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Coinle

Vorstellung & Frage zur Kursbewertung (oder Hurra 10.000$)

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Guten Morgen zusammen,

ich habe seit fast einem Jahr immer mal wieder darüber nachgedacht in Bitcoins zu investieren. Am Donnerstag habe ich mich schließlich auf Bitcoin.de angemeldet und sammle momentan meine ersten Erfahrungen mit dem Handel.

In der Nacht durchbrach der Bitcoin die Grenze von 10.000$. Ich bin nun gespannt, ob die Kursentwicklung nun durch Mitnahmeeffekte nun ein jähes Ende findet oder ob die Pressemeldungen darüber, den Hype nun weiter befeuern werden. Da ich in Deutschland fast nirgendwo mit dem Bitcoin bezahlen kann, halte ich das Ganze für eine Blase, mit der sich vor deren Platzen (...wann auch immer es dazu kommen möge...), womöglich noch eine Zeit lang gutes "echtes" Geld verdienen lässt.

Nun zu meiner Frage: Wie kommt es, dass Google den Wert des Bitcoins momentan mit 8.937,69 € angibt, er aber laut Bitcoin.de aktuell nur 8.834,81 € wert sein soll? Kann die große Differenz an der Uhrzeit liegen?

Mit freundlichen Grüßen

Coinle

bearbeitet von Coinle

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 40 Minuten schrieb Coinle:

Da ich in Deutschland fast nirgendwo mit dem Bitcoin bezahlen kann, halte ich das ganze für eine Blase, mit der sich vor deren Platzen (...wann auch immer es dazu kommen möge...) womöglich eine Zeit lang noch gutes "echtes" Geld verdienen lässt.

 

Also hälst du auch Gold, Immobilien oder Aktien auch für eine Blase, weil du damit nicht überall bezahlen kannst?

 

Für das Bezahlen will Facebook einen Libra-Coin entwickeln. Wirst du Libra-Coin kaufen, weil man damit bezahlen kann, der 1 zu 1 den Dollar abdeckt? Quasi deine 1000 Libras werden immer 1000 Dolar Wert sein (und 890 Euro)?

 

Aktuell mögen neue Gierige, auch als Spekulanten bezeichnet, in den Markt kommen. Spekulanten gibts z.B. auch für Trinkwasser und Nahrung. Der BTC, die Blockchain und das was in Gang gesetzt wurde, ist viel mehr als eine Blase. Der momentane Marktpreis kann eine Blase sein oder auch nicht. Auch eine Blase die platzt, oder nie platzt. Man könnte so gut wie alles als eine Blase definieren. Der Wert hinter dieser Technologie ist auf jeden Fall keine Blase.

 

Wir können es (noch) im Euro-Raum vielleicht nicht verstehen. Würden es aber, wenn unser Geldvermögen morgen keinen Wert mehr hätte (Venezuela, Iran, Simbabwe usw.), das Land und die Bevölkerung von Internationalen Transaktionen (Banküberweisung, Paypal, Western-Unionm, Welthandel) ausgeschlossen werden wegen Sanktionen, Geldautomaten kein Geld mehr geben (Griechenland-Krise) oder wir im Krieg willkürlich enteignet werden und nicht mit unseren Vermögen fliehen können (Syrien).

 

Zu deiner Frage: So wie für jeden Einzelnen der BTC einen anderen Wert/Preis hat, für dich z.B. ist es nur eine Blase, so hat der BTC an verschiedenen Märkten und Börsen je nach dortiger Angebot und Nachfrage einen anderen Preis. Es gibt nicht den "Preis". Zum Beispiel hat der BTC Kurs in Iran auch mal lokal einen Kurs um die 35000 Dollar erreicht, als der Iran vom Internationalen Handel ausgeschlossen wurde. Die Menschen sind in Gold und BTCs geflüchtet, um ihren Vermögen zu schützen. Die Leute haben sicherlich nicht geguckt, was der Preis bei Google ist, sondern zu dem Kurs verkauft, die ihnen abgekauft wurde. Oder besser ausgedrückt, zu dem Kurs gekauft, die als Angebot zur Verfügung stand.

bearbeitet von coinboy
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vor 3 Stunden schrieb Coinle:

ich habe seit fast einem Jahr immer mal wieder darüber nachgedacht in Bitcoins zu investieren.

Vergiss das Wort "investieren" und finde Dich mit dem Worten "zocken" ab.

Freunde Dich mit dem Gedanken eines Kryptospielkasinos ab und Deine Blasengedanken lösen sich in Luft auf.

