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Nachdem ich mich etwas mehr mit Wasserstoff beschäftigt habe, kann Ich den Hype nicht mehr nachvollziehen. Das wird sich im Bereich Auto nie im Leben durchsetzen, da hat die Batterie deutlich mehr Vorteile. Andere Bereiche machen da vielleicht Sinn, aber da definitiv nicht.

Bsp. normales Auto.

Hier gehen 5-7 Kg Wasserstoff ins Auto und Ich komme damit so ca 500 KM an Reichweite

AAABBEEERR Ich muss zur Herstellung 55KW!! für einen Kilo Wasserstoff aufbrauchen, das ganze auf ca -40 Grad bringen! und per LKW an die Tanke bringen, oder sehr teuer vor Ort herstellen.

Dazu kostet eine Wasserstoff Tankstelle ca 2 Millionen Euro gegen 800-5.000 Euro für eine Ladesäule (je nach Stärke) Warten muss Ich hier auch wegen Druckaufbau der Ladesäule.

Also hab ich auf der einen Seite imensen Aufwand, der auch noch Ökologisch Unsinn ist, zumindest beim PKW. Denn Ich komme mit dem gleichen Strom, den Ich so oder so verbrauche beim Wasserstoffauto auf 500 km und Elektro tief gestapelt auf 1.500 km Reichweite. Dazu kostet aktuell 9,50 Euro 1kg Wasserstoff. Also ja nach Füllmenge grob 50-60 Euro für 500km fahren. mindestens doppelt so teuer wie Elektroauto und auch nicht billiger als Benzin.

Ich sehe da absolut keinen Sinn das zu fördern. Einziger Vorteil ist die kürzere Ladezeit, auch das wird nicht ewig so bleiben. 

Edit und zum Thema Aktien, Ich lass die Finger davon aktuell, das wird gewaltig Krachen wegen zweiter Welle und den aktuellen Wirtschaftsdaten aus aller Welt, jetzt kommt langsam die Realität wieder.

 

bearbeitet von Stefan129
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vor 35 Minuten schrieb Stefan129:

Nachdem ich mich etwas mehr mit Wasserstoff beschäftigt habe, kann Ich den Hype nicht mehr nachvollziehen. Das wird sich im Bereich Auto nie im Leben durchsetzen, da hat die Batterie deutlich mehr Vorteile. Andere Bereiche machen da vielleicht Sinn, aber da definitiv nicht.

Bsp. normales Auto.

Hier gehen 5-7 Kg Wasserstoff ins Auto und Ich komme damit so ca 500 KM an Reichweite

AAABBEEERR Ich muss zur Herstellung 55KW!! für einen Kilo Wasserstoff aufbrauchen, das ganze auf ca -40 Grad bringen! und per LKW an die Tanke bringen, oder sehr teuer vor Ort herstellen.

Dazu kostet eine Wasserstoff Tankstelle ca 2 Millionen Euro gegen 800-5.000 Euro für eine Ladesäule (je nach Stärke) Warten muss Ich hier auch wegen Druckaufbau der Ladesäule.

Also hab ich auf der einen Seite imensen Aufwand, der auch noch Ökologisch Unsinn ist, zumindest beim PKW. Denn Ich komme mit dem gleichen Strom, den Ich so oder so verbrauche beim Wasserstoffauto auf 500 km und Elektro tief gestapelt auf 1.500 km Reichweite. Dazu kostet aktuell 9,50 Euro 1kg Wasserstoff. Also ja nach Füllmenge grob 50-60 Euro für 500km fahren. mindestens doppelt so teuer wie Elektroauto und auch nicht billiger als Benzin.

Ich sehe da absolut keinen Sinn das zu fördern. Einziger Vorteil ist die kürzere Ladezeit, auch das wird nicht ewig so bleiben. 

Edit und zum Thema Aktien, Ich lass die Finger davon aktuell, das wird gewaltig Krachen wegen zweiter Welle und den aktuellen Wirtschaftsdaten aus aller Welt, jetzt kommt langsam die Realität wieder.

