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MantafahrerXY

Fidor erhebt Kontoführungsgebühren

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vor 5 Stunden schrieb Arghlh:

Gehen wir davon aus, das Handy-OS ist soweit sicher, es gibt keine bekannten Sicherheitslücken.

Falsche Annahme. Gehe besser davon aus, dass das Handy OS Sicherheitslücken hat. Mit Root Rechten ist das dann nochmal deutlich gefährlicher.

vor 5 Stunden schrieb Arghlh:

Dann hat natürlich NICHT jede App automatisch Root Rechte. Ich werde bei jedem Root-Zugriff vorher gefragt und muss ihn genehmigen. Analog zu den sonstigen Berechtigungsanfragen bei Apps (Kamera, Speicherzugriff,…).

Auf meinem Handy hat KEINE App Root Recht und damit hat auch KEINE App die Möglichkeit mir im System rum zu fuschen. Ist auch völlig unnötig. Ich konnte bisher alle Probleme ohne Root Rechte lösen. Selbst das blocken der Hersteller Apps funktioniert wunderbar ohne Root Rechte.

vor 5 Stunden schrieb Arghlh:

Gibt es ausnutzbare Sicherheitslücken auf dem Handy, dann ist egal, ob das Handy gerooted ist oder nicht, die Lücken können in jedem Fall ausgenutzt werden.

Nein. Mal angenommen jemand findet eine Sicherheitslücke im Browser. Bei dir läuft im Hintergrund ein systemweiten Werbeblocker der mit Root Rechten unterwegs ist? Hatte ich das richtig verstanden? Das macht dann sehr wohl einen Unterschied.

Ein anderes Beispiel wäre ein vermeintlich sinnvolle App mit Root Rechten, die dann per Update eine Hintertür verpasst bekommt. Eventuell sogar ohne Wissen des Entwicklers. Es gab Fälle in denen haben Hacker Libaries angeboten, die dann von diversen Projekte eingebunden wurden. Baut der Hacker dann in seine Libary eine Hintertür ein, ziehen sich die Projekte das automatisch rein. Erneut macht es einen Unterschied ob eine solche App mit Root Rechten unterwegs ist oder nicht.

vor 5 Stunden schrieb Arghlh:

Wenn ich ein Linux aufsetze habe ich per sudo/root Systemzugriff. Keiner käme auf die Idee, diesen Zugriff komplett zu entfernen, weil dann das System auf einmal viel sicherer wird.

Du verwechselst da gerade was. Es ist völlig in Ordnung eine App mit Root Rechten zu installieren aber keine App sollte zur Laufzeit Root Rechte benötigen. Daher Sudo Ja aber Root Rechte eben nicht!

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vor 10 Stunden schrieb skunk:

Falsche Annahme. Gehe besser davon aus, dass das Handy OS Sicherheitslücken hat. Mit Root Rechten ist das dann nochmal deutlich gefährlicher.

Auf meinem Handy hat KEINE App Root Recht und damit hat auch KEINE App die Möglichkeit mir im System rum zu fuschen. Ist auch völlig unnötig. Ich konnte bisher alle Probleme ohne Root Rechte lösen. Selbst das blocken der Hersteller Apps funktioniert wunderbar ohne Root Rechte.

Nein. Mal angenommen jemand findet eine Sicherheitslücke im Browser. Bei dir läuft im Hintergrund ein systemweiten Werbeblocker der mit Root Rechten unterwegs ist? Hatte ich das richtig verstanden? Das macht dann sehr wohl einen Unterschied.

Ein anderes Beispiel wäre ein vermeintlich sinnvolle App mit Root Rechten, die dann per Update eine Hintertür verpasst bekommt. Eventuell sogar ohne Wissen des Entwicklers. Es gab Fälle in denen haben Hacker Libaries angeboten, die dann von diversen Projekte eingebunden wurden. Baut der Hacker dann in seine Libary eine Hintertür ein, ziehen sich die Projekte das automatisch rein. Erneut macht es einen Unterschied ob eine solche App mit Root Rechten unterwegs ist oder nicht.

Du verwechselst da gerade was. Es ist völlig in Ordnung eine App mit Root Rechten zu installieren aber keine App sollte zur Laufzeit Root Rechte benötigen. Daher Sudo Ja aber Root Rechte eben nicht!

Ich weiss, das jede Software Lücken hat, die Annahme war hypothetisch.

Und es gibt auch immer Mal Lücken, die einem Root Zugriff ermöglichen. Und dann?

Ich will doch gar nicht, dass jede App mit Root läuft. Das wäre ja total blödsinnig. Ich will aber auf meinem Handy vollen Zugriff haben.

bearbeitet von Arghlh

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Falls es jemanden interessiert: Habe im September einen Sparbrief angelegt und Fidor hat mir wie versprochen bislang keinen Cent Gebühren abgenommen.

