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vor 13 Stunden schrieb Axiom0815:

Zitat: "denn erstens haben die für die Thesen zuständigen Wissenschaftler des IPCC sich darauf „verständigt“, unter gar keinen Umständen jemals über das Zustadekommen dieser Kurve zu sprechen (s. geleakte Mails) und zweitens wäre der IPCC – falls Dr. Mann doch geredet hätte – sofort mit milliardenschweren Schadensersatzklagen diverser Unternehmen bzw. Staaten eingedeckt worden."

Das klingt mir tatsächlich nach Verschwörungstheorie!

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vor 29 Minuten schrieb drjazz:

Mensch axiom, was soll das!?

unabhängig davon, dass der Geschäftsführer von "Faktencheck" für die taz (mag ich nicht) und der Süddeutschen (eine insgesamt seriöse Tageszeitung) gearbeitet hat, hat mir die Seite geholfen, einen schnellen Überblick zu bekommen, um was es geht. Auf der Seite findet sich ein Link zur Urteilsbegründung, du kannst daher selbst nachprüfen, dass sie die Sache ganz gut zusammenfasst.

Zugegeben: es wirft ein schlechtes Licht auf Herrn Dr. Mann, dass er seinen Erzfeind zwar verklagt, dann aber die Klage nicht konsequent durchzieht. Aber sei's drum. Du hast den Text ja gepostet wegen des angeblichen Zusammenhangs zum Klimawandel.

Der Text, den Du zitiert hast, war etwas geschickter formuliert als die anderen im Umlauf befindlichen, so dass sich nicht alle "Fake" Vorwürfe auf deinen Text beziehen. Das wesentliche ist trotzdem falsch. Dein Text erweckt den Eindruck als wäre Dr. Mann vor Gericht "abgeschmettert" worden, weil er nicht in der Lage sei, zu begründen, wie seine Hockeystick-kurve zustandegekommen wäre. Das ist faktisch falsch. Der Richter hat ausdrücklich geschrieben, dass es im Prozess nicht um die wissenschaftliche Bewertung des Klimawandels ging.

Schau Dir mal oben das Video von Tim Ball an. Das erhellt die Geschichte ein wenig.

Axiom

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vor 4 Stunden schrieb Axiom0815:

Schau Dir mal oben das Video von Tim Ball an. Das erhellt die Geschichte ein wenig.

Axiom

Nicht wirklich. Die Vorstellung, dass man in der internationalen Wissenschaft Kritiker zum Schweigen bringt, indem man sie mit Einschüchterungsklagen überzieht, ist absurd. Tim Ball sagt ja selbst, dass er keine Ahnung hat, warum es ausgerechnet ihn getroffen hat. Vielleicht weil er sich auf einen Streit eingelassen hat, der auf beiden Seiten unsachlich geführt wurde? Wahrscheinlich ist es gut, dass die Klage jetzt abgewiesen wurde, zumal es um einen 10 Jahre alten Streit geht und 3 Zeugen inzwischen verstorben sind. Zu der aktuellen Klimadebatte trägt dieser Streit zwischen Ball und Mann m.E. nichts bei.

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vor 5 Stunden schrieb Jokin:

... daher hat die USA auch kein Interesse ihren Ölverbrauch runter zu fahren.

Erneuerbare Energien sind in den USA gar nicht salonfähig. Deren Strom ist so billig, da lohnen sich Solaranlagen nicht.

Ca. 1/3 der deutschen Preise.

Das hatten die amerikanischen Bürger noch nie. Als ich zum ersten Mal vor etwa 40 Jahren in den USA war, war damals schon der Sprit irre billig. 1 Gallone zum Preis eines Liters in Deutschland. Und sehr viel anders sind die Relationen seit 40 jahren nicht.

Auch Energie sparen oder gar Haus dämmen. Ich war mal ein paar Wochen im Winter in Utah. Dort ist es wirklich kalt, aber irgendwelche Dämmungen an Privat-Häusern? Fehlanzeige.

War jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr in den USA, aber an der Grundhaltung hat sich glaube ich wenig geändert.

