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Der größte Crash aller Zeiten

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Der größte Crash aller Zeiten

Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können

DER GRÖSSTE CRASH ALLER ZEITEN KOMMT – NICHT NUR WIRTSCHAFTLICH, SONDERN AUCH POLITISCH UND GESELLSCHAFTLICH
 
Die Finanzkrise 2008 erschütterte die Grundfesten unseres Finanzsystems. Die monetären, die sozialen und die politischen Auswirkungen spüren wir bis heute. Die beispiellosen Rettungsorgien von EZB & Co. sowie ein historisch einmaliges Notenbankexperiment dauerhafter Nullzinsen enteignen Sparer, Kleinanleger und Versicherungsnehmer. Eine gigantische Steuer- und Abgabenlast raubt der Mittelschicht jeden finanziellen Spielraum. Parallel wird neuerdings noch über Enteignungen nachgedacht – und diese werden kommen.

Den Volksparteien läuft das Volk davon, und die Politik verharrt im Stillstand. Seit 2008 ist ein historischer Vertrauensverlust in die Finanzwelt, in die Politik, in die Medien und in das bestehende Geldsystem zu verzeichnen. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird kontinuierlich größer und sorgt für sozialen Sprengstoff. Wir stehen vor einer einmaligen Zeitenwende mit heftigsten Verwerfungen. Es ist nicht fünf vor, sondern zehn nach zwölf. Das Zeitfenster zum Handeln wird immer kleiner. Werden Sie aktiv!

Was uns alle erwartet und wie Sie sich und Ihr Geld absichern können, das erfahren Sie im neuesten und bislang wichtigsten Buch der Bestsellerautoren, Finanzexperten und Querdenker Marc Friedrich und Matthias Weik.


Friedrich & Weik liefern, was ihre eingeschworene Fangemeinde erwartet: topaktuelle und messerscharfe Analysen, fundierte Kritik an halsstarrigen Eliten in Wirtschaft und Politik sowie radikale Lösungsvorschläge.
Friedrich & Weik zeigen auf, welche Zumutungen Bürger, Steuerzahler, Sparer, Anleger und Eigentümer in naher Zukunft erwarten, wenn Management-Nieten und Politversager bei ihren gescheiterten Rezepten bleiben.
Friedrich & Weik erklären ebenso eindringlich wie verständlich, wie wir unser Geld jetzt noch schützen können.

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Am 9.11.2019 um 04:28 schrieb Axiom0815:

So, das Buch  Der größte Crash aller Zeitenª,  ist von Null auf Platz 1! *Glückwunsch*

Dachte ich mir schon, wenn der ganze Druck sofort ausverkauft war. Scheint also doch ein großes Interesse im Land zu bestehen.
In sein neuen Video spricht er über das Gesetz (aus 2015), welches alle Guthaben vom Konto ohne eine Klagemöglichkeit beschlagnahmen kann. 
Ich habe es indirekt verlinkt, um die anderen, die vom "Euro-Crash" genervt sind, nicht weiter zu stören. Die haben dann ihre Überraschung etwas später, wenn es sie selbst trifft. 🙊

Die Banken, vom risikolosen Zins zum zinslosen Risiko. Man kann Geld auf dem Konto wohl nicht mehr als sicher betrachten. (Aber es wird immer teuer.)
Mag sich jeder selber Gedanken dazu machen.

Schaut man zu den Krisenstaaten, wie Argentinien, dort steht der Bitcoin bei 11.000$, bin ich bei diesen Vorzeichen beim Bitcoin bullisch.

 

Da im Prognose Thread schon fleißig gesprochen worden ist und einige Dinge wie "Geht der Euro wirklich unter beim Crash?" und "kommt der Crash wirklich bis spätestens 2023?" gerne diskutiert werden kann, hier ein separater Thread

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Am 9.11.2019 um 11:14 schrieb Ulli:

Axiom hat den PO entdeckt (no offense, finds auch interessant)

Es gibt ein neues Buch zum baldigen Crash (20€, voll ok)

Die BaFin macht ne Umfrage zu Kryptowährungen (sollte jeder, der sich artikulieren kann, machen)

Bakkt kommt langsam in die Gänge

Erste Banken fangen an, Strafzinsen auf Einlagen zu erheben (muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen)

Bayern hat sich von Kovac getrennt

Die AFD macht sich in Thüringen breit

Maik Franz verlängert beim FCM

Heute feiern wir 30 Jahre Mauerfall

 

Ansonsten nix Weltbewegendes, Kurs hin und her...BTC toll, Alts werden von Siwun beschützt (no offense, finds unterhaltsam)

Tach auch, und schönes Wochenende!

