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4 hours ago, Axiom0815 said:

Jetzt mal von mir eine Prognose275.000 US$. 😉

Schön (nachfolgend) ausgearbeitet. 👍

4 hours ago, Axiom0815 said:

Irgendwelche ETFs usw. sind völlig bedeutungslos!

Abgesehen davon, dass ich BTC auch für deutlich erfolgversprechender halte - Aktien gelten doch als Sachwerte, sollten somit auch von der Inflation unabhängig sein?

bearbeitet von PeWi

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vor 13 Stunden schrieb Lavista:

.....

Bitcoin wird niemals verknöchern. Zeig mir ein Raubtier, das sich nicht an die Umgebung anpasst.

Der Mensch, er passt lieber seine Umgebung an (arrogant wie er ist) und wenn es sein Untergang ist! 😂

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vor einer Stunde schrieb PeWi:

Schön (nachfolgend) ausgearbeitet. 👍

Abgesehen davon, dass ich BTC auch für deutlich erfolgversprechender halte - Aktien gelten doch als Sachwerte, sollten somit auch von der Inflation unabhängig sein?

Indirekt ja: Aber Aktienkurse spiegeln den Wert eines Unternehmens. Und wenn ein Unternehmen pleite geht (z B. wegen Inflation, unfähiger Geschäftsführungen, falscher Produktentwicklungen, falscher Kundenerwartungen etc. etc), dann ist der Wert des Unternehmens = 0 und somit auch der Aktienkurs = 0.

Rainer

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vor 1 Stunde schrieb PeWi:

Abgesehen davon, dass ich BTC auch für deutlich erfolgversprechender halte - Aktien gelten doch als Sachwerte, sollten somit auch von der Inflation unabhängig sein?

Ja, Aktien sind unabhängig von der Inflation.

Es ist jedoch so, dass die Inflation nicht unabhängig von der Konjunktur ist.

Und wenn die Konjunktur schwächelt und Unternehmenspleiten nach sich zieht, kannste Deine Aktien nicht mal mehr verheizen - sind ja nur in einem virtuellen Depot.

Bedenke auch, dass die derzeitige Nullzinsphase enorm viele Firmenpleiten lediglich hinauszögert.

Und auch die derzeit (gefühlt häufigeren) Aktienrückkaufprogramme geben mir eher Grund zur Sorge als dass sie mir Mut machen. 

Und so manch massiv gefallene Aktie wird als Renditechance beworben - ganz gefährliche Kiste.

Derzeit haben zudem viele Unternehmen Löcher in ihren Betriebsrentenrückstellungen - das ist zwar dem Niedrigzins geschuldet, ich halte das ab einem gewissen Grad dennoch für hoch gefährlich.

Die große Welle der Firmenpleiten erwarte ich in 2021/2022.

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vor 1 Stunde schrieb PeWi:

Schön (nachfolgend) ausgearbeitet. 👍

Abgesehen davon, dass ich BTC auch für deutlich erfolgversprechender halte - Aktien gelten doch als Sachwerte, sollten somit auch von der Inflation unabhängig sein?

Auf lange Sicht ist das Investieren in Aktien gut, kurzfristig kann man damit natürlich ordentlich auf die Nase fallen. Durch die Niedrigzinsen schleppen wir einen großen Teil von "Zombiefirmen" mit, die nur aufgrund des billigen Geldes überleben. Normalerweise gehen pro Jahr glaube ich ca. 1-2% der Firmen pleite. Durch das billige Geld hat sich die Quote auf 0,5% gesenkt. Das ist aber eben nicht darauf zurück zu führen, dass die alle ganz toll wirtschaften und super Geschäfte machen. Über die letzten Jahren dürfte es eigentlich 10-15% der Firmen nicht mehr geben.

Wenn das Ding erst mal ins Rollen kommt, werden wir haufenweise Firmenpleiten sehen mit vielen, vielen Arbeitslosen....

Und was Jokin zu den Betriebsrenten sagt, kann ich nur bestätigen. Schau dir mal in den Bilanzen die ausgewiesenen Defizite für Betriebsrenten an....Und was machen die Firmen? Fahren zum Teil üppige Gewinne ein, sichern damit aber nicht die Betriebsrenten, sondern kaufen Aktien zurück, um die Kurse zu stützen oder weiter aufzuwerten. Und den Bonus für den tollen Aktienkurse bekommen dann die Manager ganz oben. Auch wieder nur sehr kurzfristig gedacht. Der "einfache Arbeiter" bleibt mal wieder auf der Strecke.

bearbeitet von NullToreSturm

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vor 11 Stunden schrieb TomsArt:

Ich dachte Du wolltest Deine 10000 BTC auf den Markt werfen und ihn ordentlich dumpen ?