 

Das ist ganz einfach und Du machst einen Gedankenfehler.

1. Im heutigen Ölverbrauch steht Transport für ca. 50%. Transport ist nicht nur definiert mit Mobilität, sondern auch richtigen Transport von Gütern. Das bedeutet Schiff, Flugzeug und Land. Batterrien haben in vielen Bereichen einfach nicht die Energiedichte.

2. Bei Schiffen muss man zwischen Land (Flüsse), Küsten und Deep Sea Shipping unterscheiden. Dann kommen noch all die anderen Dinge dazu, wie Schlepper, Cruiseliner etc..

3. In der Mobilität werden die Batterien das Rennen gemacht haben, denke ich. Aber das ist nur ein kleiner Teil.

Aber :

- Strom kann man mit Batterien nicht effizient als Large Scale speichern. Wenn man renewables will, ist das ein Problem. auch wegen der Netzstabilität.

- Viele Transport Anwendungen brauchen eine ziemlich Energiedichte, bei Cruiselinern kann man das Schiff nur mit Batterien antreiben, wenn man die Passagiere austauscht etc.

- Auch kann man Grünen Hydrogen in andere Bereiche z.B. durch Methanisierung verwenden und dann z.B. in grossen Gaspeichern lagern oder in alten Dieselmotoren verwenden etc.

- Beispiel Stahlschmelzen durch Strom. Das ist reiner Unsinn, besser den Strom in Hydrogen/Gas umwandeln und dann so zum Schmelzen nehmen. Dadurch kann man die Prozesse steuern.

 

In einer der letzten Technology Reviews gibt es ein gutes Übersichtsbild vom Hydrogen Ecospace, das erklärt die unterschiedlichen Anwendungen und es macht sehr wohl Sinn.  Du musst das gesamte Bild betrachten. Batterien machen sicher Sinn, aber nicht überall und wir müssen dringendst weg von fossilen Brennstoffen.

bearbeitet von Männergruppe Monk

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Du liest nur was Du lesen willst oder? :)

Ich hab mehrfach gesagt im PKW Bereich macht das keinen Sinn, alles andere mag das durchaus sein, daher hab Ich da keinen Gedankenfehler, Ich bezog mich nur auf das Auto. 

Die well-to-wheel Effizienz ist um ein mehrfaches schlechter als bei der Batterie und das ist ein Fakt. Und nochmal, Ich rede vom Auto und nichts anderem. Das Wasserstoff auch im Stationären Bereich usw zum Einsatz kommt, ist mir schon klar. Gerade weil Wasserstoff aber so viel Strom in der Herstellung braucht, ist das aktuell noch überwiegend mit schmutzigen Strom hergestellt, alles alles andere als sauber.

schönes Fazit aus der VW Studie für die Aktionäre, gerade gefunden..

Das Fazit ist eindeutig: Die Brennstoffzelle hat viele Vorteile (Reichweite, schnelles Betanken, keine schwere Batterie an Bord), aber einen entscheidenden Nachteil: Sie ist vergleichsweise ineffizient – und zwar hinsichtlich ihres Wirkungsgrades und ihrer Kosten. „Keine nachhaltige Volkswirtschaft kann es sich erlauben, die doppelte Menge an regenerativer Energie zu verwenden, um mit Brennstoffzellen-Pkw anstatt mit Batteriefahrzeugen zu fahren“, sagt Studienleiter Dietmar Voggenreiter. Lediglich in Nischen, bei Lkw und Bussen, sowie über lange Strecken, könnte Wasserstoff zum Einsatz kommen. Denn hier spielen das Batteriegewicht, die Reichweite und die Tankzeit eine entscheidende Rolle. Es nimmt mit zunehmender Kapazität extrem zu, was Batterien dann selbst für Lkw uninteressant werden lässt. Zudem könnten bestehende Lkw-Tankstellen aufgrund ihrer niedrigeren Zahl mit überschaubarem Aufwand zu einem Wasserstoff-Tankstellen-Netz umgerüstet werden.