 

Am 6.11.2019 um 09:26 schrieb Stefan129:

Bei einem schlimmen Crash wird jeder irgendwo die Zeche zahlen durch Steuern, Enteignung oder sonst irgendwelche Sachen. Außer das Geld/Gold/USB Stick mit Bitcoin im Garten verbuddeln kommst da aus der Nummer eh nicht raus. Gibt einfach so viel Sachen die der Staat im Notfall machen kann, Versicherungen die bei Insolvenz einfach dein Geld behalten können usw usw. 

 

Am 5.11.2019 um 19:23 schrieb timbosambo:

also zu dem Thema Glück und Zufriedenheit muss ich jetzt auch meinen Senf dazugeben.

wIch war gestern und heute Weihnachtspresente (Kalender,Kugeslchreiber und so en zeug) ausfahren. Im umkreis von 100 km bei 20 oder 30 firmen, große und kleine und ich kann sagen, jeder ist hier gefrustet. Kurzarbeit ist fast überall ein Thema, alle sind unzufrieden mit unserer Politik und jeder hat Angst wie es weitergeht. Die meisten Handwerker sagen auch im Moment ist noch Arbeit da, aber spätestens nächstes Jahr wird der große Crash kommen. Und unsere Medien sind ja wohl nur Volksverdummer, die irgendwas brabbeln, Hauptsache die kleinen armen kriegen nichts mit davon. Und alle älteren Semester 50+ sagen alle, das was im Moment herscht ,gab es bisher noch nicht in dieser Form.

 

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Am 9.11.2019 um 13:20 schrieb ratzfatz:

Ich denke in Euro zu investieren ist im Moment mindestens genauso risikoreich wie in Bitcoin zu investieren. 

Für mich stehen die Chancen 50:50 das ein crash kommen wird. 

 

 

Am 6.11.2019 um 10:49 schrieb Juke77:

Ja, wie gesagt egal ob Krall, Friedrich & Weik (das aktuelle Buch lese ich grade), Otte das sind alles Crash Propheten ;) aber die Fakten und Analysen die die aufzeigen sind schon sehr erschreckend.... und auch nicht von der Hand zu weisen. Was Lagarde machen wird ist eine ganz andere Sache.

 

Am 6.11.2019 um 07:03 schrieb IT-Genosse:

Der Vergleich passt nicht. Nach dem .com Crash  im Jahr 2000 ging es Schlag auf Schlag weiter. Google verdrängte Yahoo, weil die Suche um Längen besser war, ... Im Monatstakt kamen neue tolle Sachen. Das Internet drang mit ungeheurer Dynamik in alle Lebensbereiche ein. 

Und bei Krypto? Was ist denn seit Dezember 2017 groß passiert? Gibt es ausser Libra (igitt) irgendeine nennenswerte Entwicklung, die außer uns Süchtigen jemanden interessiert?

 

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Meine Eingangsfrage:

Wer glaubt das wie im Buch im ersten Teil mehrfach deutlich erwähnt der Euro (egal ob 2021, 2023 oder 2027) wirklich als Leitwährung in Europa versagt?

Wenn ja: Wieso?
Wenn nein: Wieso?

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vor 1 Stunde schrieb coinmasterberlin:

Wer glaubt das wie im Buch im ersten Teil mehrfach deutlich erwähnt der Euro (egal ob 2021, 2023 oder 2027) wirklich als Leitwährung in Europa versagt?

Wenn ja: Wieso?
Wenn nein: Wieso?

Ich!

Warum? Weil keine einzige Währung bisher wertstabil war. So ziemlich jede Währung endete bisher in einem Crash bei dem die Nutzer das Vertrauen verloren haben.

Eine Währung ohne Vertrauen ist keine Währung.

Die derzeit wahrnehmbare schleichende Enteignung durch Negativzinsen bei gleichzeitig positiver Teuerungsrate ist ein Garant für den zukünftigen Vertrauensverlust.

Ich habe das Buch nicht gelesen - bin für anderslautende Meinungen gern offen.

