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vor 11 Stunden schrieb fjvbit:

Hier in Deutschland alleine kann man nichts bewirken. Aber die Panik der Kiddies wäre vielleicht noch schlimmer, wenn sie verstehen, dass sie hier in Deutschland genau 0.0 hier ausrichten können...

fjvbit, ich stimme Dir in vielem zu, aber dass wir nichts tun können/müssen, nur weil wir ein kleines Land sind, finde ich nicht überzeugend. Der pro-Kopf Ausstoß von CO2 in Deutschland ist vielleicht nicht so hoch wie in den USA aber trotzdem nicht besonders vorbildlich. Jeder kehre vor seiner eigenen Haustür...

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vor 3 Stunden schrieb drjazz:

fjvbit, ich stimme Dir in vielem zu, aber dass wir nichts tun können/müssen, nur weil wir ein kleines Land sind, finde ich nicht überzeugend. Der pro-Kopf Ausstoß von CO2 in Deutschland ist vielleicht nicht so hoch wie in den USA aber trotzdem nicht besonders vorbildlich. Jeder kehre vor seiner eigenen Haustür...

ich bin ja ganz bei dir, dass man etwas machen kann.

Aber es muss aber auch klar sein, dass dies eine rein symbolische Sache ist, um mit gutem Beispiel voran zu gehen. Und wir sollte für eine symbolische Geste nicht unsere Industrie zertrümmern. Das hätten einen Effekt, den sich die Klima Aktivisten nicht im entferntesten vorstellen können. Sonst würden sie nicht solche weltfremden Forderungen stellen wie bis 2025 0 CO2 Emission in Deutschland. Das grenzt schon an Schwachsinn. So dumm kann doch niemand sein, oder doch?

Können sich die Leute nicht vorstellen, was passiert, wenn ganz Deutschland auf einmal keinen Strom mehr hat?

Langfristig könnte man mit Frankreich vereinbaren, dass sie neue Atomkraftwerke bauen, sie versorgen uns mit Strom und wir stellen unsere Kraftwerke ab. Aber das ist, ohne Worte...:blink:

Manche der Aktivisten glauben nämlich, dass es auch einen Effekt hat und sie die Welt retten, wenn Deutschland den Alleingang macht, das ist natürlich Unsinn. Es ist weltweit nicht messbar.

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vor 54 Minuten schrieb fjvbit:

Oooch, nicht den Nobelpreis zu verdienen ist kein schlimmes Urteil. Ich verdiene ihn auch nicht.😉

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vor 50 Minuten schrieb fjvbit:

ich bin ja ganz bei dir, dass man etwas machen kann.

Aber es muss aber auch klar sein, dass dies eine rein symbolische Sache ist, um mit gutem Beispiel voran zu gehen. Und wir sollte für eine symbolische Geste nicht unsere Industrie zertrümmern. Das hätten einen Effekt, den sich die Klima Aktivisten nicht im entferntesten vorstellen können. Sonst würden sie nicht solche weltfremden Forderungen stellen wie bis 2025 0 CO2 Emission in Deutschland. Das grenzt schon an Schwachsinn. So dumm kann doch niemand sein, oder doch?

Können sich die Leute nicht vorstellen, was passiert, wenn ganz Deutschland auf einmal keinen Strom mehr hat?

Langfristig könnte man mit Frankreich vereinbaren, dass sie neue Atomkraftwerke bauen, sie versorgen uns mit Strom und wir stellen unsere Kraftwerke ab. Aber das ist, ohne Worte...:blink:

Manche der Aktivisten glauben nämlich, dass es auch einen Effekt hat und sie die Welt retten, wenn Deutschland den Alleingang macht, das ist natürlich Unsinn. Es ist weltweit nicht messbar.

Wir müssen hier nicht über alle Aktivisten reden, wir sind uns einig, dass einige jedes Maß verloren haben.

Trotzdem: im Rahmen internationaler Absichtserklärungen und Selbstverpflichtungen wie z.B. dem Pariser Abkommen müssen Ziele gesetzt werden, die nicht nur mit symbolischen Maßnahmen zu erreichen sind. Und diese Maßnahmen müssen von allen angegangen werden, also AUCH von Deutschland!

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2 hours ago, fjvbit said:

Aber es muss aber auch klar sein, dass dies eine rein symbolische Sache ist, um mit gutem Beispiel voran zu gehen.