Geh ins Kasino oder verschwende keinen weiteren Gedanken daran ...

... so ist es vollkommen egal was der Realität entspricht - Du gehst vom worst-case aus.

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vor 3 Stunden schrieb Coinle:

ob die Pressemeldungen darüber, den Hype nun weiter befeuern werden

Aus meiner Sicht werden sie es.

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vor 4 Stunden schrieb Coinle:

Ich bin nun gespannt, ob die Kursentwicklung nun durch Mitnahmeeffekte nun ein jähes Ende findet oder ob die Pressemeldungen darüber, den Hype nun weiter befeuern werden.

Die Medien werden wieder erst den Hype befeuern, der Kurs steigt und sie werden auch mit Spekulationen über einen Crash dafür sorgen, dass es einen Crash gibt.

Letztes Mal ging es bei 400 Euro los (dieses Mal bei 4.000 Euro) und der Hype entwickelte sich erst ab 1.000 Euro (nun 10.000 Euro). Die Crashspekulaionen gingen bei 10.000 Euro los (in zwei Jahren bei 100.000?) und dann knallte der Kurs auf 5.000 runter (in 2022 auf 50.000?)

Somit ist es mir vollkommen egal ob wir in eine neue Blase gehen oder nicht. Selbst nach einem neuen Crash sehen wir keine Kurse unter 10.000 Euro ... vermutlich.

Nach jedem Crash waren bisher mehr Menschen im Markt.

Erst 10.000, dann 100.000, nun müssten est 1.000.000 oder gar 10.000.000 sein und beim nächsten Crash sind es 100.000.000 Menschen.

Ich war einer von 1.000.000 oder 10.000.000 .... die anderen fast 8 Mrd. Menschen können sich überlegen in welcher Phase und zu welchem Kurs sie dabei sein werden.

Ich sag immer: Besser heute einen Bitcoin kaufen als in zwei Jahren.

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@Coinle ... Du schreibst, dass Du ein Jahr den Markt beobachtest hast und am Do eingestiegen bist. Und jetzt willst Du echtes Geld verdienen, im Hype.

Sorry, aber entweder hast Du zuviel Geld, das Du jetzt einem Experiment unterziehen willst (was hast Du denn ein Jahr lang beobachtet, dass Du jetzt auch noch eine solche Frage stellen müsstest ?), oder Du bist bereits ein „Opfer“ des Hype (FOMO). 🤔

Ich tippe stark auf Letzteres. Und Deine Frage kann Dir Google ganz leicht beantworten.

 

 

bearbeitet von Gulliver

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vor 7 Stunden schrieb Jokin:

Ich sag immer: Besser heute einen Bitcoin kaufen als in zwei Jahren.

Sag das mal meiner Lebensgefährtin!

Sie sagt: diesmal verkaufst du aber bevor es wieder runter geht........ 😃

ich sage: ich schwör, ich verkaufe wenn es nicht mehr nach oben geht .....:rolleyes:

jetzt brauchen wir nur einen Wahrsager, dann ist alles gut.-

 

Pauli

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vor 3 Stunden schrieb pauli:

Sag das mal meiner Lebensgefährtin!

Sie sagt: diesmal verkaufst du aber bevor es wieder runter geht........ 😃

ich sage: ich schwör, ich verkaufe wenn es nicht mehr nach oben geht .....:rolleyes:

jetzt brauchen wir nur einen Wahrsager, dann ist alles gut.-

 

Pauli

Wenn Deine Frau eigene Coins hat, ist es ja ganz easy.

Daher sind wohl auch so wenig Frauen in der Kryptowelt zu finden ... die sind frühzeitig sicherheitsbewusst all-out gegangen.

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Am 22.6.2019 um 03:20 schrieb Coinle:

Guten Morgen zusammen,

 

ich habe seit fast einem Jahr immer mal wieder darüber nachgedacht in Bitcoins zu investieren. Am Donnerstag habe ich mich schließlich auf Bitcoin.de angemeldet und sammle momentan meine ersten Erfahrungen mit dem Handel.

 

In der Nacht durchbrach der Bitcoin die Grenze von 10.000$. Ich bin nun gespannt, ob die Kursentwicklung nun durch Mitnahmeeffekte nun ein jähes Ende findet oder ob die Pressemeldungen darüber, den Hype nun weiter befeuern werden. Da ich in Deutschland fast nirgendwo mit dem Bitcoin bezahlen kann, halte ich das Ganze für eine Blase, mit der sich vor deren Platzen (...wann auch immer es dazu kommen möge...), womöglich noch eine Zeit lang gutes "echtes" Geld verdienen lässt.

