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Also der Marc Friedrich errechnet die wahre Inflation, so wie man es an der UNI gelernt hat.
Ach Du "dicke Backe". Weiß er nicht, dass Inflation immer variable berechnet wird, jedes Jahr anders, entsprechen wie es die Qualitätsmedien bekannt geben?

Sonst steht ja die nächste Bitcoin-Prognose schon im Titel. 100.000.

Na hallo, hier kann man in den Medien auch schon bedeutend höhere Marken lesen. Na, so "findet man keine Anhänger". 😉
Aber als Schwabe ist man wohl bodenständig und freut sich, wenn die Prognosen übertroffen werden. (?)

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Die größte Chance aller Zeiten: Was wir jetzt aus der Krise lernen müssen und wie Sie vom größten Vermögenstransfer der Menschheit profitierenª[Werbung]

Axiom

 

 

bearbeitet von Axiom0815
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vor 1 Stunde schrieb Axiom0815:

Also der Marc Friedrich errechnet die wahre Inflation, so wie man es an der UNI gelernt hat.
Ach Du "dicke Backe". Weiß er nicht, dass Inflation immer variable berechnet wird, jedes Jahr anders, entsprechen wie es die Qualitätsmedien bekannt geben?

Sonst steht ja die nächste Bitcoin-Prognose schon im Titel. 100.000.

Na hallo, hier kann man in den Medien auch schon bedeutend höhere Marken lesen. Na, so "findet man keine Anhänger". 😉
Aber als Schwabe ist man wohl bodenständig und freut sich, wenn die Prognosen übertroffen werden. (?)

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Axiom

 

 

Krisen waren schon immer Chancen. Alte Invests werden teilweise komplett entwertet oder erreichen für Jahrzehnte ihre Höchststände nicht mehr. Aber das schafft Platz für neue Invests.

Bitcoin hat mittlerweile fast 10 Jahre auf dem Tacho. Ist also kein neues Invest mehr. ABER!!! Die Idee dahinter: Eine in ihrem Maximum begrenzte Währung, könnte Einzug in ein neues Weltweites Währungssystem finden. Bitcoin ist der Vorläufer des "Credit", als weltweites Zahlungsmittel. Sagen wir, es gibt maximal 10 Billionen Credits. Es können keine Neuen hinzugefügt werden durch "drucken", um etwa Schulden abzubauen. Bitcoin beweist, die Menschen suchen eine Möglichkeit, ihr Geld in etwas Antiinflationäres zu investieren/sichern.

Die Vorhersage einer Hyperinflation (die EU druckt seit Jahren Geld, ohne dabei ihr Inflationsziel zu erreichen, wodurch sie noch mehr Geld druckt), ist für mich der Grund, weshalb ich nie wieder "all-out" aus dem Cryptomarkt gehen werde. So eine Hyperinflation beginnt plötzlich und unvorhersehbar. An dem Tag, an dem sie einsetzt, sind schon 50% des Wertes einer Währung vernichtet. Danach beginnt das langsame Ausbluten, bis man sich zu einer Lösung durchgerungen hat. Hallo EU, schnelle Lösung und so. Weil wir uns nicht einig werden, haben wir immer noch Sommer -und Winterzeit. Wie soll das bei einer Währungskrise werden?

Mir tun vor allem die 98% der Menschen leid, die einfach nur ihr ganzes Leben arbeiten und dann von so einer Entwicklung eiskalt erwischt werden. In meinem Bekanntenkreis bin ich der Einzige, der ernsthaft in Crypto investiert hat. Zumindest meine Mutter hat sich irgendwann auch einmal überwunden, mit ein bisschen Kleingeld einzusteigen. Aber eine Vermögenssicherung ist das nicht.

Dazu wird es kommen. Vielleicht noch nicht in den nächsten Jahren. Solange uns Corona ablenkt, haben wir ganz andere Entwicklungen im Blick. Aber nach Corona... wenn es darum geht, die aufgenommenen Schulden abzuzahlen, spätestens dann sollte man sich gut aufgestellt haben.

