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vor 21 Minuten schrieb Krypto-Patty:

Sollten wir aus der EU wie die Briten austreten ? 
 

Upvote - Ja 

Downvote - Nein 

 

 

Tritt Deutschland aus der EU aus, dann ist die EU Geschichte.

Das größte Problem wäre im 1. Schritt aus dem Euro zu kommen. Was passiert mit:

- Target 2 Salden Bundesbank
- die ganzen Rettungschirme, wo wir zum größten Teil haften.
- Unseren Anteil an den EZB Forderungen an Pleitestaaten, die niemals zurück gezahlt werden könnten

Summe: 1 bis 2 Billionen Euro

Die Politik müsste eingestehen, dass sie einen riesen Fehler gemacht hat, der uns Deutschland gewaltig Geld kosten wird. Das würden die Poltiker niemals zulassen und mit aller macht verhindert wollen.

=> Deutschland wird das letzte Land sein, dass aus EU und Euro austritt :blink:

Sonst ein interessantes Thema.

Auch wird sehr blöd für die EU, sollte es den Britten nach dem Austritt viel besser gehen, was übrigens nicht ausgeschlossen. Obwohl natürlich die EU alles dafür tun wird, um das zu verhindern...

Nachahmer könnten sich finden... Vor allem bei den Netto Einzahlern.

bearbeitet von fjvbit

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vor 6 Minuten schrieb Krypto-Patty:

Also ein Schrecken ohne Ende ! 

so sieht es aus.

Ich sag nur:

Edit:
Was würde ich machen, wäre ich Bundesregierung?

Ich würde mich in Euro verschulden ohne Ende. Zinsen sind sowieso bei 0.

Ich würde von den Schulden die Goldreserven aufstocken und heimlich von 2-5% des Geldes Bitcoin kaufen...

Am Ende wird Euro wertlos und Deutschland sitzt auf einen riesen Berg physisches Gold und "etwas" Gold 2.0 Bitcoin.

Das wäre etwas. Aber unsere Politiker sind sowieso zu blöd dafür, bzw. interessieren sich sowieso nur für den gut bezahlten Job im Bundestag...

Naja, wird natürlich nicht passieren, ich würde es aber so machen.... 

 

bearbeitet von fjvbit

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vor 4 Minuten schrieb fjvbit:

so sieht es aus.

Ich sag nur:

 

Gibt so manch alte Plakate aus den 90'ern von der CDU..

Heute würde man sie sofort als "Nazis" bezeichnen.  

 

Rollo aller...

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vor 6 Minuten schrieb Kein Mensch:

Gibt so manch alte Plakate aus den 90'ern von der CDU..

Heute würde man sie sofort als "Nazis" bezeichnen.  

 

Rollo aller...

Natürlich. Die CDU/CSU der 70-90er würde heute sofort in die Nazi Ecke gestellt, ist doch klar.

Die waren in erster Linie an dem Wohl des deutschen Volks interessiert. So etwas geht heutzutage doch gar nicht. Das ist ja nationalistisch. Brauner Dreck.

Als Linke, Grüne, Merkel geht die Weltrettung vor allem. Also können wir froh sein, dass uns Merkel von der schlimmen Nazi CDU befreit hat.

bearbeitet von fjvbit

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Wenn schon, dann DEXIT. Gerxit kann doch keiner sprechen.

Im Crash Thread gabs schon ein Video von Mark Friedrich dazu.

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ja, es ist völlig unmöglich.

Der Euro ist der Preis, den wir für die Wiedervereinigung zahlen mussten und immer noch müssen. Deutschland war vor dem Euro eines der wenigen europäischen Länder mit einer soliden Finanzpolitik. Wenn wir uns aus dem Euro verabschieden, wird er danach so attraktiv wie die italienische Lira zuvor. Unsere Außenstände werden irgendwann in Euro bezahlt, der dann vermutlich wertlos ist.

Außenpolitisch gesehen werden wir mit einem EU Austritt wahrscheinlich nichts gewinnen. Unser Militär ist weder stark entwickelt, noch an weiteren internationalen Missionen interessiert, warum auch.

Auf der anderen Seite, gibt es Länder wie die Niederlande, mit denen es gut ist, in einem Staatenverbund zu sein.

Für mich ist es mittlerweile alternativlos, in der EU zu bleiben. Mein Lebensmittelpunkt ist nicht nur in Deutschland, in den anderen Ländern der EU, habe ich die gleichen nationalen Rechte, wie die eigene Bevölkerung, das ist gut so.