 

Nun zu meiner Frage: Wie kommt es, dass Google den Wert des Bitcoins momentan mit 8.937,69 € angibt, er aber laut Bitcoin.de aktuell nur 8.834,81 € wert sein soll? Kann die große Differenz an der Uhrzeit liegen?

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Coinle

 

Hallo und herzlich willkommen!

Also, ich selbst finde den Ansatz "ist eine Blase, aber man kann noch 'echtes' Geld verdienen, bevor sie platzt" etwas fragwürdig, freue mich aber über deine Ehrlichkeit. Ich meine grundsätzlich sollte man es nicht als finanzielles Investment betrachten, sondern als Invstment in die Teilhabe einer faszinierenden Technologie, die in Zukunft eine wichtige Rolle spielen kann.

Zu deiner Frage: Die Preise unterscheiden sich von Börse zu Börse geringfügig. Google nimmt Durchschnittspreise oder übersetzt die Preise von Dollar (keine Ahnung, wie genau). Die Differenz klingt mit 100 Euro nach viel, aber am Ende ist es kaum mehr als ein Prozent ...

 

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Zunächst einmal bedanke ich mich, für Euer nettes Feedback, die Erklärungen auch die kritischen Worte zu meiner Einstellung.

Mittlerweile habe ich mich etwas tiefer in die Seite eingearbeitet, habe mich identifizieren lassen, ein Fidor-Konto angelegt und gerade den Silber-Trust-Level erreicht.

Ein paar allgemeine Worte zu meiner Skepsis:

Bitcoin als Anlage ist für mich im Grunde eine Spielerei, weil die Möglichkeiten damit zu bezahlen auch über 10 Jahre nach der Einführung so gut wie nicht vorhanden sind. Ich glaube in meiner Heimatstadt gibt es nicht ein einziges Geschäft, das Bitcoin-Zahlungen akzeptiert. Ähnlich düster sieht es mit den Bezahloptionen im Online-Handel aus.

Mit den mangelnden realen Möglichkeiten, abseits der Spekulation etwas damit anfangen zu können, erkläre ich mir die enormen Kursschwankungen. Der Bitcoin bleibt für mich, zumindest solange der Hype anhält, ein reines Anlageobjekt, insofern er sich nicht doch noch als Zahlungsmittel durchsetzen sollte. Bei einem reinen Spekulationsobjekt ohne Gegenwert, wird weiterhin jede positive oder negative Meldung enorme Kursschwankungen auslösen und läuft Gefahr zu ernst genommen zu werden.

Mir ist auch nicht klar, wieso die Einführung von Facebooks Libra irgendeinen Einfluss auf den Bitcoin haben sollte. Mir fehlt einfach der sachliche Zusammenhang. Die Chance bei Amazon mit Bitcoin zu zahlen, wird durch den Libra eher geschmählert als erhöht. Interessanter finde ich da aus Spekulationssicht das Bitcoin Halving 2020.

Der Ansatz einer durch die Blockchain-Technologie ermöglichten globalen Zweitwährung ist zweifelsohne eine faszinierende Vision und hätte bei einem Erfolg die Welt bereichern können. Doch das magere Resultat nach 10 Jahren lässt mich einfach zweifeln. Sollte sich der Bitcoin als Zahlungsmittel nicht durchsetzen, wird der Hype irgendwann einmal enden und der Kurs dauerhaft abstürzen. Ähnlich war es bei Sammelkarten und dergleichen, die in den 90/00er Jahren auf den Schulhöfen teuer gehandelt wurden.

Versteht mich nicht falsch, ich würde mir einen Erfolg des Bitcoin als Zweitwährung freuen. Dadurch wären Staaten nicht mehr durch Währungsspekulanten und Handelssanktionen erpressbar, es wäre eine Absicherung für die Bürger eines kriselnden Staates und ein starker Schutz gegen Verarmung durch eine starke Inflation der jeweiligen Landeswährung. Vielleicht ist der Bitcoin einfach nur seiner Zeit voraus.

Ich will mir mit meiner offen zur Schau getragenen Skepsis gar keine Feinde unter den Bitcoin-Enthusiasten machen.

________

@coinboy

Eine an den Dollar gekoppelte digitale Währung ist ein sinnvoller nächster Schritt auf dem Gebiet der Kryptowährungen.

