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MantafahrerXY

Fidor erhebt Kontoführungsgebühren

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vor 5 Stunden schrieb Jokin:

Wo ist das Problem bei unsignierten eMails, die lediglich zur Information dienen?

Das Tut sie ja nicht mal. Die Email enthält die neuen AGBs nicht. Sie enthält einen Link der dich zu den AGBs führen soll. Ohne Signatur kannst du aber nicht sicher gehen ob die Email wirklich von Fidor stammt. Genauso gut kann es phishing sein. Es gilt der Grundsatz niemals einen Link aus einer unsignierten Email anklicken.

Das richtige Vorgehen in dem Fall wäre die Seite selber auf zu rufen anstatt auf den Link zu klicken. Also einmal einloggen und dort einen Blick in die Nachrichten Box werfen. Damit ist dieses Risiko dann vom Tisch.

vor 5 Stunden schrieb Jokin:

Wo ist das Problem?

In der SMS steht drin welcher Betrag überwiesen wird und mein Non-Smartphone wird wohl kaum von Viren befallen werden.

Unser CEO hatte bereits 3 mal das Vergnügen. Das Problem dabei ist jedes mal, dass der Angreifer auf verschiedene Art und Weise die mTan einfach abfängt. Das funktioniert zum Beispiel in dem er eine zweite Sim Karte beantragt. In einem der 3 Fälle sind die Angreifer wohl einfach lustig in einen Shop gelaufen, haben ein Formular ausgefüllt und unterschrieben und direkt die zweite Sim Karte bekommen obwohl die Angaben auf dem Formular nicht stimmten. Das hat die Mitarbeiter aber nicht gestört und sie haben ihm die zweite Sim Karte zukommen lassen.

Es gibt noch ein paar andere Möglichkeiten die SMS abzufangen. SMS war schon immer ein unsicheres System und ist nicht geeignet zum Austausch von wichtigen Informationen wie TAN Nummern.

vor 4 Stunden schrieb ap7fxm:

Was hat SMS-TAN mit unsignierter Email zu tun?

Fidor hat ein grundsätzliches Sicherheits Problem. Sie hatten mir vor einiger Zeit eine unsignierte Email bezüglich einer Datenschutz Änderung geschickt. Diese Nachricht war in meinem Fidor Konto nicht vorhanden womit ich von einer Phishing Email ausgehen musste. Ich hatte damals Fidor über dieses Problem informiert. Die wussten nicht mal was ich von ihnen wollte und haben das Risiko runter gespielt. Ein solches Verhalten von einer Bank? Das ist dann doch etwas zu viel des guten.

Aus diesen Gründen muss ich laut lachen wenn die Fidor Bank 5€ Kontoführungsgebühr haben möchte für etwas was meiner Meinung nach nicht sicher genug ist um als Konto bezeichnet zu werden. Ich vergleiche die Fidor Bank eher mit einer Börse und wende die gleichen Regel an. Das Geld so kurz wie möglich auf dem Fidor Konto lagern uns so schnell wie möglich abziehen um das Risiko so klein wie möglich zu halten.

Edit: Es wäre ja nicht mal schwer das Konto ordentlich abzusichern. Einfach den Kunden 2FA oder noch besser U2F als Option anbieten. Dann kann mir das Risiko mit der mTan fast egal sein. Leider weigert sich Fidor sogar solch einfache Lösungen zu implementieren aber möchte für diese fehlende Sicherheit jetzt noch eine Kontoführungsgebühr....

bearbeitet von skunk
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vor 31 Minuten schrieb bjew:

Lesen kann ungemein helfen.

Sorry aber was soll dieser Unfug? Möchtest Du die Diskussion auf dieses Niveau herunterziehen?

Ich habe die Fidor-Mail gelesen und ich habe auch die Website besucht und dazu die Statements gelesen und ich habe beides hier korrekt zitiert. Also, was habe ich nicht gelesen?

Zitat

Wenn man um jeden Preis Dinge in Texte rein interpretieren will, die nicht drin stehen ....

Das tue ich doch gar nicht. Wenn Fidor schreibt: "Im Einzelfall können Kunden vom Entgelt befreit sein..." , dann ist das nunmal nicht klar formuliert. Ein "kann" ist unverbindlich, es ist kein muss und ein "Einzelfall" ist eben genau das was es ist, nämlich ein Einzelfall und nicht die Regel, denn sonst wäre es ja kein Einzelfall.