Und was hat nun der Verbraucher davon? Klar ist, dass wasserstoffbetriebene E-Autos im Vergleich zu batteriebetriebenen Fahrzeugen nicht nur in der Anschaffung, sondern vor allem auch im Betrieb immer teurer unterwegs sein werden. Der doppelte Primärenergiebedarf von mit Wasserstoff betriebenen Fahrzeugen im Vergleich zu batteriebetriebenen wird sich in den Verbraucherpreisen widerspiegeln. Schon heute bezahlen Autofahrer mit rund neun bis zwölf Euro je 100 Kilometer für wasserstoffbetriebene, aber nur zwei bis sieben Euro je 100 Kilometer (je nach Strompreisen in den einzelnen Ländern) für batteriebetriebene E-Autos sehr unterschiedlich für ihre individuelle Mobilität. 

Damit dürfte klar sein, wozu die Masse der Käufer in Zukunft greifen wird ….

generell guter Artikel

https://www.volkswagenag.com/de/news/stories/2019/08/hydrogen-or-battery--that-is-the-question.html#

 

Um das ganze dann wieder auf die  Aktien umzumünzen, ist dann die Frage wie viel realistisches Marktpotenzial haben die  jetzt extrem bewerteten H2O Aktien noch.

Also Nel, Ballard und ITM Power und co.

bearbeitet von Stefan129

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vor 55 Minuten schrieb Stefan129:

Du liest nur was Du lesen willst oder? :)

Ich hab mehrfach gesagt im PKW Bereich macht das keinen Sinn, alles andere mag das durchaus sein, daher hab Ich da keinen Gedankenfehler, Ich bezog mich nur auf das Auto. 

Die well-to-wheel Effizienz ist um ein mehrfaches schlechter als bei der Batterie und das ist ein Fakt. Und nochmal, Ich rede vom Auto und nichts anderem. Das Wasserstoff auch im Stationären Bereich usw zum Einsatz kommt, ist mir schon klar. Gerade weil Wasserstoff aber so viel Strom in der Herstellung braucht, ist das aktuell noch überwiegend mit schmutzigen Strom hergestellt, alles alles andere als sauber.

schönes Fazit aus der VW Studie für die Aktionäre, gerade gefunden..

Das Fazit ist eindeutig: Die Brennstoffzelle hat viele Vorteile (Reichweite, schnelles Betanken, keine schwere Batterie an Bord), aber einen entscheidenden Nachteil: Sie ist vergleichsweise ineffizient – und zwar hinsichtlich ihres Wirkungsgrades und ihrer Kosten. „Keine nachhaltige Volkswirtschaft kann es sich erlauben, die doppelte Menge an regenerativer Energie zu verwenden, um mit Brennstoffzellen-Pkw anstatt mit Batteriefahrzeugen zu fahren“, sagt Studienleiter Dietmar Voggenreiter. Lediglich in Nischen, bei Lkw und Bussen, sowie über lange Strecken, könnte Wasserstoff zum Einsatz kommen. Denn hier spielen das Batteriegewicht, die Reichweite und die Tankzeit eine entscheidende Rolle. Es nimmt mit zunehmender Kapazität extrem zu, was Batterien dann selbst für Lkw uninteressant werden lässt. Zudem könnten bestehende Lkw-Tankstellen aufgrund ihrer niedrigeren Zahl mit überschaubarem Aufwand zu einem Wasserstoff-Tankstellen-Netz umgerüstet werden.

