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Was gerne außer Acht gelassen wird ist das wir wissenschaftlich in einer Eiszeit leben ( beide polkappen vereist).

Das ist erdgeschichtlich gesehen ehr selten der Fall.

 

 

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vor einer Stunde schrieb Jokin:

Nein, die Fachwelt irrt sich nicht.

Das ist ja das "fiese" an der Sache. Die Fachwelt fokussiert sich auf einen ganz kleinen Ausschnitt des Gesamtsystems und erweckt damit den Eindruck, dass wir kurz vor der Apokalypse stehen.

Ich habe die von Dir verlinkte Seite auch gefunden - schau mal welcher superschmale Bereich dort herausgeschnitten wurde:

Unbenannt.png.ca4d035f166dc64aa98a32a37d3b514f.png

Selbst wenn sich die CO2-Konzentration vervielfachen würde - wenn CO2 nur in diesem schmalen Bereich Energie absorbiert, dann hat das absolut gar keine Auswirkung auf die Erderwärmung angesichts der energiereicheren Bereiche links und die breiter absorbierenden Bereiche rechts (ob da nun wirklcih die meiste Energie absorbiert wird .. keine Ahnung, ist aber auch egal)

Wichtig ist zu erkennen, dass in dem Artikel nur ein winziger Ausschnitt betrachtet wurde und damit wurde herumexperimentiert - ohne die Verhältnismäßigkeit zu betrachten.

Was genau ist deine Meinung:

a) weil der Frequenzbereich, in dem CO2 absorbiert, so klein ist, wird insgesamt so wenig Energie durch CO2 absorbiert, dass eine CO2-Verdopplung unmöglich zu einer Erwärmung von 1° führen kann.

b) weil es noch ganz andere Absorptionsprozesse gibt, wird der CO2-Effekt (auch wenn er 1°C sein sollte) von so vielen anderen Effekten überlagert, dass er nicht wichtig ist.

a), b) oder a+b)?

bearbeitet von drjazz

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vor 11 Minuten schrieb Nachtmensch:

Was gerne außer Acht gelassen wird ist das wir wissenschaftlich in einer Eiszeit leben ( beide polkappen vereist).

Das ist erdgeschichtlich gesehen ehr selten der Fall.

warum sollte das für die aktuelle Klimadebatte wichtig sein?

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vor 2 Stunden schrieb fjvbit:

Ich bin da ganz bei dir. Man sollte Greta und Klimawandel ganz unabhängig voneinander sehen.

Manche Menschen haben Angst vor engen Räumen, andere offensichtlich vor Klimawandel. Die Frage ist, wie ein Kind auf die Idee kommt vor so etwas Panik zu haben. Ohne externen Einfluss kaum. Sie scheint wirklich daran zu glauben...

Die Angst vor dem Klimawandel mit der Angst vor engen Räumen zu vergleichen ist nicht ganz fair!

Wer Angst vor engen Räumen hat, weiß, dass seine Angst irrational ist. Die Angst vor dem Klimawandel basiert auf sehr rationalen Überlegungen!

Meine Kinder wundern sich auch darüber, warum wir Erwachsenen (incl. die eigenen Eltern) da so "gechillt" mit umgehen.

Das Argument, wir hätten in Deutschland nicht so viel zu befürchten, ist schon sehr egozentrisch. Kinder können sehr mitfühlend sein, ohne Rücksicht auf Entfernungen.

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vor 3 Minuten schrieb drjazz:

warum sollte das für die aktuelle Klimadebatte wichtig sein?

 

Ganz schlicht und ergreifend haben wir erdgeschichtlich gesehen derzeit niedrigere Temperaturen als im Mittel..

 

Natürlich kann man den menschlichen Faktor derzeit messen und nachweisen..

Doch selbst wenn das ganze Methan des sibirischen trapps in unsere Umwelt gelangen würde wäre es nicht so katastrophal wie immer dargestellt..

Eine "Katastrophe" kann unsere Umwelt in Teilen verkraften..

 

Das Problem ist nur das sich derzeit das Risiko erhöht das es eine Kettenreaktion auslösen könnte.. Erst ab da stellt es wirklich ein Problem dar..

 

 

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9 minutes ago, Nachtmensch said:

Natürlich kann man den menschlichen Faktor derzeit messen und nachweisen..

Doch selbst wenn das ganze Methan des sibirischen trapps in unsere Umwelt gelangen würde wäre es nicht so katastrophal wie immer dargestellt..

Eine "Katastrophe" kann unsere Umwelt in Teilen verkraften..

