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Habe extreme Probleme das Forum hier zu erreichen.

Nur ohne Https Verbindung scheint es zu funktionieren.

Weiß einer da mehr ?

als ich heute früh rein bin, hatter gesagt "der verbindung wird nicht vertraut" -> ausnahme hinzufügen -> fertig!

hat mich auch etwas gewunder....

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als ich heute früh rein bin, hatter gesagt "der verbindung wird nicht vertraut" -> ausnahme hinzufügen -> fertig!

hat mich auch etwas gewunder....

 

Da ist wohl das Zertifikat nicht mehr gültig, seid gestern Nachmittag ist dieses "abgelaufen". Blöd ( na ja, das ist wohl so Absicht, ned` "blöd" ) ist der FF speichert solche Ausnahmen nicht muss also jedes mal diese Ausnahme deklarieren. Vielleicht kann der Betreiber ja auch ein neues Zertifikat "einbauen" dann tuts wieder ganz normal :rolleyes:

 

Dafür kommt der Kurs wohl gerade "aus der Deckung" hoffe er schafft es Anfang dieser Woche über die 300! :)

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hat jemand schon geschaut ob wir den Abwärtstrend durchbrochen haben? Der Abpraller ende letzter woche ging ja darauf zurück

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http://i.imgur.com/mB2pDRz.png

 

Der Downtrend der Tops ist durchbrochen, der flachere Downtrend aus dem Tradingview-Chart liegt heute bei 298 USD auf Finex (in einer Woche ~290 USD) und der Log-Downtrend momentan bei ~340 USD. Der Bereich von 300-350 USD bleibt weiterhin sehr interessant.

 

(Wie kann man denn hier Bilder einbetten?)

 

Noch ein Nachtrag zu der Hodler-Diskussion: Ich oute mich auch mal als Hodler mit Mittel- bis Langzeitperspektive (mehrere Jahre) und mir ist es unverstaendlich, wieso jemand mit aehnlichem Zeithorizont nicht auch hodlen wuerde. Ich halte es fuer das beste Risikomanagement, Bitcoins in Cold Storage zu haben, wo sie counterparty-safe sind, und zur Absicherung gegen erwartbare Kursverluste fiatgedeckte Shorts zu halten und gelegentlich zu traden.

 

Damit wird der Totalverlust ausgeschlossen, falls Finex einen auf Gox machen sollte, und wenn irgendwann die ETF-News einschlaegt, ist man schon long. Ohne Hodling hat man notwendigerweise entweder die ganze Kohle auf einer Exchange liegen und damit 100% Counterparty-Risiko oder muss erst Geld ueberweisen und verpasst vielleicht den Einstieg. Das erscheint mir beides nicht sinnvoll, ausser natuerlich fuer Maxleverage-Daytrader und Permabears.

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@jook

 

"...mir ist es unverstaendlich, wieso jemand mit aehnlichem Zeithorizont nicht auch hodlen wuerde. Ich halte es fuer das beste Risikomanagement, Bitcoins in Cold Storage zu haben, wo sie counterparty-safe sind, und zur Absicherung gegen erwartbare Kursverluste fiatgedeckte Shorts zu halten und gelegentlich zu traden..." - die hodler hedgen aber nicht :)

 

"...oder muss erst Geld ueberweisen und verpasst vielleicht den Einstieg..." - von 300 auf 400 in 3 sekunden? knete auf fidor parken und du hast dein fiat innerhalb von minuten auf kraken wenn man denn auf panic-buys steht :)

bearbeitet von boardfreak

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http://i.imgur.com/mB2pDRz.png

 

Der Downtrend der Tops ist durchbrochen, der flachere Downtrend aus dem Tradingview-Chart liegt heute bei 298 USD auf Finex (in einer Woche ~290 USD) und der Log-Downtrend momentan bei ~340 USD. Der Bereich von 300-350 USD bleibt weiterhin sehr interessant.

 

(Wie kann man denn hier Bilder einbetten?)

 

Noch ein Nachtrag zu der Hodler-Diskussion: Ich oute mich auch mal als Hodler mit Mittel- bis Langzeitperspektive (mehrere Jahre) und mir ist es unverstaendlich, wieso jemand mit aehnlichem Zeithorizont nicht auch hodlen wuerde. Ich halte es fuer das beste Risikomanagement, Bitcoins in Cold Storage zu haben, wo sie counterparty-safe sind, und zur Absicherung gegen erwartbare Kursverluste fiatgedeckte Shorts zu halten und gelegentlich zu traden.

