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vor 34 Minuten schrieb ap7fxm:

Obgleich ich dir zustimme: du lenkst ab. Im übrigen ebenso wie @Lavista

Wann das genau der Fall sein wird, weiß zwar niemand.  Kann dir nur empfehlen das Buch von Taleb zu lesen „der Schwarze Schwan „so ist er sich sicher, dass es irgendwann zu einer neuen Finanzkrise kommt und dass diese heftiger werden wird, als die von 2008. Allerdings sieht er in einigen Bereichen bereits erste Anzeichen einer Krise. Zum Beispiel im Luxus-Immobiliensegment, das weltweit Anzeichen von Schwäche zeige. Im nächsten Schritt werde dann auch der übrige Immobilienmarkt davon angesteckt werden, bevor als nächstes der Aktienmarkt dran ist.

Natürlich wird Bitcoin davon profitieren 

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vor 7 Minuten schrieb PeWi:

Interessant auch, dass aus Sicht der Power Oszillators das BTC-Tief zum Jahreswechsel 2018/2019 nur moderat war (-0.3), während frühere Tiefs bis -0.6 oder gar -0.8 gingen

Genau deshalb meine Frage nach Teilauswertungen um das einordnen zu können. Ist halt die Frage ob die -0,8 damals mal -0,3 waren oder -1...

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vor 2 Minuten schrieb PeWi:

Wie geschrieben - da deine "kontinuierliche gleichmäßige Kursänderung über lange Zeit" gegen bereits existierende 9 Jahre ankämpfen muss, folgt die loglog Regression nicht "schön", sondern nur "ein klein wenig".

Wenn, dann würde deine "kontinuierliche gleichmäßige Kursänderung über lange Zeit" eher gleich die gesamte Basis des Modells angreifen, dass BTC einem Power-Law-Gesetz folgen würde. Sprich, wenn dein Szenarium lange genug anhält, und der Preis schneller stiege als die bisherige Regressionsgerade es "erlaubt", dann wäre das ganze Modell hinfällig.

Dann setzt aber wieder die "Willkür" ein, die man mit diesem Modell eigentlich vermeiden wollte. Welchen Zeitraum nehme ich dann? Und warum? Warum nicht ein bisschen mehr oder weniger?

Es geht bei diesem Tool ja um die Abweichung der Regression vom aktuellen Kurs... Da war in der Vergangenheit natürlich nett da jeder Anstieg parabolisch war.

Gut das "richtige" Maß muss man halt durchspielen, ich verliere etwas Genauigkeit für die Vergangenheit - egal - und gewinne etwas Agilität des Indikators für die Gegenwart

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8 minutes ago, Bauernsepp said:

Aber Tiefs sind alle gestiegen. Von -0,9 zu -0,6 zu - 0,3 ;)

Das finde ich auch interessant. Eigentlich hätte ich aufgrund der ganzen Konstruktion des Modells eher erwartet, dass die früheren Hochs und Tiefs weniger hoch bzw tief hätten sein sollen.

In Realiter sind die Hochs aber gleich hoch, während die Tiefs immer milder werden.

bearbeitet von PeWi
Editor spinnt ...

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vor 7 Stunden schrieb Axiom0815:

So, nachdem ich mir die ganze Nacht um die Ohren geschlagen habe, hier das Ergebnis:

Oszillator3.jpg

Ich finde, die 4 Spitzen, also selbst der erste Anstieg 2013 ist gut eingefangen.
Immer noch mit Excel gemacht. 😉 Obwohl das Programm sicherlich nicht dafür gedacht ist. Naja, Ergebnis sieht ja ganz brauchbar aus.
Die nächste "Blase" kann kommen. 👍

Axiom 👨‍🎓

PS: Die Kurse in der Spitze waren  35$237,99$1.083,90$ und  19.289,79$. Eine mathematische Methode zu finden, die diese "willkürlichen Kurse" als Spitze detektiert ist schon *erfreulich*. Kann man dann auch die nächsten Monate/Jahre sicherlich gut nutzen.

Ich befürchte, dass du mit dem Oscillator keinen Blumentopf gewinnen wirst, da er zu sehr an die Vergangenheit optimiert ist.
Den Fehler habe ich auch früher bei selbstgeschriebenen Indikatoren gemacht. Je mehr die optimiert sind, desto besser sehen sie aus, nur um dann bei Livebetrieb voll gegen die Wand zu fahren.