IMHO ist das Problem weniger, dass sich so ein Wandel nicht grundsätzlich verkraften und bewältigen ließe - das Thema ist die Geschwindigkeit

Vergleiche es mit einem großen Stellenabbau bei einer Firma. Würde der Abbau über 10 bis 15 Jahre gehen, würde die normale Mitarbeiterfluktuation reichen, sofern man keine freiwerdenden Stellen neu besetzt, und es würde keinem wehtun.
Muss der Abbau aber in einem Jahr durchgepeitscht werden, tut es vielen weh.

Analog: Wenn die Veränderungen schleichend erfolgen, muss sich jede Generation nur ein bisschen anpassen, das tut auch kaum weh. Passiert das ganze aber in 100 Jahren / 3 Generationen, gibt es große Verwerfungen (Industrie- und Völkerwanderungen), weil die normale Fluktuation eben nicht mehr reicht.

Ein Artikel aus diesem Umfeld - der Temperaturanstieg im Eozän soll um die 4000 Jahre gedauert haben:

https://www.heise.de/tp/features/Das-Eozaen-als-Modell-fuer-die-zu-erwartende-Klimaerwaermung-4534470.html

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Zitat

Manche Menschen haben Angst vor engen Räumen, andere offensichtlich vor Klimawandel. Die Frage ist, wie ein Kind auf die Idee kommt vor so etwas Panik zu haben. Ohne externen Einfluss kaum. Sie scheint wirklich daran zu glauben.

Um die Frage zu beantworten muss man Al Gore's Initiative kennen. Er hat wohl vor Jahren eine DVD produzieren lassen und über die Welt  verteilt, an alle Schulen.

Darin wird die Angst vorn Klimawandel geschürt. Und wenn sowas auf unerfahrene Kinder trifft, die nichts hinterfragen, alles für bare Münze nehmen, ist das schon schlimm.

Wenn es auf Kinder trifft, die psychisch krank sind, was eine veränderte Realität bedeutet, ist es noch schlimmer. 

Al Gore hat inzwischen mit der Vermarktung der Angst vor Klimawandel zig Millionen gemacht. 

Aber über psychische Krankheiten ist schwer zu diskutieren. Weil man einfach nicht versteht, warum der/die eine nicht in den Fahrstuhl einsteigen kann, man selber aber damit überhaupt keine Probleme hat.

Axiom

 

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vor 12 Minuten schrieb Axiom0815:

...Aber über psychische Krankheiten ist schwer zu diskutieren. Weil man einfach nicht versteht, warum der/die eine nicht in den Fahrstuhl einsteigen kann, man selber aber damit überhaupt keine Probleme hat.

Axiom

 

Angst vor Klimawandel ist keine psychische Krankheit.

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vor 2 Stunden schrieb Jokin:

Nein, die Fachwelt irrt sich nicht.

Das ist ja das "fiese" an der Sache. Die Fachwelt fokussiert sich auf einen ganz kleinen Ausschnitt des Gesamtsystems und erweckt damit den Eindruck, dass wir kurz vor der Apokalypse stehen.

Ich habe die von Dir verlinkte Seite auch gefunden - schau mal welcher superschmale Bereich dort herausgeschnitten wurde:

Unbenannt.png.ca4d035f166dc64aa98a32a37d3b514f.png

Selbst wenn sich die CO2-Konzentration vervielfachen würde - wenn CO2 nur in diesem schmalen Bereich Energie absorbiert, dann hat das absolut gar keine Auswirkung auf die Erderwärmung angesichts der energiereicheren Bereiche links und die breiter absorbierenden Bereiche rechts (ob da nun wirklcih die meiste Energie absorbiert wird .. keine Ahnung, ist aber auch egal)

Wichtig ist zu erkennen, dass in dem Artikel nur ein winziger Ausschnitt betrachtet wurde und damit wurde herumexperimentiert - ohne die Verhältnismäßigkeit zu betrachten.

Man kann auch so rechnen: ganz ohne Treibhauseffekt, also ohne Atmosphäre, wäre es auf der Erde um >30° kälter. Die 1°, die das CO2-dazu beiträgt (bzw. 2° nach Verdopplung), entsprechen einem Anteil von 3 bzw. 6%. Warum sollte das nicht mit den von Dir verlinkten Grafiken vereinbar sein (siehe auch die Kommentare von fjbit und PeWi)? 

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vor einer Stunde schrieb drjazz:

a), b) oder a+b)?

b)

Aber auch etwas von a) bis zu PeWis Verweis auf 300 vs 301K ...

... das passt dann wieder ins Bild, dass sehr viel Sonnenenergie eh absorbiert wird, da fällt das bisschen mehr von CO2 nicht ins Gewicht.

vor 47 Minuten schrieb PeWi:

Analog: Wenn die Veränderungen schleichend erfolgen, muss sich jede Generation nur ein bisschen anpassen, das tut auch kaum weh. Passiert das ganze aber in 100 Jahren / 3 Generationen, gibt es große Verwerfungen (Industrie- und Völkerwanderungen), weil die normale Fluktuation eben nicht mehr reicht.