Und was hat nun der Verbraucher davon? Klar ist, dass wasserstoffbetriebene E-Autos im Vergleich zu batteriebetriebenen Fahrzeugen nicht nur in der Anschaffung, sondern vor allem auch im Betrieb immer teurer unterwegs sein werden. Der doppelte Primärenergiebedarf von mit Wasserstoff betriebenen Fahrzeugen im Vergleich zu batteriebetriebenen wird sich in den Verbraucherpreisen widerspiegeln. Schon heute bezahlen Autofahrer mit rund neun bis zwölf Euro je 100 Kilometer für wasserstoffbetriebene, aber nur zwei bis sieben Euro je 100 Kilometer (je nach Strompreisen in den einzelnen Ländern) für batteriebetriebene E-Autos sehr unterschiedlich für ihre individuelle Mobilität. 

Damit dürfte klar sein, wozu die Masse der Käufer in Zukunft greifen wird ….

generell guter Artikel

https://www.volkswagenag.com/de/news/stories/2019/08/hydrogen-or-battery--that-is-the-question.html#

 

Um das ganze dann wieder auf die  Aktien umzumünzen, ist dann die Frage wie viel realistisches Marktpotenzial haben die  jetzt extrem bewerteten H2O Aktien noch.

Also Nel, Ballard und ITM Power und co.

na wenn du gerne den Bock zum Gärtner machst, kannst du gerne VW als Referenz nehmen. Die haben auch supersaubere Motoren verkauft 😂 . Und wer behauptet, dass Mobilität mit dem PKW billiger werden soll? Nur ganz wenige!

Ansonsten unterschlägst du gerne die Verluste ausser bei Wasserstoff.

Merkst du nicht, daß d8e Argumente gegen Wasserstoff genau von denen kommen, die seit Jahren die eMobilität verpennt wenn nicht gar hintertrieben haben.

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vor einer Stunde schrieb bjew:

na wenn du gerne den Bock zum Gärtner machst, kannst du gerne VW als Referenz nehmen. Die haben auch supersaubere Motoren verkauft 😂 . Und wer behauptet, dass Mobilität mit dem PKW billiger werden soll? Nur ganz wenige!

Ansonsten unterschlägst du gerne die Verluste ausser bei Wasserstoff.

Merkst du nicht, daß d8e Argumente gegen Wasserstoff genau von denen kommen, die seit Jahren die eMobilität verpennt wenn nicht gar hintertrieben haben.

Ich nehme sicher  nicht VW als Referenz, nur ist das Zitat einfach so gut herzunehmen, weil es der Wahrheit entspricht, hab das selbst erst nach absetzen meines ersten Postings gefunden, also meine Argumente kommen ganz sicher nicht von irgendwelchen Auto Herstellerseiten! Nur ehe Ich mir die Finger Wund schreibe, nehm Ich ganz gerne Sachen her die Meiner Meinung entsprechen und dann c&p. Ansonsten darfst du mir gerne das Gegenteil mit Quellen belegen, Ich behaupte es wird dir nicht gelingen.  Wasserstoff hat seine Berechtigung, aber nicht im Auto, nicht zu den aktuellen Konditionen was die Gewinnung des Wasserstoffs angeht. Der Energieaufwand ist einfach enorm viel höher und am Ende kommt zu wenig Energie an.

Außerdem ist eher das Gegenteil der Fall, die Autoindustrie hat doch immer gesagt E setzt sich nicht durch, da kommen andere Sachen. Wie lange hat BMW am Wasserstoff Auto gewerkelt, bis Sie auch gemerkt haben, ist nicht so der erhoffte Kracher? Mal abgesehen das die Autos mal eben noch mal 40% bald mehr kosten als die ohnehin schon teuren Elektroautos.