Ich bin pro EU und überzeugter Weltenbürger, Kleinstaaterei is so Anno 1130 :)

bearbeitet von RGarbach
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vor 4 Minuten schrieb RGarbach:

Ich bin pro EU und überzeugter Weltenbürger, Kleinstaaterei is so Anno 1130 :)

Ja, die EU bringt einige Vorteile. Der Euro für Deutschland leider nicht. Das haben die Skandinavier und England wesentlich schlauer macht.

Soviel ich weiß sind die bei den Euro Rettungschirmen nicht dabei, aber das weiß ich nicht 100%. Weiß es jemand genau?

bearbeitet von fjvbit

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Gerade eben schrieb fjvbit:

Ja, die EU bringt einige Vorteile. Der Euro für Deutschland leider nicht. Das haben die Skandinavier und England wesentlich schlauer macht.

Soviel ich weiß sind sie bei den Euro Rettungschirmen nicht dabei, aber das weiß ich nicht 100%. Weiß es jemand genau?

Interessante Frage..

Zitat

Nachdem die Staats- und Regierungschefs der Staaten der Euro-Zone am 13. Juli 2015 ein drittes Programm für Griechenland beschlossen hatten, erwog die Kommission, den EFSM zu reaktivieren, um eine rasche Brückenfinanzierung bereitzustellen. Dieser Vorschlag stieß auf Widerstand von Staaten wie Großbritannien, Tschechien und Schweden, die der Eurozone nicht angehören und nicht in Mithaftung genommen werden wollten

Zitat

Das Kreditvolumen wurde im Jahre 2011 auf 500 Milliarden Euro begrenzt und sollte beim Übergang von der EFSF zum ESM nicht weiter erhöht werden.[19]

Land Garantien in Mrd. €[20] Anteile der Staaten Gesamt-Anteil
(Mrd. €)
Gesamt
%
am IWF-Kredit Anteil am ESM (Mrd. €) Griechenland-
Rettungspläne (Mrd. €)
EZB- Anleihenkauf (Mrd. €) Target-Verbindlich-
keiten (Mrd. €)
in % Mrd. €
(EU-Länder)
Bar Bürg-
schaften
IWF (Euroländer) EU
Österreich Österreich 13,16 2,99 0,83 2,08 2,39 20,93 0,25 2,39 2,87 10,17 41,07
Belgien Belgien 16,37 3,72 1,35 3,38 2,98 26,04 0,41 2,98 3,57 12,65 51,99
Republik Zypern Zypern 0,92 0,21 0,06 0,15 0,17 1,47 0,02 0,17 0,20 0,71 2,89
Finnland Finnland 8,45 1,92 0,51 1,28 1,54 13,44 0,15 1,54 1,84 6,53 26,31
Frankreich Frankreich 96,05 21,83 4,23 10,58 17,46 152,81 1,27 17,46 20,96 74,22 294,76
Deutschland Deutschland 127,91 29,07 5,59 13,98 23,26 190,00 1,68 23,26 27,91 98,84 392,40
Griechenland Griechenland           19,71          
Irland Irland           11,15          
Italien Italien 84,39 19,18 3,16 7,90 15,34 134,26 0,95 15,34 18,41 65,21 257,42
Luxemburg Luxemburg 1,19 0,27 0,28 0,70 0,22 1,89 0,08 0,22 0,26 0,92 4,28
Malta Malta 0,44 0,10 0,04 0,10 0,08 0,70 0,01 0,08 0,10 0,34 1,41
Niederlande Niederlande 26,93 6,12 1,83 4,58 4,90 42,84 0,55 4,90 5,88 20,81 84,44
Portugal Portugal           17,56          
Slowakei Slowakei 4,66 1,06 0,21 0,53 0,85 7,42 0,06 0,85 1,02 3,60 14,33
Slowenien Slowenien 2,24 0,51 0,12 0,30 0,41 3,57 0,04 0,41 0,49 1,73 6,95
Spanien Spanien 56,10 12,75 2,00 5,00 10,2 89,25 0,60 10,2 12,24 43,35 170,84
Estland Estland 1,19 0,27 0,04 0,10 0,22 1,89 0,01 0,22 0,26 0,92 3,61
Eurozone 440,00 100,00 20,25 50,62 80,00 500,00 6,07 80,00 96,00 340,00 1.352,70
Andere Länder     79,75 199,38     23,93       223,30
Gesamt 440,00 100,00 100,00 250,00 80,00 500,00 30,00 80,00 96,00 340,00 1.576,00

 

 

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vor 5 Stunden schrieb RGarbach:
vor 5 Stunden schrieb fjvbit:

Ja, die EU bringt einige Vorteile. Der Euro für Deutschland leider nicht. Das haben die Skandinavier und England wesentlich schlauer macht.

