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vor 16 Stunden schrieb Axiom0815:

Das macht man nicht mit Kindern.

Und sonst wird lautstark protestiert, wenn Kinder in Südostasien arbeiten um zu überleben. Hier geht es nicht ums "Überleben der Familie", hier wird Profit gescheffelt.

Axiom

 

https://www.gegenfrage.com/al-gore-co2-milliardaer/

 

Wo bitte wird Profit gescheffelt? Bitte überprüfbare, neutrale Quellenangabe. Nach Möglichkeit kein Aluhut Verkäufer. Axiom, nur weil du in einer Verschwörungsblase lebst, heißt das nicht, dass es stimmt.

Bist du in diesem Forum Moderator? Wenn ja, werde ich mich abmelden. 

bearbeitet von SkaliertDoch

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vor 28 Minuten schrieb SkaliertDoch:

Das ist 1. keine Antwort und 2. immer noch keine schlüssige Argumentation, warum Greta instrumentalisiert worden wäre.

Willst du ernsthaft anzweifeln das es so ist?

Die ersten die profitieren sind die Grünen, hab ich weiter oben ja schon was zu geschrieben.

Die zweiten sind die Umweltverbände die bisher ein Schattendasein mit geringer Finanzierung fristeten. Aber jetzt gibt es Geld zu verdienen, Studien werden finanziert, es wird an jedem Gänseblümchen geforscht.

Ist das kein Profit?

bearbeitet von battlecore
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vor 31 Minuten schrieb battlecore:

Willst du ernsthaft anzweifeln das es so ist?

Die ersten die profitieren sind die Grünen, hab ich weiter oben ja schon was zu geschrieben.

Die zweiten sind die Umweltverbände die bisher ein Schattendasein mit geringer Finanzierung fristeten. Aber jetzt gibt es Geld zu verdienen, Studien werden finanziert, es wird an jedem Gänseblümchen geforscht.

Ist das kein Profit?

Das ist kein Profit, das ist erst einmal eine Wertung Von dir. Und zwar eine, die leider (oder zum Glück) nicht haltbar ist und durch objektivierbare Tatsachen auch nicht nachweisbar ist. Der Begriff "Instrumentalisierung" bedeutet nicht, dass eine Organisation Greta als Aushängeschild nutzt oder sich ihrer Botschaft anschließt. Instrumentalisierung bedeutet stets, dass eine Person oder eine Organisation die Botschaft oder Merkmale einer anderen Person eigennützig nutzt, um dadurch seine eigenen Ziele zu verfolgen, ohne dass diese Ziele deckungsgleich mit denjenigen der instrumentalisierten Person sind. Weiterhin setzt der Begriff der Instrumentalisierung ein lenkendes, bis hin zu einem manipulierende Verhalten voraus.

Battlecore, die von dir nicht näher benannten Umweltschutzorganisationen arbeiten praktisch alle als non Profit Organisationen. Da werde ich dir nichts neues sagen. Gewinn steht da nicht auf der Zielsetzungsliste. Und natürlich mögen sie von der Friday for future Bewegung profitieren, aber sie verfolgen doch dasselbe Ziel wie die fff Bewegung! Das gleiche gilt für die so von dir genannten "Grünen". Per Definition ist da keine Instrumentalisierung in dieser Konstellation möglich.

Und zuletzt: wo ist der lenkende, manipulative Einfluss? 

bearbeitet von SkaliertDoch

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vor 12 Minuten schrieb SkaliertDoch:

Das ist kein Profit, das ist erst einmal eine Wertung Von dir. Und zwar eine, die leider (oder zum Glück) nicht haltbar ist und durch objektivierbare Tatsachen auch nicht nachweisbar ist. Der Begriff "Instrumentalisierung" bedeutet nicht, dass eine Organisation Greta als Aushängeschild nutzt oder sich ihrer Botschaft anschließt. Instrumentalisierung bedeutet stets, dass eine Person oder eine Organisation die Botschaft oder Merkmale einer anderen Person eigennützig nutzt, um dadurch seine eigenen Ziele zu verfolgen, ohne dass diese Ziele deckungsgleich mit denjenigen der instrumentalisierten Person sind. Weiterhin setzt der Begriff der Instrumentalisierung ein lenkendes, bis hin zu einem manipulierende Verhalten voraus.

