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vor 6 Stunden schrieb Danielsun:

Mal noch ne andere Frage.

Nehmen wir an das man 1000€ investiert und an einem Punkt das Geld verdoppelt hat...wenn man dann 1000€ rauszieht und mit den Gewinn weiterhin in Krypto bleibt, sind dann die rausgenommen 1000€ (der ursprüngliche Investitionsbetrag) Steurpflichtig?

Es ist wirklich nur eine Verständnisfrage und Hypothetisch gemeint.

Es heißt "private Veräußerungsgeschäfte" - nur was Du veräußerst kann steuerrelevant (nicht "...pflicht") sein und das hat Deinem ursprünglichen Anlagebetrag nix zu tun.

In Deinem Beispiel hast Du nur die Hälfte veräußert, also für 1.000 Euro veräußert was Du für 500 Euro angeschafft hast, damit sind es 500 Euro Gewinn, die steuerrelevant sind wenn Du die Coins weniger als 12 Monate gehalten hast. Falls Du sie länger als 12 Monate gehalten hast, sind die 500 Euro nicht steuerrelevant.

Aufgrund der Freigrenze von 600 Euro, bist Du nicht steuer"pflichtig" solange Du drunter bleibst. Rutscht Du drüber ist der volle Gewinn steuerpflichtig.

vor 5 Stunden schrieb Danielsun:

Im Endeffekt sind die Banken dazu verpflichtet alles zu melden. Ich bin  bei Kraken, habe aber kein Fidor Konto und überweise direkt von meiner Bank. Trotzdem macht Fidor das Statement weil die alle Daten haben. 

Danke aber für die Info...dachte mir schon das eine Unterscheidung für das Amt schwierig ist was Gewinn ist und was nicht. 

Nein. Banken haben keine solche Pflicht. Das ist Deine Pflicht. (nicht zu verwechseln mit Kapitalerträgen aus deren eigenen Finanzprodukten)

Nein, die Fidorbank macht solch ein Statement nicht.

Nein, das "Amt" nimmt solche Unterscheidungen nicht vor - das ist Deine Pflicht.

vor 4 Stunden schrieb Danielsun:

Mmh stimmt schon aber würden die das prüfen können? Naja drauf anlegen würde ich es auch nicht

Ja, das Finanzamt darf (mit geringen Hürden) Deine Konten und Umsätze bei den Banken abfragen.

vor 4 Stunden schrieb Coins for fun:

Ich will Dich zu nix anstiften, nur ein bisschen sortieren helfen. Banken informieren bei Vorgängen ab 10T€, die Grenze soll wohl gerade runtergesetzt werden. Dein Geschäft läuft bei Kraken, die Trades sind steuerpflichtig, wie das abgerechnet wird weiß Dein Steuerberater, ob sich das Geld weiter auf der Börse befindet oder abgezogen is is nicht von Relevanz.

Nein, Banken informieren nicht am 10.000 Euro.

Nein, es soll keine Grenze herabgesetzt werden.

Banken müssen Verdachtsfällen der Geldwäsche nachgehen und die Kunden im Zweifel fragen woher das Geld kommt. Sie können Verdachtsfälle im eigenen Ermessen melden. Um Verdachtsfälle zu ermitteln gibt es ausgeklügelte Sicherheitsmechanismen.

bearbeitet von Jokin
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vor 3 Stunden schrieb Jokin:

Aufgrund der Freigrenze von 600 Euro, bist Du nicht steuer"pflichtig" solange Du drunter bleibst. Rutscht Du drüber ist der volle Gewinn steuerpflichtig.

...wenn er in diesem Beispiel seine Coins nach weniger als 1 Jahr verkauft ist er Steuerpflichtig.

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vor 2 Stunden schrieb Jokin:

Es heißt "private Veräußerungsgeschäfte" - nur was Du veräußerst kann steuerrelevant (nicht "...pflicht") sein und das hat Deinem ursprünglichen Anlagebetrag nix zu tun.

