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vor 59 Minuten schrieb MenionLeah:

Gut, dann sind wir wieder bei der Frage, WARUM gibt es das nicht? Das wäre doch das erste, was ich machen würde, wenn ich davon überzeugt wäre! Stell dir vor du bist Physiklehrer und deine Schüler glauben dir nicht, das im Vakuum alle Gegenstände gleich schnell fallen. Was machst du dann?

Vielleicht weil der Versuch...

1) ...aufwändig ist:
- wieviele Kubikmeter und welchen Druck man tatsächlich braucht, traue ich mich nicht genau abzuschätzen. Auch die Vakuumummantelung erfordert etwas Aufwand. Außerdem braucht man noch eine Kontrollbedingung, bei der statt CO2 normale Luft im Kasten ist und man braucht exakt vergleichbare Bedingungen zwischen beiden Bedingungen, insbes. exakt die gleiche Sonneneinstrahlung

2) ...die Schüler nicht überzeugt, wenn man nur über eine langwierige Versuchsreihe (z.B. abwechselnd CO2- und Kontrollbedingung) einen kleinen Effekt bekommt

3) ...die professionellen Skeptiker nicht überzeugt. Die würden wahrscheinlich erst eine notariell beglaubigte doppelt verblindete Versuchsreihe fordern und dann am Schluss einen Grund finden, warum das Ergebnis nicht auf die Erdatmosphäre übertragbar ist

4) ...von der Öffentlichkeit ignoriert wird, weil er nur das zeigt, was die Öffentlichkeit schon weiß (zu wissen glaubt)

5) ...schon durchgeführt wurde (behaupte ich jetzt einfach mal so, keine Ahnung was in diese Richtung schon gemacht wurde, Versuche mit primär edukativer Motivation sind ja meist nicht in der Literatur nachzulesen)

bearbeitet von drjazz

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vor 3 Minuten schrieb _/\_:

In 100 Jahren wird hier immernoch gelabert

Admins bitte in Laber-Thread umbenennen

Inwiefern würde Dir das helfen?

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vor 18 Minuten schrieb _/\_:

In 100 Jahren wird hier immernoch gelabert

Admins bitte in Laber-Thread umbenennen

Admins, bitte diesen qualifizierten Kommentar dahin schieben, wo er hingehört!

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vor 21 Minuten schrieb drjazz:

Vielleicht weil der Versuch...

1) ...aufwändig ist:
- wieviele Kubikmeter und welchen Druck man tatsächlich braucht, traue ich mich nicht genau abzuschätzen. Auch die Vakuumummantelung erfordert etwas Aufwand. Außerdem braucht man noch eine Kontrollbedingung, bei der statt CO2 normale Luft im Kasten ist und man braucht exakt vergleichbare Bedingungen zwischen beiden Bedingungen, insbes. exakt die gleiche Sonneneinstrahlung

2) ...die Schüler nicht überzeugt, wenn man nur über eine langwierige Versuchsreihe (z.B. abwechselnd CO2- und Kontrollbedingung) einen kleinen Effekt bekommt

3) ...die professionellen Skeptiker nicht überzeugt. Die würden wahrscheinlich erst eine notariell beglaubigte doppelt verblindete Versuchsreihe fordern und dann am Schluss einen Grund finden, warum das Ergebnis nicht auf die Erdatmosphäre übertragbar ist

4) ...von der Öffentlichkeit ignoriert wird, weil er nur das zeigt, was die Öffentlichkeit schon weiß (zu wissen glaubt)

5) ...schon durchgeführt wurde (behaupte ich jetzt einfach mal so, keine Ahnung was in diese Richtung schon gemacht wurde, Versuche mit primär edukativer Motivation sind ja meist nicht in der Literatur nachzulesen)

Naja, ich denke weniger als ein Kubikmeter sollte schon reichen.

Also eine Kugel mit 3 Metern Durchmesser - darin drei Kugeln mit je gleichem Durchmesser aufhängen.

Das untere Drittel der Kugeln wird schwarz eingefärbt.

Die eine innere Kugel bekommt 1 bar Luft mit 0,01% CO2 und die andere Kugel bekommt 1 bar Luft mit 0,1% CO2.
Die dritte innere Kugel hat 1 bar Luft mit 0,01% CO2, dafür aber eine höhere Luftfeuchtigkeit.

Die äußere Kugel wird bis auf's Vakuum leergepumpt.

Das sollte auch von der Stabilität des Aufbaus er funktionieren.

Dann kann man noch ein paar Messsonden reinpacken und schauen was passiert.

Mit einer Wärmebildkamera müsste doch nun zu sehen sein, dass die CO2-Kugel etwas dunkler erscheint als die "Luft"-Kugel. Auch die "Wasser"-Kugel müsste deutlich dunkler erscheinen, da Wasserdampf auch die Hintergrundstrahlung absorbieren sollte.

Nun lässt man Energie einstrahlen, dazu kann man ja ruhig die Sonnenstrahlen nehmen - spricht ja nix dagegen.