Battlecore, die von dir nicht näher benannten Umweltschutzorganisationen arbeiten praktisch alle als non Profit Organisationen. Da werde ich dir nichts neues sagen. Gewinn steht da nicht auf der Zielsetzungsliste. Und natürlich mögen sie von der Friday for future Bewegung profitieren, aber sie verfolgen doch dasselbe Ziel wie die fff Bewegung! Das gleiche gilt für die so von dir genannten "Grünen". Per Definition ist da keine Instrumentalisierung in dieser Konstellation möglich.

Und zuletzt: wo ist der lenkende, manipulative Einfluss? 

Ok dann nenn es anders, du weisst was ich meine ne.

Ob der Profit in Euro oder in Wahlprozenten ausgedrückt wird ist für die Sache an sich erstmal ohne Belang.

Wie finazieren sich denn Umweltverbände, meinetwegen die Deutsche Umwelthilfe? Das Geld für die zig Klagen die sie anführen kommt ja irgendwoher?

Wie finanzieren sich die Forschungsgelder von denen sich wiederum zig Forschungsgruppen finanzieren?

Das fällt ja alles nicht einfach so vom Himmel. Und wer ein Ergebnis abliefert das nicht gefällt der weiß auch das er nächstes Mal nicht infrage kommt oder? Oder ist das anders?

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vor 21 Minuten schrieb battlecore:

Ok dann nenn es anders, du weisst was ich meine ne.

Ob der Profit in Euro oder in Wahlprozenten ausgedrückt wird ist für die Sache an sich erstmal ohne Belang.

Wie finazieren sich denn Umweltverbände, meinetwegen die Deutsche Umwelthilfe? Das Geld für die zig Klagen die sie anführen kommt ja irgendwoher?

Wie finanzieren sich die Forschungsgelder von denen sich wiederum zig Forschungsgruppen finanzieren?

Das fällt ja alles nicht einfach so vom Himmel. Und wer ein Ergebnis abliefert das nicht gefällt der weiß auch das er nächstes Mal nicht infrage kommt oder? Oder ist das anders?

Battlecore, ich möchte nicht mit meinem Post sagen, dass Umweltschutzorganisationen stets mit "sauberen" Mitteln arbeiten. Aber ich möchte darauf hinweisen, dass hier noch keiner schlüssig, mit objektiven Beweismitteln versehen dargelegt hat, warum und von wem Greta instrumentalisiert wird.

Im Übrigen danke dir für die sachliche Diskussion. Ist bei diesem Thema nicht selbstverständlich.

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vor 13 Minuten schrieb SkaliertDoch:

Battlecore, ich möchte nicht mit meinem Post sagen, dass Umweltschutzorganisationen stets mit "sauberen" Mitteln arbeiten. Aber ich möchte darauf hinweisen, dass hier noch keiner schlüssig, mit objektiven Beweismitteln versehen dargelegt hat, warum und von wem Greta instrumentalisiert wird.

Im Übrigen danke dir für die sachliche Diskussion. Ist bei diesem Thema nicht selbstverständlich.

Die Instrumentalisierung liegt aber schon darin das man sich schlicht danebenstellt und sich in ihrem Erfolg sonnt ohne selbst was beizutragen. Man lässt sich einfach von der Sonne bescheinen. Das finde ich, meine persönliche Meinung, heuchlerisch und verwerflich.

Und diese Gruppen sind eben die Grünen und die Umweltverbände.

Und mir geht das furchtbar aufn Zwirn das wir hier alles kurz und klein kloppen im Namen des CO2 und um uns herum lachen sich alle schlapp und freuen sich das sie unsere "veraltete" Technologie entweder selber weiternutzen (Autos aus Deutschland raus ins Ausland) oder eben durch ihre eigene Technologie ersetzen (Kraftwerke).

Wir rennen wirklich lachend in die Kreissäge.

EDIT: Es geht nicht darum das Greta an irgendwas Schuld wäre. Die Schuld liegt bei uns weil wir alles freudig akzeptieren. Wobei mit WIR natürlich die Politik gemeint ist.

bearbeitet von battlecore
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vor 5 Minuten schrieb battlecore:

Die Instrumentalisierung liegt aber schon darin das man sich schlicht danebenstellt und sich in ihrem Erfolg sonnt ohne selbst was beizutragen. Man lässt sich einfach von der Sonne bescheinen. Das finde ich, meine persönliche Meinung, heuchlerisch und verwerflich.

Und diese Gruppen sind eben die Grünen und die Umweltverbände.