Dem stimme ich zu!

Es fände es besser wenn wir unseren Aufwand darauf fokussieren uns anzupassen als "gegen Windmühlen" zu kämpfen und eine Warmzeit versuchen würden abzuwenden oder zu verzögern.

Denn anpassen müssen wir uns doch so oder so.

Also lieber gleich Küstenabschnitte befestigen, mehr Stein- als Holzhäuser bauen und so.

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vor 18 Minuten schrieb drjazz:

Angst vor Klimawandel ist keine psychische Krankheit.

Aber das Asperger Syndrome ist eine Krankheit. Du verfolgst den Threads, weißt das wir über Greta sprechen.

Mir scheint, Du willst es bewusst falsch verstehen. 

Lies z.B. diesen Artikel. Und ich hoffe Focus wird jetzt nicht auch gleich in die "Rechte Ecke" gesteckt.

Axiom

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vor einer Stunde schrieb PeWi:

IMHO ist das Problem weniger, dass sich so ein Wandel nicht grundsätzlich verkraften und bewältigen ließe - das Thema ist die Geschwindigkeit

Vergleiche es mit einem großen Stellenabbau bei einer Firma. Würde der Abbau über 10 bis 15 Jahre gehen, würde die normale Mitarbeiterfluktuation reichen, sofern man keine freiwerdenden Stellen neu besetzt, und es würde keinem wehtun.
Muss der Abbau aber in einem Jahr durchgepeitscht werden, tut es vielen weh.

Analog: Wenn die Veränderungen schleichend erfolgen, muss sich jede Generation nur ein bisschen anpassen, das tut auch kaum weh. Passiert das ganze aber in 100 Jahren / 3 Generationen, gibt es große Verwerfungen (Industrie- und Völkerwanderungen), weil die normale Fluktuation eben nicht mehr reicht.

Ein Artikel aus diesem Umfeld - der Temperaturanstieg im Eozän soll um die 4000 Jahre gedauert haben:

https://www.heise.de/tp/features/Das-Eozaen-als-Modell-fuer-die-zu-erwartende-Klimaerwaermung-4534470.html

 

Bedenke das es dort um eine vulkanisch sehr aktive Zeit geht..

jeder oberflächliche Vulkanausbruch der Staub in die Atmosphäre befördert verdunkelt und kühlt die Erde in erster Instanz erstmal ab.. Es dauert je nach Menge teils Jahrzehnte bis dieser Effekt nachlässt.. Erst danach können Gase sich auswirken..

Heißt im klartext das es riesige kurzweilige Unterschiede im Anstieg der Temperatur gab und es teilweise selbst in dieser Zeit sogar kälter wurde nur um dann exponentiell wärmer zu werden..

 

 

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vor 1 Stunde schrieb drjazz:

Die Angst vor dem Klimawandel mit der Angst vor engen Räumen zu vergleichen ist nicht ganz fair!

Wer Angst vor engen Räumen hat, weiß, dass seine Angst irrational ist. Die Angst vor dem Klimawandel basiert auf sehr rationalen Überlegungen!

Meine Kinder wundern sich auch darüber, warum wir Erwachsenen (incl. die eigenen Eltern) da so "gechillt" mit umgehen.

Ich finde es eben doch vergleichbar. Eine Panik ist nur rational, wenn eine echte reale Gefahr für Leib und Leben existiert.

Zum Beispiel Nichtschwimmer im tiefen Wasser. Da schaltet das Gehirn aus vor Angst.

Greta war nie in Gefahr durch den Klimawandel und wird es sich auch nie sein.

Also finde ich eben doch, dass man es eben doch vergleichen kann. Die Welt wird eben nicht untergehen durch den Klimawandel. Es besteht keine reale Gefahr für Leib und Leben von Menschen.

Der Mensch kann sich durch seine Technik auch spielend anpassen. Für die Natur könnte es schwieriger werden, aber auch sie wird es schaffen. 

Das eigentliche Problem sehe ich in der Überbevölkerung des Planeten, dass muss irgendwie/irgendwann ins Gleichgewicht. Unendliches Wachstum ist nicht gesund und geht nicht.

Klimawandel ist IMHO übrigens auch ein Ergebnis der Überbevölkerung. Die macht mir viel mehr Sorgen, als je ein Klimawandel wie im Moment machen könnte...

Der beste Beitrag auch zum Klimawandel ist eine Reduktion der Geburtenrate...

Das wird vermutlich noch sehr sehr unlustig, wenn es so weiter geht...

