar unbedarfte hier rumrennen. Aber am Ende des Tages ist es doch egal. Alle wollen Geld verdienen, oder ? Ob die sich nun Trader, Investoren, Zocker oder Dieter Bohlen Fans nennen. Welche Strategien dazu notwendig sind, ist dann auch egal. Diese können gerne SchwingDeinDing, PopDieGreta oder HonkKongPui heissen, wenn es einen Edge gibt und die damit Geld machen, werden die Leute es auch machen. Du versuchst zu verstehen, was hinter den Stories steckt, kann man sicher machen. Aber ich bezweifle das das irgendwie auch nur ansatzweise den Preis beeinflusst oder Aussage gibt.

Das ist schon eine infantile Annahme, aber in der Investmentwelt wird mit solchen Leuten viel Geld verdient. Deswegeb finde ich es toll, wenn Du so weiter machst und Dein Geld in die Welt sendest.

AM

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vor 7 Minuten schrieb Fantasy:

Immer noch besser als bei deiner Hausbank :lol:

Falls jemand Zinsen haben möchte, die Faucet-Seite freebitco.in macht das.

Auch auf die Gefahr hin als "komisch" zu wirken, ich persönlich stufe die Seite als seriös ein und werde demnächst ein paar Satoshis rüberschicken um das mal zu testen.

4% hört sich schon ganz nett an.

image.thumb.png.45c4d188e18371584e36188f8dc80edf.png

 

Gib mir mal ne Idee, wie die die 4% erwirtschaften ?

 

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vor 21 Minuten schrieb Adriana Monk:

Gib mir mal ne Idee, wie die die 4% erwirtschaften ?

Wie verschenken sie die Freecoins?

 

Ich beobachte die Seite seit etwa zwei Jahren und schaue immer wieder bei Google rein, ob jemand betrogen wurde.

Fehlanzeige. Schlussfolgerung -> Ich teste es mal mit 30.000 sat :)Den "Verlust" von ca. 2,- EUR kann ich notfalls verschmerzen.

Meine Faucet-Coins wurden mir zumindest immer ausbezahlt.

Ich berichte dann.

bearbeitet von Fantasy

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Gut mit anderen Worten du bist so vermessen zu glauben nur du wärst die Aussnahme und alle anderen sind zu blöd. Tolles Einstellung. Viel Spaß damit.

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vor 7 Minuten schrieb skunk:

Gut mit anderen Worten du bist so vermessen zu glauben nur du wärst die Aussnahme und alle anderen sind zu blöd. Tolles Einstellung. Viel Spaß damit.

Ja, da wirst Du sicher recht haben. In meiner gottesgleichen Einstellung von mir selber, bin ich wahrscheinlich der einzige, der Geld mit Coins verdienen will. Alle anderen haben daran kein Interesse und sind nur technisch an all diesem Coins mit all diesem Marketing Stories und Software Projekten interessiert. Kann man sicher machen.

Am

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vor 12 Minuten schrieb Fantasy:

Wie verschenken sie die Freecoins?

 

Ich beobachte die Seite seit etwa zwei Jahren und schaue immer wieder bei Google rein, ob jemand betrogen wurde.

Fehlanzeige. Schlussfolgerung -> Ich teste es mal mit 30.000 sat :)Den "Verlust" von ca. 20,- EUR kann ich notfalls verschmerzen.

Meine Faucet-Coins wurden mir zumindest immer ausbezahlt.

Ich berichte dann.

Die 4% Annual Interest Rate muss ja irgendwie verdient werden oder zahlen die das von denen, die neu überweisen ? Das nennt man dann Schneeballsystem.

Das würde mich interessieren, woher die das nehmen ...

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Keine Ahnung, frag sie.

 

Edit: U.a. Mining und Glücksspiel (eigene BTC-Lotterie).

bearbeitet von Fantasy

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Am 4.6.2019 um 15:26 schrieb Adriana Monk:

Oft gibt es Leute mit Kapital, die auch Risiko nehmen wollen, jedoch keine Ahnung haben. Sie wollen nur an der Business Oppertunity partizipieren. Auf der anderen Seite gibt es Leute, die es echt drauf haben, jedoch nicht das Kapital haben, um damit zu traden, so das man auch Geld verdient. ...

 

Da ist die Crux. 😉

Gehen wir mal davon aus, dass er es echt drauf hat, also jede Woche 200% macht. 
Nun unterstellen wir mal, er investiert 100€. 10 Wochen immer verdreifachen, wäre 3^10= 59049, also nach Adam Riese  5.904.900,00 €.