Und mir geht das furchtbar aufn Zwirn das wir hier alles kurz und klein kloppen im Namen des CO2 und um uns herum lachen sich alle schlapp und freuen sich das sie unsere "veraltete" Technologie entweder selber weiternutzen (Autos aus Deutschland raus ins Ausland) oder eben durch ihre eigene Technologie ersetzen (Kraftwerke).

Wir rennen wirklich lachend in die Kreissäge.

EDIT: Es geht nicht darum das Greta an irgendwas Schuld wäre. Die Schuld liegt bei uns weil wir alles freudig akzeptieren. Wobei mit WIR natürlich die Politik gemeint ist.

Ok, dann hapert es zunächst bei uns an einer übereinstimmenden Definition des Begriffs Instrumentalisierung. Weiterhin sind wir augenscheinlich anderer Auffassung darüber, was veraltete Technologien sind. Energie- oder Antriebssysteme, die auf fossilen Brennstoffen basieren, sind es zu meiner festen Überzeugung ganz sicher. Darüberhinaus kann ich deine Auffassung, wir würden alles kurz und klein kloppen, beim besten Willen nicht ansatzweise teilen. Ich vermag leider noch nicht einmal zu erkennen, dass unser Wirtschaftsmarkt oder Gesellschaft disruptiven Veränderungen ausgesetzt wird. Und zuletzt ist unsere Ansicht, welcher Einfluss der derzeitige Ausstoß von CO2 in die Atmosphäre für eine Auswirkung hat, nicht in Übereinstimmung zu bringen. 

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vor 5 Minuten schrieb SkaliertDoch:

Ok, dann hapert es zunächst bei uns an einer übereinstimmenden Definition des Begriffs Instrumentalisierung. Weiterhin sind wir augenscheinlich anderer Auffassung darüber, was veraltete Technologien sind. Energie- oder Antriebssysteme, die auf fossilen Brennstoffen basieren, sind es zu meiner festen Überzeugung ganz sicher. Darüberhinaus kann ich deine Auffassung, wir würden alles kurz und klein kloppen, beim besten Willen nicht ansatzweise teilen. Ich vermag leider noch nicht einmal zu erkennen, dass unser Wirtschaftsmarkt oder Gesellschaft disruptiven Veränderungen ausgesetzt wird. Und zuletzt ist unsere Ansicht, welcher Einfluss der derzeitige Ausstoß von CO2 in die Atmosphäre für eine Auswirkung hat, nicht in Übereinstimmung zu bringen. 

Ok die Definition ist vielleicht verschieden.

Verbrennungsmotoren sind derzeit vielleicht veraltet. Aber müssen wir deshalb heute in der nächsten halben Stunde alle Verbrenner abschaffen und und nach dem Abendessen dann startbereit sein um Elektroautos zu bauen? Ich denke nicht.

Was passiert mit den existierenden Verbrennerautos? Die gehen ins EU-Ausland und laufen da noch 20 Jahre und mehr weiter.

Wir aber haben eine große Fahrzeugindustrie, im Gegensatz zu den Ländern um uns herum. Doch die kloppen wir gerade völlig kaputt. Und wir stürzen uns freudig auf Elektroautos die alles andere als Sinnvoll und Umweltfreundlich sind. Sowohl in der Produktion wie auch den Arbeitsbedingungen unter denen Akkutechnik aus bereits knappen Rohstoffen hergestellt wird. Nicht umsonst hat BMW sich bereits die Liefergarantie für die nächsten 20 Jahre von den Batterieherstellern vertraglich gesichert.

Dazu kommt die Tatsache das wir den Strom nicht haben um Flächendeckend E-Autos zu betreiben. Wir haben zwar den Gesamtstrom der nötig wäre. Aber wir haben ihn nicht auf einen Schlag Nachmittags um 16-17 Uhr wenn plötzlich alle ihr Auto laden wollen. Auch in Neubaugebieten reicht die Kapazität selten um mehr als 5-10 Ladesäulen hinzustellen. Kennt jemand ein Neubaugebiet wo nur 5-10 Autos sind? Ich nicht.

Das ist also eine völlig Milchmädchenrechnung das wir die Stromkapazität bereits hätten.