 

 

Noch eine Sache zu seiner Bitcoinprognose: Bitcoin gehe nie wieder unter 30k. Schön wärs, dafür darf Bitcoin aber nicht auf der ganz großen Bühne drehen, wenn nach dem ATH dieses Zyklus nämlich kein weiteres ATH mehr dazu kommt und wir stattdessen eine ganz große SKS im Monatschart zu sehen bekommen. Korrigiert Bitcoin zu tief, war es das. Er lebt davon, dass er immer bei -85% seines ATHs aufgefangen wird. Hoffen wir, dass es so bleibt. Ich werde meine Netze an dieser Stelle auslegen, aber erst in 1 bis 2 Jahren.

 

 

ps. BTG hopphopptothetop!

pps. BSV ist kurz davor komplett auszurasten! Oberes Widersstandsniveau erreicht -> sobald das gerissen ist, gehts ordentlich zur Sache.

bearbeitet von GutGeschätzt
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Am 6.4.2021 um 01:13 schrieb GutGeschätzt:

Der jetzt von Laschet zitierte "Brückenlockdown". Soll ja solange anhalten, bis Deutschland durchgeimpft ist. Hat also Potenzial den BTC-Bullrun zu überdauern.

So nebenbei: Wenn BTG tatsächlich mal wieder dreistellig wird, dann kauf ich mir sofort n Lazyboy-Sessel. So mit eingebautem Klo, Massagefunktion, automatischer Getränkeauffüllstation, einer arschbackengesteuerte Fernbedienung und keine Ahnung, was es da sonst noch für unnötige Extras gibt (der eingebaute Elfenbeinrückenkratzer darf natürlich nicht fehlen). Ist nachhaltiger als die Gewinne immer weiter in Klopapier zu investieren.

 

Wenn Bitcoin aber nicht bald mal mitmacht, dann bleibt der Klostuhl ein ewig unerfüllter Traum.

Ok, dann geh ich mal so langsam in den Amazonshop und leg mir den Lazyboy in den Warenkorb...

Hätte nicht gedacht, dass es soooooooooooo schnell geht.

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vor 4 Stunden schrieb GutGeschätzt:

Zumindest meine Mutter hat sich irgendwann auch einmal überwunden, mit ein bisschen Kleingeld einzusteigen. Aber eine Vermögenssicherung ist das nicht.

Bitcoin (derzeit) als Vermögenssicherung? Wer würde denn seine Altersvorsorge inklusive Rente komplett in Bitcoin stecken? Nicht jeder kann es sich leisten, alles wofür er sein Leben lang geackert hat, zum "Zocken" in Bitcoin zu stecken. Was bitte soll denn eine "Vermögenssicherung" sein, die meinetwegen in einem kommenden Bärenmarkt nur noch 25 oder 30% wert ist? Ich kann meine Dinge zum Leben derzeit eben nicht in Bitcoin bezahlen. Weder mein Auto noch die Hausrenovoerung noch die nötige Zahnbehandlung. Bitcoin wird bis jetzt IMMER noch an Fiatgeld gemessen. Man kann nicht 3 oder 4 Jahre warten bis Bitcoin mal wieder hoch steht damit man sich endlich das nötige Auto kaufen kann. Ansonsten kostet mich das Auto statt 20.000,- dann doppelt so viel, falls Bitcoin mal zufällig eine "Korrektur" hat.

Einerseits wird hier immer die Vermögenssicherung und der Schutz vor Inflation gepredigt, andererseits wollen doch die meisten hier nur möglichst schnell ihr Fiat mehren. Viele springen zudem noch ständig rein und raus, kaufen billig, verkaufen teuer usw. Also ich glaube nicht dass diese Leute eine Ahnung davon haben, was eine VERMÖGENSSICHERUNG ist. Wirklich Null Ahnung! Eine Vermögenssicherung muss eine langsame aber sichere Wertsteigerung haben und nicht heute -10% und morgen +20% und übermorgen -25% haben.

Nicht falsch verstehen, Bitcoin war und ist vielleicht eine schöne Zukunftsvision und eine tolle Chance. Die letzten 10 Jahre eine nie dagewesene Reichtumsgeneriermaschine, für die die zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort waren. Aber eine Vermögenssicherung oder Altersvorsorge sieht für mich völlig anders aus.