Mit der Zeit sollte sich nun zeigen, dass die Kugeln sich unterschiedlich stark erwärmen - und irgendwann wenn eine der Kugel wärmer ist als der Hintergrund, dann sollte die auch in der Wärmebildkamera das Leuchten beginnen.

Meiner Meinung nach sollte zuerst die "Wasser"-Kugel leuchten, irgendwann dann auch die CO2-Kugel, die Luft-Kugel bleibt kühler als die anderen beiden.

Damit wären die Klimaskeptiker befriedigt, denn Wasser hat einen höheren Einfluss.
Auch die Klimafans wären zufrieden, denn CO2 trägt zur Erwärmung bei.

Alle sind glücklich und können sich nun darauf konzentrieren die richtigen Maßnahmen zu ergreifen - also entweder Millionen von Euros in die Reduzierung des CO2-Ausstoßes zu stecken oder die Erwärmung durch CO2 als "gegeben" ansehen und das Geld lieber in die Erschließung von neuen Lebensräumen zu investieren ...

... also entweder "Kampf gegen Windmühlen" oder "Anpassung".

Auch hier bitte nicht falsch verstehen - ich bin ein Freund von der Reduzierung der CO2-Emissionen, denn mit dieser Reduzierung geht zwangsläufig einher, dass die Umweltverschmutzung zurück geht.

 

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vor 23 Minuten schrieb Jokin:

Naja, ich denke weniger als ein Kubikmeter sollte schon reichen.

Also eine Kugel mit 3 Metern Durchmesser - darin drei Kugeln mit je gleichem Durchmesser aufhängen.

Das untere Drittel der Kugeln wird schwarz eingefärbt.

Die eine innere Kugel bekommt 1 bar Luft mit 0,01% CO2 und die andere Kugel bekommt 1 bar Luft mit 0,1% CO2.
Die dritte innere Kugel hat 1 bar Luft mit 0,01% CO2, dafür aber eine höhere Luftfeuchtigkeit.

Die äußere Kugel wird bis auf's Vakuum leergepumpt.

Das sollte auch von der Stabilität des Aufbaus er funktionieren.

Dann kann man noch ein paar Messsonden reinpacken und schauen was passiert.

Mit einer Wärmebildkamera müsste doch nun zu sehen sein, dass die CO2-Kugel etwas dunkler erscheint als die "Luft"-Kugel. Auch die "Wasser"-Kugel müsste deutlich dunkler erscheinen, da Wasserdampf auch die Hintergrundstrahlung absorbieren sollte.

Nun lässt man Energie einstrahlen, dazu kann man ja ruhig die Sonnenstrahlen nehmen - spricht ja nix dagegen.

Mit der Zeit sollte sich nun zeigen, dass die Kugeln sich unterschiedlich stark erwärmen - und irgendwann wenn eine der Kugel wärmer ist als der Hintergrund, dann sollte die auch in der Wärmebildkamera das Leuchten beginnen...

Wenn wir uns auf einen Versuchsaufbau einigen können, dann klappt der Rest auch noch. Die für die Finanzierung nötigen Bitcoins sind ja hier im Forum auch vorhanden 😉

Man könnte das sogar als öffentliches Mahnmal planen und Fördermittel beantragen...

Allein - ich glaube, dass Du mit 0,1%CO2 und 1 Meter Durchmesser noch nichts zeigen kannst. Es kommt ja nicht auf die Konzentration an, sondern darauf, wieviel Prozent der von der schwarzen Farbe emittierten IR-Strahlung vom CO2 (oder H2O) absorbiert (und dann wieder emittiert) werden (Ich sag nur 1kg CO2 pro qm Erdoberfläche...)

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vor einer Stunde schrieb drjazz:

Vielleicht weil der Versuch...

1) ...aufwändig ist:
- wieviele Kubikmeter und welchen Druck man tatsächlich braucht, traue ich mich nicht genau abzuschätzen. Auch die Vakuumummantelung erfordert etwas Aufwand. Außerdem braucht man noch eine Kontrollbedingung, bei der statt CO2 normale Luft im Kasten ist und man braucht exakt vergleichbare Bedingungen zwischen beiden Bedingungen, insbes. exakt die gleiche Sonneneinstrahlung

2) ...die Schüler nicht überzeugt, wenn man nur über eine langwierige Versuchsreihe (z.B. abwechselnd CO2- und Kontrollbedingung) einen kleinen Effekt bekommt

3) ...die professionellen Skeptiker nicht überzeugt. Die würden wahrscheinlich erst eine notariell beglaubigte doppelt verblindete Versuchsreihe fordern und dann am Schluss einen Grund finden, warum das Ergebnis nicht auf die Erdatmosphäre übertragbar ist

4) ...von der Öffentlichkeit ignoriert wird, weil er nur das zeigt, was die Öffentlichkeit schon weiß (zu wissen glaubt)

5) ...schon durchgeführt wurde (behaupte ich jetzt einfach mal so, keine Ahnung was in diese Richtung schon gemacht wurde, Versuche mit primär edukativer Motivation sind ja meist nicht in der Literatur nachzulesen)


zu 1) aufwändig? Ernsthaft jetzt? Wir haben Gravitationswellen nachgewiesen, das Higgs boson, Neutrinos etc. und du denkst ernsthaft, dieser Versuch sei zu aufwändig?
zu 3) ja, vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Wäre es nicht einen Versuch wert? Das kling alles nach dem Fussballverein aus der 4. Liga, der im DFB-Pokal Bayern München zugelost wird und der nicht antritt, weil er ja verlieren könnte...