In Deinem Beispiel hast Du nur die Hälfte veräußert, also für 1.000 Euro veräußert was Du für 500 Euro angeschafft hast, damit sind es 500 Euro Gewinn, die steuerrelevant sind wenn Du die Coins weniger als 12 Monate gehalten hast. Falls Du sie länger als 12 Monate gehalten hast, sind die 500 Euro nicht steuerrelevant.

Aufgrund der Freigrenze von 600 Euro, bist Du nicht steuer"pflichtig" solange Du drunter bleibst. Rutscht Du drüber ist der volle Gewinn steuerpflichtig.

Nein. Banken haben keine solche Pflicht. Das ist Deine Pflicht. (nicht zu verwechseln mit Kapitalerträgen aus deren eigenen Finanzprodukten)

Nein, die Fidorbank macht solch ein Statement nicht.

Nein, das "Amt" nimmt solche Unterscheidungen nicht vor - das ist Deine Pflicht.

Ja, das Finanzamt darf (mit geringen Hürden) Deine Konten und Umsätze bei den Banken abfragen.

Nein, Banken informieren nicht am 10.000 Euro.

Nein, es soll keine Grenze herabgesetzt werden.

Banken müssen Verdachtsfällen der Geldwäsche nachgehen und die Kunden im Zweifel fragen woher das Geld kommt. Sie können Verdachtsfälle im eigenen Ermessen melden. Um Verdachtsfälle zu ermitteln gibt es ausgeklügelte Sicherheitsmechanismen.

Vielen lieben Dank für die Zusammenfassung. Noch einmal sehr gut auf den Punkt gebracht. 

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https://cryptomonday.de/kryptowaehrung-von-us-kongress-gefordert-kommt-das-ende-des-dollars/

Zumindest sieht man das immer mehr Länder sich Gedanken machen. Es wird die Zeit kommen das alle Länder ihre eigene Krypto Währung haben. Ich denk Bitcoin wird das nie für die ganze Welt wird aber dadurch einer breiterer Masse bewusst und auch noch lange am Markt bleiben. Durch die hohe Volatilität kann Bitcoin so auch nie zu einer alltäglichen Währung werden, aber als Spekulationsobjekt überdauern.

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vor einer Stunde schrieb Danielsun:

https://cryptomonday.de/kryptowaehrung-von-us-kongress-gefordert-kommt-das-ende-des-dollars/

Durch die hohe Volatilität kann Bitcoin so auch nie zu einer alltäglichen Währung werden, aber als Spekulationsobjekt überdauern.

So gerne ich mit dem Bitcoin auch spekuliere (long term), so gäbe es für mich keinen besseren Tag für den Bitcoin als den, an dem die Preise sich seinem Wert angeglichen haben und nurmehr zäh verändern.
das wird auch der "Tag" sein an dem sich mein BTC-Bestand massiv erhöhen wird.
Ich möchte mit dem Bitcoin gar nicht regelmäßig bezahlen.

ich möchte einen zuverlässigen Wertspeicher der:
- hohe Akzeptanz findet
- von niemandem abgeschaltet werden kann
- von niemandem manipuliert werden kann

damit den Menschen weder durch politische Verfolgung noch geschäftliche Intriganz der Geldhahn abgedreht werden kann.
Damit die Menschen einen Mittelfinger haben wenn versucht wird sie auf finanziellem Wege unter Druck zu setzen oder zu irgendetwas zu bewegen was ihnen widersrebt.
Wenn sich nebenher ein bequemes und sicheres Zahlungsmittel etabliert ist das schön, für mich aber nur Nebensache.

bearbeitet von Fabodroid

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vor 2 Stunden schrieb Lavista:

https://mobile.twitter.com/doveywan/status/1178706886750691329

 

Hier brennen miner im Wert von 10 Millionen USD 

1. Das ist schon ein paar Tage alt.

2. Das hatte kaum Einfluss auf die Hashrate - es waren nicht viele Miner, die da abgebrannt sind - ich bezweifle, dass die 10 Mio USD wert waren. Ich spekuliere, dass das ausgediente Miner waren, die nun dank Feuerversicherung durch neue effizientere Miner ersetzt werden.

