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API - Welche Möglichkeiten gibt es?

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vor 35 Minuten schrieb Adriana Monk:

Auch liefert Dein Vorgeschlagenes System nicht mal ansatzweise Funktionalitäten für die Bootsentwicklung, das ist mehr Status 2000 in der Botentwicklung. Aber das habe ich schon früher erwähnt.

Und auch früher hab ich schon erwähnt, dass PHP sich wunderbar dazu eignet einen Bot über das Internet zu steuern und Reports jederzeit von überall abzufragen.

PHP reicht für stündliche Aktionen vollkommen aus. Kurse holen, Aktion berechnen, Order setzen.

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vor 59 Minuten schrieb Jokin:

Und auch früher hab ich schon erwähnt, dass PHP sich wunderbar dazu eignet einen Bot über das Internet zu steuern und Reports jederzeit von überall abzufragen.

PHP reicht für stündliche Aktionen vollkommen aus. Kurse holen, Aktion berechnen, Order setzen.

Ja, aber nicht zum entwickeln und testen. PHP bei Bots ist Entwicklungstatus von 2000. Mittlerweile gibt es Smartphones und Farbe im Kino.

AM 

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vor 2 Stunden schrieb Jokin:

Warum denn komplizierter machen als nötig?

 

Bist du schon auf Performance-Schwierigkeiten gestoßen? Wenn man viele Berechnungen macht, ist PHP da vielleicht der Bremser, bzw. wie man programmiert, mehr als der Fernzugriff per API, oder?

Ich meine, die PHP-API bei binance wird ja nicht mehr wirklich weiter entwickelt. (ich bastle mir da gerade meine eigene dafür, oder habe es zumindest vor) Soweit ich deren API verstanden habe, ist die ganz ok aufgebaut, nur vielleicht etwas überladen und eben nicht mehr aktuell. Sie unterstützt weder Margin-Trading, noch die neuen Order-Möglichkeiten. Ich denke mir immer, dass wenn man seine eigene baut, man eventuell bessere Performance hat außerdem, kann man sich dann diese auch gut selbst erweitern.

 

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vor 2 Stunden schrieb Adriana Monk:

PHP bei Bots ist Entwicklungstatus von 2000. Mittlerweile gibt es Smartphones und Farbe im Kino.

Sag mal nix gegen Software aus 2000, Win ME war das beste aller Zeiten. :D

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vor 53 Minuten schrieb coinflipper:

Bist du schon auf Performance-Schwierigkeiten gestoßen? Wenn man viele Berechnungen macht, ist PHP da vielleicht der Bremser, bzw. wie man programmiert, mehr als der Fernzugriff per API, oder?

Ich meine, die PHP-API bei binance wird ja nicht mehr wirklich weiter entwickelt. (ich bastle mir da gerade meine eigene dafür, oder habe es zumindest vor) Soweit ich deren API verstanden habe, ist die ganz ok aufgebaut, nur vielleicht etwas überladen und eben nicht mehr aktuell. Sie unterstützt weder Margin-Trading, noch die neuen Order-Möglichkeiten. Ich denke mir immer, dass wenn man seine eigene baut, man eventuell bessere Performance hat außerdem, kann man sich dann diese auch gut selbst erweitern.

 

Nein, für die Berechnungen hatte ich noch nie Performanceprobleme.

Der Flaschenhals war bisher grundsätzlich die Schnittstelle zwischen meinem Server und dem Exchange-Server. Gesendete API-Calls werden mit einer gewissen Verzögerung beantwortet, ist man auf die Antwort angewiesen um weiterzurechnen, dann wartet das Programm irre lange bis es weiter geht.

So auch mein BalanceBot - in jedem stündlichen Durchlauf wird ermittelt welche Order zu setzen sind - während die Berechnung 1% der Zeit benötigt, dauern die API-Calls 90% der Zeit und die restlichen 9% gehen für die Datenbankzugriffe drauf.

Wenn die Datenmengen größer werden, dann kann auch das Lesen in der Datenbank länger dauern, denn ich lasse lieber innerhalb der Datenbank rechnen als dass ich erst die Daten lade, meine Berechnungen durchführe um dann die geladenen Daten zu verwerfen - da kann ich auch gleich in der DB rechnen lassen und nur das Ergebnis da rausnehmen.

 

Aber ich verstehe Adriana absolut, denn wer in Richtung "künstlicher Intelligenz" arbeitet, der arbeitet auf einem ganz anderen Level und da kommt PHP definitiv sehr schnell an seine Grenzen - dafür ist das nicht gedacht.

Kleiner Einblick in meine Welt: Ich habe zur Jahrtausendwende Content-Management-Systeme programmiert, das war neu und gab es noch nicht. Ich hatte Shop-Systeme mit Perl programmiert und 'ner Adabas-Datenbank hinten dran ... und da bin ich ein Stück weit hängen geblieben - vielleicht kann man heute auch recht einfach eine iOS-App zusammenkloppen, die einen Bot macht - aber die läuft dann auch nicht dauerhaft auf einem Server. 