Klimawandel ist im Vergleich ein Kindergeburtstag...

bearbeitet von fjvbit

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vor 8 Minuten schrieb fjvbit:

Ich finde es eben doch vergleichbar. Eine Panik ist nur rational, wenn eine echte reale Gefahr für Leib und Leben existiert.

Zum Beispiel Nichtschwimmer im tiefen Wasser. Da schaltet das Gehirn aus vor Angst.

 

Von Spinnen, Mäusen, Ratten ..... Kühen - geht auch keine unmittelbare Gefahr fürs Leben aus (lassen wir Giftfrösche und -Spinnen mal außen vor), trotzdem reagiren Menschnen panisch - schon beim Gedanken dran.

Zitat

Greta war nie in Gefahr durch den Klimawandel und wird es sich auch nie sein.

Greta hat eine Form von Autismus. Autisten haben in manchen Bereichen - meist in einem speziellen Bereich - besondere Fähigkeiten, die in anderen Bereichen entweder nicht vorhanden , verdeckt oder nicht vorhanden sind. Sie also möglicherweise eine andere, speziellere Sicht auf das Klima-/Wetter-geschehen als der "Normal"-Mensch (Trump ausgenommen). Aber alleine daraus zu schliessen, dass das Mädchen erst 16 ist und eine Form von Asperger/Autismus hat  und daher falsch liegen muss - ist absolut daneben.

Zitat

Der Mensch kann sich durch seine Technik auch spielend anpassen. Für die Natur könnte es schwieriger werden, aber auch sie wird es schaffen. 

Solange die Politik weiter schläft und Themen weiterhin in die Zukunft schiebt, die Wirtschaft nur € und $ in den Augen hat, wird nichts geschehen. Den Aufwand, die Energie, die in der Industrie in Schummelsoftware und Fake-Produkte steckt, gefolgt von irrsinigen Strafzahlungen, wäre besser in echten Innovationen investiert.

Zitat

 

 

Zitat

Klimawandel ist IMHO übrigens auch ein Ergebnis der Überbevölkerung. Die macht mir viel mehr Sorgen, als je ein Klimawandel wie im Moment machen könnte...

Was willst dagegen unternehmen? Abschlachten? Selektion?
Zusammen mit dem nächsten Staz - Verhütung - wäre auch hier das o.g. Geld besser hier investiert durch Bildung mit den entsprechenden Folgen, also letztendlich auch fürs Klima.

Zitat

Klimawandel ist im Vergleich ein Kindergeburtstag...

Dein Wort in Gottes gehörgang, hoffentlich bekommst diese Aussage nicht einmal vorgehalten

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vor 32 Minuten schrieb bjew:

Was willst dagegen unternehmen? Abschlachten? Selektion?

...

Dein Wort in Gottes gehörgang, hoffentlich bekommst diese Aussage nicht einmal vorgehalten

Ich bin zwar auch Deutscher aber ich glaube nicht die Welt retten zu können. Ich glaube auch nicht anderen Menschen sagen zu können, wie sie leben müssen.

Ich mache das, was ich jedem rate. Ich passe mich an. 

Ich wünsche mir übrigens keine schlimmen Folgen der Überbevölkerung, ich sehe nur grosses Unheil kommen, aber das dauert noch und wir werden es wohl nicht mehr erleben.

Unsere Enkel vielleicht, wenn sie Pech haben. Aber es macht mir keine Panik, bringt ja auch nichts...

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vor 41 Minuten schrieb bjew:

Was willst dagegen unternehmen? Abschlachten? Selektion?

Bildung und Beschäftigung.

Es kann doch nicht sein, dass wir hier (https://ingenieure-ohne-grenzen.org/) nach Afrika fliegen und uns mit unserer Bildung dort einbringen.

Wir müssen die Menschen in Afrika noch mehr ausbilden damit sie selbst ehrenamtlich diese Bildung weiter geben und sich selbst ihre eigene Umgebung lebenswert machen.

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vor einer Stunde schrieb fjvbit:

Ich finde es eben doch vergleichbar. Eine Panik ist nur rational, wenn eine echte reale Gefahr für Leib und Leben existiert.

Zum Beispiel Nichtschwimmer im tiefen Wasser. Da schaltet das Gehirn aus vor Angst.

Greta war nie in Gefahr durch den Klimawandel und wird es sich auch nie sein.

Also finde ich eben doch, dass man es eben doch vergleichen kann. Die Welt wird eben nicht untergehen durch den Klimawandel. Es besteht keine reale Gefahr für Leib und Leben von Menschen.

Der Mensch kann sich durch seine Technik auch spielend anpassen. Für die Natur könnte es schwieriger werden, aber auch sie wird es schaffen. 

Das eigentliche Problem sehe ich in der Überbevölkerung des Planeten, dass muss irgendwie/irgendwann ins Gleichgewicht. Unendliches Wachstum ist nicht gesund und geht nicht.

