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Hallo,

leider hat mir Fidor das Konto gekündigt, auf freundliche Nachfrage wird nicht reagiert.
Ohne Expresskauf usw. ist Bitcoin.de für mich aber unbrauchbar.

GIbt es hier einen Support, der Helfen kann von Bitcoin.de?

PS: Meine Bonität und alles passt, daran kann es nicht liegen.

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Eher nicht, ich denke @Christoph Bergmann kann hier nichts machen und ich denke selbst der Bitcoin.de Support kann dir nicht helfen.
Wenn Fidor, die zwar mit Bitcoin.de verpartnert sind, dir das Konto kündigt, ist das deren Sache und nur die können dir "helfen".

Aber probieren kannst du es ja - wende dich halt an den Support, aber via Mail.

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vor 5 Stunden schrieb RaBor:

daran kann es nicht liegen.

Dann ruf doch bei der Fidorbank mal an.

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ist leider hoffnungslos, bei jeder Bank. Die dürfen dir ohne Grund, zumindest mit Einhaltung einer Frist, das Konto kündigen. Meiner Meingung nach sollte das nicht erlaubt sein, nur unter Angabe von nachvollziehbaren Gründen, aber so ist das halt.

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http://mobile.dgap.de/dgap/News/corporate/bitcoin-group-plant-die-erlaubnis-fuer-das-kryptoverwahrgeschaeft-konzernverbund-beantragen/?newsID=1244689

 

Die von der BitcoinGroup erworbene FuturumBank wird nmE spätestens 2021 die Vollbanklizenz erhalten und die Fidor Bank ablösen.

Und ob die Fidor Bank in 2021 in der akt. Aufstellung und Bedeutung für bitcoin.de noch existent ist?
Da habe ich Zweifel, nach den Verlusten in 2017 ( um die 100 Mio) und in 2018 ( vermutlich um die 40 Mio). Diese Bank möchte keiner kaufen.

 

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Mich wundert, dass das erst noch in Planung ist - die sind doch schon sehr lange da dran.

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Könnte auch sein, dass Fidor für Privatkunden weiterläuft und Futurum für institutionelle Kunden hinzukommt. 

"soll ebenfalls eine Erlaubnis für die 100-prozentige Konzerntochter, die futurum bank AG, beantragt werden. Auf diese Weise wird die Unternehmensgruppe ihre Services im Geschäft mit institutionellen Kunden erweitern, welches in der futurum bank AG gebündelt ist." Quelle aus der Verlinkung von @Orca

Dies könnte natürlich eine  "diplomatische Formulierung" sein, zur Beruhigung von Fidor, glaube ich aber nicht, weil dies in offiziellen (Pflicht-)Börsenveröffentlichungen nicht zulässig wäre.

bearbeitet von Peer_Gynt

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Ja, auf die Weise, wie Fidor Geschäftsbeziehungen handhabt oder beendet haben wir keinen Einfluss.

Bitcoin.de führt derzeit Echtzeittransaktionen (SEPA) ein, Stück für Stück, das könnte den Handel auf Bitcoin.de für dich auch ohne Fidor-Konto wieder attaktiv machen.

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Ich hatte bislang mit Fidor keine Probleme. Vor ein paar Tagen habe ich Nachricht bekommen das die Einlagen bis 100k Euro sicher sind. Überweisungen von Hausbank > Fidor > Kraken und zurück funktionieren seit 2017 einwandfrei, allerdings bin ich kein Trader.

Die Frage wird sein um welche Summen handelt es sich und reden wir hier von Daytrading?

Ich denke da muss unterschieden werden. 2020 werden die Banken sicherlich genauer hinschauen.

 

Wenn Bitcoin.de als Börse oder Broker an den Start geht wäre das sehr nice, allerdings bin ich da bei @Jokin. Ich hätte ehrlich gesagt schon viel früher damit gerechnet. Die Konkurrenz schläft nicht. Broker wie Bitpanda expandieren stark. 

Der Gamechanger für Bitcoin.de bei der Umstrukturierung wäre aus meiner Sicht Echtzeit Überweisungen, wie es die Banken und Sparkassen bereits Anbieten. Das wäre innerhalb Deutschland ein gewaltiger Vorteil, gegenüber den anderen Banken, die deutsche Kunden an sich binden.

bearbeitet von Solomo

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Mir wurde heute auch "ordentlich" gekündigt, ohne Angabe von Gründen. Ich vermute, weil ich das Konto ausschließlich zum Traden verwendet habe, und zu sonst nichts? Scheint jedenfalls kein Einzelfall zu sein.

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vor 38 Minuten schrieb nog:

Ich vermute, weil ich das Konto ausschließlich zum Traden verwendet habe,

Dann wäre meines auch gekündigt.

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vor 43 Minuten schrieb nog:

Mir wurde heute auch "ordentlich" gekündigt, ohne Angabe von Gründen.

Wie habt ihr / du das Konto genutzt? Nur manchmal zum Traden oder sehr häufig?

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Ich: wochenlang nicht, dann aber wieder größere Beträge. Nur Verkauf. Ich habe diese Woche das Konto nach langer Zeit bis auf einen kleinen Betrag leer geräumt. Vielleicht hat ihnen das nicht gepasst.