Soviel ich weiß sind sie bei den Euro Rettungschirmen nicht dabei, aber das weiß ich nicht 100%. Weiß es jemand genau?

Interessante Frage..

Zitat

Nachdem die Staats- und Regierungschefs der Staaten der Euro-Zone am 13. Juli 2015 ein drittes Programm für Griechenland beschlossen hatten, erwog die Kommission, den EFSM zu reaktivieren, um eine rasche Brückenfinanzierung bereitzustellen. Dieser Vorschlag stieß auf Widerstand von Staaten wie Großbritannien, Tschechien und Schweden, die der Eurozone nicht angehören und nicht in Mithaftung genommen werden wollten

Zitat

Das Kreditvolumen wurde im Jahre 2011 auf 500 Milliarden Euro begrenzt und sollte beim Übergang von der EFSF zum ESM nicht weiter erhöht werden.[19]

Land Garantien in Mrd. €[20] Anteile der Staaten Gesamt-Anteil
(Mrd. €)
Gesamt
%
am IWF-Kredit Anteil am ESM (Mrd. €) Griechenland-
Rettungspläne (Mrd. €)
EZB- Anleihenkauf (Mrd. €) Target-Verbindlich-
keiten (Mrd. €)
in % Mrd. €
(EU-Länder)
Bar Bürg-
schaften
IWF (Euroländer) EU
Österreich Österreich 13,16 2,99 0,83 2,08 2,39 20,93 0,25 2,39 2,87 10,17 41,07
Belgien Belgien 16,37 3,72 1,35 3,38 2,98 26,04 0,41 2,98 3,57 12,65 51,99
Republik Zypern Zypern 0,92 0,21 0,06 0,15 0,17 1,47 0,02 0,17 0,20 0,71 2,89
Finnland Finnland 8,45 1,92 0,51 1,28 1,54 13,44 0,15 1,54 1,84 6,53 26,31
Frankreich Frankreich 96,05 21,83 4,23 10,58 17,46 152,81 1,27 17,46 20,96 74,22 294,76
Deutschland Deutschland 127,91 29,07 5,59 13,98 23,26 190,00 1,68 23,26 27,91 98,84 392,40
Griechenland Griechenland           19,71          
Irland Irland           11,15          
Italien Italien 84,39 19,18 3,16 7,90 15,34 134,26 0,95 15,34 18,41 65,21 257,42
Luxemburg Luxemburg 1,19 0,27 0,28 0,70 0,22 1,89 0,08 0,22 0,26 0,92 4,28
Malta Malta 0,44 0,10 0,04 0,10 0,08 0,70 0,01 0,08 0,10 0,34 1,41
Niederlande Niederlande 26,93 6,12 1,83 4,58 4,90 42,84 0,55 4,90 5,88 20,81 84,44
Portugal Portugal           17,56          
Slowakei Slowakei 4,66 1,06 0,21 0,53 0,85 7,42 0,06 0,85 1,02 3,60 14,33
Slowenien Slowenien 2,24 0,51 0,12 0,30 0,41 3,57 0,04 0,41 0,49 1,73 6,95
Spanien Spanien 56,10 12,75 2,00 5,00 10,2 89,25 0,60 10,2 12,24 43,35 170,84
Estland Estland 1,19 0,27 0,04 0,10 0,22 1,89 0,01 0,22 0,26 0,92 3,61
Eurozone 440,00 100,00 20,25 50,62 80,00 500,00 6,07 80,00 96,00 340,00 1.352,70
Andere Länder     79,75 199,38     23,93       223,30
Gesamt 440,00 100,00 100,00 250,00 80,00 500,00 30,00 80,00 96,00 340,00 1.576,00

 

 

Deutschland haftet alleine für diesen Fond ja "nur" mit 392 Milliarden.

Das blöde ist nur, dass es da Pleiteländer auch haften wie: Spanien, 170 Milliarden, Italien 257 Milliarden.