Seien wir großzügig, Spesen, mal doch nicht ganz das Ziel erreicht... lassen wir es 3 Mio sein.
Er hätte also keine Probleme mit Geld! Oder?

Axiom

 

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vor 1 Stunde schrieb Adriana Monk:

Es freut mich, zu sehen, das noch ein paar unbedarfte hier rumrennen. Aber am Ende des Tages ist es doch egal. Alle wollen Geld verdienen, oder ? Ob die sich nun Trader, Investoren, Zocker oder Dieter Bohlen Fans nennen. Welche Strategien dazu notwendig sind, ist dann auch egal. Diese können gerne SchwingDeinDing, PopDieGreta oder HonkKongPui heissen, wenn es einen Edge gibt und die damit Geld machen, werden die Leute es auch machen. Du versuchst zu verstehen, was hinter den Stories steckt, kann man sicher machen. Aber ich bezweifle das das irgendwie auch nur ansatzweise den Preis beeinflusst oder Aussage gibt.

Das ist schon eine infantile Annahme, aber in der Investmentwelt wird mit solchen Leuten viel Geld verdient. Deswegeb finde ich es toll, wenn Du so weiter machst und Dein Geld in die Welt sendest.

AM

 @Adrian Monk, ich finde, man sollte auch andere Sichtweisen und daraus resultierende Strategien akzeptieren. 

Mit dieser Strategie sind manche 2009/2010 sehr preiswert in Bitcoin eingestiegen, als ausserhalb der "Szene" noch nicht über Bitcoin gesprochen wurde, bzw. wenn, als Scam abgetan. 

Heute spricht man dann vom Wal, wenn mal 25.000 Bitcoin bewegt werden.

@skunk hat im Forum schon oft gezeigt, dass er sich mit Coin und Quelltext auseinander setzt. Und ja, wie damals, die Altvorderen beim Bitcoin und den Versuchen davor, war es Enthusiasmus und Spaß. Die Welt kann so viel anders aussehen, wenn man sie nicht immer mit "Dollar"-Augen sieht.

Und der schnöde Mammon kam dann mit den Erfolge der Projekte.

Also, Differenzstandpunkte gerne aufzeigen, aber nicht andere angreifen.

Axiom

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7 hours ago, Axiom0815 said:

Gehen wir mal davon aus, dass er es echt drauf hat, also jede Woche 200% macht. 
Nun unterstellen wir mal, er investiert 100€. 10 Wochen immer verdreifachen, wäre 3^10= 59049, also nach Adam Riese  5.904.900,00 €

Wer das schafft, der knackt auch jeden Monat den Lotto-Jackpot! ;)

Was wollt ihr nur immer mit unrealistischen Extrembeispielen? Selbst, wenn du geschrieben hättest "... also jeden Monat 200% macht ...", würde ich das als Extremfall einschätzen, der für die Diskussion nicht hilfreich ist.
Entweder hätte derjenige bisher einfach extremes Glück, oder seine Methode nutzt etwas, was bei dieser Gewinnspanne mit Sicherheit sehr kurzlebig ist - und es wird für größere Geldmengen auch nicht skalieren.

Wenn jemand einen Weg gefunden hätte, jeden Monat wirklich risikoarm 10% zu machen (auch bei größeren Summen), dann ständen professionelle Investoren bei ihm bereits Schlange.

Würde derjenige deine obigen 100€ hingegen selbst nach seiner Methode vermehren, hätte er nach deinen obigen 10 Intervallen aber erst 259€, nach 2 Jahren knapp 1K und nach 5 Jahren 10K. Er wäre also ein klarer Kandidat für eine Win-Win-Kombination von Wissen und Geldgeber.

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vor 6 Minuten schrieb PeWi:

Wenn jemand einen Weg gefunden hätte, jeden Monat wirklich risikoarm 10% zu machen (auch bei größeren Summen), dann ständen professionelle Investoren bei ihm bereits Schlange.

Jupp, so sehe ich das auch.

Und dann die 10% pro Monat auch im Bärenmarkt hinlegen.

