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vor 9 Minuten schrieb Logter:

Nein. Die Zahlungsströme der Marktteilnehmer am Beispiel der Demo-App WeatherSV und dem Wetter für Berlin erklärt.

Kunde kaufte mittels BSV-Zahlung den Channel für «Berlin» auf bestimmte Zeit beim Demo-App-Betreiber. Seitdem werden stündlich Wetterdaten für Berlin gegen Mikrozahlungen in die Blockchain geschrieben bis die Zahlung aufgebraucht ist. Die Kundenzahlung reicht (Schreibdatum) für die nächsten 1051 Tage, denn laut Blockexplorer Whatsonchain.com befindet sich aktuell ein Restguthaben von 0.02269954 BSV auf der Adresse1QKjPy8ruXDct46SbQmVPjETLVfggfAgps. Das Restguthaben nimmt stündlich ab, da stündlich eine Mikrozahlung stattfindet.

https://weathersv.app/channel/1QKjPy8ruXDct46SbQmVPjETLVfggfAgps

Der Demo-App-Betreiber erklärt die Verwendung seiner Mikrozahlung-Einnahmen «Contributions will be split 70% for transaction fees and 30% for infrastructure and development«

Vollkommen richtig!

Die Weather-App-Transaktionen sind in der Regel OP_RETURN-Transaktionen: https://blockchair.com/bitcoin-sv/address/1QKjPy8ruXDct46SbQmVPjETLVfggfAgps

Diese Mikrozahlungen der WeatherApp enthalten auch immer Wetterdaten. 

Die anderen vorher genannten Millionen von Spam-Transaktionen enthalten nix außer die Zahlung selber.

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2013 konnte man Transaktionen ganz ohne Gebühr senden, wenn die Coins etwas länger nicht bewegt waren. Aber warum nicht Fiat und Visa für Bier und Burger nutzen? Funktioniert doch prima damit. ko

So ungefähr ist auch mein Drehbuch für den Film. Jedoch hat er nicht die Wallet.dat - die Passphrase wäre in kurzer Zeit geknackt bei der Rechenleistung, die CSW zur Verfügung steht. Es ist

Es war bereits die 4. offizielle Verwarnung und es gab dutzend PMs dazwischen. Wenn sich jemand nicht ändert, fliegt er irgendwann raus. Und irgendwann ist einfach Schluss. Er hat auf sogut wie

Am 31.8.2020 um 13:31 schrieb Jokin:

Warum neue Adressen benutzt werden? keine Ahnung - an mangelnden BSV-Skalierungsmöglichkeiten wird's kaum liegen *hrhrhr*

Ich tippe auf die lokale Datenbank aka wallet.dat und was da sonst noch abgelegt wird. Deiner Full Node (falls du denn eine hättest) sind die Spam Transaktionen egal. Der Block wird abgelegt und das war es. Für die eine Node im Netzwerk, die diese Transaktionen versendet, bedeutet es dagegen ein wenig Mehraufwand die eigene History zu pflegen. Einmal im Monat das Wallet komplett vernichten und mit einem leeren Wallet weiter machen. Dabei sollte sich der Mehraufwand in grenzen halten.

Edit: Der Mehraufwand sollte eigentlich bei jedem neuen Block durchschlagen. Jede Full Node prüft ob in dem Block Transaktionen sind, die das eigene Wallet betreffen. Für eine Node im Netzwerk könnte genau das mit der Zeit immer aufwändiger werden.

bearbeitet von skunk
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vor 14 Minuten schrieb skunk:

Edit: Der Mehraufwand sollte eigentlich bei jedem neuen Block durchschlagen. Jede Full Node prüft ob in dem Block Transaktionen sind, die das eigene Wallet betreffen. Für eine Node im Netzwerk könnte genau das mit der Zeit immer aufwändiger werden.

Du meinst damit, dass BSV noch ein ungelöstes Skalierungsproblem hat? ;-

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Am 2.9.2020 um 12:50 schrieb Logter:

Bitcoin wurde von Tag eins an der Welt als schnelles, günstiges globales Zahlungsnetzwerk und auditierbares globales Ledger vorgestellt. Nicht als Wertaufbewahrungsmedium.

Ok. Und das Auto wurde erfunden, um Personen und Kartoffeln von A nach B zu bringen. Nicht um damit zum Spass so schnell wie möglich im Kreis zu fahren. Trotzdem hat sich der Rennsport schon kurz nach der Erfindung und bis heute etabliert.

