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vor 6 Minuten schrieb jingel:

EOS tänzelt seit Stunden auch nur auf der Stelle ?

Bin kurzfristig bullish (30m/1H chart). 1D bin ich short.

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Moin.is ja grad relativ ruhig hier und daher ggf. Zeit für alternative Prognosenfragen.

Ich habe in den letzten 2-3 Monaten mal in neu gelistete noch relativ unbekannte coins investiert, welche meiner Meinung nach noch gut Potential haben.

Also kurz nach Listung auf den ersten Börsen Preis beobachtet, ICO Preis verglichen und dann bei einem günstigen Preis (unter ICO Preis) eingestiegen.

Das hat bisher bei 3 Coins funktioniert. Leider habe ich nur einen geringen Betrag investiert - hätte ja auch anders kommen können.

Da wären: aktueller Gewinn/ zwischenhoch (max. möglicher Gewinn-hätte ich am höchsten Punkt verkauft)

  • Banca 250% / max.500%
  • Storiqa 500% / max.750%
  • Crypterium 50% / max.100%
  • NEU dazu Abyss

Ich frage mich jetzt, ob ich hätte verkaufen sollen, um danach wieder neu einzusteigen. Was mich abgeschreckt hat, war die Steuer, die dann fällig wird. Einkommensteuersatz über 40%. D.h. WENN ich durch Zufall den höchsten Punkt getroffen und dort verkauft hätte, wären davon über 40% Steuern abgegangen. Da liege ich ja mit aktuell 250% und hodln im Vergleich zu den max. 500% (WTF-was sind das für prozentuale Steugerungen) gar nicht so schlecht.

2. Frage: ggf. hat sich einer der hier Anwesenden mal mit einem der Coins beschäftigt. Mich würden Meinungen dazu interessieren.

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vor 1 Minute schrieb coinmasterberlin:

Oder 20% Verlust

Nach so nem Anstieg geht's immer zum Boden der Tatsachen zurück. Und ein Anstieg von 40% in ein paar Stunden ist beim aktuellen Trend unwahrscheinlicher als.. naja denk dir was aus.

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vor einer Stunde schrieb nixahnung:

Wer jetzt ETC shortet, wird heute noch 20% Profit machen.

Das möchte ich sehen! Da stehst du mit deiner Meinung fast alleine da

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vor 2 Minuten schrieb Paddy198:

Das möchte ich sehen! Da stehst du mit deiner Meinung fast alleine da

Mein Short läuft. Sollte es nicht so sein, werde ich eben ein bisschen Geld los. Aber so ist der Markt eben.

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vor 5 Minuten schrieb Paddy198:

Das möchte ich sehen! Da stehst du mit deiner Meinung fast alleine da

Steht er nicht. ?

Jetzt zu kaufen macht in meinen Augen keinen Sinn.

Würde ich auf Finex traden würde ich jetzt mit leverage shorten.

bearbeitet von cryptiq

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vor 11 Minuten schrieb cryptiq:

Steht er nicht. ?

Jetzt zu kaufen macht in meinen Augen keinen Sinn.

Würde ich auf Finex traden würde ich jetzt mit leverage shorten.

Ok die 20% Prozent will ich heute noch sehen. 

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1 minute ago, Paddy198 said:

Ok die 20% Prozent will ich heute noch sehen. 

Wenn nicht gerade die nächste Kryptobörse gehackt wird oder ein anderer allgemein starker Abfall überall passiert kannst du dort wohl lange warten heute bei ETC.

Der wird sich im Verlauf der nächsten Tage wieder schön nach unten regulieren aber sicher nicht innerhalb des heutigen Tages...

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vor 5 Minuten schrieb Paddy198:

Ok die 20% Prozent will ich heute noch sehen. 

Ich denke ETC wird in den nächsten Stunden/ Tage so auf <0.0020BTC fallen. Das wären ca 10%. Wenn man dann mit hebeln shortet kann man durchaus auf 20% kommen.

bearbeitet von cryptiq

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vor 7 Stunden schrieb Kuang11:

bin mal gespannt was die weakhanks machen, wenn es bei 3k USD angekommen ist.

Ich erinnere mich noch sehr gut an den Absturz des Neuen Marktes. Ich hatte Telekomaktien, die Märkte brachen ein und es gab diese Newsgroups, in denen der Begriff "Weak Hands" umso häufiger fiel, je tiefer die Kurse sanken. Leute wie ich sahen zu, wie ihre vermeintlichen Gewinne dahinschmolzen und sich in Verluste wandelten. Die Forumsgurus tönten unisono, der Markt wäre in einem Jahr zurück. Und es wäre ja auch wunderbar, dass nun die Weicheier aus dem Markt gespült würden. Zu den Weicheiern wollte man nicht gehören, aber noch mehr Geld verlieren wollte man auch nicht. Irgendwann schwand die Hoffnung auf ein Rebounce, man verkaufte mit Verlust und ließ das Forum hinter sich. Viel später, als klar war, dass die Telekom nie wieder auf 100 zurückkam, war man froh,  noch bei 68 verkauft zu haben und fragte sich nur, wie blöd man eigendlich war, überhaupt solange mit dem Verkauf gezögert zu haben.