Hat sicher lange gedauert die Highs passend auf 0.8 zu bringen ;-)
Außerdem ist auffällig, dass die die relativen Lows immer höher schwingen.

Ich will dir deine Arbeit nicht klein reden, aber bitte verlasse dich nicht zu sehr auf Prognosen damit.
Mehr zum them Curve Fitting: https://www.automatedtrading.com/2014/05/08/curve-fitting/

 

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vor 6 Minuten schrieb PeWi:

In Realiter sind die Hochs aber gleich hoch, während die Tiefs immer milder werden.

finde ich nicht... die Tiefs waren immer so das 1/5 bis 1/7 des Hochs zuvor, so auch von 20k auf 3k

Aber egal, Werte < 0 sind Kaufzeiten, das Tief erwischt man nie

bearbeitet von TomsArt

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3 minutes ago, Flir said:

Genau deshalb meine Frage nach Teilauswertungen um das einordnen zu können. Ist halt die Frage ob die -0,8 damals mal -0,3 waren oder -1...

Da der Wert für den Power Oszillator für jeden Tag einzeln - ohne Kenntnis der Zukunft - berechnet wird, enthalten die Grafiken die tatsächlichen, echten Werte, die du am jeweiligen Tag errechnet hättest. Die damaligen -0.8 waren also auch damals -0.8.

Im Gegenteil: Würdest du mit der heutigen Regressionsgerade rückwirkend alle Power Oszillator-Werte neu berechnen, dann kämen andere Werte heraus.

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@Axiom0815 wir kommen also wieder von der Frage "was heißt kurz" hin zu wir sollten vorbereitet sein. Ich stimme dir zu: man sollte rechtzeitig vorbereitet sein, also bevor der Crash im vollen Gange ist (nehmen wir zur Vereinfachung: wenn alle zum Bankautomaten rennen).

@Lavista was sind denn die Anzeichen der Schwäche? Ein geringeres Wachstum?

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9 minutes ago, StorckRiesen said:

Ich befürchte, dass du mit dem Oscillator keinen Blumentopf gewinnen wirst, da er zu sehr an die Vergangenheit optimiert ist.
Den Fehler habe ich auch früher bei selbstgeschriebenen Indikatoren gemacht. Je mehr die optimiert sind, desto besser sehen sie aus, nur um dann bei Livebetrieb voll gegen die Wand zu fahren.

Hat sicher lange gedauert die Highs passend auf 0.8 zu bringen 😉
Außerdem ist auffällig, dass die die relativen Lows immer höher schwingen.

Ich will dir deine Arbeit nicht klein reden, aber bitte verlasse dich nicht zu sehr auf Prognosen damit.
Mehr zum them Curve Fitting: https://www.automatedtrading.com/2014/05/08/curve-fitting/

Im Allgemeinen hat du recht.

Der Witz hier ist aber, dass hier nichts optimiert ist. Es gibt bei diesem Modell keine Parameter, an denen man drehen kann.

Die Highs sind "von alleine" alle auf ca. 0.8, was der Autor des entsprechenden Medium-Artikels ja selber überrascht und begeistert feststellt. Und deswegen sein Modell auch so interessant findet, dass er es dem Internet vorstellt. :P

bearbeitet von PeWi
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vor 1 Minute schrieb ap7fxm:

was sind denn die Anzeichen der Schwäche? Ein geringeres Wachstum?

Na wenn sich die Superreichen statt des Luxusjets lieber BTC kaufen...

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vor 10 Minuten schrieb StorckRiesen:

Ich befürchte, dass du mit dem Oscillator keinen Blumentopf gewinnen wirst, da er zu sehr an die Vergangenheit optimiert ist.
Den Fehler habe ich auch früher bei selbstgeschriebenen Indikatoren gemacht. Je mehr die optimiert sind, desto besser sehen sie aus, nur um dann bei Livebetrieb voll gegen die Wand zu fahren.

Hat sicher lange gedauert die Highs passend auf 0.8 zu bringen 😉
Außerdem ist auffällig, dass die die relativen Lows immer höher schwingen.