Wir sind gar nicht so weit auseinander. Die Blockchain-Technologie ist eine faszinierender Inovationsschub, der durch die Kryptowährungen befeuert wurde und sich in der Praxis als nützlich erwiesen hat.

"Wir können es (noch) im Euro-Raum vielleicht nicht verstehen. Würden es aber, wenn unser Geldvermögen morgen keinen Wert mehr hätte (Venezuela, Iran, Simbabwe usw.), das Land und die Bevölkerung von Internationalen Transaktionen (Banküberweisung, Paypal, Western-Unionm, Welthandel) ausgeschlossen werden wegen Sanktionen, Geldautomaten kein Geld mehr geben (Griechenland-Krise) oder wir im Krieg willkürlich enteignet werden und nicht mit unseren Vermögen fliehen können (Syrien)."

Das ist ein ganz wichtiger Punkt für Krypto-Währungen. Nur mir ist eben bislang leider nicht bekannt, dass sich der Handel mit Bitcoin in einem der besagten Krisenstaaten durchgesetzt hätte. Zumindest in den Großstädten, der von Hyperinflation betroffenen Staaten, müsste sich der Bitcoin demnach eigentlich schon längst als alternatives Zahlungsmittel etabliert haben, insofern diese über eine ausreichende digitale Infrastruktur verfügen. Heutzutage ist es meist noch so, dass die Einwohner in Ländern mit kriselnder Währung, lieber in Handel mit Devisen anderer harter Währungen (etwa Dollar oder Euro) flüchten.

@Jokin

"Vergiss das Wort "investieren" und finde Dich mit dem Worten "zocken" ab.

Freunde Dich mit dem Gedanken eines Kryptospielkasinos ab und Deine Blasengedanken lösen sich in Luft auf.

Geh ins Kasino oder verschwende keinen weiteren Gedanken daran ...

... so ist es vollkommen egal was der Realität entspricht - Du gehst vom worst-case aus."

Danke für Deine offenen Worte. Ähnlich skeptisch sehe ich das Ganze. Ich rechne zwar damit, Geld verlieren zu können, sehe jedoch kein Risiko eines Totalverlustes. Ich muss allerdings gestehen, noch nie in einem Spielkasino gewesen zu sein.

 

@koiram

Ich bin auf kurze Sicht auch eher optimistisch. Jedoch braucht es nur eine Hiobsbotschaft zu geben und die ganze Geschichte schmiert, wie im Dezember 2017, massiv ab.

 

@Jokin @koiram

Für mich gilt daher der Grundsatz nicht (zu -ein FOMO-Impuls war sicherlich vorhanden-) gierig zu werden und nur eine kleinere Summe, deren Verlust ich notfalls verschmerzen könnte, anzulegen. Verkaufen würde ich nur mit einem Gewinn, zu verlustreichen Panikverkäufen würde ich mich nicht verleiten lassen. Wenn der Bitcoin abstürzen sollte, würde ich notfalls ein paar Jahre auf einen erneuten Kursgewinn warten. Bis dahin hoffe ich entweder auf Kursgewinne oder die Möglichkeit mit dem Bitcoin bezahlen zu können.

@Jokin

"Medien werden wieder erst den Hype befeuern, der Kurs steigt und sie werden auch mit Spekulationen über einen Crash dafür sorgen, dass es einen Crash gibt."

Die Aussage wird ganz sicher zutreffend sein. Jokin, Was verleitet Dich zu dem Optimismus, dass der Kurs nie mehr unterhalb von 10.000 $ fallen wird?

Lieber heute einen Bitcoin zu kaufen, als in zwei Jahren, habe ich mir schlussendlich auch gedacht.

@Gulliver

Meine Frage konnte ich mir selbst beantworten. Die Kritik an einer solchen Anfängerfrage muss ich mir gefallen lassen. Ich habe mich durchaus kopfüber in das kalte Wasser begeben und spielerisch in die Materie eingearbeitet. Vom FOMO (die Hause nährt die Hause) kann ich mich sicherlich nicht gänzlich freisprechen. Doch der Hintergrund ist ein anderer. Erst jetzt konnte ich sicher sein, auf das investierte Geld nicht eventuell doch noch eventuell angewiesen sein zu müssen.

@pauli

:-)

@Christoph Bergmann

Danke für den netten Empfang!


