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vor 15 Minuten schrieb Stefan129:

Was ist daran falsch? der Kapitalismus ist doch schlecht geregelt. Ich sag nicht er ist per se schlecht, sondern die Form wie wir Sie aktuell haben ist schlecht. Deswegen wird das ganze System ja auch nicht mehr so lange funktionieren und jeder wartet auf den Knall. 

ich hatte daran gedacht, dass auch die kommunistischen Systeme die Umwelt ruiniert haben. Ist aber egal. Wir sind uns einig, dass schlecht geregelter Kapitalismus ein großes Problem ist.

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vor 21 Minuten schrieb drjazz:

ich hatte daran gedacht, dass auch die kommunistischen Systeme die Umwelt ruiniert haben. Ist aber egal. Wir sind uns einig, dass schlecht geregelter Kapitalismus ein großes Problem ist.

Also Ich spreche nur von dem Ungleichgewicht was dieses System über die Jahre hervorgebracht hat. Gott bewahre, will auch kein kommunistisches System. Die aktuelle Gier nach mehr, Aktiengesellschaften wo man selber nicht mehr Herr über den eigenen Laden ist, nur noch Rendite auf Teufel komm raus zählen. Das sind für mcih die Probleme und der "schlecht geregelte" Kapitalismus. Deswegen ist in den Grundzügen nicht alles schlecht. Daher glaub ich auch das wir da gar nicht so verschiedener Meinung sind.

Das Paradoxe ist doch das dieses System auch ein Bevölkerungswachstum braucht. Kaum werden es weniger, wird hier wegen der Rente befürchtet und Nachwuchs usw. In China wo die Bevölkerung Rückläufig ist, werden jetzt auch Maßnahmen zur Förderung von Familien beschlossen. Auch würde sich die Industrie freuen wenn jetzt Indien aufsteigen sollte, oder Afrika, jippi neue Absätze und wieder paar Jahre Wachstum. Ist doch alles ein Teufelskreis und wir kennen nur noch höher/schneller/weiter.

bearbeitet von Stefan129

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Gerade dieses streben nach mehr hat aber dafür gesorgt das es Entwicklung gibt in allen Bereichen.  Meines Erachtens ist das Problem an der Sache das der Lobbyismus vollkommend freidrehend ist und das ganze Länder an die Leine legt. Schröder hieß ja auch nicht umsonst Autokanzler. Was hat er denn gemacht der Vogel? Kam bei uns reinspaziert mit den Wolfsburgern und hat uns einen Auftrag weggenommen um die Arbeit nach Niedersachsen zu holen, hat er ja versprochen. Das unser Standort fast Pleite ging dadurch weil wir zig Millionen für den Auftrag investieren mussten hat den doch auch nicht interessiert. Das ist für mich auch ein maximaler Lobbyismus. Es sind nicht immer nur Politiker die eingespannt werden, auch umgekehrt läuft das Spiel sehr gut.

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Das Thema Kapitalismus vs. Kommunismus ist ein Thema, an dem man sich nur die Finger verbrennen kann. :P

Aus meiner Laiensicht:

Beide Systeme haben eingebaute Probleme/Schwachstellen und beiden kranken u.a. auch daran, dass der Mensch nicht so ideal ist, wie man ihn bräuchte.

Hat der normale Mensch im Kommunismus mit dem Gemeineigentum keine rechte Motivation, Leistung zu zeigen, so möchten die Entscheider im Kapitalismus so wenig an Problemen und Kosten einpreisen wie nur möglich, denn das würde ja den Gewinn senken und die Kosten erhöhen.

Ein paar durchaus interessante Artikel zum Thema "Kapitalismus und Alternativen" habe ich in folgendem PDF gefunden - allerdings kann ich als Laie deren Qualität nicht beurteilen. SIe sind aber zumindest sachlich:

https://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/APuZ_2015-35-37_online.pdf

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vor 5 Stunden schrieb Stefan129:

Platzmangel ist also auf jeden Fall nicht das Problem, auch bei noch so starkem Anwachsen der Weltbevölkerung nicht.

Es gibt auch nicht zu viele Menschen und nicht zu wenig Nahrung, Wasser und Lebensmittel oder Rohstoffe. Es gibt alles im Überfluss aber das kapitalistische System zur Produktion und Verteilung der benötigten Güter versagt.

 

solch Mumpitz hat mir zuletzt irgendein alter Staatsbürgerkunde Lehrer in alten sozialistischen DDR Zeiten vorgeträumt ......