Oder wie kann es sein, dass es keinen CO2-Löschanlage gab und auch sonst einen nur unzureichenden Brandschutz wie Temperaturabschaltung?

vor 2 Stunden schrieb Danielsun:

https://cryptomonday.de/kryptowaehrung-von-us-kongress-gefordert-kommt-das-ende-des-dollars/

Zumindest sieht man das immer mehr Länder sich Gedanken machen. Es wird die Zeit kommen das alle Länder ihre eigene Krypto Währung haben. Ich denk Bitcoin wird das nie für die ganze Welt wird aber dadurch einer breiterer Masse bewusst und auch noch lange am Markt bleiben. Durch die hohe Volatilität kann Bitcoin so auch nie zu einer alltäglichen Währung werden, aber als Spekulationsobjekt überdauern.

Die hohe Volatilität ist durch den kleinen Markt bedingt - vergrößert sich der Markt, verringert sich zwangsläufig die Volatilität.

vor einer Stunde schrieb Fabodroid:

So gerne ich mit dem Bitcoin auch spekuliere (long term), so gäbe es für mich keinen besseren Tag für den Bitcoin als den, an dem die Preise sich seinem Wert angeglichen haben und nurmehr zäh verändern.
das wird auch der "Tag" sein an dem sich mein BTC-Bestand massiv erhöhen wird.

Gehst Du von einem "Wert" unterhalb des aktuellen "Preises" aus?

Und wie wird sich Dein Bestand dadurch erhöhen?

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Langfristiger Ausblick.

Was hält die community hier davon?

https://de.tradingview.com/chart/BTCUSD/BXrC5QBd/

ich bin derzeit flat, es gibt zu wenig hype in der Öffentlichkeit, somit warte ich entweder auf einen gewaltigen Drop, oder auf eine extreme mediale Aufmerksamkeit. Im besten Falle erst den Drop, dann mediale Aufmerksamkeit ab Mitte Oktober.

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vor 3 Minuten schrieb new.in.trading:

Langfristiger Ausblick.

Was hält die community hier davon?

https://de.tradingview.com/chart/BTCUSD/BXrC5QBd/

ich bin derzeit flat, es gibt zu wenig hype in der Öffentlichkeit, somit warte ich entweder auf einen gewaltigen Drop, oder auf eine extreme mediale Aufmerksamkeit. Im besten Falle erst den Drop, dann mediale Aufmerksamkeit ab Mitte Oktober.

🤣🤣🤣 einfach den alten chart in die zukunft gelegt 👌👌👌 genau so wirds kommen. Ich sehe eine adaption, eine langsame aber mit big money. Ohne neue kleinen leute, die den kurs schon mal auf 20 000 gepusht haben. Die kommen aber wieder 😉

Und wenn nicht, jadann... das leben geht weiter

 

 

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vor 5 Minuten schrieb Jokin:

Gehst Du von einem "Wert" unterhalb des aktuellen "Preises" aus?

Und wie wird sich Dein Bestand dadurch erhöhen?

Absolut nicht.
Sofern BTC einmal das wird von dem ich Sprach (und davon bin ich überzeugt) wird genau Gegenteiliges der Fall sein.

Trotzdem kann und werde ich nicht jetzt schon entsprechende Mittel in BTC speichern.
Ich muss mit meinen Mitteln in Teilen zwischenzeitlich auch an anderen Fronten arbeiten. Relativ häufige Verschiebungen/Transaktionen wären die Folge.
Da kommt mir weder die Volatilität noch der damit verbundene Steuerhickhack entgegen.