Ich will dir deine Arbeit nicht klein reden, aber bitte verlasse dich nicht zu sehr auf Prognosen damit.
Mehr zum them Curve Fitting: https://www.automatedtrading.com/2014/05/08/curve-fitting/

 

Nein, da gibt es keine Parmeter um die Kurve "zu optimieren". Nur pure Mathematik mit den Eingaben Datum und Kurs. 😉

Ich wollte es auch nur vorstellen. Einordnen kann das dann jeder selbst für sich.

Axiom

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vor 7 Minuten schrieb PeWi:

Da der Wert für den Power Oszillator für jeden Tag einzeln - ohne Kenntnis der Zukunft - berechnet wird, enthalten die Grafiken die tatsächlichen, echten Werte, die du am jeweiligen Tag errechnet hättest. Die damaligen -0.8 waren also auch damals -0.8.

Im Gegenteil: Würdest du mit der heutigen Regressionsgerade rückwirkend alle Power Oszillator-Werte neu berechnen, dann kämen andere Werte heraus.

Ah! ok das hab ich nicht gecheckt. Ok das ist freakig. Aber gut. Ich hätte gewettet, dass der (überspitzt gesagt) für jeden Tag im Dez 2017 ne neue 0,8 ausgespuckt hat und es jetzt im Nachhinein so klar und sinnig aussieht... Jut, dann hab ich jetzt zu denken...;)

 

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vor 5 Minuten schrieb Axiom0815:

Ich wollte es auch nur vorstellen. Einordnen kann das dann jeder selbst für sich

Hast den langweiligen Tag gerettet... !!!

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vor 4 Minuten schrieb PeWi:

Im Allgemeinen hat du recht.

Der Witz hier ist aber, dass hier nichts optimiert ist. Es gibt bei diesem Modell keine Parameter, an denen man drehen kann.

Die Highs sind "von alleine" alle auf ca. 0.8, was der Autor des entsprechenden Medium-Artikels ja selber überrascht und begeistert feststellt. Und deswegen sein Modell auch so interessant findet, dass er es dem Internet vorstellt. :P

Ok, ich hatte nur Axioms Grafiken auf Seite 6191 gesehen, da sahen die Werte noch etwas anders aus ;) 
Dennoch gilt Vorsicht, denn nur weil BTC jetzt 10 Jahre diesem "Gesetz" gefolgt ist, sagt dass nichts über die nächsten 10 Jahre aus. Dreht der "Wind" langfristig, kann blindes kaufen bei -0.2 und verkaufen bei 0.8 zum Totalverlust führen.

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vor 20 Minuten schrieb StorckRiesen:

Ok, ich hatte nur Axioms Grafiken auf Seite 6191 gesehen, da sahen die Werte noch etwas anders aus ;) 
Dennoch gilt Vorsicht, denn nur weil BTC jetzt 10 Jahre diesem "Gesetz" gefolgt ist, sagt dass nichts über die nächsten 10 Jahre aus. Dreht der "Wind" langfristig, kann blindes kaufen bei -0.2 und verkaufen bei 0.8 zum Totalverlust führen.

Das Verhalten habe ich bis jetzt bei keiner Aktie so gefunden.

Ich gehe davon aus, das dies kein Zufall ist, sondern die Ursachen im Code (Halving) eingebaut sind und so den "Gesetzen" folgt. Aber dass ist Mutmassung und meine Überlegungen sollen keinen anderen irgendwie beeinflussen. Geschweige dadurch Kauf oder Verkauf von Coins zu tätigen.

Axiom

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vor 55 Minuten schrieb PeWi:

Im Allgemeinen hat du recht.

Der Witz hier ist aber, dass hier nichts optimiert ist. Es gibt bei diesem Modell keine Parameter, an denen man drehen kann.

Die Highs sind "von alleine" alle auf ca. 0.8, was der Autor des entsprechenden Medium-Artikels ja selber überrascht und begeistert feststellt. Und deswegen sein Modell auch so interessant findet, dass er es dem Internet vorstellt. :P

Du hast es voll verstanden. 👍

Axiom

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vor einer Stunde schrieb PeWi:

Wie geschrieben - da deine "kontinuierliche gleichmäßige Kursänderung über lange Zeit" gegen bereits existierende 9 Jahre ankämpfen muss, folgt die loglog Regression nicht "schön", sondern nur "ein klein wenig".

