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Ethereum hat einen Zuwachs von 6 % und Ihr redet von Hype? Wirklich? In der Cryptowelt? Wie nennt ihr dann das was grade mit Eos passiert?

bearbeitet von ralle1989

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vor 4 Minuten schrieb KINDI:

Wow, bei solchen Aussagen rollen sich bei Charttechnikern aber die Fussnägel hoch.. ist zwar völlig entgegengesetzt der allgemeinen Lehre, aber bitte, wenn du meinst..

Ich bin kein Chart-Techniker aber bei Cryptos kann man bei kurzfristigen Kaufsignalen auf Grund von Kurssteigerungen auch auf einen geschickten Pump reinfallen. Hingegen ist nach einem starken kurzfristigen Dip in der Regel mit einem Ausschlag in die andere Richtung zu rechnen.

Anders gesagt: Es haben sich schon viele die Finger verbrannt, als sie bei kurzfristigen und gr0ßen Kurssteigerungen eingestiegen sind. Denn meist kamm dann gleich auch wieder ein Dump.

Bei CC handelt es sich um einen unregulierten Markt, hier kann und darf jeder Player spielen und manipulieren. Da wäre ich mit der adaptierung von Chart-Techniken aus der "Old-Economy" vorsichtig. Die Börsen-Gurus liegen im regulierten Handel schon oft genug daneben, da wird es bei CC sicher nicht besser werden.

Literatur-Tipp: Narren des Zufalls, Antifragilität /Nassim Taleb

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vor 4 Minuten schrieb GutGeschätzt:

Dann sind diese Charttechniker ziemliche Dödel. Oder sie prognostizieren nicht in den derzeit stattfindenden Hype, sondern schauen ein paar Stunden oder Tage in die Zukunft, ziehen ihre Linien und investieren entsprechend des Risiko/Wahrscheinlichkeit/Gewinn-Prinzips.

RWGP: unter 285 USD in ETH einsteigen - Risiko eines weiteren Absturzes mittelfristig gering, Wahrscheinlichkeit eines Anstiegs sehr hoch, Gewinn etwa 10% (einen Gewissen Teil für nächsten Bullrun behalten)

RWGP: über 335 USD in ETH einsteigen - Risiko hoch (Möglichkeit eines weiteren Bullruns), Wahrscheinlichkeit eines weiteren Anstiegs moderat, Gewinn etwa 25 - 40% bis zum Endes des Bullruns, danach kompletter Abwurf (wird aus Rücklagen niedriger Einkäufe finanziert, KEIN NACHKAUF!!!)

 

In etwa so funktioniert das "Gewinnemachen" im Cryptomarkt. Sollte die allgemeine Chartlehre anders lauten, will ich sie gar nicht hören, denn das wäre einfach nur Dummgeschwätz.

Jetzt würde mich mal interessieren wie du auf die Zahlen kommst. Und jetzt sage bitte nicht, dass das Linien im Chart sind;).

bearbeitet von cryptiq

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vor 1 Minute schrieb ralle1989:

 Wie nennt ihr dann das was grade mit Eos passiert?

Coin durch's Dorf treiben! Nichts stichhaltiges.

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vor 42 Minuten schrieb noobster:

Coinbase hat bekannt gegeben, dass sie täglich über 100.000 neue Anmeldungen haben.

Wo steht das?

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vor 2 Minuten schrieb matthiasftl:

Coin durch's Dorf treiben! Nichts stichhaltiges.

Es ging ihm um was anderes.

bearbeitet von cryptiq

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vor 2 Minuten schrieb GutGeschätzt:

In etwa so funktioniert das "Gewinnemachen" im Cryptomarkt. 

Naja. Ich würde mal sagen, 90% verlieren auf die Art ihren Einsatz. Die beste Art Gewinne zu machen ist immer noch: kaufen, das Internet 3 Jahre lang ausschalten und dann wieder nach dem Rechten sehen. Glaube kaum, dass ich anders eine Verzwanzigfachung meines Einsatzes hinbekommen hätte. Bei ETH hätte ich das genauso machen sollen, dann wäre ich jetzt Millionär. 