Klimawandel ist IMHO übrigens auch ein Ergebnis der Überbevölkerung. Die macht mir viel mehr Sorgen, als je ein Klimawandel wie im Moment machen könnte...

Der beste Beitrag auch zum Klimawandel ist eine Reduktion der Geburtenrate...

Das wird vermutlich noch sehr sehr unlustig, wenn es so weiter geht...

Klimawandel ist im Vergleich ein Kindergeburtstag...

Mir ist es wichtig, die psychologischen Prozesse zu trennen von der sachlichen Diskussion um die Höhe des Risikos.

Ein Claustrophobiker weiß, dass er eine irrationale Angst hat.

Aus psychologischer Sicht ist jemand, der Angst hat, dass sein Freund, der Krebs hat, darunter leiden und sterben wird, vergleichbar mit der Angst, dass am anderen Ende des Globus Menschen wg. des Klimawandels Hunger leiden und u.U. sterben müssen. Beides Mal hat die Angst eine rationale Grundlage. Wenn ich auf einem rationalen Weg zu einem Urteil komme, dann kann ich mich irren (z.B. in dem ich bei der Prognose des Klimawandels die CO2-Senke xyz vergesse), es bleibt trotzdem ein rationales Urteil. Darauf wollte ich hinaus.

bearbeitet von drjazz

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vor 2 Stunden schrieb Axiom0815:

Aber das Asperger Syndrome ist eine Krankheit. Du verfolgst den Threads, weißt das wir über Greta sprechen.

Mir scheint, Du willst es bewusst falsch verstehen. 

Lies z.B. diesen Artikel. Und ich hoffe Focus wird jetzt nicht auch gleich in die "Rechte Ecke" gesteckt.

Axiom

Ich weiß, dass bei Greta Asperger diagnostiziert wurde. Und ich weiß, dass es darum ging. Ich wollte Dich nicht missverstehen. Mein Post war in seiner Knappheit etwas missverständlich, tut mir leid.

Mir ging es darum, dass in der Diskussion Krankheit einerseits und Klimaprognose andererseits vermischt wurden.

Bei einem Claustrophobiker ist die Angst irrational, ggf. krankhaft.

Gretas Angst/Wut hat mit einer Klimaprognose zu tun, die vielleicht kontrovers ist, die aber auf rationalen Argumenten beruht. Greta hat nicht einfach nur Angst/Wut, weils sie Asperger hat.

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vor 21 Minuten schrieb drjazz:

...Vergleichbar mit der Angst, dass am anderen Ende des Globus Menschen wg. des Klimawandels Hunger leiden und u.U. sterben müssen. Beides Mal hat die Angst eine rationale Grundlage. Wenn ich auf einem rationalen Weg zu einem Urteil komme, dann kann ich mich irren (z.B. in dem ich bei der Prognose des Klimawandels die CO2-Senke xyz vergesse), es bleibt trotzdem ein rationales Urteil. Darauf wollte ich hinaus.

Man muss nicht auf den Klimawandel warten, das ist JETZT schon Realität.

Ich bin jetzt gerade in Afrika, wenn man sich außerhalb der Touristen Bereiche bewegt, springt einen die nackte Armut praktisch an. Die Menschen kämpfen ums Überleben und das ohne Klimawandel.

Das "lustige" ist nur: ich habe hier viele gefragt, niemand hat von Greta gehört noch interessiert sich dafür.

... Bei 38 Grad im Schatten hier im September...

Greta will das Fliegen möglichst verhindern, um diesen Ländern einen Gefallen zu tun.

Sie leben aber zu 90% vom. Tourismus...

Alles würde viel schlimmer hier werden, wenn die Touristen wegbleiben würden, aber das interessiert die Generation Greta nicht, oder sie verstehen es nicht...

Sie haben irgendwie ein naives simples Weltbild mit einfachen Lösungen...

Wen will Generation Greta nun schützen, sich oder die armen Menschen dieser Welt?

bearbeitet von fjvbit

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vor 32 Minuten schrieb fjvbit:

Man muss nicht auf den Klimawandel warten, das ist JETZT schon Realität.

Ich bin jetzt gerade in Afrika, wenn man sich außerhalb der Touristen Bereiche bewegt, springt einen die nackte Armut praktisch an. Die Menschen kämpfen ums Überleben und das ohne Klimawandel.

Das "lustige" ist nur: ich habe hier viele gefragt, niemand hat von Greta gehört noch interessiert sich dafür.

... Bei 38 Grad im Schatten hier im September...

Greta will das Fliegen möglichst verhindern, um diesen Ländern einen Gefallen zu tun.

Sie leben aber zu 90% vom. Tourismus...