Den Erwerb von Kryptowährungen alleine als Investment in die Teilhabe einer faszinierenden Technologie zu verstehen, wäre ein sehr altruistisches Motiv. Die Vorzüge der Blockchain-Technologie sind in der Tat ein bedeutender Innovationsschub. Ich wäre auch gerne unter den ersten, die mittels einer Wallet in der Stadt ihre Einkäufe mit Bitcoin bezahlen könnten. Momentan lohnt es sich jedoch noch nicht einmal, eine allzeit zahlungsbereite Bitcoin-Wallet auf dem Smartphone einzurichten, da es schlichtweg gänzlich an den Möglichkeiten fehlt,  damit einen Zahlungsvorgang tätigen zu können.

Ich finde es hochinteressant die rasanten, die Auswirkungen der Kryptowährungen und anderer Modernisierungsschübe, wie z.B. NFC-Chips, Kreditkarten-Wallet, Instant Pay im SEPA-Raum etc. im Hinblick auf das Banking und auch die Politik zu beobachten Jedoch sehe ich momentan leider keinen sich andeutenden Siegeszug der bisher existierenden Kryptowährungen im alltäglichen Zahlungswesen.

Gewissermaßen ist der Bitcoin für mich beides: Aus den aufgeführten Gründen leider in erster Linie eine finanzielle Spekulation mit einer vermeintlichen Blase, die in einigen Jahren platzen könnte und zum anderen bin ich neugierig, wie sich unser Umgang mit Geld durch die Digitalisierung des Zahlungswesens weiterhin verändern wird.
 

Ich lasse mich jedenfalls gerne eines besseren belehren und würde mich freuen, falls ich mich irren sollte!

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vor 37 Minuten schrieb Coinle:

Mir ist auch nicht klar, wieso die Einführung von Facebooks Libra irgendeinen Einfluss auf den Bitcoin haben sollte. Mir fehlt einfach der sachliche Zusammenhang.

Dann such den medialen Zusammenhang. Schau Dir die Berichte an und erkenne, dass meistens auch Bitcoin erwähnt wird.

vor 38 Minuten schrieb Coinle:

Doch das magere Resultat nach 10 Jahren lässt mich einfach zweifeln. Sollte sich der Bitcoin als Zahlungsmittel nicht durchsetzen, wird der Hype irgendwann einmal enden und der Kurs dauerhaft abstürzen. Ähnlich war es bei Sammelkarten und dergleichen, die in den 90/00er Jahren auf den Schulhöfen teuer gehandelt wurden.

Schau Dir mal die Banken an - dort wird auch Jahrzehnte nach Einführung der Girokonten und der elektronischen Zahlungsabwicklung kein Geld an Wochenenden transferiert. Dennoch hat sich das System durchgesetzt.

Die Entwicklungsschritte bei Bitcoin sind vorhanden und nachvollziehbar, Du kannst sie direkt miterleben. Wir sind immernoch weit vor der Marktdurchdringungsphase. Mit Bitcoin lightning werden irgendwann in den nächsten zwei Jahren alle Exchanges verknüpft und wir sehen nur noch super geringe Kursunterschiede zwischen den Exchanges. Und das wird auch den Gesamtkurs stabilisieren. Immer mehr Anknüpfungspunkte in die Fiat-Welt.

vor 41 Minuten schrieb Coinle:

Dadurch wären Staaten nicht mehr durch Währungsspekulanten und Handelssanktionen erpressbar, es wäre eine Absicherung

Deshalb wirst Du die Bitcoinimplementierung eher in den Staaten sehen, die sich der Erpressung von den USA, China oder Russland ausgeliefert sehen.

vor 43 Minuten schrieb Coinle:

Das ist ein ganz wichtiger Punkt für Krypto-Währungen. Nur mir ist eben bislang leider nicht bekannt, dass sich der Handel mit Bitcoin in einem der besagten Krisenstaaten durchgesetzt hätte. Zumindest in den Großstädten, der von Hyperinflation betroffenen Staaten, müsste sich der Bitcoin demnach eigentlich schon längst als alternatives Zahlungsmittel etabliert haben, insofern diese über eine ausreichende digitale Infrastruktur verfügen. Heutzutage ist es meist noch so, dass die Einwohner in Ländern mit kriselnder Währung, lieber in Handel mit Devisen anderer harter Währungen (etwa Dollar oder Euro) flüchten.

Siehe Venezuela.

vor 44 Minuten schrieb Coinle:

Ich muss allerdings gestehen, noch nie in einem Spielkasino gewesen zu sein.