... wer kann mir Argumente nennen, die mein Vertrauen in den Euro stärken?

Wer das NICHT kann und sich NICHT vorstellen kann, dass der nächste Crash noch in den nächsten zehn Jahren erfolgt: Sorry, aber das ist ein Widerspruch in sich.

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vor 33 Minuten schrieb Jokin:

... wer kann mir Argumente nennen, die mein Vertrauen in den Euro stärken?

  • Die neuen Scheine sehen ganz hübsch aus.
  • Der Name "Euro" ist ein gutes Marketing. 
  • Europa ohne Grenzen mit nur einer Währung ist ein schöner Wunschtraum.
  • Mit Lagarde ist eine Frau an der Spitze der EZB, was den Feminismus stärkt.
  • Der größte Teil der Menschen in Europa haben nicht begriffen, wie Geld funktioniert.
    Wenn man ihnen einen "Schuldigen" für "vereinzelte Krisensymptome" präsentiert, werden sie gerne dran glauben.    usw.
  • Die CDU ist christlichen Werten verpflichtet. Die SPD liegt das soziale Wohl der Menschen in Deutschland am Herzen.
  • Deutschland ist mit der Niederlande nach den Brexit nicht mehr in der Lage ein Veto in der EZB durchzusetzen.
    Aber mit den "üblichen Schuldkomplex" wird man sich nicht trauen, dieses Problem anzugehen.

 

 

 

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vor 2 Stunden schrieb coinmasterberlin:

Meine Eingangsfrage:

Wer glaubt das wie im Buch im ersten Teil mehrfach deutlich erwähnt der Euro (egal ob 2021, 2023 oder 2027) wirklich als Leitwährung in Europa versagt?

Wenn ja: Wieso?
Wenn nein: Wieso?

Ich glaube daran, dass der Euro überleben wird, allerdings wird man "Anpassungen" an dem Vertrag von Maastricht vornehmen. Die wichtigste Änderung wird sein: Man wird wirtschaftlich schwache Länder aus der Euro Zone ausschließen können. das kann man heute nicht. Wer heute drin ist, ist drin. Und dieses Modell, das dürfte man erkannt haben, hat sich als falsch erwiesen. 

Am Ende werden wirtschaftlich starke Länder in der Euro Zone bleiben, wirtschaftlich ungesunde Länder sind dann so eine Art "Beitrittskandidaten".

Rainer

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vor 4 Minuten schrieb Aktienspekulaant:

Die wichtigste Änderung wird sein: Man wird wirtschaftlich schwache Länder aus der Euro Zone ausschließen können.

Meiner Meinung nach ist das komplett gegen den Grundgedanken des Euros.

Deutschland ist das Land der Autobauer. Die brauchen Teile für ihre Autos. Teile aus Deutschland sind viel zu teuer, da die Lohnkosten enorm hoch sind - hochautomatisiert hergestellte Teile aus Deutschland sind günstig, aber eben nicht Teile mit hohem manuellem Aufwand. 

Ford zum Beispiel fing an Teile aus dem südeuropäischen Ruam zu beziehen, da gab's billige Arbeitskräfte. Blöd nur, dass die da unten derartige Wechselkursschwankungen haben, da kann man nicht auf lange Sicht voraus planen.

Also einfach mal eine gemeinsame Währung machen und zack, ist das Problem aus der Welt.

Nun werden die Südeuropäer aber auch immer teurer, also erschließt Ford den nordafrikanischen Raum und bezieht Teile von dort. Aber da gibt's leider wieder das blöde Währungsproblem - derzeit behilft man sich, dass auch in Euro abgerechnet wird. Das Wechselkursrisiko wird nach Nordafrika verlagert. Sinnvoller (nur mit dieser eben beschriebenen Sichtweise!!) wäre es jedoch auch Nordafrika in den Euro-Raum zu integrieren.

Daher denke ich nicht, dass wirtschaftsschwache Länder den Euro verlassen werden.

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Okay, wer nicht weis um welches Buch hier geht.
Der größte Crash aller Zeitenª,

Wie schon geschrieben, ein Bestseller, gleich nach der Veröffentlichung. 
Bestseller.thumb.jpg.b1e9f69acd69cbf66fa1e57193393099.jpg

Was die Fragen bestimmt besser beantwortet, als wenn man hier 2-3 Sätze dazu schreibt.
Je nach persönlicher Lage sind 20€ hier gut oder schlecht investiert. Was nach den Verkaufszahlen viele verstanden haben.