Alles würde viel schlimmer hier werden, wenn die Touristen wegbleiben würden, aber das interessiert die Generation Greta nicht, oder sie verstehen es nicht...

Sie haben irgendwie ein naives simples Weltbild mit einfachen Lösungen...

Wen will Generation Greta nun schützen, sich oder die armen Menschen dieser Welt?

Das mit dem Tourismus ist ein guter Punkt. Meine Erfahrung ist, dass man Vertretern der Generation Greta solche Zusammenhänge ganz gut erklären kann.

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vor einer Stunde schrieb drjazz:

Ich weiß, dass bei Greta Asperger diagnostiziert wurde. Und ich weiß, dass es darum ging. Ich wollte Dich nicht missverstehen. Mein Post war in seiner Knappheit etwas missverständlich, tut mir leid.

Mir ging es darum, dass in der Diskussion Krankheit einerseits und Klimaprognose andererseits vermischt wurden.

Bei einem Claustrophobiker ist die Angst irrational, ggf. krankhaft.

Gretas Angst/Wut hat mit einer Klimaprognose zu tun, die vielleicht kontrovers ist, die aber auf rationalen Argumenten beruht. Greta hat nicht einfach nur Angst/Wut, weils sie Asperger hat.

Ich bin auch der Meinung Greta sollte komplett vom anderen Thema getrennt werden, es ist ein Kind und dazu noch krank.

Ich verstehe auch nicht, warum darum so ein "Kult" um sie aufgebaut wird.

Andersherum, wenn man ein psychisch kranken Kind als "Rederin für die Sache macht" finde ich sehr fraglich, weil einfach Argumente und sachliche Diskussion wichtig sind.

Okay, wenn man auf Al Gore verweist, okay. Hat ja da viele Preise bekommen und Geld abgeschöpft, die Summen können andere sich nicht vorstellen.

Aber Kinder sollte vom "Instinkt" immer unsern Schutz bekommen.

Axiom

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vor 3 Stunden schrieb Axiom0815:

Aber das Asperger Syndrome ist eine Krankheit. Du verfolgst den Threads, weißt das wir über Greta sprechen.

Mir scheint, Du willst es bewusst falsch verstehen. 

Lies z.B. diesen Artikel. Und ich hoffe Focus wird jetzt nicht auch gleich in die "Rechte Ecke" gesteckt.

Axiom

Den Artikel, den Du hier verlinkt hast, finde ich übrigens sehr gut. Die Antworten des Psychiater finde ich gut. Ein krasser Kontrast zu dem Psychiater in dem verlinkten Video.

Hier ein Zitat aus dem Artikel: „Das, was Greta Thunberg macht, würde ich nicht jedem Menschen mit Asperger empfehlen. Aber anscheinend kann sie das ganz gut händeln. Ich habe nicht den Eindruck, dass die Greta Thunberg unglücklich ist mit dem, was sie tut. Im Gegenteil, sie fühlt sich, glaube ich, damit wohl, dass sie ihre Botschaft austragen kann und dass ihre Eltern sie dabei unterstützen.“

Ich hoffe nicht, dass Du von mir den Eindruck hast, dass ich etwas unbegründet in die rechte Ecke stecke.

bearbeitet von drjazz

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vor 25 Minuten schrieb Axiom0815:

...es ist ein Kind und dazu noch krank...

Axiom

Das Asperger-Syndrom ist ein Grenzfall dafür, was man überhaupt als Krankheit bezeichnet. Basierend auf dem was ich oberflächlich weiß, würde ich Greta nicht als krank bezeichnen.

Eine häufige Definition von Krankheit ist "eine Funktionsstörung, unter der der betroffene leidet".

Asperger ist eher eine spezielle Kombination von Begabungen und Schwächen. Ob der Betroffene darunter leidet, hängt sehr stark vom sozialen Umfeld ab. Gäbe es in unserer Gesellschaft mehr Menschen mit Asperger, wäre das nicht unbedingt schlecht.

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Am 26.9.2019 um 15:29 schrieb Thiasos:

So wurde damals auch über die Menschen geschimpft, die weltweit gegen Vietnam, gegen Atomkraft, gegen Aufrüstung demonstriert hatten. Und auch damals sind Schüler und Studenten für ihre Ideale lieber auf die Straße, als in die Schule oder die Universität gegangen.

Greta schafft etwas, was Politiker nicht schaffen. Der Klimawandel kommt endlich mal auf die Tagesordnung. Und das ist ziemlich viel für eine 16 Jährige. So über ein Kind herzuziehen, ist schon ziemlich arm.

Mir kommt die ganze Diskussion bekannt vor. Tabak, ist ungefährlich. Zucker ebenso. Das bisschen Feinstaub. CO2 ist auch kein Problem. Nur welche Industrien und welche Länder profitieren denn eigentlich davon, dass Zweifel gesät werden?