Da wo ich z.b. wohne, eine kleine Stadt, haben wir in der Stadt an der Hauptstraße bereits die Kapazität von zwei!! Ladesäulen ausgeschöpft. ZWEI!! Und das ist sogar Mischgebiet, also da sind auch Läden usw. die ja auch starke Anschlüsse haben. In den reinen Wohngebieten sieht es komplett duster aus, bisher keine Möglichkeit Ladesäulen hinzustellen, es sei denn die Leitungen werden von den Trafos neu gelegt. Was jeder der eine Säule haben will selbst bezahlen muss. 10000 Euro /1 km Leitung. Egal ob nun Privat oder Gewerblich oder von der Stadt.

Da die Trafos nicht wie Sand am Meer rumstehen müsste also von jeder Wohnsiedlung aus ein Bündel Kabel gezogen werden, hin zu dem nächstgelegenen Trafo. Eine Kleinstadt hat in der Regel nur eine Handvoll Trafos. Man kann sich also gut vorstellen was für eine gigantische Arbeit das ist von jeder Siedlung aus Kabel zu ziehen, von den Kosten her wird sich das niemand leisten können für sone dösige Säule.

Was ist also der ausweg? Eine Homestation für 230 oder 400 Volt. 400 V kommen vom Versorger sowieso an jedem Haus an, man muss es halt nur als Leitung rausführen falls noch nicht vorhanden.

Trotzdem ist die Leitungslast an der Straße zu hoch um das auch nur an jedem 10. Haus in einer Straße zu machen wenn jeder gleichzeitig sein Auto laden muss.

Und das alle nacheinander ihr auto laden...naja dann wird wohl kaum noch jemand zur Arbeit fahren können.

ÖPNV...weisste vielleicht selbst das da in kleinen Städten oder gar Dörfern nix mehr ist.

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vor 2 Stunden schrieb SkaliertDoch:

Das ist 1. keine Antwort und 2. immer noch keine schlüssige Argumentation, warum Greta instrumentalisiert worden wäre.

Dann musst Du 1. auch diese Frage stellen und 2. Antworten zu Fragen zuordnen. 😉

Axiom

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vor einer Stunde schrieb SkaliertDoch:

Aber ich möchte darauf hinweisen, dass hier noch keiner schlüssig, mit objektiven Beweismitteln versehen dargelegt hat, warum und von wem Greta instrumentalisiert wird.

Interessante Rhetorik hier. Den Begriff "instrumentalisieren" hast Du hier als erstes in die Diskussion gebracht und nun geht die Diskussion darum. 😜

Axiom

 

 

 

bearbeitet von Axiom0815

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vor 9 Minuten schrieb battlecore:

Ok die Definition ist vielleicht verschieden.

Verbrennungsmotoren sind derzeit vielleicht veraltet. Aber müssen wir deshalb heute in der nächsten halben Stunde alle Verbrenner abschaffen und und nach dem Abendessen dann startbereit sein um Elektroautos zu bauen? Ich denke nicht.

Was passiert mit den existierenden Verbrennerautos? Die gehen ins EU-Ausland und laufen da noch 20 Jahre und mehr weiter.

Wir aber haben eine große Fahrzeugindustrie, im Gegensatz zu den Ländern um uns herum. Doch die kloppen wir gerade völlig kaputt. Und wir stürzen uns freudig auf Elektroautos die alles andere als Sinnvoll und Umweltfreundlich sind. Sowohl in der Produktion wie auch den Arbeitsbedingungen unter denen Akkutechnik aus bereits knappen Rohstoffen hergestellt wird. Nicht umsonst hat BMW sich bereits die Liefergarantie für die nächsten 20 Jahre von den Batterieherstellern vertraglich gesichert.

Dazu kommt die Tatsache das wir den Strom nicht haben um Flächendeckend E-Autos zu betreiben. Wir haben zwar den Gesamtstrom der nötig wäre. Aber wir haben ihn nicht auf einen Schlag Nachmittags um 16-17 Uhr wenn plötzlich alle ihr Auto laden wollen. Auch in Neubaugebieten reicht die Kapazität selten um mehr als 5-10 Ladesäulen hinzustellen. Kennt jemand ein Neubaugebiet wo nur 5-10 Autos sind? Ich nicht.

Das ist also eine völlig Milchmädchenrechnung das wir die Stromkapazität bereits hätten.