Mach das mal - ich war in Las Vegas und hab mit Freunden 200 USD verzockt. Hab die getauscht und die Chips unter uns verteilt - die Spielleiterin wusste genau was los war und am Ende des Geldes hatte ich auf einmal gewonnen und dann sollte ich nochmal tauschen gehen - nönö ... ich war hart, die waren es auch - das ist eine Nummer für sich.

vor 46 Minuten schrieb Coinle:

Jedoch braucht es nur eine Hiobsbotschaft zu geben und die ganze Geschichte schmiert, wie im Dezember 2017, massiv ab.

Die, die schon länger dabei sind, erkennen, dass gerade große Organisationen Bitcoins aufkaufen - und die wollen sie nicht mit Verlust verkaufen sondern mit Gewinn Derivate drauf aufsetzen. Das wird eine spannende kommende Zeit.

vor 47 Minuten schrieb Coinle:

Jokin, Was verleitet Dich zu dem Optimismus, dass der Kurs nie mehr unterhalb von 10.000 $ fallen wird?

Lieber heute einen Bitcoin zu kaufen, als in zwei Jahren, habe ich mir schlussendlich auch gedacht.

Ich bin seit 2016 aktiv und hab auch klein angefangen. Ich verfolge das Drumherum und welche Regulierungsaktionen von welchen Staaten kommen und wer welche Interessen verfolgt. Gleichzeitig verfolge ich den Tod der Deutschen Bank, der eine globale Krise auslösen wird. Wir sitzen gerade auf einem Pulverfass dank der Nullzinspolitik und Gelddruckerei.

 

Mein Rat: Sei dabei und vorsichtig im Rahmen Deiner Möglichkeiten - im Idealfall teilst Du Dein freies Kapital 50/50 und kaufst von der einen Hälfte Bitcoins und von der anderen Hälfte Gold. Damit sicherst Du Dich erstmal ab. Das machste jeden Monat oder bei kleineren Beträgen je Quartal eine Unze Gold und denselben Betrag in Bitcoins. Nach 12 Monaten schauste was noch da ist.

Wenn der Bitcoin doppelt so hoch steht, dann nimm die Hälfte des Gewinns raus und tausch das in Gold.

Wenn der Bitcoin nichts mehr Wert ist, dann hast Du immernoch den dann gestiegenen Goldpreis.

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in der Überschrift deines Freds steht ja " Hurra 10.000" das war vor 9 Tagen

 Würde heute der Kurs auf 10.000 fallen, würden viele von einem crash sprechen

Rainer 

bearbeitet von Aktienspekulaant
tippfehler

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Am 22.6.2019 um 07:41 schrieb Jokin:

Die Medien werden wieder erst den Hype befeuern, der Kurs steigt und sie werden auch mit Spekulationen über einen Crash dafür sorgen, dass es einen Crash gibt.

Letztes Mal ging es bei 400 Euro los (dieses Mal bei 4.000 Euro) und der Hype entwickelte sich erst ab 1.000 Euro (nun 10.000 Euro). Die Crashspekulaionen gingen bei 10.000 Euro los (in zwei Jahren bei 100.000?) und dann knallte der Kurs auf 5.000 runter (in 2022 auf 50.000?)

Somit ist es mir vollkommen egal ob wir in eine neue Blase gehen oder nicht. Selbst nach einem neuen Crash sehen wir keine Kurse unter 10.000 Euro ... vermutlich.

Nach jedem Crash waren bisher mehr Menschen im Markt.

Erst 10.000, dann 100.000, nun müssten est 1.000.000 oder gar 10.000.000 sein und beim nächsten Crash sind es 100.000.000 Menschen.

Ich war einer von 1.000.000 oder 10.000.000 .... die anderen fast 8 Mrd. Menschen können sich überlegen in welcher Phase und zu welchem Kurs sie dabei sein werden.

Ich sag immer: Besser heute einen Bitcoin kaufen als in zwei Jahren.

Ich habe im neuem video von hosp gesehen dass der kürzliche bullrun eher durch tether impleziert wurden und der Neuzugang von käufern in den Markt durch presse und Medien eig gar nicht erfolgt ist .
Dass hat er anhand der google suchanfragen für bitcoin verglichen . Was ich auch gleich mal mache .

und es stimmt verglichen mit weihnachten 2017 gibt es kaum anfragen .