Mind. 97% der Experten behaupten, dass der Mensch durch den Ausstoß von CO2 verantwortlich ist. Die großen Institutionen, wie zum Beispiel die Nasa (https://climate.nasa.gov/causes/) sehen es genauso. Aber Jokin, der vermutlich nicht über dieselben Ressourcen verfügt, nicht auf Supercomputer zugreifen kann, um Klimamodelle durchzurechnen, der sich in der Tiefe vermutlich nicht mit allen Wechselwirkungen auskennt und auch nicht alle Statistiken parat haben wird, der weiß natürlich, dass fast alle anderen Unrecht haben? Klingt für mich nicht sehr einleuchtend.

Vielleicht ist es Zufall, dass du AfD Positionen übernimmst. Aber mehr CO2 hat nicht zur Folge, dass auch mehr Mais oder Hirse wächst, welche zu den wichtigsten Nahrungsmitteln gehören, denn diese profitieren überhaupt nicht davon. Weizen enthält zudem durch mehr CO2 weniger Eiweiß und ist daher qualitativ schlechter. Und dadurch, dass CO2 den Treibhauseffekt verstärkt, breiten sich zum Beispiel die Wüsten aus, sodass weniger Anbaufläche entsteht. Zudem gibt es mehr und stärkere Stürme und Überschwemmungen, die zu weiteren Ernteausfällen führen. Dies führt dann zu mehr Flüchtlingen, aber das ist ein anderes Thema.

Und selbst wenn es Zweifel gäbe, selbst dann wäre es immer noch vernünftig, den CO2 Ausstoß zu stoppen.

Das Problem ist das in Deutschland nichts als Aktionismus herrscht. Die Wahlen rücken näher und man will Jungwählerstimmen abgreifen. Die Grünen haben dazugelernt, nichtmal der Hofreiter schreit noch wild rum. Die stellen sich einfach nur zu den Kinder dazu und lassen sich vom schönen Schein mit bestrahlen. Um nichts anderes geht es dabei.

Wieso gibt es Klimastudien als wären es Pilze die aus dem Boden schiessen? Weil es Gelder dafür gibt. Wer das gewünschte Ergebnis bereitstellt wird auch bei der nächsten Klimastudie wieder berücksichtigt. Das ist alles weit entfernt von Neutralität oder überhaupt irgendeiner Professionalität.

Solange andere Länder nicht mit machen wird Deutschland mit seinen 0,2 Prozent Beteiligung am Gesamtausstoß mal sowas von garnix ausrichten. Selbst wenn dir den Ausstoß jetzt sofort in dieser Stunde auf 0,0 senken. Das Klima wird dadurch nicht im geringsten verändert.

Im Gegenteil. Alles Diesel, dicke SUV, alte Technolgogie die wir hier abschaffen läuft im Ausland einfach weiter.

Was denkst du denn wo die ganzen Diesel landen die hier von den Leuten verkauft werden? Lösen die sich in Luft auf? Nein die fahren in Polen, Ungarn, vor allem in Kroatien sind die dicken Karren am laufen. Haben wir damit dann irgendwas gerettet?? Atomstrom ist aus, Kohle auch, aber um uns rum schiessen genau diese Kraftwerke aus dem Boden. Haben wir damit dann auch was gerettet?

Das einzige was gerettet wird ist die Staatskasse.

vor 23 Stunden schrieb Axiom0815:

Na logisch. Ferien 🤦‍♂️, eh Ferien sind privat und man will Spaß. Soweit geht der Klima Potest nicht.  
Die meisten gehen da sowieso nur hin, weil mal was los ist. Und man erhält Aufmerksamkeit. Die anderen folgen den Gruppenzwang.

Ferien.... das kommt noch soweit, dass Du den Kindern verbieten willst, dass sie von ihren Eltern zur Demo mit den SUV gefahren werden, schnell noch ein heißen Kaffee aus den Pappbecher oder dass man jedes Jahr das neueste Handy haben muss, Marken-Klamotten usw.

Kinder testen ihre Grenzen aus. Das ist normal. Was wir heute haben ist, wie man damit umgeht.

In 3-5 Jahren werden die Kinder ganz andere Probleme haben.

Axiom

Oh es gibt Eltern die ziehen das duch was die Kinder von ihnen verlangen. Bekannte von mir haben eine 16-jährige tochter die auch auf Demo war. Hingefahren haben sie sie weil sie ja bequem hinwollte. Asl sie anrief das sie sie jetzt abholen können haben sie ihr erklärt das es ja nicht geht wegen Umwelt undso und weil die ja auch einen bösen SUV haben. Die ist dann schön mit zum Bahnhof gelatscht, drei Stunden mit der Bimmelbahn gefahren, dann Stunden auf den Bus gewartet und denn Kilometer zu Fuß nach Hause.