 

kleiner Witz am Rande :)

Kommt irgendein H2-Fan zum Autohändler um sich über Wassertoffautos zu informieren. Der Händler führt das Fahrzwug vor und macht die Motorhaube auf: „Und hier sehen Sie den Elektromotor der das Fahrzeug antreibt“ H2-Fan irritiert:“Wie das ist ein Elektroauto? Ich dachte es fährt mit Wasserstoff?“ Händler: „Tut es ja auch. Die Brennstoffzelle erzeugt den Strom der dann im Akku zwischengespeichert wird und den Elektromotor antreibt“ H2-Fan entgeistert :“Waaas? Einen Akku hat das auch?“ Händler:“ Ja schon aber Sie müssen sich die Vorteile der Technik vor Augen führen: Wenn Sie pro Jahr 2x mal 1200km in den Urlaub und 6 mal 1000km entfernte Verwandte besuchen wollen, können Sie im Vergleich zu einem Elektroauto bei einer Reisedauer von 8-12 Stunden bis zu 15-30 Minuten sparen!“

 

 

bearbeitet von Stefan129

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vor 5 Minuten schrieb Stefan129:

Ich nehme sicher  nicht VW als Referenz, nur ist das Zitat einfach so gut herzunehmen, weil es der Wahrheit entspricht, hab das selbst erst nach absetzen meines ersten Postings gefunden, also meine Argumente kommen ganz sicher nicht von irgendwelchen Auto Herstellerseiten! Ansonsten darfst du mir gerne das Gegenteil mit Quellen belegen, Ich behaupte es wird dir nicht gelingen.  Wasserstoff hat seine Berechtigung, aber nicht im Auto, nicht zu den aktuellen Konditionen was die Gewinnung des Wasserstoffs angeht. Der Energieaufwand ist einfach enorm viel höher und am Ende kommt zu wenig Energie an.

Außerdem ist eher das Gegenteil der Fall, die Autoindustrie hat doch immer gesagt E setzt sich nicht durch, da kommen andere Sachen. Wie lange hat BMW am Wasserstoff Auto gewerkelt, bis Sie auch gemerkt haben, ist nicht so der erhoffte Kracher? 

 

 

das wirkliche Problem liegt möglicgerweise an der Überförderung der anderen Energieträger, angefangen von der Kerntechnischen bis zu den regenerativen, wo man den erzeugten Strom lieber verschenkt oder verdampfen lässt, statt zu nutzen.

An der Energiedichte alleine liegt es sicher nicht, sondern am Willen.

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vor 34 Minuten schrieb bjew:

das wirkliche Problem liegt möglicgerweise an der Überförderung der anderen Energieträger, angefangen von der Kerntechnischen bis zu den regenerativen, wo man den erzeugten Strom lieber verschenkt oder verdampfen lässt, statt zu nutzen.

An der Energiedichte alleine liegt es sicher nicht, sondern am Willen.

Ändert aber nichts an der Tatsache das der Energieaufwand zu hoch ist bei der Herstellung von Wasserstoff, das kann man drehen und wenden wie man will. Auf der einen Seite kommt jeder um die Ecke mit "wo soll denn bitte der Strom herkommen für die ganzen Elektroautos, das geht nicht" und dann will man etwas bauen was die dreifache Menge an Strom brauch und das permanent im Verbrauch!. 

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Von der Erzeugerseite her sieht es doch so schlecht nicht aus. Allerdings fehlt es massiv an Speichermöglichkeiten, drum wirkt die Wende auch planlos. Und das will man wohl seitens der Politik mit Wasserstoff lösen... Naja...

Für PKW macht Wasserstoff im Vergleich zu Akkus wirklich keinen Sinn, gerade auch weil die Ladeleistungen sogar im Kompaktsegment bei 50 kW aufwärts liegen. Die Ladezeiten sind dann wirklich vernachlässigbar, sofern eine Schnellladung denn überhaupt notwendig ist. Ein Großteil der Fahrten wird Einkauf, Arbeit und Naherholung sein.

bearbeitet von cryptonix

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Was hat die letzte Seite des Threads jetzt genau mit Aktien zu tun? 🤔

bearbeitet von Fantasy

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vor 11 Minuten schrieb Fantasy:

Was hat die letzte Seite des Threads jetzt genau mit Aktien zu tun? 🤔

Genauso wie dein Post: Gar nix! 🤫

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Ansich wollte ich damit auf die Wasserstoff Aktien hinaus und warum ich denke das es zwar gut ist, aber auch viel hype drin ist. Ist dann halt in eine kleine Diskussionen übergegangen. Find ich nun soooo schlimm auch nicht. Aber wenn man selber null beiträgt und nur fragt was das damit zu tun hat, nun ja. 