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vor 10 Stunden schrieb nog:

Ich: wochenlang nicht, dann aber wieder größere Beträge. Nur Verkauf.

Vielleicht liegt es daran. Einseitige Geldströme, Herkunft ungewiss, da Bitcoin. Aus Sicht der Bank.

Ich habe die letzten Monate auch kaum was gekauft/Verkauft, auch nur Miniguthaben, aber keine Kündigung.

Gruß

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Verstehe nicht warum Fidor dies tun sollte.

Die bekommen doch seit ein paar Monaten 5€ für "inaktive" Konten.

Warum passive Einnahmen abstoßen?

 

Hoffentlich bekomme Jemand von euch eine sinnvolle Antwort, würde mich wirklich interessieren.

Viel Glück!

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Vlt haben sie eure Konten mit meinem Konto verwechselt. Denn wollte mein Fidor-Konto schon seit der letzten AGB-Änderung (Einführung Kontoführungsgebühren) im November kündigen, aber nichts ist passiert, stattdessen werden weiter die Gebühren abgezogen, denen ich eigentlich fristgerecht widersprochen hatte... 😄

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Ich habe heute mit der Fidor Bank telefoniert und mir wurde die Kündigung nur bestätigt, aber Gründe werden mir nicht genannt - echt wow fidor...

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vor 3 Stunden schrieb Hasgar:

... aber Gründe werden mir nicht genannt ...

Hmm, sehr Schade.

Es gibt wohl sehr enge Richtlinien an die sich die Fidor zu halten hat? — Kenne ich sonst nur von e-money Unternehmen wie Revolut, Transferwise, Weststein etc. pp.

bearbeitet von ..::. o.Z.o.n.e .::..
Typo

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Mich wundert das Fidor nicht in der Lage ist kurz und knapp zu sagen wo das Problem ist. Wenn Fidor kündigt gehe ich mal davon aus das sie den Restbetrag auf dem Konto an das Referenzkonto überweisen?!

bearbeitet von Solomo

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vor 35 Minuten schrieb Solomo:

Mich wundert das Fidor nicht in der Lage ist kurz und knapp zu sagen wo das Problem ist ...

Das hat wohl zwangsweise mit gegebenen Vorschriften zu tun.

So wird es zumindest immer wieder wiederholt bei den e-money Unternehmen. Keine Angaben auf Grund von AML.

Denn dann könnte ja jeder verstehen was, wie, wo verboten ist und diese Restriktionen aushebeln. ;o))

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ne, Fidor (und alle anderen Banken genauso) werden nicht wegen der Vorschriften daran gehindert etwas zu sagen.
Im Gegenteil. Die Vorschriften besagen "jeder Vertragspartner darf jederzeit unter Einhaltung der Kündigungsfrist, ohne Angabe von Gründen kündigen". Dh. die Bank muss die Gründe nciht nennen, und daher tut sie es auch nicht, völlig egal was der Grund ist. Wie das bei einer fristlosen Kündigung ist, weiß ich nicht genau, glaube da müssten die Gründe angegeben werden, allerdings hält sich Fidor da auch nicht dran...

bearbeitet von Serpens66

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Ich wüßte nicht wieso das "AML" sein sollte. Ich habe Konten bei einigermaßen vielen Banken, und das ist die erste die mir einfach so kündigt. Schufa alles paletti usw.

Was ich noch kurz vor der Kündigung gemacht hatte, aber da kanns ja auch keinen Zusammenhang geben, ist das Konto für jegliche Lastschriften zu sperren. Da gibts zu viel Mißbrauch, und bei einem reinen Tradingkonto will ich keine Lastschriften.

Aber wer weiß, vielleicht eben doch: Lastschriften gesperrt, alles Geld abgezogen, nie andere Geldeingänge oder Bewegungen außer via bitcoin.de -> taugt ihnen vielleicht einfach nicht. Auch wenn ich das gerade bei den neuen Gebühren nicht ganz verstehe, wie ja auch hier schon angesprochen wurde...

Naja, Pech. Hoffe bitcoin.de bastelt fleissig weiter an Möglichkeiten ohne Fidor. Bis dahin muss ich wohl andere Exchanges nutzen.

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vor 38 Minuten schrieb nog:

Lastschriften gesperrt,

Wusste gar nicht, dass das geht.

Aber Expresshandel, das ist doch beim Kaufen 'ne LS, oder?

bearbeitet von Peer_Gynt

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vor 24 Minuten schrieb Peer_Gynt:

Aber Expresshandel, das ist doch beim Kaufen 'ne LS, oder?

Nein, es handelt sich um eine über die API eingeleitete Überweisung, die, wenn der Handelspartner ebenfalls ein Konto bei der FidorBank hat, als hausinternes "Geldsenden an Freunde" abgewickelt wird. Ansonsten als SEPA-Überweisung.

Wäre es eine Lastschrift, hätte der Verkaufende Handelspartner ein Lastschriftmandat eingeräumt bekommen müssen und wäre Initiator dieser (zurückweisbaren) Transaktion.

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