Wenn, dann würde deine "kontinuierliche gleichmäßige Kursänderung über lange Zeit" eher gleich die gesamte Basis des Modells angreifen, dass BTC einem Power-Law-Gesetz folgen würde. Sprich, wenn dein Szenarium lange genug anhält, und der Preis schneller stiege als die bisherige Regressionsgerade es "erlaubt", dann wäre das ganze Modell hinfällig.

Dann setzt aber wieder die "Willkür" ein, die man mit diesem Modell eigentlich vermeiden wollte. Welchen Zeitraum nehme ich dann? Und warum? Warum nicht ein bisschen mehr oder weniger?

ohne den Rest nach unten gelesen zu haben. Genau das Gleiche fällt mir bei meinen RSI-Analysen auf. Bei einem Kurs wie den BTC, der über Jahre stetig eigentlich nut steigt, ist der RSI ein guter Faktor. Er nimmt eigentlich immer nur die letzten 14 Datenpunkte als Vergleich. Steigt der Kurs kontinuierlich, ist es nur normal, dass er auch im RSI immer höhere Lows bildet und gleichzeitig im hohen Bereich nicht mehr wertvolle Hochs bildet, die annähernd ähnlich sind. Irgendwann überschlägt sich der Anstieg im Kurs, es wird parabolisch und der Bruch dieser Anstiege schafft einen neuen extrem Tiefpunkt. Von da aus, können wieder neue aufsteigende Tiefpunkte kommen.

Der Power-Oszillator trifft auf genau dieses Problem. Genau das hat auch @Bauernsepp erkannt. 

Im RSI könnte man eine Unmengen von aufsteigenden Trendlinie über die Jahre feststellen, im daily chart. Sie bilden irgendwann lows, dienen als Support und später als resistence, sobald sie gebrochen werden.

Der RSI hat ja die Eigenschaft, dass wenn man darin lineare Linien nicht horizontal zeichnet, man eigentlich eine Verbindung zwischen logarithmischen Höhen und einem "Stärkeindex", der die Zeit als lineare Größe mit einbezieht, herstellt. Durch die konstante Wahl der Zeiteinheit, bildet man immer gleiche Betrachtungsfenster.... so viel zu deiner Frage: jemand hat wohl den Zeitraum 14 definiert.

Des weiteren, kann man im RSI z.B. im weekly diagonale Channel zeichnen (nennen wir sie übergeordnete Trends mit ihren eigenen oszillierenden Angaben.) Diese haben als Deckel nicht 0 und 1. Auch nicht 80 und 20, sondern sind durch die Steigung der Lows und Highs definiert. Vielleicht liegen die eben mal bei 30 und 90, oder bei 10 und 65.
Innerhalb eines solchen weekly-channels, kann man in den daily switchen und dann sieht man, wenn der RSI über oder unter diese channel steht. Ist er darüber, dann erst ist der daily übervekauft, weil er erst dann dem übergeordneten Trend "zu weit geschossen ist". D.h. das individuelle Überverkauft und Unterverkauft hängt vom darüber liegenden Trend ab, von dessen Stärke.

Ich habe das bisher graphisch gelöst, mathematisch wüsste ich kein Ansatz.

Zusammenfassend: Oszillatoren muss man immer so lesen, wie der Trend es gerade angibt. Manchmal ist 95 viel, manchmal is auch 65 viel... 

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vor 2 Stunden schrieb ap7fxm:

Weil sich Angst und Schrecken am besten verkaufen, und das gilt sowohl für die privaten als auch die öffentlich-rechtlichen Medien  Friede, Freude, Eierkuchen liest/sieht/hört keiner. Einfaches Beispiel: such mal nach positiven Nachrichten und dann nach negativen Nachrichten - da sollte dir schnell was auffallen. Keine Ahnung wann das letzte Mal was positives in den "Breaking News" diverser Medien stand.