Rainer

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Was mir gerade wirklich etwas sauer aufstößt ist die Tatsache das man den falschen Fokus setzt. Man redet nur noch von den Autos, Elektromobilität, Diesel usw. usw. Das Klimapaket der Deutschen Regierung ist ebenfalls eine reine Verarsche und ein Armutszeugnis. Entweder ich mach es richtig, oder lass es einfach, aber das ist ein Witz. Kein Mensch wird wegen 3 Cent ab 2023 weniger fahren, kein Mensch fliegt nicht mehr zum Ballermann wenn sein Ticket statt 47 nun 54 Euro kostet. Kein Mensch wir mehr Bahn fahren wenn statt 120 "nur" noch 100 Euro für die Strecke verlangt werden, das Auto aber immer noch billiger ist. Das ist an Lächerlichkeit kaum zu ünterbieten. Aber generell geht mir das alles zu weit weg von den viel einfacher zu lösenden Problemen. Plastikwahn , Wegwerfgesellschaft und viel zu viel/billiges Fleisch. Hier wären so einfache Sachen per Gesetz möglich, die weit aus mehr für die Umwelt bringen Als alles andere.  Klar man würde irgendeiner Lobby vor das Schienbein treten, das geht natürlich gar nicht, oh man.

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vor 7 Minuten schrieb Stefan129:

 Das Klimapaket der Deutschen Regierung ist ebenfalls eine reine Verarsche und ein Armutszeugnis. Entweder ich mach es richtig, oder lass es einfach, aber das ist ein Witz.

Da bin ich 100% Deiner Meinung. Ich glaube niemand ist mit dem Klimapaket zufrieden. Weder AFD, noch Linke, noch Grüne, noch FDP, Gewerkschaften, Wirtschaftsverbände, noch Wissenschaftler. Ich vermute auch mal, dass sehr viele CDU/SPD Mitglieder unzufrieden sind, nur trauen sich nur ganz wenige, das auszusprechen.

Dieses Ding tut niemand weh und niemand wird auch nur in irgendeiner Weise sich ändern wegen diesem Ding. Wenn er sich/seine Lebensgewohnheiten ändert, dann aus anderen Gründen, aber nicht wegen diesem Paket.

Und wenn Industrie-Zweige die Marketing-Strategie ändern und andere Produkte entwickeln oder anbieten, (z. B. Rewe: "Wir verzichten auf Plastikverpackungen bei Bio-Gurken"), dann ist die Triebfeder dazu bestimmt nicht die Politik

Rainer

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Aber aber, das Klimapaket ist schon gut so, schließlich darf der Ottonormalverbraucher zahlen, man schreit ja förmlich nach mehr Steuern. Die Hauptverursacher dürfen weiter die Luft verpesten,gleichzeitig noch Geschäftsmodelle aka Emmisionhandel pushen /ausbauen und weiter machen mit exponentiellen Wachstum in einem System mit endlichen Ressourcen.

KenFm bringt es mal wieder auf den Punkt.

 

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vor 21 Stunden schrieb PeWi:

 

Ein Flüchtling lebt üblicherweise in einer sehr bescheidenen Wohnsituation, hat kein Auto, kurvt nicht großartig in der Gegend herum, fährt nicht in den Urlaub, gibt sehr wenig Geld für Klamotten oder Hobbies aus, etc pp.

Das senkt den CO2-Verbrauch doch ein ganzes Stück. (Ich hab's in einem der CO2-Rechner im Netz mal versucht zu simulieren - da kamen für meine geratenen Angaben etwa 5 bis 6 Tonnen CO2 heraus.)

 

Klar....der sitzt den ganzen Tag nur zu hause rum 😉 aber das ist ein anderes Thema.... dann rechnen wir halt mit 6Tonnen wie du gewünscht hast und sagst ja selbst das das Ergebnis trotzdem entscheidend ist.

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vor 35 Minuten schrieb coinmasterberlin:

Klar....der sitzt den ganzen Tag nur zu hause rum 😉 aber das ist ein anderes Thema.... 

Wie meinen? Trau dich ruhig. 

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vor 6 Stunden schrieb drjazz:

Nicht wirklich. Die Vorstellung, dass man in der internationalen Wissenschaft Kritiker zum Schweigen bringt, indem man sie mit Einschüchterungsklagen überzieht, ist absurd. Tim Ball sagt ja selbst, dass er keine Ahnung hat, warum es ausgerechnet ihn getroffen hat. Vielleicht weil er sich auf einen Streit eingelassen hat, der auf beiden Seiten unsachlich geführt wurde? Wahrscheinlich ist es gut, dass die Klage jetzt abgewiesen wurde, zumal es um einen 10 Jahre alten Streit geht und 3 Zeugen inzwischen verstorben sind. Zu der aktuellen Klimadebatte trägt dieser Streit zwischen Ball und Mann m.E. nichts bei.

