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vor 1 Minute schrieb Krypto-Patty:

Außerdem schau dir mal die steigenenden Nachfragen der Finanzämter bei den Banken an ! Die Kontoabfragen steigen von Jahr zu Jahr. Außerdem ist Steuerbetrug so eine Sache, die Finanzämter kaufen ab und zu mal eine Steuer CD. 

2 Dinge im Leben kommen definitiv, der Tod und die Steuer !

Auser man lebt in Monaco😉

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Ich gebe alles bei der Steuer an wenn es unter 1 Jahr liegt. 

Ich Drucke mir auch alles aus um alles lückenlos zu dokumentieren. 

bearbeitet von Krypto-Patty

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Wo ist das Problem? Beispiel wenn ich 3000€ Gewinn mache und zahle 1000€ Steuern. Oder mögt ihr euren Staat nicht? Wer baut denn die Straßen auf denen ihr täglich fahrt? Ich lese schon seit heute nachmittag und kannnur den Kpof schütteln, unfassbar

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Kann Mal einer den Steuerthread hier reinverschieben?

Mag einer über das Dritte Geschlecht und das Wahlergebnis hier diskutieren?

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vor 3 Minuten schrieb Mike Litoris:

Kann Mal einer den Steuerthread hier reinverschieben?

Mag einer über das Dritte Geschlecht und das Wahlergebnis hier diskutieren?

Wird es die SPD noch in 10 Jahren noch geben? Auch ein gutes Thema

bearbeitet von xyZeth

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vor 2 Minuten schrieb xyZeth:

Wird es die SPD noch in 10 Jahren noch geben? Auch ein gutes Thema

Niemals. Also das mit den 10 Jahren mein ich.

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Das liebe Thema mit der Steuer macht irgendwann den Unterschied zwischen S-Bahn oder S-Klasse. 😉

Brutto für Netto gibt es leider nicht! Informiert Euch. Fragt eine auf das Thema Krypto spezialisierte Kanzlei, oder lest Euch selbst soviel Wissen an, wie nötig ist. So kompliziert ist das Thema auch gar nicht. 

 

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vor 13 Minuten schrieb DerNeue:

In deinem Post ist so viel Halbwissen, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll. Mal das wichtigste um das nicht ausufern zu lassen:
- Ja, hohe und kontinuierliche Kontoeingänge wecken das Interesse des Finanzamts
- Ja, sie melden sich wenn sie Nachweise wollen, was in obigem Fall passieren kann.
- Dein bekannterweise sehr einfacher Beweis ist keiner, weil er keinen Beweis für den Kaufzeitpunkt/Kaufwert liefert. In deinem dargelegten Beispiel könntest du dir die Coins ertradet haben, ohne den steuerbaren Vorgang anzuzeigen und es danach dann 1 Jahr liegen lassen. So funktioniert die Welt aber nicht. Das FA will wissen, wann hast du was für wie viel gekauft und wann hast du was für wie viel verkauft. Da reicht deine Adresse auf der deine Coins liegen nicht aus! Deshalb ist es, wie von mir im vorherigen Post beschrieben, wichtig zu wissen, dass man all das auch angeben muss bzw. die Dokumentation zwingend haben muss.

Kann gerne verschoben werden, aber so lange hier falsche Infos verbreitet werden, sollte man auch hier darauf antworten dürfen 🙂

Halbwissen...
Dann müsste man ja auch Käufe von Gold, Silber, Bilder, Schuhe usw... melden?
Was ist mit Tafelgeschäften (bis 9999 EURO) beim Gold?
Ich weiß nicht, wer nun Halbwissen hat...

Woher bekommt das Finanzamt Informationen über die Kontobewegungen?
Ich denke das ist auch etwas Verschwörungstheorie dabei.

@Moderatoren
Vielleicht die Diskussion in einen Steuerthread schieben.