 

Damit wird der Totalverlust ausgeschlossen, falls Finex einen auf Gox machen sollte, und wenn irgendwann die ETF-News einschlaegt, ist man schon long. Ohne Hodling hat man notwendigerweise entweder die ganze Kohle auf einer Exchange liegen und damit 100% Counterparty-Risiko oder muss erst Geld ueberweisen und verpasst vielleicht den Einstieg. Das erscheint mir beides nicht sinnvoll, ausser natuerlich fuer Maxleverage-Daytrader und Permabears.

 

 

Hallo,

 

kannst Du uns bitte erklären, wie Du mit Deinem "Hedge" Konzept zur Risikosteuerung Geld verdienst ?

 

Adrian

bearbeitet von Adriana Monk

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seh ich des richtig das Rakuten quasi so der Aldi der Onlineshops ist ?

Nicht ganz, ist eher ein Marktplatz für Shops:

Laut eigenen Angaben ist Rakuten der drittgrößte Internethändler der Welt. Im Gegensatz zum Konkurrenten Amazon.com verkauft Rakuten selbst keine Waren, sondern bietet Webshops inklusive Zahlungsverkehrslösung und Übernahme des Risikos von Zahlungsausfällen gegen eine monatliche Grundgebühr sowie eine Verkaufsprovision pro Artikel an.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Rakuten

Dafür ist BitCoin perfekt geeignet, keine Kosten für Zahlungsabwicklung und keine Chargebacks. Da Rakuten von Verkaufsprovisionen lebt, machen die Paymentgebühren sicher einiges am Umsatz aus...

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http://i.imgur.com/mB2pDRz.png

 

Der Downtrend der Tops ist durchbrochen, der flachere Downtrend aus dem Tradingview-Chart liegt heute bei 298 USD auf Finex (in einer Woche ~290 USD) und der Log-Downtrend momentan bei ~340 USD. Der Bereich von 300-350 USD bleibt weiterhin sehr interessant.

 

(Wie kann man denn hier Bilder einbetten?)

 

Noch ein Nachtrag zu der Hodler-Diskussion: Ich oute mich auch mal als Hodler mit Mittel- bis Langzeitperspektive (mehrere Jahre) und mir ist es unverstaendlich, wieso jemand mit aehnlichem Zeithorizont nicht auch hodlen wuerde. Ich halte es fuer das beste Risikomanagement, Bitcoins in Cold Storage zu haben, wo sie counterparty-safe sind, und zur Absicherung gegen erwartbare Kursverluste fiatgedeckte Shorts zu halten und gelegentlich zu traden.

 

Damit wird der Totalverlust ausgeschlossen, falls Finex einen auf Gox machen sollte, und wenn irgendwann die ETF-News einschlaegt, ist man schon long. Ohne Hodling hat man notwendigerweise entweder die ganze Kohle auf einer Exchange liegen und damit 100% Counterparty-Risiko oder muss erst Geld ueberweisen und verpasst vielleicht den Einstieg. Das erscheint mir beides nicht sinnvoll, ausser natuerlich fuer Maxleverage-Daytrader und Permabears.

 

Lieber Mit-Hodler,

 

mir erscheint die Kombination von Hodeln und Shorten ein wenig wie der Versuch, ein Perpetuum mobile zu konstruieren. Der Versuch, zu gewinnen, ohne ein Risiko einzugehen.

 

Ich sehe schon, dass es Sinn macht, an verschiedene Szenarien zu denken. Das mache ich ja auch, wenn ich schrittweise einsteige: einen Teil meines Kapitals investiere ich für den Fall, dass der Kurs bald hoch geht, den anderen Teil reserviere ich für den Fall, dass der Kurs erst später hochgeht (und zwischendrin ggf. abtaucht). Bei dieser Kombination kann ich gewinnen (wenn der Kurs hochgeht) UND verlieren (wenn er dauerhaft runtergeht). In anderen Worten: ich kann gewinnen, WEIL ich auch verlieren kann. Bei einer Kombination von long und short sehe ich das nicht. Da decken die Gewinne des Short die Verluste des long und umgekehrt. Wenn long und short exakt ausbalanciert sind, dann hat man kein Risiko und keine Gewinnmöglichkeit (aber Gebühren).