Zumal müsste man Herrn Ball einmal glauben. Aber Axiom glaubt augenscheinlich jedem, der krude Theorien aus seinem Wohnzimmer verbreitet. Hauptsache kein Mainstream.

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vor 6 Stunden schrieb Stefan129:

Hier wären so einfache Sachen per Gesetz möglich, die weit aus mehr für die Umwelt bringen Als alles andere.  Klar man würde irgendeiner Lobby vor das Schienbein treten, das geht natürlich gar nicht, oh man.

na dann mal konkret , was schwebt Dir vor ?

Fleisch nur noch einmal die Woche  .....

Auto fahren nur noch an ungeraden Tagen .....

nur noch einlagiges Klopapier...... ??????????

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Gerade eben schrieb Waldgeist:

 

Auto fahren nur noch an ungeraden Tagen .....

 

Na, das hatten wir schonmal. Und zwar nicht für unseren Planeten, sondern für unseren Geldbeutel. Sollte also für die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder also gut möglich sein.

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vor 6 Stunden schrieb Stefan129:

Kein Mensch wird wegen 3 Cent ab 2023 weniger fahren, kein Mensch fliegt nicht mehr zum Ballermann wenn sein Ticket statt 47 nun 54 Euro kostet. Kein Mensch wir mehr Bahn fahren wenn statt 120 "nur" noch 100 Euro für die Strecke verlangt werden, das Auto aber immer noch billiger ist.

@Kein Mensch ... echt? Machste das alles?

Ansonsten: Wenn der Sprit 1% teurer wird, wird 1% weniger gefahren - oder wo sollen die Mehrkosten herkommen? Das Leben wird teurer und das Einkommen nicht mehr.

Würden die Erhöhungen zu gravierend ausfallen, z.B. das Fliegen doppelt so teuer werden, würde die TUI ihre Ferienflieger nicht mehr auslasten - das über Jahre optimierte eingeschwungene System bricht auseinander. Hoteliers auf den Ferieninseln decken ihre Unkosten nicht mehr, Personal wird arbeitslos.

Vielen, die das Klimapaket als nicht ausreichend ansehen, unterschätzen wie sensibel das Wirtschaftssystem auf äußere Einflüsse reagiert.

Will man keinen unkontrollierten Zusammenbruch, muss man behutsam eingreifen.

Und genau das hat unsere Regierung getan.

Gut gemacht!

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vor 6 Minuten schrieb SkaliertDoch:

Na, das hatten wir schonmal. Und zwar nicht für unseren Planeten, sondern für unseren Geldbeutel. Sollte also für die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder also gut möglich sein.

ich vermute mal Du wohnst in einen Stadtgebiet mit auch von der "Landbevölkerung" hoch subventionierten öffentlichen Verkehrsbetrieben ..... dann kann man natürlich auf solch Schnapsideen kommen ......

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vor 3 Minuten schrieb Waldgeist:

na dann mal konkret , was schwebt Dir vor ?

Fleisch nur noch einmal die Woche  .....

Auto fahren nur noch an ungeraden Tagen .....

nur noch einlagiges Klopapier...... ??????????

Ein Beispiel, das nichts mit deinem Fleischkonsum (oder großen Einschränkungen) zu tun hat:

Der meiste Plastikmüll ließe sich problemlos recyclen, wenn die Hersteller sich an gewisse Regeln halten würden. Bei Mischprodukten oder stark eingefärbten Flaschen funktioniert die Trennung nicht, können somit nicht wieder eingeschmolzen werden und werden verbrannt. Klar, wichtiger für den Werbeeffekt ist, dass es schön bunt beklebt ist, glitzert oder undurchsichtig ist. Hier gäbs ne einfache Lösung, macht nur keiner.

Dafür ersetzen jetzt Papiertüten die Plasiktüten an den Supermarktkassen, die sind aber nur wirklich umweltfreundlicher, wenn man diese mehrfach verwendet. Weiß keiner aber alle können sich jetzt besser fühlen. Früher hat man Beutel mit zum Einkaufen genommen, das war ganz normal. Warum sollte es unzumutbar sein, das heute wieder zu machen? Das geht dann aber nur über den Preis. Ich denke wenn son Paperbag 2,50€ kostet, werden die plötzlich auch wiederverwendet, wenn sie überhaupt noch jemand benötigt, man kann ja nen Beutel mitbringen.