Da wo ich z.b. wohne, eine kleine Stadt, haben wir in der Stadt an der Hauptstraße bereits die Kapazität von zwei!! Ladesäulen ausgeschöpft. ZWEI!! Und das ist sogar Mischgebiet, also da sind auch Läden usw. die ja auch starke Anschlüsse haben. In den reinen Wohngebieten sieht es komplett duster aus, bisher keine Möglichkeit Ladesäulen hinzustellen, es sei denn die Leitungen werden von den Trafos neu gelegt. Was jeder der eine Säule haben will selbst bezahlen muss. 10000 Euro /1 km Leitung. Egal ob nun Privat oder Gewerblich oder von der Stadt.

Da die Trafos nicht wie Sand am Meer rumstehen müsste also von jeder Wohnsiedlung aus ein Bündel Kabel gezogen werden, hin zu dem nächstgelegenen Trafo. Eine Kleinstadt hat in der Regel nur eine Handvoll Trafos. Man kann sich also gut vorstellen was für eine gigantische Arbeit das ist von jeder Siedlung aus Kabel zu ziehen, von den Kosten her wird sich das niemand leisten können für sone dösige Säule.

Was ist also der ausweg? Eine Homestation für 230 oder 400 Volt. 400 V kommen vom Versorger sowieso an jedem Haus an, man muss es halt nur als Leitung rausführen falls noch nicht vorhanden.

Trotzdem ist die Leitungslast an der Straße zu hoch um das auch nur an jedem 10. Haus in einer Straße zu machen wenn jeder gleichzeitig sein Auto laden muss.

Und das alle nacheinander ihr auto laden...naja dann wird wohl kaum noch jemand zur Arbeit fahren können.

ÖPNV...weisste vielleicht selbst das da in kleinen Städten oder gar Dörfern nix mehr ist.

Battlecore, dann schreib doch gleich, was dich stört: Dass wir eine bewährte, erfolgreiche Technologie überhastet verschrotten, ohne praktikable Alternativen zur Hand zu haben und das auch noch in dem Wissen, dass unsere ausgemusterten Produkte woanders weiterhin flächendeckend eingesetzt werden. Das ist das, was ich mir unter einer Diskussionsgrundlage vorstelle. 

Und schreib doch nicht ohne weitere Belege die hanebüchene Hypothese, Greta würde instrumentalisiert werden, wenn du tatsächlich meinst, dass sich Parteien und Verbände in der Popularität von Thunberg sonnen, ohne etwas sinnvolles zum Klimawandel oder Umweltschutz beizutragen.

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Am 26.9.2019 um 17:22 schrieb Jokin:

 

Ich finde es tragisch, dass Greta hier instrumentalisiert wird.

@Axiom0815

Es war Jokin, der den Begriff vorher verwandt hat. Hierauf habe ich mich auch eindeutig bezogen. Ich finde es ein fatales Signal, wenn Moderatoren nicht nur aktiv Verschwörungstheorien verbreiten, sondern auch bewusst Fehlinformationen verbreiten, um andere Nutzer in eine nachteilige Diskussionsposition zu bringen.

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vor 5 Minuten schrieb SkaliertDoch:

Battlecore, dann schreib doch gleich, was dich stört: Dass wir eine bewährte, erfolgreiche Technologie überhastet verschrotten, ohne praktikable Alternativen zur Hand zu haben und das auch noch in dem Wissen, dass unsere ausgemusterten Produkte woanders weiterhin flächendeckend eingesetzt werden. Das ist das, was ich mir unter einer Diskussionsgrundlage vorstelle. 

Und schreib doch nicht ohne weitere Belege die hanebüchene Hypothese, Greta würde instrumentalisiert werden, wenn du tatsächlich meinst, dass sich Parteien und Verbände in der Popularität von Thunberg sonnen, ohne etwas sinnvolles zum Klimawandel oder Umweltschutz beizutragen.

Ich ging davon aus das diesbezüglich bereits Konsens besteht. Ein paar Seiten vorher hatte ich das auch geschrieben, vielleicht hattest du dich da noch nieht an diesem Thread beteiligt.

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vor 6 Stunden schrieb Jokin:

Bildung und Beschäftigung.

Es kann doch nicht sein, dass wir hier (https://ingenieure-ohne-grenzen.org/) nach Afrika fliegen und uns mit unserer Bildung dort einbringen.

Wir müssen die Menschen in Afrika noch mehr ausbilden damit sie selbst ehrenamtlich diese Bildung weiter geben und sich selbst ihre eigene Umgebung lebenswert machen.

letztendlich meine ich das, was du in deinem letzten Satz schreibst. En nutzt nichts, nur das Geld dort reinzupumpen und eine Reihe Interessenten zu finanzieren (dass das erfolglos ist, zeigt die misslungene Entwicklungshilfe). Hilfe zur Selbsthilfe - und da kann man eigentlich nur klotzen.