Es wird doch wohl noch erlaubt sein dort einmal nachzuhaken, ich hab das doch nicht so formuliert, sondern die Fidor-Bank.

Zitat

Aber alles mit dem Attribut"Fake" zu belegen, ist in.

Hilft, sich nicht mit etwas auseinander setzen zu müssen.

Kein Kommentar...

bearbeitet von BTC-Hunter

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Warum liest man überall, dass es mindestens 10 Transaktionen sein müssen? Es müssen mindestens 11 sein (mehr als 10)! 
Steht hier ganz klar im Preis- und Leistungsverzeichnis:

"Mehr als 10 qualifizierte Transaktionen innerhalb eines Kalendermonats auf dem Fidor Smart Girokonto"

 

Und ich muss BTC-Hunter beipflichten: Es ist überhaupt nicht klar, ob man diese Gebühren mit einem 100€-Sparbrief umgehen kann...

bearbeitet von Maestro

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vor 46 Minuten schrieb BTC-Hunter:

Sorry aber was soll dieser Unfug? Möchtest Du die Diskussion auf dieses Niveau herunterziehen?

Ich habe die Fidor-Mail gelesen und ich habe auch die Website besucht und dazu die Statements gelesen und ich habe beides hier korrekt zitiert. Also, was habe ich nicht gelesen?

Das tue ich doch gar nicht. Wenn Fidor schreibt: "Im Einzelfall können Kunden vom Entgelt befreit sein..." , dann ist das nunmal nicht klar formuliert. Ein "kann" ist unverbindlich, es ist kein muss und ein "Einzelfall" ist eben genau das was es ist, nämlich ein Einzelfall und nicht die Regel, denn sonst wäre es ja kein Einzelfall.

Es wird doch wohl noch erlaubt sein dort einmal nachzuhaken, ich hab das doch nicht so formuliert, sondern die Fidor-Bank.

Kein Kommentar...

;) - Es ist (fast) völlig egal, was in einer EMail, auf weiner Webpage, auf einem Zettel Papier steht, solange es nicht Vertragsbestandteil wurden. Gültig sind die AGB mit Anhängen, wie z.B. Preis-/Leistungsverzeichnis. Alles andere hat allenfalls Indiz-Wirkung.
Auch die Formulierung "Im Einzelfall können Kunden vom Entgelt befreit sein..." ist völlig korrekt, denn sie beschreibt, dass eine Regelung (zurzeit geltende Regel)  jederzeit geändert werden kann, ggf. sogar ohne Änderung der AGB, sondern einfach durch Vereinbarung.
Und zum Einzelfall und nicht-die-Regel könnte z.B. bedeuten, dass Fidor nicht gezwungen werden kann, jedes Geschäft mit dir einzugehen. Z.B. könnte Fidor die die Annahme einer Spareinlage verweigern (jetzt natürlich weit hergeholt).

Lest einfach das, was in den vertraglichen Unterlagen drin steht und nicht das, was ihr glaubt, dass drin stehen könnte. Wenn ihr von böswiligkeit oder Abzocke ausgeht, müsst ihr nur nicht drauf einsteigen. Ist euer Recht.

 

bearbeitet von bjew

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Am 29.8.2019 um 07:48 schrieb knusperhexe:

Klar, dass nicht alle widersprechen werden. War nur theoretisch. Aber ab einer bestimmten, kritischen Menge wird die Bank vielleicht nachdenklich...

Wenn ich die neuen AGB richtig lese, fällt die Gebühr weg (Bonusprogramm), wenn man einen Sparbrief hat. (Muss gleich zur Arbeit und hab's nur überflogen) 
100 Euro in den Sparbrief und alle drei Monate verlängern und die Gebühr ist vom Tisch.
Ich lagere bei Fidor nur ein bisschen "Spielgeld" zum Hobby-Traden mit BTC. Da tun 5 Eu minus im Monat schon weh! 

Ihr wisst aber schon, dass 100 Euro pro Monat angelegt werden müssen?

https://www.fidor.de/investment/saving-bonds

Klar kann man sich jetzt über die 5 Euro Kontoführungsgebühren aufregen. Ich verstehe diejenigen völlig, die wenig aktiv sind und den Nutzen des Fidorkontos nun in Frage stellen. Mir persönlich ist Bequemlichkeit und Sicherheit sehr wichtig. Beides habe ich durch die Kombi Fidor/Bitcoin.de. Genau diese Konstellation hat mich 2017 als absoluten Kryptoneuling dazu ermutigt mich auf das spannende Thema einzulassen und erste wertvolle Erfahrungen sammeln zu dürfen. Bisher hat immer alles prima geklappt. Der Expresshandel ist echt super.