Ok, jetzt werfe ich mal meinen Hut in den Ring. Vielleicht gibt es diesen Versuch nicht, weil rauskommen würde, dass der Einfluss viel geringer ist, als angenommen?

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vor 53 Minuten schrieb Jokin:

Die eine innere Kugel bekommt 1 bar Luft mit 0,01% CO2 und die andere Kugel bekommt 1 bar Luft mit 0,1% CO2.
Die dritte innere Kugel hat 1 bar Luft mit 0,01% CO2, dafür aber eine höhere Luftfeuchtigkeit.

Das Gemisch in den Kugeln hätte aber andere physikalische Eigenschaften als unsere Luft, was es meiner Meinung nach disqualifiziert. Außerdem ist die Konzentration an CO2 eventuell zu gering um ein eindeutiges Ergebnis zu erzielen. Mein Vorschlag mit zwei Kammern, eine mit Luft, eine mit CO2, würde beide Probleme eliminieren.

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vor 56 Minuten schrieb Jokin:

Alle sind glücklich und können sich nun darauf konzentrieren die richtigen Maßnahmen zu ergreifen - also entweder Millionen von Euros in die Reduzierung des CO2-Ausstoßes zu stecken oder die Erwärmung durch CO2 als "gegeben" ansehen und das Geld lieber in die Erschließung von neuen Lebensräumen zu investieren ...

"Reduzierung" im Sinne von "mehr Bus fahren statt Auto" oder "nur noch einmal fliegen im Jahr statt dreimal" halte ich für... (wie formuliere ich es nett?) Schwachsinn! Ich glaube, die einzige sinnvolle Lösung wäre, Technologien zu entwickeln, die keine CO2 Emissionen hat.

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vor 25 Minuten schrieb MenionLeah:


zu 1) aufwändig? Ernsthaft jetzt? Wir haben Gravitationswellen nachgewiesen, das Higgs boson, Neutrinos etc. und du denkst ernsthaft, dieser Versuch sei zu aufwändig?
zu 3) ja, vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Wäre es nicht einen Versuch wert? Das kling alles nach dem Fussballverein aus der 4. Liga, der im DFB-Pokal Bayern München zugelost wird und der nicht antritt, weil er ja verlieren könnte...

Ok, jetzt werfe ich mal meinen Hut in den Ring. Vielleicht gibt es diesen Versuch nicht, weil rauskommen würde, dass der Einfluss viel geringer ist, als angenommen?

Du hast mich gefragt, was ich als Physiklehrer machen würde... Ich kann verstehen, wenn ein Physiklehrer sagt, das privat zu organisieren ist ihm zu aufwändig...

Man kann für so was nur Geld bekommen, wenn das Ziel eindeutig als Bewusstseinsbildung definiert ist. Der wissenschaftliche Erkenntnisgewinn durch so eine Anlage ist gleich null. Wer die Existenz eines Higgs-Bosons voraussagen kann, der kann auch voraussagen, was in einer beleuchteten Gaskugel passiert. Damit will ich nicht sagen, dass auch letzteres Nobelpreiswürdig ist ;-)

 

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vor 13 Minuten schrieb drjazz:

Du hast mich gefragt, was ich als Physiklehrer machen würde... Ich kann verstehen, wenn ein Physiklehrer sagt, das privat zu organisieren ist ihm zu aufwändig...

Man kann für so was nur Geld bekommen, wenn das Ziel eindeutig als Bewusstseinsbildung definiert ist. Der wissenschaftliche Erkenntnisgewinn durch so eine Anlage ist gleich null. Wer die Existenz eines Higgs-Bosons voraussagen kann, der kann auch voraussagen, was in einer beleuchteten Gaskugel passiert. Damit will ich nicht sagen, dass auch letzteres Nobelpreiswürdig ist 😉

Ich verstehe nicht, warum du nicht verstehst, wie wertvoll dieser Versuch für die Millionen von Menschen wäre, die den Haupt-Einfluss von CO2 skeptisch sehen. Und das mit dem Physiklehrer bezog sich doch auf den Versuch mit gleich schnell fallender Feder und Stahlkugel z.B. Wenn man den gesehen hat, dann zweifelt keiner mehr an, dass es so ist.

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vor 17 Minuten schrieb MenionLeah:

Ich verstehe nicht, warum du nicht verstehst, wie wertvoll dieser Versuch für die Millionen von Menschen wäre, die den Haupt-Einfluss von CO2 skeptisch sehen. Und das mit dem Physiklehrer bezog sich doch auf den Versuch mit gleich schnell fallender Feder und Stahlkugel z.B. Wenn man den gesehen hat, dann zweifelt keiner mehr an, dass es so ist.