Bei allem Respekt, das stimmt nicht ganz. Auch, wenn der Anteil von Deutschland am ganzen weltweiten Elend  sehr klein ist, sollte Deutschland doch seine Hausaufgaben machen, für seine Anteile die Verantwortung übernehmen und ernsthafte Bemühungen unternehmen, im Rahmen des tatsächlich Möglichen seine Anteile zu verkleinern.

Fast alle Länder sind nämlich noch kleiner bzw stoßen noch weniger Schadstoffe aus. Dennoch summieren sich die Anteile von Deutschland und den kleineren Ländern auf vermutlich mehr als 70% weltweit auf. (Auch Kleinvieh macht Mist - schließlich muss ich fairerweise auch meine Steuern zahlen, obwohl ich nicht mal für ein Tausendstel Promille des Steueraufkommens sorge.  ;))

Lassen wir also alle Länder aus der Pflicht, die nur zu 2% oder weniger beitragen, dann kann sich am überwiegenden Teil der weltweiten Belastung so gut wie nichts ändern.

2 hours ago, fjvbit said:

Und wir sollte für eine symbolische Geste nicht unsere Industrie zertrümmern.

Da hingegen hast du natürlich vollkommen recht. Der Populismus auf beiden Seiten schadet allen.

Es wäre dringlichst geboten, alle Maßnahmen auf Effektivität und Effizienz abzuklopfen - hier liegt vieles im Argen - siehe z.B. Daniel Stelter:
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/daniel-stelter-was-ich-gerne-gesagt-haette/

bearbeitet von PeWi
Satzumstellung zur besseren Stringenz

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Vor allem ist es ja in Deutschland eher so das man das ganze könnte, aber irgendwo wegen den ganzen Energiekonzernen gar nicht will. Wir haben hier eine Obergrenze für Erneuerbare Energien. Das muss man sich mal überlegen, eine Obergrenze für eine saubere undendliche Energie. Dann beraubt man sich der Flächen für Windrädern durch diese 1km Abstandsregelung.

Da muss man sich schon Fragen wie Ernst das überhaupt genommen wird oder im Kanzleramt ein Bierautomat steht. Wenn man etwas hinter die Kulissen schaut fällt da dann doch einiges auf, wo man zum Schluß kommen muss, das das eher Boykottiert, als gefördert wird. Wie auch der scheinheilige Kohleausstieg.

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vor 20 Minuten schrieb Stefan129:

Vor allem ist es ja in Deutschland eher so das man das ganze könnte, aber irgendwo wegen den ganzen Energiekonzernen gar nicht will. Wir haben hier eine Obergrenze für Erneuerbare Energien. Das muss man sich mal überlegen, eine Obergrenze für eine saubere undendliche Energie. Dann beraubt man sich der Flächen für Windrädern durch diese 1km Abstandsregelung.

Da muss man sich schon Fragen wie Ernst das überhaupt genommen wird oder im Kanzleramt ein Bierautomat steht. Wenn man etwas hinter die Kulissen schaut fällt da dann doch einiges auf, wo man zum Schluß kommen muss, das das eher Boykottiert, als gefördert wird. Wie auch der scheinheilige Kohleausstieg.

Das Problem ist, dass die Kapazitäten für Speicherung nicht ausreichen.

Wenn mehr erneuerbare Energie erzeugt wird, das im Moment benötigt wird und der Überschuss auch nicht gespeichert werden kann, dann ist die gesamte überschüssige Erzeugung komplett nutzlos, egal wie viel es ist. Deswegen macht ein unbegrenzte Ausbau keinen Sinn, wenn die Speicherung nicht passt.

Das ist im Moment wohl das Problem...

Hier wird das prima erklärt:

am wichtigsten sind die Grundlastkraftwerke (Kernkraft, Kohle, Gas, Biogas, ORC usw...), die halten das Netz stabil, weil sie IMMER Strom produzieren können.

Schaltet man die aus, dann geht das Licht oft aus. Es lässt sich auch nicht so einfach wieder einschalten, wie ein Laie vielleicht vermuten würde... 

=> Strom Blackout (Globale längere Stromausfälle)

https://www.derwesten.de/panorama/strom-blackout-deutschland-drohten-stromausfaelle-id226365409.html

Man muss nicht unbedingt Elektrotechnik studiert haben um zu verstehen, wie es funktioniert

Kommen wir den Forderungen der Aktivisten nach, ist mit massiven Blackout zu rechnen. So blöd ist aber hoffentlich niemand um das zuzulassen.