Es muss im Kleinen anfangen, dann ist es irgendwann normal. Es ist auch (fast) egal ob "der Klimawandel" Menschen gemacht ist, wir haben die Möglichkeit dem aktiv entgegen zu wirken und jeder kann für sich überlegen, was er bereit ist beizutragen. In Holland gibts ein System im Supermarkt, dass ältere Lebensmittel automatisch billigere Preise bekommen, damit weniger weggeschmissen werden muss. Das hilft dem großen und ganzen und sozial schwächere Menschen profitieren davon sogar...

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vor einer Stunde schrieb Waldgeist:

na dann mal konkret , was schwebt Dir vor ?

Fleisch nur noch einmal die Woche  .....

Auto fahren nur noch an ungeraden Tagen .....

nur noch einlagiges Klopapier...... ??????????

Versuche mal ein ganz klein wenig nachzudenken, nur ein ganz kleines bißchen. Ich bin überzeugt, dass da JEDEM etwas einfällt, wie er sparen kann, OHNE dass seine Lebensqualität wesentlich einschränkt. Dieses Nachdenken regen sie bei uns im Dorf sogar im Kindergarten an. Also einfach mal nachmachen.

Rainer

 

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vor einer Stunde schrieb Jokin:

 

Ansonsten: Wenn der Sprit 1% teurer wird, wird 1% weniger gefahren - oder wo sollen die Mehrkosten herkommen? Das Leben wird teurer und das Einkommen nicht mehr.

Würden die Erhöhungen zu gravierend ausfallen, z.B. das Fliegen doppelt so teuer werden, würde die TUI ihre Ferienflieger nicht mehr auslasten - das über Jahre optimierte eingeschwungene System bricht auseinander. Hoteliers auf den Ferieninseln decken ihre Unkosten nicht mehr, Personal wird arbeitslos.

 

Also das mit 1% Erhöhung des Spritpreises ist für den KFZ-Verkehr völlig unerheblich. Genauso wie 1% Senkung eine Erhöhung des Verkehrsaufkommens um 1% zur Folge hätte. 2016 hat der Liter Diesel stellenweise unter 1,00 Euro gelegen. Sind signifikant mehr Leute mehr gefahren als heute? Nein. Wenn der Diesel aber 1,60 kostet, dann macht man sich Gedanken über Fahrgemeinschaften, studiert auch mal den Fahrplan der Öffis und so.

Und das mit den Ferienfliegern: Vielen sind diese Urlaube für 399 eine Woche Malle mit Vollpension sowieso unheimlich und machen das nicht mehr. Auch Flüge für 19,99 von Frankfurt nach London sind in meinen Augen vollkommen schwachsinnig.

Also ob das eingeschwungene System wirklich so optimal für alle Beteiligten ist, ist zumindest diskussionswürdig.

Rainer

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vor 6 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

Dieses Nachdenken regen sie bei uns im Dorf sogar im Kindergarten an. Also einfach mal nachmachen.

Ich würde es sehr begrüßen, wenn die Kinder mal merken, dass sie selbst es sind, die unsere Umwelt beeinflussen.

Muss es wirklich ein Fruchtzwerg in der Schule sein?

"Fridays for Future" sollten zur Bildung und nicht zur Demo genutzt werden.

Die Kinder können Umweltschutzprojekte planen und durchführen. Im Stadtpark aufräumen und sich bei Bürgermeistern für Strafen für Müllwegwerfen einsetzen.

Sie sollen lernen was mit ihrem Fruchtzwergbecher passiert - wieso der exportiert wird, als recycelt gezählt wird, aber dennoch in Malaysia vom Regen in die Flüsse grlangt und von einem Wal gefressen wird.

Erst wenn unsere Kinder im Supermarkt sagen "Nein Mama, Fruchtzwerge töten Wale, kauf bitte den Fruchtyoghurt im Glas", dann haben wir eine reale Chance die Umwelt zu retten.

vor 5 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

Und das mit den Ferienfliegern: Vielen sind diese Urlaube für 399 eine Woche Malle mit Vollpension sowieso unheimlich und machen das nicht mehr. Auch Flüge für 19,99 von Frankfurt nach London sind in meinen Augen vollkommen schwachsinnig.

Die Oreise sind egal - es müssen weniger Flugzeuge fliegen - Kurzstreckenflüge gehören gestrichen, wenn die Bahnverbindung gut ist.

Zuerst gilt es die Berlin-Bonn-Fliegerei zu unterbinden.

Dann gilt es firmeninterne Fliegerei zu unterbinden. Airbus fliegt die Mitarbeiter zwischen den Standorten hin und her. Das muss doch auch per Skype gehen!

Wir brauchen eine Kulturanpassung.