Wer sich eindringlicher mit der Thematik beschäftigen will, sei Weltsystemcrash: Krisen, Unruhen und die Geburt einer neuen Weltordnungª empfohlen. 
Wer eine billigere Lösung sucht unter 10€ ohne selbst viel zu tun müssen, hierª.

Axiom

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vor 54 Minuten schrieb Axiom0815:

 

Wer eine billigere Lösung sucht unter 10€ ohne selbst viel zu tun müssen, hierª.

Axiom

ohne worte 😂

bearbeitet von wobbler

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vor 1 Stunde schrieb Axiom0815:

Je nach persönlicher Lage sind 20€ hier gut oder schlecht investiert. Was nach den Verkaufszahlen viele verstanden haben.

Ähm, je "schlechter" die persönliche Lage, desto besser sind die 20€ angelegt.

Wer jetzt schon in guter Lage ist, der wird da schon irgendwie durchkommen.

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vor 1 Minute schrieb Jokin:

Ähm, je "schlechter" die persönliche Lage, desto besser sind die 20€ angelegt.

Wer jetzt schon in guter Lage ist, der wird da schon irgendwie durchkommen.

Nichts ohne Ausnahme. Mir fällt da einer ein, der immer mit "hohen IQ" geglänzt. Hier würde ich tippen, dass er ... Aber man will ja nicht Unken. 😉

Die wirre Ideen sind ja, wie immer, vorhanden.

Axiom 

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Hier noch ein Crash Buch. 

FOCUS Online: Wir sind die Versuchskaninchen im größten Geld-Experiment aller Zeiten.
https://www.focus.de/finanzen/boerse/experten/buchauszug-wir-sind-versuchskaninchen-im-groessten-geld-experiment-aller-zeiten_id_11327369.html

Irgedwie kann ich es nicht glauben, dass uns die Entscheider sehenden Auges an die Wand fahren. Es sind ja auch nicht alles gierige Dummköpfe in den Schaltzentrale. Oder sie sind so gefangen im Lobbyistensystem und haben gar keine Entscheidungsfreiheit. Oder es ist wirklich ein Experiment, wenns schief geht fangen wir halt neu an. Ein paar bleiben immer auf der Strecke, so oder so. 

bearbeitet von ratzfatz

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Freut mich das etwas Bewegung in den Thread kommt.

 

Meine Meinung zum Euro.

Es ist sehr schwer vorzustellen, dass der Euro dem Niedergang im Crash geweiht ist.

Es ist auch wie im Buch erklärt nicht ganz möglich den Euro mit dem Dollar zu vergleichen.

Etwas "wie der Euro" gab es vorher noch nicht und ich halte Rainers Abwägung nicht ganz für falsch. Wie ebenfalls erwähnt: Der Euro ist für Deutschland zu schwach und Rumänien zu stark. Eine Anpassung für wirtschaftlich starke Länder wäre das wohlere Übel, anstatt alle Länder wieder in ihre eigene Währung gehen. Zumal das ja auch nicht von heute auf morgen passieren kann und wird. Laut Wikipedia gabs für den Euro die ersten Pläne in den 70ern und konkret wurde es dann 1988. Also noch 14 Jahre vor der Einführung 2002. Es hängt einfach zu viel dran am Euro, daher wird sicherlich koste es (den Steuerzahler) was es wolle und soviel Geld in die Löcher gepumpt, so dass der Euro (zumindest teilweise) weiterbestehen kann.

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vor 5 Stunden schrieb ratzfatz:

Hier noch ein Crash Buch. 

FOCUS Online: Wir sind die Versuchskaninchen im größten Geld-Experiment aller Zeiten.
https://www.focus.de/finanzen/boerse/experten/buchauszug-wir-sind-versuchskaninchen-im-groessten-geld-experiment-aller-zeiten_id_11327369.html

Irgedwie kann ich es nicht glauben, dass uns die Entscheider sehenden Auges an die Wand fahren. Es sind ja auch nicht alles gierige Dummköpfe in den Schaltzentrale. Oder sie sind so gefangen im Lobbyistensystem und haben gar keine Entscheidungsfreiheit. Oder es ist wirklich ein Experiment, wenns schief geht fangen wir halt neu an. Ein paar bleiben immer auf der Strecke, so oder so. 