 

Oder habe ich Dich falsch verstanden?

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"...oder muss erst Geld ueberweisen und verpasst vielleicht den Einstieg..." - von 300 auf 400 in 3 sekunden? knete auf fidor parken und du hast dein fiat innerhalb von minuten auf kraken wenn man denn auf panic-buys steht  :)

 

Nicht in drei Sekunden, aber vielleicht in drei Tagen. Da mir die Fidor-Bank nicht gefaellt und ich auch niemandem einen Perso-Scan zur Verifizierung schicken moechte, ist mir das also zu unsicher. Denk nur an die Coinbase-to-the-moon-Story, an dem Wochenende haettest du rechtzeitig keinen SEPA-Transfer mehr durchgebracht. Schnelle Panic-Buys waren auch nicht verkehrt. :)

 

Hallo,

 

kannst Du uns bitte erklären, wie Du mit Deinem "Hedge" Konzept zur Risikosteuerung Geld verdienst ?

 

Adrian

 

Ich spekuliere langfristig auf einen steigenden Kurs und realisiere Profit, wenn ich zu einem moeglichst hohen Preis verkaufe.

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Lieber Mit-Hodler,

 

mir erscheint die Kombination von Hodeln und Shorten ein wenig wie der Versuch, ein Perpetuum mobile zu konstruieren. Der Versuch, zu gewinnen, ohne ein Risiko einzugehen.

 

Ich sehe schon, dass es Sinn macht, an verschiedene Szenarien zu denken. Das mache ich ja auch, wenn ich schrittweise einsteige: einen Teil meines Kapitals investiere ich für den Fall, dass der Kurs bald hoch geht, den anderen Teil reserviere ich für den Fall, dass der Kurs erst später hochgeht (und zwischendrin ggf. abtaucht). Bei dieser Kombination kann ich gewinnen (wenn der Kurs hochgeht) UND verlieren (wenn er dauerhaft runtergeht). In anderen Worten: ich kann gewinnen, WEIL ich auch verlieren kann. Bei einer Kombination von long und short sehe ich das nicht. Da decken die Gewinne des Short die Verluste des long und umgekehrt. Wenn long und short exakt ausbalanciert sind, dann hat man kein Risiko und keine Gewinnmöglichkeit (aber Gebühren).

 

Oder habe ich Dich falsch verstanden?

 

Wenn ich meine Cold-Storage-Longs mit Finex-Shorts ausbalanciere, bin ich praktisch neutral, damit laesst sich natuerlich kein Fiat-Gewinn machen. Der Vorteil gegenueber der Auszahlung aufs Konto liegt darin, dass es schneller/flexibler ist, und der Vorteil gegenueber einer 100% USD-Position auf der Exchange in der groesseren Counterparty-Sicherheit.

 

Edit - Noch mal klar gesagt: Wer die Fidor-Kraken-Kombination nutzt, fuer den trifft mein Beitrag nicht mehr zu, damit gibt es dann einen dritten Weg. Ich wusste nicht, dass Instant-Fiat-Transfers auf eine Exchange moeglich sind.

bearbeitet von jook

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Lieber Mit-Hodler,

 

mir erscheint die Kombination von Hodeln und Shorten ein wenig wie der Versuch, ein Perpetuum mobile zu konstruieren. Der Versuch, zu gewinnen, ohne ein Risiko einzugehen.

 

Ich sehe schon, dass es Sinn macht, an verschiedene Szenarien zu denken. Das mache ich ja auch, wenn ich schrittweise einsteige: einen Teil meines Kapitals investiere ich für den Fall, dass der Kurs bald hoch geht, den anderen Teil reserviere ich für den Fall, dass der Kurs erst später hochgeht (und zwischendrin ggf. abtaucht). Bei dieser Kombination kann ich gewinnen (wenn der Kurs hochgeht) UND verlieren (wenn er dauerhaft runtergeht). In anderen Worten: ich kann gewinnen, WEIL ich auch verlieren kann. Bei einer Kombination von long und short sehe ich das nicht. Da decken die Gewinne des Short die Verluste des long und umgekehrt. Wenn long und short exakt ausbalanciert sind, dann hat man kein Risiko und keine Gewinnmöglichkeit (aber Gebühren).