Für mich persönlich war und ist mein Haus die beste jemals getätigte Investition. Auch wenn es weiter Kosten verursacht und mir vielleicht nur den Erben einen "Gewinn" bringt, macht es mich relativ unabhägig und gibt mir eine Sicherheit fürs Alter, die mit Bitcoin derzeit nicht im entferntesten bieten könnte.

Wenn man jung ist, denkt man natürlich anders. Da ist man auch bereit, mehr zu riskieren, denn man hat ja noch sein Leben lang Zeit, eventuelle Fehler wieder auszubügeln bzw. seine Schulden abzurackern. Wenn man kurz vor der Rente steht, sieht das etwas anders aus.

vor 4 Stunden schrieb GutGeschätzt:

Korrigiert Bitcoin zu tief, war es das

Na eben, Und dann? "Rente" futsch und nun?

Der Widerspruch hier im Forum ist schon sehr auffällig. Einerseits wird nur spekuliert und gezockt und andererseits wird vom Schutz des Vermögens vor Infaltion geredet. Das sind aber zwei völlig verschiedene Dinge, die überhaupt nicht zusammenpassen.

Früher war eine Vermögenssicherung bzw. eine "Anlage" irgendwelche Wertpapiere, die im Jahr vielleicht 4, 5 oder 6% "gemacht" haben. Nicht viel aber soviel dass es die Inflation ausgeglichen hat und stabil bleibt. Wer maßgeblich sein Vermögen mehren wollte, musste mehr riskieren und in AKtien gehen. Das ist aber keine Vermögenssicherung. Wers nicht glaubt frage die die in den 90ern ode Anfang 2000er ihre Altersvorsorge in Telekom oder Infineon gesteckt haben. Aktien waren und sind nur was zum Spekulieren. Und Bitcoin steht dem in nichts nach. Vielleicht mal in 10 Jahren oder so..

Gruß

 

 

 

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vor 5 Stunden schrieb GutGeschätzt:

Mir tun vor allem die 98% der Menschen leid, die einfach nur ihr ganzes Leben arbeiten und dann von so einer Entwicklung eiskalt erwischt werden.

Echt? Mir nicht.
Ich hatte sie dahingehend informiert.

Generell habe ich wenig Mitleid mit unserer Pump und Konsumgesellschaft.
Wer sein Leben lang immer nur "haben" wollte, soll am Ende auch "kriegen".

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vor 8 Minuten schrieb Plumpaquatsch:

Bitcoin (derzeit) als Vermögenssicherung? Wer würde denn seine Altersvorsorge inklusive Rente komplett in Bitcoin stecken? Nicht jeder kann es sich leisten, alles wofür er sein Leben lang geackert hat, zum "Zocken" in Bitcoin zu stecken. Was bitte soll denn eine "Vermögenssicherung" sein, die meinetwegen in einem kommenden Bärenmarkt nur noch 25 oder 30% wert ist? Ich kann meine Dinge zum Leben derzeit eben nicht in Bitcoin bezahlen. Weder mein Auto noch die Hausrenovoerung noch die nötige Zahnbehandlung. Bitcoin wird bis jetzt IMMER noch an Fiatgeld gemessen. Man kann nicht 3 oder 4 Jahre warten bis Bitcoin mal wieder hoch steht damit man sich endlich das nötige Auto kaufen kann. Ansonsten kostet mich das Auto statt 20.000,- dann doppelt so viel, falls Bitcoin mal zufällig eine "Korrektur" hat.

Einerseits wird hier immer die Vermögenssicherung und der Schutz vor Inflation gepredigt, andererseits wollen doch die meisten hier nur möglichst schnell ihr Fiat mehren. Viele springen zudem noch ständig rein und raus, kaufen billig, verkaufen teuer usw. Also ich glaube nicht dass diese Leute eine Ahnung davon haben, was eine VERMÖGENSSICHERUNG ist. Wirklich Null Ahnung! Eine Vermögenssicherung muss eine langsame aber sichere Wertsteigerung haben und nicht heute -10% und morgen +20% und übermorgen -25% haben.

Nicht falsch verstehen, Bitcoin war und ist vielleicht eine schöne Zukunftsvision und eine tolle Chance. Die letzten 10 Jahre eine nie dagewesene Reichtumsgeneriermaschine, für die die zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort waren. Aber eine Vermögenssicherung oder Altersvorsorge sieht für mich völlig anders aus.