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vor 21 Minuten schrieb DerNeue:

In deinem Post ist so viel Halbwissen, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll. Mal das wichtigste um das nicht ausufern zu lassen:
- Ja, hohe und kontinuierliche Kontoeingänge wecken das Interesse des Finanzamts
- Ja, sie melden sich wenn sie Nachweise wollen, was in obigem Fall passieren kann.
- Dein bekannterweise sehr einfacher Beweis ist keiner, weil er keinen Beweis für den Kaufzeitpunkt/Kaufwert liefert. In deinem dargelegten Beispiel könntest du dir die Coins ertradet haben, ohne den steuerbaren Vorgang anzuzeigen und es danach dann 1 Jahr liegen lassen. So funktioniert die Welt aber nicht. Das FA will wissen, wann hast du was für wie viel gekauft und wann hast du was für wie viel verkauft. Da reicht deine Adresse auf der deine Coins liegen nicht aus! Deshalb ist es, wie von mir im vorherigen Post beschrieben, wichtig zu wissen, dass man all das auch angeben muss bzw. die Dokumentation zwingend haben muss.

Kann gerne verschoben werden, aber so lange hier falsche Infos verbreitet werden, sollte man auch hier darauf antworten dürfen 🙂

Und das Finanzamt weiß das ER den Fernseher mit BTC bezahlt hat? Haben die auch einen Blick auf alle Wallets und wissen wem die gehören?

Nochmal, das Beispiel war das er den Fernseher mit BTC bezahlt. Nicht mit Euro, nicht mit Dollar, nicht mit Elefantenkacke.

vor 24 Minuten schrieb Master1980:

Wollte hier eigentlich nicht so ne große Diskussion lostreten 🙄


Viel schlimmer ist das eine so lange Diskussion so dermaßen am Thema vorbeigehen kann.

bearbeitet von battlecore

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Pläne der Innenminister Wenn Alexa die Beweise liefert

Stand: 05.06.2019 15:45 Uhr

Sprachassistenten wie Alexa und Siri sowie internetfähige Fernseher und Kühlschränke könnten bald eine wichtige Rolle bei Ermittlungen spielen. Die Innenminister planen, digitale Spuren als Beweismittel zuzulassen.

Dann braucht ihr auch keine Gewinne beim Finanzamt mehr angeben. Weil....sie hören LIVE mit und schicken dann die Rechnung

bearbeitet von xyZeth

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Tach auch,

Thema Steuer... hab's durch. Problemo war der Verdacht auf Geldwäsche, da ich meine zu versteuernden Gewinne aus 2017 letztes Jahr nur oberflächlich angegeben habe. Ich dachte, das reicht. Blöderweise hat meine Hausbank Eingänge von Kraken als Verdachtsfall ans FA übermittelt und die haben mir dann ordentlich in den Arsch geguckt. Ich saß dann ein paar Tage da und hab alles centgenau ermittelt und nachgewiesen. Heute mache ich das easy mit Cointracking. Leute, nehmt Cointracking, denn es ist sehr gut (glitzerndes Sternchen auf meinem Perlweißgrinsen).

Mal im Ernst, wir bewegen uns im Bereich der Kryptos. Natürlich liegt der Verdacht der Geldwäsche nahe, wenn eure Banker und FAler den Bitcoin nur vom Darknetdrogenhandel aus den Medien kennen und dann Eingänge von Bitcoin.de, Kraken, etc. verbuchen. Andererseits gibt es bei meinem FA mittlerweile auch gut geschulte Personen, was ich im ersten Moment als Fluch erachtete, es sich aber jetzt als Segen heraus stellt, da man mit den Leuten über komplexe Steuerfragen reden kann. Auch hat mir geholfen, dass ich alles auf Fidor umgestellt habe (also Kraken und Bitcoin.de) und Fidor offen in Kenntnis gesetzt habe, dass ich eventuell mal größere Geldeingänge aus Kryptohandel zu verzeichnen habe. 