 

Oder habe ich Dich falsch verstanden?

 

Nein, das ist nicht ganz richtig. Zuallerst, Hedging ist eine relativ sichere Sache, wenn man verstanden hat, was man da macht. Da muss man um ein paar Ecken denken.

Ich versuch das mal einfach zu machen. 

 

Also, zuerst muss Du wissen, wie Du damit Geld verdienen willst. Gleichzeit kaufen und verkaufen wenn die Kreuzkorrelation GLEICH 1 ist, sprich wenn die eine Seite steigt, fällt die andere gleichzeitig und genauso viel. Das bedeutet :

 

- Du partizipierst nicht mit der Kursdifferenz, auch hast Du grosse Kosten, weil Du zweimal kaufst/verlaufst. Da musst Du rueber, um Gewinn zu machen.

- Man verwendet hier eigentlich die Hedgeform, um sich abzusichern und durch den reinen Besitz des Instruments Geld zu machen.

  Besipiel :

                   - Eine Firma A macht super Gewinne und ich geh davon aus, dass die eine Dividende rauswerfen

                   - Dann kauf ich Aktien, um mir die zu sichern und geh auf Long

                   - Um mich gegen Kursverluste zu schützen, setze ich einen Short dagegen, z.B. über CFDs, um weniger Kapital einzusetzen

                   - Dadurch habe ich mein Risiko glattgestellt und spekuliere auf die Dividende

                   - Wenn man das etwas sinnvoll mit dem Timing hinbekommt, sehr profitabel

 

- Beim Forex hat man das bis vor einigen Jahren ueber den Roll-Over gemacht, sprich man hat gleichzeitig EURUSD ge-und verkauft und Zinsen eingesackt. Das war extrem lukrative,    

  bis alle es gemacht haben und verboten wurde.

 

Andere Formen sind das Timing, Du gehst gleichzeitig Long und Short und an den Extrempunkten schliesst Du eine Seite, nimmst die Gewinne mit und achtest auf die noch offene Seite. Da Du bereits Gewinn gemacht hast, kannst Du nachkaufen und mit etwas Glück machst Du dann zweimal Profit.

 

Eine andere Form ist statistisches Arbitrage, auch als Pair Trading bekannt. Ist eine andere Form des Hedgen. Man findet zwei Werte, die über die Kreuzkorrelation verbunden ist und nutzt kleine Schwingungen aus. Eine wirklich profitable Art, da man von dem Auf und Ab des Preises komplett unabhängig ist. Ich mach das sehr viel, dann bin ich von Griechenland unabhängig.

 

Ich kenne noch bestimmt 10 andere Hedge Systeme, wie man damit Geld macht, aber das führt dann zu weit.

 

Immer an das Risiko denken.

 

Adrian

bearbeitet von Adriana Monk

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Schauen wir mal ob die Nackenlinie hält... wenn nicht kanns noch ein ganzes Stück tiefer gehen.

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Naja, würde ich auch offiziell glauben, wenn ich soviel Kohle investiert hätte. Deren Statements scheinen den Kurs aber absolut gar nicht zu tangieren, oder?

Ansonsten finde ich es witzig, daß quasi diese beiden absoluten Profi-Investoren anscheinend stinknormale Hodler (statt Trader) sind. :D

bearbeitet von verid

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Naja, würde ich auch offiziell glauben, wenn ich soviel Kohle investiert hätte. Deren Statements scheinen den Kurs aber absolut gar nicht zu tangieren, oder?

Ansonsten finde ich es witzig, daß quasi diese beiden absoluten Profi-Investoren anscheinend stinknormale Hodler (statt Trader) sind. :D

 

Warum sollte das Statement auch groß was bewegen?

Du sagst es.. Investoren und nicht trader ;)

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@verid

 

"...Ansonsten finde ich es witzig, daß quasi diese beiden absoluten Profi-Investoren anscheinend stinknormale Hodler (statt Trader) sind..." - dann frag dich ma wie fett sie in der gewinnzone mit ihren 1mio coins sind - dreistellig waren deren kaufpreise sicher nich :)

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