Das CSW gegen Bitcoin (auch) als Wertaufbewahrungsmittel wettert ist seine Meinung, aber irrelevant, wenn's die User nunmal (auch) dafür benutzen. Wenn er tatsächlich der Erfinder wäre, und das nicht gewollt hätte, dann hätte er in irgendeiner Form "Negativzinsen" für Coins einbauen müssen, die nur rumliegen statt bewegt zu werden. Hat er aber nicht, weder erfunden noch eingebaut... 

Und auch der echte Satoshi kann das kaum übersehen haben, hat also die Wertaufbewahrung mindestens "billigend in Kauf genommen".

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Am 3.9.2020 um 17:19 schrieb Jokin:

Die anderen vorher genannten Millionen von Spam-Transaktionen enthalten nix außer die Zahlung selber.

Think positiv. Zeigen die Millionen von Transaktion doch das Bitcoin (BSV) als Zahlungssystem und sound Money (gesundes Geld) funktioniert. Wegen der Mikropayments auch für die vielen Erdenbürger, die von 2 Dollar am Tag leben müssen. Alles wie im Bitcoin Whitepaper beschrieben.


Oopsi: Twitters Aktion ist bullish für BSV

 

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vor einer Stunde schrieb Logter:

Think positiv. Zeigen die Millionen von Transaktion doch das Bitcoin (BSV) als Zahlungssystem und sound Money (gesundes Geld) funktioniert. Wegen der Mikropayments auch für die vielen Erdenbürger, die von 2 Dollar am Tag leben müssen. Alles wie im Bitcoin Whitepaper beschrieben.


Oopsi: Twitters Aktion ist bullish für BSV

Ich finde das alles überhaupt nicht negativ, allerdings fehlt BSV eine Kernkomponente von "Sound Money" und die ist (für immer) verschwunden: Vertrauen. 

Das Beschäftigen mit sich selbst, sowie ein wenig das Guinea Schwein für BCH und BTC spielen und darüber hinaus die Community mit lustigen und fantasievollen Geschichten versorgen funktioniert, alles gut. Für Kleinstbeträge scheint es günstig und sinnvoll zu sein.

Persönlich würde ich BSV für unkritische Jobs benutzen, z.B. wenn es ziemlich egal ist, ob eine Zahlung ankommt, weil man sie einfach noch einmal schickt.

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Am 2.9.2020 um 12:50 schrieb Logter:

Bitcoin wurde von Tag eins an der Welt als schnelles, günstiges globales Zahlungsnetzwerk und auditierbares globales Ledger vorgestellt. Nicht als Wertaufbewahrungsmedium.

 

vor 17 Stunden schrieb Logter:

Zeigen die Millionen von Transaktion doch das Bitcoin (BSV) als Zahlungssystem und sound Money (gesundes Geld) funktioniert.

was von beiden soll's denn nun sein ? Werthaltig oder nicht ? Immer das was grade so halbwegs zur Argumentation passt?

 

vor 17 Stunden schrieb Logter:

Wegen der Mikropayments auch für die vielen Erdenbürger, die von 2 Dollar am Tag leben müssen. Alles wie im Bitcoin Whitepaper beschrieben.

Kein Wort steht im Whitepaper von Mikropayments (auch wenn's möglicherweise auch so gemeint war), und gar nichts von den Armen dieser Welt. Mikropayments sind zB milli- und microcent-Zahlungen zwischen IOT-Maschinen, nicht daß sich ein armer Mensch seine Reiskörner einzeln kaufen kann. Das sind zwei völlig verschiedene Themen!

Und weil wir hier ja bei BSV sind: der Chef, CSW, ist ganz entschieden gegen die "banking the unbanked"-Idee. Finanzdienstleistungen auf Bitcoin-Basis (u.a. auch für Menschen zugänglich, die nie ein Bankkonto bekommen würden), ist seiner Meinung nach des Teufels, weil vorbei am regulierten Bankensystem. Er will den reinen Zahlungskanal, sonst nichts.

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17 hours ago, Logter said:
On 9/3/2020 at 5:19 PM, Jokin said:

Die anderen vorher genannten Millionen von Spam-Transaktionen enthalten nix außer die Zahlung selber.

Think positiv. Zeigen die Millionen von Transaktion doch das Bitcoin (BSV) als Zahlungssystem und sound Money (gesundes Geld) funktioniert.