Sollte der Fond wirklich gezogen werden, dann kann es passieren, dass wir die Pleitegeier auch mit aufs Auge gedrückt bekommen. Dann wären wir alleine hier schnell bei 1000 Milliarden...

Aber...

Hoffentlich geht alles gut...

bearbeitet von fjvbit
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Also ich bin ja schon ein älteres Semester. Als ich so etwa 18 bis 25 Jahre alt war, sind wir öfter in Europa rumgefahren (Interrrail oder mit alten VW-Bullis). War irre, wenn man das aus heutiger Sicht betrachtet: Von Deutschland nach Portugal: 3 Grenzen mit  4 Währungen oder Deutschland nach Griechenland: 4 oder 5 Grenzen, je nachdem, welche Route man gewählt hat, 6 Währungen.

Am Ende der Trips hatte man immer irgendwelche Francs, Escudos, Peseten, Gulden, Drachmen oder sonstwas zu Hause rumfliegen.

Und überall Grenzkontrollen: Mit dem Auto wurden wir regelmäßig rausgewunken und  das Auto wurde untersucht. War immer blöd, hat immer Zeit gekostet und man hatte doch ein schlechtes Gewissen.

 

Nee Danke, da beglückwünsche ich alle, die heute in Europa rumgondeln können ohne Grenzformalitäten und mit nur 1 oder 2 Währungen.

Kurz gesagt: Ich bin überzeugter Europäer und beglückwünsche allen, die die heutigen Freiheiten genießen können und ich hoffe von ganzem Herzen, dass das lange so bleibt.

Rainer

bearbeitet von Aktienspekulaant
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Das ganze hat eben alles seine vor und Nachteile. Wenn ich Übersee verreise z.B. Mexiko habe ich je nach Route eben auch 2 Grenzen. Und ? Man wird kontrolliert, was ist daran so schlimm ? Früher dachte ich auch die EU ist prima, mittlerweile zweifle ich sehr stark daran. Alleine schon deshalb das die EU nicht mal fähig ist seine Aussengrenzen vernünftig zu sichern. Finanziell stehen wir für andere Staaten grade und überweisen regelmäßig ein Haufen Kohle sonst wo hin. Oder das Argument nie wieder krieg ! In den baltischen Staaten lassen wir mit der sogenannten „Speerspitze“ die Muskeln gegenüber Russland spielen. 
 

Egal, wir werden sehen wohin das alles führt ! 

 

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vor 40 Minuten schrieb Aktienspekulaant:

Also ich bin ja schon ein älteres Semester. Als ich so etwa 18 bis 25 Jahre alt war, sind wir öfter in Europa rumgefahren (Interrrail oder mit alten VW-Bullis). War irre, wenn man das aus heutiger Sicht betrachtet: Von Deutschland nach Portugal: 3 Grenzen mit  4 Währungen oder Deutschland nach Griechenland: 4 oder 5 Grenzen, je nachdem, welche Route man gewählt hat, 6 Währungen.

Am Ende der Trips hatte man immer irgendwelche Francs, Escudos, Peseten, Gulden, Drachmen oder sonstwas zu Hause rumfliegen.

Und überall Grenzkontrollen: Mit dem Auto wurden wir regelmäßig rausgewunken und  das Auto wurde untersucht. War immer blöd, hat immer Zeit gekostet und man hatte doch ein schlechtes Gewissen.

 

Nee Danke, da beglückwünsche ich alle, die heute in Europa rumgondeln können ohne Grenzformalitäten und mit nur 1 oder 2 Währungen.

Kurz gesagt: Ich bin überzeugter Europäer und beglückwünsche allen, die die heutigen Freiheiten genießen können und ich hoffe von ganzem Herzen, dass das lange so bleibt.

Rainer

Grenzkontrollen haben nichts mit dem Euro zu tun. Nach Dänemark fährt man auch ohne Kontrolle und die haben keinen Euro.

ja ist ist praktisch, wenn wir alle Euro nutzen können. Aber der Preis dafür ist gewaltig. Wenn ich es einigermaßen richtig abschätze verdoppeln sich dadurch indirekt unsere Staatsschulden durch indirekte Verbindlichkeiten von 2000 Milliarden auf gerundet 4000 Milliarden Euro. +/- 500 Milliarden, kommt ja nicht so genau drauf an, wie haben es ja. :blink:

 Du brauchst das vielleicht nicht mehr kompensieren, aber vielleicht die Generation die du da gerade beglückwünscht.

