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vor 36 Minuten schrieb Peer_Gynt:

Wusste gar nicht, dass das geht.

Aber Expresshandel, das ist doch beim Kaufen 'ne LS, oder?

Einstellungen -> Bankkonto -> SEPA Lastschriftsperren.

Bei anderen Banken geht das oft nicht übers Online-Interface, sondern per gesondertem Kundenauftrag.

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Bei mir gehts mit Fidor gleich super los. Heute Mittag das Konto für den Express-Handel auf bitcoin.de eröffnet. Heute Nachmittag Express-Verkauf getätigt. Bitcoins weg, aber keine Kohl auf dem Konto verbucht.

Der Typ an der Hotline überprüfte gar nicht meinen Vorgang, sondern sprach von Problemen, an denen man arbeite. Das ist schon wieder zwei Stunden her - nichts.. 

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vor 3 Stunden schrieb nog:

Einstellungen -> Bankkonto -> SEPA Lastschriftsperren.

Bei anderen Banken geht das oft nicht übers Online-Interface, sondern per gesondertem Kundenauftrag.

Welchen Sinn macht es denn Lastschriften zu sperren? Lastschrift ist doch das sicherste Zahlungsmittel überhaupt. mind. 6 Wochen hat man Zeit um die Lastschrift ohne Angabe von Gründen zurückzugeben.

 

Gruß

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vor 1 Stunde schrieb pauli:

Welchen Sinn macht es denn Lastschriften zu sperren? Lastschrift ist doch das sicherste Zahlungsmittel überhaupt. mind. 6 Wochen hat man Zeit um die Lastschrift ohne Angabe von Gründen zurückzugeben.

Gruß

wenn man aber entweder soviele tranksaktionen auf dem Konto hat, dass eine falsche Lastschrift nicht auffällt (bei Vieltradern), oder man nur sehr selten das Fidorkonto nutzt, dann fällt so eine Lastschrift nicht auf. Daher ist das schon sinnvoll, wenn man das Konto ganricht für Lastschriften verwenden will. Zudem muss man für so eine fremde Lastschrift dann auch noch Anzeige erstatten, also unnötiger Aufwand.

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Ich habe gestern Abend zu Testzwecken ein wenig FIAT von Kraken.com direkt an meine Hausbank überwiesen, ohne Zwischenstopp bei Fidor. Heute Mittag war das Geld da. Besser geht es nicht. 

Ich denke ich spar mir das Ganze mit Fidor. Das klingt einfach zu unsicher.

 

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vor 3 Stunden schrieb Serpens66:

wenn man aber entweder soviele tranksaktionen auf dem Konto hat, dass eine falsche Lastschrift nicht auffällt (bei Vieltradern), oder man nur sehr selten das Fidorkonto nutzt, dann fällt so eine Lastschrift nicht auf. Daher ist das schon sinnvoll, wenn man das Konto ganricht für Lastschriften verwenden will. Zudem muss man für so eine fremde Lastschrift dann auch noch Anzeige erstatten, also unnötiger Aufwand.

Unsinn. LS darf nur durchgeführt werden, wenn ein LS-Mandat vorliegt. Daa muss die Bank prüfen, kannst bei deiner eigenen Bank anfragen, di fordern dann das bei der qnderen Bank an. Liegt kein solches Mandat vor, ist die Rückgabefreist plötzlich 12 odet 18 Monate. Ein seriöses Unternehmen wird sich hüten, sich dagegen zu wehren, denn es könnte riskieren, für LS-Aufträge gesperrt zu werden. Nach Ablauf der Frist dürfte die normale Verjährungsfrist laufen - im Zeeifel zivilrechtlich zurückfordern. Anzeige mur bei Betrugsabsicht erforderlich/möglich

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vor 9 Stunden schrieb bjew:

Unsinn. LS darf nur durchgeführt werden, wenn ein LS-Mandat vorliegt. Daa muss die Bank prüfen, kannst bei deiner eigenen Bank anfragen, di fordern dann das bei der qnderen Bank an. Liegt kein solches Mandat vor, ist die Rückgabefreist plötzlich 12 odet 18 Monate. Ein seriöses Unternehmen wird sich hüten, sich dagegen zu wehren, denn es könnte riskieren, für LS-Aufträge gesperrt zu werden. Nach Ablauf der Frist dürfte die normale Verjährungsfrist laufen - im Zeeifel zivilrechtlich zurückfordern. Anzeige mur bei Betrugsabsicht erforderlich/möglich

habe damals nen Thread dazu aufgemacht, konnte ich (kann man) also da nochmal nachlesen:
https://bitcointalk.org/index.php?topic=534731.15

Demnach war die Anzeige vermutlich nicht nötig um das Geld wieder zu bekommen, aber nötig um den Betrug möglicherweise aufzuklären und das falsche Lastschriftmandat zu kippen. Also es bleibt dabei, dass es absolut sinnvoll ist Lastschriften zu sperren, falls man diese nicht nutzt.
Allerdings gab es so einen Vorfall nur 1 mal in meinen 5 Jahren bei Fidor.

bearbeitet von Serpens66

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vor 41 Minuten schrieb Serpens66:

habe damals nen Thread dazu aufgemacht, konnte ich (kann man) also da nochmal nachlesen:
https://bitcointalk.org/index.php?topic=534731.15

Demnach war die Anzeige vermutlich nicht nötig um das Geld wieder zu bekommen, aber nötig um den Betrug möglicherweise aufzuklären und das falsche Lastschriftmandat zu kippen. Also es bleibt dabei, dass es absolut sinnvoll ist Lastschriften zu sperren, falls man diese nicht nutzt.
Allerdings gab es so einen Vorfall nur 1 mal in meinen 5 Jahren bei Fidor.

Wobei die "Anzeige" durchaus einen Bumerang-Effekt haben kann, also nur mit Bedacht !

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Am 24.1.2020 kam die "ordentliche Kündigung unter Berücksichtigung der Kündigungsfrist mit Wirkung zum 30.3.2020", mit der Bitte ihnen ein Konto mitzuteilen auf den Restguthaben gehen soll.

Heute kam ein "Schade, dass wir Sie nicht überzeugen konnten, Ihr Konto bei der Fidor Bank zu behalten und mit uns das nächste Kapitel aufzuschlagen. Gerne hätten wir mit Ihnen gemeinsam die Zukunft gestaltet. Ihre Kündigung haben wir heute für Sie durchgeführt; ein direkter Zugriff auf Ihr Konto besteht ab diesem Zeitpunkt nicht mehr.", also etwas irritierender Textbaustein und eine zeitlich vorgezogene Schließung meines Kontos...

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vor 1 Stunde schrieb nog:

Am 24.1.2020 kam die "ordentliche Kündigung unter Berücksichtigung der Kündigungsfrist mit Wirkung zum 30.3.2020", mit der Bitte ihnen ein Konto mitzuteilen auf den Restguthaben gehen soll.

Heute kam ein "Schade, dass wir Sie nicht überzeugen konnten, Ihr Konto bei der Fidor Bank zu behalten und mit uns das nächste Kapitel aufzuschlagen. Gerne hätten wir mit Ihnen gemeinsam die Zukunft gestaltet. Ihre Kündigung haben wir heute für Sie durchgeführt; ein direkter Zugriff auf Ihr Konto besteht ab diesem Zeitpunkt nicht mehr.", also etwas irritierender Textbaustein und eine zeitlich vorgezogene Schließung meines Kontos...

das weiß wieder mal die linke Hand nicht, was die rechte tut?!

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Am 14. Februar 2020 um 22:10 schrieb nog:

also etwas irritierender Textbaustein

Grenzt schon an eine gewisse Dreistigkeit. Aber ja, über den Textbaustein habe ich mich auch sehr gefreut. Als Sahnehäubchen schmeckte das ganze dann noch besser.

Immerhin haben Sie dich nicht um Feedback gebeten, was denn der Grund für deine Kündigung gewesen sei...

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