Jahre später tauchte in meiner Welt der Begriff "Risikomanagement" auf. Der bezieht sich nicht nur auf die Streuung in unterschiedliche Assetklassen sondern auch auf die Laufzeit, Anlageziele und Exitstrategien. Eine Lehre aus der Vergangenheit: Lege frühzeitig fest, bei welcher Verlustgrenze Du aussteigst. Und tu das dann auch! Grenzen zu ziehen erwies sich dabei als einfacher ? 

Wer, wie ich, davon ausgeht, dass die Kryptos in den nächsten zwei bis drei Jahren zurückkommen, der soll seiner Anlagestrategie treu bleiben und tiefe Kurse zum Nachkaufen nutzen (wobei ich glaube, dass es im nächsten Jahr noch günstigere Einstiegspreise geben wird). Wer aber einen kürzeren Anlagehorizont hat, der sollte schon überlegen, ob es so schlecht ist, eine schwache Hand zu haben

Ich zucke immer etwas zurück, wenn Leute den Begriff "Weak Hands" häufig gebrauchen (oder wie hier hier vor einigen Monaten mit der Härte ihrer Eier prahlen). Sind es denn die "Strong Hands", die so reden? Oder vielleicht doch eher diejenigen, die den Absprung verpasst haben?

Kuang, ich unterstelle Dir, Dass Du mit Geld gut umgehen kannst und Deine Investments breit gestreut hast. Aber es war nicht nur "der Eine", dem Dein Posting quer im Magen lag. Dank übrigends an die Admins fürs rasche Aufräumen.

bearbeitet von IT-Genosse
Wording
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@IT-Genosse Ich schätze deine Beiträge sehr und Du gehst richtig davon aus, das ich sehr breit gestreut bin. Meine Gewinne zur Zeit im old skool Aktien Markt machen mir auch mehr Spaß als Crypto. Und die Immobilien laufen schon immer gut...

Ich schreibe über das Wort mit "w" (mag es schon gar nicht mehr ausschreiben, sonnst kommt der Lappen gleich wieder) immer mit einem Augenzwinkern. Jeder weiß hier im Forum das ich mit meinem großen Invest genu das ATH getroffen haben ?. Aber für mich ist das tatsächlich alles Spielgeld, da meine Anlage Strategie (noch) nicht auf Crypto ausgelegt ist, ist das auch OK.  Das erste Invest holde ich durch, da es eh abgeschrieben ist und mich nicht mehr interessiert, bzw. der Verlust ggfs.  steuerlich interessant sein könnte mit dem zweiten großen Invest.  Da habe ich ein schönes Sümmchen gemacht(Grenzen gesetzt), was nun in USD auf der Seitenlinie liegt(besseres Risiko Management, wie Du es beschrieben hast) . Und ich warte wie du auf die 11 - 12k USD um es wieder in dem Markt zu geben. Oder den Gewinn mit dem Verlust zu verrechnen, aber da ich zur Zeit auf das Geld nicht angewiesen bin, ist das eigentlich nicht nötig.

 

Deswegen absolute Zustimmung zu deinem Beitrag ? Risiko Management ist essentiell. Und Gier frisst Hirn :D

 

bearbeitet von Kuang11

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vor 16 Minuten schrieb Kuang11:

Deswegen absolute Zustimmung zu deinem Beitrag ? Risiko Management ist essentiell. Und Gier frisst Hirn :D

Das stimmt 100%. Nur ist es viel schwieriger, als es sich anhört.

Wenn man Bitcoins kauft und sich einen zu engen Stop Kurs setzt, fliegt man regelmäßig mit Verlust raus. Wer das regelmäßig macht, kann eine Menge Geld verlieren.

IMHO besser (auch einfacher):
Positionsgröße kleiner wählen und Zeitfenster größer machen und Abstand zum Kurs auch.

Ich bin ehrlich gesagt die ganzen Jahre komplett ohne Stopkurse gefahren. (ich habe es einmal versucht und es ist komplett in die Hose gegangen). Ich hatte mir 2013/2014 ein Ziel gesetzt und das habe ich auch erreicht damit. War vermutlich natürlich auf Glück dabei...
Mein Ziel war es eine bestimmte Menge BTC zu erreichen (nicht Fiat). Ich hatte mir einen bestimmten Anteil (natürlich ganz klein) von der gesamten Bitcoin Menge überlegt :)
Meine Referenzgröße war/ist also meine Menge an BTC und nicht an Fiat. Ist vermutlich etwas ungewöhnlich, hat aber gut funktioniert. Die Zeiten waren dabei ungleich härter als jetzt im Moment, weil die Schwankungen schon echt brutal waren. Nix für schwache Nerven...