Vielleicht sagt sie sich selbst, herzliches Beileid, das ja prima geklappt :blink:

Und ich hoffe auch von ganzen Herzen, dass du recht hast. Aber mir fehlt alleine der Glaube dafür. Ich hoffe, ich irre mich...

Kann mich bitte mal jemand hier überzeugen, dass wir nicht indirekt rund 2000 Milliarden zusätzlich am Beim haben. Das wäre wirklich prima...

bearbeitet von fjvbit

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vor 1 Stunde schrieb fjvbit:

Grenzkontrollen haben nichts mit dem Euro zu tun. Nach Dänemark fährt man auch ohne Kontrolle und die haben keinen Euro.

ja ist ist praktisch, wenn wir alle Euro nutzen können. Aber der Preis dafür ist gewaltig. Wenn ich es einigermaßen richtig abschätze verdoppeln sich dadurch indirekt unsere Staatsschulden durch indirekte Verbindlichkeiten von 2000 Milliarden auf gerundet 4000 Milliarden Euro. +/- 500 Milliarden, kommt ja nicht so genau drauf an, wie haben es ja. :blink:

 Du brauchst das vielleicht nicht mehr kompensieren, aber vielleicht die Generation die du da gerade beglückwünscht.

Vielleicht sagt sie sich selbst, herzliches Beileid, das ja prima geklappt :blink:

Und ich hoffe auch von ganzen Herzen, dass du recht hast. Aber mir fehlt alleine der Glaube dafür. Ich hoffe, ich irre mich...

Kann mich bitte mal jemand hier überzeugen, dass wir nicht indirekt rund 2000 Milliarden zusätzlich am Beim haben. Das wäre wirklich prima...

Das ist alles nur Geld. Man muß sich mal vorstellen: 1945 ging der 2. Weltkrieg zu Ende und seit dieser Zeit leben wir in den Staaten der EU in Frieden. So eine lange Periode hatten wir ohne furchtbare Gemetzel auf diversen Seiten glaube ich noch nie in den letzten 200 Jahren.  Mein Vater hat lange Jahre immer vom "Erzfeind" Frankreich gesprochen. Und das ist alles weg, vergessen und vorbei. Und das ist gut so. Für die Leute geboren ab 1980 ist es vollkommen normal, dass man nach Frankreich, Spanien, Italien oder sonstwo innerhalb Staaten der EU hinfährt. Okay, der Preis dafür ist möglicherweise Geld. Aber was ist Geld im Vergleich zu tausenden oder gar Millionen von Toten?

Aber dieser Frieden, diese Sicherheit, dieses "normale" Zusammenleben, ist ein Verdienst der EU. Die EU hat zu Recht den Friedensnobelpreis verdient. Und wir alle sollten alles daran setzen, dass das so bleibt.

Rainer  

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vor 3 Minuten schrieb Aktienspekulaant:

Das ist alles nur Geld. Man muß sich mal vorstellen: 1945 ging der 2. Weltkrieg zu Ende und seit dieser Zeit leben wir in den Staaten der EU in Frieden. So eine lange Periode hatten wir ohne furchtbare Gemetzel auf diversen Seiten glaube ich noch nie in den letzten 200 Jahren.  Mein Vater hat lange Jahre immer vom "Erzfeind" Frankreich gesprochen. Und das ist alles weg, vergessen und vorbei. Und das ist gut so. Für die Leute geboren ab 1980 ist es vollkommen normal, dass man nach Frankreich, Spanien, Italien oder sonstwo innerhalb Staaten der EU hinfährt. Okay, der Preis dafür ist möglicherweise Geld. Aber was ist Geld im Vergleich zu tausenden oder gar Millionen von Toten?

Aber dieser Frieden, diese Sicherheit, dieses "normale" Zusammenleben, ist ein Verdienst der EU. Die EU hat zu Recht den Friedensnobelpreis verdient. Und wir alle sollten alles daran setzen, dass das so bleibt.

Rainer  

Ich bin da bei dir. Ich finde die EU auch prima. Aber der Euro war extremes "Pech" für uns.

Ehrlich gesagt, hatte ich nicht das Gefühl, dass uns der Euro so viel Frieden gebracht hat. Ich erinnere nur an die Merkel Hakenkreuz Bilder in den griechischen Zeitungen. Da war viel Hass.