Genial wäre Desertec,:
Damit ließe sich am Tage stabil praktisch beliebig viel Strom produzieren. Aber man benötigt die Wüste in Afrika. Unsere Politik mag sich aber nicht von Afrika abhängig machen. Die Afrikaner könnten uns dann einfach den Strom abdrehen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Desertec

Ich denke irgendwann wird es kommen, weil es einfach genial ist...

 

 

bearbeitet von fjvbit

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na ja, dass man sooooo gar nichts bewirken kann bei uns, stimmt schlichtweg nicht.

Auch wenn es auf Gesamtsicht nur geringe Anteile sind, tragen sie doch bei. Wenn alle so denken, kann man gleich aufgeben.
Sinn ist eben, dass man sehen kann, dass in unserer gar nicht so kleinen Volkswirtschaft einiges erreichbar ist. Allerdings ist D derzeit eher in der beziehung Vorbild, dass den vielen Versprechungen und großen Tönen nichts folgt, ausser ständig neue Abgaben und Belastungen zu kreieren und die Ergebnisse in irgendwelche Taschen zu stecken !

bearbeitet von bjew

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vor 17 Minuten schrieb fjvbit:

Das Problem ist, dass die Kapazitäten für Speicherung nicht ausreichen.

Ich hoffe auf synthetische Kraftstoffe!

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vor 2 Minuten schrieb drjazz:

Ich hoffe auf synthetische Kraftstoffe!

dafür gibt es aber keine Lobby. Damit wäre fast jede normale Verbrenner CO2 neutral...

Die Kraftstoffe sind noch sehr teuer, aber ich halte langfristig sehr viel davon.

bearbeitet von fjvbit

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Windräder, Gaskraftwerke und Pumpspeicherwerke stehen still, weil so viel mehr durch Subventionen verdienen kann. Wer will darauf schon verzichten

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vor 4 Stunden schrieb fjvbit:

dafür gibt es aber keine Lobby. Damit wäre fast jede normale Verbrenner CO2 neutral...

Die Kraftstoffe sind noch sehr teuer, aber ich halte langfristig sehr viel davon.

Also ich verwende seit Jahren für alle meine Maschinen, egal ob 2-Takt oder 4-Takt,  in meiner Hobby-Landwirtschaft ausschließlich Alkylatbenzin (meistens von Aspen, manchmal auch Stihl-Motormix). Brauche, je nachdem, was an Arbeit anfällt, so zwischen 60 und 80 Liter pro Jahr.

Hauptvorteil: Die Zweitaktermischungen sind maschinell gemischt. So eine gleichmäßige Mischung bekommt man manuell nie hin. Und gerade bei den Hochleistungsmotoren die da 4 PS aus 50 ccm mit 14.000 Umdrehungen rauskitzeln, zahlt sich das aus. Hatte noch nie Probleme mit irgendeinem Motor.

Das Zeug ist lagerfähig: Habe mir mal ein Fass mit 60 Liter gekauft. Habe dann etwa 1 Jahr benötigt, um es zu verbrauchen. Der letzte Liter war genauso gut wie der erste Liter.

Weiter stinkt es nicht so. Neulich hat mir ein Freund mit Eigenmischung ein oder 2 Stunden lang beim Sägen geholfen. Das hat gestunken wie irre. Auch beim Rasenmähen mit den 4-Takter-Maschinen ist dieser Nicht-Gestank angenehm

Nachteil: Sauteuer: 3,60 bis 4,00 Euro der Liter, aber wie gesagt, alle meine Motoren und Vergaser sind 1a in Ordnung und springen sofort an.

Rainer

bearbeitet von Aktienspekulaant

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Bei dem Sprit den du da verwendest kannste aber nicht sagen ob der z.b. Automotoren geeignet wäre, vielleicht läuft ein Motor damit, die Frage ist nur wie lange. Bei den Biodieseln war auch alles janz janz dolle super und Öko, lange lange Tests usw. Die genauen Zahlen wieviele Motoren dadurch verschrottet wurden, bzw. ganze Fahrzeuge dadurch unverkäuflich / somit Schrottreif wurden weiß niemand. Es waren ziemlich viele und es hat nicht lang gedauert bis sich das rumgeschwiegen hat.

Man kann also erstmal entwickeln was man will, kann auch in Tests funktionieren. Was dann nacher im Alltag auf der Strasse daraus wird weiß aber auch noch keiner. Man sollte das erstmal in Langzeittests überprüfen bevor jetzt gejubelt wird. Und man sollte auch gegenüberstellen wieviel Energie in der gesamten Wertschöpfungskette zur Erzeugung verbraucht wird, ebenso wieviel nötig ist um Automotoren dafür vielleicht umzurüsten.