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vor 8 Minuten schrieb bjew:
vor 6 Stunden schrieb Jokin:

Bildung und Beschäftigung.

Es kann doch nicht sein, dass wir hier (https://ingenieure-ohne-grenzen.org/) nach Afrika fliegen und uns mit unserer Bildung dort einbringen.

Wir müssen die Menschen in Afrika noch mehr ausbilden damit sie selbst ehrenamtlich diese Bildung weiter geben und sich selbst ihre eigene Umgebung lebenswert machen.

letztendlich meine ich das, was du in deinem letzten Satz schreibst. En nutzt nichts, nur das Geld dort reinzupumpen und eine Reihe Interessenten zu finanzieren (dass das erfolglos ist, zeigt die misslungene Entwicklungshilfe). Hilfe zur Selbsthilfe - und da kann man eigentlich nur klotzen.

dir ist bekannt, dass wir praktisch das Gegenteil machen?

Die Europäer zwingen die afrikanischen Länder die Märkte für uns zu öffnen und gegen unsere Konzerne haben sie keine Chance und die machen die lokalen Firmen platt. Ganz prima Entwicklungshilfe...

Ich habe einen Beitrag vor kurzem noch dazu gesehen, aber ihn aber gerade nicht zur Hand...

bearbeitet von fjvbit
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vor 12 Minuten schrieb battlecore:

Ich ging davon aus das diesbezüglich bereits Konsens besteht. Ein paar Seiten vorher hatte ich das auch geschrieben, vielleicht hattest du dich da noch nieht an diesem Thread beteiligt.

Es gab keinen Konsens dahingehend, dass Greta instrumentalisiert wird. Es haben nur einige als Konsens hingestellt.

bearbeitet von SkaliertDoch

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vor 1 Minute schrieb fjvbit:

dir ist bekannt, dass wir praktisch das Gegenteil machen?

Die Europäer zwingen die afrikanischen Länder die Märkte für uns zu öffnen und gegen unsere Konzerne machen die lokalen Firmen platt. Ganz prima Entwicklungshilfe...

Ich habe einen Beitrag vor kurzem noch dazu gesehen, aber ihn aber gerade nicht zur Hand...

exact ists so. Hier werden lediglich und vorrangig Wirtschaftsinteressen vertreten - darum habei ich oben auch von Interessenten geschrieben

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vor 8 Minuten schrieb SkaliertDoch:

 

Es gab keinen Konsens dahingehend, dass Greta instrumentalisiert wird. Es haben nur einige als Konsens hingestellt.

Ja gut ich dachte das wäre allgemeiner Konsens. Dann besteht warscheinlich nur ein weitgehender Konsens darin das wir bezüglich der Technologie in die Kreissäge rennen.

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vor 6 Stunden schrieb fjvbit:

Man muss nicht auf den Klimawandel warten, das ist JETZT schon Realität.

Ich bin jetzt gerade in Afrika, wenn man sich außerhalb der Touristen Bereiche bewegt, springt einen die nackte Armut praktisch an. Die Menschen kämpfen ums Überleben und das ohne Klimawandel.

 

 

Afrika wurde und wird weiterhin kontinuierlich ausgebeutet.. Ohne Frage.. Den Menschen dort geht es aber auch zum Teil selbstverschuldet schlecht.. Frag mal die Leute dort ob sie ihren Grund und Boden für kurzzeitigen Gewinn und falsche Versprechen verkauft haben.. Du wirst erstaunlich oft hören das immer wieder das gleiche Muster auftauchen wird.. Einige wenige haben viele überzeugen können zu ihrem gunsten großen Konzernen ihr hab und gut zu verkaufen..

 

Und ohne eigenen Grund und Boden kann sich niemand selbst versorgen..

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vor 14 Minuten schrieb battlecore:

Ja gut ich dachte das wäre allgemeiner Konsens. Dann besteht warscheinlich nur ein weitgehender Konsens darin das wir bezüglich der Technologie in die Kreissäge rennen.

Wohl nicht zwischen uns. Aber es gibt etwas, worüber man in der Sache diskutieren kann.