 

 

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vor 8 Minuten schrieb Waldgeist:

 

solch Mumpitz hat mir zuletzt irgendein alter Staatsbürgerkunde Lehrer in alten sozialistischen DDR Zeiten vorgeträumt ......

 

 

da muss man nicht von Mumpitz reden. Tatsache ist, dass es auch in der Nahrungsmittelproduktion weltweit Überschüsse gibt, die anschliessend für viel Geld vernichtet werden. Für beides, Überproduktion und Vernichtung, gibt es Subventionen, die andererseits nicht motivieren, benötigte Lebensmittel zu erzeugen.

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15 minutes ago, bjew said:

Tatsache ist, dass es auch in der Nahrungsmittelproduktion weltweit Überschüsse gibt, die anschliessend für viel Geld vernichtet werden. Für beides, Überproduktion und Vernichtung, gibt es Subventionen, die andererseits nicht motivieren, benötigte Lebensmittel zu erzeugen.

Dem Kapitalismus fehlt die Motivation, Armen zu helfen. Schließlich können sie seine Leistungen ja nicht bezahlen.

Ausnahmen gibt es dann, wenn gerade die Weltöffentlich darauf schaut, und man mit so einer Hilfeleistung sein Image (*) kräftig aufwerten kann. (Das fällt dann aber gerne zügig wieder weg, sobald das öffentliche Interesse woanders hin wandert.)

*: Besseres Image - höhere Verkaufszahlen beim Kunden - rechnet sich somit indirekt auch.

bearbeitet von PeWi

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vor einer Stunde schrieb Waldgeist:

 

solch Mumpitz hat mir zuletzt irgendein alter Staatsbürgerkunde Lehrer in alten sozialistischen DDR Zeiten vorgeträumt ......

 

 

Mumpitz würde ich das nicht unbedingt nennen, aber es ist eine überspitzte Sichtweise. Manchmal muss man etwas überspitzen um es zu verdeutlichen oder auch um eine Diskussion in Gang zu bringen.

Der Kern der aussage ist aber schon korrekt. Wir machen aus Lebensmitteln z.b. Biogas. Weil die Grünen das ja so wollten. Und woanders verhungern Menschen einfach so. Dazu ergibt sich daraus auch eine immer stärkere Monokultur. Was die Grünen auch so gefordert haben, sie wollten mehr Flächen für den Maisanbau um daraus mehr Biogas zu machen.

Ist das denn normal?? Meiner Meinung nach nicht.

Auch das Handeln an Börsen mit Lebensmitteln egal welcher Art gehört verboten. Ob nun Weizen oder anderes, sowas darf nicht sein.

Und das wir Rosen aus Afrika mit Fliegern hier rüberholen....ich weiss ja nicht....

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19 minutes ago, battlecore said:

Auch das Handeln an Börsen mit Lebensmitteln egal welcher Art gehört verboten. Ob nun Weizen oder anderes, sowas darf nicht sein.

Ganz so simpel ist es auch nicht.

Die Grundidee des Handels (auch des Börsenhandels) hatte ja eher nivellierenden Charakter. Da, wo's billig war, wurde gekauft, und dort, wo's teuer war, wurde verkauft.

Damit profitieren die Gegenden, in denen es ein Überangebot gibt, da der Preis nicht so in den Keller rauscht, wie bei ausschließlich lokalem Handel. Und genauso profitieren die Gegenden, in denen es schlechte Ertragslagen oder Mißernten gab, weil durch das zusätzliche Angebot der Preis nicht so stark gen Himmel steigt.

Dass die Menschheit natürlich alles bis zum Exzess steigert und damit eine sinnvolle Grundidee pervertiert - damit hast du mit der heutigen Situation natürlich unbestritten recht.

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8 hours ago, Stefan129 said:

Es gibt auch nicht zu viele Menschen und nicht zu wenig Nahrung, Wasser und Lebensmittel oder Rohstoffe. Es gibt alles im Überfluss aber das kapitalistische System zur Produktion und Verteilung der benötigten Güter versagt.

Rein rechnerisch ist das auf jeden Fall richtig. Ob es aber in der Praxis funktionieren könnte, ist IMHO noch nicht klar.