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vor 13 Stunden schrieb drjazz:

Dieser Artikel ist leider 12 Jahre alt. Der Autor war 79 Jahre alt, als er den Artikel geschrieben hatte und das merkt man dem Artikel leider an.

Soll das ein Argument sei, der Autor war schon alt? 

Für mich ist da gar nix widerlegt. Wie man an diesem 4 Jahre alten Video (mit jüngerem Akteur) sieht, 

 

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vor 2 Stunden schrieb battlecore:

Bei dem Sprit den du da verwendest kannste aber nicht sagen ob der z.b. Automotoren geeignet wäre, vielleicht läuft ein Motor damit, die Frage ist nur wie lange. Bei den Biodieseln war auch alles janz janz dolle super und Öko, lange lange Tests usw. Die genauen Zahlen wieviele Motoren dadurch verschrottet wurden, bzw. ganze Fahrzeuge dadurch unverkäuflich / somit Schrottreif wurden weiß niemand. Es waren ziemlich viele und es hat nicht lang gedauert bis sich das rumgeschwiegen hat.

Man kann also erstmal entwickeln was man will, kann auch in Tests funktionieren. Was dann nacher im Alltag auf der Strasse daraus wird weiß aber auch noch keiner. Man sollte das erstmal in Langzeittests überprüfen bevor jetzt gejubelt wird. Und man sollte auch gegenüberstellen wieviel Energie in der gesamten Wertschöpfungskette zur Erzeugung verbraucht wird, ebenso wieviel nötig ist um Automotoren dafür vielleicht umzurüsten.

Das habe ich auch nie behauptet, dass Alkylat benzin für moderne Automotoren geeignet ist. Ich habe mal 3 Liter in den Tank meiner Harley Baujahr 1942  reingekippt. Sie lief zwar, aber etwas unrund und hatte Fehlzündungen. Also Sprit wieder raus. Hatte Angst um den Motor

Andersherum habe ich einen Mäher mit einem ziemlich modernen Honda Motor mit 13 PS und einen Häcksler mit Kawasaki Motor (8 PS / 10 Jahre alt) . Beide laufen einwandfrei mit Alkylat.

Jetzt aber wieder Schluß mit Off topic.

bearbeitet von Aktienspekulaant

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vor 2 Stunden schrieb ratzfatz:

Soll das ein Argument sei, der Autor war schon alt? 

Für mich ist da gar nix widerlegt. Wie man an diesem 4 Jahre alten Video (mit jüngerem Akteur) sieht, 

 

Wenn man Herrn Kirstein nach Zusammenhängen von CO2 und Klimaveränderung fragt, kann man auch den CEO von Philip Morris nach dem Zusammenhang von Rauchen und Lungenkrebs befragen.

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Weil ja auch immer gesagt wird Deutschland hat mit 2% keinen großen Anteil an allem. Mal andersrum gefragt, Deutschland hat 1% der Weltbevölkerung und verursacht 2% des gesamten co2. Ist das jetzt viel oder wenig :)

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vor 26 Minuten schrieb Aktienspekulaant:

Wenn man Herrn Kirstein nach Zusammenhängen von CO2 und Klimaveränderung fragt, kann man auch den CEO von Philip Morris nach dem Zusammenhang von Rauchen und Lungenkrebs befragen.

Why? 

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vor 1 Stunde schrieb ratzfatz:

Why? 

Weil h.kirstein ein ziemlich bekannter Gegner des menschengemachten Klimawandels ist

 Er ist glaube ich auch Mitbegründer von Eike.de. ist stellenweise grotesk, was er mitunter behauptet. 

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vor 4 Stunden schrieb ratzfatz:

> Dieser Artikel ist leider 12 Jahre alt. Der Autor war 79 Jahre alt, als er den Artikel geschrieben hatte und das merkt man dem Artikel leider an.

Soll das ein Argument sei, der Autor war schon alt? 

Der Artikel ist veraltet. Ein bisschen deshalb weil er vor schon vor 12 Jahren erschienen ist. Und ein bisschen deshalb weil er schon zum Zeitpunkt seines Erscheinens nicht unbedingt brandaktuell war. Wer die Theorie vom menschengemachten Klimawandel ernsthaft hinterfragen will, der muss sich schon mit den aktuellen Daten auseinandersetzen. Ein anderes Problem ist die Qualität des Artikels. Ich hatte meine Kritik an dem Artikel mit zwei Beispielen belegt.