.... und ja, sorry - CO2 spielt für mich nur eine mediale Rolle. Mir geht es um das Umdenken bei Kindern.

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vor 9 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

Also das mit 1% Erhöhung des Spritpreises ist für den KFZ-Verkehr völlig unerheblich. Genauso wie 1% Senkung eine Erhöhung des Verkehrsaufkommens um 1% zur Folge hätte. 2016 hat der Liter Diesel stellenweise unter 1,00 Euro gelegen. Sind signifikant mehr Leute mehr gefahren als heute? Nein. Wenn der Diesel aber 1,60 kostet, dann macht man sich Gedanken über Fahrgemeinschaften, studiert auch mal den Fahrplan der Öffis und so.

Und das mit den Ferienfliegern: Vielen sind diese Urlaube für 399 eine Woche Malle mit Vollpension sowieso unheimlich und machen das nicht mehr. Auch Flüge für 19,99 von Frankfurt nach London sind in meinen Augen vollkommen schwachsinnig.

Also ob das eingeschwungene System wirklich so optimal für alle Beteiligten ist, ist zumindest diskussionswürdig.

Rainer

Wenn Diesel 1,60 kostet kenne ich einige Leute die sich den Weg zur Arbeit gar nicht mehr leisten können von dem was sie mit der Arbeit verdienen. Die kratzen mit ihrem Lohn grad so an der Hürde das sie nicht noch betteln gehn müssen. Ok das spart dann CO2. Wohl wahr. Macht das Sinn? Eher nicht.

Das unser System nicht optimal für ALLE ist weiß mittlerweile auch jeder. Ich vermute das man es auch auf keinen Fall für ALLE optimal machen kann. Zuviel verschiedene Interessen.

Aber momentan wird ja alles drangesetzt es für ALLE ein wenig übel zu machen. Es hat noch keiner aufgearbeitet wieviele Arbeitsplätze das schon gekostet hat und noch kosten wird. Das wird vermutlich in die Millionen Arbeitsplätze gehen wenn das weiter so gehyped wird.

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vor 12 Stunden schrieb Waldgeist:

na dann mal konkret , was schwebt Dir vor ?

Fleisch nur noch einmal die Woche  .....

Auto fahren nur noch an ungeraden Tagen .....

nur noch einlagiges Klopapier...... ??????????

Ernsthaft jetzt? Kann doch nicht so schwer sein mal etwas nachzudenken. Man kann ohne weiteres verbieten das jeder Scheiß im Supermarkt in Plastik eingewickelt ist. Es wäre ein leichtes Massentierhaltung zu verbieten, dann wird das Fleisch automatisch teurer und somit wird weniger/bewusster konsumiert, das gilt auch für viele andere Sachen. Wir schmeißen doch extrem viel auf den Müll weil sich das reparieren nicht lohnt, sorry das ist ein abartiges System. Auch hier kann man Nachhaltigkeit vorschreiben, dann wird auch hier der TV usw teurer, aber wird dann auch länger benutzt. Die Beispiele kann man unzählig fortsetzen bis hin zum Wegwerfzelt was bei Festivals einfach stehen gelassen wird als Müll (ist ja so billig), statt anständiges und mehrere Jahre benutzen. Sorry, wem nicht selber auffällt was wir veranstalten, dem ist nicht zu helfen. 

@Jokin nein bei 1% mehr Geld für Sprit fährt keiner weniger Auto, da sind ja Schwankungen beim normalen Preis schon teilweise höher. 3 Ct mehr pro Liter Sprit ab 2021 und dann gleich 5 Ct mehr Pendlerpauschale. Das rettet jetzt die Welt? Die Regierung hat einfach etwas gemacht was keinem wirklich weh tut, damit keiner meckert, das ist Angsthasenpolitik. Sorry, aber ohne weh tun wird das nicht funktionieren. Man kann nicht wirklich etwas für die Umwelt tun, ohne das Arbeitsplätze betroffen sind, Leute sich ändern müssen. Es muss weh tun, das liegt in der Natur der Sache. Verkehrstechnisch wäre eine andere alternative gewesen, beim Bahn fahren richtig Geld in die Hand zu nehmen und das mal anständig zu subventionieren, damit das eine wirkliche Alternative ist. Verkehrsfreie Innenstädte (planen aber auch so schon viele Städte mittlerweile) sowie kostenloser Nahverkehr. 