Abgesehen davon, dass der Kapitalismus jemand anderen haben möchte, der das ganze bezahlen soll, ist auch die Frage, ob diese Lebensmittel alle so lager- und transportfähig sind, dass sie in noch ordentlichem Zustand beim Bedürftigen ankommen. Als Laie unterschätze ich die Länge und Komplexität von Lieferketten, die bis in die hinterste Savanne, die hintersten Bergtäler etc pp reichen müssten, ganz sicherlich - da werden einige Tage zusammenkommen.
Und zuletzt zerstört auch jetzt schon der "normale" kostenpflichtige Export von z.B. Hühner-Kleinteilen nach Afrika die lokalen Industrien - wie sieht das dann erst mit der humanitären Verteilung aus, die ja extrem billig bzw kostenlos für die Empfänger sein muss?

Versteht mich nicht falsch, ich finde es auch unmöglich, dass große Mengen an Lebensmitteln im Handeln und bei den Privatleuten verkommen und weggeschmissen werden, während anderswo Menschen verhungern müssen. Ich würde auch gerne einen merklichen Teil der Gewinne bei großen Handelsspanne abschöpfen, um soviel(e) zu retten wie möglich.

Es muss aber eben auch ein großer Anteil von "Hilfe zur Selbsthilfe" enthalten sein, sonst zerstört man trotz guter Absicht auch die letzten Reste von Autarkie und Industrie in Problemgebieten.

Das Zerstören lokaler Strukturen ist einer der großen Nachteile der Globalisierung.

bearbeitet von PeWi

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vor einer Stunde schrieb PeWi:

Ganz so simpel ist es auch nicht.

Die Grundidee des Handels (auch des Börsenhandels) hatte ja eher nivellierenden Charakter. Da, wo's billig war, wurde gekauft, und dort, wo's teuer war, wurde verkauft.

Damit profitieren die Gegenden, in denen es ein Überangebot gibt, da der Preis nicht so in den Keller rauscht, wie bei ausschließlich lokalem Handel. Und genauso profitieren die Gegenden, in denen es schlechte Ertragslagen oder Mißernten gab, weil durch das zusätzliche Angebot der Preis nicht so stark gen Himmel steigt.

Dass die Menschheit natürlich alles bis zum Exzess steigert und damit eine sinnvolle Grundidee pervertiert - damit hast du mit der heutigen Situation natürlich unbestritten recht.

Vom Prinzip her schon.

Es läuft aber nun so das wir z.b. in der dritten Welt irgendwo was anbauen weil es da am billigsten ist und von dort hier rüberschippern. Die Flächen die von uns dort belegt werden fehlen dann vor Ort für den Anbau eigener Lebensmittel. Genauso wie uns mittlerweile auch die Anbauflächen fehlen weil dort ja alles für Biogasbunker angebaut wird. Wobei natürlich im Prinzip die Flächen über sind weil ja sonstwo auf der Welt angebaut wird statt hier vor Ort.

Das ist total schräg.

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Naja, wenn die Milch von hier, auf Grund von Subventionen in Peru billiger ist, als vom einheimischen Bauern, dann weist du was falsch läuft. Ausserdem müssen wir nicht von Lieferkette sprechen. Hier geht es um elementare Sachen wie Getreide, Reis und Wasser usw. Aber auch nochmal, Ich finde auch das es genug menschen auf dem planeten sind, nur ist das aktuell halt nicht die Hauptursache der Probeleme. 

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vor 3 Minuten schrieb battlecore:

Vom Prinzip her schon.

Es läuft aber nun so das wir z.b. in der dritten Welt irgendwo was anbauen weil es da am billigsten ist und von dort hier rüberschippern. Die Flächen die von uns dort belegt werden fehlen dann vor Ort für den Anbau eigener Lebensmittel. Genauso wie uns mittlerweile auch die Anbauflächen fehlen weil dort ja alles für Biogasbunker angebaut wird. Wobei natürlich im Prinzip die Flächen über sind weil ja sonstwo auf der Welt angebaut wird statt hier vor Ort.

Das ist total schräg.

Genau, sieht man ja bestens bei den Sojaplantagen, die nur dafür da sind damit hier unser Steak Futter hat.

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5 minutes ago, battlecore said:

Vom Prinzip her schon.

Es läuft aber nun so das wir z.b. in der dritten Welt irgendwo was anbauen weil es da am billigsten ist und von dort hier rüberschippern. Die Flächen die von uns dort belegt werden fehlen dann vor Ort für den Anbau eigener Lebensmittel. Genauso wie uns mittlerweile auch die Anbauflächen fehlen weil dort ja alles für Biogasbunker angebaut wird.