Und nochwas, unterschätzt mal das Finanzamt nicht. Die lesen hier auch mit. Also... der Bank, auf welcher ihr das gewonnene FIAT einzahlt Bescheid geben und Cointracking nutzen. Bei Airdrops, Staking, etc. hier im Steuerthread schauen oder euer FA fragen.

Es sei denn, ihr seid in Cum-Ex verwickelt, dann braucht ihr nichts angeben... da habt ihr nichts zu befürchten...

Prognose: es geht hoch auf 10k... 1. weil der Fear n Greed hart auf Fear steht (für mich n Kaufsignal) und 2. weil sich die Sun/ Buffet-Story langsam in den Kreisen außerhalb unserer Filterblase bei privaten Großanlegern rum spricht

Cheerio

B

bearbeitet von ThirtyThirty
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vor 22 Minuten schrieb xyZeth:

Pläne der Innenminister Wenn Alexa die Beweise liefert

Stand: 05.06.2019 15:45 Uhr

Sprachassistenten wie Alexa und Siri sowie internetfähige Fernseher und Kühlschränke könnten bald eine wichtige Rolle bei Ermittlungen spielen. Die Innenminister planen, digitale Spuren als Beweismittel zuzulassen.

Dann braucht ihr auch keine Gewinne beim Finanzamt mehr angeben. Weil....sie hören LIVE mit und schicken dann die Rechnung

Das ist ja gar kein Witz...

https://www.tagesschau.de/inland/sprachassistent-beweismittel-101.html

Zum Thema Wahlergebnis:
Wenn man das liest CDU und SPD scheinen darum zu kämpfen bald nur noch einstellig zu sein.
SPD hat es ja schon fast geschafft.
Da kann man nur sagen: weiter so :blink:

bearbeitet von coinie

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vor einer Stunde schrieb Jokin:

Falsch.

Es heißt "private Veräußerungsgeschäfte" ... wenn Du mit Deinen BTC einen TV kaufst, hast Du damit Deine BTC "veräußert" und zack, kann das steuerrelevant werden.

falsch

Korrekt. Gut, dass ich Daytrader bin, denn ansonsten würde ich keine Gewinne realisieren.

Das Finanzamt kennt das, was Du in Deiner Steuer angibst. Erscheint es dem Finanzamt nicht plausibel, musst Du Fragen beantworten - bleibt das unplausibel kommt die Steuerfahndung. Die können jemanden auf links ziehen. Das ist dann recht unangenehm.

Korrekt.

Ich hab 2017 alles mit FA und Steuerfahndung geklärt. Das waren viele Telefonate. Mittlerweile gibt es bei uns im Finanzamt einen Krypto-Experten, der sich damit auskennt. Das war mir wichtig und ich hab sie gebeten jemanden auszubilden, der sich dann mit meiner Steuererklärung befasst und die richtigen Fragen stellt.

 

Hört sich gut an. Ich kam mir auch verar*** vor, als ich Fragen gestellt habe und die Beraterin noch nicht einmal wusste was Bitcoin sein soll... 

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Gerade eben schrieb Mr. SonGoku:

Hört sich gut an. Ich kam mir auch verar*** vor, als ich Fragen gestellt habe und die Beraterin noch nicht einmal wusste was Bitcoin sein soll... 

Frag einfach nach Gold.
Die Antworten für Gold gelten genauso für Bitcoin...
Damit kennen sich alle aus.

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vor 5 Minuten schrieb coinie:

Frag einfach nach Gold.
Die Antworten für Gold gelten genauso für Bitcoin...
Damit kennen sich alle aus.

Die Fragen würde zu Gold aber so wenig Sinn machen 😄

Aber zur Not muss ich mir wohl was einfallen lassen. 

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vor 2 Minuten schrieb DerNeue:

Nein, mein Beitrag bezog sich auf die Aussage von Cillitbeng (oder so ähnlich), dass man bei Gewinnen unter 600€ oder bei Haltefrist über 1 Jahr dem Finanzamt nichts melden muss. Und das ist nun mal falsch. Hättest du meinem Beitrag auch entnehmen können... 