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vor 3 Minuten schrieb piggybank:

Naja. Ich würde mal sagen, 90% verlieren auf die Art ihren Einsatz. Die beste Art Gewinne zu machen ist immer noch: kaufen, das Internet 3 Jahre lang ausschalten und dann wieder nach dem Rechten sehen. Glaube kaum, dass ich anders eine Verzwanzigfachung meines Einsatzes hinbekommen hätte. Bei ETH hätte ich das genauso machen sollen, dann wäre ich jetzt Millionär. 

Da reden wir aber jetzt über ganz unterschieliche Themen.

hodl<->Traden

Bei Eth hat das geklappt....bei Doge eben nicht...

Ich hodl und wenn ich mal zocken will, dann trade ich einen abend lang. Jedenfalls steige ich nicht nach 1-2 grünen Kerzen ein. Da warte ich lieber auf ein paar rote in Folge..

bearbeitet von skaliertnicht

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vor 11 Minuten schrieb cryptiq:

Jetzt würde mich mal interessieren wie du auf die Zahlen kommst. Und jetzt sage bitte nicht, dass das Linien im Chart sind;).

Die waren jetzt aus der Nase gezogen und sollten nur als Beispiele dienen. Und was konservative Charttechnik angeht, die ist auf Crypto keinesfalls anzuwenden, nur wenn von außen manipuliert wird, wie derzeit beim BCH und auch dann ist Vorsicht geboten. (Gut möglich, dass beim BCH die 10000 als mittelfristig/langfristiges Ziel von den asiatischen Börsenbetreibern angestrebt wird. Da sie mittlerweile einen guten Teil der verfügbaren BCH besitzen sind sie sozusagen Hauptaktionär und können auch nach konservativer Charttechnik manipulieren, um auch konservative Investoren zu locken).

Bleibt eine Währung komplett dezentral wird sie immer nach Pump n Dump funktionieren. Nein, BCH ist kein echter Pump n Dump, er wird hauptsächlich von Bots gesteuert. Langfristig wird die Währung gewinnen, die sich zentralisieren lässt durch Mehrheitsanteile, denn dort lassen sich feste Ziele setzen, die dann auch eingehalten werden. Kein Zufall mehr und selbst die tägliche Volatilität wird mehr oder weniger kontrolliert. Mit so etwas holt man konservative Investoren ins Boot und nicht mit starken Wertschwankungen.

 

Und wieder vom Thema abgeschweift. Konservative Charttechnik ist nicht auf Crypto anzuwenden! Fibonacci hingegen schon, denn danach arbeiten die großen Bottrader -> http://www.directupload.net/file/d/4906/eq5e2ttj_png.htm

bearbeitet von GutGeschätzt

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vor 2 Minuten schrieb GutGeschätzt:

Die waren jetzt aus der Nase gezogen und sollten nur als Beispiele dienen. Und was konservative Charttechnik angeht, die ist auf Crypto keinesfalls anzuwenden, nur wenn von außen manipuliert wird, wie derzeit beim BCH und auch dann ist Vorsicht geboten. (Gut möglich, dass beim BCH die 10000 als mittelfristig/langfristiges Ziel von den asiatischen Börsenbetreibern angestrebt wird. Da sie mittlerweile einen guten Teil der verfügbaren BCH besitzen sind sie sozusagen Hauptaktionär und können auch nach konservativer Charttechnik manipulieren, um auch konservative Investoren zu locken).

Bleibt eine Währung komplett dezentral wird sie immer nach Pump n Dump funktionieren. Nein, BCH ist kein echter Pump n Dump, er wird hauptsächlich von Bots gesteuert. Langfristig wird die Währung gewinnen, die sich zentralisieren lässt durch Mehrheitsanteile, denn dort lassen sich feste Ziele setzen, die dann auch eingehalten werden. Kein Zufall mehr und selbst die tägliche Volatilität wird mehr oder weniger kontrolliert. Mit so etwas holt man konservative Investoren ins Boot und nicht mit starken Wertschwankungen.

 

Und wieder vom Thema abgeschweift. Konservative Charttechnik ist nicht auf Crypto anzuwenden!

Das mit den Bots interessiert mich. Hast du zufällig Lesestoff für mich, der sich genau damit befasst?

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Ich hab da jetzt bei ETH nicht wirklich was bemerkt den kleinen Kursschluckauf hatten wir letzt Woche auch schon.