Hatte ich doch geschrieben, dass du heutzutage recht hast:

"Dass die Menschheit natürlich alles bis zum Exzess steigert und damit eine sinnvolle Grundidee pervertiert - damit hast du mit der heutigen Situation natürlich unbestritten recht."

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vor 15 Minuten schrieb Stefan129:

Genau, sieht man ja bestens bei den Sojaplantagen, die nur dafür da sind damit hier unser Steak Futter hat.

Ich würde jetzt auch nicht jedem das Steak Kotelett Schnitzel und die Wurst verbieten wollen. Aber bei vielen reift die Erkenntnis ohnehin schon von selbst. Wobei ich sagen kann das mein Fleischkonsum noch nie nennenswert war. Ab und zu Fisch oder Geflügel, aber auch nicht viel, und das wars. Ich kenne auch nur eine einzige Person wo jeden Tag Fleisch sein muss.

Das Bauern ihre Ställe nu mit Katalysatoren ausstatten sollen halte ich aber für riesengroßen Schwachsinn. Dafür buddeln auch wieder irgendwo am Ende der Welt kleine Kinder in der Erde rum um die Rohstoffe für die Katalysatoren zu bergen. Aber das interessiert wiederum die Grünen nicht weil das ja weit weg ist, hauptsache hier bei uns sind wir sauber.

 

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Wie ja der ein oder andere mitbekommen hat, finde ich Greta gut. Aber genauso gut finde ich es, dass Greta nicht den Friedensnobelpreis bekommen hat. Der Ministerpräsident von Äthiopien ist meiner Meinung nach ein absolut würdiger Preisträger dieser Auszeichnung. Gut gemacht, Nobel-Komitee.

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vor 13 Minuten schrieb fjvbit:

1/2 OT:

Extinction Rebellion Training:

TRAININGS-ANFRAGE

Zur Aus- und Fortbildung unserer Rebell:innen bieten bieten wir verschiedene Trainings an.

https://extinctionrebellion.de/mitmachen/trainings-anfrage/

Sachen gibt es :blink:

Klar doch, die RAF ist doch auch in die DDR nach Palästina zur Ausbildung.

Islamisten un IS Trottel nach Syrien etc

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Diese extenction Rebellion ist so etwas, wie der radikalisierte Arm der Friday for future. Und "radikalisiertes" ist selten gut, das hilft dem eigentlichen Ziel nicht weiter. "Radikalisiertes" gab und gibt es leider in vielen Bereichen: "Ultraothodoxen Juden", "Radikalisierte Muslime wie IS oder Taliban", radikalisierte Katholiken wie "Opus Dei", "RAF" seinerzeit als Entwicklung der 1968-Bewegung, "IRA als radikale Ausprägung der Sinn Fein in Irland", "Hooligans als radikalisierte Ausprägung eines normalen Bundeliga-Fans" usw. usw. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen..  

Auch wenn "Radikalisierte" oft nur in einer Minderheit sind, setzen genau diese Radikalisierten die Akzente und das eigentliche Ziel gerät völlig in den Hintergrund.

 

Rainer

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Hier wird ja seit weiteren 20 Seiten immernoch gelabert.

Dachte das Thema war abgeschlossen mit dem Fazit: "Es gibt keinen Klimawandel und die Sonne war dieses Jahr sehr schön."

bearbeitet von _/\_

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vor 1 Stunde schrieb _/\_:

Hier wird ja seit weiteren 20 Seiten immernoch gelabert.

Dachte das Thema war abgeschlossen mit dem Fazit: "Es gibt keinen Klimawandel und die Sonne war dieses Jahr sehr schön."

heute ists auch sonnig :D:D
 

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vor 2 Stunden schrieb _/\_:

Hier wird ja seit weiteren 20 Seiten immernoch gelabert.

Dachte das Thema war abgeschlossen mit dem Fazit: "Es gibt keinen Klimawandel und die Sonne war dieses Jahr sehr schön."

Es soll Leute geben, die versuchen, ein wenig weiter zu denken als bis zur nächsten Straßenecke

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vor 11 Minuten schrieb fjvbit:

Wie jeder Einzelne den Klimawandel bremsen kann

https://www.welt.de/wissenschaft/article166578816/Wie-jeder-Einzelne-den-Klimawandel-bremsen-kann.html

"...„Jedes nicht in die Welt gesetzte Kind spart CO2 ..."

Das ist tatsächlich ein Problem, aber wer will da wie welche Regeln aufstellen und wie entscheiden? Da ist man sehr, sehr schnell in Grenzbereichen der menschlichen Ethik angekommen.

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