Leuchtet ein, wenn man das für ein paar Tage mal ausprobiert.
Leuchtet nicht ein, wenn das über Monate geht.

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vor einer Stunde schrieb BL4uTz:

Die einzige wichtige Frage lautet , kann man mit dem Scheiß Geld machen oder nicht. 120$ ist es mir Wert , allein auf die Spekulation dass Craig oder sonst wer diesen Coin wieder hochmanipuliert.

Da geb ich Dir uneingeschränkt recht.

Ich hab noch ein paar BSV "einfach nur so", jedoch gehe ich nicht von Kursen über 0,02 BSVBTC aus. 

Dazu werden im Hintergrund zu sehr die Zahlen künstlich hochgehalten. Bei der Anzahl der Transaktionen hab ich das eindeutig nachgewiesen. Auch bei der durchschnittlichen Höhe der Fees habe ich es nachgewiesen.

Nun fehlt noch die Anzahl der Miner:

https://sv.coin.dance/nodes ... beständig abnehmend, aber auf "ausreichend hohem" Niveau bei 304.

https://blockchair.com/bitcoin-sv/nodes ... hier sind es schon unter 300 Nodes. Und nur 221 Nodes sind mit der Blockchain korrekt sychronisiert. Nur 129 Nodes sind auf aktuellem Softwarestand. Interessant wäre nun zu erfahren ob diese 129 Nodes auch noch nah beieinander stehen, was am IP-Adressraum ganz gut abschätzbar ist. Aber da suche ich nun nicht noch mehr rum.

 

Um die Relationen einzuschätzen: 

https://blockchair.com/bitcoin/nodes ... auch keine 8.000 Nodes und nur wenige sind auf aktuellstem Stand. Mein eigener Node ist auch noch nicht aktualisiert, muss ich mal machen .... aber mein Node ist wie die meisten Nodes sychronisiert, das ist bei BSV nicht der Fall - da frage ich schon nach einem "wieso?".

Kurzfristig kann man sicher mit BSV gut zocken - Mitte Oktober geht's im Prozess weiter, da könnte BSV über 0,02 BTC kommen .... falls er bis dahin nicht noch weiter fällt.

 

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1) Weiterhin ist der Twitter-Account @Bitcoinsv gesperrt.

2) Das Handelsvolumen von BSV "sehe ich" bei Bitcoin.de bei einem Drittel des BTG-Handelsvolumens.

3) https://bitcoinblocks.live/historical -> zeigt schon länger keine richtigen Daten mehr an.

 

Ziemlich bärische Fundamentaldaten.

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... wenn dann noch 99% aller BSV-Transaktionen der letzten 17 Minuten nur dolche 1:1-Spamtransaktionen sind, dann ....

Sorry, aber das ist echt nix mit BSV :D 

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Wer sachliche Information mag und nicht diesen manipulativen Quatsch, mit dem wir von Crypto-Presse oder (Reddit) Foren täglich zugemüllt werden, sollte mal wieder das Bitcoin Whitepaper lesen. Hier eine deutsche Übersetzung.

https://drive.google.com/file/d/1jpE2q56AtDH6EZmsAN25UoX4-9MclN_D/view?ts=5a5d1802&huid=3zud94wcNlpg0sVj-roBQw

Das Bitcoin Whitepaper enthält 18x das Wort «Zahlung...», 16 x das Wort «ehrlich», nicht einmal das Wort «Wertspeicher» oder ähnlich.

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vor 7 Minuten schrieb Logter:

Das Bitcoin Whitepaper enthält 18x das Wort «Zahlung...», 16 x das Wort «ehrlich», nicht einmal das Wort «Wertspeicher» oder ähnlich.

Ja, und?

"ehrlich" immer im Zusammenhang mit der Konsensfindung, nämlich daß sich Regelverstöße wirtschaftlich nicht auszahlen.

Und ebenso wie "Zahlung" auch "sehr kleine Zahlung" (micropayment) beinhalten kann, weist es dem Zahlungsmittel auch einen Wert zu. Wer würde es sonst für Zahlungen akzeptieren?

Und, wie ich schon geschrieben habe, wenn der Erfinder nicht wollte, daß dieser Wert eventuell auch innnerhalb dieses Systems gehortet wird, dann wäre es ein leichtes gewesen, irgendwo einen Negativzinseffekt für länger nicht bewegte utxo einzubauen.