Für mich persönlich war und ist mein Haus die beste jemals getätigte Investition. Auch wenn es weiter Kosten verursacht und mir vielleicht nur den Erben einen "Gewinn" bringt, macht es mich relativ unabhägig und gibt mir eine Sicherheit fürs Alter, die mit Bitcoin derzeit nicht im entferntesten bieten könnte.

Wenn man jung ist, denkt man natürlich anders. Da ist man auch bereit, mehr zu riskieren, denn man hat ja noch sein Leben lang Zeit, eventuelle Fehler wieder auszubügeln bzw. seine Schulden abzurackern. Wenn man kurz vor der Rente steht, sieht das etwas anders aus.

Na eben, Und dann? "Rente" futsch und nun?

Der Widerspruch hier im Forum ist schon sehr auffällig. Einerseits wird nur spekuliert und gezockt und andererseits wird vom Schutz des Vermögens vor Infaltion geredet. Das sind aber zwei völlig verschiedene Dinge, die überhaupt nicht zusammenpassen.

Früher war eine Vermögenssicherung bzw. eine "Anlage" irgendwelche Wertpapiere, die im Jahr vielleicht 4, 5 oder 6% "gemacht" haben. Nicht viel aber soviel dass es die Inflation ausgeglichen hat und stabil bleibt. Wer maßgeblich sein Vermögen mehren wollte, musste mehr riskieren und in AKtien gehen. Das ist aber keine Vermögenssicherung. Wers nicht glaubt frage die die in den 90ern ode Anfang 2000er ihre Altersvorsorge in Telekom oder Infineon gesteckt haben. Aktien waren und sind nur was zum Spekulieren. Und Bitcoin steht dem in nichts nach. Vielleicht mal in 10 Jahren oder so..

Gruß

 

 

 

Meine Eltern stecken regelmäßig seit einem Jahr einen Teil ihrer Rente in Bitcoin. Davor haben sie jahrzehntelang ihr Geld über einen Fonds gespart. Den Betrag den sie mit BTC erwirtschaftet haben übersteigt bei Weitem den Betrag den sie mühsam über Jahrzehnte anspart haben.

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vor 7 Minuten schrieb thegoat:

Meine Eltern stecken regelmäßig seit einem Jahr einen Teil ihrer Rente in Bitcoin. Davor haben sie jahrzehntelang ihr Geld über einen Fonds gespart. Den Betrag den sie mit BTC erwirtschaftet haben übersteigt bei Weitem den Betrag den sie mühsam über Jahrzehnte anspart haben.

Super!

Es wird mittlerweile auch von staatlicher Seite aus, über Rentenfonds in BTC investiert.

https://www.coinpro.ch/neuseeland-rentenfonds-investiert-teil-des-vermoegens-in-bitcoin/

https://bot-bitcoin.com/blog-158-Grayscale_bestätigt_Selbst_Rentenfonds_investieren_jetzt_in_Bitcoin

 

Edit:

und auch internationale Standfonds haben zunehmend Interesse an Bitcoin

https://www.btc-echo.de/news/das-grosse-hodln-internationale-staatsfonds-offenbar-in-bitcoin-investiert-115241/

bearbeitet von BitcoinNow
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vor 8 Minuten schrieb thegoat:

Meine Eltern stecken regelmäßig seit einem Jahr einen Teil ihrer Rente in Bitcoin. Davor haben sie jahrzehntelang ihr Geld über einen Fonds gespart. Den Betrag den sie mit BTC erwirtschaftet haben übersteigt bei Weitem den Betrag den sie mühsam über Jahrzehnte anspart haben.

😀 Sorry dass ich da grinsen muss. Aber seit etwa einem Jahr ist die gute Erwirtschaftung bei einem 10x von BTC auch nicht wirklich schwer. Was sagst Du denen, die vielleicht erst JETZT anfangen? Auch wieder 10x bis nächstes Jahr? Die Bäume werden in den Himmel wachsen usw.?