Ja, das sollte man sich immer vor Augen halten: "Es sind ja auch nicht alles gierige Dummköpfe in den Schaltzentrale." Ganz doof sind die auch nicht und sie haben ganz andere Zugänge zu irgendwelchen Daten, über die wir nicht verfügen. Da sind Statistiker, Volkswirte, Mathematiker und was weiß ich nicht alles am Werke. Und die haben bestimmt kein Examen mit "ausreichend" abgeschlossen. 

 

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für mich hat das Buch noch eine ganz andere Frage gestellt:

Mein Vermögen halte ich derzeit ungefähr so: 85% Fiatwährung Euro (davon 70% auf einem Bausparvertrag der noch bis Ende 2021 läuft, 15% auf Tagesgeldkonto und Girokonto). 10% BTC, 5% Aktien.
Monat für Monat wird Bausparvertrag und BTC ausgebaut
Kein Besitzer von Immobilien, Grundstücken oder ähnliches (jüngeres Semester Anfang 30).

Was also tun?
Mehr BTC? Hochspekulativ
Edelmetalle? Gold hat gerade sein ATH überschritten
Bauparvertrag und Tagesgeldkonto? Negativzinsen. Das Geld schmiltz dahin

Beim Crash droht in der Fiatwährung Euro ein hoher Verlust

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vor 41 Minuten schrieb coinmasterberlin:

für mich hat das Buch noch eine ganz andere Frage gestellt:

Mein Vermögen halte ich derzeit ungefähr so: 85% Fiatwährung Euro (davon 70% auf einem Bausparvertrag der noch bis Ende 2021 läuft, 15% auf Tagesgeldkonto und Girokonto). 10% BTC, 5% Aktien.
Monat für Monat wird Bausparvertrag und BTC ausgebaut
Kein Besitzer von Immobilien, Grundstücken oder ähnliches (jüngeres Semester Anfang 30).

Was also tun?
Mehr BTC? Hochspekulativ
Edelmetalle? Gold hat gerade sein ATH überschritten
Bauparvertrag und Tagesgeldkonto? Negativzinsen. Das Geld schmiltz dahin

Beim Crash droht in der Fiatwährung Euro ein hoher Verlust

oh Schreck...

1. Was willst du noch mit einem Bausparvertrag?

2. Ich würde den Anteil Aktien (obwohl der Zeitpunkt im Moment nicht so gut ist) massiv ausbauen. Vor allem weil du so jung bist. Da lohnt es sich besonders. Man kann auf solide Dividendenaktien mit einer langfristig guten Entwicklung setzen. Wie zum Beispiel eine Münchner Rück... 
Man könnte monatlich einen festen Betrag in Aktien oder auch guten Aktienfonds stecken, so kann man keinen schlechten Zeitpunkt erwischen.

Mit 10% BTC ist man im Prinzip schon nicht schlecht aufgestellt. Sollte man vielleicht nicht mehr so stark ausbauen...
Aber ich finde 1 BTC pro Person kann ein Ziel sein :D
Ich habe keine Ahnung um wie viel es bei dir insgesamt geht, spielt auch keine Rolle...

Gold ist sicher auch kein Fehler und 5% bis 10% Gold schaden sicher nicht. Wenn man mit einem Crash rechnet vielleicht sogar noch mehr (vielleicht 20%), vor allem weil es im Moment keine Opportunitätskosten durch Zinsverlust gibt, als sicherer Ersatz zu Euro.

bearbeitet von fjvbit

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vor 22 Stunden schrieb Jokin:

Eine Währung ohne Vertrauen ist keine Währung.

 

Der vielleicht zentrale Satz, der meiner Meinung nach gegen BTC spricht! Meinst Du die Menschen vertrauen einer Währung, die ein völlig anonymes Netzwerk zwingend benötigt? Meinst Du die Leute vertrauen diesem Netzwerk, das niemand abschalten kann? Meinst Du die Leute vertrauen diesem Netzwerk, wohlwissend, dass viele der maßgeblichen Akteure in Chia sitzen? (sei es Mining-Farmen oder Hersteller von Mining-Komponenten) .