So einen Mechanismus gibt es nicht, also gehe ich davon aus, daß dieser Aspekt dem Erfinder egal war. Die im Genesis-Block verewigte Times-Schlagzeile weist sogar darauf hin, daß hier zumindest Sympathie für die Idee eines "soliden Geldes" (das dann selbstverständlich auch gespart wird) bestand.

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vor einer Stunde schrieb Logter:

Das Bitcoin Whitepaper enthält 18x das Wort «Zahlung...», 16 x das Wort «ehrlich», nicht einmal das Wort «Wertspeicher» oder ähnlich.

0x "Wetterdaten", 0x "Twitter-Ersatz-Software"

Das ist aber auch nicht schlimm.

Die Bitcoin-Blockchain kann für viele Anwendungen genutzt werden, sie ist als "Peer-to-Peer Bezahlsystem" konzeptioniert worden.

Bargeld ist auch nicht als Wertspeicher konzeptioniert worden, es eignet sich jedoch recht gut dafür.

Und Bitcoin eignet sich eben auch ganz gut als Wertspeicher. Dadurch geht die Bezahlfunktion nicht verloren.

Das Speichern von Wetterdaten ist dahingehend deutlich weiter weg vom Bezahlsystem. Aber ok ...

Zu Deinem verlinkten Dokument: Direkt die Überschrift enthält ein zusätzliches Wort ("basiertes"), welches da weder hingehört noch Sinn ergibt. Was soll denn "Peer-to-Peer basiert" sein? So ein Blödsinn.

Bleib lieber beim englischen Original.

 

bearbeitet von Jokin
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Am 11.9.2020 um 16:29 schrieb Jokin:

Bleib lieber beim englischen Original.

Normalerweise bin ich hier auch nicht pingelig, aber @Jokinhat Recht. Ohne etwas unterstellen zu wollen, ist die Übersetzung von @Logterungenau bzw. falsch:

Am 11.9.2020 um 15:09 schrieb Logter:

Wer sachliche Information mag und nicht diesen manipulativen Quatsch, mit dem wir von Crypto-Presse oder (Reddit) Foren täglich zugemüllt werden, sollte mal wieder das Bitcoin Whitepaper lesen. Hier eine deutsche Übersetzung.

https://drive.google.com/file/d/1jpE2q56AtDH6EZmsAN25UoX4-9MclN_D/view?ts=5a5d1802&huid=3zud94wcNlpg0sVj-roBQw

Gleich im ersten Satz des Textes, verwendete Satoshi den Konjunktiv 

Zitat

would allow online payments to be sent directly...

Die korrekte Übersetzung findest du z.B. bei bitcoin.de

https://www.bitcoin.de/de/bitcoin-whitepaper-deutsch-html

Zitat

würde es ermöglichen, dass Online-Zahlungen von einer Partei direkt an eine andere gesendet werden

Logters Übersetzung:

Zitat

ermöglicht Online-Zahlungen die direkt von einer Partei zu einer anderen gesendet werden können

Die zweite Variante ist schlichtweg falsch und darüber hinaus auf irgendeinem Google Drive abgelegt, ohne jede Referenz.

 

bearbeitet von RGarbach
typo
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Am 11.9.2020 um 16:29 schrieb Jokin:

"Peer-to-Peer basiert" sein? So ein Blödsinn.

Nicht für Craig Wright. Für den ist peer-to-peer ja nur der Anfang, bis sich dann das mining auf ein paar wenige Nodes konzentriert. Dann ist Schluss mit gleichberechtigten Ameisen auf der ganzen Welt, und es gibt nur noch eine Handvoll Elefanten unter strenger gesetzlicher Aufsicht. Da er leider "vergessen" hat, das in den Titel "seines" whitepaper zu schreiben, müssen es halt seine Wasserträger schön langsam in "Übersetzungen" etablieren 😉

Ich habe mich mal ein wenig auf der Webseite von nChain.com umgesehen. Bei der Vorstellung des Teams wird CSW in der Übersicht nicht als Satoshi bezeichnet - erst in seiner Biografie. Dann habe ich mir ein paar der Blog-Beiträge angeschaut, zB den hier:

https://nchain.com/2019/10/24/payment-channels-and-smart-contracts-on-bitcoin/

Täusche ich mich, oder wird hier genau das, was das Lighning-Network bei BTC macht, als ureigene Erfindung von und für BSV verkauft? Die Frage ist ernst gemeint, weil Lighning ja nur Zahlungen off-chain bearbeiten soll, hier aber von allgemeinen smart contrcts die Rede ist.