Den Teil den Deine Leute in BTC stecken haben sie nicht wirklich nötig, nehme ich jetzt mal an? Es gibt eben Leute die Glück gehabt haben und es gibt Leute die Pech gehabt haben. Ich bin auch nicht neidisch aif jemanden hier, der vielleicht ein paar Milliönchen gemacht hat. Aber ärgern würde mich dann, wenn derjenige anderen einreden würde, es müsse immer so sein.

Gruß

 

 

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vor 4 Minuten schrieb Plumpaquatsch:

😀 Sorry dass ich da grinsen muss. Aber seit etwa einem Jahr ist die gute Erwirtschaftung bei einem 10x von BTC auch nicht wirklich schwer. Was sagst Du denen, die vielleicht erst JETZT anfangen? Auch wieder 10x bis nächstes Jahr? Die Bäume werden in den Himmel wachsen usw.?

Den Teil den Deine Leute in BTC stecken haben sie nicht wirklich nötig, nehme ich jetzt mal an? Es gibt eben Leute die Glück gehabt haben und es gibt Leute die Pech gehabt haben. Ich bin auch nicht neidisch aif jemanden hier, der vielleicht ein paar Milliönchen gemacht hat. Aber ärgern würde mich dann, wenn derjenige anderen einreden würde, es müsse immer so sein.

Gruß

 

 

Muss doch nicht 10x sein. Hier gab es irgendwo einen Chart wo man sehen konnte, dass seit BTC seit 10 Jahr ca. 200% CAGR pro Jahr macht und damit alles andere bei Weitem outperformt. Ich würde jedem empfehlen sein Geld in BTC zu sparen, dass man dabei nicht Haus und Hof setzten sollte, versteht sich eigentlich von selbst. 

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Das denke bzw. hoffe ich auch.

Was ich eben sagen wollte, nur weil letztes Jahr so wahnsinnig gelaufen ist, kann man das nicht als Vorgabe für die Zukunft nehmen. Wenn das alles so verhersehbar wäre, hätte ich vor 1 Jahr 30K in Theta gesteckt und könnte mich jetzt auf meiner Finca auf Malle zur Ruhe setzen. Hätte.

Das Rentenfonds usw. investieren ist toll! Ich bin nach wie vor zuversichtlich was BTC betrifft, sonst wäre ich nicht drin. Aber für mich ist das noch immer nur ein Spiel.

 

 

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vor 4 Minuten schrieb thegoat:

dass man dabei nicht Haus und Hof setzten sollte, versteht sich eigentlich von selbst. 

Ja, aber genau darum gehts bei einer "Vermögenssicherung". Alles andere ist Spiel.

Mal angenommen jemand hat 30 Jahre lang geschuftet und nun 200K Euro auf der hohen Kante. Das will er in seine Altervorsorge stecken. Was nun, Haus oder BTC kaufen? Mögen mal die überzeugten BTCler antworten.

 

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vor 12 Minuten schrieb Plumpaquatsch:

Das denke bzw. hoffe ich auch.

Was ich eben sagen wollte, nur weil letztes Jahr so wahnsinnig gelaufen ist, kann man das nicht als Vorgabe für die Zukunft nehmen. Wenn das alles so verhersehbar wäre, hätte ich vor 1 Jahr 30K in Theta gesteckt und könnte mich jetzt auf meiner Finca auf Malle zur Ruhe setzen. Hätte.

Das Rentenfonds usw. investieren ist toll! Ich bin nach wie vor zuversichtlich was BTC betrifft, sonst wäre ich nicht drin. Aber für mich ist das noch immer nur ein Spiel.

 

 

Am Ende geht es immer um Wahrscheinlichkeiten, denn keiner hat ein Glaskugel. Wie wahrscheinlich ist es, dass BTC auch in Zukunft 200% /Jahr macht? Mittel- bis langfristig sind es vielleicht dann "nur" noch 100%. Und was ist die Alternative?

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vor 11 Minuten schrieb Plumpaquatsch:

Ja, aber genau darum gehts bei einer "Vermögenssicherung". Alles andere ist Spiel.

Mal angenommen jemand hat 30 Jahre lang geschuftet und nun 200K Euro auf der hohen Kante. Das will er in seine Altervorsorge stecken. Was nun, Haus oder BTC kaufen? Mögen mal die überzeugten BTCler antworten.