Ich liebe Serveranwendungen mit einer super einfachen Benutzerschnittstelle, die unabhängig vom Endsystem ist - ich arbeite mit Mac, Windows, Linux und iOS - da bietet sich ein Web-Frontend nunmal an.

Dieser Bot hier hat einfach nur eine Ausgabe, sonst hat der nix um irgendwelche Parameter zu verändert .... das noch hinzu zu packen, geht ganz fix.

 

... und nun ja - Matlab ist mit absoluter Sicherheit weit leistungsfähiger, das bezweifel ich nicht. Für künstliche INtelligenz und Verarbeitung großer Datenmengen sicher die erste Wahl. Ebenso für HighFrequencyTrading möglicherweise besser geeignet, da PHP nicht wirklich parallele Tasks abarbeiten kann. Mit ein paar Kniffen hab ich das dennoch bei mir umgesetzt, dass PHP mehrere Jobs parallel abarbeiten kann - aber das ist nicht Thema hier.

Und auch angemerkt: Python ist ebenso eine gute Wahl - das muss jeder für sich entscheiden.

ABER: Was man mit PHP lernt, kann man auch für alle anderen Sprachen adaptieren.

 

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vor 1 Stunde schrieb coinflipper:

Bist du schon auf Performance-Schwierigkeiten gestoßen? Wenn man viele Berechnungen macht, ist PHP da vielleicht der Bremser, bzw. wie man programmiert, mehr als der Fernzugriff per API, oder?

Ich meine, die PHP-API bei binance wird ja nicht mehr wirklich weiter entwickelt. (ich bastle mir da gerade meine eigene dafür, oder habe es zumindest vor) Soweit ich deren API verstanden habe, ist die ganz ok aufgebaut, nur vielleicht etwas überladen und eben nicht mehr aktuell. Sie unterstützt weder Margin-Trading, noch die neuen Order-Möglichkeiten. Ich denke mir immer, dass wenn man seine eigene baut, man eventuell bessere Performance hat außerdem, kann man sich dann diese auch gut selbst erweitern.

 

Performance? nicht alles was in Script-Sprachen, PHP oder ähnlichem programmiert ist, muss langsam sein. "Langsam" ist relativ. Jokins Bot habe ich auf einem Raspi3 versucht, mit 10 Positionen, sehr schräge Einstellung (prozentuale Verteilung der Coins), Faktoren etc. Die längste Laufzeit war ca 21 Sek. im Hintergrund laufen ein paar CPU-Fresser. Speichermedium SD-Karte, sehr viel Log
Testweise im 2 Minuten-Zyklus, keine Probleme.

Also, was soll da da jedes Performace-Geschwurbel, zumal an keiner Stelle von High-Performance die Rede ist.

(Ich nehme das Ding nur zum spielen und verstehen, was da abläuft)

bearbeitet von bjew

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vor 24 Minuten schrieb bjew:

(Ich nehme das Ding nur zum spielen und verstehen, was da abläuft)

Exakt dafür ist es gedacht 🙂

"Finanzielle Intelligenz" 🙂 

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vor 5 Minuten schrieb Jokin:

Exakt dafür ist es gedacht 🙂

"Finanzielle Intelligenz" 🙂 

aj ja, da ist mir gestern aufgefallen, der Bot bekommt Probleme, wenn ich einen Coin rausnehmen will und dazu den Prozentsatz auf 0 bzw 0.00001setzte. In dem einen Fall sieht er zwar den Coin, überspringt ihn jedoch bei der Beauftragung, statt zu verkaufen, im anderen Fall kriegt er Divisionsfehler. :D  . eine 100%-Toleranz mag er auch nicht ;) (nicht schlimm, wollte nur ausprobieren, was er tut)

bearbeitet von bjew

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Ja, genau - den Div/0-Fehler hatte ich auch schon, sollte man aufpassen.

 ... und wenn ein Coin extrem ungleich gewichtet ist, dann wird er übersprungen, das ist das eingebaute Netz und der doppelte Boden falls mal ein Coin extrem im Kurs abkackt. Das passiert, wenn man einen Coin drin hat, der gedelistet werden soll. Alle andere verkaufen das Ding schnellstmöglich. Nur der Balancebot sieht in dem Kursverlust eine "tolle Chance" und kauft den - im schlimmsten Fall ballert er dann das gesamte Kapital da rein und der Coin wird gedelistet ... so nullt man seinen Account sehr zuverlässig über die Balance-Strategie.

Daher wird der Coin dann übersprungen, bzw. ignoriert. Da gibt's dann auch die Fehlermeldung dazu.

.... irgendwo hatte ich das bestimmt auch in einer Lektion so dokumentiert. Is schon sooo lange her :D 

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