Welchen Wert ich dem Experiment beimesse, ist zum Glück eh egal, ich habe ja nicht über die Finanzierung zu entscheiden. Ich kann nur versuchen zu vermitteln, dass es auf mich ziemlich sonderbar wirkt, zu sagen, man könne nicht genauestens voraussagen, was in einem so simplen Versuchsaufbau passiert.

Klimaforschung ist kontrovers, vielleicht noch zu wenig kontrovers. Aber die großen Streitfragen liegen woanders. Schwierig wird es wenn die Realität ins Spiel kommt. Welche Kippelemente spielen wann eine Rolle (dazu gehört insbesondere das Wechselspiel mit dem Wasserkreislauf, für den Jokin sich noch viel mehr interessiert)? Was passiert mit dem Nordatlantikstrom? Was passiert lokal? Wie kann man eine CO2-Reduktion politisch durchsetzen (selbstverständlich ohne demokratische Werte zu verletzen)? Das sind Fragen, die man mit einem so einfachen Experiment leider nicht beantworten kann.

Wobeiu - wenn ich Zeit und Geld dafür übrig hätte, genügend sportlichen Ehrgeiz hätte ich, so ein Experiment zu versuchen!

bearbeitet von drjazz

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Falls jemand so einen Versuch machen will, kann man Kohlendioxid ganz gut so herstellen:

 

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In Wien und Graz laufen interessante Blockchainprojekte mit Klimabezug!

Solarstrom via Blockchain mit den Nachbarn traden

Grazer Crypto-Schilling

Buy ATS 1€=13.7603 ATS

Blockchain gegen Klimawandel

„Den Klimawandel, und die damit einhergehende Notwendigkeit der Entkarbonisierung, sehen wir als dringliche Herausforderung, der wir uns nun radikal zuwenden“

Österreichische Blockchain-Allianz für klimaneutrales Wirtschaften

Vergleich Energieeffizienz von ARTIS Blockchain (~ 0.004 Wh/Tx), VISA (2.4 Wh/Tx) und BTC (580 kWh/Tx)

The ARTIS Blockchain Network

 

bearbeitet von Stone

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Am 4.12.2019 um 15:50 schrieb MenionLeah:

Das Gemisch in den Kugeln hätte aber andere physikalische Eigenschaften als unsere Luft, was es meiner Meinung nach disqualifiziert. Außerdem ist die Konzentration an CO2 eventuell zu gering um ein eindeutiges Ergebnis zu erzielen. Mein Vorschlag mit zwei Kammern, eine mit Luft, eine mit CO2, würde beide Probleme eliminieren.

Jetzt habe ich verstanden, was Du meinst. CO2 hat eine andere Dichte und eine andere spezifische Wärmekapazität.

Habe bei youtube eine Präsentation über einen solchen Versuch gesehen. CO2 hat sich langsamer erwärmt, daraus wurde eine negative Klimasensitivität geschlussfolgert. War ne EIKE-Konferenz. Wieder mal ziemlich unprofessionell. Werde ich nicht verlinken. Vielleicht war die höhere Dichte von CO2 das Problem. Logisch, dass die Erwärmung bei doppelter Dichte und ähnlicher Wärmekapazität langsamer vonstatten geht.

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Am 16.7.2019 um 00:41 schrieb fjvbit:

Das Hauptproblem sehe ich übrigens im Bevölkerungswachstum auf der Erde. Die Erde kann eben nicht eine beliebige Anzahl Menschen dauerhaft "ernähren". Irgendwann ist Schluss.

Jetzt haben wir fast 8 Milliarden Menschen.

Jedes Jahr kommen rund 78 Millionen dazu.

=> irgendwann sind es 10 Milliarden, dann 20 Millarden usw.

Ohne das Problem der Überbevölkerung lösen zu können, werden wir auch mit Klimawandel nichts bewirken können, im Gegenteil...

Es gibt keine Überbevölkerung. 

Seit Generationen betreiben Qualitätsmedien, Schulsystem, "Wissenschaft", Hollywood, das ganze Bildungssystem, internationale Organisationen, die UNO usw. diese Gehirnwäsche. Das Ziel ist übrigens dasselbe wie bei der Erderwärmung.

Wie ist der Mythos der Überbevölkerung entstanden

Zitat

In den 1970er Jahren kam die Überbevölkerungshysterie wieder voll in Mode. Der Biologe der Stanford University, Paul Ehrlich, veröffentlichte 1968 Die Bevölkerungsbombe, die mit den Zeilen eröffnet wurde: „Der Kampf um die Ernährung der gesamten Menschheit ist vorbei. In den 1970er Jahren werden Hunderte Millionen Menschen verhungern, trotz aller Programme, die jetzt eingeleitet wurden.“ Kurz darauf, 1972, veröffentlichte der Club of Rome einen Bericht mit dem Titel The Limits to Growth. Es untermauerte das alte Argument, dass das Bevölkerungswachstum Ressourcen verbrauchen und zu einem Zusammenbruch der Gesellschaft führen würde.

Unsägliches Leiden wurde den Leuten von armen Ländern zugefügt, im Namen des Kampfes gegen die Überbevölkerung. Unter anderem Millionen wurden zwangssterilisiert. Wie Schweine. 