ETH ist aktuell einfach nur bei nem guten Kurs sehr Stabil was meinem Mining Rig zugute kommt :-)

Es deutet zwar die letzten Wochen alles daraufhin das der Kursexplodieren wird aber ich denke der bleibt einfach Standhaft.

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vor 14 Minuten schrieb Jokin:

Wo steht das?

Hatte ich auch gelesen. War zu der 7000 hype Zeit. Aus dem Kopf zitiert : Allein gestern meldete Coinbase 100k Neuanmeldungen.

Denke das war ein Ausnahme Tag. Quelle hab ich nicht mehr. 

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vor 1 Minute schrieb GutGeschätzt:

Die waren jetzt aus der Nase gezogen und sollten nur als Beispiele dienen. Und was konservative Charttechnik angeht, die ist auf Crypto keinesfalls anzuwenden, nur wenn von außen manipuliert wird, wie derzeit beim BCH und auch dann ist Vorsicht geboten. (Gut möglich, dass beim BCH die 10000 als mittelfristig/langfristiges Ziel von den asiatischen Börsenbetreibern angestrebt wird. Da sie mittlerweile einen guten Teil der verfügbaren BCH besitzen sind sie sozusagen Hauptaktionär und können auch nach konservativer Charttechnik manipulieren, um auch konservative Investoren zu locken).

Bleibt eine Währung komplett dezentral wird sie immer nach Pump n Dump funktionieren. Nein, BCH ist kein echter Pump n Dump, er wird hauptsächlich von Bots gesteuert. Langfristig wird die Währung gewinnen, die sich zentralisieren lässt durch Mehrheitsanteile, denn dort lassen sich feste Ziele setzen, die dann auch eingehalten werden. Kein Zufall mehr und selbst die tägliche Volatilität wird mehr oder weniger kontrolliert. Mit so etwas holt man konservative Investoren ins Boot und nicht mit starken Wertschwankungen.

 

Und wieder vom Thema abgeschweift. Konservative Charttechnik ist nicht auf Crypto anzuwenden!

1. Ohne Charttechnik würde man ja einfach nach dem Zufallsprinzip kaufen. Und bevor man Leuten rät coins zu kaufen, die gerade 10% gefallen sind würde ich doch eher charttechniken empfehlen. 

2. Könntest du bitte mal erläutern warum klassische Charttechnik nur bei einem von außen manipulierten Markt funktioniert und was der unterschied zu einem von Innen manipuliertem Markt ist? 

3. Warum können Bots nicht für einen PnD verantwortlich sein?

4. Wenn du der Meinung bist, dass sich langfristig die Cryptwährung durchsetzt, die am besten zu zentralisieren ist, dann bleib doch bitte einfach beim Euro, da wird es in Zukunft bestimmt auch eine Blockchain basierte Variante von geben.

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vor 2 Minuten schrieb nodeal:

Bcash scheint wieder BTC in angriff zu nehmen

Normales auf und ab. Dreht sich nämlich gerade wieder. 

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vor 28 Minuten schrieb Jokin:

Wo steht das?

Das Thema hat vor 2 Wochen die Runde gemacht. Allerdings nicht prüfbar, da die Angaben von Coinbase selbst kommen. Hier mal ein Link, den ich schnell gefunden hab.

https://bitcoinsforum.net/coinbase-1-million-neue-user-alleine-im-monat-oktober/

 

Stimmt es, dass 2/3 der BTC Verkäufe vom letzten Wochenende aus Asien gekommen sind? Hab das irgendwo gelesen, aber finde nichts weiter darüber, oder ob und wie man das herausfinden kann?

bearbeitet von noobster

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vor 2 Minuten schrieb cryptiq:

1. Ohne Charttechnik würde man ja einfach nach dem Zufallsprinzip kaufen. Und bevor man Leuten rät coins zu kaufen, die gerade 10% gefallen sind würde ich doch eher charttechniken empfehlen. 

2. Könntest du bitte mal erläutern warum klassische Charttechnik nur bei einem von außen manipulierten Markt funktioniert und was der unterschied zu einem von Innen manipuliertem Markt ist? 