Ich trade eher selten. Trotzdem rentieren sich die 5 Euro/Monat, die ich gerne bezahle wenn weiterhin alles reibungslos läuft/laufen kann. Mir ist es das wert.

 

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Mal eine Frage zu potentiellen Alternativen zu Fidor:

welche kostenlosen Girokonten könnt ihr denn aus eigener Erfahrung für den Crypto-Handel, konkret via bitcoin.de und Kraken, empfehlen?

"Empfehlungs"-Kriterien wären für mich:

1. tatsächlich kostenlos ohne Nebenbedingungen wie min. Transaktionen/Umsatz, Gehaltseingang , Depotführung etc. etc.

2. selbst schon, für min. 10 erkennbare BTC-Transaktionen so ca. im letzten Jahr, genutzt ohne daß die Bank panisch gekündigt hat.

Ich schaue mich ja auch schon um, aber oft hört's bei 1. schon auf (wobei einem zB die Commerzbank/comdirekt wenigstens eine Prämie für die nötigen Pseudo-Umsätze in den ersten Monaten zahlt), aber falls dann 2. zuschnappen sollte wäre der ganze Aufwand auch wieder für nix gewesen...

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vor 6 Minuten schrieb Lavendelwolke:

hr wisst aber schon, dass 100 Euro pro Monat angelegt werden müssen?

Nein, weil's nicht stimmt. Du kannst Sparbriefe (Zinsen gibts am Laufzeitende) und Kapitalbriefe (nachrangig, monatliche Zinsauszahlung) ab 100€ einmalig anlegen.

Keine Ahnung woher die Formulierung "ab 100€ im Monat" auf der Webseite kommt, wenn du in's Menü gehst dann ist das ganz klar eine Einmal-Anlage. Ich hatte schon mal einen Sparbrief, kann's zumindest für den also bestätigen.

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vor 11 Stunden schrieb Arghlh:

Gestern habe ich die News mit der Gebührenerhöhung gelesen. Ich werde jetzt am Wochende der Änderung wiedersprechen und bin auf der Suche nach einer Alternative um einfach und zuverlässig BTC in Euro oder Euro in BTC zu tauschen.

Bitwala sieht da ganz interessant aus. Hat da schon jemand Erfahrung mit?

Um meine eigene Frage zu beantworten: Ich habe mich heute, nachdem ich den Fidor Änderungen widersprochen habe, bei Bitwala angemeldet.

Die Anmeldung ging relativ problemlos, nach dem Videoident war aber komischerweise mein Konto gesperrt.

Eine Mail an den Support, und nach gut einer Stunde konnte ich mich anmelden. Was mir gefällt: Der Key für die Wallet liegt nicht bei Bitwala, man muss ihn sich selber weg speichern.

Klar, theoretisch könnte Bitwala natürlich lügen und den Key trotzdem speichern, aber da muss man dem Laden halt etwas vertrauen. Macht für mich jedenfalls erstmal nen besseren Eindruck, als die BTC in der Wallet einer Börse wie Bitcoin.de zu speichern.

Ein (für mich akademischer) Nachteil: Es gibt wohl ein Transaktionlimit von 15.000€ pro Woche.

Mal gucken, wie sich Bitwala als Alternative für Bitcoin.de/Fidor macht, der erste Eindruck gefällt mir jedenfalls. Bei Bitcoin.de werde ich jetzt mein normales Girokonto hinterlegen.

 

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Am 29.8.2019 um 18:58 schrieb BTC-Hunter:

Hab mir gerade noch mal das Kleingedruckte bei Fidor durchgelesen und bin verwirrt:

In der E-Mail stand ja folgendes: "Das Konto ist für dich auch weiterhin kostenfrei, wenn du einen aktiven Fidor Ratenkredit, einen Fidor Sparbrief, einen Fidor Kapitalbrief oder Edelmetalle hast."