Als die Schulferien losgingen sollts in Urlaub gehn. Für Tochter nicht, schön zuuhause bleiben, es wird ja schliesslich geflogen ne.

Andere werden ihren Kindern demnächst erklären müssen das sie nun Arbeitslos sind. Geld aus, nix Kohle.

vor 22 Stunden schrieb SkaliertDoch:

@Jokin

Von wem oder was wird Greta instrumentalisiert? Und ich begreife auch nicht das Argument, Greta und die übrigen Jugendlichen seien heuchlerisch, weil sie in den Ferien nicht demonstrieren würden und mit dem SUV zur Demo fahren würden. Dadurch wird doch die richtige Aufforderung an die Politik, effizient gegen den Klimawandel vorzugehen, nicht entwertet. Wenn ein aktiver Raucher vor den Gefahren des raucherbedingten Lungenkrebs warnt, würde wohl auch keiner diese Warnung in Frage stellen, nur weil sich die warnende Person in Widerspruch zu ihrer Warnung stellt. Oder anders gesagt: Ein In der Sache richtiges Argument wird nicht dadurch falsch, dass sich der Argumentierende in Widerspruch zum Imperativ seines Argumentes setzt. In der Rhetorik ist das was gegen das widersprüchliche  Verhalten der Jugendlichen vorgebracht wird, daher als unzulässiges Argument bezeichnet.

Genau das passiert aber. In der Stadt wo ich arbeite waren direkt vor den Ferien auch mehrere Demos. Danach latschen die zu McDonalds. In der Stadtmitte siehts aus wie Sau, soviel Müll hast du noch nicht auf einem Haufen gesehn. Anschliessend bei Mäcces dasselbe. Und hier aufm Firmenparklplatz haben die Eltern alles blockiert, das ganze Industriegebiet stand voll Autos von den Eltern die ihre Kiddies abholen müssen.

vor 20 Stunden schrieb Jokin:

Aber irgendjemand muss doch mit gutem Beispiel voran gehen.

Und wir Deutschen als einer der Technologieführer der Welt sollten es doch wohl gebacken kriegen umweltfreundliche Technologien zu entwickeln, die der Welt helfen.

... Plastikmüll aus dem Meer fischen, weniger Plastikmüll in die Welt schicken und mehr selber in Granulat erneuern - Entsalzungsanlagen und energiesparende Pipelinesysteme entwickeln .... und vieles mehr.

Wir schaffen das und das sollten wir der Welt beweisen.

Und das Wichtigste: Wir TUN das bereits. An allen und Ecken wird geforscht und gebastelt und serienreif entwickelt. Ich selber arbeite an solchen Projekten.

Ich selber. Morgen wieder. Während die Kiddies draußen demonstrieren und ihre Bildung verpassen arbeite ich an unserer Zukunft.

... ich sag ja nicht, dass es keinen Klimawandel gibt - den gibt es! Und die Menschen sind auch mitverantwortlich. Aber die Argumentationskette passt nicht und die Gegenmaßnahmen passen nicht. Auch die Vorgehensweise passt nicht.

Plastiktüten gehören deutlich verteuert! Jeder kann sich seine eigenen Taschen, Tupperdosen und Verpackungen von zu Hause mitbringen (wir tun dies)

Im Unterton hast du zwar Recht, aber, siehe oben. Wir werden Klimatechnisch rein garnix reissen wenn wir Technologie abschaffen und um uns rum wird diese Technologie einfach weiterbenutzt. Das einzige was wir damit erreichen ist Arbeitslosigkeit und abwandern der Industrie die wir gerade kaputtkloppen. Wenn du das nicht erkennst dann müsstest du schon ziemlich blind sein, kann ich mir nicht vorstellen.

Man kann nicht alles Hopplahopp umstellen, das benötigt Zeit wenn eine Firma plötzlich was vollkommen anderes produzieren soll. Und das die dann Wirtschaftlich arbeiten und bestehen kann wenn die bei Null anfängt, in einem Umfeld wo andere schon Zehn Jahre oder mehr Vorsprung haben...

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vor 16 Stunden schrieb Axiom0815:

Das macht man nicht mit Kindern.

Und sonst wird lautstark protestiert, wenn Kinder in Südostasien arbeiten um zu überleben. Hier geht es nicht ums "Überleben der Familie", hier wird Profit gescheffelt.

Axiom

 

https://www.gegenfrage.com/al-gore-co2-milliardaer/

 

Das ist 1. keine Antwort und 2. immer noch keine schlüssige Argumentation, warum Greta instrumentalisiert worden wäre.

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