3. Warum können Bots nicht für einen PnD verantwortlich sein?

4. Wenn du der Meinung bist, dass sich langfristig die Cryptwährung durchsetzt, die am besten zu zentralisieren ist, dann bleib doch bitte einfach beim Euro, da wird es in Zukunft bestimmt auch eine Blockchain basierte Variante von geben.

1. Das ist kein Zufall, sondern man setzt auf die Gegenbewegung, die zu 95% eintreten wird und nimmt daraus seine Gewinne mit.

2. Weil sich klassische Charttechnik an klassische Regeln hält. Crypto bisher hingegen nicht. Ging es eine Weile hoch, ging man immer die Gefahr ein, in eine Blase einzukaufen, wie zuletzt bei BTC über 7000. Wird ein Crypto von einem Mehrheitseigner und seine Botarmee gesteuert, so bestimmt dieser den Markt. Damit wirbt er bei neuen Investoren, es gebe keine "zufälligen" Schwankungen mehr. Ist jemand bereit, dann für Milliardenbeträge einzusteigen, bietet der ihm einen Insiderdeal an und warnt ihn Tage/Wochen bevor ein "plötzlicher" Kursrutsch stattfindet. -> Klare Manipulation. Wird doch bei Aktien genauso gemacht. Wer das Gegenteil behauptet ist naiv :) 

3. Sie sind für einen kontrollierten PnD verantwortlich, mit klaren Grenzen in beide Richtungen -> klare Manipulation, die bei einem komplett dezentralen Coin unmöglich ist.

4. Ich bin für den Coin, in dem ich das größte Potenzial einer Zentralisierung sehe (auch wenn viele sie nicht sehen wollen). Das kann entweder BCH oder BTG sein. BCH bietet mittlerweile mit den asiatischen Börsen einen "Haupteigner". BTG bietet eine eigene Mininginfrastruktur und somit keine Sprünge mehr bei Hashpower. Zöge BCH auch die Miner auf seine Seite, wäre die Hashpowerfrage auch geklärt.

5. Warum nicht BTC? Weil BTC sich schon bei Kleinigkeiten wie einer größeren Blockchain zerstreitet. So etwas ist keinesfalls vertrauensfördernd.

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vor 2 Minuten schrieb GutGeschätzt:

Warum nicht BTC? Weil BTC sich schon bei Kleinigkeiten wie einer größeren Blockchain zerstreitet. So etwas ist keinesfalls vertrauensfördernd.

BTC steckt noch immer in den Kinderschuhen und wer in Kinderschuhen steckt zankt sich auch mal gern.

Wer das nicht mag soll sich andere ausgereiftere oder erwachsene Cryptowährungen suchen. ;-)

Somit mag man es für unmoralisch halten, aber wir wetten derzeit in einem Kindergarten-Fightclub.

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vor 28 Minuten schrieb GutGeschätzt:

1. Das ist kein Zufall, sondern man setzt auf die Gegenbewegung, die zu 95% eintreten wird und nimmt daraus seine Gewinne mit.

2. Weil sich klassische Charttechnik an klassische Regeln hält. Crypto bisher hingegen nicht. Ging es eine Weile hoch, ging man immer die Gefahr ein, in eine Blase einzukaufen, wie zuletzt bei BTC über 7000. Wird ein Crypto von einem Mehrheitseigner und seine Botarmee gesteuert, so bestimmt dieser den Markt. Damit wirbt er bei neuen Investoren, es gebe keine "zufälligen" Schwankungen mehr. Ist jemand bereit, dann für Milliardenbeträge einzusteigen, bietet der ihm einen Insiderdeal an und warnt ihn Tage/Wochen bevor ein "plötzlicher" Kursrutsch stattfindet. -> Klare Manipulation. Wird doch bei Aktien genauso gemacht. Wer das Gegenteil behauptet ist naiv :) 

3. Sie sind für einen kontrollierten PnD verantwortlich, mit klaren Grenzen in beide Richtungen -> klare Manipulation, die bei einem komplett dezentralen Coin unmöglich ist.

4. Ich bin für den Coin, in dem ich das größte Potenzial einer Zentralisierung sehe (auch wenn viele sie nicht sehen wollen). Das kann entweder BCH oder BTG sein. BCH bietet mittlerweile mit den asiatischen Börsen einen "Haupteigner". BTG bietet eine eigene Mininginfrastruktur und somit keine Sprünge mehr bei Hashpower. Zöge BCH auch die Miner auf seine Seite, wäre die Hashpowerfrage auch geklärt.