Ich hoffe, es fühlt sich niemand fortgeschrittenen Alters von meinem oben zitierten Beitrag beleidigt. Es gibt 79 jährige, die hochaktuell auf hohem Niveau schreiben. Es gibt sie.

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vor 4 Stunden schrieb ratzfatz:

...Für mich ist da gar nix widerlegt. Wie man an diesem 4 Jahre alten Video (mit jüngerem Akteur) sieht, 

 

 

Tja, Jugend schützt vor Torheit nicht.

Nicht schon wieder Prof. Dr. Werner Kirstein. Ich habe schon zweimal versucht, hier verlinkte Videos von und mit ihm anzuschauen. Ich mach das nicht mehr, kostet zu viel Zeit. Ich erinnere mich daran, dass er einmal argumentierte, dass es keinen CO2-Treibhauseffekt geben könne, weil das CO2 nicht in Form einer hochkonzentrierten Schicht um die Erde vorliegt, sondern fein verteilt ist. So ein Schwachsinn.

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vor 13 Stunden schrieb fjvbit:

Das Problem ist, dass die Kapazitäten für Speicherung nicht ausreichen.

Wenn mehr erneuerbare Energie erzeugt wird, das im Moment benötigt wird und der Überschuss auch nicht gespeichert werden kann, dann ist die gesamte überschüssige Erzeugung komplett nutzlos, egal wie viel es ist. Deswegen macht ein unbegrenzte Ausbau keinen Sinn, wenn die Speicherung nicht passt.

Das ist im Moment wohl das Problem...

Hier wird das prima erklärt:

am wichtigsten sind die Grundlastkraftwerke (Kernkraft, Kohle, Gas, Biogas, ORC usw...), die halten das Netz stabil, weil sie IMMER Strom produzieren können.

Schaltet man die aus, dann geht das Licht oft aus. Es lässt sich auch nicht so einfach wieder einschalten, wie ein Laie vielleicht vermuten würde... 

=> Strom Blackout (Globale längere Stromausfälle)

https://www.derwesten.de/panorama/strom-blackout-deutschland-drohten-stromausfaelle-id226365409.html

Man muss nicht unbedingt Elektrotechnik studiert haben um zu verstehen, wie es funktioniert

Kommen wir den Forderungen der Aktivisten nach, ist mit massiven Blackout zu rechnen. So blöd ist aber hoffentlich niemand um das zuzulassen.

Genial wäre Desertec,:
Damit ließe sich am Tage stabil praktisch beliebig viel Strom produzieren. Aber man benötigt die Wüste in Afrika. Unsere Politik mag sich aber nicht von Afrika abhängig machen. Die Afrikaner könnten uns dann einfach den Strom abdrehen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Desertec

Ich denke irgendwann wird es kommen, weil es einfach genial ist...

 

 

Nun ganz kurz beantwortet. 
Wir werden uns wohl über kurz oder lang auf einen Blackout einstellen müssen. Und das wird mit Sicherheit bitter und länger als 6 Wochen. Nach dem Massensterben sollte aber sowas wie FFF und Co erst mal verschwunden sein.

Desertec:
Desertec mit Power2Gas gekoppelt (also keine langen Gleichspannungsleitungen) könnte schon heute eine Lösung sein. Trotz absolut blöden Wirkungsgrad, denn Sonne steht ja ausreichend zu Verfügung.

Aber schau Dir Extinction-Rebellion an. Da geht es nicht mehr um Lösungen.
Ich frag mich, was die vielen zugereisten Ausländer hier wollen? Sollen sie doch bei sich zu Hause rebellieren.

Axiom

 

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vor 3 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

Weil h.kirstein ein ziemlich bekannter Gegner des menschengemachten Klimawandels ist

 Er ist glaube ich auch Mitbegründer von Eike.de. ist stellenweise grotesk, was er mitunter behauptet. 

Was ist den das für eine Logik? Weil es ein "bekannter Gegner" ist, sind die Argumente blödsinn?
Kann ich nicht so nachvollziehen. 

Ist es bis vor kurzen so gewesen, dass jeder, der was anderes behauptet hat, als die "Medien Meinung" keine Plattform bekommen hat und diffamiert wurde. Beides nicht besonders Wissenschaftlich.

Axiom

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