 

Jede Gesellschaft trägt in sich Mechanismen, die das Horrorszenario der 😨 BEVÖLKERUNGSEXPLOSION 😨  unmöglich machen. Unter anderem, was man in der Demographie Demographic Transition nennt.

Seit 50 Jahren findet genau das Gegenteil dessen statt, was du vorträgst: Seit 50 Jahren sinkt das Weltbevölkerungwachstum.

Die Bevölkerungsspitze wird vor Ende dieses Jahrhunderts erreicht werden. Dann wird die Weltbevölkerung beginnen, zu schrümpfen.

 

Was bedeutet Überbevölkerung? Das bedeutet nicht VIELE, aber richtig VIELE VIELE Menschen. 6, 12, 102 Milliarden...

Überbevölkerung ist ein Verhältnis: Bevölkerung/Ressourcen.

Heute gibt es genug Ressourcen, nicht nur um das heutige Bevölkerung sondern um das vielfache davon zu ernähren. Menschen leiden nicht wegen Überbevölkerung sondern - abgesehen von Naturkatastrophen - wegen Kriege, falsche Politik, soziale Ungerechtigkeit, wirtschaftliche Ausbeutung. All das hat mit Überbevölkerung nichts zu tun. Sie trichten dir die Horrorszenarien der Bevölkerungsexplosionen ein, um von den wahren Ursachen abzulenken.

In den USA, unser Vorbildsland, besitzen die Reichsten 0,1%  25% des Gesamtvermögens, während die reichsten 10%  70% des Gesamtvermögens besitzen.

Und die Schere breitet sich aus.

40 Millionen Amerikaner teilen am Supplemental Nutrition Assistance Program teil.

1 cowboy je 8 lebt von den Tafeln, in the world's only superpower.

Schauen wir mal, wann der nächste Wissenschaftler bei Maischberger auftauchen wird, um uns zu erklären, dass die Ursache davon die Überbevölkerung der USA ist.

In einem Buch über Internationale Beziehungen, geschrieben von einem deutschen Professor für Politikwissenschaft, erfuhr ich damals, dass die Afrikaner rüber kommen, weil Afrika überbevölkert ist.

 

Die Erde bietet schon heute genug Ressourcen, um die Weltbevölkerung Ende des Jahrhunderts zu ernähren.

Aber diese Propaganda mit den Überbevölkerungen entlarvt sich als noch absurder wenn man den technologischen Fortschritt berücksichtigt. Warum nimmst du an, dass das Wachstum der Weltbevölkerung größer sein wird als das Wachstum der Ressourcen, die der Weltbevölkerung durch die Fortschritte in Wissenschaft und Technik zur Verfügung stehen werden?

Indien zum Beispiel. Ein Paradebeispiel für Überbevölkerung, nicht wahr? (Und in der Tat, Indien war das Land, in dem die meisten Programme von Zwangsterilisierung stattgefunden haben.)

In India sinkt das Verhältnis Menschen/Ressourcen seit 1950 konstant.

Wenn Überbevölkerung ein Verhältnis Bevölkerung/Ressourcen ist, dann wird Indien seit 50 Jahren unterbevölkerter

So, wenn sogar Indien unterbevölkerter wird, was lässt dich denken, abgesehen von Qualitätsmedien und "Wissenschaft", was lässt dich denken, dass die Welt überbevölkert ist/wird?

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Am 6.12.2019 um 12:56 schrieb Paul32:

Es gibt keine Überbevölkerung.

Das ist eine Frage des Standpunktes.

Wenn man den durch den Menschen verursachten Klimawandel auf den erhöhten Verbrauch von verfügbaren Resourcen zurückführt,
im Sinne von --> Population x Resourcenverbrauch pro Mensch = Resourcenbedarf,
und der Resourcenbedarf höher ist als die unter Einbeziehung der Nachhaltigkeit verfügbaren Resourcen,
finde die Anwendung des Begriffes "Über" auf einen der Faktoren als gerechtfertigt.
Überbevölkerung existiert als Begriff seit ca. 1800 (Thomas Robert Malthus) und ist seither heftig umstritten.
Überkonsum (Overconsumption) als neuzeitlicher Begriff für Faktor 2.

Am 6.12.2019 um 12:56 schrieb Paul32:

Unsägliches Leiden wurde den Leuten von armen Ländern zugefügt, im Namen des Kampfes gegen die Überbevölkerung. Unter anderem Millionen wurden zwangssterilisiert. Wie Schweine.

Da gebe ich dir Recht.

Bei Schweinen wird bis heute vorwiegend betäubungslos kastriert.

Nicht nur in armen Ländern wurde zwangssterilisiert: Quelle

Zitat

Das Bundesjustizministerium schätzt, dass in Westdeutschland – bis zur Änderung des Betreuungsgesetzes 1992 – jährlich etwa 1.000 geistig behinderte Mädchen sterilisiert wurden.[15]

Im Jahre 2004 wurden in der Bundesrepublik Deutschland 187 Genehmigungsanträge nach § 1905 Abs. 2 BGB gestellt, davon wurden 154 bewilligt.[16]

Am 6.12.2019 um 12:56 schrieb Paul32:

Die Erde bietet schon heute genug Ressourcen, um die Weltbevölkerung Ende des Jahrhunderts zu ernähren.