Unter diesem Link auf deren Webseite steht allerdings: Gibt es Ausnahmen vom Kontoführungsentgelt ? Grundsätzlich fällt das Kontoführungsentgelt immer an. Im Einzelfall können Kunden vom Entgelt befreit sein, wenn sie einen aktiven Fidor Ratenkredit, Kapitalbrief oder Sparbrief haben. In diesen Fällen kann allerdings auch kein Fidor Aktivitätsbonus verdient werden.

Da ist von Einzelfällen die Rede, also ist das anscheinend grundsätzlich nicht so, dass das Entgelt bei Nutzung eines Fidor Sparbriefes etc. entfällt :blink::D

FIDOR I LOVE YOU!

Ich habe jetzt mal einen Sparbrief über 100 EUR für 72 Monate angelegt. In die links in der Infomail führt zu den AGB und dem Preis und Leistungsverzeichnis hier ist nirgends die rede das in Einzelfällen es trotz eines Sparbriefes gebühren Kostet. 

Für mich als Verbraucher kann es nicht sein das ich meine Informationen an Unterschiedlichsten stellen zusammensuchen muss. Schon gar nicht wenn es sich lediglich um einen Link handelt der nicht zu den AGB´s oder Preis und Leistungsverzeichnis führt.

Mal schaun was dann wirklich passiert. Zur not schick ich dass an den Ombudsmann da es nicht eindeutig im Preis und Leistungsverzeichnis bzw. den AGB´s formuliert war.

Schönes Wochende

 

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vor 16 Stunden schrieb Arghlh:

Um meine eigene Frage zu beantworten: Ich habe mich heute, nachdem ich den Fidor Änderungen widersprochen habe, bei Bitwala angemeldet.

Die Anmeldung ging relativ problemlos, nach dem Videoident war aber komischerweise mein Konto gesperrt.

Eine Mail an den Support, und nach gut einer Stunde konnte ich mich anmelden. Was mir gefällt: Der Key für die Wallet liegt nicht bei Bitwala, man muss ihn sich selber weg speichern.

Klar, theoretisch könnte Bitwala natürlich lügen und den Key trotzdem speichern, aber da muss man dem Laden halt etwas vertrauen. Macht für mich jedenfalls erstmal nen besseren Eindruck, als die BTC in der Wallet einer Börse wie Bitcoin.de zu speichern.

Ein (für mich akademischer) Nachteil: Es gibt wohl ein Transaktionlimit von 15.000€ pro Woche.

Mal gucken, wie sich Bitwala als Alternative für Bitcoin.de/Fidor macht, der erste Eindruck gefällt mir jedenfalls. Bei Bitcoin.de werde ich jetzt mein normales Girokonto hinterlegen.

 

Also, irgendwie kann ich das alles nicht mehr ganz nachvollziehen. Vllt. sind meine grauen Zells schon zu eingetrocknet.
Du hast mit einer (theoretischen) Grenze von 15.000 € / Woche ein Problem und dann haderst wegen 5 € Monatsgebühr? Schon mal nachgerechnet?
Aber nicht mein Problem :D

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vor 44 Minuten schrieb bjew:

Also, irgendwie kann ich das alles nicht mehr ganz nachvollziehen. Vllt. sind meine grauen Zells schon zu eingetrocknet.
Du hast mit einer (theoretischen) Grenze von 15.000 € / Woche ein Problem und dann haderst wegen 5 € Monatsgebühr? Schon mal nachgerechnet?
Aber nicht mein Problem :D

Lesen hilft. Ich hab geschrieben, dass das Problem für mich rein akademisch ist. Also nicht zutrifft. Ich kann mir aber denken, dass das für einige ein Problem sein könnte und es deshalb erwähnt.

Und warum soll ich für eine Handvoll Käufe/Verkäufe im Jahr 7€ pro Monat (2€ Kreditkarte) zahlen? 

bearbeitet von Arghlh

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vor einer Stunde schrieb bjew:

 Schon mal nachgerechnet?

Das ist recht einfach. Bitwalla hat eine Gebühr von 1%. Bitcoin.de + Fidor liegen bei 0,9% wenn ich mich nicht irre? Macht also eine Differenz von 0,1%

Fidor möchte jetzt 60€ pro Jahr. Damit sich das rechnet müsste ich also im Werte von 60.000€ Traden. Insofern ist die akademische Grenze von 15.000€ ein berechtigter Einwand!

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vor 15 Minuten schrieb skunk:

Bitcoin.de + Fidor liegen bei 0,9% wenn ich mich nicht irre?