Aktuell ist BTC ein Spekulationsobjekt, entsprechend niedrig ist mein Investment.
Erreicht er den gewünschten Zustand, so wird aus der Spekulation ein zuverlässiger Wertspeicher.
Entsprechend werden dann andere Werte meinerseits in ihm gespeichert werden, was meinen BTC-Bestand dann massiv erhöhen wird.

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vor 17 Minuten schrieb lula:

🤣🤣🤣 einfach den alten chart in die zukunft gelegt 👌👌👌

Wow, das ist wahrlich eine Intelligenzleistung! Eine Kuh wäre darauf nicht gekommen (vielleicht ein Hausschwein?).

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Am 3.10.2019 um 08:33 schrieb Jokin:

... und BSV sind die Hardcore-Innovationsverweigerer, die meinen eine Blockchain eignet sich für Wetterdaten besser als eine Datenbank

Innovationsverweigerer? Sorry, aber im Bitcoin Ecosystem passiert aktuell mehr als in den Top-Ten Coins (BSV excluded) zusammen.  Gerade eben weil das Protokoll fix bleibt, entstehen innovative Anwendungen darauf. Schau dir z.B. die zwei Hackaton Gewinner ab Timestamp an:

 

bearbeitet von DefinierMirCoin

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vor 5 Minuten schrieb NouCoin:

Wow, das ist wahrlich eine Intelligenzleistung! Eine Kuh wäre darauf nicht gekommen (vielleicht ein Hausschwein?).

Schweine sind intelligente tiere 😉 danke. Oink oink

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vor 9 Minuten schrieb NouCoin:

Wow, das ist wahrlich eine Intelligenzleistung! Eine Kuh wäre darauf nicht gekommen (vielleicht ein Hausschwein?).

Ich empfinde die Antwort als absolut passend zur Frage :P

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vor 9 Minuten schrieb Coins for fun:

Ich empfinde die Antwort als absolut passend zur Frage :P

Danke das du den hausschweinen ihren raum gönnst 🤣🤣👌👌

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vor 15 Minuten schrieb lula:

Schweine sind intelligente tiere 😉 danke. Oink oink

Unbestritten! Sie fressen auch Menschen.

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vor einer Stunde schrieb DefinierMirCoin:

Innovationsverweigerer? Sorry, aber im Bitcoin Ecosystem passiert aktuell mehr als in den Top-Ten Coins (BSV excluded) zusammen.  Gerade eben weil das Protokoll fix bleibt, entstehen innovative Anwendungen darauf

Das Protokoll bleibt jedoch nicht fix. "Quasar" Mitte 2019, Genesis Anfang 2020.

Und nein, sorry - Einfache Blockgrößenerhöhung ist keine Innovation. Die Umstrukturierung der Blöcke (SegWit) zähle ich jedoch als Innovation, die scheint jedoch mehr "gegen" das Whitepaper zu verstoßen als das Aufpusten der Blockchain zum Datenspeichermedium.

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vor 2 Stunden schrieb Jokin:

.....

2. Das hatte kaum Einfluss auf die Hashrate - es waren nicht viele Miner, die da abgebrannt sind - ich bezweifle, dass die 10 Mio USD wert waren. Ich spekuliere, dass das ausgediente Miner waren, die nun dank Feuerversicherung durch neue effizientere Miner ersetzt werden.

......

https://cryptomonday.de/bitcoin-fuer-2-stunden-ohne-bloecke-riesen-mining-farm-in-china-brennt-ab/

Bitcoin Fans halten den Atem an: 2 Stunden ohne Blöcke

ps: am Anfang fand ich deine Texte mal gut @Jokin, aber inzwischen .....

bearbeitet von siwun

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Am 3.10.2019 um 08:33 schrieb Jokin:

BCH hat kein Bitcoin-Lightning-Network, kein Dash-InstantSend, keine Monero-Privacy und keine Ethereum-SmartContracts. BCH ist der abgesprengte Rest von Innovationsverweigerern ... und BSV sind die Hardcore-Innovationsverweigerer, die meinen eine Blockchain eignet sich für Wetterdaten besser als eine Datenbank :D

Das wird jetzt mein Standard-Zitat. Dann bin nicht immer ich der "Böse", der die Wahrheit ausspricht. 😁

Axiom

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vor 9 Minuten schrieb siwun:

ps: am Anfang fand ich deine Texte mal gut @Jokin, aber inzwischen ..