Da geb ich Dir zu 100% recht, es geht um Klicks und Quote und solange es noch Kohle gibt, wird jedes Pferd totgeritten. Aber was den monetären Profit in der Finanzkrise angeht, sind die am Ende definitiv nicht diejenigen, die sich eine goldene Nase verdienen, das kann ich beides insofern beurteilen, weil ich selbständig in dem Bereich tätig bin und die Zeit nach 2008/09 war nicht gut. Ich habe 2008 fast das gleiche verdient wie heute, das waren harte Verhandlungen um da wieder hin zu kommen (da haben natürlich auch gewisse Leute ihre Chance gesehen und genutzt^^) und mir graut es vor der nächsten Krise. Nicht wegen der Beschäftigung, da mache ich mir keine Sorgen. Was ansonsten die Verachtenswertheit dieser ganzen Branche (und das in fast jeder Hinsicht) angeht, brauchst Du mir nichts erzählen, ich bin Fachmann;)

bearbeitet von Flir
Ergänzung "in der Finanzkrise"

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vor 6 Stunden schrieb TomsArt:

Szenario 1 : ab heute 700 Tage jeden Tag 0,5% plus, dann kommt man auf die prognostizierten 270tsd 1,5 Jahre nach halving.

So, Szenario 1 wie gewünscht durchgespielt. Das Bild spar ich mir, weil die Kurve ein konstanten Anstieg mit ca.45° hinlegt und am Ende von den 700 Tagen (19.9.21) bei 0,69 steht.
Also ist das doch recht gut zu sehen. Start bei -0,08, also kontinuierliche Veränderung. (Ganz leicht erkennt man eine Krümmung einer e-Fkt., aber nicht relevant.)

Viel interessanter finde ich die "Bänder" die man mit den Werten 0,8 und -0,8 ermitteln kann. 
Da wären wir jetzt bei 61.256,75$ und  1.538,70$.

Axiom

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vor 7 Stunden schrieb Axiom0815:

Das Verhalten habe ich bis jetzt bei keiner Aktie so gefunden.

versuch's mal mit Gold im Zeitraum der letzten 100 Jahre... da könnten ähnliche Peaks drin stecken bei gleichzeitig langfristigem Aufwärtstrend.

 

"So, Szenario 1 wie gewünscht durchgespielt. Das Bild spar ich mir, weil die Kurve ein konstanten Anstieg mit ca.45° hinlegt und am Ende von den 700 Tagen (19.9.21) bei 0,69 steht."

OK, hätte ich jetzt mal nicht vermutet aber gut das das dann auch noch ein Signal liefert

 

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wer hat denn da heut Nacht wieder die Hand drüber gehalten ?

- Umsätze auf localbitcoins in den letzten 3 Wochen in einigen Ländern auffällig stark rückläufig,

- Site cointelegraph in Russland auf der Blacklist

- starker Maulangriff der BIZ, FSB und G7: https://bitcoinblog.de/2019/10/22/die-g7-warnen-konzerne-davor-ihre-eigene-waehrung-herauszugeben/

 

Hat da ein Endspiel begonnen ?

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ich will ja nix sagen... aber der monatschart gefällt mir gar nicht... sieht aus als könnte das ein ganz großes doppel top werden mit dem ziel unter 3k..

 

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vor 5 Minuten schrieb gosu:

ich will ja nix sagen... aber der monatschart gefällt mir gar nicht... sieht aus als könnte das ein ganz großes doppel top werden mit dem ziel unter 3k..

 

Ich denke auch, das wird noch richtig heftig dumpen. Dein genanntes Ziel hab ich auch vor Augen.👍

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vor 2 Minuten schrieb BenJam:

Ich denke auch, das wird noch richtig heftig dumpen. Dein genanntes Ziel hab ich auch vor Augen.👍

6k ist möglich alles andere schließe ich aus.

Der Crypto-Bärenmarkt ist wirklich brutal und er testet den Willen / die Leidenschaft von Unternehmen und Anlegern in dieser Branche. Er schüttelt nicht nur die schwachen Hände ab, sondern testet auch die starken Hände. Nur Unternehmen und Investoren, die wirklich daran glauben, halten.

Schwierigste in meinem Leben ist zu wissen, dass ich nicht alle retten kann.

¯\_(ツ )_/¯

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vor 3 Minuten schrieb Lavista:

Der Crypto-Bärenmarkt ist wirklich brutal und er testet den Willen / die Leidenschaft von Unternehmen und Anlegern in dieser Branche. Er schüttelt nicht nur die schwachen Hände ab, sondern testet auch die starken Hände.

Ja. Das sehe ich genauso! Lassen wir uns überraschen.

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