0,5%

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Gerade eben schrieb Jokin:

0,5%

Kommt auf die Sichtweise an. Wenn ich vor habe Bitcoins zu kaufen und zu verkaufen dann ja. Wenn ich allerdings nur Bitcoins verkaufen möchte, dann sind es effektiv 0,5% Gebühren + 0,5% Spread. Nur unter der Annahme, dass der zweite Handelspartner zu blöd ist die Gebühren mit in seinen Preis einzurechnen, wären es 0,5%

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Wenn ich Bitcoins verkaufen will, ist mir der Spread vollkommen egal.

Wenn bei Bitwala und bei Bitcoin.de Kaufgesuche zum selben Kurs stehen mit meiner Wunschmenge, dann bediene ich doch lieber das Gesuch bei bitcoin.de und zahle max. 0,5% als bei Bitwala 1% Gebühren abgezogen zu bekommen.

Was sich die anderen denken beim Einstellen ihrer Kaufgesuche ist mir wurscht.

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Gut von mir aus. Dann reden wir immer noch von 12.000€ Trading Umsatz ab denen sich die 60€ Trading Gebühren rechnen würden. Den Hinweis auf das 15.000€ Limit halte ich weiterhin für gerechtfertigt unabhängig davon ob für den einzelnen jetzt akademisch oder nicht.

bearbeitet von skunk

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vor 6 Stunden schrieb Hydiho:

 

Mal schaun was dann wirklich passiert. Zur not schick ich dass an den Ombudsmann da es nicht eindeutig im Preis und Leistungsverzeichnis bzw. den AGB´s formuliert war.

Schönes Wochende

 

Ombudsmann kannst Du vergessen: Die Fidor Bank ist nicht Mitglied im "Bundesverband deutscher Banken".

https://bankenverband.de/mitglieder/

Rainer

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und trotzdem scheint mir jetzt zu dem Thema alles gesagt, was gesagt werden kann. Alles dreht sich nur noch im Kreise - oder ?

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vor 52 Minuten schrieb bjew:

und trotzdem scheint mir jetzt zu dem Thema alles gesagt, was gesagt werden kann. Alles dreht sich nur noch im Kreise - oder ?

Stimmt. Man kann es halt akzeptieren oder nicht. Da muss am Ende jeder für sich durchrechnen und entscheiden.🙂

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vor 3 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

Ombudsmann kannst Du vergessen: Die Fidor Bank ist nicht Mitglied im "Bundesverband deutscher Banken".

https://bankenverband.de/mitglieder/

Rainer

Hier die Textstelle aus der Verbraucherinformation der Fidor

 

"Außergerichtliche Streitschlichtung Für die Beilegung von Streitigkeiten mit der Bank besteht die Möglichkeit, den Ombudsmann der privaten Banken anzurufen. Näheres regelt die „Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im deutschen Bankgewerbe“, die auf Wunsch zur Verfügung gestellt wird. Die Beschwerde ist schriftlich an die Kundenbeschwerdestelle beim Bundesverband deutscher Banken e. V., Postfach 04 03 07, 10062 Berlin, zu richten."

 

Verbraucherinformation der Fidor

 

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vor 48 Minuten schrieb Hydiho:

Hier die Textstelle aus der Verbraucherinformation der Fidor

 

"Außergerichtliche Streitschlichtung Für die Beilegung von Streitigkeiten mit der Bank besteht die Möglichkeit, den Ombudsmann der privaten Banken anzurufen. Näheres regelt die „Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im deutschen Bankgewerbe“, die auf Wunsch zur Verfügung gestellt wird. Die Beschwerde ist schriftlich an die Kundenbeschwerdestelle beim Bundesverband deutscher Banken e. V., Postfach 04 03 07, 10062 Berlin, zu richten."

 

Verbraucherinformation der Fidor

 

Tja irgendwas stimmt nicht, denn laut dem Verzeichnis hier ist die Fidor nicht dabei.

https://bankenombudsmann.de/ombudsmannverfahren/teilnehmende-banken/

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Zum Thema:
ich werde im Moment niemals mein Konto bei Fidor kündigen, weil Fidor die einzige Bank ist (die ich kenne), die mir sicher nicht das Konto schließt, wenn man mit Krypto arbeitet.

Wenn man Konten geschlossen bekommt, und natürlich bei der Bank keine Konten mehr eröffnen kann, dann kann das sehr lästig werden.