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vor 2 Minuten schrieb Coins:

Falls es jemanden interessiert: Habe im September einen Sparbrief angelegt und Fidor hat mir wie versprochen bislang keinen Cent Gebühren abgenommen.

ebenso

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vor 2 Stunden schrieb Coins:

Habe im September einen Sparbrief angelegt und Fidor hat mir wie versprochen bislang keinen Cent Gebühren abgenommen.

Dto.

Bin angenehm überrascht, dass wenigstens diese Sache bei Fidor funktioniert.

bearbeitet von Peer_Gynt

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vor 2 Minuten schrieb Peer_Gynt:

das wenigstens diese Sache bei Fidor funktioniert.

Hoppla, was funktioniert denn nicht?

Bin selbst mit Fidor extrem zufrieden...

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vor 43 Minuten schrieb Coins:

Hoppla, was funktioniert denn nicht?

Es war mal so, dass Buchungsdaten im Monats-Kontoauszug von den tatsächlichen Tages-Buchungen abwichen. Gemerkt hatte ich das nur, weil ich mit Sollzinsen belastet wurde. Praktisch hatte man im Expresshandel getätigte Zahlungen korrekt taggleich gebucht, jedoch meine ebenfalls im Expresshandel erhaltenen Zahlungen erst mit bis zu drei Tagen Verspätung gebucht und valutiert. Dies führte an mehreren Tagen zu Minuskontoständen.
Im Expresshandel auf Guthabenbasis (ich habe und hatte keinen Dispo) sollte dies ein Ding der Unmöglichkeit sein. Dennoch hat man mir die Gutschrift der zu Unrecht abgebuchten Sollzinsen verweigert.

Fehler können vorkommen, man muss d'rüber sprechen können, aber wenn sich eine Bank derart vertut und stur bleibt, dann kann ich das nicht vergessen.

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À propos, gehört ja irgendwie zu Kontogebühren: Wie kommt man auf die Idee, eine Screenshot-Sperre zu programmieren?
Hintergrund: Ich hatte schon öfters versucht, in der Android-App die größeren Tagesbuchungen per Screenshot zu speichern, dies läßt die App aber nicht zu. 
Bei wem funktioniert es?

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vor 2 Minuten schrieb Peer_Gynt:

Wie kommt man auf die Idee, eine Screenshot-Sperre zu programmieren?

...damit Smartphone-Viren keine sensiblen Daten per Screenshot abgreifen können. Gibt's auch bei anderen Apps, z.B. eMail-Apps. Manchmal kann man bei den Einstellungen die Sperre abschalten.

bearbeitet von koiram

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vor einer Stunde schrieb Peer_Gynt:

Es war mal so, dass Buchungsdaten im Monats-Kontoauszug von den tatsächlichen Tages-Buchungen abwichen. Gemerkt hatte ich das nur, weil ich mit Sollzinsen belastet wurde. Praktisch hatte man im Expresshandel getätigte Zahlungen korrekt taggleich gebucht, jedoch meine ebenfalls im Expresshandel erhaltenen Zahlungen erst mit bis zu drei Tagen Verspätung gebucht und valutiert. Dies führte an mehreren Tagen zu Minuskontoständen.
Im Expresshandel auf Guthabenbasis (ich habe und hatte keinen Dispo) sollte dies ein Ding der Unmöglichkeit sein. Dennoch hat man mir die Gutschrift der zu Unrecht abgebuchten Sollzinsen verweigert.

Fehler können vorkommen, man muss d'rüber sprechen können, aber wenn sich eine Bank derart vertut und stur bleibt, dann kann ich das nicht vergessen.

Buchungs- und Wertstellungsdatum können von einader abweichen (solten heute aber nicht mehr) - in AGB gucken, ob da was dazu drin steht.

bearbeitet von bjew

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vor 2 Minuten schrieb bjew:

Buchungs- und Wertstellungsdatum können von einader abweichen (solten heute aber nicht mehr) - in AGB gucken.

Nein, nein, ich weiß, du meinst "vorgemerkte Buchungen", das ist aber etwas anderes. Bei mir geht es ausschließlich um "Expresshandel". Es gibt keine Berechtigung, Geldeingänge im Expresshandel erst drei Tage später zu valutieren, während Geldausgänge im Expresshandel sofort valutiert werden. 