Es ist zwar zur zeit etwas mehr aber verglichen mit 2017 eher unbedeutend . Aber einen gewissen impact wird es dadurch wohl auch gegeben haben imo

https://trends.google.com/trends/explore?date=today 5-y&geo=US&q=Bitcoin

Aber ich weiß nicht ob das nun wirklich in korrelation steht . wer Bitcoin googlet tut das um sich über bitcoin wahrscheinlich erstmalig zu informieren und nicht um Bitcoin zu kaufen .  Viele aus 2017 haben das schon und googlen nicht zwingend bitcoin um Bitcoin zu kaufen .Naja würde gerne mal eure Meinungen dazu hören ob man wirklich Googlesuchanfragen für Bitcoin für ein halbwegs sicheren Indikator für Neuzugänge in den Markt nehmen kann .

bearbeitet von Jacob Crow

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sicher nicht

und Tether ist von gar keinen Kursbewegungen Verursacher, war es noch nie und wird es auch nie sein.

3,5 Mrd Tether-Umlauf im Vergleich zu 333 Mrd Gesamtvermögen kann nichts groß bewegen. Es ist auch wenig verständlich, wieso Derartiges immer wieder verbreitet wird und manche solche Thesen anscheinend für plausibel halten.

Oder geh mal mit 20 EUR in den Supermarkt und kauf diesen damit leer.

bearbeitet von _/\_

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vor 5 Stunden schrieb Jacob Crow:

Naja würde gerne mal eure Meinungen dazu hören ob man wirklich Googlesuchanfragen für Bitcoin für ein halbwegs sicheren Indikator für Neuzugänge in den Markt nehmen kann .

Ich benutze Google recht häufig um News über Bitcoin zu finden.

Das werden auch andere tun, die interessiert an Bitcoin-News sind.

Dass derzeit kaum Suchanfragen da sind, zeigt mir ein schwaches Gesamtinteresse. Daran ändern auch kein vermeintlich hohes Handelsvolumen an den Börsen etwas. 

Man mag dagegen das Transaktionsvolumen auf der Blockchain halten, aber auch das ist offenbar kein guter Indikator.

Oder wie sind die Kurssprünge zu erklären? Bei einer Massenbewegung sehen wir Wellen im Kurs und keine Sprünge.

Der derzeitige Markt ist unberechenbar. Der Kurs kann in zwei Wochen 3.000 USD niedriger oder höher stehen.

Oder beides.

Mehrfach.

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Ja seit Wochenende ist der Trend eher bärisch. Von 12.2k runter auf 10.7k. Ich denke im Juli wird er mindestens nochmal auf 16k ansteigen, ob davor aber noch was mit ~9k kommen wird weiss ich nicht. Wäre aber auch plausibel bei dem Trend zurzeit. Der Markt ist so unberechenbar, das CfDs bzw daytrades sich nicht lohnen.

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 @Jokin

Der mediale Zusammenhang zwischen Libra und Bitcoin ist besagter Hype. Einen sachlichen Zusammenhang sehe ich beim besten Willen nicht.

Was Bitcoin-Lighning ist, habe ich noch nicht genau verstanden. Ist es ein Protokol, um die gleichzeitig abwickelbaren Transaktionen zu erhöhen?

Zitat

Deshalb wirst Du die Bitcoinimplementierung eher in den Staaten sehen, die sich der Erpressung von den USA, China oder Russland ausgeliefert sehen.

Davon würde ich auch ausgehen. In wie viel Jahren rechnest Du mit einer Marktetablierung in den Krisenstaaten?

Zitat

Die, die schon länger dabei sind, erkennen, dass gerade große Organisationen Bitcoins aufkaufen - und die wollen sie nicht mit Verlust verkaufen sondern mit Gewinn Derivate drauf aufsetzen. Das wird eine spannende kommende Zeit.

Ob dies zum Vorteil der Kryptwährungen sein wird, wird davon abhängen, ob die Derivate zum Kauf realer Güter genutzt werden sollen.

Zitat

Ich bin seit 2016 aktiv und hab auch klein angefangen. Ich verfolge das Drumherum und welche Regulierungsaktionen von welchen Staaten kommen und wer welche Interessen verfolgt. Gleichzeitig verfolge ich den Tod der Deutschen Bank, der eine globale Krise auslösen wird. Wir sitzen gerade auf einem Pulverfass dank der Nullzinspolitik und Gelddruckerei. 

 

Mein Rat: Sei dabei und vorsichtig im Rahmen Deiner Möglichkeiten - im Idealfall teilst Du Dein freies Kapital 50/50 und kaufst von der einen Hälfte Bitcoins und von der anderen Hälfte Gold. Damit sicherst Du Dich erstmal ab. Das machste jeden Monat oder bei kleineren Beträgen je Quartal eine Unze Gold und denselben Betrag in Bitcoins. Nach 12 Monaten schauste was noch da ist.