Ich würde demjenigen sofort mein Geld in die Hand drücken :D

 

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vor 25 Minuten schrieb PeWi:

Wer das schafft, der knackt auch jeden Monat den Lotto-Jackpot! ;)

Was wollt ihr nur immer mit unrealistischen Extrembeispielen? Selbst, wenn du geschrieben hättest "... also jeden Monat 200% macht ...", würde ich das als Extremfall einschätzen, der für die Diskussion nicht hilfreich ist.
Entweder hätte derjenige bisher einfach extremes Glück, oder seine Methode nutzt etwas, was bei dieser Gewinnspanne mit Sicherheit sehr kurzlebig ist - und es wird für größere Geldmengen auch nicht skalieren.

Wenn jemand einen Weg gefunden hätte, jeden Monat wirklich risikoarm 10% zu machen (auch bei größeren Summen), dann ständen professionelle Investoren bei ihm bereits Schlange.

Würde derjenige deine obigen 100€ hingegen selbst nach seiner Methode vermehren, hätte er nach deinen obigen 10 Intervallen aber erst 259€, nach 2 Jahren knapp 1K und nach 5 Jahren 10K. Er wäre also ein klarer Kandidat für eine Win-Win-Kombination von Wissen und Geldgeber.

Ich denke, Du hast hier unrecht. Die von Axiom genannten Zahlen sind vollkommen realistisch in einem Land mit netten Menschen, Feen, Zauberen und Einhörnern. Auch muss man definieren, 200% auf was ? 200% von Nichts ist Nichts.

In der richtigen Welt muss man bei solchen Berechnungen noch Punkte wie Steuern, Lebenserhaltungskosten, Tradingkosten etc. mit einberechnen, die den Verlauf der Profitkurve wesentlich beeinflussen. Auch darf man nicht vergessen, dass der Profit eine Funktion des Risikos ist, auch muss der Markt das kontinuierlich hergeben.

Das mit dem risikoarmen Profit ist richtig. Wenn Du das über 6 Monate zeigen und beweisen kannst, kommen die Leute in der Millionenklasse und wollen verdienen. Es ist dann relativ einfach, Gelder zu bekommen. Gerade weil die Märkte sich in der letzten Zeit nicht sehr viel bewegten, herrscht ein sehr grosser Investmentdruck. Und da ist dann das Problem, der Cryptomarkt ist einfach zu klein. 

 

Aber ich denke, Axiom hat einen guten Humor und wollte uns mit seinem Zahlenbeispiel nur etwas teasen.

AM

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vor 21 Minuten schrieb Jokin:

Jupp, so sehe ich das auch.

Und dann die 10% pro Monat auch im Bärenmarkt hinlegen.

Ich würde demjenigen sofort mein Geld in die Hand drücken :D

 

Da sind wir beide mal einer Meinung 🙂

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vor einer Stunde schrieb Adriana Monk:

 

Aber ich denke, Axiom hat einen guten Humor und wollte uns mit seinem Zahlenbeispiel nur etwas teasen.

Genau, um etwas deutlich zu machen, muss man manchmal extrem übertreiben.

Als ich es geschrieben hatte, stellte ich mir innerlich die Frage, wer wohl als erstes das expotentiale Wachstum als KO Kriterium anspricht.

Aber es ist deutlich geworden, was ich ausdrücken wollte. Und über reale Zahlen habe ich ja schon mal weit früher im Forum gesprochen. (Kann sich jeder selbst ausrechnen, man nehme Einstandskurse von 200€.)

Steuern in mein Beispiel fallen erst zum Jahresende an, nicht nach 10 Wochen. 

Bei mir, ich bin Hodler, sind die Coins nach ein Jahr steuerfrei. 

Axiom

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vor 18 Minuten schrieb Axiom0815:

Steuern in mein Beispiel fallen erst zum Jahresende an, nicht nach 10 Wochen.

Naja, genau genommen erst nach Ende des Folgejahres.

Meine 2017er-Einkommensteuererklärung hab ich erst Ende 2018 abgegeben. Ich habe bis heute keinen Bescheid erhalten. Dafür hab ich vor ein paar Wochen meinen Steuerbescheid für 2016 erhalten.

Derzeit ist meine Strategie, dass meine 2018er-Steuererklärung noch vor dem Erhalt des 2017er-Steuerbescheides beim Finanzamt eingeht und die 2018er-Verluste sich auf den 2017er-Gewinn auswirken.