Sag mal hast du dich überhaupt jemals mit dem Thema beschäftigt oder argumentierst du hier einfach, weil du dir bestimmte Sachen nicht vorstellen kannst? Es geht nicht um Käufe sondern Verkäufe. Und wenn du da bei einem privaten Veräußerungsgeschäft (ja auch bei Gold etc.) einen Gewinn erzielst (und somit steuerbaren Vorgang erzeugst), musst du das angeben. Rede ich mit einer Wand? Das Finanzamt bekommt Infos über deine Fiat-Kontobewegungen, wenn es dazu Anlass gibt. Hierbei ist völlig egal, ob du was für realistisch, übertrieben oder doof hältst, ich lege nur die Fakten dar. Und nein, ich behaupte nicht, dass das Finanzamt bei einem Gewinn von 1K€ morgen bei dir anruft. Ziemlich unwahrscheinlich, aber das macht es trotzdem nicht gesetzeskonform, es deshalb nicht anzugeben...

Was ist an meiner Aussage falsch? Wo es nichts zur versteuern gibt muss man nun mal auch nichts angeben.

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vor 25 Minuten schrieb coinie:

Das ist ja gar kein Witz...

https://www.tagesschau.de/inland/sprachassistent-beweismittel-101.html

Zum Thema Wahlergebnis:
Wenn man das liest CDU und SPD scheinen darum zu kämpfen bald nur noch einstellig zu sein.
SPD hat es ja schon fast geschafft.
Da kann man nur sagen: weiter so :blink:

Glaub mal nicht, dass die neuen Ökohippster… öhm, ich meine natürlich "Die Grünen" in der Hinsicht besser sind. Bei denen gibt's dann wegen der horrenden Stromkosten für die Bitcoinerzeugung auch noch ne Ökosteuer auf Bitcointrades. Diesen Spinnern haben wir immerhin die Ökosteuer auf Sprit zu verdanken.

Wollen wir frei Traden und Aussicht auf Vereinfachungen im Bitcoinhandel (weg mit ruinösen Besteuerung kurzfristiger Gewinne) bleibt eigentlich nur die FDP. Vielleicht ein bisschen gepaart mit den Piraten und auf jeden Fall darf "Die Partei" in dieser Koalition auch nicht fehlen.

 

Ihr merkt schon, die Grünen stehen nicht gerade hoch im Kurs bei mir. Aber wer mir einmal ans Bein tritt, den vergess ich nicht (auch wenn ich damals noch keinen Führerschein hatte, als dieses Steuerpacket beschlossen wurde). Nur weil ein paar Kinder die Schule schwänzen, darf sich die Partei feiern, deren Mitglieder sich zu ihrer Zeit durch die Schule gekifft haben. Als ob sich alles sofort zum Guten ändern würde, wenn bei uns diese Spinner den/die Kanzler/in stellen.

bearbeitet von GutGeschätzt
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vor 3 Minuten schrieb DerNeue:

Nein, mein Beitrag bezog sich auf die Aussage von Cillitbeng (oder so ähnlich), dass man bei Gewinnen unter 600€ oder bei Haltefrist über 1 Jahr dem Finanzamt nichts melden muss. Und das ist nun mal falsch. Hättest du meinem Beitrag auch entnehmen können...

Sag mal hast du dich überhaupt jemals mit dem Thema beschäftigt oder argumentierst du hier einfach, weil du dir bestimmte Sachen nicht vorstellen kannst? Es geht nicht um Käufe sondern Verkäufe. Und wenn du da bei einem privaten Veräußerungsgeschäft (ja auch bei Gold etc.) einen Gewinn erzielst (und somit steuerbaren Vorgang erzeugst), musst du das angeben. Rede ich mit einer Wand? Das Finanzamt bekommt Infos über deine Fiat-Kontobewegungen, wenn es dazu Anlass gibt. Hierbei ist völlig egal, ob du was für realistisch, übertrieben oder doof hältst, ich lege nur die Fakten dar. Und nein, ich behaupte nicht, dass das Finanzamt bei einem Gewinn von 1K€ morgen bei dir anruft. Ziemlich unwahrscheinlich, aber das macht es trotzdem nicht gesetzeskonform, es deshalb nicht anzugeben...