5. Warum nicht BTC? Weil BTC sich schon bei Kleinigkeiten wie einer größeren Blockchain zerstreitet. So etwas ist keinesfalls vertrauensfördernd.

1. Mit dieser Technik läuft man Gefahr den Downtrend runter zu kaufen. Ein Bischen mitdenken, indicatoren wie macd, ema, rsi anschauen und ein paar Linien ziehen sollte schon drin sein. 
2. Naja, also Charttrechnik hat eher dafür gesorgt, dass die Leute wussten wann sie auszusteigen hatten. 

3. Das hat doch nichts mit bots zu tun, könnten in dem fall genauso Menschen sein. Wer kapital hat kann Manipulieren, auch bei einem dezentralen Coin.

4. Bei einem Zentralisierten coin ist doch die Gefahr der Manipulation höher.

5. Das ist genau der Grund warum BTC überlebt, jede Änderung wird bis zum Erbrechen ausdiskutiert, dass verlangsamt die Entwicklung, macht BTC dafür aber sicher.

6. Unsere Ansichten auf die Dinge scheinen fundamental verschieden zu sein. Einigen wir uns am besten darauf, dass wir uns uneinig sind.:)

bearbeitet von cryptiq

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vor 29 Minuten schrieb GutGeschätzt:

5. Warum nicht BTC? Weil BTC sich schon bei Kleinigkeiten wie einer größeren Blockchain zerstreitet. So etwas ist keinesfalls vertrauensfördernd.

Sorry, aber genau dieser Punkt zeigt, dass Du von solider Softwareentwicklung wenig bis keine Ahnung hast und genau das Gegenteil ist der Fall, ein Coin, der ständig Veränderungen unterworfen ist, ohne eine ausgiebige Betrachtung der Vor- und Nachteile für die (ferne) Zukunft ist nicht vertrauensfördernd.

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vor 7 Minuten schrieb cryptiq:

1. Mit dieser Technik läuft man Gefahr den Downtrend runter zu kaufen. Ein Bischen mitdenken, indicatoren wie macd, ema, rsi anschauen und ein paar Linien ziehen sollte schon drin sein. 
2. Naja, also Charttrechnik hat eher dafür gesorgt, dass die Leute wussten wann sie auszusteigen hatten. 

3. Das hat doch nichts mit bots zu tun, könnten in dem fall genauso Menschen sein. Wer kapital hat kann Manipulieren, auch bei einem dezentralen Coin.

4. Bei einem Zentralisierten coin ist doch die Gefahr der Manipulation höher.

5. Das ist genau der Grund warum BTC überlebt, jede Änderung wird bis zum Erbrechen ausdiskutiert, dass verlangsamt die Entwicklung, macht BTC dafür aber sicher.

Ich werde genau diese Stelle im Forum noch einmal in 6 Monaten herauskramen und dahinter kommt dann ein schönes fettgedrucktes "Ich habs dir ja gesagt" (oder ein, "Ich habe dich dahingehend informiert")

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vor 14 Minuten schrieb cryptiq:

 Das ist genau der Grund warum BTC überlebt, jede Änderung wird bis zum Erbrechen ausdiskutiert, dass verlangsamt die Entwicklung, macht BTC dafür aber sicher.

Ich verstehe nicht, wie der Streit um die Blocksize der Sicherheit zuträglich sein soll. Vor allem wenn der Konflikt mit Vertragsbruch, Zensur, Ddos-Attacken geführt wird.

Aber auch technisch gesehen: LN, Segwit und die anderen Vorschläge vom Core-Team haben wenn dann nur am Rande was mit Sicherheit zu tun. Wenn es so wäre, dann wäre das Thema unstrittig. Ich glaube niemand hat Interesse an einer unsicheren Blockchain oder ist BCH jetzt unsicherer als BTC?

Stattdessen gibt die Funktioanlität betreffend wegen des Konflikts eben kaum Eintwicklung. Stillstand ist gerade in diesem innovativem Umfeld Rückschritt.

bearbeitet von skaliertnicht

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