🤣 Schön wärs. Hab auch nur geraten.

Ok. Neuer Versuch. Heute ist ein perfekter Tag für einen ordentlichen Dump.

 

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vor einer Stunde schrieb NullToreSturm:

Auf lange Sicht ist das Investieren in Aktien gut, kurzfristig kann man damit natürlich ordentlich auf die Nase fallen. Durch die Niedrigzinsen schleppen wir einen großen Teil von "Zombiefirmen" mit, die nur aufgrund des billigen Geldes überleben. Normalerweise gehen pro Jahr glaube ich ca. 1-2% der Firmen pleite. Durch das billige Geld hat sich die Quote auf 0,5% gesenkt. Das ist aber eben nicht darauf zurück zu führen, dass die alle ganz toll wirtschaften und super Geschäfte machen. Über die letzten Jahren dürfte es eigentlich 10-15% der Firmen nicht mehr geben.

Wenn das Ding erst mal ins Rollen kommt, werden wir haufenweise Firmenpleiten sehen mit vielen, vielen Arbeitslosen....

Und was Jokin zu den Betriebsrenten sagt, kann ich nur bestätigen. Schau dir mal in den Bilanzen die ausgewiesenen Defizite für Betriebsrenten an....Und was machen die Firmen? Fahren zum Teil üppige Gewinne ein, sichern damit aber nicht die Betriebsrenten, sondern kaufen Aktien zurück, um die Kurse zu stützen oder weiter aufzuwerten. Und den Bonus für den tollen Aktienkurse bekommen dann die Manager ganz oben. Auch wieder nur sehr kurzfristig gedacht. Der "einfache Arbeiter" bleibt mal wieder auf der Strecke.

Hmm ...  Du hast dieselbe Youtube-Filterblase wie ich? :D

... hier wurde das mit den Betriebsrenten thematisiert: https://www.youtube.com/watch?v=0jcFVzYLyOE (siehe ab 3:23 die VW-Zahl von ca. 33 Mrd. Euro)
... und hier ist der Geschäftsbericht dazu: https://www.volkswagenag.com/presence/investorrelation/publications/annual-reports/2019/volkswagen/de/Y_2018_d.pdf (siehe auf Seite 122 die ca. 33 Mrd. Euro)

Mein gedankliches Problem ist dabei, dass der Geschäftsbericht die 33 Mrd. Euro als "Rückstellung" ausweist im Video dies jedoch als "Finanzierungslücke" also als fehlende Rückstellung dargestellt wird.

Da ich Friedrich und Weik eigentlich als recht seriöse Quelle halte, suche ich den Fehler erstmal bei mir ...

... wer kann helfen?

 

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vor 3 Stunden schrieb PeWi:

Schön (nachfolgend) ausgearbeitet. 👍

Danke.

vor 3 Stunden schrieb PeWi:

Abgesehen davon, dass ich BTC auch für deutlich erfolgversprechender halte - Aktien gelten doch als Sachwerte, sollten somit auch von der Inflation unabhängig sein?

Mit ETFs meinte ich natürlich Derivate und "Fonds" mit Bitcoin. 😉

Zu den Aktien ist ja schon manches gesagt worden. Ich habe mein Positionen stark abgebaut. 
Selbstverständlich sind Aktien Realwerte. Aber in der Krise werden sie auch zu kämpfen haben. Kurseinbrüche von 2/3 und mehr sind zu befürchten. Und nicht alle werden überleben. 
In der Phase "Cash is King" werde ich mir dann wieder paar auspicken, die ich dann entsprechen in größerer Stückzahl einkauf.

Aber erst mal abwarten. Wenn die "große Politik" auf Geldsuche ist, könnten auch Aktionäre in den Fokus geraten. Mit der Transaktionssteuer usw. geht dies ja schon los.
In solchen Fall bringe ich lieber etwas Abstand zwischen mir und den "Leuten". 

Axiom

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Am 20.10.2019 um 04:31 schrieb Axiom0815:

Vielen Dank nochmal.

Ich habe mir jetzt im ersten Step mal so ein "Oszillator" gebastelt. Sicherlich noch nicht optimal, aber für Erste reichts. 😉
Immer wenn es an die 0,7 rangeht sollte man vorsichtig sein, bei 0,8 und höher "klingelt der Alarm".