Tja Leute da haben wir es wieder. Ich sehe es zwar genau so, dass man generell alles angeben muss, egal ob der Gewinn unter 600 oder nicht. Denn sonst macht es für mich keinen Sinn, es könnte ja sein, dass ich mich vertue? Und jch selber beschließe, dass ich keine Steuern zahlen muss? Macht in meinen Augen keinen Sinn, das FA ist doch für die Feststellung zuständig. Aber ja interessant ist das ganze schon...😂

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vor 2 Minuten schrieb DerNeue:

Les dir meine Beiträge noch mal aufmerksam durch. Das FA entscheidet ob du was versteuern musst oder nicht. Einfaches Beispiel: wenn du durch Traden im Jahr 10K Verlustgeschäfte und 10,5K Gewinngeschäfte machst, kannst du nicht für dich über den Daumen peilen das du nur 500€ Gewinn gemacht hast, den du dann nicht angeben musst. Das entscheidet wie jetzt 100 mal erwähnt das FA.

Meine Rede. Wer hat noch was zu bieten zu dem Thema? 😀

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vor 7 Minuten schrieb Mr. SonGoku:

Meine Rede. Wer hat noch was zu bieten zu dem Thema? 😀

ich gucke lieber arte, bis lhr wieder gelandet seit mit euern Ufo FA

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vor 7 Minuten schrieb xyZeth:

ich gucke lieber arte, bis lhr wieder gelandet seit mit euern Ufo FA

Orf 2 hat ein super china abend

Da ist deutschland gleich ein paradies

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Was die ganze Steuergeschichte der letzten Seiten angeht, hier ein einfacher Trick:

-Kauft heute mit 75% eures Kapital Coins ein, die ihr zu Traden gewillt seid.

-Lasst die Coins genau 1 Jahr ruhen

-Schaut nach diesem Ruhejahr, wie sich der Wert entwickelt hat (ist er gestiegen -> nehmt Gewinne mit/ ist er jedoch gefallen -> wird nachinvestiert sofern die Indikatoren für einen Kauf günstig stehen)

-für den zweiten Fall, also falls die Coins im Wert gesunken sind, könnt ihr nun maximal so viele Coins kaufen, wie ihr im Vorjahr schon gekauft habt (auf den ersten Fall gehe ich nicht weiter ein, denn steuerfreie Gewinne sind genau das, was wir wollen)

-nun wird gewartet und nicht gleich wild drauf losgetradet, denn jeder Trade bedeutet, die ruhenden Coins werden abgehoben und das wollen wir nicht

-sind die Coins dann im Plus (eine Rallye hat eingesetzt) werden stetig Gewinne mitgenommen, möglichst in einem Interval, dass man das ganze Jahr über langsam Gewinne abschöpft, sofern der Kurs es hergibt. Wichtig hierbei -> es werden maximal die Hälfte der Coins in diesem Jahreszeitraum verkauft und kein einziger Coin mehr (noch einfach ausgedrückt: es werden maximal so viele Coins verkauft, wie ihr im Vorjahr eingekauft habt).

-für einen Komplettabschluss (also ein All-out) wartet man auf ein ATH und selbst da muss es nicht gleich das erste ATH sein, welches sich nach Jahren des Wartens anbietet. Beispiel: Bei der Letzten Rallye hätte man ziemlich in die Wäsche geschaut, wenn man gleich bei einem Bitcoinkurs von 1500USD all-out gegangen wäre. Hier heißt es Nerven bewahren und weiterhin versetzt verkaufen.