Ohne den Euro hätten wir uns das erspart. Zugegeben, die Bequemlichkeit wäre etwas geringer, weil man öfter Geld tauschen müsste. Aber ich sehe den Preis der Bequemlichkeit als riesig an. Auch bringt uns der Euro offensichtlich keine Harmonie. Die EU schon, da bin ganz bei dir.

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Der Euro hatte einen wesentlichen Geburtsfehler: Man kann niemanden rausschmeissen kann oder niemand kann austreten. Zur Zeit ist es ja so: Einmal drin, immer drin. Das war echt ein Fehler. Aber ich glaube, das ist erkannt und das wird geändert.

Rainer

 

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vor 2 Stunden schrieb Krypto-Patty:

(...) Alleine schon deshalb das die EU nicht mal fähig ist seine Aussengrenzen vernünftig zu sichern. (...)

Da müssen wir erst mal definieren, was bedeutet: "Außengrenzen vernünftig zu sichern". Viele von uns verurteilen ja den geplanten Mauerbau von H. Trump an der Grenze zu Mexico. Ist aber ein fünf Meter hoher Zaun in Ceuta eine "vernünftige Sicherung"? Ist ein Zaunanlage entlang an der Ostgrenze zu Ungarn eine "vernünftige Sicherung"? Ist eine Schwimmbarriere vor den griechischen Inseln eine "vernünftige Sicherung"?  Was willst Du machen, wenn Leute diese "vernünftige Sicherung" überwinden?

Erschiessen?

Rainer

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vor 15 Minuten schrieb Aktienspekulaant:

Der Euro hatte einen wesentlichen Geburtsfehler: Man kann niemanden rausschmeissen kann oder niemand kann austreten. Zur Zeit ist es ja so: Einmal drin, immer drin. Das war echt ein Fehler. Aber ich glaube, das ist erkannt und das wird geändert.

Ich habe auch schon viel darüber nachgedacht. Ich habe kein Modell gefunden, wie man das korrigieren könnte, ohne das sofort alles fällig wird...

=> Der Hauptgrund, warum ich so ein eiserner Bitcoin Hodler bin...

Aber vielleicht finden schlaue Leute etwas, die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich hoffe das für uns alle.

Aber ich habe nicht mitbekommen, das irgendjemand ernsthaft in an diesem Thema arbeitet.

bearbeitet von fjvbit

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vor 1 Minute schrieb fjvbit:

(...)

 

Aber ich habe nicht mitbekommen, das irgendjemand ernsthaft in dieser Arbeitet.

Das bekommt kein Außenstehender mit. Da bin ich der festen Überzeugung, dass da diverse Planungen im Hintergrund laufen, die niemand von uns mitbekommt.

Nicht dass wir uns da falsch verstehen: Ich kenne auch niemanden im Finanzministerium oder bei der EZB oder bei der EU, ich weiß da auch nichts näheres drüber, aber diesen Geburtsfehler wird man beheben.

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vor 12 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

Das bekommt kein Außenstehender mit. Da bin ich der festen Überzeugung, dass da diverse Planungen im Hintergrund laufen, die niemand von uns mitbekommt.

Nicht dass wir uns da falsch verstehen: Ich kenne auch niemanden im Finanzministerium oder bei der EZB oder bei der EU, ich weiß da auch nichts näheres drüber, aber diesen Geburtsfehler wird man beheben.

Ja das habe ich schon alles verstanden. Mein Problem ist, ich glaube das System ganz gut verstanden zu haben, wie alles funktioniert und zusammenhängt. Ich habe mich sehr viel damit beschäftigt.

Ich bin zu 99% sicher, es gibt keine "einfache" Lösung. Die Hoffnung auf die 1% habe ich nicht. Also gehe ich vom schlimmsten aus und verhalte mich entsprechend. Ehrlich gesagt habe ich doch viel Glück gehabt, dass ich das so stur durchgezogen habe. Am Ende werde ich profitiert haben, das ist schon klar. Aber die Mehrheit guckt in die Röhre...

Ich denke, das alle Bitcoin Hodler von den kommenden Zusammenbrüchen profitieren werden... 