 

Mal ein ganz banales Beispiel aus dem Alltag was man tun kann. Hier in der Kantine gibt es Suppe auch zum mitnehmen (sowie alles andere auch), da sind dann immer Massen an Plastik unterwegs. Kollege und Ich haben uns aus Gewissensgründen dann einfach einen Verschließbare Tasse gekauft und lassen da die Suppe immer einfüllen. Macht kaum einer. Also könnte die Kantine sagen für Leute die ein Gefäß mitnehmen gibts 10-20 Cent Rabatt, gleiches bei Kaffe an Ubahnen usw. 

Langsam kommt ja sowas, aber sicher nicht freiwillig, sondern um gutes Image zu haben, wenigstens da hat FFF schon was bewirkt. Unsere Kaffeautomaten geben 5 Cent Rabatt wenn eine Tasse erkannt wird. Das kann alles so einfach sein, wenn man nur will, ohne jegliche Steuererhöhungen. Der Meensch kommt nur leider selber von alleine drauf, er brauch immer Anreize, oder muss gezwungen werden. Aber ja, das ganze wird viele Jobs kosten, unter anderen meinen vielleicht auch in der Autoindustrie, Kurzarbeit klopft schon an die Tür. Deswegen verschließe Ich mich aber nicht einem Wandel der längst überfällig ist und getan werden muss. Aber sobald es um den Arbeitsplatz geht, hört bei fast allen der Umweltschutz auf. Letzte Woche auf der Wiesn hat sich ein BMW Mitarbeiter im Suff dann mal so richtig in Rage geredet was sich diese FFF Gören einbilden und wegen denen er wohl bals seinen Job verliert.

bearbeitet von Stefan129
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vor 5 Stunden schrieb Jokin:

Ich würde es sehr begrüßen, wenn die Kinder mal merken, dass sie selbst es sind, die unsere Umwelt beeinflussen.

Muss es wirklich ein Fruchtzwerg in der Schule sein?

"Fridays for Future" sollten zur Bildung und nicht zur Demo genutzt werden.

Die Kinder können Umweltschutzprojekte planen und durchführen. Im Stadtpark aufräumen und sich bei Bürgermeistern für Strafen für Müllwegwerfen einsetzen.

Sie sollen lernen was mit ihrem Fruchtzwergbecher passiert - wieso der exportiert wird, als recycelt gezählt wird, aber dennoch in Malaysia vom Regen in die Flüsse grlangt und von einem Wal gefressen wird.

Erst wenn unsere Kinder im Supermarkt sagen "Nein Mama, Fruchtzwerge töten Wale, kauf bitte den Fruchtyoghurt im Glas", dann haben wir eine reale Chance die Umwelt zu retten.

Die Oreise sind egal - es müssen weniger Flugzeuge fliegen - Kurzstreckenflüge gehören gestrichen, wenn die Bahnverbindung gut ist.

Zuerst gilt es die Berlin-Bonn-Fliegerei zu unterbinden.

Dann gilt es firmeninterne Fliegerei zu unterbinden. Airbus fliegt die Mitarbeiter zwischen den Standorten hin und her. Das muss doch auch per Skype gehen!

Wir brauchen eine Kulturanpassung.

.... und ja, sorry - CO2 spielt für mich nur eine mediale Rolle. Mir geht es um das Umdenken bei Kindern.

Du solltest unbedingt mal eine der Demo's besuchen. All das passiert genau dort. Habe es selbst gesehen.

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vor 6 Minuten schrieb Together:

Du solltest unbedingt mal eine der Demo's besuchen. All das passiert genau dort. Habe es selbst gesehen.

Jup, war selbst letztens hier Freitags mal auf der Demo und war echt angetan von den guten Ideen die die haben und wie weit die (man darf nicht vergessen, das sind irgendwo noch Kinder) schon nachdenken was umsetzbar ist, Zusammenhänge erkennen. 

Zb. hat ja auch schon jetzt die Autoindustrie langsam ein großes Problem durch die Jugend. Bei und ist bei vielen das Auto ein Statussymbol und wichtiger als die eigene Wohnung oder das Essen. Die ticken jetzt anders und sind schon in den Chefetagen ein regelrechtes Feindbild. Sie legen nicht Wert auf fette Karren, wollen Auto gar nicht besitzen und eher Carsharing oder gar keins, weiß aber nicht wie die Jugend das im Ausland so sieht, aber hier ist das so.