-Am Ende eines solchen Langzeittrades rutscht man vielleicht noch mit 5% des ursprünglichen Coinvolumens in die Korrektur und das tut einem dann auch nicht mehr weh.

Oben genannte Strategie ist wirklich nur auf mehrere Jahre ausgerichtet. Für den Einstieg kann/sollte auch weniger als der genannte Prozentsatz genutzt werden, sofern man sich der gewählten Coins unsicher ist. Wichtig ist: Auch bei groben Kursverlusten die Ruhe zu bewahren und keinen der ruhenden Coins im ersten Jahr anzufassen. Getradet wird danach, falls sich Chancen ergeben (Wenn ein Coin 90% weniger im Folgejahr kostet, ist es eigentlich relativ sicher, das dieser auch wieder im Wert steigt -> Kursverluste sind also nicht unbedingt etwas Schlechtes, es sei denn natürlich, man hat in so etwas grandioses wie Bitconnect investiert, dann braucht man auch nicht mehr nachinvestieren).

Alternativ, wenn man dann doch ein bisschen Swingtraden möchte, kann man sich einen einzelnen Coin aussuchen, in den man keine Longcoins investiert sondern wirklich nur "swingt". Bei der letzten Rallye war BCH ein sehr lohnender Coin für derartige Trades. Aber: hier muss man jeden Trade aufzeichnen und hinterher an das Finanzamt weitergeben. Auch wenn ihr ganz am Ende vielleicht in der Verlustzone seid. Ein anderer Trader hat vielleicht Gewinn gemacht und schludert ein bisschen bei seiner Abrechnung, das Finanzamt überprüft ihn genauer. Du hast einen Trade mit ihm abgeschlossen und schon bist du auch im Raster von König Fiskus. König Fiskus schaut sich nun einmal grob dein Konto an, sieht deine prall gefüllte Seitenlinie von den Gewinnen der Longtrades und denkt sich "das überprüfen wir jetzt mal genauer". Du magst vielleicht im Recht sein, aber bis das nachgewiesen ist, können Konten gesperrt werden, Strafen ausgesprochen werden (die dann sogar bezahlt werden müssen), im schlimmsten Fall musst du sogar vor Gericht ziehen, um Konten wieder zu entsperren und Strafzahlungen zurückzuerhalten. Ärger, den man sich ersparen könnte, wenn man einfach gleich am Anfang jeden Trade des Swingcoins an das Finanzamt weitergeleitet hätte. Und nein :D ich spreche hier nicht aus eigener Erfahrung, bin mir aber aus Bekanntenkreisen bewusst, wie weit ein Finanzamt gehen kann, wenn es erstmal Lunte gerochen hat.

bearbeitet von GutGeschätzt
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vor 3 Stunden schrieb DerNeue:

... Das Finanzamt entscheidet ob du zu versteuernde Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften hast oder nicht. Einfach mal nicht angeben, weil es der eigenen Meinung nach unter die 600€ fällt oder weil man länger als 1 Jahr mit der Veräußerung gewartet hat, funktioniert so nicht. ...

Sagst du mir bitte, wo genau ich das in der Steuerklärung angeben soll?

Mein  Steuerprogramm lässt das nicht mal zu. Das sagt nur: 
Das Veräußerungsgeschäft ist nicht steuerpflichtig. Es handelt sich nicht um ein steuerpflichtiges Veräußerungsgeschäft, da der Zeitraum zwischen Veräußerung und Anschaffung größer als 1 Jahr ist. Da das Wirtschaftsgut bei keiner Einkunftsart mindestens ein Jahr genutzt wurde, können Sie die Angaben löschen.

 

@All: Lasst euch nichts einreden. Wenn ihr nicht sicher seid, fragt einen Steuerberater.
Für den Anfang gibt auch dieser Leitfaden ganz gute Antworten: https://bitcointalk.org/index.php?topic=1976285.0

 

bearbeitet von StorckRiesen

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