Oszillator.jpg

Anders herum, wenn es unter Null ist (negativ) ist kaufen nicht schlecht.
Aber da muss man sich noch mal genauere Gedanken machen.

 

Axiom

Nanu. Du nutzt du einen technischen Indikator? Bist du nicht ein TA-Gegner? Oder verwechsel ich da was.

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vor 53 Minuten schrieb Jokin:

Hmm ...  Du hast dieselbe Youtube-Filterblase wie ich? :D

... hier wurde das mit den Betriebsrenten thematisiert: https://www.youtube.com/watch?v=0jcFVzYLyOE (siehe ab 3:23 die VW-Zahl von ca. 33 Mrd. Euro)
... und hier ist der Geschäftsbericht dazu: https://www.volkswagenag.com/presence/investorrelation/publications/annual-reports/2019/volkswagen/de/Y_2018_d.pdf (siehe auf Seite 122 die ca. 33 Mrd. Euro)

Mein gedankliches Problem ist dabei, dass der Geschäftsbericht die 33 Mrd. Euro als "Rückstellung" ausweist im Video dies jedoch als "Finanzierungslücke" also als fehlende Rückstellung dargestellt wird.

Da ich Friedrich und Weik eigentlich als recht seriöse Quelle halte, suche ich den Fehler erstmal bei mir ...

... wer kann helfen?

 

Als ich deinen Beitrag eben gelesen habe, musste ich direkt an Friedrich & Weik denken 🙂 Die höre ich mir ganz gerne an. 

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vor 41 Minuten schrieb DefinierMirCoin:

Nanu. Du nutzt du einen technischen Indikator? Bist du nicht ein TA-Gegner? Oder verwechsel ich da was.

Ich bin kein Gegner. TA ist ein "technisches Instrument" und man muss nur sich klar machen, was es bewirken kann.

Was Du da siehst, hat mit der üblichen TA nichts zu tun. Es gibt keine Kurse. 😉

Hier wird der Bitcoin durch Regression, eine mathematische Methode, ein Trend ermittelt. In dieser Grafik mit einer Wahrscheinlichkeit von 75%. (Bin inzwischen schon bei 77,5%. Nur Excel steigt bei zu komplizierten Massenrechnungen aus.)

Und was Du da siehst ist die logarithmische Abweichung vom Trend. Und es hat sich gezeigt, dass alle 3 "Blasen", inklusive des hohen Anstieg vor Nummer 2 mit diesen Oszillograph gut detektiert werden konnte. Alle 3 (4) Spitzen schlugen etwa bis 0,8 aus. (Mehr dazu hatte ich ja schon hier geschrieben.)

Ich habe also ein Instrument, was mir anzeigt, wann die Blase platzen (könnte). Ich brauche Bitcoin nur im Kryptowinter einsammeln und mit diesem Indikator warten, wann des Höchstpreise gibt.

In soweit nichts mit "Technischer Analyse" a'la Aktien. Sondern ein ganz anderer technischer Ansatz.

Ob man in der Grafik als TA Spezialist noch mehr sehen kann, kann ich nicht beantworten. Ich bin kein Spezialist. Aber vielleicht kann ein andere was dazu sagen?

Ich habe ab 2013 ausgewählt, weil mit 2011 bis jetzt das Programm in die Knie gegangen ist. Ist eben keine Datenbank. Hier werde ich nach Optimierungen suchen.

Was begeistert mich?

Entgegen der übliche TA wo willkürliche Parameter gesetzt werden, also z.B. 200 Tage Durchschnitt, oder lieber 50 Tage..., Wochen, Tage, 4h, 1h usw. Chat,  ist hier "nur pure Mathematik am Werk".

Programmierung per "mathematischer Funktionen". 😉

Und so werde ich auch kein Daytrader, sonder bleibe Hodler. Mit der Option beim nächsten ATH Teilmengen abzuwerfen und später unten wieder einzusammeln. Aber das werden wir sehen... Stehe erst am Anfang mit dieser Idee. Man könnte z.B CA nur machen, wenn man unter 0 ist oder so...

Ein Werkzeug also was eine Menge Optimierungen ermöglichen könnte.