Aufgeblähte, reisserische Überschriften auf ihren Gehalt zusammenstauchen passt halt nicht für   ...äh schlichtere Gemüter.

Du hättest den Text mal lesen sollen und den Inhalt dann mit der Überschrift vergleichen.

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vor 8 Minuten schrieb Axiom0815:

Das wird jetzt mein Standard-Zitat. Dann bin nicht immer ich der "Böse", der die Wahrheit ausspricht. 😁

Axiom

Du hast die Wahrheit??

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vor 16 Minuten schrieb Jokin:

Das Protokoll bleibt jedoch nicht fix. "Quasar" Mitte 2019, Genesis Anfang 2020.

Und nein, sorry - Einfache Blockgrößenerhöhung ist keine Innovation. Die Umstrukturierung der Blöcke (SegWit) zähle ich jedoch als Innovation, die scheint jedoch mehr "gegen" das Whitepaper zu verstoßen als das Aufpusten der Blockchain zum Datenspeichermedium.

Natürlich bleibt das Protokoll fix. Es wird der Originalzustand hergestellt und für zukünftige GigabyteBlöcke optimiert (z.B. Parallelisierung).
Segwit dagegen war keine Innovation, sondern eine komplette Produkt-/Systemänderung. Aus der "Kette von digitalen Signaturen" wurde eine "Kette ohne bzw. ab und zu mal digitale Signatur".

Aber ich will nicht wieder alte Diskussionen entfachen. Fakt ist, und das hast du wohl überlesen, im Ecosystem tut sich einiges innovatives bei BSV

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vor 11 Minuten schrieb siwun:

https://cryptomonday.de/bitcoin-fuer-2-stunden-ohne-bloecke-riesen-mining-farm-in-china-brennt-ab/

Bitcoin Fans halten den Atem an: 2 Stunden ohne Blöcke

ps: am Anfang fand ich deine Texte mal gut @Jokin, aber inzwischen .....

Kannst meine Texte auch weiterhin gut finden - aber nur unter einer Bedingung:

Ab sofort glaubst Du nicht mehr ungeprüft jeden Scheiß, den Dir jemand erzählt, weder ich noch Cryptomonday.

DYOR: https://fork.lol/pow/hashrate

Wenn durch einen Minerbrand auf einmal 2 Stunden keine Blöcke mehr gefunden werden, dann lässt sich daraus schließen, dass weit über 50% der Hashrate abgefackelt sind.

Erstaunlicherweise lief nach den 2 Stunden alles vollkommen normal weiter - und das ohne Anpassung der Difficulty.

Ohne sichtbaren Einbruch der Hashrate.

Es sind vermutlich 5% der Hashrate verloren gegangen - vielleicht auch 10%, die zum Teil durch Zubau weiterer Rechenleistung kompensiert wurden:

https://fork.lol/pow/retarget

So - und nun prüfe den Cryptomonday-Bericht indem Du meine Aussagen prüfst und anhand der Realdaten nachrecherchierst.

Nicht bös gemeint: Bitcoinmaximalisten unterscheiden sich von Altcoin-Fans in ihren Recherchefähigkeiten. Wenn auch Du gelernt hast gut bis sehr gut zu recherchieren: Willkommen im Bitcoin-Maximalistenclub. (darüber kommt der Stablecoin-Club, über diese Brücke ist nur Boardfreak bisher gegangen + wenige andere ... ich noch nicht)

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