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vor 44 Minuten schrieb Stefan129:

Ernsthaft jetzt? Kann doch nicht so schwer sein mal etwas nachzudenken. Man kann ohne weiteres verbieten das jeder Scheiß im Supermarkt in Plastik eingewickelt ist. Es wäre ein leichtes Massentierhaltung zu verbieten, dann wird das Fleisch automatisch teurer und somit wird weniger/bewusster konsumiert, das gilt auch für viele andere Sachen. Wir schmeißen doch extrem viel auf den Müll weil sich das reparieren nicht lohnt, sorry das ist ein abartiges System. Auch hier kann man Nachhaltigkeit vorschreiben, dann wird auch hier der TV usw teurer, aber wird dann auch länger benutzt. Die Beispiele kann man unzählig fortsetzen bis hin zum Wegwerfzelt was bei Festivals einfach stehen gelassen wird als Müll (ist ja so billig), statt anständiges und mehrere Jahre benutzen. Sorry, wem nicht selber auffällt was wir veranstalten, dem ist nicht zu helfen. 

@Jokin nein bei 1% mehr Geld für Sprit fährt keiner weniger Auto, da sind ja Schwankungen beim normalen Preis schon teilweise höher. 3 Ct mehr pro Liter Sprit ab 2021 und dann gleich 5 Ct mehr Pendlerpauschale. Das rettet jetzt die Welt? Die Regierung hat einfach etwas gemacht was keinem wirklich weh tut, damit keiner meckert, das ist Angsthasenpolitik. Sorry, aber ohne weh tun wird das nicht funktionieren. Man kann nicht wirklich etwas für die Umwelt tun, ohne das Arbeitsplätze betroffen sind, Leute sich ändern müssen. Es muss weh tun, das liegt in der Natur der Sache. Verkehrstechnisch wäre eine andere alternative gewesen, beim Bahn fahren richtig Geld in die Hand zu nehmen und das mal anständig zu subventionieren, damit das eine wirkliche Alternative ist. Verkehrsfreie Innenstädte (planen aber auch so schon viele Städte mittlerweile) sowie kostenloser Nahverkehr. 

 

Mal ein ganz banales Beispiel aus dem Alltag was man tun kann. Hier in der Kantine gibt es Suppe auch zum mitnehmen (sowie alles andere auch), da sind dann immer Massen an Plastik unterwegs. Kollege und Ich haben uns aus Gewissensgründen dann einfach einen Verschließbare Tasse gekauft und lassen da die Suppe immer einfüllen. Macht kaum einer. Also könnte die Kantine sagen für Leute die ein Gefäß mitnehmen gibts 10-20 Cent Rabatt, gleiches bei Kaffe an Ubahnen usw. 

Langsam kommt ja sowas, aber sicher nicht freiwillig, sondern um gutes Image zu haben, wenigstens da hat FFF schon was bewirkt. Unsere Kaffeautomaten geben 5 Cent Rabatt wenn eine Tasse erkannt wird. Das kann alles so einfach sein, wenn man nur will, ohne jegliche Steuererhöhungen. Der Meensch kommt nur leider selber von alleine drauf, er brauch immer Anreize, oder muss gezwungen werden. Aber ja, das ganze wird viele Jobs kosten, unter anderen meinen vielleicht auch in der Autoindustrie, Kurzarbeit klopft schon an die Tür. Deswegen verschließe Ich mich aber nicht einem Wandel der längst überfällig ist und getan werden muss. Aber sobald es um den Arbeitsplatz geht, hört bei fast allen der Umweltschutz auf. Letzte Woche auf der Wiesn hat sich ein BMW Mitarbeiter im Suff dann mal so richtig in Rage geredet was sich diese FFF Gören einbilden und wegen denen er wohl bals seinen Job verliert.

Ok mal weitergedacht. Mein Fernseher ist kaputt. Und nun? Reparieren? Teile austauschen? Schon mal reingeguckt in heutige Geräte? Da is nix einzelnes was man austauschen kann. SMD-Teile zieht man auch nicht mal eben so aus den Bohrungen der 5- bis 13-lagigen Platine und ersetzt sie. Das ist händisch nicht möglich. Der Aufwand steht dem auch vollkommen entgegen weil das einen Preis ergibt der ein vielfaches von einem neuen Gerät ergeben kann. Und es ist dabei nie sicher ob in einer Woche das nächste Bauteil versagt. Beispiel Blitzschlagfolgeschäden und andere Überspannung sowie Thermalschäden.

Papiertüten zum einkaufen? Ich hab welche die sind schon zig Jahre alt, leere Flaschen rein, wegbringen und dann hab ich gleich die Tüte leer und nehm meinen Einkauf darin wieder zurück. Repeat. Wer das nicht auf die Kette bekommt, dem ist auch so nicht mehr zu helfen.