Axiom

bearbeitet von Axiom0815

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uiii....Hallo. Es ist aj einiges passiert in der kurzen Zeit wo ich nicht da war ^^ schön. Prognosen sehen anscheinend auch sehr gut aus :D

Wie immer kurzer Ansteig vorm Monats Ende. Mal schauen, wie das wieder Anfang nächsten Monat aussieht :P

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vor 7 Stunden schrieb Jokin:

100% der ausgestorbenen Raubtierarten haben sich ihrer Umgebung nicht ausreichend angepasst.

Ich denke es ging um Arten, die bis heute überlebt haben, von denen haben sich 100% ausreichend angepasst.

(das gilt aber gleichermaßen auch für sämtliche heute lebenden Beutetierarten)

So hab ich das auch verstanden. Allerdings meine ich damit, dass die Anpassungsfähigkeit von Lebewesen durch die Umweltbedingen begrenzt wird. Der T-Rex ist wohl ausgestorben, weil sich das Klima auf der Erde derart verändert hat, dass er sich eben nicht mehr anpassen konnte. Insofern zielte meine Aussage darauf, dass sich Lebewesen eben nicht 100% anpassen können, wenn die Umweltbedingungen sich zu stark verändern. Das gilt auch für Märkte, Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen etc.  

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vor 11 Minuten schrieb Axiom0815:

Was Du da siehst, hat mit der üblichen TA nichts zu tun. Es gibt keine Kurse. 😉
... In soweit nichts mit "Technischer Analyse" a'la Aktien. Sondern ein ganz anderer technischer Ansatz.
... Entgegen der übliche TA wo willkürliche Parameter gesetzt werden, ...  ist hier "nur pure Mathematik am Werk".

Und so werde ich auch kein Daytrader, sonder bleibe Hodler.

hm, ich weiß nicht ob ich wirklich verstehe was du unter TA verstehst.

Aber bei mir ist dein Oszillator der Inbegriff eines TA Hilfsmittels. Oszis sind immer pure Mathematik, mal mehr mal weniger Komplex in den Berechnungen und mal mit mal ohne änderbare Parameter.  Und natürlich machen die einem nicht zum Daytrader, sondern helfen nur bei der Analyse oder bei der Suche nach Divergenzen.

Ich wünsche dir aber alles Gute mit deiner Oszi-Idee.

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vor 4 Stunden schrieb Jokin:

Ja, Aktien sind unabhängig von der Inflation.

Es ist jedoch so, dass die Inflation nicht unabhängig von der Konjunktur ist.

Und wenn die Konjunktur schwächelt und Unternehmenspleiten nach sich zieht, kannste Deine Aktien nicht mal mehr verheizen - sind ja nur in einem virtuellen Depot.

Bedenke auch, dass die derzeitige Nullzinsphase enorm viele Firmenpleiten lediglich hinauszögert.

Und auch die derzeit (gefühlt häufigeren) Aktienrückkaufprogramme geben mir eher Grund zur Sorge als dass sie mir Mut machen. 

Und so manch massiv gefallene Aktie wird als Renditechance beworben - ganz gefährliche Kiste.

Derzeit haben zudem viele Unternehmen Löcher in ihren Betriebsrentenrückstellungen - das ist zwar dem Niedrigzins geschuldet, ich halte das ab einem gewissen Grad dennoch für hoch gefährlich.

Die große Welle der Firmenpleiten erwarte ich in 2021/2022.

Jup, dennoch würde ich ein Investment in Aktien empfehlen. Allerding nur in solche, die eine Dividende auszahlen. Ich spekulierte da nicht auf Kursgewinne, sondern langfristig auf die Dividenden-Zahlungen. 

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vor 6 Minuten schrieb Drayton:

Jup, dennoch würde ich ein Investment in Aktien empfehlen. Allerding nur in solche, die eine Dividende auszahlen. Ich spekulierte da nicht auf Kursgewinne, sondern langfristig auf die Dividenden-Zahlungen. 

Dividende ist ja ganz nett, aber nicht immer sinnvoll. Microsoft z. B. hat jahrelang keinen Cent Dividende bezahlt. Sie haben den Gewinn halt nicht verfrühstückt, sondern wieder investiert. Ich glaube Apple und Amazon auch. Andersherum hat die Deutsche Bank dieses Jahr im Mai oder so noch Dividende bezahlt, um die Aktionäre bei Laune zu halten. Wäre vielleicht sinnvoller gewesen, wenn sie das Geld zurückbehalten haben.