Ich würde sie trotzdem gerne vermeiden, wenn es geht. Ich freue mich ganz sicher nicht darauf, im Gegensatz zu  manchen...

bearbeitet von fjvbit

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vor 8 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

Da müssen wir erst mal definieren, was bedeutet: "Außengrenzen vernünftig zu sichern". Viele von uns verurteilen ja den geplanten Mauerbau von H. Trump an der Grenze zu Mexico. Ist aber ein fünf Meter hoher Zaun in Ceuta eine "vernünftige Sicherung"? Ist ein Zaunanlage entlang an der Ostgrenze zu Ungarn eine "vernünftige Sicherung"? Ist eine Schwimmbarriere vor den griechischen Inseln eine "vernünftige Sicherung"?  Was willst Du machen, wenn Leute diese "vernünftige Sicherung" überwinden?

Erschiessen?

Rainer

Wenn man es so argumentiert braucht man auch keine Grenzen mehr ! Wieso gleich zu dem extrem “Erschiessen” greifen ? 

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vor 16 Stunden schrieb fjvbit:

so sieht es aus.

Ich sag nur:

Edit:
Was würde ich machen, wäre ich Bundesregierung?

Ich würde mich in Euro verschulden ohne Ende. Zinsen sind sowieso bei 0.

Ich würde von den Schulden die Goldreserven aufstocken und heimlich von 2-5% des Geldes Bitcoin kaufen...

Am Ende wird Euro wertlos und Deutschland sitzt auf einen riesen Berg physisches Gold und "etwas" Gold 2.0 Bitcoin.

Das wäre etwas. Aber unsere Politiker sind sowieso zu blöd dafür, bzw. interessieren sich sowieso nur für den gut bezahlten Job im Bundestag...

Naja, wird natürlich nicht passieren, ich würde es aber so machen.... 

 

Korrekt. Nicht die Bundesregierung tut dies sondern die anderen Staaten - und nicht zwingend mit Gold sondern mit Immobilien in Deutschland.

vor 15 Stunden schrieb fjvbit:

Ja, die EU bringt einige Vorteile. Der Euro für Deutschland leider nicht. Das haben die Skandinavier und England wesentlich schlauer macht

Ja, genau. Das Norwegenmodell funktioniert weil es dort weder Absatzmarkt noch Produktionsstandorte in nennenswerter Größe gibt.

vor 15 Stunden schrieb fjvbit:

Sollte der Fond wirklich gezogen werden, dann kann es passieren, dass wir die Pleitegeier auch mit aufs Auge gedrückt bekommen. Dann wären wir alleine hier schnell bei 1000 Milliarden...

Das sehe ich wie bei der Einlagensicherung - eine Pleitebank ist verkraftbar, bei mehreren großen Pleitebanken reicht der Fond nicht mehr ohne Vermögen zwangszubelasten (z.B. Immobilien)

So müssen erstmal die Pleitestaaten hergeben was noch da ist (da ist aber nix mehr, sonst wären sie nicht pleite)

vor 13 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

Nee Danke, da beglückwünsche ich alle, die heute in Europa rumgondeln können ohne Grenzformalitäten und mit nur 1 oder 2 Währungen.

Kurz gesagt: Ich bin überzeugter Europäer und beglückwünsche allen, die die heutigen Freiheiten genießen können und ich hoffe von ganzem Herzen, dass das lange so bleibt.

Das wurde den Bürgern verkauft, sie haben es bekommen. Prima.

Es ging aber um andere Dinge!

Allem voran um den Wohlstand der Länder, die exportorientiert sind. Wir in Deutschland brauchen die EU für unsere Absatzmärkte und für Produktionsstätten. Portugal und Italien sind Superstandorte der Industrie. Spanien ist das Gemüsebeet der EU und Griechenland Wein- und Olivenlieferant. Rumänien und Polen steuern günstige Arbeitskräfte bei.

Uns Deutschen geht es doch super. 

Die Target2-Salden? Ja, läuft bisschen doof aber das kann open-end weiterlaufen, da wird einfach immer mehr Geld gedruckt.

vor 10 Stunden schrieb Aktienspekulaant:

Da müssen wir erst mal definieren, was bedeutet: "Außengrenzen vernünftig zu sichern". Viele von uns verurteilen ja den geplanten Mauerbau von H. Trump an der Grenze zu Mexico. Ist aber ein fünf Meter hoher Zaun in Ceuta eine "vernünftige Sicherung"? Ist ein Zaunanlage entlang an der Ostgrenze zu Ungarn eine "vernünftige Sicherung"? Ist eine Schwimmbarriere vor den griechischen Inseln eine "vernünftige Sicherung"?  Was willst Du machen, wenn Leute diese "vernünftige Sicherung" überwinden?