bearbeitet von wwurst
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Aktueller Status bei BSV:

... Kurs gefallen auf 0,015 BSVBTC

... Twitteraccount @bitcoinbsv weiterhin gesperrt (und die Twittergemeinde reagiert kaum darauf)

... nur noch 288 Nodes im Netzwerk

... Hashrate derzeit 0,9% der Bitcoin-Hashrate (niedrigster Stand seit langem)

... Spamtransaktionen weiterhin mit 90% aller Transaktionen dominierend.

 

Wäre ich Anlageberater: Ich würde meinen Kunden massiv abraten.

Wäre ich BSV-Hodler: Ich würde den Großteil abstoßen bevor der Kurs unter 0,015 BSVBTC fällt. So viel BTC gibt's vermutlich nicht mehr je BSV. 

 

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Absolut lesenswert!

Mir ist entgangen, dass bei BTC SchnorrSignaturen eingeführt werden, dass BSV Konsolidierungstransaktionen einführt, war mir jedoch neu. So wie Pete Myers die beiden Weiterentwicklungen beschreibt, ist das ziemlich beeindruckend.

 

 

 

https://twitter.com/pd_myers/status/1306361380333813760?s=21

Damit lassen sich nun Gratistransaktionen in der BSV-Blockchain durchführen. Gleichzeitig wird dadurch ein Anreiz geschaffen Dusting-Attacks auf die Blockchain durchzuführen - falls jemandem das wert ist.

Wir werden zukünftig wohl keine reinen 1:1-Spamtransaktionen sehen, sondern jede Spamtransaktion wird noch Ein paar Satoshis an viele weitere Adressen senden, die im Anschluss gratis konsolidiert werden.

Interessanterweise sind diese Konsolidierungstransaktionen sehr groß und belegen viel Platz in der Blockchain - dennoch werden sie gratis sein. Die Folge wird sein, dass weitere Miner aus BSV aussteigen werden.

Die Zentralisierung wird weiter voranschreiten.

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Fivebucks? Nie gehört.

Das ist ein StartUp welches sich sehr viel von der BSV-Blockchain versprach und nun in der ernüchternden Realität angekommen ist.

Das Business wird eingestellt.

Hartes Statement:

https://twitter.com/fivebucksc/status/1307115912173170689?s=21

 

PS: Der Kurs ist nun unter 0,015 BSVBTC gefallen und es sind nun deutlich weniger als 300 Nodes. Wir erleben gerade live das Sterben von BSV.

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Ja, sieht nicht gut aus.

BSV hat eine interessante Technik, die Wallets machen eine sehr gute Arbeit, PayMail ist genial, nChain hat mit Genesis geliefert, und wenn die BSVler sagen, sie vertreten den "ursprünglichen Bitcoin nach Satoshi" ist das eher richtig als falsch.

Aber hilft alles nichts. BSV hat es in keinem Bereich geschafft, eine kritische Masse zu gewinnen, weder bei Entwicklern noch Usern noch Investoren noch Unternehmern, weder im Payment noch in Onchain-Daten noch sonst wo.

Ist schade, weil BTC weiterhin langsam und teuer ist, ETH schnell und sehr teuer und BCH sich wie von BSVlern vorausgesagt selbst zerfleischt - also, weil das Produkt, das BSV bietet, weiterhin gefragt sein könnte. Ist aber offenbar nicht so, und wir sehen daher, wie die Community stagniert und eher schrumpft, sich gegenseitig Vorwürfe macht, das Geld ausgeht, die Nodes abgeschaltet werden und so weiter.

Das ist halt auch der Kapitalismus, den CSW gerne predigt. Wenn's nicht läuft, macht man halt das Licht aus.

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Ich bin mir sicher, dass die Erfahrungen, die mit BSV gemacht wurden/werden auch bei BTC mit einfließen, denn BSV hatte in der Tat interessante theoretische Ansätze in die Praxis umgesetzt und ausprobiert.

Wenn man mal das Große Ganze betrachtet, hat BSV schon sein Gutes.

Ich persönlich wünsche mir, dass bei BSV weiter geforscht wird und sm Ende doch alle wieder zusammen rücken.

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