Nur bis zu einem Drittel der natürlichen Ressourcen, die wir weltweit benötigen, verbrauchen wir für unsere Ernährung.

Am 6.12.2019 um 12:56 schrieb Paul32:

Aber diese Propaganda mit den Überbevölkerungen entlarvt sich als noch absurder wenn man den technologischen Fortschritt berücksichtigt. Warum nimmst du an, dass das Wachstum der Weltbevölkerung größer sein wird als das Wachstum der Ressourcen, die der Weltbevölkerung durch die Fortschritte in Wissenschaft und Technik zur Verfügung stehen werden?

Weil ich einen ursächlichen Zusammenhang sehe zwischem dem Beginn der industriellen Revolution, dem Bevölkerungswachstum und dem Klimawandel.

Am 6.12.2019 um 12:56 schrieb Paul32:

So, wenn sogar Indien unterbevölkerter wird, was lässt dich denken, abgesehen von Qualitätsmedien und "Wissenschaft", was lässt dich denken, dass die Welt überbevölkert ist/wird?

Beim Beispiel Indien (Bevölkerung/Ressourcen) sollte man auch noch den ökologischen Fußabdruck berücksichtigen.

Wenn die Inder so leben würden wie wir benötigten sie 5x so viel Ressourcen.

Ökologischer Fußabdruck

 

http://www.oekosystem-erde.de/html/bevoelkerungszunahme.html

Zitat

Die zunehmende Bevölkerungszahl hat sicher nachteilige Folgen, vor allem für die natürlichen Ökosysteme, die unsere Überlebensgrundlage sind. Dies alleine ist Grund genug, das Ende des Bevölkerungswachstums zu fördern, wo immer es geht. Für die Umwelt ist zumindest kurzfristig aber entscheidender, wie diese Menschen leben. Heute streben die meisten den ressourcen- und energieintensiven Lebensstil der reichen Länder an. Unsere Verantwortung ist es daher, den Ressourcen- und Energieverbrauch unseres Lebensstils so zu verringern, dass alle Menschen daran teilhaben könnten !!!

 

bearbeitet von Stone

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Am 6.12.2019 um 12:56 schrieb Paul32:

Es gibt keine Überbevölkerung. 

Seit Generationen betreiben Qualitätsmedien, Schulsystem, "Wissenschaft", Hollywood, das ganze Bildungssystem, internationale Organisationen, die UNO usw. diese Gehirnwäsche. Das Ziel ist übrigens dasselbe wie bei der Erderwärmung.

Wie ist der Mythos der Überbevölkerung entstanden

Unsägliches Leiden wurde den Leuten von armen Ländern zugefügt, im Namen des Kampfes gegen die Überbevölkerung. Unter anderem Millionen wurden zwangssterilisiert. Wie Schweine. 

 

Jede Gesellschaft trägt in sich Mechanismen, die das Horrorszenario der 😨 BEVÖLKERUNGSEXPLOSION 😨  unmöglich machen. Unter anderem, was man in der Demographie Demographic Transition nennt.

Seit 50 Jahren findet genau das Gegenteil dessen statt, was du vorträgst: Seit 50 Jahren sinkt das Weltbevölkerungwachstum.

Die Bevölkerungsspitze wird vor Ende dieses Jahrhunderts erreicht werden. Dann wird die Weltbevölkerung beginnen, zu schrümpfen.

 

Was bedeutet Überbevölkerung? Das bedeutet nicht VIELE, aber richtig VIELE VIELE Menschen. 6, 12, 102 Milliarden...

Überbevölkerung ist ein Verhältnis: Bevölkerung/Ressourcen.

Heute gibt es genug Ressourcen, nicht nur um das heutige Bevölkerung sondern um das vielfache davon zu ernähren. Menschen leiden nicht wegen Überbevölkerung sondern - abgesehen von Naturkatastrophen - wegen Kriege, falsche Politik, soziale Ungerechtigkeit, wirtschaftliche Ausbeutung. All das hat mit Überbevölkerung nichts zu tun. Sie trichten dir die Horrorszenarien der Bevölkerungsexplosionen ein, um von den wahren Ursachen abzulenken.

In den USA, unser Vorbildsland, besitzen die Reichsten 0,1%  25% des Gesamtvermögens, während die reichsten 10%  70% des Gesamtvermögens besitzen.

Und die Schere breitet sich aus.

40 Millionen Amerikaner teilen am Supplemental Nutrition Assistance Program teil.

1 cowboy je 8 lebt von den Tafeln, in the world's only superpower.

Schauen wir mal, wann der nächste Wissenschaftler bei Maischberger auftauchen wird, um uns zu erklären, dass die Ursache davon die Überbevölkerung der USA ist.

In einem Buch über Internationale Beziehungen, geschrieben von einem deutschen Professor für Politikwissenschaft, erfuhr ich damals, dass die Afrikaner rüber kommen, weil Afrika überbevölkert ist.