Das Problem bei den Stopkursen ist, dass man es oft "schafft" damit nahe dem Tief zu VERKAUFEN...
Wer mit kleinen Positionsgrößen arbeitet und regelmäßig nachkauft (natürlich nicht in Schrottcoins), der hat IMHO auch eine relativ sichere Methode gefunden um hier zu investieren ohne einen großten Teil vom Ersparten zu verlieren...

bearbeitet von fjvbit
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die c-a-ler ma wieder ;) kurs raufkaufen als supidupi bezeichnen ;) mein tipp: wenn man xx% in der gewinnzone ist dann sich nen stop in die gewinnzone legen und bloß nicht wieder in die verlustzone wandern - nach dem trade ist vor dem trade - chancen im leben kommen eigentlich täglich - und gaaanz wichtig: es gibt nicht nur crypto - streuen streuen streuen - gewinnmitnahmen planen - durch risikoklassen sieben - und ich für meinen teil speicher gaaanz am ende in harten sachwerten - crypto ist imho noch lange kein gold2.0 sondern zock in meiner höchsten risikoklasse - in diesem sinne: zinseszins nutgzen um sachwerte zhu mehren

bearbeitet von boardfreak
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vor 1 Stunde schrieb Paddy198:

Ok die 20% Prozent will ich heute noch sehen. 

8% hab ich schon mal. 

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vor 5 Stunden schrieb Scriper:

Weiß spontan von euch jemand wie lange es bei Bitcoin Cash von Ankündigung bis Listung auf Coinbase gedauert hatte?

Wenn ich es noch richtig im Kopf habe: Mitte Dezember '17 wurde BCH angekündigt, dann erstmal nur per USD handelbar (also nicht für Europa), Anfang / Mitte Januar war das glaube ich schon möglich - rechne mal mit 3-4 Wochen. Den Shitcoin habe ich mir aber nicht gekauft :ph34r:

 

vor 5 Stunden schrieb Scriper:

Ich wäre sehr verbunden, danke

Passt schon, du kannst auch getrennt bleiben :lol:

bearbeitet von Fantasy

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Ist die Luft raus?

Gestern bin ich über eine Analyse zum Kursrutsch gestolpert, die mich nicht mehr losläßt (https://cryptovest.com/news/bitcoin-technical-analysis-btcusd-bitcoin-approaches-danger-zone/) . Hintergrund ist meine Sorge, dass der Markt gegenwärtig nur noch von wenigen Akteuren (dem Typen, der die grünen Kerzen kauft) bewegt wird und ansonsten in das seltsame Bart-Simpson-Kursmuster verfällt. Es sieht aus, als handelten nur noch Bots, als sei das Volumen künstlich aufgebauscht. Bis dann wieder eine vereinzelte rote oder grüne Kerze das Niveau verschiebt. In dem verlinkten Artikel geht es genau darum. Der Autor vergleicht das Low von Gestern:

2018-06_Low.png.a210b217f3b100774835433a4f563961.png

mit dem Low vom 7. Februar, dessen Kursverlauf er als "normalen" Kursverlauf mit vielen Akteuren und großem Volumen bezeichnet:

2018-02_Low.png.1379b6aba212e67d1d89596787c0cac2.png

Seine Befürchtung: Der Markt wird von so wenig Akteuren bewegt, dass die klassische TA nicht mehr funktioniert. Wir wären vollkommen dem Spiel der Götter/Wale ausgeliefert. Prognosen wären demnach vorläufig nicht mehr möglich. 

 

bearbeitet von IT-Genosse
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Die Treppenartigen An- und Abstiege sind doch schon seit Monaten so. Nichts neues. Dazwischen passiert garnichts im Kurs.

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Gast
vor 48 Minuten schrieb IT-Genosse:

. Es sieht aus, als handelten nur noch Bots, als sei das Volumen künstlich aufgebauscht

Davon gehe ich schon länger aus, dass die sich gemütlich Stück für Stück einsammeln, was viele andere seit Dezember auf die Börsen geworfen haben.

Man sollte auch immer mal überlegen, was für eine Unternehmensform hinter dem Begriff "Börse" im Zusammenhang mit Kryptos steht. Das sind alles kleine Klitschen, die einer Handvoll Typen gehören, die sich damit in kürzester Zeit auf die Forbes Liste katapultiert haben...

Was da an Manipulation möglich und wahrscheinlich ist, kann sich jeder selbst eine Vorstellung davon machen...

bearbeitet von Gast

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