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vor 45 Minuten schrieb SkaliertDoch:

@Axiom0815

Es war Jokin, der den Begriff vorher verwandt hat. Hierauf habe ich mich auch eindeutig bezogen. Ich finde es ein fatales Signal, wenn Moderatoren nicht nur aktiv Verschwörungstheorien verbreiten, sondern auch bewusst Fehlinformationen verbreiten, um andere Nutzer in eine nachteilige Diskussionsposition zu bringen.

Okay, das ist mir "durchgerutscht". Also nicht an ein Begriff festbeizen. 😉

Axiom

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vor einer Stunde schrieb battlecore:

Dazu kommt die Tatsache das wir den Strom nicht haben um Flächendeckend E-Autos zu betreiben. Wir haben zwar den Gesamtstrom der nötig wäre. Aber wir haben ihn nicht auf einen Schlag Nachmittags um 16-17 Uhr wenn plötzlich alle ihr Auto laden wollen. Auch in Neubaugebieten reicht die Kapazität selten um mehr als 5-10 Ladesäulen hinzustellen. Kennt jemand ein Neubaugebiet wo nur 5-10 Autos sind? Ich nicht.

Das ist also eine völlig Milchmädchenrechnung das wir die Stromkapazität bereits hätten.

Da wo ich z.b. wohne, eine kleine Stadt, haben wir in der Stadt an der Hauptstraße bereits die Kapazität von zwei!! Ladesäulen ausgeschöpft. ZWEI!! Und das ist sogar Mischgebiet, also da sind auch Läden usw. die ja auch starke Anschlüsse haben. In den reinen Wohngebieten sieht es komplett duster aus, bisher keine Möglichkeit Ladesäulen hinzustellen, es sei denn die Leitungen werden von den Trafos neu gelegt. Was jeder der eine Säule haben will selbst bezahlen muss. 10000 Euro /1 km Leitung. Egal ob nun Privat oder Gewerblich oder von der Stadt.

Da die Trafos nicht wie Sand am Meer rumstehen müsste also von jeder Wohnsiedlung aus ein Bündel Kabel gezogen werden, hin zu dem nächstgelegenen Trafo. Eine Kleinstadt hat in der Regel nur eine Handvoll Trafos. Man kann sich also gut vorstellen was für eine gigantische Arbeit das ist von jeder Siedlung aus Kabel zu ziehen, von den Kosten her wird sich das niemand leisten können für sone dösige Säule.

Was ist also der ausweg? Eine Homestation für 230 oder 400 Volt. 400 V kommen vom Versorger sowieso an jedem Haus an, man muss es halt nur als Leitung rausführen falls noch nicht vorhanden.

Trotzdem ist die Leitungslast an der Straße zu hoch um das auch nur an jedem 10. Haus in einer Straße zu machen wenn jeder gleichzeitig sein Auto laden muss.

Und das alle nacheinander ihr auto laden...naja dann wird wohl kaum noch jemand zur Arbeit fahren können.

ÖPNV...weisste vielleicht selbst das da in kleinen Städten oder gar Dörfern nix mehr ist.

 

Schon vor über 20jahren war die Pesag ( Paderborner Elektrizitätswerke) mitten in der Stadt aufgrund der maroden Leitungen nicht mehr in der Lage das Netz von ihrem Standort zu versorgen und baute dann um die Stadt verteilt herum neue Umspannwerke um das Netz zwangsweise aus Mangel an Alternativen am Leben zu halten..

 

Paderborn hat rund 150.000 Einwohner.

 

Die Situation inner städtisch hat sich seit dem nicht verbessert da es selbst bei einer relativ kleinen Stadt wie Paderborn nicht möglich ist mal eben ganze Stadtviertel Monate lang abzuschalten.

Der flickenteppich unter der Erde sieht schlimmer aus wie unsere Autobahnen..

 

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Ja genau. Lass da jetzt mal E-Autos auf Paderborn los. Dann wirds warscheinlich dunkel.

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Alles wird als "Katastrophe" betitelt, wennes vom status Quo abweicht.

Der Klimawandelt ist real! Aber nicht wegen der all bekannten Gründe. Das Klima ändert sich kontinuierlich und hat es bereits IMMER schon getan! Daran wird sich nichts ändern. Es ist ein natürlicher Prozess (Aktuell sind wir in einem Abkühlungs Zyklus -> ZOOM OUT)

Abhängig ist das Klima von der Sonne, die natürlich nicht konstant immer die gleiche Energie in gleichmäßigen Vibrationen aussendet.

 

 

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