 

Die Erde bietet schon heute genug Ressourcen, um die Weltbevölkerung Ende des Jahrhunderts zu ernähren.

Aber diese Propaganda mit den Überbevölkerungen entlarvt sich als noch absurder wenn man den technologischen Fortschritt berücksichtigt. Warum nimmst du an, dass das Wachstum der Weltbevölkerung größer sein wird als das Wachstum der Ressourcen, die der Weltbevölkerung durch die Fortschritte in Wissenschaft und Technik zur Verfügung stehen werden?

Indien zum Beispiel. Ein Paradebeispiel für Überbevölkerung, nicht wahr? (Und in der Tat, Indien war das Land, in dem die meisten Programme von Zwangsterilisierung stattgefunden haben.)

In India sinkt das Verhältnis Menschen/Ressourcen seit 1950 konstant.

Wenn Überbevölkerung ein Verhältnis Bevölkerung/Ressourcen ist, dann wird Indien seit 50 Jahren unterbevölkerter

So, wenn sogar Indien unterbevölkerter wird, was lässt dich denken, abgesehen von Qualitätsmedien und "Wissenschaft", was lässt dich denken, dass die Welt überbevölkert ist/wird?

Selten so einen prima Beitrag zu dem Thema gelesen, aber ok... 

Überbevölkerung liegt vor, wenn die Anzahl der nachwachsen / nachhaltigen Ressourcen nicht reicht. Der Zeitpunkt wurde schon lange überschritten. Ein nachhaltiges existieren auf dem Planeten ist so nicht möglich. Auch existieren noch andere Lebewesen, ausser Menschen und deren Nutztiere auf der Erde. Die haben auch ein Recht auf Leben, oder nicht? 

Immer mehr Flüsse trocken aus, weil Menschen das Wasser für die Landwirtschaft umleiten. Nicht bekannt? 

Du meinst also 4 Milliarden Menschen für Afrika sind langfristig tragbar? 

Aber sei es drum, es wird noch einen riesen Knall geben mit Völkerwanderungen, Kriege, Ungersnöte... mit Millionen vielleicht Milliarden von Toten. Die Zukunft wird es regeln. Es wird weh tun, oder sehr sehr weh tun... 

Es wird nach unserer Zeit passieren. Vielleicht bekommen unsere Enkel den Anfang mit. Wir werden es nie erfahren. 

Je weniger die Menschheit wächst, desto kleiner wird der Knall oder bleibt theoretisch sogar aus. 

Aber das alle Probleme im Prinzip durch zu viel Menschen verursacht werden, ist natürlich hart zu ertragen... 

Manche können es gar nicht und verstecken sich hinter weltfremden heile Welt Fantasien. 

 Lieber auf andere zeigen wie: Industrie, Transport und Landwirtschaft 

Dabei ernähren diese die vielen Menschen. Ohne die Industrialisierung gäbe es die aktuelle Situation nicht. 

Man kann sich nur schwer dagegen schützen. Unser Glück ist, dass wir in Deutschland geboren sind. Hier wird es nicht am schlimmsten werden, wenn wir uns nicht zu dumm anstellen... 

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Am 2.12.2019 um 22:07 schrieb MenionLeah:

Warum macht man im Chemie- oder Physikunterricht überhaupt Experimente, man kann doch alles auch ausrechnen?

Die Antwort auf diese Frage ist gleichzeitig die Antwort auf deine Frage.

Ein Experiment ist ein realer Beweis!

Errechnen... gut wenn der Weg wirklich stimmt. Computermodelle, hier ist Manipulation/Dummheit Tür und Tor geöffnet. 

Ich kann in kurzer Zeit auch eine Gleichung erstellen, das mit steigenden Helium (He) es immer kälter wird.

Bestes Beispiel sind hier regelmäßig die TA. Alles klar, gibt dicke Bücher, jeder ist hier "größer Meister" und tritt entsprechend auf. Nur keiner konnte bis jetzt überzeugend die Kursentwicklung Vorhersagen. Glückstreffer mal eingeschlossen. Die habe ich auch wenn ich eine Münze werfe. Geht hoch oder es fällt. 50:50.

Es bedarf für den "Klimabeweis" keine große "Massenbewegung", sondern nur ein einfachen klaren Beweis. 

Axiom

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Am 2.12.2019 um 22:18 schrieb PeWi:

Nachdem die Fähigkeit zur sachlichen, differenzierten Diskussion in unserer Gesellschaft immer weiter verloren geht, entarten beide Lager in der Wahrnehmung immer mehr zu Populisten.