Trotzdem kann man nicht alles reparieren und selber recyclen usw.

Die verf.... Plastikbecher für den Coffe to go und Süppchen usw. sind grausam, ich kann das auch nicht nachvollziehen. Aber immerhin gibt es ja auch imprägnierte Pappbecher die dann ein klein wenig besser sind. Schnell verrotten tun die durch die Imprägnierung aber auch nicht mehr. Und viele sind Mogelpackungen weil nur ein Streifen Pappe aussen um den Plastikbecher geklebt wird damit es Öko aussieht. (Ist jetzt übertrieben...das wird gemacht damit man die neuen Verrottungsgeeigneten Plastikbecher anfassen kann wenn heisses drin ist).

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vor 4 Minuten schrieb Stefan129:

Jup, war selbst letztens hier Freitags mal auf der Demo und war echt angetan von den guten Ideen die die haben und wie weit die (man darf nicht vergessen, das sind irgendwo noch Kinder) schon nachdenken was umsetzbar ist, Zusammenhänge erkennen. 

Zb. hat ja auch schon jetzt die Autoindustrie langsam ein großes Problem durch die Jugend. Bei und ist bei vielen das Auto ein Statussymbol und wichtiger als die eigene Wohnung oder das Essen. Die ticken jetzt anders und sind schon in den Chefetagen ein regelrechtes Feindbild. Sie legen nicht Wert auf fette Karren, wollen Auto gar nicht besitzen und eher Carsharing oder gar keins, weiß aber nicht wie die Jugend das im Ausland so sieht, aber hier ist das so.

Klar, wenn jeder zuhaus aus der Tür geht und quasi in die Bahn oder einen Bus stolpert sieht man das ganz entspannt. Mann oh mann, da wo ich wohne gibts nichtmal einen Bus, geschweige denn Bahnschienen. Und das im Umkreis von 20km. Die einzigen Busse sind für die Schüler und die fahren nicht zu Zeiten wo Menschen arbeiten gehen müssen. Das wird alles komplett ausgeblendet. Und das wo das Arbeitsamt einen 100km rumschicken darf zum arbeiten.

Aber für die Schüler ist das eh kein Problem, Mama und Papa fahren sie ja durch die Gegend. Wie bescheuert muss man sein um das nicht zu schnallen?

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vor 14 Minuten schrieb Stefan129:

Zb. hat ja auch schon jetzt die Autoindustrie langsam ein großes Problem durch die Jugend. Bei und ist bei vielen das Auto ein Statussymbol und wichtiger als die eigene Wohnung oder das Essen. Die ticken jetzt anders und sind schon in den Chefetagen ein regelrechtes Feindbild. Sie legen nicht Wert auf fette Karren, wollen Auto gar nicht besitzen und eher Carsharing oder gar keins, weiß aber nicht wie die Jugend das im Ausland so sieht, aber hier ist das so.

Das ist bei uns auch so - auch bei mir.

vor einer Stunde schrieb Stefan129:

@Jokin nein bei 1% mehr Geld für Sprit fährt keiner weniger Auto, da sind ja Schwankungen beim normalen Preis schon teilweise höher. 3 Ct mehr pro Liter Sprit ab 2021 und dann gleich 5 Ct mehr Pendlerpauschale. Das rettet jetzt die Welt?

Du wirst mir nicht höauben, aber bei mir ist das so - ich fahre mit Öffis zur Arbeit. Mein eigenes Arbeitswegauto ist verkauft, das Familienauto ist auf dem Land unverzichtbar derzeit. Ich wäre aber auch zum Carsharing bereit - 10 Nachbarn, 16 Autos ... da können locker 7 Autos weg und jeder hätte dieselbe Mobilität.

Aber dadurch würde niemand weniger fahren - auch richtig.

Ich hoffe, dass die Mehrwertsteuer auf mein Öffiticket sinkt.

vor 29 Minuten schrieb Together:

Du solltest unbedingt mal eine der Demo's besuchen. All das passiert genau dort. Habe es selbst gesehen.

Was lernen die denn auf den Demos? Ändern die Kinder das Einkaufsverhalten der Eltern?

vor einer Stunde schrieb Stefan129:

Also könnte die Kantine sagen für Leute die ein Gefäß mitnehmen gibts 10-20 Cent Rabatt. 

Bei uns ist das so (Unternehmen mit > 100.000 Mitarbeitern)

 

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