Ist mir mal im Ausland passiert, das hat echt genervt... Dort war es auch wegen einer Bitcoin Transaktion.

=> Ich bleibe auch bei Fidor, wenn ich 5 Euro zahlen muss. Das ist mir die Sicherheit wert, dass ich ein Fiat Konto habe, was nicht wegen Crypto gesperrt wird. Es muss sich jeder überlegen, ob er das braucht, bzw. wie viel ihm die Sicherheit wert ist. Es geht ja auch das normale Verfahren bei bitcoin.de. Wenn sich einige von Fidor verabschieden, dann dürften auch die Angebote in dem Bereich zunehmen. Dann ist es eben wieder so, wie am Anfang mit Bitcoin.de...

Und ich bin mir sogar zu 95% sicher, dass die meisten die Fidor aktiv nutzen, sowieso keine Gebühren zahlen werden. So verstehe ich jedenfalls die AGB Mail...

Ich finde, das kann man ganz in Ruhe abwarten, was nun genau passiert. Die 5 Euro sollte man "riskieren" können :D

bearbeitet von fjvbit

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vor 8 Stunden schrieb fjvbit:

um Thema:
ich werde im Moment niemals mein Konto bei Fidor kündigen, weil Fidor die einzige Bank ist (die ich kenne), die mir sicher nicht das Konto schließt, wenn man mit Krypto arbeitet.

Noch nie was von Bitwala gehört?
Mit meinem Comdirect Konto hatte ich all die Jahre auch noch nie ein Problem.

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Sehe das genauso wie einige meiner Vorredner:

Auf der einen Seite haben natürlich die Leute Recht, die sagen: was?! 5€ für ein pures Online Konto bei einer mehr oder weniger umstrittenen Bank, bei der der Service mehr schlecht als recht ist, wo ich für das gleiche Geld bei der hiesigen Volksbank / Sparkasse ein Konto führen kann und ich sogar bei Bedarf einen persönlichen Ansprechpartner habe, ist unverhältnismäßig. - Ja, kann man so stehen lassen.

Allerdings bietet die Fidor ein nicht ganz unwichtiges Detail: unkomplizierte Abläufe in Zusammenhang mit Krypto Handel sowie nahtlose Einbindung zu bitcoin.de und Kraken (ich nutze letzteres zu meiner vollsten Zufriedenheit)

Und diese Tatsache alleine ist mir die 5€ pro Monat wert.

Diese ganze 0€ Konto Geschichte wird meiner Meinung nach auch bei anderen Banken in Zukunft der Vergangenheit angehören.  

Zusammenfassung:

bei meiner Hausbank bezahle ich 5€ pro Monat, damit ich im Bedarfsfall einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort habe sowie Schliessfächer in Anspruch nehmen darf und bei der Fidor Bank, weil sie keine Fragen stellt was Crypto angeht. 

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Neue Mail von Fidor, (Sie kommen nach dem shitstorm den Bitcoinern etwas entgegen ;) ) :

 
Hallo XXX,
 

wie wir dir bereits am 28. August mitgeteilt haben, ändert sich unser Preismodell mit Wirkung zum 1. November 2019.

Du hast in der Vergangenheit mit dem kostenfreien Konto mit Crypto-Währungen gehandelt?

Keine Sorge, das neue Fidor Smart Girokonto belohnt deine aktive Kontonutzung und den Handel im Bitcoin.de Expresshandel mit dem Fidor Aktivitätsbonus.

Künftig wird für dein Fidor Smart Girokonto ein Kontoführungsentgelt von 5 € erhoben. Du profitierst vom Fidor Aktivitätsbonus, wenn du dein Konto mit mehr als 10 Transaktionen im Monat nutzt. Deine Bitcoin.de Transaktionen werden doppelt gezählt - somit brauchst du nur 6 Transaktionen im Monat über Bitcoin.de und profitierst bereits vom Fidor Aktivitätsbonus in Höhe von 5 €.

Einfach geht es auch, wenn du dein Fidor Smart Girokonto noch mehr z.B. fürs Shoppen oder Reisen nutzt. Somit kannst du dafür sorgen, dass dein Fidor Smart Girokonto für dich unterm Strich weiterhin ein kostenfreies Konto bleibt. Zudem steht dir die digitale Fidor Debit Mastercard in Verbindung mit deinem Konto kostenlos zur Verfügung. [...]

bearbeitet von Xaladilnik
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