Sehe ich auch so. -leider-

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Am 2.12.2019 um 23:23 schrieb drjazz:

Jetzt zum Absorbieren, Erwärmen und Abstrahlen: das CO2 Absorbiert IR-Strahlung mit der Folge, dass das CO2-Molekül nun in einem Schwingungszustand befindet. Man kann nun eine bestimmte Wahrscheinlichkeit angeben dafür, dass diese Schwingungsenergie pro Zeiteinheit wieder in Form von IR-Strahlung (ungerichtet!) abgegeben wird. Wenn das CO2-Molekül zuvor auf ein anderes Molekül trifft, dann wird die Energie stattdessen in Form von Brown'scher Molekularbewegung abgegeben, also in Form von Wärme. Für die Frage, wie lange es dauert, bis das CO2-Molekül auf ein anderes trifft ist die Dichte aller Moleküle entscheidend (nicht nur die Konzentration des CO2), denn ein CO2-Molekül kann die Energie ja beispielsweise auch an ein Sauerstoffmolekül abgeben...

Okay, also die normale Erwärmung. Und warum "schießt" ihr euch so auf das CO2 ein? Du schreibst ja richtig, dass auch das Sauerstoffmolekühl sich erwärmt.

Und was machen die erwärmten Gasmoleküle, sie steigen nach oben. Mist man aber die Luftschichten oben, wenn man Flugzeug fliegt, ist es eben kälter als am Boden.

Frage noch mal kurz und knapp:

Warum CO2, andere Gase erwärmen sich auch.

Axiom 

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Am 3.12.2019 um 10:35 schrieb Jokin:

 

2. Anstatt irre viel Geld für Klimaforschung auszugeben soll das geld zur Meerwasserentsalzung aufgewendet werden: https://www.youtube.com/watch?v=eofldDIK0BU Das Salz kann in Blöcke gepresst und irgendwo verbuddelt/gelagert werden, mit dem Wasser können die neu gepflanzten Bäume bewässert werden. Auf diese Weise werden warme trockene Gebiete als neue Lebensräume erschlossen, die Ausbreitung von Wüsten wird eingedämmt.

Das ist eine sehr gute Idee.

Man könnte noch weiter gehen, und das Wasser mit der vorhandenen Energie aus der Atmosphäre verdunsten und so effektiv eine Abkühlung erreichen. 

Der Wasserdampf steigt auf und gibt die Energie erst wieder in den kalten Schichten bei der Wolkenbildung ab.

Und Wasser hat, nach meinen leihenhafen Wissen, die größte spezifische Wärmemenge. Das schafft also. 😉

Das wäre ein Lösungsansatz, abgeschaut von der Natur. Wir schwitzen, das Wasser verdunstet und kühlt uns. 

Lösungsansätze... will keiner haben. Man will ein Problem was man ausschlachten kann und Geld verdienen. Ich verstehe nicht, wenn ich jetzt für eine CO2 Tonne bezahle, was jetzt besser als vorher ist.

Vorher 1t CO2, nachher 1t CO2, nur es hat noch einer daran verdient.

 

Und hier noch ein Link . Weiß jetzt nicht, bzw. kann es nicht bewerten, aber sicher mal interessant zu lesen.

Axiom 

 

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vor 8 Minuten schrieb Axiom0815:

Ich verstehe nicht, wenn ich jetzt für eine CO2 Tonne bezahle, was jetzt besser als vorher ist.

Besser für den Staat, der Steuern kassiert, und besser für die Wirtschaft, weil alte (über 8 Jahre alte Kfz mit Verbrennungsmotor) entsorgt und neue e-Autos, neue Akkus und neue Technologien im Auto die immer mehr Strom verbrauchen (e-Call etc.) entwickelt, produziert und verkauft werden.

Darum geht's doch die ganze Zeit, nur sagt das kaum jemand, die Umwelt als Grund klingt besser.

Und zum CO2   als Ursache für die Klimaerwärmung findet man genau so viele Studien die das beweisen, wie welche die das widerlegen. Es ist für jeden was dabei, um seine Meinung zu untermauern.

bearbeitet von koiram

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Am 3.12.2019 um 11:21 schrieb koiram:

Ein Bekannter von mir ist bezüglich dem Klimawandel sehr pragmatisch und hat sich in seinen Garten in Norddeutschland einen Pool gebaut und Palmen gepflanzt, die eigentlich wärmeres Klima brauchen und z.Zt. noch im Winter mit Polystyrolplatten vor Kälte geschützt werden müssen...

Was die grundsätzliche Frage aufwirft, was an einer Erwärmung schlecht ist? Die Welt ist Veränderung... 

Gibt es ein Recht auf das Wetter, Temperaturen?  Wenn ja, wo kann ich das einklagen? Zur Zeit ist hier Mistwetter, kalt und Regen.  Vor 5 Monaten war es besser, ich will das jetzt auch. 😉

Axiom

PS: Pool ist eine blendende Idee. 👍
 

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Am 3.12.2019 um 12:54 schrieb battlecore:

Vielleicht sollte man mal das abziehen was wir so ausatmen, Menschen und Tiere. Das können wir nämlich nicht beeinflussen.

Vorsicht, Du weißt ja nicht, wo die "Freunde" noch hin wollen.

Sprüche, "man muss es mal mit Gewalt durchsetzen" oder "es muss auch mal weh tun" hört man schon vereinzelt.
Wären nicht die Ersten, die Andersdenkende erschlagen um so "Probleme zu lösen". Das Christentum ist nach Germanien mit den Schert gebracht worden.

Axiom

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