Ich vermute nicht. Die Leute vertrauen "Menschen", wo handelnde Personen bekannt sind: Chefs von der Fed, Chefin der EZB, Chefs der Landeszentralbanken. Diese Leute kann man für vieles verantwortlich machen, aber ein anonymes Netzwerk: Wen will man an den Pranger stellen, wenn es schief geht.

Das ist Schwäche und Stärke zugleich des BTC

 

Rainer

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vor 1 Minute schrieb Aktienspekulaant:

Ich vermute nicht. Die Leute vertrauen "Menschen", wo handelnde Personen bekannt sind: Chefs von der Fed, Chefin der EZB, Chefs der Landeszentralbanken. Diese Leute kann man für vieles verantwortlich machen, aber ein anonymes Netzwerk: Wen will man an den Pranger stellen, wenn es schief geht.

Das ist Schwäche und Stärke zugleich des BTC

Das sehe ich genau anders herum. Bisher hat die Elite die Bevölkerung bei Fiat Währungen IMMER verarscht....

Es gibt beliebig viele Beispiele in der Geschichte und das Ergebnis war IMMER das Gleiche. Die Fiat Währung wurde wertlos. Die einzige echte Langzeitwährung ist bisher das Gold

Ich vertraue den Menschen, die aufzählst gerade NICHT. Sie haben spezielle Interessen die sich im allgemeinen nicht mit den Interessen eines Sparers decken.

Aber das muss jeder natürlich für sich ausmachen...

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vor 9 Minuten schrieb fjvbit:

oh Schreck...

 

1. Was willst du noch mit einem Bausparvertrag?

 

2. Ich würde den Anteil Aktien (obwohl der Zeitpunkt im Moment nicht so gut ist) massiv ausbauen.

oh Schreck....

so "oh Schreck" ist es gar nicht. Es gibt viel mehr Menschen als mich, welche keinen BTC besitzen und kein Vermögen und kein sicheres Einkommen im oberen Mittelniveau. Und noch nicht jeder konnte 2012 in BTC einsteigen...

 

1.) Geld ansparen und Eigenkapital sammeln für Wohneigentum. Der Bausparvertrag ist immer noch der alte Fels in der Brandung dafür. Die Kreditgeber Banken sind noch nicht so auf BTC als Sicherheitsanlage und Grundvoraussetzung für einen Kredit von 300k...

 

2.) Daran habe ich für 2020 auch gedacht. Aber das ist natürlich auch immer die Frage: WELCHE Aktien kaufe ich denn? Mein bester Kauf bisher war Microsoft.

 

Ach .....ich habe noch eine private Altersvorsorge vergessen. Aber die spiel erst in 35 Jahren eine Rolle.

 

Ach und zweitens weichen wir eigentlich vom Thema ab.

 

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vor einer Stunde schrieb fjvbit:

(….).

Es gibt beliebig viele Beispiele in der Geschichte und das Ergebnis war IMMER das Gleiche. Die Fiat Währung wurde wertlos. Die einzige echte Langzeitwährung ist bisher das Gold

(…)

 

Das ist korrekt. Und warum sollte jetzt der BTC das Gold 2.0 werden?

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weil hier alle von währungscrash sprechen, mal dumm gefragt, wann gab es das das letzte mal hier in Deutschland.

D-Mark wurde vom Euro abgelöst, da war ich aber noch zu jung, um irgendwas von Finanzen zu verstehen, bzw. hat es mich nicht interessiert.

Die D-Mark gab es aber fast 50 Jahre, davor die 50 Jahre waren die 2 WK`s, das kann man auch nicht so ganz ranziehen.

Ich kann mir daher das nicht vorstellen, das der Euro einfach verschwindet, vielleicht kann mir ja jemand erklären warum dieser verschwinden soll?

BTC bin ich mittlerweile nicht davon überzeugt, das dieser alles ersetzen soll, vielleicht mal in 50 Jahren oder so, wenn alles digital ist, aber da nützt es mir dann auch nichts mehr.

WIe schon hier erwähnt, es ist eigentlich nur irgendwas virtuelles was man nicht greifen kann. Bei Bargeld habe ich immer was zum anfassen, ob es was wert ist, ist die andere Frage.