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vor 3 Stunden schrieb Stefan129:

Ändert aber nichts an der Tatsache das der Energieaufwand zu hoch ist bei der Herstellung von Wasserstoff, das kann man drehen und wenden wie man will. Auf der einen Seite kommt jeder um die Ecke mit "wo soll denn bitte der Strom herkommen für die ganzen Elektroautos, das geht nicht" und dann will man etwas bauen was die dreifache Menge an Strom brauch und das permanent im Verbrauch!. 

zu kurz gedacht? komm bei der deutschen high-tec-industrie leider zu häufig vor. wenn man Controler undManager das Denken überlässt, muss man sich nicht wundern

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vor 4 Stunden schrieb Stefan129:

Ansich wollte ich damit auf die Wasserstoff Aktien hinaus und warum ich denke das es zwar gut ist, aber auch viel hype drin ist. Ist dann halt in eine kleine Diskussionen übergegangen. Find ich nun soooo schlimm auch nicht. Aber wenn man selber null beiträgt und nur fragt was das damit zu tun hat, nun ja. 

Sieht mir schon von Anfang an so aus wie der Hype bei den Cannabis Aktien , wo diese Aktien nach 1 Jahr Hype stehen kann man sich mal anschauen, 

https://www.finanzen.net/aktien/agraflora_organics_international-aktie

https://www.finanzen.net/aktien/transcanna-aktie

https://www.finanzen.net/aktien/dixie_brands-aktie

https://www.google.com/search?client=safari&rls=en&q=tilray+aktie&ie=UTF-8&oe=UTF-8

könnte man vielleicht überlegen zu kaufen und zu zocken , wenn sie nicht alle pleite wären. Sehe ein ähnliches Verlauf bei den aktuellen Wasserstoff Aktien.

Wobei bei Cannabis immer noch mehr potenzial sein müsste wie bei Wasserstoff, heißt der Hype dürfte meiner Meinung nur halb so lang andauern.

 

Jemand ne Idee was die Spitze im März ausgelöst hat ?

https://trends.google.de/trends/explore?date=all&q=aktien kaufen

bearbeitet von BL4uTz

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Am 15.7.2020 um 20:36 schrieb Anzweifler:

Ich habe alle meine Aktien verkauft, um den Verlust ggf. steuerlich geltend zu machen.

Für den Schadensersatzanspruch an sich ist es völlig egal, ob du hältst oder verkaufst. Du musst nur nach 2012 oder so gekauft haben.

Das Vorgehen bei TILP ist recht einfach. Man meldet sich dort mit den Kauf- und ggf. Verkaufsbescheinigungen aus dem relevanten Zeitraum und füllt dann eine Excelvorlage aus, wo man die relevanten Infos einträgt, damit die das wahrscheinlich maschinell auswerten können. Das ist auch alles kostenlos. Heute kam die Mail, dass der Prozesskostenfinanzierer gegen E+Y zugesagt hat, d.h. so gesehen wieder kostenlos da Erfolgsbeteiligung. Nachschießen würde ich im Fall Wirecard auf gar keinen Fall was, weder zum Zock noch für einen Anwalt.

Habe das Excelsheet nun auch ausgefüllt und an TILP geschickt. Aber ich konnte nirgendwo etwas dazu finden, dass der Prozess für mich kostenfrei sind wird. Daher habe ich die Vollmacht erstmal nicht verschickt und warte auf eine Auswertung meines Sheets.

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Am 31.7.2020 um 18:53 schrieb bjew:

zu kurz gedacht? komm bei der deutschen high-tec-industrie leider zu häufig vor. wenn man Controler undManager das Denken überlässt, muss man sich nicht wundern

Ja, komplett und Du hast recht. 

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