 

Kommt auf die Lebensumstände an. Kann er mit seiner Rente die Raten für das Haus bezahlen? Falls ja, dann Haus auf Pump und die 200k für sich arbeiten lassen. Die Zinsen die du mit den 200k erwirtschaftest sollte die Kreditzinsen übersteigen, sonst machst du irgendetwas falsch. Von den 200k würde ich einen ordentlichen Teil in BTC investieren aber nicht alles. 

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vor 28 Minuten schrieb Plumpaquatsch:

😀 Sorry dass ich da grinsen muss. Aber seit etwa einem Jahr ist die gute Erwirtschaftung bei einem 10x von BTC auch nicht wirklich schwer. Was sagst Du denen, die vielleicht erst JETZT anfangen? Auch wieder 10x bis nächstes Jahr? Die Bäume werden in den Himmel wachsen usw.?

Den Teil den Deine Leute in BTC stecken haben sie nicht wirklich nötig, nehme ich jetzt mal an? Es gibt eben Leute die Glück gehabt haben und es gibt Leute die Pech gehabt haben. Ich bin auch nicht neidisch aif jemanden hier, der vielleicht ein paar Milliönchen gemacht hat. Aber ärgern würde mich dann, wenn derjenige anderen einreden würde, es müsse immer so sein.

Gruß

 

 

Niemand garantiert dir, dass ein Investment in Bitcoin jederzeit im Plus sein muss. Eine solche Anlageklasse gibt es sein dem Tod der Staatanleihen nicht mehr und selbst die hatten das Emittentenrisiko. 

Seine Altersvorsorge zu diversifizieren, heißt, dass du sowohl kurz-, als auch mittel- und langfristig orientiert bist. Kurzfristig muss genügend Bargeld vorhanden sein, dass du rund 2-3 Jahre in Verbindung mit deiner Rente und deinen laufenden Einkünften überstehen kannst, ohne deine Mittel- und Langzeitinvestments anfassen zu müssen. 

Zu den Mittel- und Langzeitinvests sollten nach meiner Ansicht (und auch der vieler "moderner" Honorarberater) selbstverständlich Aktien, Rohstoffe und auch Bitcoin gehören. Bitcoin und Aktien auf Grund ihrer Volatilität als nicht vermögenssicherungstauglich zu bezeichnen, halte ich für groben Unfug. Man muss sich aber bei solchen Anlagen natürlich so aufstellen, dass man die Volatilität aussitzen kann. 

Sich bei seiner Altersvorsorge auf Bargeld und eine Immobilie zu verlassen, ist absolut typisch deutsch und bringt einem die niedrigstmögliche Rendite und ein extremes Risiko in Anbetracht der drohenden Inflation.

Das ist keine Anlageberatung.

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Geilo. 

Heute Nacht den Einsatz in BTG rausgeholt. Plus die gleiche Summe als Gewinn ebenfalls rausgenommen. Und immer noch zwei Drittel der Coins im Besitz. Jetzt den Rest einfach laufen lassen. Meine Güte, was hat mich dieser coin schon aufgeregt. Aber einfach nur abwarten und geduldig sein, zahlt sich oftmals aus. Alles richtig gemacht. 😊

 

 

bearbeitet von Pappnase
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vor 53 Minuten schrieb Plumpaquatsch:

Ja, aber genau darum gehts bei einer "Vermögenssicherung". Alles andere ist Spiel.

Mal angenommen jemand hat 30 Jahre lang geschuftet und nun 200K Euro auf der hohen Kante. Das will er in seine Altervorsorge stecken. Was nun, Haus oder BTC kaufen? Mögen mal die überzeugten BTCler antworten.

 

Wenn man sich die Mietpreise in Bayern anschaut - selbst in kleineren Städten dann sind die Miet und Verkaufspreise von Häusern explodiert. Also in den vergangenen Jahren hast du definitiv nichts falsch gemacht wenn du 200k in ein Haus investiert hättest. Bei uns wärst du damit jetzt Millionär geworden. 

Wie die Zukunft aussieht weiß natürlich keiner - am Ende wird man immer leicht sagen können was das Beste war. 

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