1 Beispiel, aus meiner damaligen Korrespondenz: " Negativsaldo am 17.01.2018:
Die Habenbuchung aus dem Express-Verkauf vom 16.01.2018 um Uhr 07.02 war in der Fidor-Tagesanzeige korrekt  dargestellt. Am 17.01.2018 tätigte ich einen Express-Kauf, der ebenfalls in der Fidor-Tagesanzeige korrekt dargestellt wurde. Das Konto befand sich ständig im Haben.
Im Fidor-Monatsauszug vom 01.02.2018 wird der Geldeingang vom 16.01.2018 aber erst am 19.01.2018 gebucht und valutiert. Durch meinen Kauf vom 17.01.2018 setzen Sie mich unberechtigt ins Soll, denn das Konto befand sich durch den Express-Handels-Geldeingang vom 16.01.2018 um Uhr 07.02 tatsächlich durchgehend im Haben.
Diese verzögerten und nachträglich veränderten Kalenderdaten führten sodann zum Negativsaldo i.H.v. € 916,44 und zur Berechnung von Soll- sowie Überziehungszinsen.
Ich bitte um Prüfung und unverzügliche Zinsgutschrift."

Ich hoffe, ich habe das jetzt nachvollziehbar dargestellt? 

P.S.: Von Fidor erhielt ich nach Ticketeröffnung mehrere Ablehnungen per Textbausteine. Eine der Aussagen lautete: "Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Anzeige um eine vorgemerkte Buchung handelt und der Betrag dementsprechend noch nicht zu Ihrer Verfügung stand. " - Und das im Expresshandel...?

Aber wir müssen das nicht vertiefen. Ich hab's zwar nicht vergessen, aber doch abgeschlossen. Aufgrund dann verminderten Vertrauens habe ich ein paar Konsequenzen gezogen, insgesamt ist es zwar nicht befriedigend, aber ok. Ich konnte es ohne unverhältnismäßig hohen Aufwand nicht bereinigen und nehme es jetzt so hin. Danach ist ein solcher Buchungsfehler nie mehr aufgetreten.

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vor 3 Minuten schrieb Peer_Gynt:

Nein, nein, ich weiß, du meinst "vorgemerkte Buchungen", das ist aber etwas anderes. Bei mir geht es ausschließlich um "Expresshandel". Es gibt keine Berechtigung, Geldeingänge im Expresshandel erst drei Tage später zu valutieren, während Geldausgänge im Expresshandel sofort valutiert werden. 

1 Beispiel, aus meiner damaligen Korrespondenz: " Negativsaldo am 17.01.2018:
Die Habenbuchung aus dem Express-Verkauf vom 16.01.2018 um Uhr 07.02 war in der Fidor-Tagesanzeige korrekt  dargestellt. Am 17.01.2018 tätigte ich einen Express-Kauf, der ebenfalls in der Fidor-Tagesanzeige korrekt dargestellt wurde. Das Konto befand sich ständig im Haben.
Im Fidor-Monatsauszug vom 01.02.2018 wird der Geldeingang vom 16.01.2018 aber erst am 19.01.2018 gebucht und valutiert. Durch meinen Kauf vom 17.01.2018 setzen Sie mich unberechtigt ins Soll, denn das Konto befand sich durch den Express-Handels-Geldeingang vom 16.01.2018 um Uhr 07.02 tatsächlich durchgehend im Haben.
Diese verzögerten und nachträglich veränderten Kalenderdaten führten sodann zum Negativsaldo i.H.v. € 916,44 und zur Berechnung von Soll- sowie Überziehungszinsen.
Ich bitte um Prüfung und unverzügliche Zinsgutschrift."

Ich hoffe, ich habe das jetzt nachvollziehbar dargestellt? 

P.S.: Von Fidor erhielt ich nach Ticketeröffnung mehrere Ablehnungen per Textbausteine. Eine der Aussagen lautete: "Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Anzeige um eine vorgemerkte Buchung handelt und der Betrag dementsprechend noch nicht zu Ihrer Verfügung stand. " - Und das im Expresshandel...?

Aber wir müsse🤮n das nicht vertiefen. Ich hab's zwar nicht vergessen, aber doch abgeschlossen. Aufgrund dann verminderten Vertrauens habe ich ein paar Konsequenzen gezogen, insgesamt ist es zwar nicht befriedigend, aber ok. Ich konnte es ohne unverhältnismäßig hohen Aufwand nicht bereinigen und nehme es jetzt so hin. Danach ist ein solcher Buchungsfehler nie mehr aufgetreten.

Meist hilft da ein Schreiben an die Geschäftsleitung, den Qualitätsmanager und Ombudsmann oder die Finanzaufsicht. Der Fall ist, da er 2018 war, ja noch nicht verjährt.

Aber irgendwie müssen die Banken ja auf ihre Kosten kommen 🤑🤮

 

bearbeitet von bjew

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vor einer Stunde schrieb Peer_Gynt:

À propos, gehört ja irgendwie zu Kontogebühren: Wie kommt man auf die Idee, eine Screenshot-Sperre zu programmieren?
Hintergrund: Ich hatte schon öfters versucht, in der Android-App die größeren Tagesbuchungen per Screenshot zu speichern, dies läßt die App aber nicht zu. 
Bei wem funktioniert es?

Dann benutz halt nicht die App sondern den Webbrowser.

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