Aber selbst auf dem Konto ist es ein akzeptiertes Mittel zum Bezahlen, was man von btc nicht behaupten kann, und nach 10 Jahren hat sich keiner der coins in irgendeiner art und weise in der Masse durchgesetzt, daher sehe ich es einfach nur als Spekulationsmittel. Halten tue ich eigentlich nur, weil ich 1. hoffe, irgendwann mal mein eingesetztes Kapital wieder rauszubekommen, und es im Moment egal ist, ob ich es von der Bank auffressen lasse (Stichwort Strafzinsen und Gebühren) oder hier einfach halte, in der Hoffnung das irgendwann der vielbesagte Run kommt.

Nur richtige Hodler scheint es hier ja auch nicht zu geben, denn wenn ich das richtig mitgelesen habe, gibt es keinen der langjährigen BTC Besitzer hier im Forum der noch Eigenkapital drin hat. Also kann der glaube ja auch nicht so weit sein. Denn Mit Spielgeld ist es logischerweise einfacher hier zu investieren, als wenn ich eine Kapitalanlage suche.

 

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vor 11 Minuten schrieb timbosambo:

Nur richtige Hodler scheint es hier ja auch nicht zu geben, denn wenn ich das richtig mitgelesen habe, gibt es keinen der langjährigen BTC Besitzer hier im Forum der noch Eigenkapital drin hat. Also kann der glaube ja auch nicht so weit sein. Denn Mit Spielgeld ist es logischerweise einfacher hier zu investieren, als wenn ich eine Kapitalanlage suche.

Das mag daran liegen, dass die Leute mal 100 Euro in BTC getauscht haben und sich irgendwann mal von 10% ihrer Bitcoins ein neues Auto gegönnt haben.

Warum auch nicht? 

vor 13 Minuten schrieb timbosambo:

Die D-Mark gab es aber fast 50 Jahre, davor die 50 Jahre waren die 2 WK`s, das kann man auch nicht so ganz ranziehen.

Dann schau doch mal wie die Kriege finanziert wurden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Inflation_1914_bis_1923

Und ganz beiläufig schau mal wie durch Inflation die Staatsschulden getilgt werden.

Dass es die D-Mark 50 Jahre lang gab schiebe ich mal darauf, dass die Menschheit intelligent genug war keinen 3. Weltkrieg anzuzetteln. Immerhin waren die Russen und die Amis aufgerüstet wie nie zuvor.

Erschreckend: Sie sind immernoch aufgerüstet.

vor 16 Minuten schrieb timbosambo:

Ich kann mir daher das nicht vorstellen, das der Euro einfach verschwindet, vielleicht kann mir ja jemand erklären warum dieser verschwinden soll?

Du solltest die 20 Euro in das Buch investieren.

Alternativ schau die Videos von Friedrich und Weik auf Youtube. Da muss man nicht alles glauben was sie erzählen, aber von deren Infos ausgehend einfach mal die eigene Recherche starten.

Das Blöde ist halt, dass die Zentralbanken derzeit wieder Geld drucken als gäbe es keinen Morgen mehr.

https://www.americanbanker.com/articles/fed-to-start-buying-60-billion-of-treasury-bills-a-month ... 60 Mrd. USD pro Monat - die sind doch irre.

Und die EZB druckt monatlich 20 Mrd. Euro: https://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/ezb-europaeische-zentralbank-erhoeht-strafzins-fuer-bankeinlagen-a-1286469.html 

Wieviel Geld China in den Markt pumpt finde ich auf die Schnelle nicht.

... aber Du siehst, dass immer mehr Geld gedruckt wird und wer nicht in gleichem Maße sein Geld vermehrt, der leidet unterm Strich unter dem Wertverlust seines Fiat-Vermögens.

Das ist eben auch was Friedrich und Weik ihren Lesern vermitteln wollen: Raus aus Fiat, rein in Sachwerte.

Den letzten beißen die Hunde.

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vor einer Stunde schrieb Aktienspekulaant:

Das ist korrekt. Und warum sollte jetzt der BTC das Gold 2.0 werden?

man weiß es ehrlich gesagt nicht.

Deswegen würde ich auch nicht zu viel in BTC investieren.

Die Möglichkeit besteht aber. Wenn unsere Fiat Wärungen zusammenbrechen (die Frage ist nicht ob, sonder nur wann).

Steht etwas solides und bewährtes bereit (BTC). Vielleicht setzen sie sich dann als gold 2.0 durch vielleicht nicht, wir werde es erleben...

Die Wahrscheinlichkeit ist nicht so klein, weil sie halt viel praktischer als Gold sind.

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