Erschiessen?

Rainer

Die Sicherung der Außengrenzen ist ganz einfach.

Einfach Produktionsstätten in Nordafrika aufbauen. Wer dort hinflüchtet findet Arbeit und springt nicht ins Wasser. Die Gegenden können sich entwickeln und unsere heimische Industrie hat weitere billige Arbeitskräfte.

Tunesien und Algerien werden schon länger erschlossen.

Blöderweise hat der arabische Frühling zwischengefunkt und nun haben wir den Salat.

Die Chinesen machen sich schon länger die afrikanische Ostküste zur billigen Produktionsstätte.

Und die USA? Anstatt, dass sie das auch machen destabilisieren sie die Gebiete und hemmen Europa und China.

Die USA hat auch nicht so das Problem mit den Mexikanern sondern mit den noch südlicher gelegenen Gebieten.

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Hallo,

ich finde die EU eine sehr gute Sache. Eine gemeinsame Wirtschaftspolitik macht Europa stark gegenüber Big Playern wie USA, China usw. Für viele Probleme kann die EU ja nichts, sie sind hausgemacht, wie z.B. das "Bauernsterben."

Schon weit vor der Abschaffung der Milchquoten war das vorauszusehen. Die großen Bauern haben jede verfügbare Quote aufgekauft um noch mehr zu produzieren. Sogar die letzten Jahre vor Abschaffung der Quoten wurde alles aufgekauft. Aus dem Butterberg und dem Milchsee aus früheren Zeiten nichts gelernt. Chance vertan, Überproduktion steigt weiter.  Die Exportmärkte können das nicht alles auffangen. Gleiches gilt für Gemüse. Immer mehr Produktion um noch billiger zu werden. Angebot und Nachfrage diktiert aber nun mal den Preis.

Nicht mal die vielen tausend Biogasananlagen die ja Fläche durch den Maisanbau entziehen konnten der Überproduktion viel anhaben. Anstatt sich regional zusammenzuschließen und neue Märkte zu besetzen wollen die Bauern mehr Geld aus den Agrarfonds um noch billiger produzieren zu können.

Jetzt die Düngeverordnung. Eine 100%ige Folge der Überproduktion. Wäre wieder eine Chance weniger zu produzieren.....

Die Chance mit dem Agrarfond kleine lokale Betriebe zu stützen wurde schon vor 20 Jahren vergeben, viele Hofstellen verfallen, die Äcker werden trotzdem weiter genutzt.

Gruß

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Ich bin pro Europa aber contra EU in der undemokratischen Form wie wir es derzeit haben. Ich war oder bin ein Freund der Thesen von Bernd Lucke (AfD Gründer) und Joachim Starbatty. Sie haben mehrfach aufgezeigt was hätte gemacht werden müssen um den EU Laden wenigsten einigermaßen zusammen zu halten. Z.B. parallel Währungen. Die Bürger zahlen weiter in Euro und die Staaten handeln in ihrer eigenen Währung. Dafür gab es Modelle.

Wie @fjvbit ausführte sind die Target 2 Salden weg bei einem EU Austritts Deutschlands, wobei wir die eh schon abgeschrieben haben.

Würde die ersten deutschen Politiker über einen EU Austritt öffentlich reden kämen sofort die Franzosen mit diversen anderen Ländern im Schlepptau, mit Drohungen unsere Produkte nicht mehr zu kaufen. 

Die DM würde aufgewertet werden. 

Dafür müssten Lösungen her. Viele deutsche Firmen, die vom Export abhängig sind, wenden sich bereits mehr und mehr dem asiatischen Markt zu.

Merkel wird versuchen AKK für die nächsten Wahlen zu installieren. Das ist meine größte Sorge, weil vor allem viele ältere Menschen an der CDU kleben und gerade die Frauenwelt in Deutschland auf "Frauenpower" steht.

Dexit ja, mit der Begründung das uns der EU Laden in den nächsten 5 Jahren um die Ohren fliegt. 

Interessant werden auch die die Verhandlungen mit den Briten. Alles deutet auf einen harten Brexit hin. Boris Johnson zielt drauf ab und die EU darf ihnen nicht zu sehr entgegen kommen, weil uns ansonsten der ganze EU Laden um die Ohren fliegt. Johnson hat schon angekündigt die Steuern für ausländische Unternehmen stark zu senken. Das will die EU ums verrecken verhindern.

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