Diese späte Steuernachzahlung mache ich mir natürlich zunutze, denn was ich erst zwei Jahre später an das Finanzamt bezahlen muss, kann ich noch wunderbar im Trading laufen lassen. ... dass ich damit in 2018 gehörig auf die Nase gefallen bin und mich fast in die Reihe der "Ich bin gescheitert"-Youtuber hätte einreihen können, lassen wir mal hier weg :D

Mittlerweile sieht das alles wieder vollkommen entspannt aus.

vor 23 Minuten schrieb Axiom0815:

Steuern in mein Beispiel fallen erst zum Jahresende an, nicht nach 10 Wochen. 

Ich zitiere das nochmal, denn bei "nennenswert hohen" Gewinnen verlangt das Finanzamt quartalsweise Einkommensteuervorauszahlungen. Ich habe noch keine Ahnung wie man sich darum drücken kann - da mache ich mir aber auch erst Gedanken drüber wenn der 2017er-Bescheid mit etwaigen Vorauszahlungsforderungen da ist.

Bis dahin bereite ich mich auf den Worst-Case vor und ziehe monatlich einen Teil der Gewinne raus ins Fiat und einen Teil der Gewinne kommen als Coins in den Steuerschlaf.

Ob ich damit dann die nächsten zwei Jahre gut durchkomme? ... schaun ma mal ...

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vor 11 Minuten schrieb Jokin:

Ich zitiere das nochmal, denn bei "nennenswert hohen" Gewinnen verlangt das Finanzamt quartalsweise Einkommensteuervorauszahlungen. Ich habe noch keine Ahnung wie man sich darum drücken kann - da mache ich mir aber auch erst Gedanken drüber wenn der 2017er-Bescheid mit etwaigen Vorauszahlungsforderungen da ist.

Das verlangt das Finanzamt auch bei Selbständigen (und Rentern).

In meinen Beispiel macht er knapp 6 Mio.  und kann danach gut leben. Den Finanzamt macht man klar, dass dies nur eine einmalige Sache war. Denn die Vorauszahlungen fussen auf eine Steuerschätzung für das Jahr. Macht man nichts mehr, gibts auch nicht mehr zu schätzen, weil die Grundlage ja fehlt.

Axiom

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Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass sich die Mühe lohnt gute Projekte rauszusuchen, auch wenn trotzdem viele jener Projekte aussterben werden.

warum?

Aktuell befinden sich ungefähr alle Altcoins in der Akkumulierungsphase bzw. versuchen -Chart technisch- einen Boden zu finden. Desweiteren entstehen immer mehr Altcoinprojekte, die den Markt übersättigen lassen. Zeitgleich fließt aber nicht proportional genug Geld in den Markt. Ergo es werdeb früher oder später Projekte ohne Substanz aussterben und viele Ahnungslose Opfer geben. ("Buy low - sell high" Prinzip somit nicht auf jede Coin wie 2017 durchzuführen)

Was passiert dann?

Die logische Konsequenz daraus ist, dass das Angebot sinkt und demtentsprechend das Geld in Qualitativ hochwertige Projekte fließt.

Zudem:

Für mich als Trader der eigntlich entscheidende Grund ist das FOMO - Potential von fundamental starken Coins. In keinem Markt herrscht stärkere Fomo, die zu extremen Kettenreaktionen führen kann wie in Crypto.

-> fundamentale starke Projekte mit wichtigen Releases /Events/Partnerships können mittels bekannter online Präsenzen in kürzester Zeit viele Menschen erreichen, die einen möglichen Pump nicht missen wollen. Der jenige, der seine Fundamentale "Research" vor dem ganzen Trubel geführt hat, kann schön stressfrei den gesamten Trend mitreiten und erfährt nicht erst aus einzelnen Foren etc. von der Coin.

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2 hours ago, Jokin said:

bei "nennenswert hohen" Gewinnen verlangt das Finanzamt quartalsweise Einkommensteuervorauszahlungen. Ich habe noch keine Ahnung wie man sich darum drücken kann - da mache ich mir aber auch erst Gedanken drüber wenn der 2017er-Bescheid mit etwaigen Vorauszahlungsforderungen da ist.

Hat jemand schon Erfahrungen damit, ob diese Einkommensteuervorauszahlungen nach einem Jahr mit Verlusten (oder lediglich minimalen Gewinnen) wieder vom Tisch sind?
Theoretisch könnte dein 2018er Bescheid das ganze ja schon wieder rückgängig machen - falls du es geschafft hast, 2018 tatsächlich mit Steuerverlusten abzuschließen ...

Oder rutscht man mit einem guten Jahr bei FA bereits in eine Schublade und braucht ein paar Jahre, bis sie einen da wieder rauslassen? ;)

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