Wenn der Bitcoin doppelt so hoch steht, dann nimm die Hälfte des Gewinns raus und tausch das in Gold.

Wenn der Bitcoin nichts mehr Wert ist, dann hast Du immernoch den dann gestiegenen Goldpreis.

Die Gefahr keine Mittel mehr zur Verfügung zu haben, um aus einer erneuten Wirtschaftskrise schnell wieder heraus zu kommen, sehe ich auch. Daher erscheint mir Dein Rat sinnvoll, sich durch Investitionen in Krisenwerte wie Gold abzusichern. Wie der Bitcoin durch eine solche Krise käme, ist eine spannende Frage.

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vor 8 Stunden schrieb Coinle:

Der mediale Zusammenhang zwischen Libra und Bitcoin ist besagter Hype. Einen sachlichen Zusammenhang sehe ich beim besten Willen nicht.

Es gibt keinen sachlichen Zusammenhang, aber die mit Libra verbundene Erwähnung des Bitcoins in den Medien hilft dem Bitcoin.

vor 8 Stunden schrieb Coinle:

Was Bitcoin-Lighning ist, habe ich noch nicht genau verstanden. Ist es ein Protokol, um die gleichzeitig abwickelbaren Transaktionen zu erhöhen?

Es ist ein Konzept, um wiederkehrenden Austausch von Coins von zwei Vertragspartnern nicht permanent in die Blockchain zu schreiben, sondern erst nachdem viele Male Coins hin und hergeschickt wurden. Dieses Basiskonzept wird auf ein Netzwerk erweitert.

vor 8 Stunden schrieb Coinle:

Ob dies zum Vorteil der Kryptwährungen sein wird, wird davon abhängen, ob die Derivate zum Kauf realer Güter genutzt werden sollen.

Genaugenommen ist bereits eine Paperwallet ein Derivat, welches man wie einen Geldschein zum Bezahlen nutzen kann - in genügend kleiner Stückelung käme dies auch Kleingeld gleich.

Anhand eines Siegels ließe sich die Unversehrtheit prüfen und wer das Siegel bricht entwertet das physische Geld und macht den Wert dann online transferierbar.

vor 8 Stunden schrieb Coinle:

Wie der Bitcoin durch eine solche Krise käme, ist eine spannende Frage.

Je tiefer die Krise desto wertloser der Bitcoin ... ohne Strom taugt der nix.

Aber mit physischen versiegelten Münzen ginge das - eventuell wenn man die Münzen an einer Sollbruchstelle öffnen müsste um den innen liegenden Privatekey zu erhalten - das ließe sich alles realisieren und würde zu einem "bitcoingedeckten Zahlungssystem" führen sobald die Volatilität geringer geworden ist.

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Zitat

Es gibt keinen sachlichen Zusammenhang, aber die mit Libra verbundene Erwähnung des Bitcoins in den Medien hilft dem Bitcoin.

Nein, in keinster Weise. Ein medialer Zusammenhang ohne sachliche Grundlage schadet dem Bitcoin.

Zitat

Es ist ein Konzept, um wiederkehrenden Austausch von Coins von zwei Vertragspartnern nicht permanent in die Blockchain zu schreiben, sondern erst nachdem viele Male Coins hin und hergeschickt wurden. Dieses Basiskonzept wird auf ein Netzwerk erweitert.

Das hört sich nach Flickschusterei an.

Zitat

Genaugenommen ist bereits eine Paperwallet ein Derivat, welches man wie einen Geldschein zum Bezahlen nutzen kann - in genügend kleiner Stückelung käme dies auch Kleingeld gleich.

Anhand eines Siegels ließe sich die Unversehrtheit prüfen und wer das Siegel bricht entwertet das physische Geld und macht den Wert dann online transferierbar.

Interessant. Das geht in die richtige Richtung und könnte nach einer Kursberuhigung nützlich sein.

Eine Wirtschaftskrise bis zum dauerhaften Stromausfall, wollte ich mir in den Industriestaaten nicht ausmalen.

Ich dachte eher an einen Börsencrash wie 2008, der sich schwerwiegender auswirken dürfte, weil fiskalpolitisch nicht mehr gegengesteuert werden kann.

Spricht aktuell etwas für Krypto-Kreditkarten anstatt einer Wallet?

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