Rainer

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vor 6 Minuten schrieb Aktienspekulaant:

Dividende ist ja ganz nett, aber nicht immer sinnvoll. Microsoft z. B. hat jahrelang keinen Cent Dividende bezahlt. Sie haben den Gewinn halt nicht verfrühstückt, sondern wieder investiert. Ich glaube Apple und Amazon auch. Andersherum hat die Deutsche Bank dieses Jahr im Mai oder so noch Dividende bezahlt, um die Aktionäre bei Laune zu halten. Wäre vielleicht sinnvoller gewesen, wenn sie das Geld zurückbehalten haben.

Rainer

Na ja, Microsoft, Apple und Amazon hört sich nach tollen Aktien an. In dieser Aufzählung passt auch die Deutsche Bank ;)

Ich meinte ehr Aktien wie z.B.: (!!!! keine Anlageberatung oder sonst was!!!! hört nicht auf mich!!! informiert euch selbst!!! ich liste nur auf was ICH denke!!!)

AT&T, W.P. Carey, IBM, Altria

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vor 41 Minuten schrieb Aktienspekulaant:

Dividende ist ja ganz nett, aber nicht immer sinnvoll. Microsoft z. B. hat jahrelang keinen Cent Dividende bezahlt. Sie haben den Gewinn halt nicht verfrühstückt, sondern wieder investiert.

Seit 2004 zahlt Microsoft konstant Dividende und jedes Jahr wurde sie gesteigert. Und dennoch blieb immer genügend Geld übrig, um den Konzern zu transformieren und ihn in die Top 3 der größten Unternehmen zu befördern. Da kann man sehen, was umsichtige Dividendenpolitik bei gleichzeitig kompetentem Management bedeuten kann. Auf deutscher Seite gibt es da nichts Vergleichbares; das erste was wackelt, wenn es mal unsicherer wird, ist die Dividende.

@Drayton ... paar interessante Namen, ich packe da noch OHI, SBRA, DIS, VTR, DOC, IRM, WSO etc ... oben drauf.

 

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vor 3 Minuten schrieb Aktienspekulaant:

Eieieiei, jetzt kommt wirklich die Krise.

Wenn schon der Vatikan auf einen Finanzcrash zusteuert, dann ist es wirklich zappenduster.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Vatikan-steuert-auf-Finanzcrash-zu-article21342890.html

Die sollten in BTC einsteigen. Dann wäre es quasi von oberster Stelle abgesegnet 😉

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Also ich mach mal ne Steilvorlage und sage das BTC jetzt wieder seitwärts geht. Dann können wir mal schauen ob es doch wieder ein Bart wird, also runter. Oder ob sich jetzt mal einige Leute ein Herz nehmen und das Leid beenden indem sie dick einkaufen.

Ich vermute eher Bart. Gute Nachrichten gibts ja kaum noch, eher neutrale Nachrichten, ausser den schlechten die man sowieso erwartet (SEC so: Nö. Und BTC so: Ohhh).. zum drölfenachtzig,5-ten Mal.

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vor 5 Stunden schrieb Axiom0815:

Ich habe also ein Instrument, was mir anzeigt, wann die Blase platzen (könnte). Ich brauche Bitcoin nur im Kryptowinter einsammeln und mit diesem Indikator warten, wann des Höchstpreise gibt.

(...Zitat wäre sehr lang und gleiche Seite, daher gekürzt)

Sehr interessant, halt uns auf dem Laufenden;) Du kannst auch hier mal stöbern, da gibt es mehrere Ansätze zu dem Thema. https://www.lookintobitcoin.com/charts/

Auf welchen Daten basiert denn der Oszillator oder habe ich das überlesen? Interessant wäre auch, welche Werte er für April 2013 ausspuckt, vielleicht kriegst Du es ja hin, da gab es ja eine Art "Zwischenblase" bei ca 270$ und anschließender Korrektur über 75%, danach der Run auf 1,1k, alles innerhalb weniger Monate.

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vor 3 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

Eieieiei, jetzt kommt wirklich die Krise.

Wenn schon der Vatikan auf einen Finanzcrash zusteuert, dann ist es wirklich zappenduster.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Vatikan-steuert-auf-Finanzcrash-zu-article21342890.html

Na dann gibt's bald den Ablassbrief wieder. Vl. kann man diese anonym in Krypto bezahlen?

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vor 23 Minuten schrieb Alextline:

Na dann gibt's bald den Ablassbrief wieder. Vl. kann man diese anonym in Krypto bezahlen?

in Kryptos schon aber besser nicht anonym... sonst weiß man an der Himmelspforte ja nicht ob Du gelöhnt hast... also besser Libra statt Monero

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